Erlebnis-Photographie Podcast

Wie nochmal ein Fotopodcast? Ja Leute! Ich denke ich habe eine Marktlücke entdeckt: Wir machen einen Fotopodcast. Es gibt nämlich noch keinen! Ich habe in letzter Zeit viele Podcasts konsumiert. Angefangen von Calvin Hollywood, Michael Omori Kirchner, Jonas Peterson, Nina Schnitzenbaumer, Frank Fischer, Jan Kocovski und viele mehr. Deshalb wird sich dieser Fotopodcast sich nicht mit Dingen, wie Marketing beschäftigen. Auch nicht mit Kaufempfehlungen von irgendwelchen neuen Kameramodelle, sondern mit fotografischen Hardfacts und Basics. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass die Fotografie möglicherweise schon über 40.000 Jahre alt ist? Wolltet ihr schon immer einmal den Unterschied zwischen Schärfentiefe und Tiefenschärfe kennenlernen? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Wir machen Fotografie hörbar. Einfach und verständlich. Zu den Basics gehören bei uns nicht nur die Bedeutung von Blende und Belichtungszeit - also die Technik - sondern auch die Geschichte der Fotografie oder die Arbeit und der Stil bekannter Fotografen.

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Luminar 4 – Es muss nicht immer Photoshop sein


Unser Studio hat seit Samstag geschlossen alle Workshops und Fotoreisen sind bis auf weiteres abgesagt. Warum? Wegen dem Corona-Virus. Ich habe mit deshalb noch letzte Woche viele Bücher und ein neues Bildbearbeitungsprogramm gekauft. Luminar 4. Viele sehen darin eine alternative zu Lightroom, wenn nicht sogar zu Photoshop. Mir geht es in erster Linie nicht um die Funktionen von Luminar als Raw Converter, sondern es geht darum, Shortcuts für meinen Workflow in Photoshops zu finden. Hauptsächlich bei der Beautyretusche oder beim Sky Replacement. Was ich heraus gefunden habe, erfahrt ihr in diese Podcast Episode.     Abo oder Einzellizenz Ich persönlich bin auch kein Freund des Abosystems der Firma Adobe. Wenn ich mir eines Tages das Abomodell nicht mehr leisten kann oder will, kann ich meine Photoshop-Dateien nicht mehr öffnen oder bearbeiten.   Anders ist es bei Luminar. Der Hersteller Skylum geht deshalb mit seinem Programm “Luminar” den traditionellen Weg, der Softwarelizensierung. Du kaufst quasi das Programm und kannst es deshalb auch so lange nutzen, wie du magst. Ebenfalls wie beim Abomodell von Adobe auf zwei Rechnern.     Zwischen Lightroom und Phootoshop “Luminar” ist ein Zwischending zwischen “Lightroom” und “Photoshop”. Es vereinigt die wichtigsten Funktionen beider Programme und ist deshalb natürlich von den Funktionen lange nicht so umfangreich, wie die beiden Programme zusammen.   So stehen zum Beispiel viel weniger Werkzeuge zur Verfügung und ein Großteil der Bildverwaltungsfeatures von Lightroom fehlen. Zum Beispiel die Metadaten. Dafür verfügt es über Ebenen und Masken sowie einige Mischfunktionen.     AI – Künstliche Intelligenz Genau so wie bei Photoshop hat auch bei Luminar die “AI” – die Aritficial Intelligence Eingzug gehalten. Die künstliche Intelligenz versucht vorauszuberechnen, wie es der Nutzer gerne hätte.   Bei Photoshop bezieht sich das zum Beispiel auf das “Inhaltsbasierte Füllen”, bei Luminar sind es alle Funktionen die mit “AI” gekennzeichnet sind.   Dazu gehören: AI Skin Enhancer – Haut verbessern AI Structure Enhancer- Struktur verbessern AI Portrait – Porträt verbessern AI Sky Replacement – Himmel ersetzen AI Augmented Sky – Erweiterte Himmelsberabeitung   Als Lightroom-Nutzer findet man sich auf der Benutzeroberfläche von Luminar sehr schnell zurecht, da sie einander sehr ähnlich sind. Auch lassen sich Photoshop-Dateien öffnen, wenn auch ohne Ebenen.   Luminar kann die Fotografien in Bildkatalogen archivieren aber es können, anders wie bei Lightroom, auch Einzelbilder direkt bearbeitet werden.   Spannend ist die Möglichkeit, Luminar als Plugin in Photoshop oder in Lightroom einzubinden. Ob und welche Shortcuts sich daraus, für den Workflow in der Bildbearbeitung gibt, werde ich euch in einer der nächsten Episoden berichten.   Link zu Skylum / Luminar
https://skylum.com/

 

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 2020-03-22  20m