Mensch, Frau Nora!

Mein Name ist Nora. Und irgendwie fühlten sich Menschen in meiner Umgebung schon immer veranlasst, mich „Frau Nora“ zu nennen. In den unterschiedlichsten Gemütszuständen. Das kann ein „Mensch, Frau Nora!“ sein wie in: Schön, dass du da bist, lange nicht gesehen. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Das ist ja mal ein dickes Ding. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Was hast du denn da schon wieder angestellt?! Es gibt da aber noch den anderen Teil in mir. Den Definitionsteil. Wer bin ich eigentlich? Und auch darauf kann ich nur im Dreiklang antworten: Mensch. Frau. Nora. Heißt im Klartext: In erster Linie bin ich ein Mensch – mit allen Vor- und Nachteilen, die das Menschsein so mit sich bringt. Dann bin ich biologisch betrachtet eine Frau. Das kann ich mit einiger Gewissheit wohl sagen. Für manche Menschen ist das wichtig, für andere weniger. Letzten Endes bin ich aber vor allem ich: Nora. Und das, was aus mir raus kommt: Gedanken in Texten und Tönen.

https://www.mensch-frau-nora.de

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episode 10: Sichere Geburt: "Frauen müssen sich zusammenschließen."


Ruth Piecha über ihr Ehrenamt bei Mother Hood e.V.

Ruth Piecha hat eine eigene Kommunikationsagentur und betreut Kunden wie die Europäische Raumfahrtbehörde ESA oder das Europäische Parlament. Also eine gestandene Businessfrau. Ruth Piecha ist aber auch Mutter von zwei kleinen Kindern. Und sie ist Aktivistin. Das heißt, sie arbeitet neben ihrer Selbständigkeit ehrenamtlich für Mother Hood e.V.

Wie das alles in einen Tag passt und warum sie sich so für das Thema "Sichere Geburt" einsetzt, erzählt sie in dieser Folge von "Mensch, Frau Nora!"


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 2019-02-22  1h10m