Kapitalismus mal anders

Wirtschaft muss nicht trocken und unverständlich sein. Alle zwei Wochen schauen wir uns wirtschaftspolitische Entwicklungen an, erklären wissenschaftliche Modelle, geben alternative Interpretationen wieder und finden heraus, was Kapitalismus mal anders bedeutet.

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Folge 14: Gleichstellung


Wir besprechen zuerst, wie spät viele Frauenrechte in Deutschland eingeführt wurden und wie heute ökonomische Anreize der Inanspruchnahme dieser Rechte entgegenwirken. Die drei Schwerpunkte sind:

1. Frauen auf dem Arbeitsmarkt (Pay Gap und Sexismus)

2. Frauen in Partnerschaften (Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wirtschaftliche Folgen von Trennungen, Gewalt gegen Frauen infolge von Abhängigkeit, Fehlanreize durch Minijobs und Ehegattensplitting)

3. Alleinerziehende (Unterhaltszahlungen, Einkommensperspektiven)

  • Wikipedia über die Entwicklung der Frauenrechte
  • Handelsblatt: Es wurden viele Kita-Plätze geschaffen
  • FAZ: 300.000 Kitaplätze fehlen
  • Zeit: Pay Gap (1)
  • Zeit: Pay Gap (2)
  • Süddeutsche Zeitung: Streik für Pflegekräfte schwierig
  • OECD-Studie
  • FAZ: Frauenquote in Aufsichtsräten
  • Zeit: Sexismus am Arbeitsplatz
  • Die Welt: Sexismus in Hollywood
  • Zeit: Thomas Fischer über die Jura-Ausbildung
  • DLF: Interview über die OECD-Studie
  • OECD-Studie
  • DIW: Frauen erreichen in Deutschland nur 51% des Einkommens der Männer
  • Spiegel: IG Metall für kürzere Arbeitszeiten
  • DLF: Gewalt gegen Frauen
  • Wikipedia: Häusliche Gewalt
  • Süddeutsche Zeitung: Trauschein als wertbeständiges Wertpapier
  • Wikipedia: Midijob (kommt nach Minijob)
  • Bertelsmannstiftung: Armut von Alleinerziehenden
  • Zeit: Mindestlohn reicht für Alleinerziehende nicht
  • Bertelsmannstiftung über die Grenzbelastung von Alleinerziehenden (S. 17)
  • Gioconda Belli: Die Republik der Frauen


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 2017-11-03  1h37m