Mensch, Frau Nora!

Mein Name ist Nora. Und irgendwie fühlten sich Menschen in meiner Umgebung schon immer veranlasst, mich „Frau Nora“ zu nennen. In den unterschiedlichsten Gemütszuständen. Das kann ein „Mensch, Frau Nora!“ sein wie in: Schön, dass du da bist, lange nicht gesehen. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Das ist ja mal ein dickes Ding. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Was hast du denn da schon wieder angestellt?! Es gibt da aber noch den anderen Teil in mir. Den Definitionsteil. Wer bin ich eigentlich? Und auch darauf kann ich nur im Dreiklang antworten: Mensch. Frau. Nora. Heißt im Klartext: In erster Linie bin ich ein Mensch – mit allen Vor- und Nachteilen, die das Menschsein so mit sich bringt. Dann bin ich biologisch betrachtet eine Frau. Das kann ich mit einiger Gewissheit wohl sagen. Für manche Menschen ist das wichtig, für andere weniger. Letzten Endes bin ich aber vor allem ich: Nora. Und das, was aus mir raus kommt: Gedanken in Texten und Tönen.

https://www.mensch-frau-nora.de

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episode 3: Street-Artist Pau Quintanajornet


Über Reisen, Kunst und Feminismus

Eine blaugrüne Wand in Ehrenfeld hat dafür gesorgt, dass sich unsere Wege kreuzen. Denn Pau ist Street-Artist und hat die Wand gemalt, die ihr auf meinem Foto hier auf der Website seht. Und ich hoffe, dass ich nie so alt werde, dass ich mal neue Fotos machen muss. Denn ich liebe die Kunst von Pau sehr.

Ihre Murals sind inzwischen auf der ganzen Welt zu bestaunen. Vor allem aber in Deutschland, den USA und Chile. Pau liebt es einfach, sich an riesigen Hauswänden auszutoben. Aber neben der Künstlerin Pau gibt es eben auch noch Paulina. Eine junge Frau auf dem Weg zu sich selbst.

Ein Interview über Kunst, Reisen und Feminismus. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Lateinamerika.


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 2018-11-14  1h25m
 
 
curated by stefanproksch in Hörenswerte Episoden (@stefanproksch) | 2018-11-18,20:51:54