Mensch, Frau Nora!

Mein Name ist Nora. Und irgendwie fühlten sich Menschen in meiner Umgebung schon immer veranlasst, mich „Frau Nora“ zu nennen. In den unterschiedlichsten Gemütszuständen. Das kann ein „Mensch, Frau Nora!“ sein wie in: Schön, dass du da bist, lange nicht gesehen. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Das ist ja mal ein dickes Ding. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Was hast du denn da schon wieder angestellt?! Es gibt da aber noch den anderen Teil in mir. Den Definitionsteil. Wer bin ich eigentlich? Und auch darauf kann ich nur im Dreiklang antworten: Mensch. Frau. Nora. Heißt im Klartext: In erster Linie bin ich ein Mensch – mit allen Vor- und Nachteilen, die das Menschsein so mit sich bringt. Dann bin ich biologisch betrachtet eine Frau. Das kann ich mit einiger Gewissheit wohl sagen. Für manche Menschen ist das wichtig, für andere weniger. Letzten Endes bin ich aber vor allem ich: Nora. Und das, was aus mir raus kommt: Gedanken in Texten und Tönen.

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episode 6: Diplomaten in kurzen Hosen


Jessica Balleer ist Journalistin und hat ein Faible für Israel. Genauer gesagt, für die Geschichte des deutsch-israelischen Sportaustauschs. Denn dort wurden schon Verbindungen geknüpft, bevor es eine diplomatische Annäherung der beiden Länder gab. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum es dem Sport eher als der hohen Politik gelungen ist, eine Annährung zwischen Deutschland und Israel zu initiieren, wie sich das Verhältnis entwickelt hat und, warum Sport auch für die Annährung zwischen Israelis und Palästinensern wichtig ist.


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 2018-12-26  51m