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Sportbusiness: DFB, EPokal, 1. FSV Mainz 05, 1. FC Union Berlin


Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sein Engagement im eSport verstärkt und den ePokal ins Leben gerufen. Das teilte DFB-Interimspräsident Rainer Koch mit. Laut Koch soll der neue eSport-Wettbewerb in der Fußball-Simulation "FIFA 20" analog zum DFB-Pokal ablaufen. "Das große Ziel ist es, ein Angebot für die 25 000 Vereine zu schaffen, um sich im Wettbewerb messen zu können", sagte Koch dem SID. Das "Leuchtturmprojekt" des DFB soll deutschlandweit für alle Mitglieder offenstehen und zum Jahreswechsel starten. In mehreren Vorrunden sollen beim ePokal wie im realen Fußball die 64 besten Teams ermittelt werden, das Endspiel ist für das Pokal-Wochenende im Mai 2020 in Berlin geplant. Für ihr Eröffnungsspiel der neuen Saison in der 2. Tischtennis-Bundesliga hat sich die Tischtennis-abteilung des 1. FSV Mainz 05 etwas Besonderes ausgedacht: Austragungsort wird am kommenden Samstag die MEWA LOUNGE der OPEL ARENA sein. Rund um den offiziellen Saisonstart des Tischtennisteams wird es neben packenden Duellen an der Platte für alle Besucher auch ein interessantes, fußballerisches Rahmenprogramm geben, z.B. Public Viewing der Partie Mainz 05 bei Rekordmeister FC Bayern München. Offiziellen Angaben zufolge passen 22.012 Zuschauer in das Stadion An der Alten Försterei. Am ersten Spieltag der Bundesliga waren es allerdings laut Angaben von Union Berlin 455 Zuschauer mehr. Warum die Abweichung? Vor der Begegnung kam es beim Abspielen der Vereinshymne zur Ehrung verstorbener „Unioner“, die den erstmaligen Aufstieg des Klubs in die Bundesliga nicht mehr hatten miterleben können. Dabei wurden auf den Rängen 455 Banner mit Porträts verstorbener Fans, Spieler oder Vereinsmitarbeiter in die Höhe gehalten. So ergab sich die ungewohnte Zuschauerzahl von 22.467.


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 2019-08-29  3m