Mensch, Frau Nora!

Mein Name ist Nora. Und irgendwie fühlten sich Menschen in meiner Umgebung schon immer veranlasst, mich „Frau Nora“ zu nennen. In den unterschiedlichsten Gemütszuständen. Das kann ein „Mensch, Frau Nora!“ sein wie in: Schön, dass du da bist, lange nicht gesehen. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Das ist ja mal ein dickes Ding. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Was hast du denn da schon wieder angestellt?! Es gibt da aber noch den anderen Teil in mir. Den Definitionsteil. Wer bin ich eigentlich? Und auch darauf kann ich nur im Dreiklang antworten: Mensch. Frau. Nora. Heißt im Klartext: In erster Linie bin ich ein Mensch – mit allen Vor- und Nachteilen, die das Menschsein so mit sich bringt. Dann bin ich biologisch betrachtet eine Frau. Das kann ich mit einiger Gewissheit wohl sagen. Für manche Menschen ist das wichtig, für andere weniger. Letzten Endes bin ich aber vor allem ich: Nora. Und das, was aus mir raus kommt: Gedanken in Texten und Tönen.

https://www.mensch-frau-nora.de

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episode 33: Interview mit der Transformationskatalysatorin Franziska Köppe


Über Klopapier, Hamsterkäufer und eine Kindheit in der DDR

Franziska Köppe ist Transformationskatalysatorin. Das heißt, sie berät Unternehmen in Sachen Betriebswirtschaft und lässt Erkenntnisse aus Humanismus und Aufklärung mit einfließen. Zum einen, damit Unternehmen auch ihre gesellschaftlichen Aufgaben wahrnehmen können, zum anderen, damit sie flexibel agieren können in einer sich schnell verändernden Welt. Normalerweise würde ich hier in diesem Artikel genau darüber schreiben. Aber uns ist ein anderes Thema vor die Füße gefallen: Klopapier!

Über einen Twitter-Thread zum Thema Klopapier und Hmasterkäufe in Zeiten von Corona sind wir miteinander ins Gespräch gekommen. Und haben beschlossen: Wir podcasten darüber. Denn neben Geschichen von Plumpsklos und DDR-Klopapier hat Franziska Köppe noch viele andere interessante Geschichten aus ihrer Kindheit in der DDR zu erzählen. Und wann fragen wir Menschen schon mal nach ihrer Kindheit? Ich finde, wir müssen damit nicht warten, bis wir alt sind. Und deshalb habe ich Franziska danach gefragt, wie das für sie persönlich so war als Kind in der DDR aufzuwachsen.

Hier geht's zum Ursprung-Thread bei Twitter.


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 2020-03-20  1h14m