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Cavs wieder in der Spur?


Die Cleveland Cavaliers haben die Eastern Conference Finals-Serie ausgeglichen und nach ihren ersten zwei Auswärtsniederlagen zwei Heimsiege folgen lassen. LeBron James brachte 44 Punkte auf das Boxscore und führte seine Mannschaft wieder näher an die Finals.

Dass man eine Serie gegen die Cleveland Cavaliers mit LeBron James nach zwei Spielen nicht voreilig als gewonnen feiern sollte, weiß eigentlich jeder. Und trotzdem schien in diesen Conference Finals eigentlich fast alles anders zu sein. LeBron brachte zwar seine gewohnten Weltklasse-Leistungen, doch um ihn rum wollte niemand die Chance ergreifen, sich ins Rampenlicht zu spielen. Weder Kevin Love noch Kyle Korver brachten so gute Leistungen, als dass sie LeBron in irgendeiner Weise hätten helfen können. Das änderte sich zum Teil in Spiel 3, aber zu einem großen Teil in Spiel 5.

Ja, „King James“ brachte es auf 44 Punkte und ohne ihn hätte es keinen Sieg in Spiel 4 gegeben. Aber: Tristan Thompson, Kyle Korver und Larry Nance Jr. spielten die Energizer, zeigten starke Minuten von der Bank (Nance, Korver) oder wie Tristan Thompson in der Starting 5. Und somit steht es 2-2 nach vier Spielen und wenn die Serie eins gezeigt hat, dann, dass beide Teams eine solide Heimstärke zeigen und wir uns eventuell auf ein Spiel 7 einstellen sollten.

Felix Amrhein ist Moderator unseres NBA-Talks „Triple Double“ und er fasst dieses Spiel in aller Ausführlichkeit zusammen. Er schaut auch auf die Western Conference, in deren Finals die Zuschauer bislang drei Blowouts sahen. Wird es in Spiel 4 wieder genau so laufen?


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 2018-05-22  14m