Wie geht's? - Kultur in Zeiten von Corona

Wenn etwas nicht mehr da ist, bemerkt man es oft erst richtig: Wegen des Corona Virus hatten die Kultureinrichtungen in Deutschland geschlossen. Doch was macht die Krise mit der Kulturlandschaft in Deutschland und international? Im Podcast "Wie geht's" fragt Gastgeber Martin Zierold pro Fole je eine*n Kulturmanager*in, Künstler*in, Wissenschaftler*in oder Kulturpolitiker*in genau das. Worüber denken sie nach, seit sie erlebt haben, wie schnell sich vermeintliche Gewissheiten ändern können? Woran arbeiten sie? Was fehlt, wenn die Kultur in der Krise steckt? Was wird möglich, wenn man auf einmal über alles neu nachdenken kann und muss? Und nicht zuletzt auch: wie steht es mit der digitalen Transformation? Ein Podcast für alle, die gern hinter die Kulissen von Kunst und Kultur schauen. While the podcast is usually in German, we produce international episodes in English now and then. These can be found on the website: http://covid-culture.com/

https://wiegehts-kultur.de

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episode 28: Julia Hagen - Cellistin


Im Gespräch mit Martin Zierold

Julia Hagen, geboren 1995 in Salzburg, zählt zu den vielversprechendsten Instrumentalistinnen ihrer Generation. Die Gewinnerin des internationalen Cellowettbewerbs in Liezen und des Mazzacurati Cellowettbewerbs wurde u.a. mit dem Hajek-Boss-Wagner Kulturpreis sowie dem Nicolas-Firmenich Preis der Verbier-Festival-Academy als beste Nachwuchscellistin ausgezeichnet. Sie studierte bei Enrico Bronzi, Reinhard Latzko, Heinrich Schiff und Jens Peter Maintz. Weitere Impulse setzten Christian Poltéra, David Geringas, Ivan Monighetti und Torleif Thedéen. Ab Herbst 2019 ist Julia Hagen Stipendiatin der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt. Nach Auftritten in der Suntory Hall in Tokio, im Konzerthaus Berlin, im Festspielhaus Salzburg und im Musikverein Wien feiert Julia Hagen in der Saison 2019/20 ihr Debüt im Wiener Konzerthaus, bei den Salzburger Pfingstfestpielen, in der Tonhalle Zürich, beim Heidelberger Frühling und im Barbican Centre in London. Sie ist dabei mit namenhaften Künstlerinnen wie Renaud Capuçon, Kathia Buniatishvili, Marc-André Hamelin und Igor Levit zu hören. 2019 erschien ihre erste CD mit den Cellosonaten sowie Liedbearbeitungen von Brahms. Julia Hagen spielt ein Cello von Francesco Ruggieri aus dem Jahre 1684.

Web: https://www.juliahagen.com

Twitter: https://twitter.com/cellojuliahagen

Webtipp: Hauskonzerte von Igor Levitt, aktuell täglich um 19:00h über https://twitter.com/igorpianist


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 2020-04-21  26m