Mensch, Frau Nora!

Mein Name ist Nora. Und irgendwie fühlten sich Menschen in meiner Umgebung schon immer veranlasst, mich „Frau Nora“ zu nennen. In den unterschiedlichsten Gemütszuständen. Das kann ein „Mensch, Frau Nora!“ sein wie in: Schön, dass du da bist, lange nicht gesehen. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Das ist ja mal ein dickes Ding. Oder ein „Mensch, Frau Nora!“ wie in: Was hast du denn da schon wieder angestellt?! Es gibt da aber noch den anderen Teil in mir. Den Definitionsteil. Wer bin ich eigentlich? Und auch darauf kann ich nur im Dreiklang antworten: Mensch. Frau. Nora. Heißt im Klartext: In erster Linie bin ich ein Mensch – mit allen Vor- und Nachteilen, die das Menschsein so mit sich bringt. Dann bin ich biologisch betrachtet eine Frau. Das kann ich mit einiger Gewissheit wohl sagen. Für manche Menschen ist das wichtig, für andere weniger. Letzten Endes bin ich aber vor allem ich: Nora. Und das, was aus mir raus kommt: Gedanken in Texten und Tönen.

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episode 36: Mit der inneren Chefin reden


Gespräch mit der Psychotherapeutin Ulrike Sckaer

Die erste Woche mit Kontaktsperre ist um. Und für jede:n ist sie ein bisschen anders verlaufen. In den sozialen Netzwerken sprechen viele Menschen von ihren Erfahrungen mit dieser ersten Woche. Über Erschöpfung, Langeweile, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen - und die Erfahrungen im Homeoffice.

Vieles davon kenne ich auch und deshalb habe ich noch mal mit meiner Freundin Ulrike Sckaer darüber gesprochen. Sie arbeitet als ärztliche Psychotherapeutin in Köln und natürlich haben die Kontaktbeschränkungen und die Corona-Pandemie auch Auswirkungen auf ihre Arbeit mit ihren Patient:innen.


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 2020-03-31  33m