Anekdotisch Evident. Kultur und Wissenschaft durchs Prisma der Plauderei

Katrin Rönicke und Alexandra Tobor färben graue Theorie mit persönlichen Erfahrungen ein. In jeder Folge unterhalten sie sich über ein Thema, das ihnen am Herzen liegt – so finden Anekdoten und wissenschaftliche Evidenz auf unterhaltsame Art zueinander.

https://anekdotisch-evident.de

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ae007 Einsamkeit


Es gibt wenige Zustände, die so janusköpfig sind wie die Einsamkeit: Des einen loyalster Freund, des anderen größter Feind, kann sie sowohl als beklemmend wie als befreiend erlebt werden. Sie ebnet den Weg zu höherer Erkenntnis oder verhindert die Erfüllung elementarster Bedürfnisse. Eines ist sicher: Vor Einsamkeit ist niemand gefeit. Weder ein großer Freundeskreis noch ein aktives Leben bewahren uns davor, uns hin und wieder einsam zu fühlen. Was ist der Unterschied zwischen einsam und allein? Kann Einsamkeit auch positiv erlebt werden? In dieser Folge öffnen wir die dunkelsten Kammern unserer Herzen für euch, damit ihr seht: Ihr seid nicht allein.

Intro: Barrio Lindo & Wende Wen – Mosuo (erschienen unter CC-BY NC SA-Lizenz)


Links und Hintergründe

  • Wikipedia: Rilke: Herbsttag
  • Amazon: Maximilian Dorner: Einsam, na und?
  • Wikipedia: Yates: 11 Kinds of Loneliness
  • Zeit zu Leben: Die Kunst sich selbst auszuhalten (Michael Bordt)
  • ScienceDaily: Social isolation, loneliness could be greater threat to public health than obesity
  • Independent: Loneliness makes your brain work differently, study shows
  • Project Muse: A Cry Unheard: New Insights into the Medical Consequences of Loneliness (review)
  • Amazon: Der Ruf der Stille
  • TED Talk von Susan Cain
  • Wikipedia: Myers/Briggs Typenindikator
  • Gunter Dueck: Über die typische Sinn-Blogger-Psyche oder über „INFP“
  • 16personalities.com
  • Film (auf Netflix verfügbar): Carrie Pilby

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 2017-10-31  1h14m