Mensch, Frau Nora!

Mein Name ist Nora. Und irgendwie fühlten sich Menschen in meiner Umgebung schon immer veranlasst, mich „Frau Nora“ zu nennen. In den unterschiedlichsten Gemütszuständen. Das kann ein „Mensch, Frau Nora!“ sein wie in: Schön, dass du da bist, lange nicht gesehen. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Das ist ja mal ein dickes Ding. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Was hast du denn da schon wieder angestellt?! Es gibt da aber noch den anderen Teil in mir. Den Definitionsteil. Wer bin ich eigentlich? Und auch darauf kann ich nur im Dreiklang antworten: Mensch. Frau. Nora. Heißt im Klartext: In erster Linie bin ich ein Mensch – mit allen Vor- und Nachteilen, die das Menschsein so mit sich bringt. Dann bin ich biologisch betrachtet eine Frau. Das kann ich mit einiger Gewissheit wohl sagen. Für manche Menschen ist das wichtig, für andere weniger. Letzten Endes bin ich aber vor allem ich: Nora. Und das, was aus mir raus kommt: Gedanken in Texten und Tönen.

https://www.mensch-frau-nora.de

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episode 9: "Die Leute sollen aufhören, nach Berlin abzuhauen."


Musikerin Kaleo Sansaa über den 1. Black History Month in Köln

Kaleo Sansaa ist Musikerin und schafft seit Dezember 2017 mit ihrer Veranstaltungsreihe "Soultrip Poetry" in Köln eine Bühne für People of Colour. Zusammen mit anderen Künstler:innen und Aktivisit:innen organisiert sie 2019 den 1. Black History Month in Köln. Ein Gespräch über Musik, Aktivismus, Kölner Klüngel und den Einfluss ihres Großvaters, der Freiheitskämpfer in Sambia war.

Musik von Kaleo Sansaa findet ihr übrigens hier bei Spotify


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 2019-02-09  1h0m