Flachbereich

Dies ist ein Film-Podcast-Experiment. Die Idee dazu kam uns, weil wir mit den existierenden und uns bekannten Film-Podcasts nicht vollständig zufrieden waren. Zu oft lassen sich diese von der Angst vor möglichen Spoilern zu etwas zu vagen Aussagen und unkonkreten Bemerkungen verleiten. Dies führt dann unter Umständen dazu, dass man am Ende nicht wirklich weiß, warum dort nun ein Film gut oder schlecht beurteilt wird. So etwas wird hier nicht passieren. Dieser Podcast ist zweigeteilt. Im ersten Teil wird ein Film ohne größere Hinweise auf dessen Ende oder andere verräterische Aussagen besprochen, im davon auch akustisch deutlich getrennten zweiten Teil dann soll hemmungslos und meinungslastig drauflos gespoilert, sämtliche unvorhersehbaren Wendungen verraten und alle Geheimnisse ausgeplaudert werden.

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Wichtelfolge


Die Folge zum Podwichteln 2017 - Mit Wichtel Sissi und Wichtel Franzl aus Österreich und Deutschland. Passend zum heutigen Datum dreht sich die Folge um die drei erfolgreichsten Weihnachtsfilme! Zahlenfakt 24.12. 805 - Karl der Große verbietet den Waffenhandel mit Slawen 1777 - James Cook entdeckt die Weihnachtsinsel 1914 - 100.000 Soldaten an der West- und Ostfront legen die Waffen unautorisiert nieder 1993 - Russlands Verfassung mit mehr Rechten für den Präsidenten tritt in Kraft 2003 - Das Hartz IV Gesetz wird in Deutschland verkündet 2017 - Das vierte Podwichteln geht ins Finale  Es ist aber auch der 358. Tag des Jahres Lebenszahl:  Die Stärken der Zahl drei sind Feinfühligkeit, Empathie, emotionale Ausdrucksfähigkeit Die Stärken der Zahl fünf sind Freiheitssinn, Vielseitigkeit, Abenteuergeist, Neugierde,  Die Stärken der Zahl acht sind Reichtum, Überfluss, Macht, Einfluss, Harmonie  Paragraph 358 EO - Exekutionsordnung https://www.jusline.at/gesetz/eo/paragraf/358 Beschäftigt sich aber nur mit Geldstrafen Filme  Santa Clause - eine schöne Bescherung (1994) Heiligabend. Charlies Eltern sind getrennt, seine Mutter Laura bringt ihn zu seinem Vater Scott, damit er dort Heiligabend verbringen kann. Eigentlich hat Charlie keine Lust, diesen mit seinem Vater zu verbringen und es deutet auch alles auf ein Desaster hin: Das Festmahl verbrennt im Ofen und so findet das Essen am letzten freien Tisch eines Restaurants statt, in dem eh schon fast alles aus ist. Als Scott seinem Sohn halbherzig eine Gutenachtgeschichte vorliest und auch keine Lust auf Gespräche darüber hat, hören sie plötzlich Gepolter vom Dach. Sie gehen vor die Tür und sehen den echten Santa Claus, der vom Dach fällt und liegen bleibt. Während der Körper plötzlich verschwunden ist, liegt ein Zettel mit der Weihnachtsmannkleidung da. Sollte Santa sterben, soll der Finder bitte die Kleidung anziehen und der neue Santa sein. Ab diesem Zeitpunkt wendet sich das Blatt und Charlie verbringt eine aufregende Nacht mit seinem Vater: Denn auf dessen Drängen hin hat Scott tatsächlich die Kleidung angezogen und den hinterbliebenen Rentierschlitten bestiegen. Dieser bringt die beiden zu allen möglichen Häusern und am Ende schließlich zum Nordpol. Dort sehen Scott und Charlie die Elfenwerkstatt und Scott wird vom Elf Bernard in seine Pflichten als neuer Santa Claus eingewiesen. Nach dieser Nacht ist Charlie begeistert von seinem Vater. Als er überall herum erzählt, dass sein Vater der Weihnachtsmann ist, machen sich alle um ihn herum Sorgen um Charlies Zustand und verbieten Scott, solche Märchen zu erzählen. Dieser möchte jedoch sowieso nichts weiter von Santa Claus und seinen angeblichen Pflichten wissen – bis er sich der Tatsache stellen muss, dass das nicht ganz so einfach ist. Kino: 1,7 Mio - jan USA, 97min, 1.Teil Trilogie Regie: John Pasquin ( Roseanne, Last Man Standing, Miss Undercover 2)   Die Hauptfigur heißt „Santa Claus“. „The Santa Clause“ („Die Santa-Klausel“) bezieht sich auf die Klausel in einem in der Filmhandlung geschlossenen Vertrag. Fortsetzungen: Santa Clause - Eine noch schönere Bescherung (2002) und Santa Clause - Eine frostige Bescherung (2006)  Note Sissi:  1 Note Franz:  2   Der Polarexpress (2004)  Ein kleiner Junge wartet in der Weihnachtsnacht auf den Weihnachtsmann. Stattdessen hört er jedoch einen Zug, den Polarexpress, in den er schließlich auf dem Weg zum Nordpol einsteigt. In dem Zug fahren andere Kinder seines Alters mit. Auf mysteriöse Weise haben alle eine Fahrkarte für den Zug in ihren Taschen bekommen – der Schaffner locht diese mit jeweils 2 Buchstaben, außer bei einem Mädchen. Während der Fahrt freundet sich der Junge mit dem Mädchen an, die ihre Karte verliert, während sie dem zuletzt zugestiegenen Kind Billy im hinteren Waggon Schokolade bringen will. Als sie deswegen vom Schaffner weggeführt wird, macht er sich auf die Suche nach ihr und klettert dabei über das Dach des Zuges, wo er einen Landstreicher kennenlernt, der sich als Eigentümer des Polarexpress' und Nordpols ausgibt - später stellt er sich als Geist heraus. Der Junge findet das Mädchen schließlich in der Lok, wo sie den Zug steuert, während Heizer und Lokführer ihr Anweisungen geben. So meistern sie gemeinsam einige Hindernisse auf dem Weg, eine Herde Karibus (Rentiere) und einen zugefrorenen See. Der Schaffner betont dabei immer den straffen Zeitplan, den er einhalten muss. Schließlich rettet der Landstreicher den Schaffner, das Mädchen und den Jungen, die fast vom Zug gefallen wären und warnt den Jungen auf dem Weg zurück ins Abteil davor, so zu werden wie Ebenezer Scrooge (alter grantiger Geldverleiher aus "Eine Weihnachtsgeschichte", der in einer Nacht Besuch von 4 Geistern bekommt). computeranimierter Kinderfilm, Geschichte des gleichnamigen Kinderbuchs von Chris Van Allsburg Kino: 1,5 Mio USA, 96min Regie: Robert Zemeckis (Forrest Gump - Oscar 1995, Disneys Eine Weihnachtsgeschiche, Zurück in die Zukunft I-III) People’s Choice Award (1995)  neue Technik namens Motion Capture (bereits bei Der Herr der Ringe für Gollum) -> Schauspieler zunächst real gefilmt; ihre Darstellung, Mimik und Gestik dann auf die digitalen Figuren übertragen als erster Hollywood-Film komplett in das IMAX-3D-Format umgewandelt und in IMAX-Kinos vorgeführt Vorlage für die Lokomotive: erhaltenes Exemplar der PM-Klasse N-1 Nr. 1225 (Bj 1941)  Note Sissi:  2 Note Franz:  3 Es ist ein Elch entsprungen (2005) Der kleine Bertil lebt mit seiner Schwester und seiner Mutter in einer abgelegenen Hütte im Wald. Er wünscht sich sehnlich seinen Vater, der auf Forschungsreisen am Nordpol ist, zu Weihnachten zu sehen. Eines Tages bricht ein Elch durch die Decke des Hauses – was sich nicht nur deswegen als abenteuerlich darstellt, weil der Vermieter keine Tiere in dem Haus möchte und ein riesiges Loch im Dach klafft. Der Elch kann außerdem noch reden und stellt sich als Mr. Moose, Elch des Weihnachtsmanns, vor. Er verwahrt auch den Feenstaub, der zum Fliegen benötigt wird. Nun gilt es, den Elch vor Vermieter Mr. Pannecke zu verstecken, der außerdem leidenschaftlicher Jäger ist und dem natürlich noch einen Elch in seiner Trophäensammlung fehlt. Die Großmutter bringt zu ihrem Besuch auch noch eine Überraschung mit: Sie hat einen Anhalter auf dem Weg aufgegriffen - selbstverständlich stellt sich dieser als Weihnachtsmann vor. Mr. Pannecke findet den Feenstaub, den Mr. Moose im Wald verliert und der Weihnachtsmann wird währenddessen im Haus der Familie aufs herzlichste und mit viel Alkohol bewirtet – so wird er am nächsten Tag betrunken aufgegriffen und in die Psychiatrie gesteckt, als er sich den Polizisten als Weihnachtsmann vorstellt. Roman von Andreas Steinhöfel Kino: 1,2 Mio Deutschland, 90min Regie: Ben Verbong (Das Mädchen mit dem roten Haar, Tatort - Kinder der Gewalt, Das Sams) Bayerischer Filmpreis als Bester Familienfilm (2006), Kindermedienpreis auf dem Filmfest München sowie Prädikat „besonders wertvoll“ der Filmbewertungsstelle Note Sissi:  3 Note Franz:  2


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 2017-12-23  44m
 
 
curated by KBMusicmc in Podwichteln 2017 | 2017-12-24,00:18:54