Feierabendbier Open Education

Markus Deimann @mdeimann und Christian Friedrich @friedelitis sprechen bei einem Feierabendbier über Bildung, Technologie und Open Education. Seit Mai 2017 sind wir stolzes Mitglied von edufunk.fm. Feedback am besten über feierabendbier-open-education.de Alle Feierabendbiere sind CC-BY 4.0 lizensiert.

https://feierabendbier-open-education.de

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episode 77: Stones that calculate [transcript]


Wir sprechen nach einer Sommerpause über die Vaterfiguren von Openness, über evidenzbasierten Optimismus, über Steine, die rechnen können und über praktische Beispiele von Openness. Feedback gern auf unserer Website: https://feierabendbier-open-education.de/

Shownotes Was wir trinken

Wasser 

Was wir gemacht haben

Markus

  • Vorbereitungen Vorträge und Workshop: auf neuem Blog http://vortrag.drdeimann.de/
  • HFD: Auswahl Sitzung zum University Future Festival https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/universityfuture-festival-learning-systems-and-new-normal
  • Mitwirkung bei einer Expertise zu frühkindlicher Bildung
  • Kultur-Trip mit BC 100
  • Himmelsscheibe von Nebra https://de.wikipedia.org/wiki/Himmelsscheibe_von_Nebra

Christian

  • Urlaub
  • Workshop zu Podcasts in Archiven an der StaBi Berlin
  • Hamburg hOERt ein HOOU mit Oliver Tacke, zu studieren mit psychischen Erkrankungen, Lehre und lernen an der Kunsthochschule und Repräsentation in Videokonferenzen https://soundcloud.com/hamburghoerteinhoou 
  • Start des Projekts mit Katharina Schulz zu Domain of One’s Own: drei Podcast Folgen mit Kerstin Mayrberger, Axel Dürkop und Alexa Böckel https://domain-of-ones-own.de/tag/podcast/ 
  • Start des neuen Jobs am Wissenschaftszentrum Berlin
Was wir gelesen haben

Moving On – Tweet von @moodler – Tweet von @techpractical – Alice Hasters: was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen – Tupoka Ogette: EXIT RACISM – Reni Eddo-Lodge: Why I’m No Longer Talking to White People About Race, Buch – Podcast von Neil Selwyn mit Audrey Watters – Evidence-based optimist, or profitable doomsday futurology: which take on higher education will prevail? – Stones that calculate – What does ‚open‘ mean and who’s doing it? 

Was wir tun werden

Markus

Moderation Barcamp

Christian

  • Moderation Summer School des Hochschulforum Digitalisierung
  • Arbeit am WZB
  • Podcast Workshop an der FernUni Hagen


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 2020-09-17  1h24m
 
 
00:02  Christian
Moin, moin zum Feierabend, Bier Open Mad Yoca mit Markus Daimann.
00:06  Markus
Und Christian Friedrich.
00:07  Christian
Guten Abend Markus.
00:08  Markus
Hallo Christian, schön, dass wir uns mal wieder sprechen.
00:12  Christian
So ist es. Es ist der fünfzehnte September inzwischen schon,
00:17
ein bisschen her seit der letzten Folge, mehr als zwei Monate, wir schieben das auf eine mehr oder weniger fiktive Sommerpause und sitzen wieder zusammen, um Folge zumindest in der,
00:29
normalen Rechnungen folger, ich glaube siebenundsiebzig ne achtundsiebzig aufzuzeichnen, ne?
00:35  Markus
Ja, siebenundsiebzig. Ja.
00:37  Christian
Das heißt, eigentlich Folge neunundsiebzig. Aber Folge sieben siebzig und wir legen los. An die geneigten Zuhörer innen, vielleicht ganz schnell der Hinweis, wir arbeiten mit Kapitelmarken.
00:50
Das heißt, ähm, einzelne Kapitel können übersprungen werden, denn,
00:54
Sie übersprungen werden sollen. Ähm was genau das für Kapitel sind, das ist in der jeweiligen Podcast-App des Vertrauens hoffentlich zu sehen, wer uns über Spotify hört, sieht das so nicht und möge bitte eine ordentliche Podcast-App benutzen.
01:10
Funktionieren, auch jenseits von Spotify. Besonders gut sogar.
01:16
Wir hangeln uns im Podcast wie immer so ein bisschen durch. Ich muss das jetzt für mich selber auch ein bisschen rekapitulieren, weil es schon so lange her ist,
01:23
am Anfang darüber, was wir so gemacht haben. Ähm nachdem wir darüber gesprochen haben, was wir so trinken, nehmen wir uns gleich, es geht schnell.
01:32  Markus
Hast dir Feedback hinbekommen haben.
01:34  Christian
Genau, was für Feedback wir bekommen haben, da müssen wir gleich nochmal schauen, was wir was für,
01:39
kommen haben. Dann sprechen wir drüber, was wir so gemacht haben und dann sprechen wir darüber, was wir so gelesen haben und tauschen dazu ein paar Gedanken aus, um dann drüber zu sprechen, was wir so tun werden.
01:51
Um dann den Podcast abzuschließen. Richtig?
01:54  Markus
Sehr gut. Könnte ich nicht besser zusammenfassen. Ich glaube, du hast es schon mal gemacht.
01:59  Christian
Ich glaube, ich habe das schon mal gemacht. So ist es.
02:01  Markus
Das ist kein Nobi mehr.
02:03  Christian
Mhm. Dann würde ich fast sagen, wir legen los und zwar indem wir darüber sprechen, was wir so.
02:11  Markus
Gemacht habe. Äh trinken. Äh ich wollte ich kann mir schon denken, dass wenn wir jetzt sagen, was wir trinken, es ähm Unmut, Unmuts, ähm Äußerungen gibt äh,
02:25
aber es ist tatsächlich Wasser, aber gekühltes Wasser aus dem Wasser, Filterspender hier,
02:31
Also da muss man Dirk darf ich sagen, wo wir hier sind oder ist es ähm.
02:34  Christian
Ja, das darfst du natürlich sagen. Er ist nicht topsi.
02:36  Markus
Also wir sind hier in den altehrwürdigen Räumen des Wissenschaftszentrums Berlin am Reichspied.
02:46  Christian
Reichpeachufer.
02:47  Markus
Ohne Reisflagge und,
02:54
ist drumherum die Ausstattung an Spetis und Kiosken nicht wirklich so. Also der der ich nehme das auch gerne auf meine Kappe,
03:03
Christian hat mich ähm gebeten, Bier mitzubringen. Ich hatte aber dann einen anderen Anfahrtsweg, also zu Fuß und bin da jetzt nicht an einem Speety vorbeigekommen,
03:15
aber dicht, das muss man auch dazu sagen, habe dich extra angerufen, u.
03:19  Christian
Du schon hier warst.
03:19  Markus
Als ich schon hier war, aber zehn Minuten vor der vereinbarten Zeit, weil das war einkalkuliert, dass ich noch zehn Minuten Zeit habe, um dann zu gucken, was hier noch machbar ist. Aber es war nicht da.
03:31  Christian
Bildungswissenschaftler, wie es Days. Ja, ja.
03:34  Markus
Hatte die Möglichkeit am unterwegs was mitzubringen aber das wäre dann temperaturtechnisch nicht mehr trinkbar gewesen, das wollte ich dir nicht zumuten.
03:43  Christian
Das ist nett, danke.
03:44  Markus
Aber wir könnten doch auch nach dem Podcast ein Bier trinken, aber das zählt da nicht, oder? Wirst danach.
03:49  Christian
Mit dem Podcastbildern nicht mehr viel zu tun.
03:51  Markus
Aber bei der nächsten Folge trinken wir eins. Das wird ja jetzt aufgezeichnet, oder? Dann dann geht das, dann gil.
03:58  Christian
Das hat uns bisher auch nicht abgehalten gemachte Versprechen zu brechen. Aber wir geben uns natürlich größte Mühe. Ähm, im wahrsten Sinne Wasser auf die Mühlen derjenigen, die behaupten in unserem Podcast würde gar kein Bier getrunken, obwohl.
04:13
Der Name einanders lautender ist.
04:14  Markus
Ich kann ja mal so eine Auswertung machen, wie viel Folgen wir pieren, wie viel Wasser. Also ich glaube, das ist nicht so ganz wenig Wasser, das stimmt schon.
04:22  Christian
Nee, Sortier dabei. Aber wir wollen ja auch drüber sprechen, was wir,
04:27
so ein Feedback bekommen haben und ich schaue gerade mal rein. Ich habe bei Twitter ein, zwei ähm nette Kommentare nur bekommen, mal hallo, vielen Dank für den Podcast,
04:37
und und auch Empfehlungen. Ähm, unter anderem eine Empfehlung von.
04:45
David Lohne und auch äh ein, zwei anderen, die gesagt haben, auch Matthias Andrasch, viele Grüße gesagt haben, hier, hört doch mal in diesen Podcast rein. Ähm, ich glaub auf dem Blog selber hatten wir keine Kommentare, da,
04:59
traf ich mich durch Unvorbereitet halt, nee, wie sagt man dazu.
05:06
Kein Kommentar. Ähm Brief ist vielleicht dann nochmal der Anlass, auch diejenigen, die es ab und zu in den Fingern juckt, zu sagen, Mensch, das ist aber totaler Quatsch, was die beiden da erzählen.
05:16
Lasst uns das gerne in den Kommentaren da oder auch bei Twitter unter dem Hashtag FOI Podcast da. Bringt uns aber dann gleich zum nächsten Kapitel und ich würde vorschlagen, Markus, du fängst mal an und erzählst, was du so gemacht hast.
05:32  Markus
Ich hab Vorbereitung gehabt für Vorträge und Workshops und hab dazu mir einen eigenen Blog eingerichtet,
05:42
Ein Vortragsblog und den bespiel ich fleißig.
05:49
Durch, also vor Vorbereitung auf eben diese Vorträge, Nachbereitung, manche werden's auch ein Videomitschnitt gibt, dann würde ich den auch einstellen,
06:01
Also ich so Open Science oder Open Scoller prinzipmäßig, also dass ich
06:08
Die Dinge vorab auch schon Teile und da auch andere gern teilhaben lasse
06:14
und das dann im Vortrag dann natürlich auch sage, hier gibt's so eine Art Manuskript, da könnt ihr nachlesen. Finde ich mal, finde ich mal ganz gut. Also,
06:25
Habe ich in Deutschland so bei Vorträgen gar nichts, also gerade im akademischen Bereich ist es kaum üblich, also da ist Höchste der Gefühle, wenn du die Slides bei Slideshare einstellst und dann twitterst, die sind jetzt online,
06:38
und sage, ja, das geht auch anders und deswegen äh habe ich eben diesen Blog eingerichtet und spiele da einfach so so mit rum und,
06:47
ja
06:50
Ist man ganz gut, sich selber also vorzubereiten und ähm die Dinge mal zusammenzuschreiben, weil auch wie so ein großes Thema im Kopf oder wenn du dann das irgendwie in
07:01
einigermaßen nachvollziehbare Struktur bringen willst, da fängt's ja schon an, weil das ist ja dann auch eben auch Arbeit und.
07:08  Christian
Meistens der Punkt, an dem ich äh schreiend scheitere und.
07:12  Markus
Aber da muss ich auch ein Stück weit zwingen, das einfach mal runterzuschreiben und wenn dann der eigentliche Vortrag ist, dann kann man aus diesem Fundus äh schon ein bissel ziehen, also dadurch, dass da schon was da ist.
07:25  Christian
Okay.
07:26  Markus
Also ist auch nicht so, dass ich das dann ablese im Vortrag, sondern äh so als Hinter.
07:32  Christian
Eine nächste Frage gewesen.
07:34
Aber wer vor, wer mitlesen möchte, wo du so überall was ähm zum besten gibst und was du da zum Besten gibst, möge Vortrag Punkt Doktor Deimann Punkt DE besuchen. Eine Domain, die mir von dir bisher gar nicht bekannt war.
07:50
Was war's? Markus, Markus meint.
07:52  Markus
Genau, aber das ist ein Punkt Wordpress und das ist jetzt ohne Punkt, also ist Wordpress, aber ohne Punkt Worte, ich will schicker,
08:01
Ja, das ist so eine Subdomain, also dieses Vortrag.
08:05
Genau, jetzt haben wir damit rumgespielt und dann habe ich gemacht äh fürs Hochschulforum Digitalisierung teilgenommen an einer Auswahlsitzung zum University Future Festival,
08:19
War sehr abgekürzt uf genannt wird.
08:22  Christian
Wirkt sich. Sagen alle auf oder nur manche.
08:27  Markus
Nur manche Insider.
08:30
Da gab's ja ganz viele Einreichungen, also dieses Festival findet Anfang Oktober aus bekannten Gründen online statt,
08:40
drei Tage ein Barcamp Tag, ein Konferenztag und ein Workshoptag,
08:49
Und für die Einreichung noch, aber für die Vorträge und Talks und was da alles gibt und
08:57
Workshops gab's schon ganz viele Einreichungen, die hat man dann so ein bissel vorbegutachtet und dann in einer ähm Auswahlsitzung
09:06
und uns die zusammen angeguckt und dann das ähm Speaker Personal so festgelegt.
09:14  Christian
Aha. Okay. Ja.
09:14  Markus
Programm ist jetzt auch online. Ja. Kannst du ja immer nachtragen.
09:19  Christian
Ja ich ich gucke grad unter dem Link.
09:21  Markus
War bisher so flink, Fingrig.
09:23  Christian
Genau, ich habe hier kurz mal auf den Link geguckt, aber das Programm ist auch schon online, das.
09:27  Markus
Ja, also unter Hof.
09:29  Christian
Alle Informationen zum University Diverse Cookies, das ist Uf.
09:37  Markus
Also es.
09:38  Christian
Ein Barcamp Call.
09:41  Markus
Also muss gucken, unter Hochschulforum, Digitalisi.
09:45  Christian
Na ja, ich bin schon da. Okay.
09:46  Markus
Okay. Ja, tragen wir nach. Das soll.
09:48  Christian
Ich habe mir so ein paar Gründe, ich habe den den Link habe ich hier schon ähm und von da aus kann man sich dann durchklicken. Ich habe nur so ein paar Keynotes, glaube ich, äh bei Twitter gesehen, die schon ähm angekündigt wurden.
10:02  Markus
Genau, das sind wir den ganzen Tag verteilt, auch die eine.
10:05  Christian
Sind ein paar gute Sachen dabei.
10:07  Markus
Ja, also auf jeden F.
10:11
Was wird schon ganz? Es ist halt wahnsinnig dicht das Programm. Das geht ja von zehn bis irgendwie achtzehn Uhr und immer so halbstündige, also es ist kann man sich schon was Schönes raussuchen.
10:25
Also auch international, also Marc Brown, kennst du?
10:28  Christian
Mark Braunka nicht, der war ja schon mal beim AfD. Ja, ich sehe ja auch gerade Manuel Dolderer, der.
10:33  Markus
Croad Akademie.
10:34  Christian
Kenne ich. Könnte ich Coach University, war nehme ich mal Code University.
10:38  Markus
Ich glaube ja oder Kurt University ja.
10:40  Christian
Ja und okay?
10:44  Markus
Ja
10:45  Christian
Na dann? Ja, es sind so viel übliche Verdächtige und paar Namen, die so noch nicht öfter am am HFD waren, ne.
10:52  Markus
Ja, so wie es eben so ist.
10:56
Wird bestimmt ganz reizvoll. Also sage ich jetzt nur, weil ich da selber mit mitgewirkt habe. Äh ich biete ja auch einen einen Workshop an oder ein, eine Session.
11:06  Christian
Aha. Was machst du.
11:06  Markus
Genau zur Arzt. Ich stelle die Corona Begleitforschung vor, die ich in den letzten Wochen und Monaten bearbeitet habe.
11:17
Ergebnisse.
11:18  Christian
Mhm. Okay.
11:20  Markus
Vorläufige Ergebnisse. Da kann man noch mehr rausziehen.
11:24  Christian
Ja okay, cool.
11:26  Markus
Möglichst interaktiv. Also es werden ein paar,
11:30
Kernthesen vorgestellt aus den Ergebnissen, da wollen wir so abstimmen und diskutieren und dadurch auch so eine Art Validierung machen, also dass die,
11:39
das sind ja ganz viele Menschen dabei, die auch an der Hochschule arbeiten und wenn ihr an der Lehre tätig sind und die haben das ja hautnah miterlebt und,
11:47
viele Erfahrungen gemacht, da muss ich denen ja nicht erzählen, wie das Corona-Semester war.
11:51  Christian
Mhm. Ja.
11:52  Markus
Wir gemeinsam.
11:53  Christian
Irgendwie kontextualisieren und und.
11:55  Markus
Genau. Ein weiterer Punkt ist, ähm dass ich äh so nebenberuflich bei einer Expertise mitgearbeitet habe,
12:04
über alte Kontakte, es,
12:06
entstanden und da geht's um du wirst mich jetzt wahrscheinlich gleich ganz schräg angucken, aber ich sag's trotzdem. Nee, es geht um den Bereich Medienpädagogik in der frühkindlichen Bildung.
12:19  Christian
Dass er genau dein Thema ist.
12:21  Markus
Ja so direkt hat es noch keiner gesagt, aber ich freue mich auf der, das kommt. Nein, ähm also.
12:29  Christian
Ich musste schon grinsen, als ich, ich habe einen Tweet gesehen von äh oder doch ich glaube, ein Sweet war das, wie du ähm dass du die Keynote bei der Maker Week, sieht man ja hier auf deiner V äh gehalten hast. Und ich dachte mir, oh, das ist aber, das ist aber, sind eine interessante Wahl.
12:42  Markus
Ja
12:44  Christian
Den Diamant hätte ich jetzt bei der Wake, also hätte ich aber, ist ja auch schön.
12:48  Markus
Ja, genau, kann man auch mal einen Progressiven dran lassen.
12:52  Christian
Was haben die bei der Maker Week bestimmt auch gedacht.
12:55  Markus
Ja, ne, die wollen ganz angetan. Also die haben das Video noch nicht gelösch.
13:01
Zeichen ist und man will mit.
13:03  Christian
Damit wäre dann zumindest die Definition schon angetan dehnbar, ne.
13:05  Markus
Man man will auch mit mir im Kontakt bleiben.
13:09  Christian
Okay, ja sehr gut. Ich muss ich habe noch nicht reingeguckt, ich hab's einfach noch nicht geschafft in irgendwas reinzules.
13:14  Markus
Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
13:16  Christian
Insofern spotte ich äh aus Unwissenheit heraus.
13:19  Markus
Alles gut. Also bei dieser Expertise geht's um die ähm Begleitung,
13:26
Evaluierung eines Blended Learning Kurses,
13:30
in äh mit Erzieherinnen und Erziehern in der Kita und wie man da Medien einführt und
13:36
das also es ist einmal durchgeführt worden dieser Pilot und da ist ein Bericht, aber wir nutzen das auch gleich, um da so ein bissel größer zu denken und wie es weitergehen kann, so.
13:48  Christian
Okay.
13:50  Markus
Das war auch ähm Arbeit letzten Wochen, Monate, also diesen Bericht zu schreiben. Und mit der Auswertung und so,
13:58
beschäftigt zu sein. Da hatten wir auch mal so ein, manchmal in Bayern und habe da einen äh Schreibsprint gemacht. Booksprint.
14:07
Genau, das ist jetzt so in den Endzügen.
14:10  Christian
Okay, super. Da gibt's dann also nächste Folge wahrscheinlich was zu lesen, wer möchte.
14:15  Markus
Ja, wenn es dann freigeht, das ist ja etwas politisches und wie ob das dann überhaupt Freigegeben wird oder,
14:21
auf verschlossen, weil's zu kritisch ist oder zu progressiv. Das ist dann gleich unter Verschluss und dann,
14:28
Giftschrank gestellt wird. Und letzter Punkt, ich hatte einen äh Kulturtrip gemacht. Ich ähm habe ja immer noch ähm die Bank Card hundert.
14:39
Und um mal hier jetzt nicht mehr ganz so viel fahre oder nicht mehr pendeln muss, seit ich in Berlin wohne, dachte ich, ähm ich nutze es mal aus, weiß ich, dass gerade so ergeben,
14:50
an ähm am Wochenende bin ich in den Osten gefahren
14:55
Nee, da habe ich mir zwei Sachen angeguckt. Ähm einmal, da wollte ich auch schon länger hin, äh du wirst mich wahrscheinlich jetzt auch gleich schräg angucken, aber ähm und zwar geht's da drum
15:05
ein befreundeter Kollege hat mir mal von einem Buch erzählt, das heißt die Himmelsscheibe von Nepra.
15:13
Dann habe ich mich so ein bissel damit beschäftigt, habe auch das Buch angefangen zu lesen und ein paar Sachen dazu mir angeguckt,
15:21
erfährst du ja, dass das in Halle ausgestellt ist im Landesmuseum für früh.
15:29
Geschichte. Und da das war dann meine erste Station, da bin ich dahin gefallen, habe mir das angeguckt.
15:32  Christian
Ja. Okay.
15:36  Markus
Und bin dann weiter nach ähm Dresden.
15:41
Und da habe ich mir die Altmeister angeguckt. Also am nächsten Tag, damit sie nicht überträum.
15:49
Und dort ähm im im Museum hatten die,
15:53
so 'ne, so 'ne App, ist eigentlich ganz gut, also auch so aus Medienpädagogischer Sicht,
15:59
die hat nicht ganz hundertprozentig funktioniert, aber eigentlich doch ganz gut, nämlich du kannst so Touren machen im Museum, also äh wenn sie wenig Zeit haben oder so eine Stunde,
16:11
oder die ganz große Tour und dann schicken die dich eben, das ist so auf mehreren Etagen, wie man's eben so kennt, mehrere Räume,
16:18
Aber die haben jetzt nicht diese, das hast du vielleicht auch schon gehört oder gesehen, diese Beakons wurde dann so ein so ein Navi im Navigationssystem in den einzelnen Räumen hast,
16:29
Das haben mir die da Museum Autobahn so zwei jüngere Leute, die waren da Affin mit so Digitalsache und die haben da gemeint, ja, es funktioniert nicht richtig. Ich sage, warum ja, man steht im im Raum und dann steht da hier dann das Bild und man findet's nicht, ne,
16:44
Und da muss man sich eben so ein bissel ähm anders da orientieren,
16:48
weil du hast dann auf dem Display hast du dann das Bild, das war ja hauptsächlich Gemälde so klein und dann guckst du eben rum, wo hängt das? Und das ist ja meistens, weil die ja so groß sind, ganz gut zu erkennen,
17:00
dann kannst du dich da davor stellen und dann kriegst du sogenannte,
17:06
Also so kleine Einheiten. Ein, aber das ist das schon ganz gut gemacht.
17:10  Christian
Ja, aber dann, ja okay. Ja. Weil über Learning Nuggets haben wir glaube ich hier den einen oder anderen Rend schon wahrscheinlich okay.
17:17  Markus
Ja ich auch. Aber ich habe ja auch erst die kleine Tour gemacht, dann wollte ich die Große machen, dann habe ich aber gemerkt, dass bei der großen Ich auch schon alles gesehen haben. Also das war dann doppelt. Und dann dann habe ich's abgebrochen.
17:30
Aber das das war mein Kulturtrip. Ja. Was hast du denn gemacht Christian? Hast du dich auch mit Kultur beschäftigt?
17:40  Christian
Ja, ich war tatsächlich im Urlaub und ich war im Urlaub auch in einem Museum, nämlich den Ofizien in Florenz.
17:50
Das war hat auch was mit alten Meistern zu tun, glaube ich, in in gewisser Weise. Ähm genau, aber das äh genau, also erster Punkt, ich war im Urlaub, ich war ein paar Tage in der Toskana.
18:03
Und habe da es mir in einer in einer Art Ferienhaus ganz gut gehen lassen. Ähm davor noch.
18:10  Markus
Hast du BA auch verdient nach der ganzen Schufterei.
18:13  Christian
Nach der ganzen Schufterei, ja. Ähm davor noch habe ich ähm,
18:17
paar Podcasts aufgezeichnet und auch im Laufe dieser Zeit dann sind die auch immer wieder veröffentlicht worden. Ich habe ähm zum Beispiel gesprochen mit ich habe das jetzt,
18:28
Reverse Cronder Logical Order fast schon, zumindest bezogen auf Hamburg Goethe. Ähm,
18:34
einerseits habe ich mit Oliver Tacke gesprochen zu HFP und seinem äh und der neuen Entwicklung, die unter anderem also auch von der HU gefördert wurde, ähm dem Hafenspee Cavenger,
18:45
Ich hab mit.
18:48
Zwei äh Menschen von der HAW Hamburg über Studieren mit psychischen Erkrankungen gesprochen. Ich habe über Lehre und Lernen an der Kunsthochsprule Kunsthochschule und Repräsentation in Videokonferenzen besprochen,
19:00
das war alles Hamburg heute ein Huhu, Link habe ich in die Schaun ausgepackt. Ich habe aber auch zum Beispiel, ich weiß gar nicht, da hatte ich beim letzten Mal glaube ich nur so angedeutet, dass sowas kommt oder,
19:08
sagt, dass das ähm jetzt so so langsam anläuft, bin ich mir gar nicht so sicher ähm mit Katharina Schulz. Viele Grüße an,
19:16
angefangen den Domain of Hans One Podcast, also das Projekt Domaina von Son habe ich ja glaube ich schon mal erzählt hier. Äh jetzt ist auch der Podcast losgegangen und wir haben da die drei geplanten Folgen zunächst mal aufgezeichnet,
19:29
mit Kerstin Meierberger, Axel Dürkhopp und jetzt kürzlich auch veröffentlicht mit Alexa Böckel als Gäste unterwegs sind und da geht's letztendlich um verschiedene Perspektiven auf Domaino von aus ähm,
19:43
aus dem eher der Sicht der jeweiligen Gäste.
19:47
Ich habe eins, zwei Podcast-Workshops gegeben, unter anderem einen hier direkt um die Ecke an der Stabi in Berlin und habe
19:55
Es war auch seit langem mal wieder ein, also wie sagt man, ein,
19:59
vor Ort in der, in der, in der Kohlenstoffwelt und Präsenz ähm und das war allein deswegen schon interessant mal wieder so unter den Bedingungen auch einen größeren Workshop
20:10
zu machen mit knapp zwanzig Menschen in einem Raum und ähm habe dann, dass es inzwischen sechs Wochen her,
20:19
oder fast sieben Wochen meinen neuen Job hier am Wissenschaftzentrum Berlin angetreten, von dem ich glaube ich im letzten Podcast auch noch nicht viel erz.
20:27  Markus
Nee. Du wolltest erst machen, wenn du angekommen bist und nicht gleich wieder weggerannt bist. So, das ist eg.
20:34  Christian
Dann wäre das jetzt der Anlass äh unter anderem ist, glaube ich, dieser neue Jobgrund, warum wir jetzt länger nichts haben von uns hören lassen. Ähm.
20:42  Markus
Wurden wir jetzt in der gleichen Stadt wohnen.
20:44  Christian
Obwohl wir in der gleichen Stadt wohnen. Aber ich bin jetzt ähm genau, ich bin jetzt als Digital Officer, als äh äh bin ich am Wissenschaftszentrum hier in Berlin,
20:54
Für Sozialforschung muss man, glaube ich, immer noch dazu sagen und arbeite da letztendlich mit der gesamten Organisation daran, in den Art und Weise ähm die Organisation,
21:05
Ähm bei der digitalen Transformation der Organisation zu begleiten. Im weitesten Sinne und mit allem, was dazu gehört,
21:14
Ja genau und das mache ich jetzt hier gerade.
21:19
Deswegen sitzen wir auch, wie du es vorhin angekündigt hast. So schließt sich dann der Bogen am Reich Peachufer und du hast mich nach einem neuen Job besucht.
21:26  Markus
Dir überlassen. Das Outing.
21:28  Christian
Um. Ja, das sind genau das Outing ist hiermit geschehen. Ähm genau. Das so zu mir.
21:36  Markus
Sehr gut, super, vorbildlich, auch nicht zu lang, weil du hast ja schon ja im Schnitt immer doppelt so lang.
21:44  Christian
Ja, ich könnte zu all den Sachen, ne, ich gehöre zu all den Sachen mehr erzählen und ich glaube, ich habe auch ein, zwei Sachen ausgelassen, die man erzählen könnte, aber jetzt in Anbetracht so, ich glaube, wir haben das letzte Mal Anfang Juli aufgezeichnet, wenn man da jetzt wirklich alles auseinanderbaut, dann wird's ja auch ein bisschen viel.
21:56  Markus
Ja, das wird auch langweilig für die Zuhörenden. Wollen wir mal wissen, dass du so.
22:03  Christian
Hat uns sonst nicht ab.
22:04  Markus
Ist, das wissen ja alle.
22:06  Christian
Aber nee, das es langweilig werden könnte, hat uns ja bisher auch nicht abgehalten.
22:10  Markus
Ja, ja.
22:11  Christian
Aber in diesem Fall ähm hält es uns mal ab und wir springen direkt weiter in das Kapitel, was wir gelesen haben. Und da hat uns eine Frage ereilt, die,
22:23
sich darauf bezieht, was wir hier im Podcast mal besprechen könnten. Nämlich kam von Oliver Attacke die Frage, ob wir mal ein bisschen was erzählen könnten,
22:30
oder besprechen könnten zu der ganzen Frage rund um Nudelnnett und Duck Belcher. Weil ihm aufgefallen war, dass Duck Bellscher, den wir auch inhaltlich schon öfter äh hier im Podcast zu Gast hatten und über Modelnet haben wir, glaube ich, auch schon mal gesprochen.
22:43  Markus
Ähm.
22:44  Christian
Dass da irgendwie das das eine oder andere aus dem Bösen oder im Bösen auseinandergegangen sei und,
22:51
Ich glaube gar nicht so sehr, weil Oliver irgendwie, das das würde ich ihm so auch nicht zusprechen, äh irgendwie einen Hunger nach Gossepaps oder so hat sowas nicht, sondern ähm,
23:01
weil ihm das irgendwie aufgefallen war so in der Gesamtlogik von Open ist das so so sind sind Organisationen und Geschäftsmodelle und alles was damit zusammenhängt ja,
23:11
seltener beleuchtetes Thema, zumindest gerade im im Bildungsopen Kontext und so so kam er glaube ich drauf.
23:20
Und er hat auch gleich äh dankenswerterweise ein paar Links mitgeschickt. Ich habe ähm habe das damals auch mitbekommen, dass es da irgendwie viele Sachen irgendwie schiefgegangen zu seinen Scheinen und,
23:31
hab mich aber relativ bewusst zurückgehalten, dass irgendwie nicht im im Podc,
23:35
zu wollen, aber ich dachte jetzt ist es vielleicht dann doch ein Anlass nochmal kurz drüber zu sprechen. Ähm, es gibt ja ein Blogpost, das vielleicht ein ganz guter Einstieg von Duck Bellscher vom fünfundzwanzigsten siebten, in dem er über,
23:46
der hier glaube ich nur Moving Outen heißt.
23:49
Indem er darüber spricht, äh, dass er jetzt, dass seine Zeit bei Model jetzt endlich vorbei ist und dass das ähm wirklich auch ähm für ihn eine belastende Zeit war beim Mode und ähm,
24:01
dass er aber gleichzeitig auch das, was beim Model passiert ist und ähm sehr inhaltlich, also das Model nett, als Projekt in durchaus irgendwie,
24:10
wie sagt man vor Filt hätte, also so ähm das das war schon immer auch mein Eindruck und würde glaube ich auch nach wie vor so sagen, dass das Projekt selber immer interessant war. Es gab auch ein paar Tweets dazu.
24:21
Die man sich da anschauen kann. Ähm insbesondere im Kontext der ich erzähle einfach mal weiter und du.
24:29  Markus
Nein, mach, du bist ja bist du schon gut dabei. Ich.
24:34  Christian
Die ähm auch deswegen jetzt hier vielleicht gar nicht so gut zu verlinken sind, weil Doc Belscher ja auch alle drei Monate praktisch alle Tweets löscht. Das heißt, wenn man die jetzt verlenken und jemand in der Woche zuhört, dann sind die Tweets nicht mehr zu finden. Ähm.
24:47
Und die äh DAX selber spricht da irgendwie von von Taxi Work and Diamonds, also ähm,
24:56
auch da auch schon fast von so sowas wie Post äh Post dramatischen Stress ähm und das unter anderem, so wird's zumindest von manchen reinen Impernen interpretiert aufgrund von Geschäftsmodellen und das ist nicht mein Eindruck ehrlich gesagt, sondern,
25:11
ähm,
25:12
einen Tweet, der wahrscheinlich nicht gelöscht werden wird in naher Zukunft von Martin Dug Jamas äh at Mudler bei bei Twitter
25:26
seines Zeichens CEO beim Model ist und im Juno.
25:33
Anfang Juno einen Suite abgesetzt hat, der.
25:38
Ich hoffe, wenig Erklärung bedarf, aber wir können's ja trotzdem kurz einmal erklären. Äh der Tweet inzwischen gelöscht, sagte damals ähm Allifes Metal of the Time, glaube ich, im Wort.
25:47
Ähm was,
25:50
Natürlich ähm also um das schnell zu kontextualisieren, ähm die der Ausspruch All Lifes Meta ist letztendlich nichts anderes als ähm der,
26:01
ähm die rassistische Relativierung äh des Black Life Letter Movements, Black Light, Black Ax Meta Movements ähm,
26:09
indem man eben relativiert und sagt, nein nein, die die ums mal so zu übersetzen, die äh die die Black Lifes sind sind gar nicht die wichtigen, sondern sind ja alle Leben wichtig und das inkludiert natürlich vielleicht auch die
26:21
Wir wollen da auch bitte die Weißen nicht vergessen. Und durch diese Art von Relativierung wird eben äh dieses ganze.
26:29
Dieses ganze Movement letztendlich auf offene,
26:32
Rassistische und und auf weißen ähm wie sagt man, Machtstrukturen, basierender Art und Weise. Ähm,
26:40
relativiert oder soll relativiert werden und damit auch diskreditiert werden.
26:44  Markus
Also ein Punkt kommt ja noch hinzu. Nämlich ähm es wird ja dann auch suggeriert, dass weiße Menschen auch Opfer von Rassismus, von strukturellem Rassismus sind.
26:51  Christian
Ach so ja genau.
26:53  Markus
Und das ist ja absurd, also ich glaube, ich ich bin noch nicht rassistisch irgendwie diskriminiert worden.
27:00  Christian
Es ging ja auch nicht, ne? Also das ist was. Mhm.
27:02  Markus
Aber das, das, das ist ja auch, also ich habe mir das da auch mal angeguckt, weil ich das ja zufällig damals erlebt habe, als als es äh ging, also Martin, Dukiamas, alles getwittert, ist dann äh ins Bett,
27:14
in Australien e
27:16
Schlafenszeit war, aber in Amerika nicht. Und dann ging eben die Kommentare los und da wurde das eben ziemlich hart und ich bin auch zu Recht eben äh kritisiert
27:28
wurde auch verlinkt. Unser warum das haben dieser Spruch einfach nur Schwachsinn ist oder oder wie auch rassistisch, ne? Dieses White Supremacy dann auch aus äh ausdrück,
27:37
Aber da wird mir auch mal klar, also dass dass da wirklich dieses ähm dieser diese Suggestion dahinter ist, auch weiße Menschen werden äh strukturell, rassistisch, diskriminiert,
27:50
Es ist ja nicht nur die die Relativierung, sondern ja äh ja die klar schwarze
27:55
äh Hautfarbe und People of Color, sind Opfer von Rassismus, aber das heißt ja nicht, dass dass die jetzt dann mehr wie in denen ihr Leben mehr wert ist, sondern das sind ja alle gleich viel Wert.
28:06  Christian
Genau und ich würde vorschlagen, ähm ich glaub es hilft.
28:10
Also ich habe so so den Grund, den die Grundproblematik, was das, was den äh Ausspruch und auch diese diesen Hashtag und auch die diese äh diese Art zu zu,
28:21
denken, letztendlich irgendwann haben wir glaube ich angerissen. Äh ich würde vorschlagen, wir packen in die Shownotes ein paar Leserempfehlungen zu dem Thema für diejenigen, die da weitermachen möchten. Ähm da da haben wir, glaube ich, ein paar ganz gute,
28:32
ähm Empfehlungen suche ich gleich nochmal raus und stell das zusammen und und stell's dann auch in die Shownotes. Ähm es kann, ging dann aber auch noch weiter, nämlich ähm,
28:42
und ich ich breite das deswegen aus, weil das zu einer Geschichte passt, mit der ich mich,
28:48
Dagmar persönlich unterhalten habe, die glaube ich jetzt aber auch wiederum nichts für einen Podcast ist,
28:53
Er ist dann also die Geschichte geht dann weiter indem Martin Dugiamas ähm in Australien dann irgendwann morgens wieder aus dem Bett aufsteht und sieht, ach Mensch ganz schön viele Twitter-Notifizierungen, was ist denn da los? Ähm und wirklich auch überrascht tut,
29:06
wohlgemerkt im Unot so tut, als hätte er von dem Allifes Metal Hashtag nie was gehört und und äh auch so dieser ganzen, diesen ganzen Kontext, der da irgendwie auch einfach.
29:16
Man einfach versucht nochmal zu wissen hat und,
29:20
twittert dann und ich lese mal kurz vor, Polargies formeller Street, Now Delitexpected Responses. Erhaltshandelt, also kein befeuerwende Sleep
29:29
wurde Understanded Wasser handelt, present intendal people and over lifes on this planet,
29:36
Dearing Differcode and Shocking Times, also Kontext ähm.
29:42
Auch was was sozusagen in den USA zu dem zu dem Zeitpunkt passiert, was ja auch andauernd noch passiert ähm und was mit mit schwarzen Menschen People of Colle in in USA passiert, sozusagen als als Kontext und will so als Canvis, dessen, dessen, was er da beschreibt und,
29:57
Das ist natürlich irgendwie so der Prototyp einer,
30:01
nicht entschuldigenden Entschuldigung, ähm ohne ohne irgendeine Art von Verständnis und Einsicht Now Debite2s und nicht ähm Races Behälvia könnte man an der Stelle vielleicht einwerfen.
30:14  Markus
Unüberlegten. Also also er erschiebt es ja auf die anderen, also dass dass es da eben diese Reaktion gab und deswegen hat er sich jetzt dazu entschlossen zu löschen.
30:24  Christian
Ganz schön viele Notifizierungen auf meinem Handy. Ich nehme den Feed mal raus, dann hören die Notifizierungen jetzt auch auf. Ähm und dazu kommt dann noch eine ähm eine letztendlich,
30:34
wie soll ich sagen, dass dass die Argumentation, die hinter Livesmatter steht, auch wiederholende,
30:39
Erklärung, Anny One Honoursmy wurde Unterstand Russel Runner Present intend, with a love to all people and usa lifes on this planet. Ähm, kann man glaube ich auch nochmal über Athering sprechen, aber das dann vielleicht auch wirklich jetzt für uns hier ein bisschen zu weit. Ähm.
30:55  Markus
Der Punkt ist so, dass du wieder so eine Redativierung ist, ne?
30:57  Christian
Genau, es ist eine Relativierung und.
30:58  Markus
Dieser Gleichsetzung, also warum neu geht er da nicht drauf ein?
31:02  Christian
Es ist wieder die Relativierung und wieder äh Love to our People und ähm und so weiter. Also es wiederholt im Prinzip die die Argumentation, die Aula ist Metal zugrunde liegt.
31:10  Markus
Absolut.
31:11  Christian
Ohne dass er es ohne dass er es glaub ich wobei ich weiß nicht genau das nicht ob er es nicht merkt oder es bewusst tut,
31:19
Eigentlich soll man ja irgendwie Leuten,
31:22
Dummheit unterschätzen und unterstellen wenn man wenn man ihn ansonsten irgendwie bösen bösen Willen und Argwohn unterstellen soll aber es fällt schon sehr schwer. Ähm.
31:34
Und er bekommt das dann auch. Er hat's ja wirklich, also ich habe mir das so im Laufe der Zeit dann noch angeguckt, was sozusagen mit dem Original Tweet passierte und wie da auch wirklich gut erklärt wurde, also die Leute sind ja wirklich auf ihn zugegangen. Haben ihm versucht, das zu erklären, haben ihm einen Haufen Ressourcen zugeschick,
31:48
das mal bitte. Ähm und jetzt ist tatsächlich auch so, wenn man in diesem Tweet noch weiter runterscrollt ähm.
31:55
Auch so in den so in den Kommentaren dazu ja auch Leute immer noch zu seiner Verteidigung springen, die auch aus dem Modelkontext kommen, die auch beim Model arbeiten und die das sozusagen dadurch relativieren
32:06
dass er derjenige sei, der der Menschheit äh Messias gleich ähm,
32:12
gebracht hätte. Also wie Steintafeln vom Berg. Ähm,
32:19
Also das ist wirklich so auf so vielen Ebenen falsch und ähm und kaputt, dass man's vielleicht hier wirklich auch nicht mehr, also da da hätten wir uns anders vorbereiten müssen, um das hier komplett auseinanderzunehmen. Aber.
32:31  Markus
Punkt, den haben wir ja gemacht oder ein ein äh was mir nochmal aufgefallen ist, da in diesem äh Twitter, Stread war ja dann als diese,
32:41
Reha, also für ihn an Expected, ähm Responses losging, ne? Hat da jemand geschrieben, dass das sie oder eher Horrorfight wäre, al.
32:50  Christian
Mhm. Erschüttert. Ja.
32:50  Markus
Erschüttert, ne, schockiert, ne, über das und ähm,
32:54
es war so rum. Ähm, also Martin, Dokiamas hat geschrieben, er wäre jetzt Horrorfight durch diese unexpacte Response,
33:01
also ne, er hat gesagt, ja, das ist ja ganz furchtbar und er hätte, also sowas nicht äh mit sowas nicht gerechnet. Da kam eben die Antwort. Ja, ich bin aber Horrorfight über deine, über dein
33:11
Verhalten hier, ne? Weil wie du ja auch sagst, es ging ja dann auch weiter. Ne, das ist ja nicht das ist ja nicht dieser eine Tweet mit Allife Matters, all
33:18
time, ähm der dann auch gelöscht wurde, was er gar nicht
33:21
Das Schlimme ist, er hat so in Anführungszeichen, soll das eigentliche, ist, ist ja dann die ganze Reaktion, ne? Also dieses Versuchen sich zu entschuldigen und ähm dadurch eigentlich nur noch äh die Dinge zu zu verschlimmern oder noch mehr irgendwie zu enthüllen oder,
33:36
Bild zu verstärken verstärken.
33:38  Christian
Es ist eine vollkommen Unentschuldbare.
33:42
Also im besten Fall ist es eine vollkommen unentschuldigbare Unwissenheit. Und im schlimmsten Fall ist es eben anders. Es ich hab's deswegen ähm,
33:51
auch jetzt nochmal hier rausgeholt, weil man kann da jetzt irgendwie ähm.
33:56
Lange auf Martin Dugiamas rumhacken und das auch zurecht aber es ist ja dann auch und das ist was wo ähm wo,
34:04
wo glaube ich zu wenig drauf aufmerksam gemacht wird. Ich glaube auf Olivers Mail habe ich auch gesagt, ich habe da noch einen Blogpost im Entwurf, den ich einfach noch nicht fertig geschrieben habe,
34:11
aber die ganze Open Bewegung, das ganze Open Movement, wenn du's als solches irgendwie beschreiben möchtest, so monolitisch wie es ist, ist ja im Prinzip,
34:20
Zumindest an an vielen maßgeblichen Stellen, insbesondere mit Bezug zur Open Education, ähm nicht ganz unberührt, wenn nicht sogar maßgeeinlich beeinflusst von,
34:31
dieser Sorte denken, um's mal vorsichtig zu formulieren. Also da sind wo fangen, wo fangen wir denn da an,
34:40
Ähm einer der ständig referenziert wird in Bezug auf Creative Comments, leisten sie zum Beispiel das vollkommen zurecht. Relassic. Larry Relassic hat im Laufe des letzten Jahres ziemlich genau ein Jahr her jetzt, am, am achten neunten neunzehn 'n Blogpost veröffentlicht auf Medium,
34:55
indem er Jeffrey Apstan beziehungsweise ähm nicht Jeffrey Apstan selbst, sondern ähm,
35:01
dem dem Leiter Joy Ito vom vom MIT Medialab zur Seite springt, der wiederum.
35:05  Markus
Ja, ah.
35:08  Christian
Gerecht oder und indem er wiederum rechtfertigt, dass Joey vollkommen richtig gehandelt hat.
35:13  Markus
Und das Geld angenommen hat oder.
35:15  Christian
Und das und letztendlich Spendengelder von Jeffrey Appstein angenommen hat. Ähm wir haben's schon seit Jahren zu tun. Wir haben uns ja auch hier im Podcast schon, glaube ich, das eine oder andere Mal drüber auch ähm,
35:25
Nicht nur aufgeregt, sondern glaube ich auch versucht, da irgendwie ein Stück weiter darauf Bezug zu nehmen. Ähm wenn du dir David Willi anschaust, dann ähm,
35:35
bist du relativ schnell feststellen, dass der es mehrfach fertig gebracht hat zu den von damals noch von ihm organisierten Open Ad Konferenzen Menschen einzuladen.
35:45
Die mit einer offenen Weltsicht sowie die sich äh sozusagen die die mitteleuropäischen Open und Movements äh sich dem vielleicht die sich vielleicht verschreiben würden. Ähm,
35:55
die da komplett kontra liegen, ne? Also so da da wurden irgendwie
35:59
Gaybashing, ähm, Konservativs wurden eingeladen, Keynotes zu halten bei der Open App Konferenz und erst weil ein paar Menschen aus der Community oder ganz die die Community, die eigentlich die Konferenz besucht
36:11
hingeht, ähm sich sich beschwert hat, wie Hemd und gesagt hat, wenn der kommt, kommt mir nicht, wo das die Keynote abgesagt, aber immer so ein Stück weit ähm aus so einer, so einer.
36:21
Good Will, Perspektive, so ich okay, ähm,
36:24
grantet, dann gebe ich euch jetzt ähm das, weil weil ihr so laut seid und euch da so hysterisch aufregt, ähm muss ich jetzt leider meine schon gemachte Zusage für diese Keynote irgendwie zurückziehen,
36:36
Der gleiche Typ hat's dann geschafft ein halbes Jahr später sich bei der OEA-Konferenz, ich glaub achtzehn hinzustellen und seine komplette.
36:47
Geschichte, Bezug zu Openers, ähm,
36:51
herzuleiten, zu begründen, indem ein Haufen Libertäre und ultrakonservative im besten Fall ultrakonservativer äh zitiert, die so Dinge geschrieben haben wie ähm also wirklich ähm,
37:04
Borschen, Pro Gun, ähm.
37:09
Rightwing Nadjobs einfach äh letztendlich komplett durchzitiert und da haben wir jetzt gerade drei Leute, wenn du hier du Yamas, Willi.
37:17  Markus
Lifing.
37:18  Christian
Und lässig nimmst, das sind alles drei Leute, die maßgeblichen Einfluss hatten, die alle auch 'ne bestimmte Generation angehören, ähm.
37:25  Markus
Ähm.
37:28  Christian
Und maßgeblichen Einfluss auf die Open Movements haben, also dass das äh das macht sich glaube ich hier im im deutschsprachigen Kontext machen sich das nicht oder gibt's nicht viele, glaube ich, die das denen das wirklich so
37:37
präsent und bewusst ist, dass zum Beispiel der nordamerikanische Kontext Open Aducation ja auch sehr von Libertären, von ach Mormonen und und ähm Strömungen geprägt ist, die,
37:48
mit dem oft ja so ein so ein Stück weit linksliberalen Umfeld, dass so die OEA-Community zum Beispiel hier an vielen Stellen ausstrahlt, überhaupt nichts zu tun haben,
37:57
und ähm wir wir im Sinne von wir Open Air Kurz, wir, wir Open.
38:07
Propagierenden Menschen ähm haben glaube ich in der Vergangenheit viel zu häufig ähm bestehende Strukturen, bestehende,
38:15
Projekte bestehende Software, bestehende Frameworks, einfach übernommen und gesagt, ah geil, guck mal, fünf RH. Ah geil, guck mal, Creative Comments, ohne genau zu überlegen, was das jetzt tatsächlich heißt, wenn wir diese Strukturen, in denen diese Framebox entstanden sind, die,
38:29
als reine Tools. Nudel ist ja erstmal gar nichts Schlechtes. Creative Comments ist erstmal nichts Schlechtes. Ähm, die fünf R sind erstmal nicht schlech,
38:37
man kann sich da immer dran reiben und denken, wir haben ja hier auch schon oft genug gemach
38:40
müssen wir jetzt wirklich Open, das anhand von fünf R definieren. Ähm, ist wirklich creative Comments, der einzige Weg irgendwie Open, das zu lizenzieren, kann man sich immer dran reiben. Aber wir haben das zu häufig, glaube ich, ähm,
38:52
anerkannt übernommen und äh die diese Typen, die letztendlich diese Väter von Open, das sind,
39:00
ähm zu häufig fast schon so so Halbgottgleich verehrt, ah guck mal lässig kommt, ach guck mal wo Hilli kommt, das rühre ich mir jetzt mal an. Ähm.
39:11
Und den zu often Kompetenz zugeschrieben in einem gesellschaftlichen Bereich, die sie per se nicht haben können, weil sie eben ähm.
39:20
Diejenigen sind, die sie sind, in all allen nicht existierenden Schattierungen und Ausprägungen.
39:26  Markus
Ja das Gefährlichste ist ja daran, wenn diese Figuren zu gesellschaftlichen Vordenkern, ne? Und und wenn dann Openers äh offene Inhalte, Open Content als ähm Mittel für gesellschaftlichen Fortschritt, ne,
39:41
kreativ kommen Lizenzen äh was was wir auf der ersten Blick logisch erscheint, auch wenn du dann dieses Denken dann, so wie du es jetzt gerade,
39:50
erläutert hast, ja, wenn du dir das dann mal vor Augen führst, ne? Also, dass da auch eine hohe Affinität wohl ist, ne? Und warum ist das so, ne? Ne, das ist hier in Deutschland überhaupt kein, ich glaube, in Europa auch nicht.
40:02
Also bei den bei den OER-Konferenzen.
40:05  Christian
Das ist schon vielen klar.
40:06  Markus
Das wird auch nicht so offen thematisiert, also in Form von.
40:11  Christian
Also im deutschsprachigen Raum weiß ich, dass es äh sorry, ich fall dir da ins, weil
40:15
ist ähm im deutschsprachigen Raum bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht vielen Menschen klar ist. Da da könnte ich mir vorstellen, das sind irgendwie zwanzig, dreißig, vierzig Leute, denen das klar ist. Und mir fallen ein paar ein, mit denen ich auch schon drüber gesprochen habe. Und die sagen, ja, das ist so,
40:27
Ähm die aber auch aus welchen Gründen auch immer sich nicht offen hinstellen und sagen, guck mal, das ist so. Ähm,
40:36
ist das den maßgeblichen Personen absolut klar,
40:42
Also den den Marken Wellers, David Curnerhands, äh, Vivian Roves, ähm, Maren Deep Wels, denen ist das klar, wo aus welchen ideologischen Strömungen da auch so diese Openers Leute herkommen. Ähm.
40:58
Und da wird das auch.
41:00
Anders thematisiert, insbesondere wurde es in den letzten zwei, drei Jahren sehr viel anders thematisiert. Also ähm hat hier auch zum Beispiel in Hamburg hat der Humor mit Kevin Crown in Maren Depell drüber gesprochen, wie sich das so entwickelt hat. Ähm.
41:15
Ich komme also wir haben jetzt einen Haufen ein Riesenexkurs irgendwie angelegt ähm um auf eine sehr
41:22
einfache Frage von Oliver eigentlich zu antworten, nämlich wisst ihr mehr darüber, warum Duck Beltscher bei Mude mit sowas wie PTS, die rausgegangen ist. Und ehrlich gesagt ähm,
41:33
ich glaube da haben auch einzelne Leute wiederum in solchen Kontexten die Tendenz mich eingeschlossen, äh sich selbst ein Stück weit zu wichtig zu nehmen und äh,
41:43
Ein Punkt soll glaube ich sein, ähm das was ich über diese Organisation weiß und die Art und Weise weiß, wie.
41:51
Dieses Projekt zumindest ähm gemanaged wurde ähm lässt mich doch sehr daran zweifeln, dass das ein äh irgendwie guter Arbeitgeber wäre.
42:00
Ähm für für viele Menschen insbesondere für Menschen, die nicht weiß sind. Ähm.
42:07
Das würde ich so ausweiten auf viele Softwarekontext und Software, Development Contraining, das ist ja irgendwie auch kein keine keine Neuigkeit und ich glaube das lässt sich auch ohne Probleme aushalten auf viele andere Open-Kontexte,
42:20
und das ist nach meinem Eindruck nicht vielen Menschen klar, dass es da auch drum geht, dass ähm diejenigen, die da irgendwie an einem Hebel oder an einem Knopf oder an irgendwas sitzen. Auch diesen Hebel und Knopf betätigen mögen, um es ähm,
42:35
um dazu eine Änderung beizutragen. Und ich glaube, das hat Doc Belcher schon versucht. Ähm ich.
42:43
Man hab aber den Eindruck, dass er damit äh dass er da in eine Struktur gelaufen ist, die ihm da ihm das nicht.
42:52
Die das nicht wertschätzt und die, die da auch ganz aktiv gegen gearbeitet hat und das zeigen ja auch die Kommentare unter den,
42:58
oder die die Comments unter den Tweets von Matten Dugiamas zum Beisp,
43:02
oder im Haufen Mudelmenschen auch ihm zur Seite springen und sagen, aber er hat doch nur gesagt, dass alle Menschen äh wichtig sind. Also so, da da fehlt's einfach an ganz vielen Stellen. Ähm.
43:15
Das ist total unbefriedigend, weil erstens ähm gibt's so, also ich weiß nicht, man merkt's man, man merkt's mir, glaube ich, oder du merkst es mir, glaube ich, ja ran, du guckst immer so mit einer Augenbraue hochge
43:24
zu mir rühren, das ist uns mein Job, ähm weil ich versuche ein paar Gesprächsinhalte, die ich privat hatte, auch privat zu halten. Ähm und andererseits wiederum.
43:34
Ich eigentlich finde, dass das alle mal hören sollten, aber dass es dann irgendwie auch auch schwierig, das sind private Unterhaltungen, die gehören nicht in Podcast. Ähm abgesehen davon ist es aber so, dass ähm.
43:48
Ich mir schon ganz gut vorstellen kann, dass man in verschiedenen Open Kontexten, verschiedenen Open Movements vor ähnliche Pumpen laufen kann, insbesondere, wenn man nicht aussieht wie wir zwei.
43:57
Ähnliche Geschichten sind glaube ich auch vielen schon begegnet. Ähm.
44:02  Markus
Als Resümee, nein, ich fand es auch gut und wichtig, dass du dich da so dazu äußerst und können auch die, die Schwierigkeit oder die unbefriedig
44:11
Oder die Unzufriedenheit oder dieses Gefühl da nachvollziehen, aber ich glaube, es trotzt, also da gibt es ja nicht wie klassisch, man redet jetzt über irgendeinen Artikel oder über
44:22
irgendeine Konferenz, sondern das ist jetzt sind ja Themen, die wahr waren und schwierig so und manchmal kriegt man mehr. Ich habe ja
44:29
irgendein gefährliches Halbwissen, weil ja das nicht so aktiv dahinterher war oder also nicht so viel dann,
44:38
war also bei dieser Open Ad in USA war ich auch noch nie.
44:42  Christian
Hm, ich auch nicht. Ich bin und.
44:44  Markus
Ich war einmal zweitausendzehn äh als ich in Barcelona war, aber da da ging's mir um andere Themen. Also da hatte ich jetzt noch nicht so auf dem Schirm, ne.
44:52  Christian
Also ich wäre wahnsinnig gerne zu, ich glaube zwar die OR achtzehn gefahren,
44:57
Damals als David Willi, müssen wir mal nachgucken, wo er die Keynote gehalten hat. Aber ich habe, als ich gesehen habe, dass er die Kino hält, habe ich mein Ticket zurückgegeben und ich weiß, dass es auch andere gemacht haben
45:06
also jemand wie Rajic Giangiani, äh hat er auch erst ein Ticket und hat gesagt, auf keinen Fall komme ich zu einer Konferenz, wo jetzt schon wieder jemanden einlädt. Ähm,
45:15
der im Prinzip ja also der der nicht für das steht, wofür ich finde, dass Open einstehen sollte. Also.
45:23  Markus
Ja, das sind ja Prozesse oder Diskussionen, die wahr waren, aber die kommen ja auch mal in die Öffentlichkeit.
45:28  Christian
Dass das Schlimme oder nicht das Schlimme, was was natürlich bei diesen Themen nie passiert ist, niemand wie Martin Dugiamas oder David Willi ähm wird sich hinsetzen und sagen, warum ich Schwulenhasser zu meiner Konferenz einlade und das gut so ist. Sondern,
45:43
werden das natürlich immer wieder implizit tun. Die werden das mit also und das sind ja auch diejenigen, die Rassismus ausgesetzt sind, irgendwie durchaus bekannte Muster, also alles von von Mikroaggressionen bis hin zu ähm,
45:54
aber wir haben das doch gar nicht so gemeint, ist da ja alles dabei,
45:59
Ist dann natürlich insgesamt eine Gemengelage, in der es auch wahnsinnig schwer ist zu sagen und hier lege ich jetzt mal meinen Finger drauf. Diese Anlässe gibt's nicht so häufig und zeige euch, dass das, was ihr da, dass da die Strukturen, in denen ihr arbeitet, Rassismus äh promoten,
46:13
zum Beispiel. Ne, das das äh da gibt's nur weniger Anlässe und wenn dann der CEO von Mudel hergeht und auch Lives weitertweetet, dann ist das so ein Anlass. So und dann kann man das auch zum Anlass mal nehmen,
46:23
oder wenn Lässig Joey Ito verteidigt und sagt, war ja gar nicht so schlimm, dass er die App Stein Colog genommen hat oder wenn ne und so weiter und so weiter. Ähm.
46:33
Zum zum Kontext, das das ist bestimmt nicht die alleinige Erklärung, warum Doc Belscher unglücklich beim Mudel war. Ähm, ich bin mir sicher, da gab's noch andere, also ich habe noch einen Tweet verlinkt von äh jemanden, der an seinem Projekt ähm mitgearbeitet hat und Noodle Net mit
46:47
gearbeitet hat, der spricht von fehlenden Ressourcen, von erhöhtem Druck, von selbstgemachten Deadlines, die dann unbedingt eingehalten werden mussten, ohne die entsprechende Ressourc
46:56
Verfügung zu stellen. Ähm, auch von einer Führungskultur und Organisationskultur die den Projekt jetzt nicht unbedingt zuträglich war. Ähm,
47:05
Also wie immer, wenn irgendwas schief läuft, da sind viele Sachen schiefgelaufen. Ähm,
47:09
der letzte Tweet, den ich da verlinke, eben von besagtem Kollegen von Duck Bellschau, der bei Twitter ähm at Tech Praxical heißt ähm.
47:20
Ist deutet auch darauf hin, dass es da letztendlich das äh dass dass diejenigen die an Mudeln nett gearbeitet haben,
47:29
sich jetzt auch andere Strukturen überlegt haben, um an dieser Faderated Structur, die für die Nudeln net ja letztendlich steht. Ähm, weiter zu arbeiten, da auch an einem Open Source Projekt weiterzuarbeiten. Und das in der Umgebung zu tun,
47:44
die es ihnen ein bisschen besser ermöglicht, das zu tun. Das vielleicht auch noch als Kontext dazu, aber das ist bestimmt Kontexte wiederum Oli.
47:52
Kennt, vielleicht würde ich zumindest denken, weil er ähm weil das im Prinzip auch von den Tweets, die er uns geschickt hat, ableitbar oder leitbar war.
48:01  Markus
Mhm. Er kann sich ja nochmal melden.
48:04  Christian
Wir haben da jetzt ein ganz anderes Fass auch gemacht, da ich will Olli da gar nicht so mit reinziehen. Wir haben da jetzt ein ganz anderes Fass aufgemacht als als Olli glaube ich intendiert hatte. Ähm,
48:13
dass das liegt nicht wie soll ich sagen, das Lied explizit nicht an ihm, sondern an uns. Ähm,
48:20
aber ähm und wir haben das, glaube ich, auch aus so einem Impuls heraus jetzt gemacht. Also wir haben da jetzt nicht groß vorbereitet. Übrigens, hier müsste man jetzt mal über
48:28
alterweise Männer, Rassismus und und fehlende Diversität in Open Movements sprechen, das sollte aber getan werden. Also ich weiß noch, ich hab,
48:37
Mit mehreren Leuten auch schon drüber gesprochen, vielleicht wird erstmal ein lohnenswertes Projekt ähm mit verschiedenen Leuten, die auch dann hoffentlich nicht so aussehen, wie wir zwei ähm,
48:45
drüber zu sprechen oder in irgendeiner Art und Weise ein Format sich zu überlegen, indem diese Themen auch mal auf,
48:52
nicht nur diskutiert werden, sondern auch zu irgendeiner Art von ähm.
48:57
Change führen könnten. Das vielleicht dazu.
49:04  Markus
Ja, abschließend kann man das natürlich nicht wie die anderen Rubriken, aber wir können ja trotzdem mal weitergehen, bevor du dich,
49:12
Noch mehr. In. Nein, ich finde es ja, ich finde es sehr wichtig und der den Vorschlag fand ich auch, also das mal zu bearbeiten,
49:22
Auf irgendeine Art und Weise.
49:23  Christian
Es gibt in in englischsprachigen, jetzt fahre ich schon wieder ins Wort, aber es gibt ja in englischsprachigen Kontext wirklich auch einen Haufen Leute, die zu diesen Themen schon arbeiten. Ne, also erst erst neulich kamen ähm.
49:36
Adam mit mit ihrer Forschung bei bei Twitter um die Ecke und hat sozusagen einen Zwischenstand aus ihrem Patch die präsentiert.
49:45  Markus
Habe ich auch gesehen, aber ich weiß den Inhalt gar nicht mehr.
49:47  Christian
Die ähm die Arbeit von Cath und Chronen ist per se antirassistisch und aktivistisch angelegt. Ähm, wenn du dir anguckst, was,
49:58
Laura Turnivic machst. Was man über so Auto Award das macht, was man Habali machen. Das sind alles ähm.
50:04
Leute, denen man mehr folgen und glauben sollte, was was solche Themen angeht. Erstens jetzt uns beiden. Und zweitens, ähm, als den Lässigs dieser Welt, ähm,
50:17
und die die machen so 'ne Arbeit schon im deutschsprachigen Open und das Kontext ist das glaub ich noch nicht in dieser in dieser wie soll ich sagen diese Critical Openers Dimension ist glaube ich hier im deutschsprachigen Kontext noch nicht noch nicht so ange.
50:29  Markus
Habe ich noch einen Tipp äh zur zur Outrewaters, da gibt's einen neuen Podcast, wo sie zu Gast ist bei Nidle Selvin,
50:37
der heißt Researcher,
50:41
und da da wird sie äh interviewt und das ist auch mal also gerade glaube ich für die, die es war eher das Gespräch so führt, auch für Leute, die das nicht kennen, die vielleicht eher so aus der Forschungsecke kommen,
50:53
und da geht's ja um ihr neues Buch, was bald erscheint, ne? Ähm History of Teaching Machines,
51:01
und ähm dann wird aber nochmal so gefragt, ja, wie sie sich überhaupt finanziert, wie sie sich definiert, ihre Arbeit und so weiter und das fand ich auch wirklich normal, also aus ihrer Perspektive aber wirklich sehr, sehr gut zusammengefasst. Also das,
51:14
geht, jetzt geht er in die Richtung, dieses Actives und da da geht es weniger um Rassismus
51:20
sondern um im Diatec-Industrie, ne? Und um dieses Thema Personalisierung, durch Automatisierung, was ja uralt ist, ne. Das hat sehr so nachgezeichnet mit Sydney Pressy und BF Skinner.
51:35  Christian
Ich verlinke mal den Tweet in dem ähm wie selben auf diesen äh auf den den Podca.
51:41  Markus
Kann ich, kann ich empfehlen.
51:43  Christian
Aufmerksam macht. Ähm, dass es tatsächlich 'ne.
51:47  Markus
Ja, da kriegt man mal so einen Einblick in die in die Arbeit, ne, weil er,
51:50
Da ging's auch um ähm die Reaktion, was sie hat, das schon viele Jahre her. Ähm was kritisches zur Kahnakademie,
52:00
ne, gemeint, jetzt sag's
52:02
und dann gab's eben ganz viele gesagt, wir haben ja als Erlaubstudie, ne, das ist ja ganz toll hier, das ist ja die die Revolution und so weiter, ne? Und und da da ging das, also ich habe das dann über die Jahre auch und du ja du ja auch mitbekommen, ne, diese
52:16
diesen Hass, den sie da ausgesetzt ist, ne? Und das, das ging da, das ging da schon los.
52:21  Christian
Ich weiß noch, wie sie, wie hatten sie, als ich noch bei Wikimedia letztes Jahr, also jetzt inzwischen dreiviertel Jahr her, hat sie auch davon gesprochen, wie sie zum Beispiel bei der OEB-Konferenz ja wirklich auch ausgebuht wurde. Ähm für äh Statements, die sie da,
52:34
die sie gemacht hat und meine Vermutung wäre weniger für die Statements, die sie macht, sondern dafür, dass eben sie diejenige ist, die die Statements macht und nicht irgendein.
52:44  Markus
Ja, da geht's genau um diese Männer, Männer äh dominierte Szene, ne?
52:49  Christian
Es ist ja irgendwie, also ich ich muss mir immer so ein bisschen auf die Zunge beißen, dass es ja irgendwie auch bezeichnend, dass zwei zumindest mal im Mittelalter, weil sind Männer genau über das Thema jetzt im Podcast sprechen. Da sind eigentlich ähm müssten wir da auch,
53:04
Format finden, in dem wir Raum für für,
53:07
andere machen, genau. Das fällt mir in anderen Podcastformaten immer ein bisschen leichter, weil die eben nicht so angelegt sind, dass wir zwei miteinander sprechen. Aber.
53:17
Ich würde sagen, wir machen jetzt mal weiter. Weil jetzt sprechen wir ja miteinander, dann können wir auch wieder mal weitermachen. Ähm lieber Oliver, ich hoffe, das,
53:25
dir jetzt irgendwie geholfen dieses ähm und auch alle anderen Zuhörer in das sind äh wir haben das jetzt unvorbereitet und fertig ins Mikro gesprochen. Äh das war sicher die eine oder andere Ungenauigkeit dabei. Ähm.
53:40
Gerne die Kommentare benutzen, gerne Twitter benutzen und dann tragen wir da ein paar vielleicht auch ein paar Links zu zusammen.
53:47
Du hast aber einen Beitrag mitgebracht, der äh vom Einschlag her ein bisschen.
53:56
Na ja, gar nicht mal so. Ich lese die, ich lese die Überschrift und lese Profitabell Domes Day Futurali. Ähm vielleicht hat das ja doch was miteinander zu tun. Gucken wir mal. Ich habe ihn nicht gelesen, erzähl mal, worum geht's?
54:08  Markus
Also es ist ein von vor allem Thinktank, es ist auch so dein Eindruck, ne, wenn man die Aufmachung sieht,
54:16
Institut und das ist,
54:22
könnte man sagen, was auf ein Buch BC äh sich auf ein Buch bezieht und also so eine Art Rezension oder Besprechung dieses Buchs,
54:33
und ähm da geht's das Buch ist ganz am Ende verlinkt oder soll's nicht drum gehen, sondern es geht. Deswegen habe ich sie auch reingepackt, weil jetzt mit ähm Kowit neunzehn und der.
54:47
Zwangsdigitalisierung, ne? Also ähm der der endlich digital,
54:53
was passiert ist, ähm kommen natürlich auch so diese nachative wieder vor, dass es hier zu der Durchbruch ist und
55:02
dass die Zukunft digital ist. Also es geht ähm im
55:08
Kontext auch von diesen Futuralogen. Das geht ja schon in der Überschrift
55:12
Also so Future Protections, Zukunft vorhersagen, aber natürlich äh jetzt mit neunzehn als Katalysator für Digitalisierung. Und da werden das nochmal hier fand ich ganz gut zusammengefasst, also diese ähm,
55:26
Steps von diesem Narrativen, also dass es zu den äh Disruptionen kommt, der traditionellen äh akademischen Konvention,
55:36
also wie Hochschulen organisiert sind und das, was unter einem Dach ist, wird dann eben so auseinandergerissen, weil's eben verschiedene Faktoren sind
55:45
dann ähm da eine Rolle spielen. Also sind, sind dann ähm da kann man ja auch nochmal genauer gucken wie weit da das überhaupt stimmt. Also
55:54
empirisch belegt, aber darum geht's gar nicht, sondern das heißt es kommt einiges zusammen, verschiedene Faktoren und das löst dann eben ähm zum, dass diese Dis
56:04
aus. Und ähm dann.
56:08
Es ist ja so, dass die Universitäten ziemlich stabil sind über Jahrhunderte ja sich kaum verändert haben. Also so ist die Erzählung und deswegen ähm müssen müssen die sich jetzt ähm
56:20
total verändern, um sich da auch anzupassen, diesen disruptiven Prozessen und mehr agil und mehr flexibel werden und
56:29
Das ist dann auch hört man jetzt schon so ein bissel raus so aus Beratungsecke, da hat er auch was drin mit
56:36
das das wohl so 'ne Studie gab von Irneson Young und die sagen vorher, dass die Akademiker innen auch,
56:44
größtenteils ist so ähm Freelance Workers werden können, ne? Also, dass eben diese,
56:50
Anstellung zerschlagen werden und es drum geht, ähm dann an neuen Projekten dann daran zu arbeiten, was da jetzt so entsteht,
57:00
und weil eben es gibt diesen diese Silomentalität, es gibt die ähm Vereigerung oder die die Resistenz gegenüber diesen dieser interdisziplinären einer interdisziplinären Zusammenarbeit.
57:15
Und darum muss eben,
57:18
Also wenn man dieses Grundnarrativ betrachtet, es kommt so die Disriptionen, ganz viele Bereiche sind ja schon von betroffen, natürlich auch die Hochschulen und dann ähm heißt es eben, dass sie auseinander sie zerschlagen werden müssen, auch eben die
57:32
Workforce, wie es dann heißt, also auch die äh Angestellten beschäftig.
57:37
Aber dann kommt eben so der Schwung, wo ihr denkt, ja, das habe ich schon hundert Mal gelesen, es sondern ähm.
57:46
Es ähm er dreht es dann rum und da geht's übrigens auch um dieses Buch, ähm was da besprochen wird. Ähm und da wird eine Alternative angeboten, die jetzt weniger Fancy ist, daher kommt
57:58
er nennt es dann Evidence Base Optimisten. Also ein ein,
58:02
Alternative, die ähm überzeugender ist, als das, was zuvor, so was wir ganz grob dargestellt haben,
58:10
wo ich auch gesagt habe, muss man mal gucken, ob inweit diese Prediktion auf ähm Empirisch, belastbaren Zahlen äh Statistiken, ne? Also ob das alles Hand und Fuß hat. Das ist ja,
58:22
nicht immer so, ne, da sind ja irgendwelche Claims, die man wirklich gar nicht so operationalisieren kann. Und ähm da geht's dann eben dadrum, ähm um das so ein bissel zu die Banken oder zu demistifizieren, dass man ähm also,
58:36
zeigt er auf, dass eben oft so ist,
58:39
dass diese ähm selbsternannten Expertinnen der Hochschulbildung ähm hauptsächlich ähm,
58:48
die Hochschulleitung befragen, ähm Policy Makers, Kiessteak, holt das,
58:54
Aber also alle möglichen, aber nicht, die da die Arbeit machen, ne? Also die, die da arbeiten und die, die eben an, also.
59:02
Tragen und mitbestimmen, was Hochschule ausmacht, also wie Hochschule auch ist. Also weg von dieser strategischen Ebene und und irgendwelchen Chief, ich hoffe, ich trete jetzt nicht zu nahe. Tief, Digital Officers.
59:13  Christian
Bin ja nicht schief, ich bin da nur.
59:15  Markus
Okay.
59:16  Christian
Für die kleinen Disruptionen zu.
59:19  Markus
Die man etlich so merkt.
59:22
Ja und dass die eben dass die eben hauptsächlich ähm gefragt werden und die
59:28
Ja, wollen natürlich auch dann hier Teil dieser großen Disruption werden und träumen dann, ne und von den Schielern fahren auch ist er losgelöst, ne, weil die ja hoch oben sind, ist ja losgelöst von der Workforce
59:40
Basis, ne? Und deswegen haut es alles nicht so hin. Und ähm dann anderer Punkt ist eben, dass bei diesen,
59:48
Studien, Pretektionen, oftmals andere,
59:56
Management Consultants, Reports zitiert werden, Policy, Dokuments und News Paper,
1:00:03
Also wo auch diese Narrative auch aus verschiedenen Gründen oder die Zeitungen eben denken, dass es,
1:00:10
ist jetzt so und und da müssen wir drüber berichten und irgendwelche Beratungen oder Studien, die dann sagen, hier die Politik muss das und das machen,
1:00:20
also wird das hier alles wieder recycelt. Also es wird diese diese Mythen und die die Foklore wird da dadurch nur recycelt, weil man eben nicht die Praxis so betrachtet, wie sie ist und.
1:00:32
Ein anderes Bild. Äh und das leidet jetzt dann über eben zu diesen zu dieser ähm
1:00:40
Alternative, also es soll mehr Eridenz passieren und iterative Ansätze sind, um äh ein,
1:00:49
ausgewogeneres Bild oder ein umfassenderes Bild auch zu bekommen, was wirklich äh passiert auch mit mit den soziokulturellen und politischen und umweltbezogenen Faktoren, die da, die da eine Rolle spielen. Genau.
1:01:02
Also es ist am Anfang eben der erste Teil, das sind eben so eine Analyse nochmal, wie diese Narrative gestrickt sind,
1:01:11
Step für Step ist auch nochmal ganz hilfreich und dann eben im Bezug auf dieses Buch, aha, es gibt muss nicht immer so sein. Äh, der Masterplan digital, sondern es,
1:01:20
es ist eine eine Alternative wird da angeboten.
1:01:23  Christian
Ähm ja ich habe mich gerade bei, als du das erzählt hast von diesen schon was mystifizierten ähm.
1:01:33
Zitaten, die immer wieder vorgeholt werden und Forschungsergebnissen, die so auch ganz bewusst so selektiert werden, um den eigenen Narrativ zu stützen ähm,
1:01:43
erinnert gefühlt an, so das hatten wir, glaube ich, jetzt auch schon mindestens dreimal hier im Podcast, so Benjamin Dogs Datas. Ähm,
1:01:49
zu den den Future Jobs, Detone existiert, zu diesem Narrativ, also da habe ich mich kurz daran erinnert gefühlt, weil das ja auch so dieses äh das ruptive Element ist, also vielleicht eine kurze Erklärung. Ähm,
1:02:03
sehr schnell zusammengefasst, irgendwann in den Sechzigern hat irgendein Harvard Professor mal irgendwann beim Abendessen gesagt, na wer weiß, so zwei Drittel aller Jobs ähm.
1:02:12
Die die's in drei, in diesen dreißig Jahren geben wird
1:02:15
haben wir jetzt oder genau so rum, zwei Drittel aller Jobs fallen weg ins in den nächsten zwanzig oder dreißig Jahren und dann wird das sozusagen immer weiter propagiert und wird sozusagen zum immer wieder zum immer wieder zitiert, sodass es dann irgendwann
1:02:29
auch es in in seriöse, in Anführungszeichen Quellen geschafft hat und dann konnte man eben diese seriösen Quellen zitieren, um von da aus dann immer weitergehend,
1:02:38
zu perpetuieren, dass das ja so ist und so sein muss und dann kann man irgendwie aus der Rückschau auf die Dinge dann für je nachdem wie man irgendwie den Maßstab anlegt, was jetzt ein Job ausmacht,
1:02:49
ja auch argumentieren, dass da viele Jobs wegfallen oder zumindest viele Tätigkeiten, aber damit hier noch lange nicht die Jobs wegfallen und ähm,
1:02:57
dass das dann später sogar aufgenommen wird, wiederum von ähm paradoxerweise von Bildungsinstitutionen und und Organisationen, die sich in irgendeiner Art und Weise mit Bildung befassen. Also, dass dann irgendwann auch die OECD an und
1:03:09
die die alle die rund um das Pisa ähm Konstrukt irgendwie arbeiten eben auch ihre Studien mit eben diesen Zitat einleiten,
1:03:19
ähm was irgendwie wahnsinnig gleichzeitig witzig und beängstigend ist.
1:03:24  Markus
Durch so ein Abendessen entstanden ist, ne?
1:03:28  Christian
Also du musst ja wahnsinnig viel Arbeit reinstecken, das nachzureisen, ne? Entschuldigung, ja.
1:03:34  Markus
Und was nochmal was für Auswirkungen hat, ne, dass dann äh ja, jetzt müssen wir ähm also für die Jobs, die es noch nicht gibt, brauchen wir neue Kompetenzen,
1:03:43
Das heißt, Frau mir neue Kompetenz, Entwicklungsprogramme und müssen alle Fitmachung für die Zukunft, die wir noch nicht kennen.
1:03:52
Aber die dann doch da ist, also beschrieben ist.
1:03:55  Christian
Ja spannend, okay. Das heißt, dass es eigentlich, also weil's jetzt auch nicht so wahnsinnig lang ist, irgendwie ein ganz schicker Artikel, um sich da irgendwie rein zu denken in so so diese Themen, oder.
1:04:07  Markus
Also nochmal jetzt im Zuge der Chronakrise, dann ist er auch wieder also in Deutschland ist nicht zu sehr, aber international schauen, dass wieder so als ähm,
1:04:19
Segway oder so zu nehmen, um um seine alten Mythen da wieder zu platzieren.
1:04:27  Christian
Nahe, das war aber hier auch so, ne? Also ich äh weiß noch, irgendwann hat uns jemand vom Hochschulforum mal neulich einen Blogbeitrag zugeschickt. Ähm,
1:04:36
Mit der Betreffzeile Christian und Markus werden diesen Blogbeitrag hassen und dann sollten wir den kommentieren und in den Blogbeitrag ging's letztendlich darum, dass irgendwie was was vor Profitplattformenanbieter, die besseren Bildungs,
1:04:48
Anbieter sind als als Hochschulen, weil hm und ähm.
1:04:56
Genau, man kann sich und und die Position ist ja nicht sich dem komplett zu versperren und zu sagen, Hochschulen sind super wie sie sind. Aber dieser Narrativ.
1:05:05  Markus
Deswegen fand ich den Artikel ja auch äh ganz gut, weil er dann eben diese Alternative aufgemacht hat, Berg,
1:05:10
also das ist eben auch, also nicht getan ist, um zu sagen, das ist alles Quatsch. Ähm mit mit diesen
1:05:17
Thesen, sondern sich dann wirklich ernsthaft anzunehmen, also klarzumachen, was verändert sich, was nicht, wo muss man ran und das ist ja gerade auch jetzt ein Thema äh von Chorona.
1:05:28
Weil ähm also die die Remote online Szenarien ist ja klar, dass es auf Dauer nicht das Gelbe vom Ei ist und was,
1:05:38
aber auch weil das ja vorher auch nicht wirklich vorangegangen ist, ist ja dann auch die Frage, wie schafft man's denn jetzt Hochschulen so zu verändern, dass eine digitale Bildung,
1:05:48
die äh höheren Ansprüchen genügt möglich ist.
1:05:52
Und es hat aber dann hören, deswegen fand ich da, was du erwähnt hast, diesen diesen Block, wo es dann auch,
1:05:59
viel zu weit weg. Also dass sie äh mit der Disruption, weil das ist einfach so,
1:06:04
Ist alles scheiße, wie es war und jetzt müssen wir es irgendwie andersrum machen. Also da fehlen einfach konkret die Ansatzpunkte, ne? Und hier ist es ja dann ähm
1:06:11
Eher so down to earth, guck doch mal, was die denn machen, ne? Setz dich mal wieder auseinander und dann kann man ja anfangen, auch Dinge zu verändern,
1:06:20
und und äh zu disruptieren, wenn man das dann so nennen will, ne,
1:06:24
also oder auch dieses Silo Denken zu überwinden, ob da das das äh auch Funktionseinheiten mehr zusammengedacht werden. Also diese klassische Trennung dann von Hochschuledidaktik zum Beispiel und Rechenzentren,
1:06:39
Genau. Das wäre dazu.
1:06:44  Christian
Okay. Schick. Dann setze ich jetzt eine Kapitelmarke, wie ich das sonst in diesem Podcast auch immer ansage.
1:06:51  Markus
Super.
1:06:52  Christian
Leite damit über zu dem nächsten Link, den du hier ins Bett gehauen hast und der heißt und einfach nur, weil ich sonst nicht viel dazu beitragen kann, worum's da gehen geht. Äh Stones, Dead Carculate. Was hat das damit auf sich.
1:07:04  Markus
Genau, also das äh äh ist eine Kollektion, also so eine Art
1:07:09
Pikipedia für, ja, ist ein bissel anspruchsvollere Themen. Also es ist eine Kollektion an Ressourcen zur post-digitalen Materialität. Was was soll das? Ähm.
1:07:22
Es geht dadrum, eben so dieses äh Digitalisierung nicht so sehr als technischen äh wenn man schon als technischen Prozess betrifft, dann auch ein bissel,
1:07:32
fundierter und ähm da ist ja eben sowas wie Digitalität oder Post digital, ähm,
1:07:39
aufgekommen, schon seit einigen Jahren, auch so im Kunstbereich, wo es eben drum geht, diese ähm klassische Überwindung herzustellen, also,
1:07:49
Die klassische Teilung zwischen Analog und Digital on und offline zu überwin,
1:07:54
und sich viel spannenderen Fragen zu widmen, die jetzt dadurch aufkommen, dass nicht also zu blenden zu lassen, wir müssen jetzt alle ganz schnell digital werden und ganz viel Geräte anschaffen. Das ist langweilig. Und entspannend ist es ähm wenn man sich eben.
1:08:09
Anguckt, ähm wie jetzt neue Themen hochkommen, da geht's, was du vorhin auch hattest, ähm ist man mit Machtstrukturen. Und das ist eben so, dass es ähm eine eine Übersicht ähm mit
1:08:21
verschiedenen Themen und da geht's zum Beispiel ähm am Anfang
1:08:25
Sie haben so mehrere Topics und dann nochmal äh etwas länger dann zum Trainer, wo man das versucht ein bissel einzuordnen. Also bei diesen Topics geht's eben am Anfang eben Materialität,
1:08:36
und dann mit dieser provokanten Frage, was ist ein Stone, also wenn du sagst digital Cloud kannst du gar nicht greifen, ne? Virtuell ist ja nicht, aber nicht zu sagen, nein, es ähm ist natürlich nicht so
1:08:48
dass jetzt alles irgendwie mal äh den hat oder materialisiert wird, also dematerialisiert, was er alles auflöst, ne, in irgend so eine in so eine Wolke, sondern das Material spielt natürlich,
1:09:01
eine eine größere Rolle, also auch dann die die Ressourcen der Erde, die Ausbeutung, die Produktions
1:09:08
also es ist auch sehr viel immer politische Dinge,
1:09:12
und das gibt's dann so kleine Einträge dann eben zu dieser Materialität, wo man denkt, äh was ist das? Warum, wie passt das zusammen, aber ich finde es eben spannend, auch mal,
1:09:21
von der Seite zu gucken, wie sich das wie sich das eben ändert,
1:09:26
das schreiben sie auch in Contracts zu diesen zu dieser Dema äh Dematerialisierung von Simpers Base, Cloud und und weil es und dann.
1:09:36
Kommen kommen eben diese Themen. Äh Topic zwei, also Unterthemen, Topic zwei, wer dann äh Power und und äh Geopolitik im im Digitalen,
1:09:46
Also einmal what is the stone, also was ist überhaupt das Material? Also die Materialität und dann stone
1:09:52
wo es eben um um Macht Machtstrukturen geht und die aufzudecken. Also Beyond hinüber oder hinausschreibend über die digitale Mystifikation, ne? Ähm
1:10:05
Cyberspace. Ähm es ist wei,
1:10:09
ganz lange her, ne, sechsundneunzig mit John Parry Balo, gesagt habe, Regierung aller Länder, hier habt ihr nichts zu suchen. Das ist unregierbar, hier äh sind wir und wir können uns alle ausdrücken und so weiter, ne? Also es ist jetzt sehr verkürzt, was ich da,
1:10:22
aber es geht eben um die oft Hitten Infrastructures
1:10:26
auf der also der digitalen Systeme, ne? Und und wie komplex die sind und dann sind sie sagen es geht um diese New and Merching Day Talentscapes, ne? Ähm was.
1:10:39
Was die ausmacht, äh wie man die beschreiben kann und erkunden. Also es geht erstmal warum die Dinge greifbar anfassbar zu machen,
1:10:48
Und drittes Topic ist dann da geht's jetzt ähm nicht so sehr um den, also schon auch um den Körper, aber auch im Hinblick auf die äh Ausbeutung, Exploidation und ähm um die ähm.
1:11:03
Ein Konzept offlabar. Also was weiß ich so äh McConnecal Turt, Klickworker und so weiter, ne, was was,
1:11:10
wie wie sich Arbeit und der Körper durch das digitale verändert.
1:11:14  Christian
Weil daher auch also in all diesen Bereichen ja ganz häufig irgendwie auch die Annahme mitschwingt, ne? Also es äh der Raum ist nicht mehr wichtig die die Geopolitik ist nicht, wir sind ja jetzt alle sozusagen dieses naiv utopische, wir sind jetzt alle Bürger, das ist Hyber-Space und.
1:11:29  Markus
Genau, Cyberautopistisch ist es.
1:11:32  Christian
Und und gleichzeitig so diese Entkörperung, die mit dem Digitalen ja auch so,
1:11:38
Ach so, so ganz äh wie sie sagen, wenn das Leute darstellen, dann wird ganz häufig so von von so so nicht nur,
1:11:45
nicht nur Second Life, sondern vielmehr noch von so diesen imasiven digitalen Welten, in denen irgendwelche ähm in den Filmen meistens irgendwelche Teenager Jungs irgendwie,
1:11:56
werden und dann für L sind die da auf einmal irgendwie die Superhelden, weil sie in in.
1:12:02  Markus
Sind diese, also es sind diese drei Topics, ähm äh Materialität, Macht und Körper,
1:12:09
Und dann kommt ein längerer äh größeres Framework, da ähm mit glaube ich zwölf Aspekten. Da würde ich jetzt im Detail nicht drauf,
1:12:18
sondern es war in unsere ganz grobe Rahmung, aber was ich da gut finde ist, die haben für jeden Aspekt da nochmal Literaturhinweise
1:12:27
ähm verlinkt, also das das auch zum Beispiel bei allem ist, so im Max Frisch dabei
1:12:33
euch das auch nicht erwartet hätte, also ein Schriftsteller lustigerweise war das Buch auf Deutsch gar kein großer Hit, aber in auf Englisch, also,
1:12:41
der Mensch im im Holozeh äh auch auf Englisch äh hat es einen ziemlich großen Erfolg gehabt.
1:12:48  Christian
Und das ist schon so ein, so ein Ding, also sind alles Sachen, die ich natürlich nie gelesen habe, weil ich nicht akademisch bin und irgendwie, ne, aber sowas wie's Highbock Manifest so, also Dinge, die äh zumindest ja irgendwie auch einen bleibenden Impact hinterlassen haben über.
1:13:03  Markus
Aber es hilft auch, ähm, es ist ging mir so, auch um Dinge nochmal einzuordnen, also ein paar Sachen kenne ich so, beispielsweise Post Human von äh Rosie, Pridapy,
1:13:12
ziemlich bekannt,
1:13:14
wo es wo es auch drum geht so diese traditionell das traditionelle humanistische Ideal, das Subjekt auch zu überwinden, auch in Bezug auf Technik, ne? Das fand ich halt auch so aus Bildung
1:13:26
theoretischer Perspektive äh spannend, weil da steht ja das Subjekt, ne und Subjektivierung ist ja da,
1:13:33
Das Leitbild. Und es wird halt da ähm ja ähm aus einer ganz entgegengesetzten Perspektive gelesen.
1:13:42
Da kriegt man aber hier nur mal so eine Einordnung, wo gehört was hin und ähm es ist verlinkt ähm bei manchen sind sind die Texte, es ist ein Bücher, aber es sind auch irgendwie äh so Blog-Posts,
1:13:55
die die Zugänge sind, also nicht alles, aber ja, man kann, man kann sich da einfach mal durchklickern. Also es ist so ein Sammelsurium an ziemlich verschiedenen und es ist auch wirklich
1:14:09
ziemlich Advanced, also wo der Gemeinde das akademisch, das das ist klar auch äh nicht viele, die da wirklich so so tief drin sind
1:14:17
ne? Und deswegen fand ich es umso beeindruckender diese Kollektion, ne? Und dann dieses dieses Framework, ne, da drüber kann man natürlich auch diskutieren und wie es sinnvoll ist und wie ist das Quatsch. Aber wenn man da jetzt ähm,
1:14:29
auch hat so dieses, nicht nur dieses technische Thema, sondern auch,
1:14:33
Digitalisierung sind auch die kulturellen Veränderungen und wie kann man das denken? Wie kann man das akademisch einordnen und beforschen, da ist es auch ganz gut, das sind ja auch äh Alterssachen dabei, ne. Cyborg, Manifestdosen, ja von fünfundachtzig, ne.
1:14:46  Christian
Eben auch Sachen wie Race ofter Technolog.
1:14:49  Markus
Ja genau.
1:14:49  Christian
Benjamin äh Wapens of Matt Distruction, Café und Neer, ähm weil.
1:14:54  Markus
Paar Sachen, genau.
1:14:55  Christian
Quering, ähm, Homer verly. Ähm, sind auch so ein paar wirklich aktuelle Sachen bei, die auch so ein, so ein Stück.
1:15:03
Aber auch so Herd Loving und sowas, ne? Ja okay.
1:15:07  Markus
Also man kann man kann sich ja was rauspicken also mache ich sie auch, ist was einen so interessiert und
1:15:14
Dann geht's da natürlich in die Tiefe, aber deswegen ist er gut, es ihm wieder mal zusammenzubekommen, was sind eigentlich die Themen und das ist eben dieses am Anfang diese Topics, die sind dann einfach schon mal spannend, um überhaupt mal eine Einordnung zu kommen. Also was
1:15:26
dann komm, dann kommen so die alten Themen nochmal, jetzt im digitalen Gewand, ne? Unser, das ist eben langweilig, ne? Darum geht's ja gar nicht, sondern man muss ja jetzt auch,
1:15:36
was sind jetzt neue Fragen, die entstehen, ne? Um da jetzt schon so im Vorfeld drauf hinweisen zu können.
1:15:42  Christian
Vielleicht nur kurzer Hinweis. Ähm ich habe jetzt die Seite ganz runtergescrollt und da kommt noch mein Hinweis auf die beiden Autoren,
1:15:50
da muss ich auch nicht gendern, Paul Heinicker, bei Twitter at Paul Punkt und Jonas Pano at CETO ähm.
1:15:59
Der eine an der Uni Potsdam am Institut vor Ort sind, Media, unter anderem Urban Complexity Lab ähm und Freelancer hier in Berlin, also bei Desos in Potsdamer Berliner Raum.
1:16:14
Genau, das vielleicht auch gar nicht so schlecht zu wissen, wenn man da reinschaut. Mhm.
1:16:22  Markus
Ja sagen sie auch nochmal, ist Result auf Personal Research.
1:16:27
Und ähm das ja auch erwärmt sind of Biers, Limited, Capesities to create, äh so ein, so ein Überblick,
1:16:36
Das ist natürlich jetzt nicht wie in so einem Wissenschaftslehrbuch, ne, du kann, der, der Forschung und so weiter, sondern das ist jetzt ihre Art, dass man so ein bissel zusammenzustellen und einzuordnen.
1:16:51  Christian
Okay.
1:16:53
Cool. Dann würde ich fast sagen, ich überlege mir, wie die Kapitelmarke heißt, aber ich glaube, mich nennen sie Stones Dead Calculate.
1:17:03  Markus
Ja
1:17:04  Christian
Sie gleichzeitig und würde jetzt schauen wir mal rein.
1:17:12
Ich hab noch eine Sache mitgebracht, die kann man aber glaub ich ganz schnell machen. Ähm, weil es ja inzwischen auch schon fortgeschritten ist hier bei uns,
1:17:20
Ähm die habe ich glaube ich auch erst gelesen oder ich habe sie ganz lange in meiner Leseliste und habe sie dann erst heute gelesen, weil eben ein Podcast-Aufzeichnung auch anders ist, was zu lesen. Und zwar ist es ein Blogposter von der
1:17:33
Ähm an der unter Schließchen vielleicht auch der Podcastkreis äh unter anderem ähm Doc Bellschau,
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Gründern mit kooperativen Mitglied ist, wenn man so möchtest und das jüngste Mitglied der Kaup, nämlich Grey, Green, Hamilton
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hat am elften August einen Blogpost veröffentlicht, der da heißt und das Open Mean and House Doing it,
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Principals of Open in Deleven Case da, die so Goverments Industrie and Edication Ising Dem
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Also die fünf Prinzipien von Open und Elf Case Studies. Und das ist, fand ich wieder so ein so ein Ding. Ich habe jetzt länger keinen mehr gesehen, keinen Beitrag gesehen, bei dem ich das gedacht habe,
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dass der Beitrag selbst irgendwie.
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Nicht vollumfänglich ist oder nicht irgendwie die Facetten highlightet, die ich an vielen Stellen glaube ich gerne highlighten würde oder irgendwas in der Art. Aber das ist ein wirklich guter Einstieg in,
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Was ist ein Open jetzt und welche Facetten kann Open haben und von da aus mache ich dann weiter so ein bisschen wie die Seite, die du auch gerade hattest, ne? Also aha, ähm irgendwie,
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Dem Materialität von Digitalen, das interessiert mich irgendwie, da habe ich fünf Sachen von, wo ich erstmal weiterklicken kann, die sich da irgendwie mit befassen und das hier so ähnlich. Nämlich ähm,
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Jetzt zunächst mal die fünf Prinz Bulls of Open, ähm also die Prinzipien von Open, das äh auf Open Source dot com genannt, äh Transparenz, Inklusivität, Adaptie, Adaptabilität,
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Kollaboration, also Zusammenarbeit und Community und dann gibt's Beispiele vom Japane, von der japanischen Regierung, über Greenpeace zu Google und auch anderen Organisationen,
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ähm,
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also auch so der der International Federation of Red Cross, also dem internationalen Roten Kreuz, ähm, die aus irgendeiner Motivation heraus Open arbeiten,
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und damit irgendeine Art von Ergebnis oder vorzeigbarem Effekt,
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haben und das ist deswegen glaube ich ganz, ganz lesenswert, weil da auch garantiert ein paar Sachen dabei sind, die selbst äh irgendwie hartgesottene Open Fanatiker innen so noch nicht kennen und paar Sachen dabei sind, wo man noch sagen kann, okay, das ist irgendwie ein abgehangener Klassiker,
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da kann man mal reingucken und da wird Open das beschrieben. Prima ist das ehrlich gesagt gar nicht.
1:19:49  Markus
Sehr schön. Tust noch gut. Mhm.
1:19:52  Christian
Mhm. Da also dann der Link hin und ich würde fast sagen.
1:19:56  Markus
Und ich würde fast sagen.
1:20:04  Christian
Dann sind wir fast soweit, oder?
1:20:06  Markus
Ja. Das kann man so sagen, das würde ich jetzt auch so sagen.
1:20:12  Christian
Äh es bleibt uns noch die Frage. Erstens ähm ein Blödsinn der Woche haben wir in der Form eigentlich nicht. Also es sind wieder ein paar Bildungsplattformen entworfen worden in den letzten Wochen und Monaten ähm oder erdacht worden,
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von denen ja auch wir inzwischen gelernt haben, dass sie eh nicht kommen, wenn man sie sich ausdenkt,
1:20:29
Ähm ich glaube, es sind wieder ein paar KI-Campi gefördert worden oder irgendwie sowas in der Art wahrscheinlich irgendwo, aber so so den Blödsinn der Woche fällt mir jetzt zumindest nicht ein.
1:20:40  Markus
Mir auch nicht.
1:20:41  Christian
Bleibt vielleicht noch die Frage, was du tun wirst oder? Ja. Was gibt's irgendwas? Gibt's wieder einen Vortrag irgendwo, wo du.
1:20:52  Markus
Ich hab so gar nicht reingeschrieben, also ich darf morgen ein digitales Barcamp moderieren.
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Bei der DGW, deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche für Fernstudium, Weiterbildung. Wir wissen nicht, ob dieses Fernstudium Weiterbildung DGWF ab.
1:21:16
Und ich weiß gar nicht, was da, wenn dann äh das Uf, also University Future Festival, da ein ein also mit zwei Sachen bin ich ja noch vertreten.
1:21:29
Das ist im Oktober Anfang Oktober, vielleicht zeichnen wir in der Zwischenzeit wieder auf, vielleicht dauert's nicht wieder zwei Monate, dann.
1:21:38  Christian
Vielleicht Zeichnung auch vor dem Ufau, aber vor der Aufzeichnung ist ja immer nach der Aufzeichnung vor dem Office, nach dem Uff.
1:21:46  Markus
Genau.
1:21:47  Christian
Pass auf, ich muss wirklich immer noch drüber lachen, Entschuldigung. Ähm okay? Ja.
1:21:56  Markus
Ich wollte noch ähm Kultursachen machen in Berlin.
1:22:01  Christian
Mhm. Vorbildlich.
1:22:02  Markus
Genau und nee.
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Also dann äh Anfang Oktober sind da noch ein paar Veranstaltungen, Forum, Open, Forum, vom äh Open Air Tucation.
1:22:17  Christian
Mhm. Findet auch statt.
1:22:19  Markus
Ja
1:22:20  Christian
Sehr gut. Alles klar, noch. Ja. Ich.
1:22:28
Werde mich sehr intensiv mit der Arbeit hier im EZB beschäftigen. Mir fällt gerade auf, dass ich eine Sache beim Intro, was ich mag gemacht habe, unterschlagen habe, die ich aber jetzt wunderbar unterbringen kann, nämlich ich moderiere ja auch die ähm digitale Summer School.
1:22:42  Markus
Summer School, ja.
1:22:44  Christian
Und da finden jetzt noch ein paar Lightning Talks statt, zu denen alle Menschen, die jetzt noch zuhören, mit Sicherheit auch eingeladen sein könnten. Also ähm gerne melden beim beim HFD und wer möchte, kann da gerne dran teilnehmen, daran teilnehm,
1:22:57
Der nächste Lightning Talk der Teilnehmenden der Summer School findet da auch bald statt. Das müsst ihr über die Show nach, genau der dreiundzwanzigste September sein, abends zwanzig Uhr.
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Ich werde davon abgesehen.
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Viel hier am BZB sein und ich bin und Feuer werden wahrscheinlich nicht mehr aufzeichnen. Ähm,
1:23:19
Dreißigsten, jedoch. Am dreißigsten September bin ich in Hagen. Alter Wirkungsstätte des Daimann.
1:23:26  Markus
Nein. Hier, die lassen dich da rein. Lass mich dahin noch einfach nichts.
1:23:29  Christian
Lassen mich da rein, auch wenn du da nicht bist, um da einen Podcast-Workshop zu geben.
1:23:34  Markus
Wow.
1:23:35  Christian
Es wird wild. Ähm, genau und ich bin.
1:23:37  Markus
Mit Abstand.
1:23:39  Christian
Mit Abstand genau, es wird wieder einen Raum geben, so ein bisschen wie jetzt äh letzte Woche an der Stabi. Äh einen großen, großen Raum und noch einen Nebenraum, in dem dann auch Teamarbeit möglich ist et cetera. Das wird irgendwie ganz spannend und ähm.
1:23:53  Markus
Audi Max gibt's ja nicht in Hagen, sind die Menzen daneben.
1:23:55  Christian
Genau, aber bezeichnenderweise, ich weiß noch nicht, ich habe das neulich erzählt und eine Freundin fragte mich, ach recht in Hagen gibt's so richtig Gebäude, ich dachte immer, das wäre alles online und dann musste ich,
1:24:04
musste ich grinsen und sagen, ja ja, auch in Hagen gibt's Räume und in die Marschiert man rein und dann gibt man da Präsenzworkshops, so wie ich Ende des Monats.
1:24:14
Das wird also schön werden.
1:24:17
Aber davon abgesehen.
1:24:19
Hochschulforum, das und eben viel Arbeit am BZB fällt mir auch nicht viel ein.
1:24:25  Markus
Das reicht doch.
1:24:26  Christian
Ich glaub auch. Dann bleibt uns an dieser Stelle nur noch zu sagen, dass wir uns über Feedback jeder Art freuen. Gerne bei uns in den Kommentaren im Blog oder eben bei Twitter unter dem Hashtag FOE Podcast.
1:24:39
Bis bald und auf Wiederhören.
1:24:43
Tschüss.