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Christoph und Michael sprechen regelmäßig miteinander über ihre gemeinsamen Interessen Systemtheorie, Soziologie, Psychologie und Gesellschaft.

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episode 17: Supercomputer [transcript]


Das Gespräch bearbeitet die Unterscheidung zwischen bekannt und unbekannt. Christoph und Michael sind hochmotiviert und spielen Pingpong mit ihren Wahrnehmungserlebnissen der jüngsten Vergangenheit. Die Welt ist so verdammt schwer. Alternativ: Mir fällt es so verdammt schwer. Wie schwierig ist es, auf Fremde zuzugehen? Wir besprechen Twitter, Facebook, Urbane Strukturen der Anonymität, wie sich Kommunikation entwickelt und wie sie sich nutzen lässt.


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 2018-03-17  1h48m
 
 
00:00  Track 2
Alles gut.
00:03  Track 1
Ich mich in Ordnung an.
00:05  Track 2
Ja wir sind bisschen leise ich überleg gerade ob das an meinem lautsprecherpegel richtig einräumen.
00:11  Track 1
Test test test das also bei mir ist der Aufschlag so dass ich sagen würde dass es sogar für eine aufnahme.
00:18
Sie das hier in obs.
00:20
Welches Mikrofon spreche ich teste das gerade ein bisschen und das geht auf -15 Dezibel maximale Ausschlag - 12 Dezibel wird es so ein bisschen leise ist kann sein warte mal stell auch mal ein bisschen kalt bisschen hoch.
00:32  Track 2
Das ist eigentlich nur das Verhältnis jetzt zwischen dir und mir ich bin dann relativ genau.
00:37  Track 1
Ja du bist bisschen laut bei mir.
00:39  Track 2
Ich könnte jetzt auch ein bis runterregeln ich habe hier nämlich auch die Sperrung merk ich gerade.
00:43  Track 1
Ich bin auf 82 mit meinem Mikro ich lege ein.
00:46  Track 2
Lass uns mal so ungewöhnlicherweise gleichzeitig sprechen dann kann ich nicht.
00:49  Track 1
Die ganze Zeit und schaue dass man aus Stock auf ungefähr - 12 geht von meinem.
00:53  Track 2
673.
00:54  Track 1
Und dass der Ausschlag von deinem Mikrofon auch auf -12.
00:57  Track 2
Ändern dann ja also beim.
00:58  Track 1
Tiefe von einem Desktop Audio bei mir ist es jetzt ziemlich gut und ausgeglichen mit dir.
01:03  Track 2
Sehr schön.
01:06  Track 1
Egal das musst du mal irgendwie speichern können aber das Problem sobald ich das Headset abnehmen und wieder meine normalen Boxen einschalte muss ich auch das Audio irgendwie ein bisschen anders haben und dann manchmal telefoniert mit anderen Leuten und dann läuft das auch nicht so und immer.
01:20  Track 2
Nur das kommt ganz bequem Nachricht.
01:23  Track 1
Ja aber muss es halt echt jedes Mal machen also es ist nicht standardmäßig gespeichert irgendwie Alleinstellung sondern das hat auch mit manuellen Knöpfen zu tun somit mit mechanischen Bauteilen und mit alle Windows-Einstellungen und die verstehen sich leider ständig.
01:38
Wie geht's den Christoph Schulze an.
01:40  Track 2
Ja schön dich zu hören ist gut eigentlich gut doch ich kann eigentlich nicht klagen tatsächlich.
01:48  Track 1
Alles gut also das.
01:49  Track 2
Das Wochenende immer könnt also die alten die immerwährende lege das Wochenende könnte ein Tag länger sein.
01:55  Track 1
Schönes ich habe gerade in vier Tage Wochenende das ist Tag 3.
01:58  Track 2
Das ist ja gut also drei werden schon okay ich aber 4 ist natürlich.
02:03  Track 1
Was will ich auch schon die ganze Zeit ich habe bisher öfter weil ich ja 12 Stunden Schichten mache,
02:08
und darf ich habe ich öfter mal 3-4 Tage frei und im Sommer also im Juli kommt meine also die Kollegin wieder zurück für die ich ursprünglich angestellt wurde von Selma heißt die,
02:19
und die ist gerade Mutterschaftsurlaub also und deswegen haben die damals jemanden gesucht der übernimmt aber mir wurde auch schon gesagt dass ich ihr noch bevor ich den Arbeitsvertrag unterschrieben habe er schon vor dem Einstellungsgespräch oder schon beim ersten Telefonat dass ich mit meinem Chef hatte,
02:33
er hatte mir auch erklärt dass die Frau Zellmer zwar zurück kommt er nach diesem Jahr das aber der Direktionsassistent Herr Jena er nicht mehr so viel am Empfang arbeitet.
02:41  Track 2
Ich gehe von aus der nimmst nimmst du dich auf auf weil du.
02:43  Track 1
Da fahre ich sie macht nichts alles ist egal die hat das vorhin nicht an also mein Privatleben und mein Arbeitsleben ist zum Glück sehr strikt getrennt also ich kann mir das nach wie vor erlauben alles im Internet abzulegen was ich mir Zeit ablegen möchte.
02:56  Track 2
Weil du erstmal auch also wir hatten ja mal Situation da hattest.
02:59  Track 1
Ja also wenn ich jetzt über irgendeine Beziehung oder sowas sprechen also eine persönliche Beziehung zu irgend RV habe und mit der eben in einer Liebesbeziehung bin so also oder,
03:09
als er darunter subsumieren kann und dann so etwas,
03:13
dann würde ich das nicht auf Facebook oder also jetzt als Audio-Podcast Ablegen der bei mir ja automatisch aus nach Facebook gestreamt wird und nach Twitter und so weiter,
03:23
ja das hatte man mich sucht irgendwie Michael Karbacher im Internet dann findet man das ganze Zeug auch nachts labern und Abschied aus Hamburg und das Ganze ist also da waren so viele Sachen dabei.
03:32  Track 2
Ich find das auch null rechtfertigungs bedürftig wo man die ganze Zeit ich wollte nur darauf hinweisen weil wir diese Tatsachen hatten und weil ich immer auch in die Gespräche so rein gehe
03:43
dass ich mir das immer vorausgesetzt wird aufgenommen und ich bin fast enttäuscht wenn nicht so indem sie.
03:50  Track 1
Aber ich finde es interessant für dich sehr viel drüber nachdenke und ich meine jetzt vorhin habe ich eine Tüte geraucht z.b.
03:57
Weißt du wenn man sowas Erbe hin und damit assoziiert werden kann dann kann das problematisch sein und vor allem auch ich meine wenn wir sonst uns in einer Podcast Situation befinden und so eine Aufnahme machen dann achte ich auch ein bisschen auf so ein gewisses Maß an,
04:12
seriösen sprechen oder Aussprache oder sowas,
04:15
ich erlitt nicht auf der Couch und er stammelt vor mich hin oder so also das sind so Momente die man eben auch hat in einem Alltag oder in in einem Leben wo man irgendwie echt so total Stuss redet mit Freunden und Bekannten,
04:28
also das findet man selten irgendwo als Aufnahme anzuhören da scheint sich nicht viele Menschen zutrauen irgendwie auf die Art und Weise sich zu präsentieren,
04:36
also das ist doch eher etwas Ungewöhnliches gerade unter einem gebildeten Publikum also man erkennt irgendwie Assi TV,
04:42
bedeutet sich also komisch darstellen oder darstellen lassen aber das ist eben auch Massen Media geprägt also der dieses diese Form des,
04:51
negativen sich über jemanden lustig machen.
04:55  Track 2
Bin jetzt sein das nicht inszenierten sozusagen.
04:57  Track 1
Genau und wir kennen gar nicht das und inszenierte nicht inszenierte also das.
05:02  Track 2
Genau.
05:03  Track 1
Das authentische E-Mail.
05:04  Track 2
Diese Grenzen ich meine Worte schon seit dem wir sprechen kannst du ja also sehe ich dich auch so dass du ja kratzt an dieser Grenze,
05:10
und das finde ich auch sehr spannend Gespräche die völlig irrelevant sind im Wesentlichen vorher sonst auch gar nicht ich sag mal in der Gesellschaft als füreinander erreichbare Kommunikation irgendwie auch getauft werden.
05:20  Track 1
Ich versuche es also ich meine das ist war auch das Experiment bei dieser Kommunikation für um zwischen unbekannten Podcast Serie also das hat mir echt total viel Überwindung gekostet aber das hat bin ich sehr rational angegangen also bevor ich irgendwie da das erste Gespräche öffentlich abgelegt habe ich habe das damals sogar noch geschnitten
05:36
also wirklich also ich habe ja den ersten Podcast den ich gemacht habe den ich so abgelegt habe das war mit Klaus
05:43
bei der Hitze Wissenschaft ohne organisations Zwang so hat er den Titel bekommen er darf ich noch ein Intro oder ein Gebastel irgendwie so ein Audio vorspielt und.
05:50  Track 2
Erinner mich sogar schwach weil ich das auch trinkt man zwingen gegangen ist dass ich dann ich weiß gar nicht.
05:52  Track 1
Ich habe das komplett durch gehört und ich habe bestimmt 60 bis 80 RS rausgeschnitten.
05:58
Aber ich habe wirklich auf den Sprit sprech plus also das Gespräch inhaltlich echt also ich habe das kuratiert irgendwie oder oder eben massenmediale.
06:08  Track 2
Forum für sich sitzen.
06:10  Track 1
Weil mir das zu viel war das war mir echt zuviel,
06:13
das habe ich echt ganz schwer aushalten können und auch die späteren Gespräche also mir das immer noch mal anzuhören das hat so weh getan ich habe ich Kopfschmerzen bekommen teilweise also
06:22
also und habe mich gewundert über die Sachen die ich da sage und wie ich die sage und was dir was das was die Antworten sind und wie ich auf die Antworten re.
06:29  Track 2
Den Rahmen in dem du vor formatiert sein willst im besten Fall sozusagen was mitschneiden und durch Auto Dingsbums Leihwagen aufstellen,
06:39
zweite zwei möglichst wenig noch mal nachher zu müssen diese dass du dir die Mühe auch macht bist machst mit den titel Marken das finde ich schon sportlich also wirklich sportlich von Anfang an erst dachte ich tue,
06:53
in Unfassbare Aufwand der den man gegebenenfalls nach legen könnte so in unserem Rahmen so wie ich mir das auch gedacht hatte.
07:02  Track 1
Ich meine was ich auch investiert habe an Geld im Mischpult in Headsets.
07:08  Track 2
Ja das ist ja immer gut für diese Hardware in die Hardware investiert zu sein ist immer gut in OWL.
07:12  Track 1
Aber ich brauche das ja sonst überhaupt nicht also ich meine ich hab keinen ist auch schon wieder Beruf oder sowas wo ich wo ich beruflich Videos erstellen würde oder sowas das ist für mich alles nur Hobby.
07:20  Track 2
Ja aber das ist ja Gott sei Dank trotzdem recht versucht er als Hobby dass wir uns ne Soundqualität gegenseitig zeigen können
07:28
die erheblich besser ist als das was man so hat wenn die Leute direkt in den Laptop sprechen und so geil berechnet dann schon das raus was übers Mikrofon mir mit reinkommt aber das ist echt die Qualität ist dass ich
07:39
das haben wir doch schon mal Thema das ist ja ein ganz andere das ist ja eine andere Qualität.
07:44  Track 1
Und ihm auch die Aufnahme als solche also ich meine so leicht wie Klaus oder auch Immanuel oder sowas
07:50
ähm die stehen teilweise echt von dem großen Problem wenn die spontan mal irgendein Podcast aufzeichnen wollen er war die gar nicht so genau wissen also
07:57
wie man das jetzt eigentlich durchführen kann auf welche unterschiedlichen Arten und Weisen also dass das dann später auch gut an hörbar ist oder dass das überhaupt an hörbar ist also auch das ist noch total voraussetzungsreich.
08:08  Track 2
Ja wobei ich wollte es mal ausprobieren ich muss mal eben kurz dass ich auch das Handy mal eben an werfe und aufnehme ob dann mir bei mir würde es ja fast schon wenn du wenn man beide.
08:19
Auf einer Sport ist das ja auch okay sag mal was.
08:21  Track 1
Ich sagte er irgend bisschen was,
08:23
also ich habe auch mal mit outletcity experimentiert und ich habe auch damit die ersten also schon im Studium habe ich mal mit einem Kumpel von mir Simon Nüssel heißt er,
08:32
der hat der Politikwissenschaften in München studiert und das ist ein langjähriger Schulfreund von mir also den den kenne ich schon ewig ewig lange wir sind gute Freunde und noch bevor ich irgendwie so intensiv involviert war in,
08:44
Kommunikation zwischen bekannten habe ich eben mit meinem alten Schuhschrank irgendwie solche Sachen gemacht,
08:49
und er hat im Studium geblockt und mit ihm hatte ich eine kleine Podcast Serie zwei Erfolgen gesinnten herausgekommen er über politische Soziologie
08:56
also weil ich halt in der uni Kurse hatte über politische Soziologie und weil er Politikwissenschaften studiert hat und weil ich gerne mal so einen Podcast Experiment machen wollte er haben wir damals eben zwei Folgen irgendwie da aufgenommen,
09:07
was auch
09:07
sehr interessant war irgendwie aber das war alles so unbeholfen und so komisch und also auch so also so wenn man sich so unwohl fühlen so einer Gesprächssituation dann kann man auch nichts nichts Gutes mehr sagen oder nicht sagen was noch irgendwie also das noch ansatzweise also wo man noch wüsste was man damit anfangen soll.
09:25  Track 2
Ja der Rahmen Impulswahl oder das Gefühl oder inszeniert hat das lockt ja auch ein Stück weit dann die Inspiration.
09:35  Track 1
Auf jeden Fall das und plötzlich kommt man sich total dumm vor.
09:38  Track 2
Und dieser Rahmen dieser Kommunikation zwischen unbekannten das fand ich und mit dir habe ich mich ja sozusagen mal in Gespräche gewagt vorher hatte ich über Texten aus nichts ins Internet gesprochen oder so.
09:52  Track 1
Unser erstes Gespräch auch interessant
09:55
also auch in was das angeht weil ich also mir eingebildet habe und ich meine das kann das wird jeder unterschiedlich wahrnehmen und du wirst das aus deiner Perspektive heraus auch ganz anders wahrnehmen als ich aber für mich war das sehr anstrengend eher das erste Gespräch mit dir,
10:09
weil ich das Gefühl hatte dass du eine bestimmte Idee im Kopf hast und eine bestimmte Überzeugung und der mich auch ein bisschen von der überzeugen möchtest und also das dann geht's letztendlich aber nicht für mich in solchen Gesprächen
10:23
und dass du das die beste Methode irgendwie die ich kenne oder die ich beim Ausprobieren entdeckt habe ist einfach wirklich also mich zu konzentrieren,
10:32
ähm darauf also ich kann nicht auf das was der andere sagt irgendwie zwangsläufig sondern darauf der erzählt dass jetzt das bedeutet nicht dass du dem zustimmen möchtest,
10:42
lass dir das einfach erzählen also er mich selber zurückzunehmen und zuzuhören zuzuhören also dann auch wirklich die Fresse zu halten und der anderen Personen die Möglichkeit zu geben ans Ende zu kommen und auch irgendwann festzustellen,
10:55
jetzt weiß ich nicht mehr weiter so also jetzt habe ich irgendwie das gesagt was ich sagen wollte
11:00
und er hat meine bestmöglichstes getan um das sod auszuformulieren wie ich mir das vorstelle und jetzt weiß ich nicht mehr weiter und das ist dann das Gespräch also da bist dann interessant weil dann merkt der andere eben auch
11:11
wenn man selber wieder antwortete dass das auch notwendig ist dieses andere reden,
11:16
und das eigene zuhören um auch wieder tatsächlich anschließen zu können und ein nächsten Gedanken zu finden.
11:21  Track 2
Und dieses völlige Fehlen von ich meinem Kommunikation zwischen unbekannt ist man gewohnt wenn man in der Stadt wohnt so weil das quasi ja die Beschreibung,
11:31
von der Stadt ist Max Weber dass sie sozialen Kommunikation zwischen unbekannten und wie kannst du die katalysiert,
11:40
dann ziehen die Menschen sozusagen die Mensch etwas gesagt aber markieren sich äußerlich um sich entsprechend ansprechbar zu machen im Zweifel als Polizeibeamter der siebten Kreuzung stellt und so,
11:54
in dem Rahmen fehlt das so und selbst jemand der in der Stadt gewohnt hat ist das mit dem Internet in dem Sinne der Möglichkeit Kommunikation zwischen unbekannten noch weiterzumachen anders zu machen als es sozusagen in der Stadt möglich wäre,
12:09
deutlich und ich bin auch in dem Erstgespräch wie du sagst so voll das war auch die Unsinn ich habe das ja noch nicht gemacht wie ich gesagt hatte und was macht man dann so dann geht man auch irgendwelche Schemata die man kennt,
12:24
und rüste dich mit irgendwas aus was man sagen kann z.b.
12:31
Das kann man ja auch routinemäßig machen das bringt er auch gegebenenfalls immer irgendwas aber so dieses spontane Gespräch gehen und das wie du sagst also das überrascht mich nicht dass du das sagst dass du das so erlebt hast denn,
12:46
das ist auch ein.
12:49
Trainingsprozess plötzlich auch glaube ich für mich ein Stück weit einfach in Gespräche zu gehen und zu gucken was passiert wenn so ein Rahmen gibt wie ein gewisses Interesse an Gesellschaft oder sowas dann kann man das.
13:04
Kann man auf interessante Weise interagieren miteinander,
13:06
auf der Straße laufen die Leute nicht rum und ich im Profil steht sich interessiert mich da und dafür oder das ist ja diesmal aus ihren auf dem was sie gesagt haben aber gar nicht was sie sagen und dann auch nicht einsteigen würde ins Gespräch auf der Straße das gar nich der Rahmen in dem man sowas produzieren könnte.
13:21  Track 1
Ich merke das auch also auf der Arbeit vor allem weil ich also ich verkleide mich ja irgendwie im Prinzip jeden Tag als Empfangsmitarbeiter
13:29
Wer bin ich bevor ich auf die Straße gehe also in meiner Freizeit trage ich Jeans und Pullover
13:34
also üblicherweise ist muss nichts Besonderes sein irgendwie egal so bequeme Kleidung er ist mir egal wie das aussieht irgendwie und wie das wirkt sondern eher das muss halt irgendwie für mich in Ordnung sein und aber bei der Arbeit da glücklich jeden Morgen im Hemd und bin in mir einen doppelten Windsorknoten um den Hals
13:50
und erlaubt dann irgendwie halt mit Weste durch die Gegend und Halbschuhen und so.
13:54  Track 2
Das machen alles um Erwartung vorzustrukturieren sozusagen.
13:57  Track 1
Ja was hat irgendwie einem 3 Sterne Superior Hotel einfach dazugehört so also da ohne das kann ich da gar nicht arbeiten das ist halt ja also das wird erwartet.
14:07  Track 2
Dann Adresse wäre gar nicht so klar also man du dürftest nicht unbekannt bleiben die müssen nicht besser.
14:12  Track 1
Also ich meine es gibt ja Hostels oder also ich habe schon mal im Hostel gearbeitet oder in zwei,
14:16
und da kann man auch mit privater Kleidung arbeiten also im ersten gab's also Arbeit T-Shirt irgendwie dass die Mitarbeiter erkennbar waren als Mitarbeiter aber im zweiten sind wir da einfach nur privat rumgelaufen und er das hat aber gereicht das halt einer hinter der Theke war am Computer
14:29
und er für die Gäste zu erkennen wenn der hier hinter der Theke sitzt am Computer da wird er hier schon arbeiten also ich meine auch.
14:35  Track 2
Geht andere Möglichkeit dass Du markieren dass man ansprechbar bist als jemand der unbekannt bleiben darf ja auch der soll auch unbekannt bleiben.
14:41  Track 1
Ja genau habe ich mein das ist ne interessante Situation das ist ja eh nicht über den Barkeeper noch mal ein bisschen anders also ein Barkeeper zum Beispiel hat die Situation dass die Leute sich sowieso hinsetzen und also die kommen im Prinzip zum Reden
14:51
und dann ist immer offen über was geredet wird das kann nicht alles mögliche sein also so einer Bar kann man sich echt über alles mit dem Barkeeper unterhalten er das habe ich gemerkt als ich also eineinhalb Jahre im Barkeeper war,
15:01
daher diese Meinung hast du das neben Nebenjob damals in München das war total faszinierend und anstrengend und er wirklich also ich meine ich waren total zurückhaltender Typ
15:09
und dann erzähl mir die Leute ja die ganze Zeit ihr ganzes Leben so also Ihre Wünsche und Träume und im über Beziehungen und was ist ich also die krassesten Sachen teilweise.
15:19
Und also ich habe das selber nicht gekonnt
15:22
also ich habe sehr intensiv zugehört aber war auch immer wieder überfordert irgendwie und für mich was ja auch letztendlich eine Arbeitssituation also das heißt ich musste die Leute bedienen und irgendwie dafür sorgen dass eine gute Zeit haben
15:31
aber das gedacht dazu mir das anzuhören aber ich muss nicht zwangsläufig auf alles eingehen oder alles gut finden oder alles irgendwie gutheißen also habe ich da irgendwie halt normal den gegenüber verhalten
15:42
und jetzt spiele ich auch ein bisschen mehr damit also oder habt das auch voll damals versucht oder bestimmt ein bisschen gelernt auch.
15:48  Track 2
Aber das ist interessant dass du das sagst auf weil die Symmetrie zwischen Tresen und dem dass er vor sitzt sozusagen auch da wirst du bist ansprechbar bist relativ leicht wiedererkennbar gegebenenfalls auch,
16:00
besser kennenlernen Bar als jemand weil du jemand vorm Tresen der viel schneller durch wechselt so derjenige der dich voll textet wenn du Buggy verwirrst der geht davon aus er ist am nächsten Tag irgendwo anders.
16:13
Er du irgendwelche weil er sich darauf verlassen kann dass du unbekannt bleibst so kann das ja auch paar Sachen erzählen gegebenenfalls.
16:22  Track 1
Aber also ich habe auch gemerkt sobald z.b. wenn wenn jetzt irgendein Typ mich vollgelabert hat eine halbe Stunde
16:27
das ist ein vorgekommen paarmal sobald irgendwie eine Frau dann im Laden kommt und sich irgendwie Nähe des Typen setzt er also z.b.
16:34
Tabelle andere Gäste irgendwie also der irgendeine Gruppe reinkommt wenn irgendjemand alleine sitzen kommt mir die Gruppe von 23 Personen rein er also ganz häufig ist es so gewesen dass die Person die vorher mich vollgelabert hat,
16:47
er sich ab dem Moment wo anderes Publikum vorhanden war von mir abgewendet hat und sich den zugewendet hat,
16:54
also hat immer so ein Switche stattgefunden so ist es doch oft so dass sind durch den Host überall so es kann sein dass das spezifische nur diese Situation.
17:02  Track 2
Irene bestimmt nicht oder.
17:03  Track 1
Etwas anderes suchen und der Barkeeper eben nur der Lückenfüller ist so also.
17:08  Track 2
Bestimmt auch genutzt wird es nicht hemmungslos als Lückenfüller und können auch auf Höflichkeitsfloskel verzichten gerade weil du auch unbekannt bleiben sollst also und das auch recht zuverlässig bleibst natürlich.
17:19  Track 1
Ja wieso eine Prostituierte im Prinzip oder so also da wird das eher auf die Spitze getrieben und auch in in dieser also also diese Abwertung irgendwie also da ist er halt total negativ konnotiert aber er gibt die gleichen Prinzipien so von den
17:33
funktionalen Abläufen irgendwie von den von der systematischen Abläufen in die sehr sehr ähnliche so irgendwie Bedürfnis oder was das sind oder Wünsche oder dem
17:42
messen sich im Verhalten.
17:43  Track 2
Heilungsräume auf strukturieren kann was man die man sich selbst irgendwie was man sich gibt als zehn so indem man sich begibt in das unbekannte was da er kommt aber dieses Wort.
17:57  Track 1
Das eigene zu lassen das ist ein selbst tracktion Prozess im Prinzip also ein
18:00
selbst Entwicklungsprozess man kann sich auch ganz anders verhalten also man könnte ja auch weiter irgendwie total an den Barkeeper kleben und den weiter volllabern und das Gespräch super interessant finden was der gerade möglich ist aufgrund des Möglichkeit Traums entstanden ist statt sich irgendwie dem naheliegenden zuzuwenden und irgendwie ne Frau abzuschleppen oder mit anderen Leuten noch durch die Stadt zu ziehen oder so
18:19
man kann auch das endlich mal diesen einen Moment so schätzen und auskundschaften aber also das ist eben nicht die Erwartungshaltung.
18:25  Track 2
Es wird alles möglich sozusagen aber es bleibt anderes möglich mit unbekannten und auch mit so wenn man sich das so anguckt auch ist diese Unterscheidung unbekannt unbekannt und wie weit man das variieren kann auch und wie weit auch das unbekannt bleiben müssen gegebenenfalls,
18:40
eine Funktion hat die denn sonst noch nicht.
18:44
Er erfüllt bekommen meinetwegen also der Prostituierten überleben sexuellen Bedürfnissen kann man das ja auch klassisch ins aus James-Bond-Film was von das dass die auch Geheimnis erzählt bekommen und so.
18:59
Also wie der Priester die Gemeinsamkeit des Priesters unter.
19:04  Track 1
Ganz genau also was an mich erwartet wird oftmals an Diskretion das ist exorbitant also,
19:12
mache irgendwie hat mich hat einer gefragt nach Bordellen in Köln hier und hat mir dann ein paar gezeigt die hatte chauffiert hatte irgendwie so Nachtclubs und was esse ich und wollte von mir wissen wie weit die weg sind und ob ich da irgendein von denen kenne und ich weiß also definitiv in München z.b. war das so
19:26
da ist mal er also da gab's so Nachtclubs und alles mögliche die haben ihre Vertreter zu uns geschickt die sind vorbei gekommen und er haben und ihre Karte gegeben
19:34
und haben erklärt irgendwie bei mir mal ein Gast haben wer da irgendwie ins Bordell möchte dann sollen wir den anrufen Andy kommt Mercedes vorbei hole den ab fahren dahin bringen auch sicher wieder zurück zum Hotel und er für mich hätte es 50 € Provision gegeben progast in den ich dahin schicke.
19:50
Also insofern 30 natürlich ja klar das gibt so und sind dann auf dem Typen den man das auch nicht ansehen würde er die sind auf dem auf der Suche also die würden ins Puff gehen so oder er hatte mit irgendetwas vierten schlafen,
20:01
also das muss ganz viele Menschen geben die mit
20:04
situierten schlafen weil es gibt in jeder Stadt Prostituierte also die sind alle zum Arbeiten da und die haben ihre Aufträge so und,
20:12
Kundschaft da muss man sich keine Sorgen machen und also das offensichtlich gibt es so viele dass das und auch eher mit ehemaligen Mitbewohner hat alle möglichen Leute habe ich schon erzählt irgendwie,
20:21
also überall das mit Prostituierten zu tun hatten für mich ist das eher also ist das echt ein bisschen fremd also also das ist nichts was ich gemacht habe oder was ich machen würde
20:30
und ich habe mir schon das andere Sachen gemacht irgendwie also also auch illegale Sachen und alles mögliche also das ist nicht so dass das jetzt für mich aufgrund rechtlicher Bestimmungen oder sonst irgendwie also moralisch absolut verwerflich werde oder dass ich das,
20:45
ich ablehne aber ich habe halt keine Erfahrung damit und hab das auch nicht so als also als ist nicht irgendwie was mir jetzt so in den Sinn kommt irgendwas ich denke dass wir jetzt was schönes oder was tolles so
20:57
er überhaupt nicht aber das ist dann halt echt so also.
21:00  Track 2
Du das ist genau also das ist so perspektivisch so ähnlich sehen aber wie auch immer dieses Verhältnis zwischen unbekannt und bekannt so.
21:10
Das ist wie gesagt erheblich und in der Stadt gibt es nicht mög viele Möglichkeiten also es gibt viele Möglichkeiten in der Stadt sich sozusagen Skills anzueignen und je größer die Stadt dass du anders und mehr gegebenenfalls,
21:23
und die braucht man ja auch also ich böse sind das auf jeden Fall spannt drüber nachzudenken.
21:27  Track 1
Vor allem auch wenn es so in Richtung Weltgesellschaft geht also wenn man irgendwie Gesellschaft auch anders begreift
21:32
und er bin ja auch offensichtlich ist also dass die gesellschaftlichen Strukturen immer weiter zu wo also erstens Verstädterung weitergehen also ich meine wo gibt's dann irgendwie noch das Land so oder die ländliche Gegend also irgendwie so L300 sehlendorfer mit Bauernhöfen also das gibt es natürlich noch so klar aber also es gibt Bevölkerungswachstum und
21:52
also die Urbanisierung schreitet denke ich weiter voran so tendenziell also Infrastruktur wird immer besser als wenn immer mehr S-Bahn-Station über hingesetzt und Busverbindungen sind super und Bahnhöfe werden auch noch gebaut so hin und wieder,
22:04
also es geht weiter so.
22:06  Track 2
Aber interessant fand ich als ich letzte ich habe am Freitag mit mir oben Medi gesprochen also mit Martin.
22:13
Und hatte so ein Thema vorgegeben werden uns vor zwei Wochen verabredet oder so an den auf den Freitag und er sagte so lass mal über Städte sprechen,
22:22
daraufhin habe ich mir,
22:26
habe ich mir noch mal so ein paar Aufsätze angeguckt und die tatsächliche soziologische poente in das ist mir dann noch mal wirklich zu Kopf gestiegen in dem Sinne,
22:36
LED der Beschreibung der soziologischen Beschreibung von Stadt ist quasi echt also quasi definitions mäßig dieser Umgang mit unbekannten also die und wenn wir diesen Gang also ein ziemlich guten Aufsatz den ich auch,
22:49
also der ist auch da verlinkt würde wenn du oben Medi folgst.
22:55
Da kann man ja die unter seinem Podcast an den Link stadtluft macht frei so heißt er Aufsatz überlegt er.
23:02  Track 1
Schreib mich bitte mal an.
23:03  Track 2
Über die These dass es in der Stadt sozusagen um Umgang mit unbekannten geht,
23:10
liegt also parallel mit der Idee des damit die Lieferung an mir auch schon die Grundidee in ca,
23:17
und so eine Stammesgesellschaft diese mit Sprache umgeht die.
23:24  Track 1
Aber ich muss im Ofen.
23:25  Track 2
Wäre noch ob du auf diesen Bekanntheit gerade an diese Struktur die unterstellt noch bekannt halt untereinander also die Strukturen die da entstehen sind,
23:33
die gehen mit dem Unbekannten mit dem Fremden noch ganz anders um also da ist der der aus Nachbardorf kommt der gegebenenfalls an den Dialekt spricht total unverständlich voll Config geladen also Kindergarten Sprache um und Sprache die wir wissen ist,
23:45
konfliktgeladen im Sinne von
23:48
gibt sehr viel mehr Möglichkeiten sich Miss zu verstehen als wenn man sich nur gegenseitig beobachtet wie man so und sich sein Körper bewegt da kann ich nicht abschätzen kommt er auf mich zu und hebt den will er mich schlagen oder nicht,
24:01
wenn wir dann einfach mit Sprache und dann Möglichkeiten zu erschließen,
24:06
wird immer schwieriger was das angeht und die Dorfstrukturen.
24:11  Track 1
Ja also ich meine das ist ja auch ein wesentliches Element von der Wecker schon
24:15
Gesellschaftstheorie also in der in der Weiterentwicklung der Luhmannschen das ist ein also Gesellschaft Evolution ein Prozess steigender kommt also von komplexitätssteigerung ist
24:26
die Sachen werden nicht einfacher durch die Erfindung irgendeiner Technologie oder einer neuen Technik so wie z.b. Sprache
24:32
ist nicht so dass man sich dann einfach besser verständigen kann sondern man kann sich also es werden es gibt mehr Kontingenzen so es gibt mehr Ungereimtheiten.
24:42
Heizräume so also ist sie zunehmend auch also alles wird fragwürdig so alles was man sagt jedes einzelne Wort also steigert erstmal die Möglichkeit ihr das auch anders zu verstehen.
24:52  Track 2
Ja auch falsch verstanden zu werden so und man kann und das geht sehr schnell und je nachdem wie jemand auch verstehen möchte aber ja genau das ist ja die point Grundrente seid lumani außerdem.
25:04  Track 1
Ja und letztendlich könnte man vielleicht sagen das ist so eine Art Weichzeichner also die menschliche Interaktion also Interaktion zwischen Menschen er wird plötzlich eben ist es also darf ich das hier nicht mehr so eindeutig ist also gibt es auch mehr Spiel,
25:19
dieses Zusammenleben
25:20
also dadurch eben auch einfacher weniger Konflikte zu gestalten weil dann ist es eben nicht zwangsläufig so dass er nach bei mir an den Kragen möchte wenn er irgendwie lautes nachts er sondern eher der verhält sich halt vielleicht so weil es gar nicht besser weiß oder weil irgendwann keine Ahnung hat wie dick die Wände hier sind.
25:34  Track 2
Und dafür müssen Techniken entwickelt werden dann sozusagen könnte man sagen im Umgang mit,
25:41
diesen Zumutung also Kultur sind jetzt mit dem Sinn Überschuss wieder du man doch ich sag da gibt's dann im Kulturforum die das irgendwie einfangen wieder hat dich bloß Sibel.
25:50  Track 1
Das Wichtige ist also die können eigentlich nur entstehen wenn irgendwie dann etwas stattfindet also wenn einer sich so eine Birte ist oder wenn er also irgendein Handlungszwang für sich selber sieht um dann aktiv zu werden weil so sehr verständlich ist das gar nicht irgendwie erstmal etwas zu tun eher was ich dann später zu so einer Kulturtechnik formen kann.
26:07  Track 2
Unterschied da ist dieses Beispiel über diesen Aufsatz ich schicke dir den Link nachher mal der zeichnet das so nach und dann kann man sich vorstellen dass diese Dorfstrukturen bestimmte Komplexitäten sozusagen entwickeln konnten Umgang untereinander der eine
26:19
wodurch geht angeln der andere wartet oder wie auch immer das ist denkbar aber,
26:29
der Umgang mit unbekannten der ist sozusagen historische übermittelt euch das so alt das Schreiben die da so auch er also wirklich ein ablehnender,
26:39
das versucht man auch zu vermeiden also in der Fremde ist da sozusagen Sohn Risikofaktor kann man sich anstecken in der kann ein überfallen überlisten und solche Dinge.
26:47  Track 1
Herr lustig also ich meine ich hatte mal ein Kurs in der Uni über Gemeinschaft und Gesellschaft von Ferdinand Tönnies und das ist soziologische Literatur aus den Zehner oder 20er Jahren glaube ich oder ich ich glaube für kann sein dass er sogar 1870 oder so geschrieben hat weiß jetzt nicht mehr genau aber so und soziologische Uhr Klassiker
27:03
und da ist dieser grundlegende Unterschied so zwischen Freund und Feind irgendwie und zwischen bekannter und unbekannter ist da schon verankert
27:11
also mol Gemeinschaft eben dem ländlichen Leben leben also auch so romantischen Leben irgendwie zugeordnet wird und Gesellschaft als Gegenbegriff dem anonymen großstädtischen feindlichen.
27:25  Track 2
Ja also das ist negativ konnotierte sozusagen meinst du dass das interessant weil er so,
27:36
das muss den vor Weber gewesen sein der den Bezug geschrieben dass er das quasi so einigermaßen funktional betrachtet hat so wie ich das verstanden habe an der Stelle habe ich ihn auch nicht gelesen persönlich zurück.
27:47  Track 1
Schaut mal beim Gemeinschaft und Gesellschaft geschrieben wird.
27:49  Track 2
Der Aspekt ist interessant weil ich weil man ja soziologisch tenso.
27:55  Track 1
80
27:58  Track 2
Ja gut das.
28:01
Wie auch immer man kann dann sozusagen in der Geschichte wenn auch wenn man sich nur auf Weber bezieht.
28:09
Sehen dass das sozusagen keinen gewertet ist Argument mehr ist also der der Fremde das ist das kann man im Alltag noch sehen die Menschen so ständig enttäuscht in der Stadt dass sie sowas wie Bekanntheit und sowas nicht haben manche gibt Menschen die sich blöd darüber beklagen.
28:25  Track 1
Oder.
28:29  Track 2
Genauso im Vorbeifahren wobei sie.
28:30  Track 1
Doch lose und was weiß ich alles.
28:31  Track 2
Sagen über die Stadtteile und so es gibt diese Stadtteilfeste und in okkupieren die Straßen gesperrt ich auch gesund mit Martin sozusagen.
28:42
Diese Strukturen kann man wieder einzeichnen dann in die Stadt also im Umgang mit unbekannten kann man ja bekannt machen man hat nur man muss da nur Techniken entwickeln überhaupt damit umzugehen.
28:54  Track 1
Also mir fällt das auch sehr sehr schwer muss ich sagen also in so Schule oder Arbeit oder sowas also Gemeinschaften in die man hinein geworfen wird und dann
29:02
sind das wieder Gemeinschaften zunichte diese anonyme Gesellschaft Charaktere da ist es
29:07
natürlich einfach oder bist du zwangsläufig kommst nicht drum rum die Leute kennenzulernen und dich mit den auszutauschen und die dann auch auf eine andere Art und Weise kennenzulernen du viel Zeit mit ihm verbringst hast ja meistens zwangsläufig macht aber also so dieser anonyme anonyme Kontakt
29:21
also somit völlig unbekannten die ganze Zeit mich auszutauschen also auch in so einem interaktions Verhältnis und nicht nur er distanziert durch Online-Kommunikation das finde ich,
29:30
unangenehm und das schaue ich nach wie vor.
29:34  Track 2
Ja weil das ganz andere Dinge auch also was andere Voraussetzungen sind mit anderen Erwartungen arbeitet sozusagen und muss andere Erwartung beim anderen unterstellen wenn man spricht.
29:43  Track 1
Dafür wurde daraus also manchmal wäre mir da aus dem Vogel für gemacht.
29:48  Track 2
Jaja und nachvollziehbar,
29:51
im Sinne von wenn man jetzt die Erwartungshaltung sieht mit denen Menschen durch die Straßen gehen in Kneipen gehen also das ist ja unterschiedliche also gut gerade knacken sind Gesprächsrunden normalerweise gibt ja nicht viele Gelegenheiten,
30:04
ja auch in der Stadt wenn man das noch organisieren muss mit Räumlichkeiten die gemietet werden müssen dann muss der Bier verkauft werden damit der Darm sich halten kann muss Wohnraum zu schaffen in dem sich Leute mal über irgendwas unterhalten können,
30:16
ohne dass das organisiert ist in der Schule und das benotet wird nach richtig oder falsch oder politisch.
30:19  Track 1
Also so eine nette Bar so weißt du so eine schicke nette Bar wo man sich echt wohl fühlt und wo man unter seinesgleichen ist das gibt ja auch total selten und dann ist das ja auch was nettes so.
30:28  Track 2
Und sowas wie jetzt du veranstaltest mit Decken mit dem Kommunikation zwischen unbekannten Dingen z.b.
30:35
Wäre dass das überhaupt nicht das ist nicht nur einfach kopiert dann sozusagen beschneiden Gespräch sondern.
30:46
Das ist eher so so eine Black Mirror Idee von wenn man das auf real.de,
30:51
verträgt jeder hat so eine du würdest über ich würde meine Brille sozusagen als Interface bekommen wird relating mäßig das Profil unter Wasser sich interessiert.
31:03
Und und wir Leute würden Sie ansprechbar machen als sie für eine bestimmtes Thema gar nicht mal weil sie jetzt angebaggert werden wollen oder weil sie also
31:11
da sind die Erwartung ja aber auch noch nicht wohnten in der Gesellschaft Gesellschaft so großflächig Mama Sonic Story die Menschen sind das also dass ich stell das.
31:19  Track 1
Keine Gedanken meistens ja.
31:21  Track 2
Das ist eine sehr seltsame Situation und die man sich begibt als wir z.b. angefangen haben zu sprechen dass ich auch entsprechend wie du sagtest ja auch bestellst unterwegs war,
31:32
aber gut wenn man sich nur über das Thema kennt und auch nur die über die Schnur die Stimmen auch aufeinander reagieren ja mehr noch kein Bild gehabt sozusagen jetzt ja auch nicht also,
31:44
dann ist das ein Spiel dass es kann man auch das kann man glaube ich auch nicht so spielen wenn man im gegenseitigen Wahrnehmungsbereich ist wenn man sich trifft in Marburg,
31:53
der oder so.
31:57
Auf jeden Fall macht man was mit dieser Grenze bekannt unbekannt so ich hatte mit Klaus auch ein Gespräch weil ich sagt ich komme wahrscheinlich nicht so,
32:08
das war letzte Woche oder so weil das so komische Voraussetzung auf sind.
32:16  Track 1
Ich verstehe und also das Interessante ist ich habe für dich versuche irgendwie und also das kann auch sein dass das nur meine Wahrnehmung ist aber ich versuche ja auch also da das noch weiterzuentwickeln
32:27
also ich denke auch dass ich dann noch nicht also das letzte ausgekundschaftet habe sonst würde mich Podcast auch nicht mehr interessieren aber er das ist nach wie vor ein Thema für mich aber ganz anders als eben damals war jetzt für mich auch Sachen interessant werden
32:40
die nicht mehr auf die gleiche Art und Weise in Erfahrung zu bringen sind wie die ganze Zeit also wenn ich sonst in der kzu oder also oder andere Podcast oder,
32:49
auch ein mit Begegnungen wenn ich dann so eine Situation rein gegangen bin bin ich da erstmal mit größtmöglicher Offenheit und dem Versuch also,
32:58
größtmöglicher Wohlwollen heit oder sowas immer reinzugehen,
33:02
also anders investiert man oder im ist es schon total schwierig überhaupt er die Gesprächssituation im herzustellen,
33:09
Ehrwald wenn man niemanden irgendwie offen und unfreundlich begegnet,
33:14
oder genervt oder müde oder enttäuscht oder mit dem was man hat so mit sich rum schleppt und eine andere Person auf die Art und Weise konfrontiert also ehrlich einfach,
33:23
dann würde die halt natürlich erstmal also nein sagen keiner hat irgendwie Bock sich von einem Unbekannten anlabern zu lassen wir uns freundlich ist.
33:32  Track 2
Bald wird es wirklich ernst betrachten wenn man gerade die Soziologie mit dem MediaNet warum auch so sieht ne hier wir haben auch gar keine Chance gehabt wirklich Erwartungen so da sind diese neuen Möglichkeiten und was machen wir beginnen wir können ja nichts anderes als mit den Erwartungen reingehen die wirken,
33:46
ohne irgendwas zu machen was wir bereits.
33:49  Track 1
Und damit versuche ich ein bisschen zu spielen so also mich auch echt so ein bisschen wie ein a******** zu verhalten,
33:54
und so sehen also ob immer noch Kommunikation weitergeht und ob die sich verändert und ob die anderen dann auch irgendwie offener und ehrlicher werden und ob die mich dafür verurteilen und dann für alle Zeiten davon überzeugt sind dass es wirklich ein a********,
34:06
ja du damit zu spielen das macht mir zurzeit noch Spaß und dann auch mit Klaus z.b. also mit die habe ich jetzt eigentlich gar keinen Kontakt mehr seit geraumer Zeit,
34:15
ja muss er noch begegnet in Zürich aber das haben wir auch schon auf eine Art und Weise organisiert oder unabhängig voneinander so stattfinden lassen die einfach auch nicht mehr auf dieses Wohlwollen angewiesen war,
34:27
und das finde ich auch noch interessant,
34:29
und jetzt hab ich mich gerade abgemeldet vom t-roc Marburg also nicht weil ich dann nicht hingehen wollen würde so oder weil ich das nicht schön finden könnte oder war das nicht eine total coole Location ist oder ich,
34:38
ist er nicht gerne mit anderen Leuten treffen oder war das für mich Abfall interessanter ist nicht dabei zu sein als dabei zu sein also weil weil ich schon so oft dabei war und viele von diesem Treffen irgendwie,
34:47
gemacht habe und auch weiß irgendwie in welchem habe ich mich da einbringen kann und also,
34:54
auf welche Art und Weise ich dann auch irgendwie mich also,
34:57
Einbringen also mich als Person so gell komplette einbringen kann das habe ich irgendwie schon in Erfahrung gebracht und ich habe auch festgestellt und das habe ich auch letztes Jahr in Marburg besprochen irgendwie da wurde mir gesagt dass ich ihr soll erstmal keinen Trialog organisieren,
35:09
und dann habe ich versucht keine Theologie zu organisieren aber trotzdem noch stattfinden zu lassen und das hat aber auch dazu geführt dass sie halt immer so war nämlich das schon kannte und.
35:19
Aber also das nächste irgendwie wie das anders sein könnte das habe ich nicht in Erfahrung gebracht damit und also das kann ich glaube ich nur wenn das ohne mich weiter geht oder wenn das ohne mich stattfindet und dann will ich irgendwie so in 2-3 Jahren wieder noch mal anschauen also diesen Strang.
35:33  Track 2
Was soll man auch machen erst mal was anderes zu probieren gegebenenfalls ist ja das ist letztlich aus und selbstfindungs Ding wie du ja sagtest glaube ich sonst Erfahrung Sting.
35:45  Track 1
Und auch das Potenzial dessen möchte ich aber auch kennenlernen also.
35:48  Track 2
Auch gerade dieses Kommunikation zwischen unbekannten in NTM reinzugehen und natürlich keine Ahnung gut man kann es ist wie man reingeht ob trollig oder so ist ja völlig egal.
36:01  Track 1
Also meine Vorstellung.
36:02  Track 2
Und das machen muss man diese Klebrigkeit and die sonst immer wenn man sich sieht sozusagen entstehen und ein Mann bekannt wird.
36:13
Die dann nicht mehr mit der Sache z.b. zu tun aber mit dem Thema mit dem man sich über dass man sich unterhalten kann.
36:18  Track 1
Ja also diese Klebrigkeit die muss man auch irgendwie loswerden können.
36:21  Track 2
Deine große Chance loswerden zu können im Interesse über diese kommen über diese Gespräche im Netz quasi meinen kann sind bekannt werden wir können über längere Zeit ihr beide können über längere Zeit Gespräche führen so,
36:32
und wenn ich dir widerspreche so dann muss ich jetzt nicht,
36:41
keine Ahnung denken was denkst du über mich in also ein andere Situation du bist einfach so kontextfrei sodass wir bestimmt will Freiheitsgrade mitnehmen können die man sich sonst nicht leisten würde man ihn.
36:52  Track 1
Das ist so die das ätiologische was ich auch versucht habe da rein zu bringen also du musst ja auch vor Augen halten ich habe ja schon genug gemacht hat 2012
36:59
also schon seit einer sehr sehr lange Zeit und im ersten Podcast habe ich irgendwie 2015/2016 aufgezeichnet also sehr viel später
37:05
und der zweite Podcast also das erste Mal Gespräch mit Klaus kusanowsky Wissenschaft und Organisations Zwang und das zweite Gespräch dazu da war ich selber gar nicht dabei also das habe ich selber nicht geführt,
37:14
sondern er das hat Jens mit Martin gemacht also Jens und Open Medi die haben in den zweiten Podcast aus der Kommunikation zwischen unbekannten drei völlig ohne mich gemacht.
37:22  Track 2
Du hattest deinen Soundcloud Account habe ich auf eingeschaltet damals hattest du das mal.
37:26  Track 1
Also das ist immer noch also kzu Podcast. EF eu.eu da sind alle Folgen.
37:33
Kannst Du Podcast
37:35
ZDFneo. EU und also wird das war für mich sehr interessant weil mit Shlomo also Jens er habe ich ja ewig lange schon Trialog gemacht außer 2012 eben,
37:43
und ich haben uns ja auch also intensiv darüber unterhalten über dieses Kommunikation zwischen unbekannten und über Dialog
37:48
und ähm also er und ich haben uns das eben auch so ausgedacht diese diese Konzeption dieser podcast 3er sowie das irgendwie gut sein könnte,
37:56
wie das irgendwie Sinn macht also zumindest von den Grundprinzipien her haben wir uns darüber ausgetauscht und eine Idee wieder sowieso hatten war dass es möglicherweise irgendwann so in 20 30 Jahren auf der ganzen Welt Dialoge geben könnte
38:08
und du kannst jederzeit irgendwie in eine andere Stadt fahren und findest du Übernachtungsmöglichkeiten und kannst mit den Ordner bequem tigerloop machen,
38:16
kannst du anders hinfahren und kannst Du geil Trialog machen mit den Leuten und dann fährst du wieder nach Hause und mach da weiter Trialog also das über die Möglichkeit zumindest wenn du Bock drauf hast,
38:25
hätte ich in so ner Zusammenhang zugegeben wurde offen und frei ohne Angst hat ohne Schuld er dich mit Leuten unterhalten kannst
38:32
ohne Verpflichtungen auch so also das ist das war mit somit eine Idee die wir versucht haben also da zu entwickeln.
38:40  Track 2
Innovativstes über dich behaupten denn ich hatte glaube ich um keine Ahnung wann ich die hatte mal so eine Domain zweckmäßig Stadt Flashmob.
38:50
Um diese sich als aber dieses Kommunikation zwischen unbekannten Ding hat mich auch relativ früh geflasht 2009 habe ich dieses mitfahr ticket.de mir geholt,
39:00
und das daran angefangen irgendwie ich will jetzt eine Datenbank änder die wenigstens eine Tabelle irgendwie bespielt nur um so eine Idee von dem schwarzen Brett also das ist ja nichts das ist nicht innovativ ist,
39:10
technisch aber dieses Ermöglichung zwischen von Kommunikation zwischen bekannten damals weil ich selber auch Mitfahrgelegenheit benutzt habe eine Plattform die funktionierte und größerer,
39:19
gutmanns funktioniert auch aber das sind andere Dinge warum das nicht funktioniert der Punkt ist,
39:27
genau dieses Ziel irgendwie erschließbar machen von Unbekanntheit auf dieser Grenze spielen die ihr das dann ja auch,
39:37
wir das ja auf eine ganz andere Weise dann weil sie noch viel geiler sozial noch weiter implementiert hat ital,
39:46
das ist schon geil das ist eine mega faszinierende Sache damals kannte ich wusste auch noch gar nicht dass die Soziologen da diese Unterscheidung zwischen bekannt und unbekannt in ihrer Städte Beschreibung haben,
39:57
ja das finde ich auch nach wie vor ein sehr sehr spannend. Und da immer mal wieder in der Hinsicht reinzukommen,
40:02
weil er in das ist dann in der Hinsicht nichts Neues dass das gibt es schon so man kann das wieder einführen das Kaffeehaus oder nur so sehr spontan eher so wie.
40:14
Nadine Daumen raushalten das auch vom Internet sozusagen ihr solche Sachen zu zu tauschen oder sowas war im lokalen Raum halten möglich.
40:25  Track 1
Etwas ahnt also welchen Unterschied macht er das Internet dann.
40:30  Track 2
Jetzt ist Kommunikation zwischen unbekannten ist nicht der Unterschied denn den haben wir über die Städte schon da die echt gut kultiviert die Frage ist,
40:38
wie weit ist das ausbaubar wenn er was kommt denn jetzt damit die Kommunikation zwischen unbekannt nicht mehr nur also ganz andere,
40:46
tragen kann seine wenn man ich versuche dann immer wenn ich das versuche zu begreifen er hat der Luhmann ja sagt und deine Theorie aufbaut ist dass die Gesellschaft Kommunikation durch Kommunikation sich weiter trägt.
41:01
Und wo quasi definiert ist dann ist es doch das ist quasi unfassbar in wie die Erreichbarkeit von Kommunikation,
41:11
gegenseitig Erreichbarkeit ist ja quasi ins maximale gesteigert,
41:18
also gut mein Konto auch vor 30 Jahren irgend jemand anrufen das Telefon in die Hand nehmen und irgendwann mal die Telefonnummer hatte und der gerade da war konnte man hat man diesen Audiokanal gehabt.
41:26  Track 1
Die Leute sind verfügbar du kannst eigentlich im Prinzip jederzeit auf jemanden zugreifen durch WhatsApp z.b.
41:32
Auch man sieht hat die Person dass der Kenntnis genommen was ich dir gerade geschickt habe also das ist dann auch so die Erwartung der reagierte möglichst unmittelbar also das gibt's ja man kann verfügen.
41:42  Track 2
Und das ist so.
41:44  Track 1
Ist schon enorm hören.
41:46  Track 2
Muss man kann man gleich zu gucken so wissen jetzt Anfang des 21 jahrhunderts zu er kann man jetzt wir gucken quasi echt zu wir wären auch die alten Schema benutzen und fragen was kommt Neues,
41:59
und bei der Frage manchmal also ich selber bei mir gar nicht merke das von der Idee her dass es ja gerade passiert die Frage ist nicht was gibt es Neues an was machen wir neues,
42:09
sag das ist eher so wie ich wie und wenn man sich die Stadt anguckt und sich da kann man am Beispiel der Stadt und wie geht man mit unbekannten um,
42:18
da kann man gut Nacht da kann man vielleicht Ahnung kriegen also.
42:24
Wenn man sich das anguckt wie das da passierte von der Dorfstruktur der bekannten,
42:30
zum Austausch von Dingen über Märkte was ist das soll das Jahr so wird die wird das.
42:39
Albisrieden,
42:41
für die Stadtentwicklung die Stadt wie die Städte sind nicht auf den Dörfern entstanden sozusagen sondern aus den Städten auf den Nacken tut der Tausch zwischen unbekannt war und Bekannten war also die sind ihm außerdem muss ich lesen der wird dich durchchecken.
42:54  Track 1
Der kann ich mir gut vorstellen also München zum Beispiel ich bin ja gebürtiger Münchner und München ist auch an so na also so eine Art der Zollgeschichte oder sowas entstanden also
43:04
eine einem Fluss also die ISA
43:07
wo irgendwie eine Grenze verlief zwischen links und rechts und also dort wurde irgendwie also Geld gewechselt oder soll er eingetrieben für irgend Königreich oder sowas und daraus hat sich dann später eine riesige Millionenstadt entwickelt.
43:22  Track 2
Em im Grunde ist im Grunde wird das in dem Aufsatz so nachgezeichnete ich dir da ich denke und was war ich so cool.
43:30  Track 1
Während
43:30
also auch interessant als Gegensatz er einfach zur Stadtgeschichte und wie Städte entstehen also ich weiß nicht wie das behandeln dürfen so ist aber zumindest das Dorf aus dem in dem ich aufgewachsen bin das iselshausen,
43:43
und das ist benannt das habe ich eine Grundschule irgendwann mal gelernt nach einem othold ein alter Bajuware,
43:48
der da sein Haus hin gebaut hat und das war irgendwie und heute.de wo sie oder sowas in Alt bajuwarisch also das wurde dann später zur oelshausen so also und heute
43:58
die Musi rudelzhausen das ist die Geschichte dieses Dorf ist weil da hat jemand sein Haus hingesetzt hat
44:04
hat einfach irgendwann zu Hause gelassen dann würde der Landwirtschaft betrieben haben oder jagt oder was auch immer und also das hat gereicht um so ein kleines Dorf zu gründen wenn der sich dann noch vermehrt hat oder irgendwie eine Frau hatte oder so,
44:16
Nadal nach und ist bleibt es noch jemand dazugekommen.
44:21  Track 2
Das ist ja krass ich sozusagen die nach dem Besitz Besitz anzünden im länderrain.
44:27  Track 1
Ja während also in so einer also Stadt oder beginnen statt L hat er sofort noch Geld irgendwie und dadurch auch irgendwie viele Möglichkeiten also und vor allem das Bürsten für Investitionen.
44:46
Das ist das also Städte entstehen durch Ressourcen Akkumulation.
44:52  Track 2
Also die Vorteile die 5 zu Verfügung gestellt werden wenn man sich mit wenn man sich die der Zumutung mit unbekannten sonst sein dauerhaft aussetzt dann hat das Vorteile Autobatterie immer auch eine Zumutung.
45:04  Track 1
Also klar oder es kann sein also es ich weiß es gibt es sowas wie Landflucht und alles mögliche oder gab es also die zur Verstädterung geführt hat
45:10
also das einfach Arbeitsplätze weggebrochen sind oder bestimmte gesellschaftliche Struktur nicht mehr funktioniert haben und dadurch einen Zustrom zu Städten also zustande gekommen ist der keine Eigenleistung der Städte darstellte also nicht also die hat nur einen relativen Vorteil
45:25
aber keine eigene besondere Qualität die jetzt irgendwie ausschlaggebend für Städte sei.
45:36
Wobei also ich meinte man kann es halt einfach auch als er Vergesellschaftung Leistung an der Stadt begreifen die dafür ursächlich ist dass die Leute da überhaupt hin fliegen können.
45:46
Und da kann man das wieder als Vorteil sehen aber andererseits ja nicht mehr denke wie viele Obdachlose ich hier jeden Tag ist sie auf dem Weg zur Arbeit also ich meine Köln ist echt voll von Bettlern und von Flaschen Sammlern und von Leuten die irgendwo
45:59
ja was ich am betteln hauptsächlich also.
46:01  Track 2
Versand ist in dem zusammen auch sozusagen dass diese Städte dann tatsächlich auf Märkten entstanden sind im Sinne von man ist auf dem Dorf rausgegangen hat irgendwo was gefunden also und tauscht es Männer wenn ihr zufällig irgendwie in Gang gekommen indem man den eine was hingelegt hat,
46:15
weggegangen ist anderes genommen hat und zum gegen was hingelegt hatte Zwangsumtausch so und der direkte Kontakt vermieden wurde,
46:27
und so überweist und Tauschhandel unterstell mir mal das eine gewisse Mutti das ist ja eine Mutti Motivationsfaktor da ist von vorne rein sozusagen im ersten Tausch,
46:40
eine Motivation mit drin gewesen Mehrwerte man daraus gezogen hat,
46:45
da stellt sich nicht die Frage warum statt warum tauscht so der ist er stellt sich den Titel da stellt sich relativ schnell ein der Grund.
46:53
Weil man seine Möglichkeiten erweitern kann so es gibt ein Grund mehr mit dem mit dem anderen zu beschäftigen.
47:02
Den Fremden mehr Raum zu geben.
47:04  Track 1
Das findest du schon bei Adam Smith oder sowas also solche grundlegenden Überlegungen was der Vorteil von Geld ist und von Tauschhandel.
47:14  Track 2
Ja ja man muss ja auch glaube ich auch so grundlegend fragen wenn man überlegt was sind Städte offensichtlich muss man so fragen und ich will das plausibel auch wenn ich das so lese.
47:30
Und wenn man jetzt die Medien Epochen der quer liest oder das versucht er übereinander zulegen was das bedeutet wenn ich statt wenn.
47:39
Oder für die Gesellschaft erstmal aber auch unter zwei vielleicht auch plastischer vorstellbar für die Stadt erstmal,
47:46
was sie mit den neuen Möglichkeiten macht so und natürlich wie gesagt was soll's anderes machen als erstmal die alten Strukturen der versuchen zu kopieren.
47:55
Aber da sind ja auch schon ein Stück in drüber glaube ich also,
47:58
aber wie das wird wird unsere Generation meine nicht und deine nicht auch nicht festlegen das werden wir nicht die Antwort werden wir da wenig kriegen zu Lebzeiten was die.
48:09  Track 1
Aufweisen ich es geht ja ziemlich schnell eigentlich alles.
48:13  Track 2
Ja also der nächste große scheiß wird nahezu in den gedenkst und Kari Kram sein.
48:20  Track 1
Vielleicht ja könnte sein also weiß ich nicht.
48:21  Track 2
Dann ist erstmal Feierabend also dann da gehe ich dann meine Fantasie eben so am Ende dass ich da die Idee mit gehe zu sagen das wird auch die letzte Erfindung sein.
48:28  Track 1
Ich kann mir also ich kann mir darunter nichts vorstellen also ich gehe eigentlich nicht davon aus dass irgendetwas als also künstliche Intelligenz nach meiner Definition durchkämmen wird
48:39
also für mich wär das intelligente ich würde irgendetwas als KI also akzeptieren wenn es jemand käme und also sowas wie es keine z.b. dass das wäre für mich kein,
48:49
oder eher daneben Colossus so dieser Film ich was mit den kennst also also was ist Skynet wenn das wenn es das gäbe das wäre für mich kein also.at
48:57
etwas anderes als der menschliche Intelligenz und etwas was einen Widerspruch dazu darstellt oder irgendwie also ein Gegner einen anderen.
49:06  Track 2
Was ich in dem zusammen gespannt finde ist und das ist was gibt die Entwicklung das KI,
49:14
uns die Beobachtung der Natur auch ein Stück weit abnimmt im Sinne von die Gruppen oder die also die physikalischen Parameter mit gegebenenfalls entsprechende Messgeräten abnehmen kann.
49:25  Track 1
Manchmal habe ich den Eindruck.
49:26  Track 2
Und daraus ist quasi Schlüsse ziehen kann die unter Umständen anders sind als die wird was wir mit unseren Denkstrukturen entsperren bekommen,
49:37
und das könnt ihr weiterleben ausgehen dass ich ihn jetzt kommt irgendwann den letzten Nobelpreis geben den der Mensch gemacht ist sozusagen.
49:44  Track 1
Also ich finde ich finde es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen einer Fortführung er bestehende Computertechnologie einer immer weitere Ausdifferenzierung bis hin zu
49:53
der Müll also der bei etwas was weit über menschliches Vermögen hinausgeht er das ist aber für mich noch nicht also das kann ich noch nicht das will ich noch nicht als sei irgendwie so begreifen für mich also.
50:04  Track 2
Aber das krassen Unterschied machen sozusagen wenn die Ideengeber wenn wenn wenn die Technik der auch wirklich
50:11
plausibel der Ideengeber wird im Sinne von die KI operiert Technologie die für uns eventuell Außerirdischen noch wirken würde so.
50:24  Track 1
Naja ich weiß nicht ob das ein grundlegender Unterschied darstellt also zum Werkzeug,
50:29
also etwas als Werkzeug zu verwenden was eben auch dann ein Möglichkeitsraum schafft oder im an Haus irgendwie hinstellt oder was auch immer er was eben ohne dieses Werkzeug nicht
50:36
möglich gewesen wär das macht natürlich auch einen riesigen Unterschied also ob und in der Höhle lebt oder in einem dreistöckigen Haus mit Elektrizität und Fernseher und alle möglichen er das ist etwas fundamental anderes,
50:47
aber das ist kein
50:48
nichts was ich einer künstlichen Intelligenz zu schreiben würde und wenn es einen Computer fertig bringt irgendwie uns auf diese Art und Weise voranzubringen er da würde ich eben auch noch nicht sagen er ist jetzt deswegen in eine künstliche Intelligenz sondern wären dann einfach eine also zusätzliche Technologie geschaffen,
51:03
Eddie alles bestehende irgendwie verändert so wie wir das schon ganze Zeit gemacht haben.
51:07  Track 2
Genau man kann denn höchstens vor was macht das sozial Film Unterschied die Technologie als solches erstmal nicht das hängt dann wieder von den Sozialstruktur und wenn Google sozusagen das Patent drauf hat und auf die kaidi,
51:20
quasi die nächste Generation und übernächste und über übernächste.
51:24  Track 1
Monopol auf Intelligenz auf künstliche Intelligenz her.
51:27  Track 2
Bin auf dem Aufstehen den Ingenieur sollte gibt Computerprozessoren das Design zum Computerprozessoren wird ja auch von Computern sondern jeweils jetzigen Generation die Design das,
51:38
quasi das Prozessor Design der nächsten das ist schon seit 50 Vergleich seid immer so,
51:45
und in dem Umfang wenn das so ein bisschen Schwung bekommen und wir auf der Ebene überlegen von Gedanken die wir sonst bezahlten Ingenieuren denn geben Entwicklungsabteilung.
51:58
Wenn das sozusagen quasi,
52:01
automatisiert ist es ja nicht weil das ist kein Prozess der was Neues zu machen was zu entdecken was noch nicht in unserem Erfahrungsraum liegt,
52:09
Anti physikalischen Dingen weil wegen keine Ahnung das macht einen großen Unterschied wenn dann meine Ding so ein Ding entdeckt die an so und so die Bauteile braucht man zusammen haben Antigravitation und dann hat man fliegende Autos,
52:20
was macht das für ein Unterschied der Unterschied ist erstmal keine Ahnung auf jeden Fall hängt dann davon ab wie die Gesellschaft organisiert ist wie wir,
52:30
davon ab wie die wir kommunizieren und was stimmt weltbild.de für uns ertragen.
52:41
Oder sind doch die Technologie ist sozusagen cool und ein Stück weit bedrohend über diesen sozialen Aspekt als technologie ist und das finde ich natürlich nicht Bedrohung sondern.
52:50  Track 1
Muss der vor keine Angst haben denke ich weil also es gibt ja immer wieder irgendwie so Spezies die aussterben aufgrund von evolutionäre Entwicklungen also irgendeine Spezies die sich weiterentwickelt,
53:00
hey also gab's ist schon das finde es sind ja schon unglaublich viele Tierarten und Pflanzenarten ausgestorben auf diesem Planeten
53:06
die sich auf eine Art und Weise verändert haben die Lampe sich nicht mehr lebensfähig waren da sind die halt gestorben und es könnte natürlich sein und in manchen Menschen habe Angst vor sowas,
53:14
dass ich die Menschen Menschheit durch ihre Technologie auf eine Art und Weise verändert die zum auslöscht Faktor wird irgendwie also der kommt,
53:22
also der sich selbständig macht und der daneben das ist wohin sich die Menschheit entwickelt hat die der dafür sorgt.
53:27  Track 2
Gut dann irgendwann Feierabend ist das dieser Apokalypse Szenario sich das ist sehr interessant finde ich ich wer du bist.
53:32  Track 1
Ja vor allem.
53:33  Track 2
Patrick sein Sohn erkennst du diese Folgen in denen quasi unterschiedliche soziale Schichten einzementiert wurden auch durch,
53:43
durch Technologien also wirklich an den Begriff benutzen weil wir in derselben Lesekreis sind also eher so die homofaber Ebene und die lawerenz eben tatsächlich auch technologisch getrennt wurden und die Anima Laborant auch wirklich oder im sprichwörtlichen Sinne
53:58
die Farbe Farbe als göttliche,
54:01
gib verschiedene Star Trek folgen ich kann gar keine einzelnen nennen jetzt und die rezitieren aber ich glaube ich weiß was ich meine.
54:10
Das ist ein Öl werden wären viel interessanteres Risiko sowas passiert was machen wir sozial mit der Technologie und wenn man sich vorstellt eine bestimmte Taste ist 50 Jahre vorweg mit der Tee.
54:21  Track 1
Das gibt z.b. auch in diesem Science-Fiction-Roman von LG Wells die Zeitmaschine
54:27
darf ich der Protagonistin gemeinsam Zeitmaschine in die Zukunft irgendwie 50 Millionen Jahre und die Menschheit hat sich ausdifferenziert dass es eine Spezies gibt die oben auf dem Planeten leben und in der Sonne und spielt den ganzen Tag und dann gibt's noch Aldi lebt unterirdisch
54:40
und ist total hässlich und macht irgendwie so technische Industriearbeit oder sowas also eine zwei
54:45
Klassengesellschaft eine Leben an der Sonne und andere sind Monster geworden und dann aber es ist.
54:51  Track 2
Mankut ist als Abstraktion des Gedanken sehen adele des realen Fakten sehen das z.b. über auch im letzten Jahrhundert Militär Technologie und so bestimmte Technologien sind natürlich auch z.b. nicht patentiert worden alleine um sie nicht öffentlich zu machen es gab in der Militärtechnologie Entwicklung,
55:04
so
55:06
und bestimmte Dinge auf Technologien für die Öffentlichkeit sind immer ein Stück weit technologisch zensiert gewesen es gab meine Playstation welchen Wanders,
55:15
die zweite oder dritte irgendwie sind meine kannst du erinnerst dich vielleicht noch zwar müsste Zusteller zu deinen Lebzeiten auf jeden Fall gewiss.
55:21  Track 1
Ich habe Playstation 3 aber ich weiß es nicht weiter.
55:23  Track 2
Der Bund möchte zurückgerufen passen Prozessor Ding die hätte man da hätte man 500000 Stück von zusammen kaufen können und hätte man irgendwie einen echten krassen Supercomputer gehabt,
55:33
so und das ist verändert worden wieder dass ich zurückgelegt und das war auch kein Geheimnis oder durch die Medien gegangen damals.
55:45
Daher habe ich das weiß kein Geheimnis war also es gibt diese Aspekte von Mann hält dich nur du gehst zurück und man sagt so also die,
55:55
in den jeweiligen,
55:58
Teilfunktion so da gibt es andere nicht dass ich nun das betrifft nicht nur die Technologien die von Industrie sozusagen den Schubladen gehalten werden wenn man dann besser Glühbirnen verkaufen kann wenn die Augen kaputt gehen Hase.
56:09
Die Ansätze sind auf jeden Fall da sondern da geht's um militärische wahrscheinlich um strategische Gedanken sind die Ansätze von dem man die sich abkoppeln könnten in Bezug auf was,
56:22
was erwarten die Menschen politisch voneinander so an unsere Politik die wir betreiben.
56:28
Keine Ahnung die letztlich wird sie ja,
56:33
wird das ja alles durch Steuergerechtigkeit auf der Erde auf die andere Weise und was die Menschen erwarten von ihrer Politik und bekommen,
56:41
das ist so krass relevant soll das machen unterschied einen heftigen und zwar da geht's nicht um Apokalypse so die Welt geht unter dann ist eh alles feiern und es Feierabend,
56:50
so oder wir können uns die Umwelt ruinieren alles ist scheiße und sie haben keine schöne Umwelt mehr können aber überleben.
56:58
Aber immer ist die Frage eigentlich wie,
57:03
gehen wir miteinander um so und was ist da ist das Risiko viel krasser dass das so dystopian entstehen.
57:11  Track 1
Also ich habe hier nebenbei bisschen gegoogelt sondern diesem Duell Playstation 3 Supercomputer
57:16
und also Verbote habe ich nicht gefunden aber was ich auf jeden Fall gefunden habe und das war nicht in sehr interessanten Gedanken wahr
57:22
also es gab viele Experimente wo Wissenschaftler seit von der Air Force oder irgendwie von irgendwelche anderen Universitäten diese Playstation 3 Chips verwendet haben um daraus Supercomputer zu bauen weil
57:34
die Technologie irgendwie so günstig sein im Verhältnis und der Typ so unglaublich leistungsstark das ist halt besser ist irgendwie 8
57:42
Playstation 3 zu nehmen und daraus ein Supercomputer zu bauen als irgendwo einen Auftrag zu geben warum bekommen die auch nichts besseres und kostet einfach sehr viel.
57:54  Track 2
Keine Ahnung so was ist Saddam Hussein oder irgendwelche irgendjemand kann dann andere Spiele mit spielen und nicht nur militärische sondern auch an der Börse wahrscheinlich oder keine Ahnung was also man kann dann andere Spiele spielen wenn man bestimmte Hardware hat so das ist ja.
58:05  Track 1
Unfassbar er stimmt der kla,
58:07
vielleicht also ich weiß nicht also es gibt bestimmt bestimmte Sachen die auf eine sehr komplizierte Art und Weise gesteuert werden aber ich meine die meisten Computerprogramme die meisten Anwendungen die zugibt die sind noch total wissen freundlich eigentlich Pause also Computerspiele
58:20
oder was gibt's denn noch ein 3D Grafik Animation oder so alles andere braucht doch nicht viel Prozessorleistung.
58:28  Track 2
Er wird nicht wissen Tierwelt Lesekreis sind rekurrieren darauf was ich auch gruselig fand ergibt diese Textstelle,
58:37
an der auch so das Weltbild so gezeichnet wird das eigentlich Idealzustand ist das der,
58:42
anima Laborant so zusammen möglich Widerstand frei in der konstruierten Welt lebt quasi also der der Konsument ich will wird das dann am Dienstag oder was will ich das noch mal nicht mit Stelle raussuchen und dir noch mal nennen.
58:55
Aber da ist der Idealzustand dann tatsächlich so der Konsument,
58:59
und der eingefangene sozusagen auch günstig bediente Rudolf das glaube ich auch mal dass diese Ideen der geplanten Obsoleszenz oder was da durchaus mit drin werden im Sinne von,
59:11
der Humor an lebten sozusagen in so einer künstlichen Welt und das bedeutet denn auch
59:18
wie man heute die auch im Marketing was also mit künstlichen Bedürfnissen die da eine Rolle spielen das sind ja nicht alles bring mich mit das müssen Sie wissen Trimmel Manja,
59:27
sehen kann sehr trivial aber ja habe ich ein bisschen fahren verloren.
59:34  Track 1
Super Conti.
59:37  Track 2
Aber der Supercomputer und das abkapseln von keine Ahnung was zum zum Konsumenten und der der Vorteil liegt auf der Hand und der liegt Aufwand wenn man Technologie hat die andere noch nicht haben.
59:50
MS Gesellschaft.
59:51  Track 1
Hör auf jeden Fall gestern war ich in München in der Pinakothek der Moderne.
59:59  Track 2
Pinosol sagst du so ein selfie gemacht ist das Museum gut und selbst gemacht hast.
1:00:02  Track 1
Regenersis Museum also das ist das im Münchner Museum für moderne Kunst zu
1:00:06
also vergleichbar mit der Hamburger Kunsthalle oder hier in Köln gibt das Museum Ludwig also die die Pinakothek der Moderne ist auf dem indischen er stand und es gibt eben auch also verschiedene Pinakotheken in München es gibt die Alte Pinakothek herunter werden die was unterschiedliche Sachen noch ausgestellt,
1:00:21
und in der Pinakothek der Moderne gibt es die moderne Kunst Tage da findest du deinen Dali und deinen Magritte und deinen Boys,
1:00:29
und so weiter was auch im türlich und Kunsthaus findest und was du auch in Hamburg in der Kunsthalle findet also die stand der Künstler der Neuzeit und moderne halt,
1:00:39
gibt's ein von Boyce gibt's ein Dali und einmal quält und natürlich 50 andere auch so aber,
1:00:46
aber genau aber klar die bekannten Maler findest auch ein Brief Picasso natürlich so oder Andy Warhol natürlich also was du haben willst einmal sehen dass du den Scheiß und die haben eben eine Paul Klee Ausstellung gehabt
1:00:59
die fand ich interessant weil also sonst ins Museum zu gehen irgendwie und mir einzelne Exponate von Künstlern anzuschauen,
1:01:05
das ist ja wohl stinklangweilig also natürlich gibt es tolle Bilder und alles mögliche aber also mehr als
1:01:11
schön ist das halt dann nicht so und er bei so einer normalen Ausstellung aber also oder oder einer temporären kuratierten Ausstellung
1:01:17
mit Erklärung und so weiter also da bin ich halt die kuration sehr interessant also man lernt ja dann auch wirklich was er vom wie ist der eigentlich Künstler geworden dieser dieser Typ.
1:01:27
Mit wem hat er sich rumgetrieben,
1:01:29
wie hat er sein Leben gelebt so was war mit seiner Frau und er was für eine Rolle hat die gespielt und wie hat das alles Amberg beeinflusst und dann im frühen Phase und Spätphase und wie sich das halt verändert hat,
1:01:39
von Paul Klee,
1:01:40
das war ein Bauhaus Künstler das heißt der Bauch in Lesum intellektuellen Umfeld wo dann auch publiziert wurde und der wo verschiedene Sachen ausprobiert wurde also eher moderner Thinktank kann man sagen,
1:01:49
also das fand ich dann sehr sehr interessant und deswegen er war ich da in der Pinakothek der Moderne gestern und haben wieder diese aus,
1:01:57
und er sowas mache ich sehr gerne und mache ich öfter mal und ich hole mir dann auch immer den Ausstellungswand hinterher aus dem Gift Shop irgendwie das Museums.
1:02:07
Ich hatte auch mal so ein Ding Geschenk das war damals heraus den Deichtorhallen hatte ich das.
1:02:11  Track 2
Ja genau also.
1:02:12  Track 1
Von der Ausstellung Picasso,
1:02:13
moderne oder so also wie andere Künstler sich von Picasso haben inspirieren lassen und er wie Design sein Werk irgendwie da sein Lebenswerk oder mehr was ich darin widerspiegelt oder sowas da gabst du mal für einen Jonathan von Meese wurde ausgestellt und Kunstwerk von dem und der
1:02:27
mach die ganze Sachen und darf ich auch den Ausstellungswand mitgenommen und den hatte ich dir mal geschenkt genau.
1:02:32  Track 2
Ignor und der war auch gut ist aber eine gute Qualität auf die Druckqualität war sehr gut.
1:02:35  Track 1
Das Buch hat auch glaube ich irgendwie 60 oder 70 € gekostet ehrlichgesagt.
1:02:40  Track 2
Ach du scheiße.
1:02:41  Track 1
Ich weiß ich weiß dass du das zerschnitten hast das macht ja nichts.
1:02:47  Track 2
Gesagt weil die Bilder auch so geil waren die Druckqualität war so gut das ist da dachte ich die hole ich raus und ich habe da auch schon Stapel also die richtigen Start.
1:02:54  Track 1
Ja also diese Dinger sind meistens sehr sehr hochwertig produziert also die Kosten auch immer ein Schweinegeld in den Museen also das gestern das war sogar noch günstig
1:03:00
der Paul Klee Band hat nur in 39 oder gekostet was also meiner Erfahrung nach eher ungewöhnlich ist ich habe auch mal eingekauft in Hamburg in der Kunsthalle der Garbsen gego Ausstellung die hat so
1:03:11
Netzwerke sind Netzwerkstrukturen gemacht aber so plastic and also
1:03:16
also Sonette irgendwie aufgespannt und alles mögliche und der hatte da auch natürlichen künstlerisches Konzept und sich Gedanken darüber gemacht also das finde ich immer sehr interessant war dass er auch nicht so akademisch gepflegt ist also dass die Sachen auf eine
1:03:27
bestimmte Art und Weise dargestellt werden sondern eher die machen sich ja auch Gedanken darüber was das für ein Unterschied macht unterschiedliche Materialien zu verwenden das hat dann immer diesen materiellen Charakter auch
1:03:36
deswegen finde ich sowas immer sehr spannend.
1:03:38  Track 2
Und immer wenn ich drüber nachdenke ist es auch gar nicht so schade ich meine so so sehe ich dass ich habe immer zwei in meinem Bücherregal A3,
1:03:48
so und welche zum tauschen in der Schublade so sehe ich die tatsächlich wenn die in dem Buch berichtet nicht so schnell und dann würde ich die definitiv nicht so häufig sehen aber das macht er gut gedruckt er macht das möglich das sind voll zu tun.
1:04:02  Track 1
Ja schön also ist ja auch schöne Bücher weiter zu verarbeiten.
1:04:11
Bei mir steht ja auch meist nur mit egal so und das ist auch ein bisschen schade dass oder also ich habe einmal Pläne irgendwie was mit dem.
1:04:17  Track 2
Capazo Bildern auch wenn die Bilder auch so cool sind da waren ja auch gut also so Fotos waren da sind dabei Zeichnung alles unterschiedlicher Couleur so das ist echt süß.
1:04:27  Track 1
Und ähm ist ich war ja mal mit.
1:04:31  Track 2
Noch schwerer als Buchstaben im Regal steht.
1:04:34  Track 1
Stimmt ja ich war ja auch mal mit Klaus in der Bielefelder Kunsthalle und da gabs die Blumenausstellung also Luhmann im Museumshof Senne.
1:04:45
Da wurde sein Zettelkasten ja in Bielefeld da wurde sein da wurde seine Zettelkasten wurde in eine Vitrine gestellt dann könnte man sich sein Zettelkasten anschauen.
1:04:54  Track 2
Wesselstraat.
1:04:58  Track 1
Und die haben eine Gesamtaufstellung daraus konzipiert irgendwie da ging's dann um Ordnung und Ordnungssysteme und es wurden halt nicht nur Luhmann ausgeschnitten und drei Künstler in dem Museum,
1:05:07
jeder hatte sein eigenes Stockwerk und das entscheiden über dem einen war das der der hat halt Fotos gemacht es war ein Fotograf
1:05:12
oder hatte so einen system.err wo alle Fotos irgendwie auf einer bestimmten Art und Weise an den Wänden hängen mussten und auch einen in eine bestimmte Art und Weise eben den Ausstellungen zu hängen haben aber
1:05:22
nicht nur auf eine bestimmte sondern ist glaube immer verschiedene Kombinationsmöglichkeiten je nachdem wie die Räumlichkeiten irgendwie aussehen oder,
1:05:29
wie die er so eingebaut sind und der war das total penibel und der hat sich so Schränke gebaut für die ganzen Bilder dann einige sortiert werden konnte
1:05:36
also jedes Bild hat irgendwie so eine spezifische Nummer und dann gabs den Katalog dazu er wurde eben auch dann die verschiedenen Konzentrations Möglichkeiten seiner Bilder wie die aufzuhängen sein bei Ausstellungen und so weiter also angeordnet wurde,
1:05:49
und deswegen war der damit zusammen mit Blumen in einer
1:05:52
Gesamtaufstellung bei der hat's so ein Ordnungssystem hatte und Luhmann wurde halt aufgrund seines Zettelkasten so dargestellt also das ist halt sein Ordnungssystemen Rahmen die implantierten auch schon gemacht über den Zettelkasten
1:06:03
und er verschiedene Zettel eben gezeigt und also auch die Geschichte der Zettelkasten jetzt mal schön war das eben nicht sein erster Zettelkasten Sohn er hat vorher schon einen gemacht.
1:06:12
Und dann gabs eine an einer Wand wurden irgendwie 50 Bücher ausgestellt von Luhmann weil er hat so viel publiziert hat aufgrund dieses Zettel hast Kastens und 2. Mai rapso Vorträge dazu im Rahmenprogramm als war total faszinierend irgendwie.
1:06:26
Luhmann.
1:06:30  Track 2
Ja letztlich mag kann man ausversehen das ist ja auch eine gute Kunstfertigkeit jeden Tag gelegt hat.
1:06:37  Track 1
Man kann das von fast einem so sehen will ich es.
1:06:41  Track 2
Ja also gerade wenn man du verstehst und hat auch die Kunst der Gesellschaft mit berücksichtigt dann umso mehr eigentlich.
1:06:49  Track 1
Ist das sehr laut eigentlich ich esse so ein paar Nüsse nehmen weil ich weiß nicht ob er stört.
1:06:52  Track 2
Übrigens auch mein Mikro an ist noch nicht angekommen habe ich jetzt gerade mehr gekriegt dass am 20 wird das erst losgeschickt.
1:07:01  Track 1
Heute ist der 17. glaube ich also dann Dienstag.
1:07:04  Track 2
Dienstag.
1:07:06
Das ist schade aber na gut ich meine ich werd's nicht mehr kann der war so spritzt was hat er gekostet ich glaube 17 € und diese Spinne ist auch noch mit dabei also die genaue shockmount oder wie ist das mit dem Bindfaden wo man das Kondensator-Mikrofon reinhängen.
1:07:22  Track 1
Ich bin gespannt also ich meine Bewertungen waren ziemlich.
1:07:25  Track 2
Ja und die.
1:07:26  Track 1
Der Preis für den Preis will ich nicht erwarten dass das irgendwie was taugen kann aber die Bewertungen waren ziemlich gut das ist schon eigentlich also das sagt das kann schon was.
1:07:35  Track 2
Ich fand die Videos auch einigermaßen überzeugend und vor allem letztlich auch sogar das mit der Länge der dass der einen Armteil 35 cm lang,
1:07:46
und bei dem anderen ist das Gewicht knapp 50 oder so dass er ist erheblich größer und du kennst ja mein Schreibtisch dass wir das Meter breit.
1:07:55
Und zweitens wäre das andere Ding auch zu groß also so und in der Rohde eher dass dir der ruderarm was ich verblüffende wobei nachvollziehbar gegebenenfalls,
1:08:07
Profession noch. Also ein professionell darin bereit dass man auf seinen Kabel irgendwie sein eigenes hat und das eben schnell benutzen möchte.
1:08:15
Was man trotzdem erkennen könnte auch wenn das Kabel im Arm verlegt ist.
1:08:19  Track 1
Ja ich würde sagen,
1:08:21
das wichtigste ist ist dass das Mikrofon oben bleibt also ich hatte selber schon diverse Mikrofonständer keinen Tisch Stendal sondern halt Zustand Mikrofonständer,
1:08:29
das Problem war immer dass die meine scheiß Mikrofone nicht oder dass die scheiß Handy Mikrofon nicht gehalten haben
1:08:35
awalim also immer wieder dann war das Mikrofon irgendwie zu schwer und ich hatte schon verschiedene Mikrofon im Einsatz ich habe so ein Shure SM58 am Anfang immer verwendet und dynamisches Mikrofon,
1:08:45
und ich habe auch noch also einen höheren Richtmikrofon so ein T-Bone T90 oder sowas und er jetzt mittlerweile verwende hauptsächlich hätte jetzt aber ich habe schon mit verschiedene Mikrofon immer rum experimentiert und hatte da immer so unterschiedliche Mikrofonständer aber die wann immer zum an Boden stellen
1:09:00
also wie man das canvas Gesangsmikrofon oder so.
1:09:02  Track 2
Ja so Ding habe ich jetzt hier auch noch stehen aber es ist.
1:09:04  Track 1
Und das hat immer also zumindest die anfänglichen dich da hatte die ein oder zwei die haben nichts getaugt also die haben einfach immer das Mikrofon hängen lassen so dass das halt so gewandert ist während ich also irgendwie haben aufnehmen war
1:09:16
TNT wenn ich die Schraube zu fest zugedreht hatte das da ist dann kaputt gegangen weil ich die überspannt hatte,
1:09:23
oder will also es war es hat halt es war einfach schlechte Qualität so und das würde mich interessieren ob das da eben über diese Mikrofonständer ob das gut hält an.
1:09:32  Track 2
Es gab mir konkrete Video Stelle die hatte ich dir auch verlinkt sozusagen wo jemand da sein dickes rote auch mit dem großen popschutz dran hängt,
1:09:39
das war auf jeden Fall schwerer als meins das hat das Ding immer musste sozusagen ne Schraube in dem vorderen Gewinde gar nicht im Arm und der Arm hat das gehalten,
1:09:53
das letzte Gelenk sozusagen da musste man eine musste er eine Schraube etwas fester ziehen und dann hat es auch gehalten also das war jetzt nichts was ich nicht konnte.
1:10:04
Und ich glaube das natürlich nicht mal dass es bei mir aber ich werde auf jeden Fall berichten ich bin gespannt ich freue mich auch echt Stück weit weil dieser siehst du diese Mikroständer die auf dem Boden stehen die stehen halt ständig im Weg muss aufpassen dass ich es nicht mehr Fuß dagegen stoßen es auch gleich essen Geräusch mal,
1:10:19
sind solche Dinge.
1:10:24
Also aber das da das lohnt ja irgendwie ich freue mich auch dieses Audio Interface mir irgendwann mal geholt zu haben das habe ich schon als Wecker um Musik zu machen,
1:10:37
aber den Scheiß sozusagen eins-zu-eins nutzen zu können.
1:10:40  Track 1
Meins habe ich noch gar nicht aufgebaut also ich habe auch ein Zeit jetzt einiger Zeit habe ich hab's noch nicht aufgebaut.
1:10:47
Also ich bin ja auch noch nicht fertig mit Einrichtung aber dieses Mischpult eher nicht mit das Mischpult habe ich aber im das Audio-Interface das liegt ja noch in der.
1:10:58  Track 2
Morgen ist das ist.
1:11:01
Auf jeden Fall eine ganz coole Sache so dieses jetzt werden ja am Anfang auch Anfangsschwierigkeiten seitdem ich hier wohne also die ersten paar Male wann etwas unrund man Kabel hat tatsächlich noch diesen kabelbruch,
1:11:14
aber gut ich habe jetzt die Technik aus wie ich das finanzieren Klemme in Klemme das auch noch funktioniert bis dann der Abend.
1:11:25
Das ist eigentlich ganz geil mit dem Rechner schaltet das alles.
1:11:29
An und fertig das ist jetzt sehr verrostet.
1:11:35  Track 1
Wegen diesem unbekannten unbekannten ich bin auf Facebook immenso Netzwerkgruppen für köln.
1:11:42
Und es ist echt interessant was du gepostet wird also ich finde schon also krass auch also ich mir gefällt das nicht dass es über Facebook stattfindet
1:11:49
er war sich man da schreiben die Leute dann so hat sie jemand in morgen Nachmittag Lust auf einen Spaziergang was also
1:11:56
das ist gar nicht romantisch gemeint sein oder hat jemand geschrieben irgendwie hat jemand lust zu klickern oder lustige Tischtennis zu spielen oder in manchen Fragen irgendwie joggen gehen oder ich ziehe demnächst nach Köln erst und er wollte schonmal im Vorfeld Freunde finden oder so,
1:12:10
also wirklich sehr faszinierend wie offen da Leute scheinbar aufeinander zugehen.
1:12:17  Track 2
Ja verrückt auch angespannt ich bin gespannt auf wie weit sich das entwickeln wird sodann diese ist dass das eine große Verabredung Maschine auf seinen kann das liegt ja eigentlich aber an aber.
1:12:28  Track 1
Hier z.b. voll 21 Stunden geschrieben also gestern in der Gruppe neu in Köln da schreibt jemand Hazal heißt sie
1:12:37
Frau als Foto,
1:12:38
wohnt in Köln Deutschland hat eine Brille an auf dem Foto und ein Schal irgendwie die ganz normale Auswahl hat als Verkäuferin bei Siegel Backkultur gearbeitet vorher Caritas Stuttgart und Bäckerei Voss Stuttgart hat geschrieben ist gerade jemand in der Altstadt Nord,
1:12:52
hat jemand geantwortet Grundy Efendi er hat an der TU Wien studiert und wohnt auch in Wien,
1:12:59
laut Facebook Profil 8 Stunden zu spät gelesen also was vielleicht war er vorher schon in der Altstadt und ist halt jetzt gerade nicht mehr da und dann hat sie geantwortet es lässt sich auch nachholen.
1:13:10
Also gar nicht so dass man sagt irgendwie ja der will das haben wir die Chance verpasst und dann Pech gehabt sondern man kann sich aufeinander treffen irgendwie fasziniert,
1:13:20
passen ja wirklich also auch diese Offenheit zu haben und das ernst zu nehmen also mal anzunehmen irgendwie ja vielleicht irgendwie ist wirklich ganz nett so die hat irgendwie was hat die gemacht bei Caritas gearbeitet.
1:13:30
Und wir bei Verkäuferin bei Siegel Backkultur,
1:13:34
also irgendwie in so eine Bäckerei die Bäckerin also ist halt Verkäuferin anscheinend irgendwie verkauft da und hat vorher bei Caritas gearbeitet ist ja auch interessant zu Caritas und so,
1:13:46
sieht irgendwie einigermaßen sympathisch aus also man könnte dir Fragen ja ich bin irgendwie morgen der Altstadt Nord,
1:13:53
lass uns Kaffee trinken gehen so dann weiß ich immer noch nicht was ich von dir will irgendwie an der ob die wirklich interessant ist und bleibt der nervt sie mich dann auch aber dann gehe ich halt wieder.
1:14:02  Track 2
Aber das ermöglicht die Stadt sozusagen.
1:14:04  Track 1
Man kann es dir anschauen in Fotos irgendwie hier stetiger umbiegen ist like twenty percent in changing your diet lifestyle and eighty percent coming to terms with the fact that you were being,
1:14:18
das kann ich dir schlecht lesen manipulated and light to your end Highlife also.
1:14:25
Wegen wegen zu werden ist 20 % das man sein Essen ändert und 80% damit fertig werden dass man die ganze Zeit angelogen wurde vorher.
1:14:35
Das war halt dass man Fleisch essen bist oder sowas also eher Krieg ist für mich nicht so interessant irgendwie also nicht dass ich was gegen Veganer hätte aber irgendwie
1:14:44
erinnerst Du der bestimmende Faktor des Lebens ist dass man sich über seinen Lifestyle oder was man konsumiert zu viele Gedanken macht er dann ist mir das zu Konsum lastik also,
1:14:54
verstehst du mich meine.
1:14:55  Track 2
Jeder auf jeden Fall.
1:14:56  Track 1
Nicht so interessant aber vielleicht hat sie ja was Interessantes über Caritas zu erzählen das würde ich nämlich mal interessieren wie wir das in der Caritas zu arbeiten also kann ich das kenne ich eben auch nur
1:15:05
das ist ja fast schon nicht nur eine Marke sondern man hat ja gleich schon irgendwie so ein Bild von Bedürftigkeit und von,
1:15:14
ja ja alles mögliche genau also das ist das ist keine ganz schön Weitersfeld irgendwie was damit auch gemacht wird so mit diesem Begriff Caritas aber wahrscheinlich im Arbeitsalltag irgendwie in so einer Behörde er sieht das wahrscheinlich total also
1:15:26
entmystifiziert irgendwie aus,
1:15:30
das Umweltbundesamt auch nur Verkäuferin ist und mit der wird ja auch nichts super besonderes machen dabei Caritas.
1:15:37  Track 2
Aber.
1:15:38  Track 1
Kurze Mantras an der Akademie.
1:15:39  Track 2
Interessant zu sehen immer melde dass die das dass die Menschen die auch einfach dass man nutzen sozusagen sich diese Kommunikation zwischen unbekannten.
1:15:46  Track 1
Ja und keine Angst haben irgendwie da diese Information preiszugeben und Fotos und alles mögliche.
1:15:50  Track 2
Wenn ich nur keine Angst haben sondern dass gegebenenfalls Handy auch gezielt nutzen um also ihre Selbstdarstellung auf eine Weise ganz anders kontrollieren lernen,
1:15:58
um sich Räume zu erschließen die man jetzt gegebenenfalls in der Kneipe nicht hat indem man sich auch körperlich gegenübersteht und dann auch schon allein physiologisch ganz andere Attraktivitäten mit.
1:16:08  Track 1
Was ich mich auch frage das wollte ich wirklich herausfinden ich habe es nicht geschafft also da gibt's doch bestimmte Kompetenzen die mir nicht zugänglich sind oder die ich noch nicht habe
1:16:17
von denen ich arbeitet also gerne wo ich gerne auch ein bisschen was lernen wollen würde z.b. dass ich jetzt auch in Ihrem Profil wieder und das sehe ich öfter mal auf Facebook gibt er diese Kärtchen.
1:16:27
Irgendwie sowas mit es sieht so aus als sei der Hintergrund Pergamentpapier oder sowas also das ist aber Computergrafik,
1:16:33
und vorne der Text in bestimmten Schriftarten und manchmal irgendwie noch ein Logo oder irgendwie was du so ins inspirational Texte oder sowas also eine Karte manchmal nur,
1:16:43
da steht dann z.b. surround yourself with positive people.
1:16:50
Also umgebe dich mit positiven Menschen was du so kleine Kärtchen irgendwie die so verlautbaren mit was für eine Person nicht ist dazu tun habe wie die so tickt was dir wichtig ist
1:16:59
ja so Zitate oder sowas also oder und wie das gemacht wird also ob die Leute dann gaben die Generatoren dafür wird mit welchem Programm machen die das irgendwie ich habe manchmal mit mit Apple pages rumgespielt weil ich mir gedacht habe also da könnte ich irgendwie so Textgestaltung und Hintergrundkarten auswählen und Motive oder sowas,
1:17:16
könnte das vielleicht so einfach klickibunti mäßig gemacht werden weil es kann ja nicht sein dass irgendwie Photoshop aufmachen und alle Designer sind und dann irgendwie anfangen mit ihrem Grafiktablett so rum zu Schweden
1:17:28
und irgendwie so ein Motiv Motive zu entwickeln sondern das muss dir irgendwoher haben.
1:17:33  Track 2
Ja das stimmt bestimmt nicht sprechen App.
1:17:35  Track 1
Ja will ich will wissen welche so also ich will das Öl benutzen und dass dieses da fehlt mir richtige wissen.
1:17:41  Track 2
Zitat ich total so in ein Tief fast schon so dass das schattige Pergamentpapier.
1:17:47  Track 1
Ja klar aber ich meine so als Facebook-Logo hat es ja fast schon so einen nostalgischen Charakter weißt du aber und das ist halt auch modernisiert also dich mal du hast dann halt coole Schriftarten und moderne so und.
1:17:59  Track 2
Und paar coole animierte Gifs so.
1:18:00  Track 1
Helvetia,
1:18:02
und hat nicht ninety mäßig Commodore 64 ackerkultur skriptkiddie mäßig so das nicht.
1:18:11  Track 2
Aber selbst wenn ich mir so rauskopiert und JPG vorstellen mit der Textur die auch in den Neunzigern hätte gut aussehen können aber alleine das Bild von Sofa gibt da Pergamentpapier.
1:18:23  Track 1
Das nicht vergilbt.
1:18:23  Track 2
Egal wie man das macht du bist auch scheiße.
1:18:27  Track 1
Dörte ich mache mal ein Screenshot und schick dir den.
1:18:31
Dafür habe ich die Person auch schon wieder aus den Augen verloren das auch kompliziert jetzt muss ich erst mal warte mal hier ich habe eine Bekannte erstmal und die Post zuständig sowas bei der Suche ich jetzt mal,
1:18:43
da war ich ein Screenshot und dann schicke ich dir das auf Twitter und dann versuchen wir mal herauszufinden wie man so einen Scheiß machen kann,
1:18:50
also das ist jetzt nicht so gut dass das gefällt mir designmäßig nicht so gut aber das nehme ich jetzt mal ist egal ob das jetzt top designed ist also vielleicht wird ja einfach aufgrund dessen klar was gemeint ist,
1:19:03
weil das so was halt in einfach schnell mal machen so aber ich nehme ja Namen noch raus.
1:19:12  Track 2
Aber dieser diese Art sich zu präsentieren oder könnt ihr dazu welches richtig verstehst und was im Profil ist hängt von so ein Bild oder wie wird so ein Zitat am besten mit demselben.
1:19:20  Track 1
Ja sind halt in der Timeline.
1:19:23  Track 2
Also als angeheftete oder als letztes einfach als battle.
1:19:25  Track 1
Nee nicht angeheftet sondern nee die machen das immer wieder als letztes gepostet ist die machen es immer wieder also die Post nicht nur einmal so motivational Texte sondern ständig irgendwas.
1:19:37  Track 2
Ich schicke es gibt auch diese Generatoren von so Zitaten und so die keine Ahnung willst Zitate durcheinander werfen.
1:19:46  Track 1
Nee es ist aber also.
1:19:47  Track 2
Dasselbe auch für dich den Autor.
1:19:49  Track 1
Passt schon zu gut zu den Leuten als dass ich denken würde das ist einfach nur wild zusammengewürfelt sondern das ist also.
1:19:54  Track 2
Das kann Spaß an jemanden.
1:20:00
Ist ja ganz interessant wenn man überlegt das Unbekannte dafür dass man das beobachten kann als versuchten unbekannten andere unbekannte genug war sie kennenzulernen,
1:20:12
und das mit so visuellen Elementen aufzumachen mit zum verklebten Papier also so diese.
1:20:20  Track 1
Ja da Farbverläufe irgendwie scheiße so wirklich ja nichts Besonderes designmäßig aber er trotzdem.
1:20:25  Track 2
Oder Symbol wird aber bei Amazon Design denkt eben genau aber so ein Design Dinkelmann Tisch ist.
1:20:30  Track 1
Du hast jetzt auf Twitter schauen ich hab's jetzt gerade mal gehe zu gepostet 1.
1:20:35  Track 2
Wetter ist es ja eher soweit schon immer auf den Text gezwungen hat dass man da also finde ich gelernt habe ja ja ja ja.
1:20:44
Ja gut das ist jetzt nicht diese konnten diese.
1:20:47  Track 1
Ich nehme noch ein zweites einfach um auch einen kleinen.
1:20:50  Track 2
Bringe Schriftart ist oder was.
1:20:54  Track 1
Manchmal sind das auch nur so Logos oder so was ich mache jetzt mal eins das ist mehr so Logo mäßig das ist Herzchen und unten steht Thank you.
1:21:05
Top selection s-verein.
1:21:10  Track 2
FSR ich habe ja auch manchmal so diese Glückskeks Stimmungen und dann sollen aber das ist der Regel.
1:21:21  Track 1
Also die Post das halt jeden Tag oder so und das ist ich will wissen wie die das machen
1:21:26
er also wie kann man das mit einer solchen Häufigkeit irgendwie herstellen also die die haben das nicht selber gemalt das glaube ich nicht so auch nicht digital und ich glaube auch nicht dass sie irgendwie Photoshop angemacht haben um das irgend.
1:21:37  Track 2
Info über verschiedene Profile in ähnliches Muster sozusagen oder Rücken ähnliche Schriftart oder.
1:21:43  Track 1
Nee ich hatte nicht mal das nicht mal das.
1:21:46  Track 2
Bei reintechnisch kann man es tatsächlich auch du musst manchmal Photoshop aufmachen wenn jemand dann interessiert ist und da hier das Windows eigene aufmacht dann kann er wahrscheinlich auch so ein Quatsch machen.
1:21:55  Track 1
Was was.
1:21:57  Track 2
Irgend so ein Bild generieren das hankiewicz etwas erhöht geschickt hast das könnte das EZB gemalt das sieht aus als wenn das gemalt ist eingescannt,
1:22:06
also in dem zwei in der Mitte das von oben II da siehst du noch was die vergeht der Filzstift unterschiedlich die das schwarz dunkelgrau darauf gemacht hat.
1:22:14  Track 1
Meinst du echt die hat dasselbe eingescannt die Person die das auf Facebook postet.
1:22:19  Track 2
Dass das Bild ob die das gemacht hat oder irgendwo gefunden hat sie hat er das Bild produziert hat das mal gemalt.
1:22:24  Track 1
Ja klar das glaube ich schon.
1:22:25  Track 2
Stift das ist keine Schrift also das ist eine kann es durchaus sein dass so eine Schriftart ist und dass das irgendwie echten Puderpinsel ist von irgendeiner generierte Sachen aber ich glaube das gemalt.
1:22:34  Track 1
Ich will jedenfalls wissen woher hat die das so unter wie macht ihr das also es kann sein dass das irgendwie mal gemalt wurde und ESGE also ich meine Karre.
1:22:42  Track 2
Aber da wird so abgeben kann man sich Motive aussuchen kann und Brot dazu schreiben dass er die BU-Rente die Nummer 1 glaube ich und will ist doch bei Facebook oder was dann gibt's doch bei Facebook bestimmt irgendwo eine das gibt's doch dann ist damit sichert.
1:22:53  Track 1
Also es gibt so Facebook Karten das schon aber die sind sehr viel einfacher als das also das hat unglaublich mehr Komplexität so als diese Facebook hatten die es gibt und die haben natürlich auch also ich lasse dich auch mal wieder was Neues einfallen am Anfang war es nur ein farbig und man konnte Text drauf machen,
1:23:08
mittlerweile ist am Meer.
1:23:09  Track 2
Google übersetzer.
1:23:11  Track 1
Gut also das ist so ähnlich wie means oder sowas ist deshalb denn noch mal zusätzliche Kommunikations Möglichkeit oder auch Darstellungsmöglichkeit oder so also
1:23:21
das verändert noch mal etwas und die Profile die diese Sachen verwenden sind auch irgendwie interessant für mich also dass das wirkt echt faszinierend so als Gesamtkonzept herunter ist das halt ein Baustein,
1:23:32
und der fehlt mir irgendwie auf die andere Sachen mehr wie man das nach Abend oder wie man sich auf die Art und Weise verhalten kann das verstehe ich aber diese Sachen also das leuchtet mir nicht ein wie das wohl gemacht wird,
1:23:43
das ist so irgendwie das Salz in der Suppe oder das Sahnehäubchen und wenn mir das fehlt irgendwie dann fehlt etwas sehr Wichtiges.
1:23:49  Track 2
Aber dann wirst du woanders noch nicht mal wirklich mehr essen halbe Stunde an Photoshop gesessen.
1:23:54  Track 1
Dich selber doch also bestimmt auf jeden Fall ich habe mit Photoshop schon relativ viel gemacht aber also sowas also da da sitzt man irgendwie also bestimmte 10-15 Minuten würd ich sagen um das irgendwie so zu Dart.
1:24:11
Und ich glaube nicht dass sie so viel Zeit investieren in ihr Social Media.
1:24:16  Track 2
Erzähle ich besser in mir.
1:24:18  Track 1
Bin ich so vor also dass das wirkt er immer so als Beiwerk das wird also die Post das eben nicht als eigenen Beitrag sondern zusammen mit Fotos oder sowas
1:24:26
so dass diese Motivkarten auch passend zu den Fotos irgendwie sind also da sind dann z.b. gefunden 5 Fotos von irgendein Veranstaltungen zwischendurch immer so eine motivkarte wo ich mir denke das ist irgendwie so eingestreut oder sowas,
1:24:38
also dafür ist es einfach zu klein irgendwie will einfach in der gesamt Wahrnehmung ist spielt das nicht,
1:24:44
den entscheidenden Raum als dass ich glauben würde dass die in dieses kleine Detail so viel Zeit investiert haben sondern ich würde halt erwarten das muss irgendwie automatisiert passieren sonst würden die das nicht machen.
1:24:54  Track 2
Mag sein also ich würde auch davon ausgehen dass das eine App ist mit dem man sich in der Schriftart.
1:24:59  Track 1
Also die würde ich suchen die die Breite.
1:25:01  Track 2
Was ich kenne ich finde das auch.
1:25:06  Track 1
Gegenphasig was jetzt.
1:25:06  Track 2
Ja egal ich verfüge auch gerade sozusagen die ich sehe das als letztes dieses limited mit Rechenweg Sekretärin und ich bin kein Fan von den Dingern also.
1:25:19  Track 1
Also ich tippe heute Christoph Enzo das nicht.
1:25:22  Track 2
Also schon diese diese Zitate also ich kenne das nicht wie das erste dieser.
1:25:26  Track 1
Ich würde ja auch verändern wenn ich selber anwenden würde oder machen könnte also ich würde das nicht eins zu eins kopieren wollen sondern aber ich finde es inspirierend das auf jeden Fall.
1:25:36  Track 2
Aber das ist die so einen hätte er sich wilchwitz lieber sozusagen als Twitter Nachricht lesen in der.
1:25:42  Track 1
Ja aber also bei Twitter würde ich auch nicht verwenden sondern eben bei Facebook.
1:25:52  Track 2
Na also unserem Festival das ist natürlich Mogan neben dem persönlichen Touch gegebenen vielleicht durch eine so eine Schriftart und man macht das unten sein Abbild draus.
1:26:04
Aber.
1:26:06  Track 1
Also ich habe zum Glück 506 gepostet als Verzweiflungstat 6 Stück her deshalb fahre ich also du siehst das was ich meine.
1:26:13  Track 2
Genau das Prinzip also das ist so dass wenn ich das auf Profilen sehen würde die würde ich sofort entfallen ist ein folgen.
1:26:17  Track 1
Also das Ding ist ich meine ich habe mein Facebook Account ist auch so ein Experiment ich habe den irgendwie letztes Jahr noch mal neu an mich angemeldeter und dann wurde ich verwechselt also es gibt einen Michael Karbacher der ist Tennis Manager
1:26:33
und ich habe auch damals in München Mannschaft Post für den bekommen oder sowas weil die Leute mich im Adressbuch gefunden haben und mir dann Sachen für den geschickt haben das ist der Bruder der oder der hat einen Bruder der heißt RBN Bernd Karbacher
1:26:43
Bernd Karbacher war mal in der Tennis-Weltrangliste irgendwie mit dabei auf jeden Fall also oder Deutschland irgendwie Platz 8 oder sowas also auf jeden Fall ein sehr guter Bekannter Tennisspieler,
1:26:54
und es gibt ja sowas wie eine Tennis Community also Leute die gerne Tennis spielen die sich intensiv damit auseinandersetzen und dafür interessieren und für dies hat dieser Michael Karbacher auf jeden Fall auch ein Begriff,
1:27:03
zumindest herunter Management Tennis interessierten also weil der eben diese managemente Tennis firmat und wenn man Profi werden möchte oder sowas oder wenn man also,
1:27:13
weiß ich nicht Tennisplatz betreibt oder wenn man irgendwie Zehner ist für Tennis oder sowas dann hat man von diesem Michael Karbacher anscheinen schon mal was gehört zu denke ich.
1:27:23
Weil irgendwie also als ich mich ursprünglich angemeldet habe bei Facebook jetzt wieder nachdem ich mein damaligen Account gelöscht hatte im haben irgendeine angefangen mit diesem Michael Karbacher eben zu verwechseln
1:27:33
und dann plötzlich alle nach dem anderen habe ich die ganze Zeit Freundschaftsanfragen bekommen
1:27:37
von Leuten die mich halt mit diesem Michael Carvajal verwechselt haben und welche Manager aus Hamburg und München und was ich vorher sehr interessant eben auch ein von der sozioökonomischen Zusammensetzung dieser Leute,
1:27:47
aber die alle relativ reich und wohlhabend sind weil das muss man offensichtlich auch sein um Tennis als Hobby haben zu können also,
1:27:54
und eine von diesen bekannten die mich aufgrund dessen eben befand haben die heißt also die ist,
1:28:01
Managerin eines Hotels in Beirut eines Fünf-Sterne-Hotels Phoenicia Hotel Beirut
1:28:06
also das ist eine Klientel irgendwie eine Sorte von Menschen mit denen ich ja natürlich überhaupt nichts zu tun hat soll im Alltag,
1:28:12
also wir wie viele Leute kenne ich die irgendwo in Beirut oder in weiß ich nicht wie Lanka oder irgendeine Weltstadt New York oder was auch immer ein Fünf-Sterne-Hotel leiten also die sind nicht mit mir befreundet.
1:28:26
ELVEDI habe ich nichts zu tun so und jetzt ist sie aber bei für auf Facebook mit mir befreundet und ich sehe halt ihr General Manager bei Phoenicia Hotel Beirut,
1:28:34
General Manager war sie vorher bei London Hotel Beirut hat bei Louis Vuitton gearbeitet und bei Bulgari oder Bvlgari keine Ahnung kann ich nicht lokales Unternehmen aus London,
1:28:47
Ja und hat er was hatte ge studiert er was vitality Management und ist aber geboren in Mannheim.
1:28:55
Und mit der bin ich da ist befreundet und schaue mir Facebook Profil an wie präsentiert sich jemand der irgendwie channelmanager ist in Groß und 5 Sterne Hotel
1:29:03
also der auch ein gewisses Ansehen irgendwie genießt und international unterwegs ist und halte in so einer managemente Klitsche irgendwie als Global Player mit dabei ist,
1:29:13
das finde ich interessant also das ist doch.
1:29:15  Track 2
Hinten gebunden habe vielleicht Brille.
1:29:20  Track 1
Also es gibt solche Fotos habe ich meine sind auch private Fotos und Fotos mit ihrer Familie und alles mögliche aber diese natürlich trotzdem noch professioneller und alles und auch wie sie ihr Facebook-Profil pflegt und immer durch den Leuten sie da befreundet ist und sie so posted und wie das auch so in der Grenze irgendwie hat zwischen Hobby und Marketing und Beruf und so weiter und Sachen die Sie interessieren und so
1:29:39
also es ist sehr faszinierend dass ich für das wirklich sehr ein faszinierend und entwickeln und die verwendet oftmals diese Sticker irgendwie die ich dir da gezeigt habe,
1:29:48
und er versteht das auch also stilistisch gelungen einzubinden in ihren restlichen Timeline Verlauf und das ist eben dieses Bausteinen wo ich mich die ganze Zeit Frage wie macht ihr das,
1:30:02
wie macht sie das alles andere leuchtet mir ein also kann ich nachvollziehen ist mir nicht.
1:30:06  Track 2
Wir fragen warum macht bevor ich sie den geblockt.
1:30:09  Track 1
Das interessiert mich gar nicht also dass das da kommt mir die gar nicht an also wieso dir das macht das weiß ich nicht.
1:30:17  Track 2
Ja aber die Vorstellung dass es nicht über Bett ist würde mir jetzt Antwort erstmal langen also dass jemand wie du ihn beschreibst das jetzt nicht selber mit Photoshop zusammen kriegt ihr klickt das konnte man davon geradeaus gehen vielleicht erstmal.
1:30:27  Track 1
Oder also aufgrund dessen was ich auch erzählt habe passt oder so oder du würdest mir zustimmen da hat die bestimmt gleich die Zeit dafür als Managerin oder vielleicht ist es auch so ein geiles Hobby für die aber ich würde sagen also beruflich hat die wahrscheinlich nicht unbedingt mit Photoshop die ganze Zeit zu.
1:30:41  Track 2
Aber gut ich meine es könnte immer sein weil gibt auch eine Generation die schon länger an.
1:30:44  Track 1
Könnte sein viele Leute haben das als als.
1:30:47  Track 2
Früher irgendwas mit Medien gemacht hat sozusagen und heute was anderes macht.
1:30:50  Track 1
Stimmt die klicken Sie da schnell zusammen das könnte sein.
1:30:51  Track 2
Aber trotzdem bestimmte Fähigkeiten noch hat genau,
1:30:55
das ist denkbar aber ich würde auch in der Form von Rom von so einer App ausgehen und dieses Kontos ist ja so maximal konventionell also das ist aber echt so ein Grund warum ich auch nie bei facebook war weil das durch diese da das als Interaktion zwischen bekannten im Prinzip Fahrt gewonnen hat,
1:31:10
und auch benutzt wird das ist ja Song.
1:31:13  Track 1
Aber ist es halt nicht mehr nur also auch durch diese ganzen Gruppen das hat das hat sich echt.
1:31:17  Track 2
Genau also das findet das genau ja ja du hast ich will dir also ich wollte jetzt auch kein Absolutheitsanspruch stellen an diese These so aber ich würde vermutlich vermuten,
1:31:30
das dass großflächig benutzt wird als Kommunikation zwischen bekannten zu denen man folgt,
1:31:37
und die man die man kennt so weil man die auch persönlich kennt das ist ein bisschen Das Telefonbuch also nicht in meinem Telefonbuch irgendwie gleich das Profil dazu hätte oder sowas,
1:31:50
ich benutze,
1:31:51
so sehe ich das andere benutzen natürlich und diese Aspekte bei Twitter er selbstverständlich ist dass man weil sie irgendwelche kunstprofil hat,
1:32:03
mit der die man füllt mit Individualitäten im Zweifelsfall fernab von,
1:32:10
eine Einbettung in das konventionelle also in die Rollenbilder niemand sonst verwickelt ist als Manager und so,
1:32:19
das finde ich einfach nicht verstanden von vornherein auch spannende also denn diese.
1:32:23  Track 1
Ich hatte ein interessantes Erlebnis also ich würde dir dir zustimmen und ich habe mich auch so gefühlt und ich will mich auch nach wie vor so
1:32:31
aber ich hatte ihn so ein Erlebnis er nämlich als ich hier nach Köln gezogen bin ich hatte Möbel hier und ein Arbeitskollege hat mir geholfen in Sachen nach unten zu oben zu transportieren aber der hat dann auch irgendwann schlapp gemacht dann hatte ich noch diesen Schreibtisch den er sich nicht zugetraut hat
1:32:46
und der ich alleine auch eben auch nicht tragen konnte und dann habe ich über Facebook über Facebook in der Gruppe gefragt und dann hat er sich jemand gemeldet
1:32:53
der mir angeboten hat den Schreibtisch mit mir nach oben zu tragen.
1:32:57
Und ich habe halt irgendwie mir gedacht dann gebe ich den halt irgendwie ziehen oder 20 € und Gute ist so habe das auch glaube ich mit reingeschrieben bei Facebook schon diese Gruppe dass ich auch irgendwie mich erkenntlich zeige und so,
1:33:08
oder halt so im kleinen Rahmen oder ich habe seit irgendwie versucht auch charmant und nett zu formulieren alles und der hat auf jeden Fall also mir versucht zu erklären,
1:33:17
das ist für ihn völlig okay gewesen wäre wenn er von mir kein Geld erhält und es habe ich eben auch tatsächlich geglaubt
1:33:24
das ist okay gewesen wäre und dann also weißt du wenn man plötzlich so denkt dann denkt man sich vielleicht auch also,
1:33:32
okay aber wenn ihr jetzt irgendwie wenn das echt okay ist für ihn eben kein Geld zu geben dann lade ich den echt irgendwie auf einen Kaffee ein oder so weil es ja einfach echt auch sehr nette ist das ist etwas,
1:33:41
also jemand sich zu melden und an Hilfe anzubieten wenn jemand Hilfe benötigt
1:33:46
ohne dafür eine Gegenleistung haben zu wollen das ist eben etwas echt nettes also und das ist dann auch also das möchte ich auch nicht ausnutzen so diesen erteilt er soll nicht profitiere ja auch davon und ich möchte mich dann auch gerne erkenntlich zeigen im Gegenzug.
1:33:59  Track 2
Möge das kann ich auch machen und es gibt diesen komischen Film mit Kevin Spacey oder was diese mit dir und dem Kevin Kinderschauspieler mit diesem Prinzip tu tu was Gutes und derjenige macht auf was gut ist und dann gehen wir bessere Welt,
1:34:14
geh zu diktieren.
1:34:16  Track 1
Paul Watzlawick.
1:34:18  Track 2
Das blablabla Prinzip oder so ja gibt's eine Anekdote bei Watzlawick die ähnlich gelagert ist ja aber,
1:34:28
und das ist dass ich auch nicht abwegig sozusagen man kann sich auf der Ebene ja auch das neue vorstellen was passiert dann sozusagen wenn wir aus außerhalb von,
1:34:37
Geld Anfang Waren oder Dienstleistungen zu tauschen und wir können das auch nur so bezeichnen wir sagen jetzt waren oder Dienstleistung zu tauschen und Dienstleistung das dauert so hießen und so,
1:34:47
das ist aber prinzipiell nicht wenn du nicht dafür bezahlst und dass Annika keine Dienstleistung gewesen das ist schon was neues.
1:34:53
So wir nennen es denn noch Dienstleistung so als dass das Ding ich bezahle es nicht das Feld noch auf überhaupt also,
1:35:01
dass du das nicht sagst weil du das weil man das gar nicht anders sehen beobachten kannst also nach dem Schema ich müsste noch.
1:35:08  Track 1
Ja da fehlt was irgendwie nicht richtig also wenn ich dafür bezahlt habe.
1:35:12  Track 2
Und und wenn man sich zeitlich so eng und räumlich kombiniert und so eng zeitlich auch koordinieren kann und sowas zeitnah möglich ist,
1:35:21
so eine Verabredung Maschine über irgendwelchen Netzwerke die groß genug sind.
1:35:27
Das ist dann schon genau da exbit das konnte man erstelle sehen dann sehen echt noch was Neues passiert in genau dem unter wir beobachten das nach allen Kriterien wie du es gerade getan hast auf man könnte dich jetzt sozusagen beobachten wie Obacht.
1:35:38  Track 1
Und deswegen finde ich Facebook auch tatsächlich interessant also ich lehne Facebook echt nicht ab also ich sehe da auch in Facebook eine Potenzial anders als bei Twitter,
1:35:50
also Twitter ist nicht so gut was da was die lokale Vernetzung angeht also die räumlich lokale Vernetzung das Twitter etwas weniger gut denke ich
1:35:59
da ist Facebook echt ein bisschen besser.
1:36:02  Track 2
Ja schon weil das dass sie mir auch preisgegeben wird und dass da auch ein Audit.
1:36:07  Track 1
Was ist eine Rolle spielt irgendwie auch her,
1:36:09
ganz genau also da gibt's eben echt etwas Facebook anders selektiert aufgrund dieser ursprünglichen Vernetzung von bekannten die dafür sorgt dass es jetzt auch unter der zunehmend aufbrechen den Strukturen eine eigene Dynamik oder Qualität entfalten kann.
1:36:24  Track 2
Könnte das stimmt unter oder diese was ich wenn du Fenster spannte sagen für mich was mich so abschreckt ist immer diese relativ,
1:36:33
man sieht sofort dass diese selbst das ist eine Form von Selbstbeschreibung diese angewandt wird die er so mitmachen Klamotten im vergleichbaren Sinne zu tun hat ich habe mir im Moment schönes gestern an es geht nicht darum was ich da schreibe sondern dass es aufgehübscht ist mit irgendwas und sei es mit dem Gucci logo.
1:36:47  Track 1
Also klar natürlich facebook hat auch Nachteile dass du definitiv.
1:36:50  Track 2
Plakativen aus einer oberflächlichen Ebene sage ich weil wenn man so sagen möchte und muss es und wird es auch bleiben also,
1:36:58
ganz am Anfang des Gesprächs hatten wir diese Vorteile die entstehen wenn man mit unbekannt zu tun hat der Typ der sich an den Tresen satt und weil der keine unbekannt bleibt und er das weiß kann er ganz andere Dinge tun,
1:37:11
also er unter dem Umfang von Bekanntheit da würde ich sagen ist schon sehr viel ausgeschöpft so an Möglichkeiten wenn nicht alles unter den Rahmen von Unbekanntheit aufhören wir schon große Spielräume haben über und Städte die bei uns erschlossen haben.
1:37:27
Das aber dann er immer noch gebunden Räumlichkeiten das was dazu kommt würde ich sagen ist doch der in der Hinsicht da kann man noch was erwarten,
1:37:36
das auch eine andere Form von Bewusstsein im Umgang mit mit dem anderen
1:37:41
selbstverständlicher wird in der Stadt zum Beispiel ist mein Erleben viele haben nicht auf dem Zettel dass die Pointe der Stadt ist mit unbekannten zu koordinieren sondern sich die Möglichkeiten die Entscheidungs Robin die dadurch entstehen zu nutzen zu können sondern beklagen im Zweifelsfall alles ist alles gar nicht so
1:37:55
ich kann die alle gar nicht alles so anonym und so da gibt's ja großflächig klagen die kommen,
1:38:00
die dann offensichtlich nie mit reflektieren dass die Rente der Stadt ist mit unbekannt umzugehen und über diese dass das sozial und zeitlich,
1:38:09
und räumlich wenn man so will sich so schnell zusammenziehen kann auch diese kommende das dass dieser Bereich was kann man unter unbekannten machen zusammen,
1:38:19
und auch unter den Prämissen dass man weiter in jedem Schritt sehr gut kontrollieren kann wie weit man die Grenze verschiebt zwischen bekannt und unbekannt jemand auch,
1:38:30
unbekannt bleiben kann einem Lesekreis oder offenen bitte bis Thema bezogen,
1:38:37
auch über längere Strecken das genau was ich wie gesagt nicht realisiert hätte vielleicht über.
1:38:49
Wenn ich auf mein Profil gleichzeitig stehen habe ich bin Managerin bei bei Blabla Hotel oder irgendwas irgendwas hochgestochen ist dann gehe ich nicht in den öffent damit gehe ich nicht in den öffentlichen Podcast über Lesekreis zu einer Aachen,
1:39:02
weil ich dann denke auch wenn ich jetzt gesehen werde von Leuten die mich in der Stelle kennen Wasser und deswegen finde ich es diese.
1:39:10  Track 1
Weiß ich nicht also du würdest ja auch ich könnte mir schon vorstellen dass auch eine Hotelmanagerin in einem diese Zeit mit Zirkel sein kann sollte halt an diese Zicke sein potentiell vielleicht unter ihresgleichen oder.
1:39:22  Track 2
Aber sind manetto hat ja heute die Wahl als euch jetzt noch ansprechbar sein zu wollen auch der Kellner hinterm Tresen hat ja kann ja zulassen dass man sich persönlich kennenlernt denn z.b. oder andere eben anspielen das hat er nicht mal mit dem Unbekannten zu regulieren das bleibt ja immer möglich.
1:39:37
Aber die,
1:39:41
das sind ja auch nur so Symptome wenn ich sage es aus meiner Sicht so wenn ich sage da geht es mehr um so eine aufgehübschte Art der Darstellung weniger um was weniger um was gesagt wird sondern das dann schönes Gift bei ist oder so,
1:39:56
oder dass mein Mittagessen gerade appetitlich aussah.
1:40:03
Wirklich zusammen gedämpfter auf 45 Zeichen oder 281 jetzt,
1:40:08
das ist noch was andere finde ich sind das finde ich echt die innovative und den stehen innovative den Schmelztiegel sozusagen wenn man auch wenn das eine kleinere Anzahl von Leuten ist als bei Facebook jetzt.
1:40:19
Aber diese Kommunikation zwischen unbekannt ist bei Twitter ne ganz man ließ er ich habe das über die Jahre auch häufig gelesen dass du die Leute die sich eindeutig unbekannt sind und sagen euch verlieb mich hier fast in 3. Profil ich habe dir nie gesehen ich jetzt noch einer 40 Zeichen,
1:40:33
also aber diese Art von Bindung die auch entsteht allein darüber,
1:40:38
dass man jemand wenn er egal was er regelmäßig postet oder schreibt in 140 Zeichen.
1:40:45
Dort das wenn man wenn das so Gedankenblasen mäßig ist was man sonst nicht auf die Klotür geschrieben hätte aber da rein tut weil man auch anonym bleibt,
1:40:54
also im Sinne von Unbekannt das finde ich spannend das sind so die Dinge die man in der Stadt auch vorher nicht hatte,
1:41:03
wann ist nicht so hemmungslos in die Stadt gehe in die Kneipe gegangen und hat irgendwie,
1:41:10
bitte auch zwischen auch also die er sprechen Sprüche gebracht aber sich zu treffen waren keiner hat na ja ich weiß auch nicht,
1:41:17
wo ich es auch nicht sicher jede dieser Kommunikation zwischen unbekannt dieses Kulturformen entwickeln mit dem Unbekannten klarzukommen und auch breit,
1:41:26
Großfläche zu checken dass das einzige puente ist dass das geile war das geile Sachen gibt die man erreichen kann wenn man kaum findet mit dem Fremden umzugehen
1:41:36
versucht also ich meine gut das müssen dann müssen wir uns nicht übertragen aber man sieht in der Gesellschaft wenn man guckt wie viele AFD wählen oder sowas und die Motivation immanente vermuten darf die haben da wird vieles offensichtlich nicht verstanden,
1:41:50
so das ist rationale Argumente auch gib mir den Fremden umzugehen.
1:41:59  Track 1
Nachher gut ich glaube ich kann bald nicht mehr,
1:42:04
wollen wir es noch einen Titel aus Bild ausdenken fürs Bild oder bzw für den Podcast.
1:42:12
Von Zoe Medien Epochen irgendwie weil wir über Medien Epochen gesprochen hatten und der Medienwechsel
1:42:18
aber es hat auch echt sehr viel unterschiedliche Aspekte gehabt also Medienwechsel oder Gesellschaft wechsel also irgendwie ein Titel dachte ich noch wär vielleicht cool wenn man denen am Ende noch überlegen könnte,
1:42:29
Sonntag ich mir den immer.
1:42:30  Track 2
Ja wir haben bisher immer nur so gemeine Dinge so jetzt die Klönschnack was über die Rauchmelder dies klönen wie du von gesagt hast.
1:42:36  Track 1
Ja wir hatten aber echt nicht so gut gefallen die letzten Titel.
1:42:40  Track 2
Nee eben ich bin auch ganz schnell.
1:42:41  Track 1
Kann ich irgendwie doof.
1:42:43  Track 2
Ja die kann ich auch verändern jederzeit wenn.
1:42:45  Track 1
Macht nichts ist alles ist gut lass dir bitte so also ich würde sagen das ist sehr gut wie du die ausgesucht hast nur vielleicht machen wir das so ich habe mir gedacht man könnte das vielleicht ja sogar rituell irgendwie so einen arbeiten dass man am Ende des Gespräches ich ein Titel ausdenken.
1:42:59  Track 2
Warum nicht.
1:43:03  Track 1
Die hießen als die bisherigen waren Nummer eins will das Mikrofon mitlaufen lassen zu Weihnachten in Bremen.
1:43:10  Track 2
Das war da.
1:43:11  Track 1
Bitte zwei querfeldbeat über Technik Hannah Arendt und das 18 Kamel,
1:43:17
Titel drei spontanes querfeldbeat against vorbei.
1:43:23  Track 2
Die Fantasie schon zu n.
1:43:24  Track 1
Ergänzung ja und ich meine es gibt ja also ich weiß.
1:43:27  Track 2
Kostenloser.
1:43:28  Track 1
Also Titel ausdenken ist auch immer schwierig also beim Trialog z.b. da kannst du mal umziehen er hat sich die besten Titel ausgedacht für alle Bilder also der hat ja immer die super Ideen,
1:43:38
die Wand kreativ und irgendwie witzig und abwegig und also mehrdeutig also die man immer echt gut so das war echt super Titel immer,
1:43:47
und das kann ich auch nicht so gut also ich bin ich neige dazu so einer bisschen zu so einer sehr rationalen technischen Herangehensweise,
1:43:54
er untersucht dann nachdem also möglichst umfassenden Begriff oder nach dem Wesentlichen irgendwie was,
1:44:00
mir besonders im hervor gestochen ist im Gesamtpaket und nimm das dann einfach auf so ein bisschen Deo marketingmäßig oder so dass man das dann irgendwie zuordnen kann oder auch also,
1:44:12
möglichst nicht völlig abwegiges Bild irgendwie von dem Potential dessen was man sich da vielleicht anhören könnte er fährt aber also man kann ja auch ein bisschen kreativer Vorgehen z.b.
1:44:23  Track 2
Hör auf jeden Fall ich weiß schon auch nicht mal welches so zurückdenke also einen großen Raum hat eingenommen also für mich diese Unterscheidung immer noch bekannt und unbekannt.
1:44:31  Track 1
Auf jeden Fall durch das war sehr wichtig.
1:44:33  Track 2
Das war auch was das hatte ich so ein bisschen mitgenommen also ich habe auch als ich mit Martin gesprochen hatte und weil ich deswegen vor diesen Aufsatz gelesen hatte ist das unterscheiden die mir gerade auch so vordergründig ist und dich auch so ein bisschen durch gel,
1:44:48
angespielt habe häufig aber wenn ich jetzt überlegen was irgendwas von mir denn noch gesprochen.
1:44:52  Track 1
Ja man kann dir so ein Gespräch natürlich auch einfache Kommunikation zwischen unbekannten Land weil das irgendwie das also Hauptthema vielleicht war er könnte man machen ja klar auf jeden Fall bin ich auf welche auf dabei denke ich.
1:45:06
Vielleicht kann man sogar noch ein bisschen weiter ins.
1:45:14
Fluide ziehen also noch also etwas offener machen.
1:45:23  Track 2
Ich bin ich bin ganz schlecht in in wirklich ich muss da noch mal betonen noch schlechter als du in Namensgebung auch ich bin immer also ich bin auch mit allem zufrieden was du sagst so weil ich das Gefühl habe.
1:45:35  Track 1
Du musst dich auch ein bisschen einbringen also du.
1:45:37  Track 2
Ja ich weiß genau in.
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Hast du ja gerade auch das ist okay.
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I had nicht ich will mich auch nicht anziehen tatsächlich das wäre und erziehen mach du mal.
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Hat also das finde ich gut also die Welt ist so verdammt schwer das
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das würde mir gefallen und das spiegelt auch gut wieder so diese Katze zu Geschichte irgendwie und was wäre gut besprochen hatten was angeht also schwierig auch wie schwierig es doch irgendwie aufeinander zuzugehen und sowas und wir einfach irgendwie Technik das teilweise macht.
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Die Welt das überlege ich sagte mir fällt habe ich das gesagt ich habe dich nur Duden.
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Sag doch mal was du gesagt.
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Mir fällt es so verdammt schwer.
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Achso ich habe verstanden die Welt ist so verdammt schwer.
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Ich habe das auch schon mitgeschrieben und das ist aber auch ein schöner Verhöre der weil du sagtest den kannst du gut und das kann man nehmen das ist vielleicht.
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Bist auch gut oder.
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Das ist ich hatte er hat der erste Gedanke war geil der zweite war hoffentlich kannst du das vielleicht auch okay weil es vielleicht auch fast genauso offen ist wie was an wir vorher gern hatten.
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Ja irgendwie spontanes spontanes querfeldbeat again ja dass das passt gut in die bisherige Reihe.
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Aber die Welt also wenn du es gut findest ich find's okay also gestolpert auch.
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Ich finds auch sehr gut ja mir gefällt mir.
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Ein genuschelt im wahrsten Sinne ist.
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Und auch ein schönes Gespräch irgendwie also ich.
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Liebesverständnis Berlin.
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Ich fühle mich sehr wohl damit.
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Okay dann störe ich euch wieder schon aufgeschrieben ne.
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Weil ich vergess das sonst wieder.
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Und so wenn dir was einfällt Richtung Stichworte oder sowas und du mir den Link schickst kannst ja wieder neu wenn dir was einfällt dazu würdest texten dann gucke ich dass mir das die webseite was auch immer du dazu schreibst oder wenn ich irgend.
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Also ich genau also wenn ich die Audiodatei mache dann wenn ich über auphonic hochlade dann wird er schon immer gefragt irgendwie Titel und Untertitel und zweites Feld und dann denke ich mir da meistens dann spontan was außer sich da in das Ding rein schreibt das schicke ich dir dann gerne her.
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Und die Welt ist so verdammt schwer es ist auch verdammt schwer.
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Gmail.
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Bisschen sklick beklagen aber noch.
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Vielleicht hat sich das sogar jemand an.
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Unabhängig davon schön mit dir gesprochen schon wieder.
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Ja fand ich auch wirklich sehr wirklich sehr sehr sehr vielen Dank Christoph bis bald.
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Gesagt mit Elvis wollte.