Erlebnis-Photographie Podcast

Wie nochmal ein Fotopodcast? Ja Leute! Ich denke ich habe eine Marktlücke entdeckt: Wir machen einen Fotopodcast. Es gibt nämlich noch keinen! Ich habe in letzter Zeit viele Podcasts konsumiert. Angefangen von Calvin Hollywood, Michael Omori Kirchner, Jonas Peterson, Nina Schnitzenbaumer, Frank Fischer, Jan Kocovski und viele mehr. Deshalb wird sich dieser Fotopodcast sich nicht mit Dingen, wie Marketing beschäftigen. Auch nicht mit Kaufempfehlungen von irgendwelchen neuen Kameramodelle, sondern mit fotografischen Hardfacts und Basics. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass die Fotografie möglicherweise schon über 40.000 Jahre alt ist? Wolltet ihr schon immer einmal den Unterschied zwischen Schärfentiefe und Tiefenschärfe kennenlernen? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Wir machen Fotografie hörbar. Einfach und verständlich. Zu den Basics gehören bei uns nicht nur die Bedeutung von Blende und Belichtungszeit - also die Technik - sondern auch die Geschichte der Fotografie oder die Arbeit und der Stil bekannter Fotografen.

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So fotografierst du mit deiner Drohne Teil I


Es gibt sie die Technik und sie ist leicht beherrschbar. Drohnen mit Kamera. Welche Technik musst du beherrschen um Tolle Luft Aufnahmen machen zu können? in welchem rechtlichen Rahmen bewegst du dich dabei?   Chris ist leidenschaftlicher Fotograf und lebt seit seiner Kindheit Flugmodelle. Schon früh nutzte er Drohnen für Foto und Video aufnahmen. In dieser Episode seines Podcasts Erlebnisfotografie erklärt er dir die Grundlagen der Fotografie und Videographie mit Hilfe seiner Drohne.   Was ist eigentlich eine Drohne? Eigentlich hat man zwei Bilder von Drohnen im Gehirn die einen sehen aus wie die Biene Willi aus dem Zeichentrickfilm Biene Maya die andere wie ein Kleines unbemanntes Propellerflugzeug das von Rammstein aus gesteuert wird um Angriffe Im Nahen Osten zu fliegen. Immer wieder liest man auch von beinahe Zusammenstößen irgendwelcher Unbemannter Flugkörpern mit Passagierflugzeugen oder Hubschrauber.   Vor zwei Wochen waren wir in Irland unterwegs auf der Achill Island am Strand in der Nähe eines Campingplatzes. Auf einmal hörte ich ein Geräusch dass sich anhörte wie ein riesiger Schwarm Moskitos. Scharf und schneidend. Es war eine Drohne die vom Wind getrieben knapp über die Wohnwagen und Zelte hinweg schoss.   Vor ein paar Tagen sorgte ein Zeitungsartikel für Furore bei dem der Abschluss einer Drohne für rechtens erklärt wurde. Eine Drohne war über dem Grundstück eines Mannes aufgetaucht und dieser konnte sich nur noch damit behelfen sein Luftgewehr zu schnappen und die Drohne abzuschließen.l   Bei allen diesen Geschichten aber gilt, eine Drohne ist ein Werkzeug und macht nur das was, ihr Pilot von ihr verlangt. Und sie fliegt auch nur dort wo man sie hin steuert.   Das ist eine Drohne ? Eine Drohne ist ein unbemanntes von einem Computer oder per Fernsteuerung geflogenes Fluggerät. meist relativ klein. Vom Militär wurde sie bereits in den dreißiger Jahren benutzt. Dort wurden ferngesteuerte Flugzeuge für Schiessübungen verwendet. Daher kommt auch der Zusammenhang mit der Bienen Drohne.   In der Zwischenzeit hat sich die Bezeichnung UAV  Eingebürgert. UAV steht für Unmanned Air Vehicle. Unbemanntes Flugzeug. Man hört aber auch die Begriffe Small unmanned Aircraft System oder sUSV small unmanned aerial vehicle. Was im Prinzip beides das selbe bedeutet nämlich kleines unbemanntes Flugzeug.    diese Bezeichnungen findest du aber eher im Beamten Deutsch wie es gerade im Moment häufig im Zusammenhang mit den neuen Drohnengesetzen zu lesen ist. Wir Drohnenpiloten sagen lieber Multicopter zu unseren Fluggeräten. Genauer genommenGenau genommen benennen wir sie sogar nach der Anzahl der Propeller.   Quadrokopter, Hexeakopter oder Oktokopter. am weitesten verbreitet sind derzeit die Quadrokopter. In der Regel fliegen die Drohnen autonom deshalb verwenden Sie einen Chip eine Art Bordcomputer und eine Vielzahl von Sensoren die helfen dass sie auch in der Luft bleibt.     Jugendtraum Modellflug   Ich war schon immer fasziniert von Modellflugzeugen. Vor allem auch von denen die auch noch wirklich fliegen konnten. Leider war ich nie genau und geduldig genug mir selbst ein solches Flugzeug zu bauen geschweige denn fliegen zu lernen. Außerdem durften Solche RC-Modelle (Radio Control oder Funk fer gesteuert) Nur auf speziellen Arealen so genannten Modell Flughäfen geflogen werden was dann manchmal eine Mitgliedschaft in einem entsprechenden Verein nach sich zog, dieser war dann in einer anderen Stadt und das war ja das war mir alles viel zu umständlich. Es vergingen einige Jahre bis einschließlich ein Freund von mir sich eine größere Drohne für seine Film Produktion zulegt. Mit mehreren 1000 € war diese sehr teuer und nach absehbarer Zeit durch einen Crash fast vollständig zerstört. Vor ein paar Jahren war die Steuerung noch nicht so ausgereift wie heute. allerdings war mein Interesse geweckt und ich verfolge die Entwicklung. Mein Freund sagte mir ich müsse mir zunächst einmal eine Test Drohne besorgen um fliegen zu lernen. Ähnlich wie bei einem Modellflugzeug. Und tatsächlich als ein bekannter Discounter dann schließlich eine Drohne im Angebot hatte Schluck nicht so. Es gelang mir aber fast nicht das Spielzeug unter Kontrolle und in vernünftigen Flug zu halten. Regelmäßig krachte es gegen die Decke hängt die Wand oder gegen die Wohnzimmerpflanze.   Wie sollte ich denn so jemals Fotos machen können. Ich war voll und ganz beschäftigt die Drohne unter Kontrolle zu bringen. Es verging noch mal ein halbes Jahr bis ich dann festgestellt hatte ja die ganze Steuerung die ganze Regulierung der Fluglage das kann die Drohne inzwischen selber. So dass selbst Grobmotoriker wie ich nur geringe Gefahr liefen größeren Flurschaden anzurichten. Zeit also mir meine ersehnte Stativ Verlängerung endlich zuzulegen. Meine Wahl viel auf einen Quadrokopter. Eine Q500 4k von Yuneec.  Hauptsächlich wegen der Kamera und auch wegen des Designs. Mit knapp unter 1000 € hielt ich die Ausgaben für vertretbar.   Über den technischen Aufbau und darüber wie eine Drohne überhaupt funktioniert wusste ich zu diesem Zeitpunkt nichts. Doch das sollte sich bald ändern. Normalerweise setze ich mich mit meiner Ausrüstung intensiv auseinander. So dass ich zumindest kleinere Reparaturen selbst durchführen kann.  Eine Kamera ist schon sehr kompliziert. Eine Drohne schien mir viel zu komplex um selbst etwas daran zu machen. 

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 2019-07-01  29m