Anekdotisch Evident. Kultur und Wissenschaft durchs Prisma der Plauderei

Katrin Rönicke und Alexandra Tobor färben graue Theorie mit persönlichen Erfahrungen ein. In jeder Folge unterhalten sie sich über ein Thema, das ihnen am Herzen liegt – so finden Anekdoten und wissenschaftliche Evidenz auf unterhaltsame Art zueinander.

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episode 27: Wohnen


Wer bei unserem aktuellen Thema nicht an Wohnungsknappheit, Gentrifizierung, soziale Ungleichheit oder nachhaltige Wohnkonzepte denkt, hat vermutlich den seichten Wohlfühlfaktor von Deko-Shopping und ästhetische Instagram-Fotos im Kopf. Aber zwischen der politischen und banalen Dimension liegen unzählige Aspekte, mit denen es sich zu beschäftigen lohnt. Welche psychologischen Funktionen hat die Gestaltung unserer Häuser und Wohnungen? Wie prägt der Wohnraum die persönliche Identität? Und wie spiegelt sich in alledem Gesellschaft? Schlendert mit uns durch die Jahrhunderte der Wohngeschichte zwischen stinkigem Hausen und heimeliger Häuslichkeit!

 

Links und Hintergründe

  • APuZ Wohnen von 2014
  • Interview mit Andrej Holm in der Wochendämmerung
  • fluter: Ein ganzes Heft zum Thema Wohnen
  • wbg Verlag: Die Geschichte des Wohnens vom Mittelalter bis heute
  • Shelfies: Forget selfies, we want to see your shelfies
  • Kritik am Shelfie via mspro: https://mspr0.de/?p=3862
  • Antje Flade: Wohnen psychologisch betrachtet
  • Wikipedia: Monstera/Fensterblatt 
  • Ullstein: Frida Ramstedt: Fühl dich wohl in deinem Zuhause
  • Wikipedia: Bibliothek des Trinity College
  • YouTube: The School of Life: What your Home says about you
  • Wikipedia: The Perfect Home  
    • Youtube: Episode 1
    • Youtube: Episode 2
    • Youtube: Episode 3
  • Wikipedia: Hameau de la Reine
  • FAZ: Viktor Janukowitschs Residenz: 
  • Randomhouse: Pure & Simple – Achtsam Wohnen, besser leben
  • Wikipedia: Heinrich Zille 
  • Bettina Flitner: Simone de Beauvoir in ihrer Wohnung
  • Jeder qm du: Plattenbau privat
  • Wikipedia: Maslowsche Bedürfnispyramide

Frage an die Hörer*innen: Würdest du lieber in einem schönen Haus wohnen und auf ein hässliches Haus schauen oder lieber in einem hässlichen Haus wohnen und auf ein schönes Haus schauen? Und warum?

Wenn euch anekdotisch evident gefällt, dann schmeißt doch ein paar Euro in einen unserer Hüte – das hält das Angebot am Leben.


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 2020-07-13  1h27m