Bildung - Zukunft - Technik (BZT)

@schb und @gibro reden in regelmäßigen Abständen miteinander über die digitale Bildungsszene. Wir nehmen Schule und Ausserschulisches in den Blick, sprechen über aktuelle Blogbeiträge und Säue, die durchs (digitale) Dorf gejagt werden und wollen Tools vorstellen, die wir benutzen und Apps empfehlen, die uns helfen unsere Arbeit zu machen.

https://bildung-zukunft-technik.de

subscribe
share





BZT072: Es menschelt [transcript]


BZT meets Edufunk. Felix und Guido haben sich einen netten Abend mit den Edufunkern Sebastian und Anna gemacht. Wir reden über Podcasts und was sie ausmachen und was sie mit Bildung zu tun haben.

Shownotes
  • Edufunk
  • Sebastian Funk
  • Anna Weghuber
  • CRE
  • Der Sendebus
  • Podlove
  • Ultraschall
  • Podcast-Community
  • Educamp
  • Alles über Barcamps
  • Edudays Österreich
  • Starlight Express
Gäste


share







 2020-09-28  1h25m
 
 
00:00
Music.
00:16
Herzlich willkommen bei einer extravaganten Ausgabe der Edu Funkfamilie. Heute komplett anders in einer neuen Konstellation und mit technischer Herausforderung.
00:28
Hallihallo, hallöchen, hier sind Guido und ähm noch eine ganze Menge anderer Leute, aber äh Bizeps. Hat sich so ein bisschen dazwischen. Und Felix, ihr habt mal neue Partner gesucht.
00:40
Es ist noch nicht ganz richtig, ich bin auch noch da, ne? Ach so. Hallo Sebastian. Natürlich mit Sebastian Schuhe. Sie denken jetzt, was ist denn mit den vieren los? Ähm
00:50
Nee, aber äh ganz tatsächlich. Ähm heute ist ganz, ganz viel Edufunk im Edufunk. Ähm wenn wir das jetzt mal sagen möchten. Kann man sagen, Edufunk Quadrat.
01:00
Also richtig viel sozusagen. Ganz klar, um es kurz aufzuklären. Also, mein Name ist Sebastian Funk.
01:08
Ähm, was ihr eben gehört habt, das war eben Anna Wuba, Anna Wuba ist aus Linz, ich komme aus Essen und wir haben hier auch noch.
01:15
Das kennen jetzt die Zuhörer natürlich von BZT, ganz genau. Das dynamische Duo, nämlich der Guido und.
01:22
Der Felix. Wunderbar. Au, voll die sexy Stimme. Und was uns viel ja total ähm ganz schnell,
01:31
Ganz genau, also man muss dazu sagen, liebe Zuhörer, wir alle haben uns ein alkoholisches Getränk, unser Wald dazu genommen. Was wir sonst nie machen? Nein, auch nicht. Nie stimmt mals.
01:41
Ganz genau. Aber wir haben's wirklich noch nicht gemacht. Guido, oder? Nee, aber äh heute bin ich ganz tapfer und mutig und hab's mit einem alkoholfreien Bier versucht, ne? Okay, ja. Ei. Anna und ich, also Sebastian hast du auch alkoholfrei?
01:54
Nee, ich habe natürlich was mit Alkohol dabei. Alles klar. Ja, ist ja auch Freitag, ist klar. Hier gerade. Überlegt Guido irgendwann. Ja. Genau, wir nehmen die folgt jetzt am Freitag auf und was uns einigt viel ist, der Name Edufunk.
02:07
Und zwar ähm, ihr wisst ja, Anna und ich, wir sind im, wir machen den Idophon,
02:11
Gast, aber äh Guido und Felix, die sind im Edofunk Netzwerk. Vollkommen richtig. Ist was Großes. Ja. Ihr habt einen eigenen Podcast und der heißt äh unser äh Podcast hat seit Ewigkeiten schon. Felix?
02:25
Bildung, Zukunft.
02:27
Technik. Technik. Juhu. Seit vierte acht Jahren macht ihr beide das schon. Äh ja, seit zweitausenddreizehn, ne? Mhm. Danke. Er ist erst äh.
02:37
Ist perfekt in der Recherche. Doch zweitausenddreizehn, glaube ich, Anfang zweitausenddrei sieben Jahre, oder? Ja, so genau. Seit zweitausenddreizehn. Ich habe gerade nochmal geguckt. Mhm.
02:46
Wow ist lange. Weil das Netzwerk gibt's ja erst seit zweitausendsiebzehn, oder? Ja, alles klar. Das ist,
02:52
Das ist was anderes. Ich glaube, da muss der Guido was kann da besser erzählen? Genau. Aber mich würde dann auch interessieren, wie eh ob ihr auf Edufun kommt. Ist das echt wegen deines Namens.
03:00
Aber das machen wir als Klefänger. Erstmal erzählt der Guido. Genau. Genau. Also äh es gab sozusagen in dieser Edu ähm Blase.
03:11
Will ich die mal nennen. Äh eine ganze Reihe von äh Podcasts und das äh ist zufälligerweise mit den Leuten zusammengefallen, die sich auch untereinander äh ständig übern Weg gelaufen sind. Und ähm deswegen ist dieses Edu Funknetzwerk.
03:25
In erster Linie oder sagen wir mal auch ähm vordergründig erstmal ein Netzwerk von
03:31
guten Bekannten die Podcasten. Und äh dann haben wir nach einem äh interessanten Titel gesucht und dabei äh war klar, wir wollen unbedingt Edufunk heißen,
03:41
und äh dann haben wir versucht an Edufunk DE zu kommen. Äh ich weiß nicht, ob ihr mal versucht habt herauszufinden, wer hinter Edufunk DE steckt. Äh kam für euch vielleicht noch nicht so in Frage, ne?
03:53
Ja, also ähm Edu Punkt DE ist auf jeden Fall eine Domain. Die gehört ähm.
04:01
Äh wie, wie drücke ich das möglichst anonymisiert aus? Einem äh Menschen in Bayern? Ähm einem lehrenden Menschen in Bayern, der hat diese Domain
04:10
schon seit zweitausend mittlerweile, also ich habe bis heute nochmal nachrecherchiert, die Webseite gibt's gar nicht mehr, aber auf dieser Webseite befand sich sozusagen ähm so ein Online-Edo äh Zeugs
04:23
Also eigentlich ging's gar nicht um Radio im weitesten Sinne, sondern es ging im im engeren Sinne eigentlich eher so um ähm ja so um Onlinelernen.
04:33
Und ähm also die quasi eigentlich schon ziemlich früh, wenn du sagst, äh seit zweitausend. Ja, ja, ja, ganz früh. Mhm. Da habe ich, glaube ich, noch nicht einmal Handy gehabt. Ach Gott. Ja, nee, ich, ja, doch, ich glaube ich auch nicht. Na gut. An dieser Domain?
04:47
Hättest du Interesse an dieser Domain? Ja, nee, wir haben äh natürlich Interesse an dieser Domain gehabt. Also frage ich den Typen auswendig gemacht und habe den angetrieben. Ich habe gerade geguckt, ich klicke gerade auf. Sekunde
04:56
jetzt nicht mehr. Nee, jetzt nicht mehr. Zu kaufen, du kannst sie nicht kaufen, sie ist gerade in irgendeinem äh Verfahren
05:04
Ich weiß es nicht. Ich habe gerade auch versucht.
05:07
Nein, ich hab's mir nicht gut, gut. Auf jeden Fall äh wollte der Kollege tausend Euro für die Domain haben. Ich habe vorher, ja, ja und die Webseite lag irgendwie seit,
05:17
seit Jahren still. Und äh dann habe ich ja wie gesagt hier äh wir sind eigentlich so ein Non-Profit, ähm so eine Non-Profit-Nummer, gute Freunde, die äh irgendwie so ein Podcast-Projekt starten wollen und so weiter. Und er hat gesagt, nee, nee, für tausend Euro kannst du die haben und ansonsten
05:32
gebe ich den nicht her. Und dann habe ich den zwei Jahre später habe ich den nochmal angehauen.
05:37
Da war das sozusagen, äh, war, war diese Idee? Neunundneunzig? Ja, der und da war diese Idee, sagen wir mal so richtig auch gefestigt, wir waren im Prinzip auch mit der Webseite schon soweit und ähm dann ging's jetzt nur noch darum, die richtige Domain aufzuschalten und nachdem der sein Angebot nochmal wiederholte, habe ich gesagt, okay, dann nehmen wir halt FM.
05:56
Seitdem gibt's dieses FM, also Edufunk FM, dieses Netzwerk ähm mit den entsprechenden äh äh Podcasts. Ähm ihr würdet da übrigens auch sehr gut reinpassen
06:05
allein schon wegen eures Namens. Ähm und äh weil man nicht aufscheinen, das ist ja unwirklich. Ja.
06:13
Ne? Ähm aber sagt mal, in diesem Edufunk FM-Netzwerk, das seid ihr jetzt und euer Podcast, wie gesagt, mit Bildung geht's ja los. Sind die anderen denn auch? Miss, was mit Bildung? Ja, ja, alle.
06:25
Mhm. Das sind alles äh Bildungs ähm Podcasts. Also wenn jemand euch mal auf Twitter fragt, was gibt's denn eigentlich so an Bildungspodcasts
06:32
dann so war immer die Idee, kann man sagen, Kuck und Taido Funk äh FM. Man könnte natürlich auch unter Edufunk äh Punkt EU gucken
06:39
Aber unter Edu Funk äh FM ist sozusagen eine eine ganze Sammlung ähm verschiedenster äh Podcasts, die machen alle im weitesten Sinne was mit Bildung.
06:48
Ich finde das auch recht cool äh mit dem Feierabendbier Open Aducation, weil früher ohne Internet hat sie diesen Stammtisch gegeben, ja, wo man sich weiß nicht, einmal in der Woche oder einmal im Monat, was die, wir sagen, ja, Schuhe fix dazu
07:00
haben wir irgendwann mal so voll gehabt. Da ist er wieder
07:04
Da ist sie wieder. Wo man sie austauscht, einfach einmal so alles von der Seele redet und vielleicht auf neue Ideen kommt. Und äh das finde ich eigentlich auch ziemlich spannend. Ich habe da vorher kurz reingehört.
07:15
Ähm also es gibt unterschiedliche Formate bei euch
07:18
Ja, genau. Du musst ja immer sagen, bei euch, also das ist ähm ähm ich fühle mich dann immer kurz angesprochen und dann doch nicht. Also tatsächlich ist das einfach nur ein Netzwerk. Also das ist nicht äh.
07:28
Ich bin nicht also ich zum Beispiel würde mich nicht als Edufunke bezeichnen, weil das ist eher Guido, der mit aufgebaut hat. Ähm in diese auf diese Webseite.
07:38
Die Wirtschaft, die aggregiert nicht,
07:40
Aber jeder, der da auch gerne mit aufgenommen werden möchte, kann halt dort aufgenommen werden. Und ähm tatsächlich könnte man das nochmal forcieren und gucken, ob man so ein paar aktualisierte.
07:49
Mhm. Äh Podcast mit der draufnimmt und die anspricht, damit das so ein bisschen wieder zum Leben kommt. Aber ähm ich bin, ich bin BZ.
07:58
Das ist so. Also BZT war auch zuerst da, das war sozusagen der äh Urvater Alab Edu Podcasts kann man sagen, oder? Das ist die Trendsempfehler
08:07
Also es gibt natürlich immer jemanden, der noch früher da war. Für eure Zuhörer wahrscheinlich total simpel, aber für unsere Zuhörer ja total neu, was genau gibt es denn auf BZT.
08:17
Ähm wir äh ich würde sagen Felix, wir sind ein Laber-Podcast.
08:23
Das klingt ein bisschen abwertend, ähm das ist es aber gar nicht. Oder meinst du? Das meinst du nur wegen wegen der, wegen der Länge einer Folge? Ja. Ja. Ich glaube, man muss sagen, wo das herkommt ähm.
08:39
Guido und ich äh sind uns immer wieder über den Weg gelaufen bei Veranstaltungen und ähm wir wussten so grob voneinander, dass wir in der Nähe wohnen.
08:48
Wir haben dann gesagt, pass mal auf, um das irgendwie ein bisschen zu systematisieren, weil wenn wir uns unterhalten haben, war's immer nett, ähm lass uns doch ein.
08:56
Podcast machen. Und da kamen gerade so die Podcast überall hoch und wir haben halt gesagt, komm, lass uns zusammensetzen und äh wir nehmen einfach auf, wie wir uns unterhalten.
09:03
Und tatsächlich denn beide aus dem Bildungsbereich eigentlich oder ja. Also ähm was seid ihr denn echt?
09:13
Äh ich mach's mal einfach. Ähm ich bin eigentlich Lehrer für Chemie und Sozialwissenschaften. Ähm Sekundarstufe eins und zwei.
09:22
Ähm, das heißt also so ganz bodenständig ausgebildeter Staatsexaminierter,
09:28
Lehrer und ähm bin im Moment aber in Abordnung und äh fungiere als Medienberater für die Schulen und den Schulträger in Wuppertal.
09:38
Das heißt, ich unterrichte im Moment jetzt aktuell nicht, sondern bin Beratungsaktiv.
09:44
Sehr löblich, sehr löblich. Ja. Und äh ich äh mache
09:49
Erwachsenenbildung. Wir sind also sagen wir mal ähm äh vollkommen entgegensetzte Richtung. Ich habe auch eigentlich gar nichts mit Schule zu tun, außer dass meine Kinder dahingehen. Ähm und äh ansonsten mache ich eigentlich eher.
10:03
Die entgegengesetzte Zielgruppe äh in einem gewerkschaftlichen Umfeld.
10:08
Also ähm es geht im weitesten Sinne um politische Bildung. Ich sage immer äh Themenfeld, Technologie und Gesellschaft äh das sind meistens irgendwie so fünf Tagesformate, die Leute kommen zu uns über Nacht und äh wir arbeiten ähm
10:24
ja dann sehr produktiv und sehr äh anfassend und machend zu digitalen Medien,
10:30
Ne? Und aber wir müssen sozusagen durch unsere Hörer. Bitte.
10:35
Entschuldigung, mach du erstmal fertig, Guido, ich wollte da eine Anschlussfrage stellen. Alles klar. Wir müssen gleich für unsere Hörer äh Felix auf jeden Fall nochmal Anna und Sebastian vorstellen. Okay. Dann ist das gerade eine super Sache.
10:47
Das war grad meine Frage, genau. Es war gut. Okay, sehr gut, wir beiden. Träumchen. Ich sage mal, schlag ein
10:53
Oder Ghettofaust. Ah Leute, wenn ihr das sehen könnt. Das ist unglaublich
10:58
Ähm ja, also weil wir haben da tatsächlich auch euch heute zu Gast. Wir kennen euch jetzt zumindest so ein bisschen. Äh also weil man das halt begleitet hat äh und wir zumindest über Bandel, also Sebastian.
11:09
Ich war ein paar Mal an der.
11:10
An deiner Schule. Ähm wo kommt ihr her, wie treibt was treibt euch an? Also bei Anna habe ich glaube ich nur mal gesehen, dass du auf einer Bühne gestanden hast. Kann das sein?
11:20
Wie hast du das herausgefunden? Nee, weil ich deinen Namen gefunden äh gesucht habe, weil ich gedacht habe, wo kommt die her und habe dann nur das Foto gesendet.
11:26
Das ist die Geschichte muss sie mal erzählen, falls sie sie noch nicht erzählt hat. Ich habe nicht alle Postkasten nachgehör
11:30
Es gibt einer auf der Bühne typisch Mittag und ich kenne das noch nicht. Stimmt das oder stimmt das nicht? Äh
11:38
stinkt. Also im Moment bin ich ja Lehrerin an zwei verschiedenen Schulen
11:45
und im äh Institut Medienbildung an der pädagogischen Hochschule in Linz. Ähm und genau äh hauptberuflich natürlich Podcasterin beim Edufunk.
11:56
Das ist Hauptberuf, nein, das war jetzt erodisch. Ja. Okay. Äh das ist im Vergleich zum österreichischen Lehrergehalt schon als,
12:05
Sie bekommt da auch null Euro, von daher passt das hier ganz gut. Ja, null Euro hier, null Euro dort. Ich komme gerade für die Runden. Äh nee, aber vor
12:15
der Schule war ihr tatsächlich äh mal auf der Bühne und ich glaube, das Foto, was du gefunden hast, war mit Peter Kraus.
12:23
Ich wollte vorsichtig sagen. Wir waren mit Peter Kraus.
12:27
Äh auf Tour. In Deutschland, Österreich und der Schweiz. Total geil. Gibt's davon? Also wenn es hier, wenn ich jetzt weiß, dass es stimmt, werde ich mal gucken, ob sich auch noch Aufnahmen davon gi.
12:37
Ist das der Peter Krause aus den sechziger Jahren? Wenn ich's jetzt hier bei mir im Büro, warte mal kurz.
12:42
Das ist großartig. Ja, das ist der Peter. Sachen über meine Partnerin. Der geliftete Peter Klaukraus. Genau. Alles klar. Nein. Peter Krauß. Mädels, kommt da immer ins ja. Für immerhin Jeans,
12:55
Es war unglaublich. Da habe ich noch Kohle verdient
12:59
Nee, aber das ist, das war doch wahrscheinlich echt. Krass, oder? Das, das war echt. Das war, es war Wahnsinn. Ihr früher wirklich im Theater gearbeitet. Und dann haben wir gedacht, die brauchen an sich heran Job, wir brauchen regelmäßiges Einkommen,
13:10
ich mache was mit Kindern. Seitdem hast du ein sicheres Einkommen auf ein Null-Euro-Basis, aber bist. Auf null. Sicher. Aber bin versichert.
13:20
Gott sei Dank auch. Ja. Ich meine, ich bin froh, dass ich den Sebastian kennengelernt habe, weil seit dem Sebastian, der pusht mit einem digitalen Bereich, dass er mal weiß, wie man das Kontrollzentrum bedient.
13:31
Ja, ich ich mache so einiges für ihn, also also Support und so ständig für iPad, das ist schon ganz wichtig, ja. Oder für einen Mc neulich? Ähm.
13:39
Genau, die eine hatte neulich so ein Problem, die hat wirklich einen schwarzen Apple Display gehabt auf ihrem Mac und äh es ging nichts mehr und ich habe ihr dann die richtige Kombination mit dem Tasten gezeigt, damit sie wieder ähm ja.
13:51
MacBook Pro. Okay, war die erste. Und das letzte Update war war vor Carona, weil ich bin übersiedelt und habe mein Time Cup Schul natürlich noch nicht gescheit aktiviert gehabt und habe mir gedacht, Mopsi.
14:03
Gefährliche Situation. Na, ein bisschen. Ja und ihr lernt schon viel von Sebastian, weil du bist ja in einer Apple Disting Wish School.
14:11
Genau, ja. So Deutschlands.
14:13
Genau, die erste Apple des Tingle School, also was heißt das eigentlich? Das ist nichts anderes als eine Auszeichnung. Äh hey, liebe Schule, habt ihr ganz toll gemacht und ihr habt tolle Lehrer, die jetzt auch ganz toll mit iPads arbeiten. Ähm,
14:24
Die Schule heißt Villa Webersbusch äh liegt genau zwischen Essen und Wuppertal, also man hat Linie da ein Langzeichenwürde, wird man irgendwie äh Richtung Velbert Langenberg kommen und da ist diese wunderschöne kleine Schule und da darf ich Mathmatik, Naturwissenschaften und Physik unterrichten. Ähm.
14:39
Was eh die besten Fächer sind, ne? Chemiker, dass es nur Physik andauernd ist, Naturmülle, ne? Aber da hab ich's alle jetzt geben wollt. Sag gut, nein, Spaß. Ähm.
14:49
Genau und ähm Anna und ich haben uns kennengelernt äh im Sommer zweitausendneunzehn in der Nähe von Amsterdam. Ähm,
15:00
Da war ein eine Lehre an der Lehrforschung ist falsch ähm ja eine Zusammenkunft. Ein Event. Ein Event, ein Lehrerevent ähm zum Thema digitale Bildung auch und ähm,
15:10
da haben uns äh Anna und ich uns kennengelernt und äh in einer Nacht, in einem Abend, ähm haben dann irgendwann gesagt, passt mal auf, es wäre ganz cool, wenn wir uns hier dann nicht mehr sehen,
15:19
Also es ging einen um eine Nach.
15:24
Einem ja. Guido, das sind Inspirationen, das können wir uns auch mal überlegen. Ja, es wurde aber nichts geraucht. Es gab nur Alkohol. Verstehe.
15:35
Tanic. Gandabar. Dann haben wir gesagt, okay, wir lassen uns so einen Podcast machen. Und äh diesen Podcast, den hören wir jetzt ja auch gerade hier.
15:42
Dieser Podcast, da haben wir uns überlegt, wie könnte denn heißen? Okay, irgendwas mit Education. Musst du dazu wissen, alle ums herum sprachen diesem Mental Englisch, das war so auf Englisch gehaltenes Event. Und wenn Österreicher und Österreicherinnen haben sowieso alle Begriffe auf Englisch
15:57
Deswegen muss das Education sein. Und deswegen haben die ganzen Engländer auch gar nicht verstanden, warum wir es so lustig finden,
16:03
dass ich mit Nachnamen Funk heiße, weil die dachten, ja, das ist der Mister Funk. Ja. Funk ist so äh Funk, Kiese, das ist ein crazy oder sonst irgendwas und so. Und wir fanden das halt lustig und dachten, okay, Podcast und du hast Funk und dann auch noch
16:16
Education und dann haben wir daraus dann irgendwie ein Edofunk gemacht. Ist eigentlich voll die billige Geschichte. Ja.
16:23
Wir sollten uns was anderes überlegen. Es gab auch Blitze, bestimmt und wir muss auch noch. Aber Edu Funk wäre natürlich auch cool, ne? Ja
16:32
aber ihr ihr seid sagen wir mal bei der bei der deutschen Röhrentechnik geblieben, ja? Ähm wir haben uns gedacht, es gibt genügend Podcast auf Englisch. Mhm. Äh zum Thema digitale Bildung und auch gerade jetzt so ähm eben mit dem Thema, also Anna und ich arbeiten halt nur mit iPads in der Schule,
16:49
gerade zu dem Thema. Also wie kann man mit dem iPad in der Schule arbeiten, wie kann man mit Apps arbeiten? Ähm all das Ganze. Und da haben wir uns gesagt.
16:57
Lasst uns das auf Deutsch machen, weil Österreich, Deutschland, die Schweiz vielleicht noch ein paar Holländer oder ein paar Luxemburger ähm.
17:07
Übrigens, äh liebe Grüße nach Hongkong. Dass man kurz, kurz, kurz innehalten, kurz innehalten. Die Österreicherin sagt gerade den der Charme der deutschen Sprache. Ja. Das habe ich ihr beigebracht.
17:21
Ach so, das klappt auf den Zähnen. Musst du sie heute einmal sagen, okay. Moment, da ist mein Zettel. Nachdem nachdem wir jetzt alle wissen, dass du mit äh Kraus auf der Bühne gestanden hast, ja.
17:33
Und beim Theater gearbeitet hast, würde ich mal sagen, deine schauspielerischen Talente, ja, äh lebst du gerade im Podcast voll aus, ja.
17:46
Weil man mir immer sieht.
17:49
Nähere, ich versuche mal da ein bisschen Deutsch zu sprechen, aber das klingt dann gleich ein bisschen komisch. Nee, das ist schön, das lockert auch. Vor allem die Anabitisfegen auch in Österreich angesprochen, von Österreichern und die sagen dann, die Anna würde jetzt nur noch.
17:59
Also würde quasi das.
18:00
Music.
18:09
Zu sprechen
18:10
Es klingt katastrophal. Ja, das geht in die Hose. Nicht. Das geht in die Hose, wenn wir es halten. Es es gibt eine Hand voll Leute, die können, die können solche Slangs nachmachen, aber äh wenn man das nicht wirklich gut kann, dann ist es super peinlich.
18:20
Na? Ja, na. Nee. Na, geh jetzt. Aber es wär mal interessant ähm
18:30
beim iPad kannst du ja die Diktierfunktion äh benutzen, gell? Und dann hast du diese Weltkugel und da kannst du alle Sprachen auswählen. Mhm. Und es gibt doch
18:38
sicher deutsch, österreichisch und deutsch, Deutschland, oder?
18:41
Ich glaube nicht. Ist schon mal so, oder net? Das ist ja auch so zum Beispiel, Apple hat ja irgendwann mal diesen diesen Homepot rausgebracht, also dieses nette Lautsprecher mit Siri Funktion. Mhm. Und ähm der wird in Österreich nicht vertrieben.
18:53
Ich glaube, das liegt einfach nur daran, weil Siri österreichisch nicht verstehen kann. Und das wegen weißt du? Und
19:02
Es ist einfach für Entschuldigung. Ich habe dich nicht in USA. Ja genau, hier hinten sind Borussia Mittlerweile. Reden doch da Deutsch. Warum versteht Sirity Österreicher nicht? Und um da entsprechend wahrscheinlich dann aus Marketinggründen und so haben sie gesagt, okay, dann verkaufe ich das einfach nicht dort.
19:15
Es könnte wirklich, ich probiere das aber heute nur aus. Ja, aber profitiert den Sirimer.
19:19
Nee. Alles klar. Also genau das bleibt. Kenne ich nicht. Wer ist das?
19:27
Ja, aber genauso ist halt der, der unser Idofunk Podcast entstanden ähm ja. So ziemlich vor genau einem Jahr, also ähm ja. Stopp.
19:35
Erste Trailer-Upload ging, glaube ich, im Oktober hoch,
19:39
Ach hier, ihr, ihr erzählt ja auch so richtig. Ja natürlich. Also jedes Schuljahr ist eine Season, wir haben jetzt das erste Schuljahr rumgesetzt in der Season Two, also Staffels äh Staffel zwei
19:50
Ach so. Schuljahre. Ja, das ist ja so nein. Wir denken ja nur in leerer Zeit.
19:57
Ja, ich fand ich fand es tatsächlich eine ganz coole Aktion. Äh ihr habt ja die erste Woche jetzt äh also das ist jetzt auch schon wieder ein paar Wochen her, aber wirklich jeden Tag so einen Gast gehabt, so als Start.
20:07
Genau. Ähm und auch immer glaube ich nur eine Viertelstunde oder sowas, ne? Also so alles. Wir haben uns bemüht, wir hätten uns bemüht, eine Viertelstunde zu quatschen. Es ist dann auch ein bisschen länger geworden manchmal. Ähm genau und
20:17
das war schon ein bissel skurril, weil ich fange erst äh also ich habe jetzt erst mit der Schule begonnen und wie wir mit der Daily.
20:23
Folge mit den Daily Folgen für Staffel zwei gestartet haben, war er mitten in den Ferien. Das war schon ein bisschen strange.
20:30
Aber es ist Podcastliebe. Ich habe sie halt bisschen getränkt, ich habe gesagt, hier in Deutschland gehen alle schon in die Schule, wir müssen jetzt wissen, was liegt gerade irgendwo an einem See. Genau. Aber das ist ja das Coole. Digital kann überall passieren.
20:45
Ja, das stimmt. Schon was? Ähm großer Vorteil.
20:48
Und ihr habt ja in eurem Podcast, also das ist ja tatsächlich, es gibt so zwei Arten von Podcast, deshalb ist diese Differenzierung von Guido gerade ganz spannend gewesen. Er hat uns hier als Lava-Podcast bezeichnet. Die gehen also tatsächlich.
21:00
Ähnlich wie heute. Ähm eigentlich ohne Thema rein
21:04
Also so ohne festes Thema wir haben dann unser äh Isapad, wo wir so ein bisschen die Gedanken nochmal strukturieren und die Links hinzufügen und so, also es ist nicht so komplett frei, aber es ist schon irgendwo ähm
21:16
Zum Beispiel baut eigentlich jede Episode in einer gewissen Weise auf die andere auf. Also äh beim BCT kann man schlecht sich irgendeine Episode rausnehmen.
21:24
Mhm. Und sagen.
21:26
Das habe ich jetzt verstanden. Also man wird möglicherweise ein, zwei Themen daraus, die wir besprechen, interessant finden, aber vieles, was drum herum ist, ist eigentlich erst dann gut, wenn man ähm.
21:36
Ich nenn's jetzt mal so uns kennenlernt. Also mhm. Ne, wenn man uns im Gehörgang hat und so das Gefühl hat, ah, okay, alles klar, der
21:43
die Rolle des ist digitale Kundenbindung, was er macht. Absolut, ja. Ein gutes Mal. Die Brust leider ab Folge eins hören, weil sonst checkst du unseren Schmied ne
21:52
Ja, äh in einer gewissen Weise, aber dass der das hat ein anderes Problem, weil ähm tatsächlich die äh die Wachstumsraten für so ein ein Setting natürlich auch begrenzt sind.
22:02
Ne? Also ähm es läuft gut, aber einfach nur so dieses dieses Gefühl ähm du das du tauchst eigentlich rein.
22:11
Du verstehst es nicht so ganz, weil du das Gefühl hast, ich müsste eigentlich viel viel mehr Zeit investieren. Euer Podcast ist ja eher so ein Schnippel-Schnipsel-Post-Podcast, also
22:19
Ihr habt eine gewisse Kultur. Nee. Meines positiven Sinne von, du kannst dir wirklich Bausteine rausnehmen und sagen, das Thema finde ich interessant,
22:27
Genau. Oder ich zum Beispiel überspringe immer mal auch ein Podcast, weil ich sage, nee, das ist jetzt gerade nicht so spannend für mich. Wenn ich das ist das.
22:35
Hab da immer mal drei und dann wieder Einhörer und dann so so Aufschläge immer so. Ey, da hat der Adi nicht mehr zugehört, die da. Ja,
22:44
Weil das ist das Schöne, weil man halt beim nächsten Podcast reinkommt und
22:48
ihr, ihr habt euren Ablauf, ihr habt euer hier euer eure Einführung. Es kommt das nächste Thema. Das heißt, wirklich eher, so wie ihr das jetzt auch bei den Dailys gemacht habt, es ist eigentlich dient es dazu oder Sebastian hat es gerade so ein bisschen erklärt,
23:00
einen Podcast anzubieten, der auch anderen Lehrern wirklich so eine Art als.
23:05
Nicht Fortbildung, aber so als jetzt
23:10
Also ja. Diese Perspektive haben hier zum Beispiel gar nicht. Also unser Podcast ist tatsächlich nicht. Teller Happer Podcast nicht. Unterstützend, sondern eher diskussionsanregend
23:19
Ja. Wie gesagt, quasi das Fest und flauschig der Bildungslandschaft in Deutschland, würde ich sagen. Ja. Ja, vielleicht nicht so unterhaltsam. Ja. Ne? Also
23:27
ne? Also ich glaube schon, doch, also ich habe auch ein bisschen reingehört bei euch. Ich find's immer sehr lustig eigentlich. Ihr solltet da so ein so einen YouTube-Stream dazu machen. Ihr seid zu lustig. Ja, hm. Ja, das würde am meisten zweimal zeigen dann oder so.
23:42
Na ja. Extrem ähnlich, also Frisur. Ja. Frisur. Ach die Prinz so ähnlich, ja? Ja, ja, ja.
23:48
Wir sind jetzt letztens über Campingplatz gegangen. Zwillinge. Leck, kam so vom Spruch, der äh ausm Zelt. Vorzelt kam so ein Spruch.
23:59
Wie oft gibt's die jetzt hier? Ach so. Ja. Ja. Ich war beide mit so einem ausgewäschenen, schwarzen T-Shirt unterwegs und haben nur gedacht.
24:09
Das ist aber nicht Absicht.
24:11
Ne? Also wir haben nur wir haben nur das Problem bei unserem Podcast, wir haben schon ähm du hast es ein, zwei Mal so Feedback bekommen oder Kommentar, dass wir am Schluss dann immer so bissel zu viel labern.
24:21
Ah, also tatsächlich bekommen wir die Feedbacks, dass wir zu viel
24:25
Blödsinn labern oder einfach nur ein bisschen ausschweifen. Deswegen ähm jetzt noch zuhören, also die besten Hardcore-Hörer. Das ist ganz.
24:36
Aber das ist der Anspruch an euer Dingen halt, ne? Also ihr, ich, ich habe auch von dem, also das sind einfach unterschiedliche Klassen. Ich finde es ganz spannend, weil mhm was ist halt bei euch wirklich
24:47
man klickt den Podcast an, weil man zu dem Thema was hören möchte. Mhm. Und ähm ich glaube, wenn ihr jedes Mal am Ende eine Geschichte von Peter Kraus,
24:56
Backstage erzählen, so das. Ja. Hättet ihr noch vollkommen neue Altersgruppen, die ihr schon nicht studieren. Alle würden bis zum Ende zuhören, um zu schauen.
25:06
Ob sie wieder eine kleine Story gibt. Also unsere bei uns ist es so, die meisten Bilofon-Podcast-Hörer und bei uns zwischen sechsundzwanzig und ähm dreiundvierzig. Ja, das ist rausgekriegt.
25:17
Sebastian ist mega. Ja und Enker, oder? Da kriegen wir auch so eine kleine äh nutzen so lauter
25:24
wir machen manchmal Befragungen in der Essener Innenstadt und so. Alles klar. Na, wenn man wenn man eure Titel nimmt, dann äh ist
25:32
das äh sehr augenscheinlich, weil die sagen halt aus, worum es in der Sendung geht. Wir machen ja sehr absurde Titel, weil es eigentlich praktisch warum es geht. Wir können das eigentlich gar nicht in einem Titel zusammenfassen.
25:45
Ich muss das mal kurz erzählen. Also ähm zum Beispiel ein Titel, schöne Apps und Bots.
25:50
Oder? Es gibt die letzte oder? Genau. Fussel des Leuchtturms ist es immer dunkel oder wie kommt das digitale in die Bildung oder Mudel lebt.
26:00
Oder das Gegenteil von Digital ist nicht analog. Also aber ganz ehrlich. Euer Podcast, den höre ich gerne.
26:07
Einfach, um genaues zu tun, einfach zuzuhören, abzuschalten, einfach nur dabei zu sein, weil ihr beide ja wie so eine Art wie so zwei Fährmänner,
26:16
einen so einfach nimmt, ja äh in so einer Gondel in Venedig stelle ich mir so vor, ja? Ich sage dann so, man hat einfach so da sitzt hm man hört den Gondel, die dann singen oder bei euch halt dann das Podcasten
26:25
und man man kriegt trotzdem total spannende Themen mit und bei euch, also für mich ist immer so, ich lerne immer was dazu, immer was Neues.
26:33
Und das heißt was. Ja. Weil
26:35
Ja, es ist ein sehr assoziatives Format und das gilt eben nicht nur für für uns beide, sondern das gilt eben auch für die Zuhörenden, das glaube ich auch. Ähm und man lässt sich manchmal auch so ein bisschen treiben und ich merke auch selbst, wie ich manchmal so ins äh Reden komme und
26:49
dann hast du dir irgendwie was vorgenommen, was du unbedingt erklären willst und eigentlich verstehst du, während du das erklärst, eigentlich erst, äh wie geil das ist.
26:57
Wie ist es eigentlich bei euch ähm.
27:01
Über was kann man euch alles hören, euren Podcast? Also ich weiß einmal eure Website, die ist auch jetzt bei uns auch offenbar verlinkt auch ist. Mhm. Ähm
27:09
Und wo kann man euch, habt ihr euch noch einen anderen äh Orten mit eingeklinkt, wo ich finden kann? Ja. Also ähm wir haben ja praktisch ähm.
27:18
Ähm so eine Verbindung zu Apple ähm äh zu diesem Apple Podcast Universum und zweitausenddreizehn gab's ja kein Spotify, da gab's ja nix.
27:27
Also ich kann nur sagen, wir hatten ja nix. Und äh deswegen äh war das ein Jahr so eine Zeit, ähm wo,
27:34
sagen wir mal diese Reichweite vom Podcast sich ausschließlich darüber entwickelte ähm dass man irgendwie einen guten Feed hatte, der ähm sich
27:44
im besten Fall auch nicht änderte und äh der äh im im Apple Universum zu Hause war, weil was anderes gab's halt nicht.
27:52
Und äh mittlerweile ähm sind wir auch auf Spotify zu hören, aber da hören uns die Allerwenigsten. Ähm also wer hat uns denn da eingetragen? Hast du das gemacht?
28:00
Jetzt kommt's raus. Na, hast du das mir gesagt? Du so, was? Ja sicher. Das hätte ich niemals gewollt. Ja, ja, ich weiß. Schweden.
28:11
Ähm.
28:12
Also der der Felix macht es eigentlich für unser beider Beziehung und ich mach das halt für Fame und Reichweite. Ja. Und das Null zum Entstehen. Und deswegen
28:25
auch dieses Edufimo Funknetzwerk und deswegen auch Spotify. Ähm, also
28:30
ich bin sozusagen derjenige, der unser äh Format in die Welt trägt und der, der Felix ist eigentlich eher der Philosoph von uns beiden, ne? Kann man das so sagen?
28:41
Dieser Mensch schaut fliegst nach oben zu seiner Hose mit den mit den Terminen so um Kind.
28:48
Wir sind im Prinzip nur nur äh auf diesen beiden Kanälen zu hören und äh die allermeiste Reichweite haben wir halt über unseren Webseitenfeed selbst, ne? Obwohl der ist viel über die Webseite genau. Ja, genau.
29:00
Ja. Und der auch über den äh iTunes äh Podcast äh Verzeichnis abgerufen wird. Genau. Von daher wir sind tatsächlich äh also unser Standbein ist eigentlich äh das äh.
29:12
Äh Apple Podcast Verzeichnis. Und und unser Zuhause ist ja auch eigentlich ganz stark, sagen wir mal, diese,
29:19
Diese Podcast-Community. Also als die äh so im Entstehen war, ähm da kommt äh das will ich auch noch kurz sagen. Der
29:26
die der Titelherr, also dieser Dreiklang, Bildung, Zukunftstechnik, weil wir beide ähm waren früher große äh Liebhaber von äh CRE, ich weiß nicht, ob ihr das kennt, CRE ist von Tim Prittler, das ist sozusagen der Podcast
29:40
Vater? Rat kannst du sagen? Papst. Und ähm CAE äh das war die Abkürzung für Chaos, Radio Express,
29:50
Also ihr merkt schon, es kommt so aus diesem äh Calls Computerclub Umfeld
29:54
und dass das CAE Podcast, das hatte den Nachklang Technik, Kulturgesellschaft und deswegen war sozusagen in unserer Welt,
30:04
ganz wichtig, wir wollen auf keinen Fall, dass da jetzt irgendwie Podcast oder irgendwie was erscheint oder Cast irgendwas, sondern wir wollten diesen diesen Dreiklang Bildung, Zukunft, Technik und den haben wir sozusagen dann auch ähm äh relativ früh schon als Namen etabliert
30:19
und haben.
30:20
Sozusagen auch angefangen. Äh alles an Experimenten mitzunehmen, was dann in dieser Podcast-Community an äh entstanden ist, also von ähm äh irgendwie,
30:31
Pot love, das war sozusagen das Projekt äh
30:35
ähm was man in World Wordpress integrieren kann, damit man die veröffentlichen kann, die Podcast ähm bis hin zu äh Ultraschall, das war ähm wesentlich später dann eine Software, mit der man aufzeichnen konnte. Und das ist aber alles aus dieser Community hervorgegangen. Dazu äh aufonic.
30:51
Dann dieses ganze äh Geheadset Gedöns, sowas du ja da auch hast, dann diese Zoom-Geschichte, also.
30:57
So dieses alles was da so drum herum äh genau, jetzt kommt noch sein äh dazu. Dort. Also so ein bisschen äh so wow. Ich nenn's mal der Hang zum Nordtom bei der Podcast Technik.
31:11
Also deshalb ich bin tatsächlich derjenige, seitdem ich halt zu Hause Podcast, Podcast, ich mit Kopfhörer und.
31:17
D-Mikrofon. Ähm bei Guido habe ich immer auch so Headset und alles gehabt. Das ist schon ganz cool. Ähm aber das ist so das äh Spiel. Guido macht die Technik und ich äh,
31:26
Hör zu. Gleich, der Sebastian macht auch die Technik und ich muss gestehen, wir haben ja ganz wenig Technik. Wir haben dieses rote Mikro, wir haben äh die, die Headfones. Habt ihr beide eine gute Mikro
31:38
Rodein. Gemeinde, ein wunderschönes Rode, MTUSB, übrigens den Link dazu unter diesem Podc,
31:44
Dankeschön. Hashtag Werbung. Seid ihr schon in dieser Zeitschleife,
31:52
leider, also Rode. Wenn ihr uns Geld geben wollt für unseren Podcast gerne. Ihr habt tolle Mikrofone.
31:57
At BZ Punkt DE. Genau, damit wir das Geld überweisen. Diese diese Mail-Adresse gibt's noch nicht mal. Felix. Nicht so an, bitte an, Mann, komm. Die ist gleich da, die ist gleich da. Ja. Mir aber tatsächlich ähm.
32:11
Dieser ganze Kommerziell, was wir tatsächlich bei uns machen im Podcast ist, dass wir äh zum Beispiel, wir hatten, wir hatten Lego Education, äh da wurde ein verlost.
32:21
Jetzt stabilo, äh, da gibt es den den Edopen,
32:25
zu verlosen. Das ist der Edu Pen, der Indien ist großartig. Und zwar. Aber wir schauen uns, ist das für Blutzuckerkranke? Ja. Und zwar, pass auf. Folgendermaßen. Du bist sicher, warte mal.
32:36
Anna, ich dachte. Nee, wirklich, aber bist du sicher.
32:40
Ich glaube net. Die anderen glaubt nicht, dass es nicht dieser Stift des DFB fünfhundert Euro kostet, den wir da verlosen dürfen, aber ich glaube das schon. Und ähm.
32:48
Es ist so, es ist er hat schon. Du weißt nicht alles
32:52
Also, es ist ein Stift, der gerade für Grundschulkinder interessant ist und die Kinder können damit ähm Schreiben besser lernen. Das heißt also, der Stift analysiert, wie hält das Kind den den Stift und wie drückt es auf und wie sanft oder wie stark drückt es das? Und die schreiben auf normalem Papier musst du sagen. Genau, die Software analysiert das
33:11
dass die App,
33:11
Und gibt dann vor, ähm, weitere PDF-Seiten, die dann ausgedruckt werden können und das sind dann mehr so Spiele, also zum Beispiel fahre mit der Linie, äh, Fahrern der Linie entlang, um so einen Parkour zu fahren mit dem Stift.
33:23
Da muss man dann bestimmte Kurven fahren, diese Kurven sind eigentlich dann nachher die P-Kurven oder die D-Kurven oder die E-Kurven.
33:29
Von den einzelnen Buchstaben und so lernt das Kind spielerisch die Motorik mit dem Stift, damit das Feinschreiben fünfhundert Euro für den Stift
33:39
Der wird eigentlich viel mehr kosten, weil die Forschung war äh mega Aufwendung
33:44
Aufwendung der Band wirkt. Ja, das Geld schon bekommen von denen, ja? Nein, nein. Okay. Ganz toll. Und oder? Ne, du musst es mal so sehen, du brauchst einen Stift pro Schule.
33:55
Ach, einen Stift pro Schule, okay? Ja. Ist echt, ja? Also, Stavido sagt selbst, es reicht Einstift Grundschule und damit dem kann man dann sozusagen üben, dann gibt's eine Analyse und dann gibt's erstmal Arbeitsblätter und dann kann man den weitere Übungen. Und den kriegen wahrscheinlich auch nur die Kinder mit Förderbedarf.
34:10
Nee. Ja, also im Prinzip kannst du jeden daran setzen. Natürlich gleich die dir schon gut schreiben können noch nicht, aber da, wo es gerade sehr traglich ist. Ne, also darum konzentrieren wir uns denn plötzlich wieder auf die Schrift. Ich dachte, wir wären auf dem.
34:23
Eben und es plötzlich gibt's hier diese Apple Pencel überall und so weiter und alle fangen wieder zu schreiben, weil das ist mein Stift net bei mir liegen,
34:35
Macht ihr? Kurz, macht ihr's? Wirklich. Also ich habe
34:38
auch ein iPad Mini, weil äh das ist das, was als Notizbuch total gut funktioniert und ich habe auch gibt's das nur iPad Menü? Ja klar. Super, das ist als als das ist ja richtig. Buch
34:50
ist es. Respekt. Beste, was es gibt. Genau, das kann ich. Aber das ist net, Stift kompatibel, oder? Doch.
34:58
Ja. Was für doofes iPad. Äh die unter den Shownotes bei BZT. Heute wird jemand über Geld geredet, liebe Leute. Also ob ich das Geld aus der Tasch.
35:11
Aber ähm tatsächlich das Lustige ist, ähm ich könnte das machen. Ich habe Good Notes drauf, ich habe äh.
35:18
Schreib eigentlich und zeig das auch immer wieder gerne, ich nutze es auch als Whiteboard oder um zumindest zu demonstrieren, wie man das als interaktive Tafel nutzen kann.
35:26
Aber faktisch, wenn ich jetzt in einer Besprechung sitze und Notizen mache.
35:30
Mhm. Mache ich das. Also hier sind tatsächlich Notizen. Ah, ist das ein Polizine? Ach so. Nee, sondern ja, es ist kein Moleskin, sondern es ist von Rudi, aber es ist ein, es ist ein Block.
35:41
Werbeartikel machen. Ähm ne, Stift und Papier.
35:51
Weil da kann ich das iPad schön daneben halten, aber das ist wirklich nur zum Skizzen machen und danach scanne ich das ein. Die meisten.
35:58
Notizen mache ich eigentlich inzwischen mit der Tastentur. Also ist ist bei euch Handschrift wirklich doch ein relevanter Bestandteil des Alltags?
36:06
Absolut, also ja. Ähm, wenn ich morgens zu Unterricht komme
36:09
dann schmeiße ich den Beamer an, verbinde mich mit dem Apple TV auf dem Beamer drauf und lege dann los mit Sofibility, mache das Tafelbild, das Tafel wieder nachher als PDF an die Schüler. Ähm
36:20
Und äh wenn ich in Konferenzen sitze, dann dudel ich auch so vor mich hin, also da entstehen wirklich kleine. Ich find's Kunstwerke. Wahrscheinlich würden andere Leute sagen, nee, das ist nur gekrockelt.
36:30
Und ohne ein einziger Baum der was sehen. Also wir haben im Moment schneller mal iPas holen, ja. Also einmal auf dem Kurz was? Das ist der Moment, wo wir wo lustig durch die Gegend laufen. Ja, ne? Dann übernehme ich Felix
36:43
Unser Format, hau rein. Lass uns einmal wir kapern jetzt gerade wilde fremde Podcasts. Genau. Wir können jetzt machen, was wir wollen. Liebe Hörer von Mädels. Äh, EU
36:56
Den Anna muss ganz weit suchen irgendwo tief in Linz. Aber Moment. Also die Anna sucht doch nur ihr iPad.
37:03
Mit Stift. Aber ist das auch so gelausnass?
37:06
Warum muss sie dafür so weit weg? Ja sie hat eine große Wohnung, anders ja umgezogen und deswegen sie hat schlechtes Internet, aber dafür eine große Wohnung bekommen. Ähm irgendwo.
37:18
Ist ein ganz schlechter Deal Anna. Absolut,
37:23
ist es so gelaufen. Anna hatte vorher keinen Stift und wir haben im Prinzip durch den Iris. Jetzt ist Anna hat quasi immer wieder gesagt, ähm ich brauche einen Stift, ich brauche einen Stift und dann hat sie irgendwie
37:33
wurde in Österreich gesammelt verschuldlich ich glaub da hat er auch dann der Herr Kurz gesagt, es kann so nicht sein, dass die ein zwei Österreicherinnen im deutschen Podcast äh Universum keinen Stift hat und hat sie einen Stift bekommen. Das gesagt, ja
37:47
Und der Stift ist eine Offenbarung.
37:50
Also im Moment, es geht doch um den Apple kennst du das? Hammer. Ja. Hast du das iPad Pro oder das iPad? Nein, Entschuldigung ja. Ja, den Zweier, okay. Pro mit Tastatur, siehst du das?
37:59
Sehr schön. Wow, ob ich auch noch im Schrank liegen irgendwo.
38:03
Eine Tastatur? Mhm. Ja, es ist, es ist beides der Hammer und ich muss gestehen. Ach, jetzt komm mal hier einmal. So, ich zeige jetzt mal ganz kurz in die Kamera hier.
38:13
Wenn ein Physiker sagt, er würde vor sich hindudeln.
38:16
Und was macht der? Genau, dann denkst du genau, also ich würde so verraten. Das ist jetzt das Team, findet Klasse sieben gewesen. Warum habe ich da gemacht? Ich habe hier hingestellt, habe denen mal kurz gezeigt, wie man eine Kleidung tatsächlich pink.
38:30
Ja. Und habe ja für die Mädchen. Und habe es dann tatsächlich ähm das Ganze direkt als Erklärvideo aufgenommen. Das heißt, die Kinder haben mir dann zugelauscht. Ähm das Bild haben sie auf dem Display gesehen, auf dem auf dem Beamer und ähm ich habe das aufgenommen, also ganz Erklärvideo.
38:44
Dass der Nachteile geschickt an den Schüler, jetzt haben dieses Erklärvideo, mit meiner Stimme und konnten sich dann irgendwo entspannt hinsetzen mit ihren Aufgaben und das dann lösen. Total super.
38:52
Ja, ein Foto davon gibt es übrigens dann in den Shownotes unten. Also ich habe ein paar Fotos vom Stream gemacht, sodass wir das. Der Sebastian hat übrigens mega geschwärmt vorher von euren Shownotes.
39:03
Ja, die sind der Hammer. Hammer. Also
39:06
ähm muss dazu sagen, äh, Bildungstechniker, ist eine wunderschöne ähm hat eine wirklich eine wunderschöne Webseite und das Tolle ist, ähm
39:14
Es gibt dort die Shownotes und da ist genau verlinkt, was alles besprochen wird und ihr habt dann auch sozusagen so so Kies in eurem Podcast auch eingebaut, sodass man auch mal, wenn man mal
39:24
Wie ein buntes Labern, ein bisschen überspringen möchte oder wie man das genau hören möchte, dann kann man genau dort hinspringen und sich das ganz normal angucken. Das ist meine Kapitelmarke
39:33
Ich weiß nicht, ob ihr gesehen habt, dass wir nicht nur diese Kapitelmarken haben, die übrigens der heiße Scheiß sind, außer im amerikanischsprachigen Raum, da werden die, äh, da kommen die irgendwie nicht so gut, aber äh bei einem deutschsprachigen Raum wollen alle ähm Kapitelmarken haben und mittlerweile unterstützen das auch relativ viele äh Podcaster.
39:49
Also die meisten Podcasts, die ich höre, haben Kapitelmarken. Also hier, wenn man hätten, wir hätten das probiert bei der Weihnachtsfolge und weil da haben wir auch bissel so gelabert und getrunken. Ja
40:00
dafür die Kaltkapitelmarken in das MP3 reinschreiben und das kann äh am besten auf Honig ist übrigens ein Wiener äh Klein, neu kleines, ein Wiener, ein kleines Wiener Unternehmen
40:11
Ähm die äh ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Podcast-Community sind. Mhm. Aha,
40:18
war damals, dass man Österreicher verständlich machen kann und darüber habe ich einen Algorithmus entwickelt, der insgesamt Sprache besser wir beim bis zu,
40:27
Ich fliege gerade, ob das unser unser lieber Host, äh, NKFM, das dann auch übernimmt, diese ähm diese Kies
40:35
Wir werden's ausprobieren. Anna sofort äh rübergehen nach Wien und äh nachfragen, dass wir sie auch direkt dann die auch dann vor die Leiter muss. Ja. Also ich glaube, sogar Gabespendisch. Mit was schneidet ihr.
40:44
Mit ähm Logic Pro. Okay, aber das Lotschi basiert ja auf Gabelsperren. Ich meine, das Organisch spendet Kapitel Maßnahmen unterstützen würde
40:52
Was? Nee, das, das glaube ich, ne? Das ist sozusagen genau das, was halt so ein bisschen uns auch am Anfang angetrieben hat, überhaupt mal sowas zu machen. Also unsere ganzen Podcasts sind zum Beispiel auch transkrebiert
41:06
Ja. Das heißt, du kannst im.
41:09
Nein. Das läuft so. Nein. Äh ich sage mal auf so einer achtzig Prozent Ebene. Ja. Aber es ist trotzdem halt ganz cool, ne? Du hast sozusagen auf der und das ist alles Teil dieses,
41:19
Das was äh Guido eben meinte, dieses Pot Love Plugin, dass das halt alles im Hintergrund macht, indem es angebunden ist an die verschiedenen Dienste
41:26
ist nichts auf Fonic, sogar diejenigen, die das transkribieren. Genau. Die ja gar nicht auf Honig, aber die Bienen wenden ein, eine Facebook KI ein
41:33
Wit Punkt AI heißt die und äh die äh macht, macht das ziemlich gut.
41:41
Ja. Ja. Ausgestiegen Leute. Ja. Äh suchen.
41:47
Das ist sozusagen der entscheidende Dreh. Weil normalerweise kannst du halt in Podcasts nicht suchen und wir haben so einen Suchschlitz in in unserem Player und damit kannst du dann irgendwie nach Bildung suchen und findest jede Stelle, in der äh Felix oder ich Bildungssagen.
42:01
Wahnsinn
42:02
auf jeden Fall übernehmen versuchen und ähm ich weiß ja jetzt nicht, dass es bitte nicht klappt, sag bitte net wir. Genau, sehr gerne fragen. Doch Anna, du bist meine immer meinoralische Unterstützung.
42:13
Ja, ja. Immer wenn ich mich immer mich glaube, dass ich nichts kann, wo ich sage, ich kann's nicht und so, dann denke ich an dich und sage
42:19
besser als Anna, ist es immer schlimm. Ja, also vielleicht, um das einfach so ein bisschen zu erden, ähm,
42:28
da steht, steckt tatsächlich äh ganz viel ähm.
42:33
Selbstzweck dahinter. Also der Guido erzählt das jetzt gerade so. Ja. Wir haben uns gestern Abend zum Beispiel getroffen, um ähm eine Podcastfolge aufzunehmen.
42:42
Ähm das haben wir dann gestern Abend gelassen, wir haben es verschoben, weil es halt nicht funktioniert hat, weil halt dann auch
42:48
man probiert die Sachen aus. Der Euers ist halt Walksolid, ne? Ihr habt genau das hat gestern Abend noch nicht so richtig gewollt.
42:55
Ähm bei euch, ihr schmeißt Facetime an, nehmt auf und seid fertig und das ist halt auch ein riesen Vorteil und auch ganz ehrlich, bei eurer Folgenlänge.
43:03
Sind Kapitelmarken nicht so relevant. Und wir aber eine Dreiviertelstunde über irgendwie was reden, was jemand nicht interessiert, aber danach kommt ein Thema, was jemand interessant findet, dann ist es für den sehr angenehm zu sagen.
43:15
Ich überspringe das jetzt einfach und springe direkt zum nächsten Thema. Von daher kommt das auch.
43:19
Glaube ich auf die Länge an. Ich meine, Sebastian korrigiere mir, wenn ich falsch lege, aber unsere Hörerinnen und Hörer haben so zwanzig bis dreißig Minuten.
43:27
Ganz genau, das ist meistens. Also typische Fahrt zur Arbeit, also ähm der Wohnort der des typischen Lehrers ähm
43:33
ist oder die typische Joggingstrecke manchmal auch des typischen Lehrers in Deutschland Österreichs ist zwanzig bis dreißig Minuten und da werden wir gehört. Ähm jedenfalls das sind die Aussichten. An dieser Stelle, jetzt bin ich gespannt, ob der dann dann schreibt, äh der Mark vom IT-Team Tirol. Äh wir haben ja den Dominik zu Gast gehabt, der hört das immer beim Gassi gehen mit seinem Hund. Ja. Ich mach's mal putzen und laufen.
43:52
Na ja. Aber ich würde ganz ehrlich sagen, ich merke das an mir selbst, ich höre Formate auch ähm über mehrere, sagen wir mal Einheiten hinweg
44:02
Das heißt, ich gehe mit einem Hund eine Runde und äh dann wenn ich nicht fertig bin, dann nutze ich den Weg zur Arbeit und wenn ich dann immer noch nicht fertig bin, dann äh nutze ich irgendwie das Kloputzen und so weiter und so fort.
44:12
Also ähm eigentlich äh wäre ich jetzt nicht so festgelegt auf die halbe Stunde und die Formate, von denen ich gerade eben berichtete, hier so CRE oder so, die waren auch immer schon deutlich länger, also die gingen über vier Stunden
44:23
ja? Teilweise. Was? Ja. Vier Stunden. Ja. Ja. Und das ist spannend. Ja. Also ich höre das sehr sehr gerne. Aber ähm.
44:34
Egal, jetzt habe ich gerade einen Faden verloren. Übrigens, ähm, BZT, habe ich es schon mal über den Idofunk was gebracht, also bei uns jetzt hier Anna und äh und mich äh in der.
44:42
In der Ausgabe äh BCT null sechs drei, also dreiundsechzig agile Didaktik
44:48
Der Fazit ist metal lustig, dass wir über ähm Lernen durch Lehren gesprochen haben. Mhm. Und ähm Isabelle dabei und Isabelle wiederum ähm kennt Jean Poet,
45:00
Genau. Und Joepol ist ganz eng mit uns. Ja? Ja, also Wahnsinn, oder? Ja. Mhm. Krass. Mhm. Also man schon immer schon singen, das es gibt dieses diese Netzwerke, also es ist ja so
45:14
Ne? Es ist immer spannend, dann zu sehen, wert auch mit wem und dann sagt man dann so wie kennt. Ja. Apropos Netzwerke, was ist mit diesen Edocams auf sich? Ja. Klärt's mir auf. Ja, also Educams haben hier äh angefangen
45:27
Wann war das Felix? Zweitausendzehn? Nee, nee, nee. Wow.
45:32
Ich wollte gerade sagen, da haben wir maturiert, also mein Abi gemacht, aber das stimmt nicht ganz. Zweitausendacht. Zweitausendacht sogar
45:39
wie Sebastian lacht. Na ja, also relativ früh. Also ich würde sagen, es war so eines der ersten Barcamp-Formate in Deutschland. Ähm, Barcamps äh sagt euch was.
45:50
Ja
45:51
Mhm. Äh vor Anna kurz Barcamp ist im Prinzip so ein also ich ich sag's mal so so einfach wie möglich ist, sowas wie ein Open Space,
46:01
Aber es ist kein Open Space, ein Open Space ist super moderiert und bei einem Barcamp ist so, du äh triffst dich äh vereinbarst Zeit und Ort, kommst dahin.
46:10
Ähm es gibt so eine Art Session Planung ähm und die hält den ganzen Tag an. Also du bist sozusagen nachdem klar ist, wann wo was stattfindet, bist du eigentlich vollkommen äh selbstlernend unterwegs,
46:21
Ne, gibt's eine schöne Webseite. Ja. Selbstlernen
46:25
oder selbst lernen Punkt net, heißt die. Ähm wenn man's wissen, dann verlinkt man's, gell Sebastian? Natürlich, natürlich. Die da, also für alle, die irgendwie
46:33
die, die sich jetzt, sagen wir mal, so im Barcamp-Umfeld äh genau umtun wollen, ja. Da gibt's jede Menge Vorlagen und so weiter. Auf jeden Fall. Äh dieses Barcamp, äh dieses Educa,
46:43
ist sozusagen ein Barcamp, in dem sich vor allen Dingen Menschen treffen, die im weitesten Sinne so im Bildungsbereich tätig sind. Mhm. Das interessante ist, aber die kommen nicht nur aus der Schule, sondern die kommen auch aus der Hochschule, aus der außerschulischen Bildung. Und es war sozusagen das Mutter, die Mutter aller Edo-Cams
46:57
Das gab danach irgendwie eine große Spaltung in Deutschland. Es gab dann
47:01
ähm auch eigene Camps nur für äh für die Volkshochschulen. Die haben sozusagen ihre eigenen Barcamps gemacht, die ähm berufliche Weiterbildung hat, die ihre eigenen Camps gemacht, Corporate, äh, Learning Camps hießen die ähm und äh es gab natürlich dann noch
47:16
eigene Schulcamps ga
47:18
Grundschulcamp bei uns und so und das ist aber sozusagen dahinter ist immer das gleiche Format vom äh verborgen und das Edocamp ist sozusagen die Mutter aller dieser dieser.
47:27
Bildungsbarcamps. Ich meine, wie findest du das? Auf der einen Seite ist es ja gut, dass so ähm fachspezifische Camps irgendwie stattfinden, aber ich denke mal so, dieses Edocamp, wo du sagst, das waren irgendwie so alle, oder?
47:39
Finde ich schon richtig cool, weil du, du lernst so eine andere Seiten kennen, du lernst andere Leute kennen und de facto geht's um das, dass man netzwerkt oder weil ich denke mir, das ist auch so.
47:48
Sebastian, ich muss dich jetzt kurz nochmal loben. Ich hoffe, die kriegt dann irgendwann, wenn wir uns wiedersehen, das zweite Bier
47:53
Ähm oder drittes oder viertes? Ähm man lernt einfach von den anderen, was das Eva, ich würde mal kein fünftes YouTube-Video oder Tutorial mal anschauen, sondern dass man wer live was sagt und mich.
48:07
Pusht und inspiriert und sagt, hey, schau dir das an und mit mit seiner Motivation dann mehr überzeugt.
48:12
Das wie ich. Ja. Du machst dich auch ein bisschen frei, du machst dich ein bisschen frei von dem, was wir ganz häufig so in Institutionen vorfinden, das geht bei uns nicht.
48:20
Und du siehst, dass das aber in anderen Institutionen geht
48:23
Das sind zwar nicht deine, aber das hilft dir beim Weiterdenken ähm und bei den Denkverboten, also zu sagen, ja, das brauchst du gar nicht irgendwie, brauchst du gar nicht weitergucken, das geht bei uns nicht, ne? Und da ist eine ELO-Cam natürlich äh immer ein großer Motivator äh gewesen und ist es nach wie vor, würde ich sagen.
48:41
Felix. Kennst du die Digital Education Days? Anna? Education Days Canny. Das Andana. Ist das unser österreichisches Edocamp.
48:51
Ach so in Österreich wollte jetzt die Digital Education Days in äh Köln äh sagen, die gibt's ja da, aber wenn das auch so ein Format ist, wo man hinkommt und man gibt die Themen sozusagen erst.
49:00
Also du weißt vorher nicht, was dich erwartet, sondern du gehst hin und.
49:04
Jeder stellt halt so ein Thema vor und dann das ist das Barcamp-Format. Also ich fand das äh die Digital Education Days zumindest in der ursprünglichen Form auch, wenn es,
49:13
Bei euch ähnliches wie in Köln. Die gehen so in diese Richtung, dass man allen Ecken zusammenkommt.
49:19
Jeder kann was rein, jeder kann Input geben. Ich meine, das wäre ja auch wir werden ja auch mit dem Ederfunk äh bei der Didaxa gewesen und arbeiten Tablet Days in Bern und
49:28
ich habe mich wirklich gefreut, weil du lernst halt andere Leute kennen und du, du kannst was verbreiten, was das
49:33
es geht einfach darum, andere Leute zu inspirieren und äh wir wissen eh was zwanzig zwanzig passiert ist. Aber äh wir sind oft Mode, man Sebastian, ich wünsche mir noch immer dieses Ederfunkmobil, wo wir dann durch äh den deutschsprachigen Raum duckern.
49:47
Absolut. Mobil. Nee, aber äh ich habe die, die ich glaube, ich weiß gar nicht, ob ich sie noch habe, den Sendebus,
49:55
Ja. Haben mal äh auf einem OER-Camp, also eine sozusagen eine Auskommung vom Educam zum Thema OER.
50:05
Das ist kein, nein, okay. Anna hat gerade äh ein Getränk aus einem Krug getrunken. Ja, Krug ist gut, also aus einem.
50:14
Das macht man in Österreich so, es ist geil dort. Pfannkuchen bevor sie die Ex-Bürgermeisterin heute will, der gesagt hat, ähm.
50:27
Er arbeitet so für Stunden, er wird Dienstagmittag immer fertig und dann trinken die Lehrer quasi ihren Spritzwein.
50:33
Also Dienstagmittag haben die Lehrer ihren Spritzwein in der Hand. Weißweinschorle. Rostfritzwein, Halbherbst. So, äh Felix, du wolltest was erzählen? Ähm ja.
50:43
Das Sendemobil. Genau. Guido und ich haben Sendebus wegen äh rumlaufen. Das ist nämlich tatsächlich total super. Wir haben auf einem OER-Camp.
50:52
Das ist also eine Auskoppelung vom Edocamp zum Thema UER, OER, sagt euch was, Open Atucation Resources.
51:00
Schon mal gehört, ja. Ja, okay. Ja, das habe ich tatsächlich auch schon geguckt. Ähm.
51:04
In Berlin haben wir uns einen Bus gemietet oder beziehungsweise Görern hat uns auch so ein bisschen dazu gefragt, ob wir das nicht machen würden und wir haben im Grunde genommen komplettes Podcast Studio.
51:13
In so 'nen ich sag mal VW-Bus, äh es war dann ein Mercedes Vito glaube ich eingebaut. Am Mark haben damit Hammer
51:20
zwei, drei bis maximal, glaube ich, einmal haben wir fünf Mann da gesessen, Feierabendbier war auch mit dabei. Ja. Und haben so Kurzinterviews, also sozusagen Impressionen aus dem äh
51:30
aus den Workshops und so. Aus Alltag aus den Workshops äh gemacht. Und es ist total super und das funktioniert. Also wenn man tatsächlich sich so einen Bus nehmen würde ähm.
51:39
Wo steht dieser Bus jetzt? Den haben wir halt geliehen, ne? Also irgendwie von so einer von so einem Autodings und äh das Interessante an dem Bus ist halt, dass du dich gegen das du dir gegenüber sitzt.
51:51
Genau. Also du hast in der Mitte, also du sitzt nicht hintereinander und dann musst du dich so rumdrehen, sondern du sitzt halt gegenüber und das ist halt irgendwie total cool.
51:59
Ich glaube, wenn's mal irgendwann wieder einen Didacta geben sollte,
52:04
wo man hingehen kann, mit vielen Menschen, dann machen wir es auch mal, dann stellen wir uns auch einen Bus hin und dann gehen wir raus und sagen so, hallo liebe Grundschullehrerinnen. Komm nochmal. Lustig. Wird sicherlich gut angestimmt. Ja.
52:18
Ja. Vielleicht solltest besser du's sagen. Anna ist unser, ist unser unser Ketchup. Also Anna ist hier unserem Film. Diejenigen, die die Leute wieder raus begleitet, ja?
52:30
Genau. Äh nehmen wir wirklich so, wir machen ja auch sehr viel, also versuchen recht viel Social Media zu machen und Anna, Miss Instagram bei uns.
52:38
Macht immer so ein bisschen Ido, Idofunk, die und äh äh also pusht so ein bisschen die Community, was ist fruchtet noch nicht ganz? Machst du gut? Macht ihr das? Macht ihr, ihr macht das wirklich so als Projekt richtig, ne?
52:51
Ja. Also bei Guido und mir läuft das ja so. Wir treffen uns halt alle paar Wochen zum Podcast und ansonsten ist es kein Thema, aber ihr, ihr verfolgt das echt so.
52:59
Als Projekt, ne? Das haben sie ist eine Mission. Wir möchten, dass ähm viel mehr Leute an Schulen anfangen, digital zu arbeiten und wir denken uns, wir hoffen es jedenfalls, dass äh wir uns da bisschen äh hilfreich anstellen.
53:12
Na ja, ich glaube schon. Na das glaube ich schon. Das glaube ich schon eher. Ja. Definitiv. Also. Die die Leute fragen halt immer so, äh bist du jetzt reich? Kannst du davon leben.
53:22
Also ich meine, wenn die solche Fragen schon gestellt werden, seid ihr schon auf dem nächsten Level. Das sind wir noch nie gefragt worden. Also ähm Podcast äh Verbraucher. Also zeigt dir. Ja, nein, wir wir das thematisieren, weil wir thematisieren das anders, aber ähm.
53:36
Wir werden durchaus gefragt, wenn ich das mal sagen darf, wir werden durchaus gefragt,
53:41
Wer hört das denn so lange? Ja wirklich. Ja, das ist das ist so, das ist so unser Fragenkontext. Sebastian Funk aus Essen. Das wird übrigens interessant werden. Ähm äh weil diese Folge wird auf jeden Fall für unser Idofunk Zuhörer extrem lang werden. Mhm.
53:56
Fast eigentlich so wie normalerweise so unsere Weihnachtsfolgen. Genau. Aber unsere Weihnachtsfolge habe ich gehört. Was gibt es? Was ist da Menschelt
54:02
weil ihr da was über euch erzählt. Die ganze Zeit äh redet ihr immer nur mit anderen und man weiß total wenig über euch. Aber eigentlich äh ähm bei mir zumindest stellt sich diese Verbindung zu dem zu dem Podcasts über die Menschen her. Ich will was über die erfahren. Und ähm ja.
54:19
Insofern, die Weihnachtsfolge habe ich gut in Erinnerung, die Plätzchen, die euch gegenseitig gebacken habt, ich weiß alles. Ja. Es ist genauso gewesen. Äh, na, aber stopp, jetzt, jetzt äh.
54:29
Ja. Ähm ich habe die Plätzchen gebacken Ende November, ja? Das ist bei uns so in Österreich so
54:36
Was? Und ich habe sie gegessen. Stopp, stopp, stopp, stopp, stopp. Aber Ende November und ich schwör's euch die Plätzchen. Also wir sagen ja Kekse dazu sind der Hammer,
54:51
Und bis du sie gegessen hast, san die natürlich ekelhaft. Aber der Sebastian hat das in der Sendung noch gefeiert, als gäb's kein Morgen. Ja. Ich habe einfach gesagt, komm, wir müssen mal durchziehen. Ähm alles alles für Show und.
55:04
Tatsächlich habe ich die meisten Kekse dann ähm meiner noch damaligen Verlobten angegeben, die mit dabei waren. Also so schlecht waren sie nett. Und Hochschwanger ist, ja
55:12
Genau. Also so so ein bisschen äh ist es auch witzig gewesen. Äh wir brauchen ja immer sonntags immer unseren Podcast immer raus, außer wir mit der Alis machen.
55:21
Und einmal da mussten wir es ganz schön beeilen, weil ich dann noch schnell heiraten musste und äh es hätte hätte fast den einen lästigen Aufgaben neben dem Podcast.
55:32
Aber diese gute Inspiration äh bei der heurigen Weihnachtsfolge äh werden wir wieder vielleicht was persönliches preisgeben. Würden eine Point-Weihnachtsfolge in einem heurigen machen
55:42
ist hier. Hammer. Hammer. Es nennt sie wie. Ja, Felix.
55:53
Äh ja. Er mag also offiziell, ich lade euch ein, Linz, wir düsen dann nach Wien.
56:01
Ich war noch nie in Berlin noch nicht. Ich weiß, dass Guido erst vor kurzem da war. Ich war noch nie in Wien. Guido. Und du hast mir leid geschrieben
56:09
Ich ich äh bin ich bin regelmäßig da zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass äh dass das äh bei dir um eine Ecke ist, ne? Ähm wirklich um die Ecke und die Stange gezogen. Ja. Ne? Stimmt
56:20
Ja, aber du musst, wann, wann bist du wieder da? Du musst mir, du musst mir das ähm na ja, jetzt durch Corona, also ich wäre normalerweise im Juni da gewesen.
56:30
Äh
56:31
wegen wegen eines Vortrags, äh, aber das ist jetzt, äh, hat sich dann zerschlagen, dann haben wir das online gemacht. Ich kann das ehrlich gesagt nicht genau sagen, es könnte sein, dass ich Ende des Jahres äh mit der Familie da bin
56:43
Ich meine, du du bist ja einer der wenigen, der meine Nummer hat, schreib mir. Mache ich. Die Nummer findet ihr bei BZ.
56:56
Genau, aber denkt dran, es ist Österreich, das kostet vielleicht ein bisschen was mehr.
57:00
Facebook. Ja, ja, ja. Ja, ja. Du bist früher. Nee, Chillis von mir nicht so lange, ist zu teuer. Ja. Ja.
57:08
Großartig. Der ähm ich finde das äh spannend, weil auch das nochmal so ein als äh Differenzierungsmerkmal ist. Also wenn ihr beide Podcast könnt, ist es natürlich total sup,
57:17
weil ähm der äh auch das wieder trimmt, Tim Prittler hat mal so schön gesagt, es gibt wenig, was so intim ist.
57:26
Ihnen Podcast zu hören. Also kann, ne? Sie muss nicht, weil du hast halt echt eine Stimme, die du kennst. Mhm. Im Ohr.
57:34
Und wenn du die Stimme begleitest.
57:37
Also es war äh eine total geiles Erlebnis, dass Guido und ich äh auf einer Konferenz waren und wir beide so uns zusammengeschreckt sind.
57:47
Weil äh genau das war bei dem Sendebus, ne? Die Tür ging plötzlich. Und da stand jemand vor der Tür, den wir nicht kannten und er hatte angefangen zu reden. Und wir wussten.
57:57
Sie kennen wir doch. Die Stimme ist übrigens ein und ein ganz wichtiger Punkt übrigens grad bei uns in unserer Historie, seid ihr beide ganz wichtig und zwar für eine Szene. Ähm
58:07
in dieser bekannten äh Folge, wo ihr uns erwähnt habt, habt ihr folgendes gesagt, ihr habt gesagt, die haben ja gar keine Homepage.
58:16
Und ja und wir hatten keine Homepage aus dem ganz einfachen Grund, wir wollten es eigentlich nicht so zeigen. Also wir wollten kein Bild von uns irgendwo hin gucken.
58:25
Und dann habe ich mir gesagt, ja. Bilder suche, oder?
58:29
Keine Webseite wegen eurer Fotos. Ist und dann habe ich gesagt, okay, wir haben keine Webseite und seitdem gibt es unsere Webseite, weil ihr beide gesagt habt, das wäre nicht so gut
58:41
Was ist das für ein Podcast? Die haben mir gar keine Webseite. Ja, das ist tatsächlich ich habe das erste Mal von gehört oder sowas gehabt. Ja, war was? Warum wir keine Webseite hatten? Weißt du, warum?
58:51
Ja wegen der Bilder.
58:53
Nee. Ja, einmal wissen. Wir wollten natürlich zu euch ins Netzwerk. Das das war ja der Grund. Das ah. Das war am Anfang auch eine Überlegung tatsächlich,
59:03
Ich weiß noch, ich habe mit irgendjemandem eine E-Mail geschrieben, müsste mal nachgucken, mit wem will ich das gar nicht, weil äh die E-Mail dann irgendwie so ging, äh ja, wir treffen uns äh am Wochenende in Hattingen, kommt doch mal vorbei,
59:14
Und ich so. Ach so, das war wahrscheinlich. Ja. Jetzt warst du? Nee, nee, das war wahrscheinlich dann kurz vorm Ido Camp, wo die sich nämlich getroffen haben im letzten Uhr vor der letzten Jahr, genau.
59:23
Genau, jedenfalls haben wir dann halt unsere wunderschöne Edufunk Punkt EU Seite, also das sind wir tatsächlich mit dem EU, da hinten dran, das passt ja auch, weil ähm was andere und ich.
59:31
Verbindet, ist ja sozusagen der Euro. Ja. Und ähm ja. Es geht immer nur ums Geld. Es geht immer nirgends. Es könnte ja der Podcast sein. Es könnte das äh iPad sein, es könnte unser Lächeln sein.
59:45
Ja es ist absolut. Genau. Nee, aber jedenfalls, das ist die ganze Story, wo unsere Homepage entstanden ist wegen euch beiden.
59:52
Sehr schön, aber wenn ihr, wenn ihr äh beziehungsweise äh du äh Sebastian äh da eine Unterstützung brauchst, doch sehr, sehr gerne Bescheid. Ja? Also. Ja. Unbedingt. Das ist ja ohne Ecke, ne, wie wir hier in Essen sagen, ne?
1:00:04
Also, wie gesagt, gerade läuft grad noch dieses Spezialprojekt bei mir, also Kindgeburt, was auch geht's übrigens, während dieser Podcastläufe gerade passieren könnte und ähm,
1:00:13
ist das Single, danach würde ich auf jeden Fall dann auf dich zukommen und ja, danach hast du keine Zeit mehr. Schuhe, sorry, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, wenn dieser Kinderwagen und dann komme ich einfach bei dir vorbeigeschoben. Ja, sehr schön.
1:00:26
Ich. Nee, es ist tatsächlich spannend, sich anzugucken, weil ähm man einfach so ein paar mit ein paar Kniffs.
1:00:33
Ganz nette Zusatzfeatures einfach dann hat.
1:00:38
Ist, ist nördlich, ne? Also wahrscheinlich für die, je nachdem welche Zielgruppe. Also macht Spaß. Wir haben ein relativ umfangreiches Analysesystem dahinter
1:00:46
Ähm also wir wir wissen nicht genau, unsere Podcasthörer sind, oder? Wo? Woher wisst ihr das? Das wollte ich jetzt kurz. Ich halte es nur eben kurz fest. Ich habe schon Wein getrunken. Wo habt ihr diese ganzen demographischen Daten her? Und jetzt kann Guido weiterreden. Das müssen wir gleich noch beantworten. Ja?
1:01:00
Ähm ja. Ich weiß nicht, was ich sagen wollte. Umfangreiches Analysesystem. Daten her haben
1:01:09
Wir haben, wir haben das war meine Frage. Auswertung. Also machen wir erstmal Astra. Genau. Analysewerkzeuge. Also in diesem Pod darf äh in dieser
1:01:18
Plug-in, in diesem Plugin von für Wordpress steckt sozusagen äh dieses Analysetool mit drin. Das äh gibt's
1:01:25
ehrlich gesagt auch noch nicht von Anfang an, aber das haben sie dann später nachgeschoben und äh da ist zum Beispiel sowas drin wie ähm dass wir sehen können, wer unseren Feed hört und wer unsern
1:01:36
wer das über die Webseite hört. Ähm, das ist für uns natürlich 'ne
1:01:41
ziemlich zentrale und wichtige Informationen, äh weil die Auskunft darüber gibt, wie wichtig ist eigentlich unser Feed? Also, wenn es am Ende kackegal ist ähm und die Leute unsere Webseite hören, dann muss man ja ganz anders ähm damit umgehen und äh das auch bewerben. Ähm.
1:01:57
Dann ist für uns natürlich äh interessant zu wissen, mit welchem Betriebssystem hören uns die Leute? Wir beide sind ja äh kommen ja so aus dem Apple Universum und wir dürfen einfach nicht vergessen, wenn wir über solche Themen reden. Äh
1:02:09
dass da eben auch relativ viele Leute zuhören, die offensichtlich andere Betriebssysteme nutzen
1:02:14
Ähm und äh genauso können wir eben auch sehen ähm ja wie häufig werden werden bestimmte Folgen runtergeladen. Ähm wir können darauf natürlich schließen, ob das mit Titeln zusammenhängt, ob es mit Längen zusammenhängt. Da können wir alles Mögliche miteinander korrelieren
1:02:29
Und das ist aus unserer Sicht erstmal ganz praktisch, ja? Mhm. Ja, wir haben also also äh
1:02:36
Im Moment hören uns einundsiebzig Prozent über äh Apple Podcast zum Beispiel.
1:02:40
Das heißt die genau und neunundsechzig Prozent auf einem iOS-System. Die weiß zehn Prozent über Android.
1:02:48
Ja. Okay. So ein paar andere Sachen. Ähm, wie wir jetzt die Daten bekommen ist ziemlich einfach und zwar. Aber stimmt. Ja. Aber was das Mikro wundert bei diesen ganzen Daten
1:02:57
dreiundfünfzig Prozent Frauen und hören hundertdreiundvierzig Prozent Männer. Das ist wunderschön. Ja, eine Analystik von mir. Das ist meine Radio. Aber woher kommt er an diese Daten? Also woher Frauen und Männer, das sind also.
1:03:10
Eigentlich ist es auch ein bisschen falsch, müssen wir sagen. Ähm und zwar
1:03:14
Podcast. Ähm also wenn wir was über Apple laufen lassen, Titel machen dabei nichts. Also kriege ich keine Daten von, aber mein sympathischer
1:03:23
äh Schwarker aus Schweden, der bei Spotify arbeitet. Ähm also man könnte unsere Podcaster über Spotify hören, liebe Leute. Und Spotify zeichnet auf, wie alt seine Hörer sind, also wenn sein User sind und natürlich welches Geschlecht. Und deswegen können wir sagen, dass unsere Spotify-User. Da sind's dreiundfünfzig Prozent Frauen
1:03:41
Und äh zwei Prozent der Spotify-User, die uns hören, wissen nicht, welches Geschlecht sie haben und möchten nicht darüber reden. Ähm.
1:03:48
Dadurch wissen wir eigentlich, wenn du was unsere Spotify-User machen und dann muss ich jetzt auch ganz ehrlich zugeben
1:03:53
auch nur elf Prozent unser Hörer hören zu über Spotify. Also von daher können wir nicht richtig sagen, wie alt unsere Leute sind, aber so ungefähr und das hilft eigentlich ganz schon, um auch so ein bisschen mal Jugendsprache zu sprechen.
1:04:05
Dicker. Jo, jo, jo,
1:04:08
Nämlich genau das ist Jugendsprache. Nein, also tatsächlich ist Spotify, unser kleiner Verräter, ähm unsere Spionen und über unser Host sagt uns dann noch, woher die Leute dann kommen, das ist dann ziemlich verlässlich, also achtzig Prozent, ja. Und,
1:04:22
Deutschland und dann zwölf Prozent Österreich.
1:04:25
Ein paar Prozess in der Schweiz noch und dann Irland United States Luxus. Ich vermag das nicht im Prozent zu sagen, aber äh Felix ähm wir haben hunderteinundzwanzig Lissoners auf äh äh auf Spotify.
1:04:40
Wow, wusste ich auch nicht. Nö. Die Welle
1:04:45
Und wie alt sind sie? Wie alt sind sie? Ja, wie kriege ich das denn raus? Du kannst ähm bisschen runterscrollen, wenn du in diesem ähm Spotify äh Fenster bist für also es gibt ja dieses Podcast vor Spotify oder wie sowas heißt das oder sowas oder? Und die zwei Nerds haben sich gefunden. Da.
1:05:00
Und das ist der Moment, wo alle da abschleicht. Anna kannst du mir noch einen Weinraub erreichen? Ja, man findet. Ihr lernt einfach mal kurz über meinen Wegruf drüber.
1:05:09
Das gucke ich mir eben. Aber äh Apple kann alles.
1:05:14
Ach hier unten ist das interessant. Ja, genau, da unten und wir haben sechsunddreißig Frauen
1:05:20
Achtundsiebzig Prozent Frauen und dreiundfünfzig Männer. Und andersrum ist vollkommen richtig, da fehlen ein paar
1:05:26
Da sind aber auch noch fünf Non-Binary und äh sechs in Not Spacy äh Spaci Fight bei Spessified.
1:05:35
Also da kann er so ein bisschen, aber es ist ja nun die Frage auch. Aber wenn genau andersrum sind als bei euch, frage ich mich gerade, ob das Zufall oder ob das Absicht ist und.
1:05:45
Und die die meisten Hörer bei uns inzwischen fünfunddreißig und vierundvierzig. Äh guck mal, das bin ich.
1:05:51
Zum Beispiel oder fast ich du alter Sack.
1:06:01
Oh Gott. Genau und dann gibt's halt noch die ganzen anderen Zahnabrufdaten und die sind so ähm wir haben ja bald einjähriges Edufunk ähm Jubiläum und dann werden wir auch Foto machen, wo wir Special.
1:06:14
Genau. Da werden wir auch erzählen, ähm wie wir oft, wie oft wir gehört wurden und von wie vielen Menschen pro Woche und also was. Das aber. Erzählen
1:06:23
Nee, erzählen wir doch nicht. Wenn wenn ihr die Daten von den anderen neunundachtzig Prozent wissen wollt, dann müsstet ihr irgendwann umsteigen auf Podcast.
1:06:33
Also wenn ihr tatsächlich auch über die Webseite halt abonniert wird oder so was, äh das ist ein ein Einblick. Also bei uns ist es tatsächlich nur ein ein Bruchteil, ne, von dem von den Gesamtsachen dann. Aber ähm.
1:06:44
Würde gerne, weil die Zahlen sind da, glaube ich, wirklich auch für die BZ-Hörer leiden, sondern Fakten, ich könnte es also in Zukunft würde euch tatsächlich gerne so so ermutigen, ähm
1:06:56
weil ich finde, eure Podcasts eben total selektiv spannend.
1:07:00
Ne, das ist so mal total so, dass ich denke, ach cool, genau und dann auch so, nee, das ist jetzt nicht so wild. Mhm. Macht zwischendurch mal eine Folge, indem ihr.
1:07:09
Über das redet, was gerade läuft und zwar nicht als Programm, sondern so als.
1:07:15
Ja. Zum Labern einfach eine Runde. Ja, ich meine äh oder man holt sich auch mal einen Gast und macht das dann sozusagen da entlang. Also eure eure Dailys waren ja so ein bisschen in der Art, aber ihr habt halt doch stark.
1:07:25
Interview geführt, ne? Ihr habt sie einen Gast vorgestellt, das war so ein bisschen der Schwerpunkt. Wir glauben heißt, dass unsere Gäste interessanter sind als wir.
1:07:34
Ja, aber ich find's, also ich teilweise auch so. Mhm. Das ist sicherlich der Fall, aber
1:07:40
Ich finde es, ich finde es halt spannend, äh tatsächlich Leute darüber zu begleiten. Also wenn man uns seit.
1:07:48
Sieben, acht Jahren hört,
1:07:50
ja. Ähm ich weiß man auch, welche Entwicklungen mitgemacht worden sind. Ähm die Einschätzung sich verändert haben. Felix, du warst damals noch Lehrer.
1:08:01
Und ich hatte einen anderen Job. Es hat sich so viel auch verändert, ja bei uns beiden. Mhm.
1:08:05
Ja, also so lange nicht, ja. Wobei. Und was war das? Was Privates? Da sind Bastian plaudert immer voll viel Privates von mir aus,
1:08:14
aber Fundrect? Genau, ich bin immer mit einer Privatleben. Genau. Ja, ja. Anna und Jo. Stimmt. Aber Anna ist Single. Ja. Ich hab.
1:08:24
So, jetzt gehen die Zahlen wieder in die Höhe.
1:08:29
Nee, Eri hatte jetzt eine Schulung in Grad? Wer jetzt noch hört, wird schon bei Anna melden, Telefonnummer gibt's bei Guido. Ich habe Anna schon einmal versteigert in diesem Podcast. Ich würde es wieder tun. Bei dem äh beim beim,
1:08:44
oder? Beim richtig.
1:08:47
Der Erdkundefolge, da habe ich einer Versteigerung. Papa auch ihre Telefonnummer versteckt im Podcast. Erzählt, du hast Fortbildung in Graz
1:08:54
Geil. Genau und da hat mir eine Teilnehmerin angesprochen und sagt so, hey, übrigens, über euren Podcast bin ich auf diese ähm auf diesem Bitmotic Clubs Room gekommen und denke immer so, wie geil ist denn das bitte
1:09:06
Und die hat dann, ähm, weißt du, wir haben so Unterrichtsszenarien gemacht, äh heute und die hat in Kino ebenso ähm,
1:09:13
Präsentation gemacht und dann hat ihre äh wie, wie heißen dieser? Bit Mojis, gell?
1:09:18
Ja, falls sie immer eingefügt, Hammer. Toll. Wo wir gerade dabei sind, könnt ihr einmal erklären, woher ihr eure Gäste habt.
1:09:27
Wobei. Ist das, ist das so Initiativanfragen oder Krediten alle? Und die laufen übern Weg. Kido, das kostet tausend Euro
1:09:36
Okay. Na, also es läuft tatsächlich so, dass wir uns immer überlegen, hey, wir würden gerne mal ähm.
1:09:43
Da und da drüber reden. Genau. Und dann gucken wir mal bei Twitter, gucken wir nach, äh wie wir haben natürlich auch so ein bisschen selber Kontakte, natürlich auch in die Welt, weil wir sind ja auch schon ein bisschen länger unterwegs als Lehrer. Und ähm
1:09:55
Und äh bei Anna ist es immer so, dass ähm Annahalt sagt, ja, ich schreibe die einfach an.
1:10:04
Ich würde niemals solche E-Mails schreiben, die anders schreibt, weil die sind hört wie professionell. Ja
1:10:09
Er hat mich schon so oft geschimpft, aber ich schreibe so hallo. Halli hallo, Hane
1:10:15
Ist klar, es ist so ein bisschen so, hat manchmal was von einem von der Schülerzeitung die E-Mails und dann äh dann kriegt sie die aber die Gäste und es ist großartig und so kommen wir einfach an diese diese großartigen Menschen. Sehr cool.
1:10:27
Ja. Ich meine Guido, wir haben auf Facebook geschrieben, war so schlimm.
1:10:31
Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Nee, nee, bei uns ist es ja im Prinzip genauso gelaufen, ja. Nee, das äh also so so schlimm war's. Nein, ähm,
1:10:41
Ich wollte nur wissen, ob so wie bei mir auch mit allen anderen gelaufen ist. Warst nur einer von vielen. Ähm genau, ja
1:10:50
Aber kam denn der äh das würde mich jetzt tatsächlich interessieren. Wir hatten ja darüber nachgedacht, ob wir das machen wollen, kam der Impuls von euch oder kam der von uns.
1:10:59
Der Kampf allein? Okay. Weil ich hatte nämlich gedacht, hatten wir nicht auch die Idee oder kurz vorher, zumindest gedacht, ob wir das nicht mal machen.
1:11:06
Ja, warum habt ihr nie geschrieben? Immer privat haben, dass du anschreibst, wir wollten diese
1:11:13
tolle Mail oder diesen Facebook-Chat haben. Diesen hallihallo hallöle. Zuerst. Im Prinzip äh haben ja Ralf und Marcel,
1:11:22
mit dieser Mietsnummer angefangen, ja? Also in dem Fall war es Edu, äh, Taxi äh Meets äh BZ und äh da ist dann äh halt irgendwie draus geworden
1:11:32
da also nehme ich mal an, dass es diese Anlehnung gab, dass du dich deswegen gemeldet hattest, zwar auf jeden Fall
1:11:39
Ja, für uns auch relativ naheliegend, dass äh wir auch aufgrund der Nähe
1:11:42
die äh Sebastian und ich zueinander hatten ähm auf jeden Fall äh irgendwie na ja Podcast da äh dieser Welt vereinigt euch, dass man äh sich zumindest mal irgendwie zusammenfindet. Ja. Ich glaube auch, ich glaube, wenn Corona nicht gewesen wäre.
1:11:56
Hätten wir uns bestimmt irgendwo dieses Jahr mal irgendwo getroffen.
1:12:00
Das glaube ich auch und ich bin mega froh, dass wir heute den Termin geschafft haben, weil wir tun ja schon länger herum, gell?
1:12:07
Absolut. Wie man vier Leute zusammenzubringen ist richtig schwer.
1:12:11
Wir haben manchmal wir haben drei Anläufe gebraucht, ja, ne? Mhm. Mhm. Ja, ja. Ich zeig dreißig. Nee, Spaß. Äh soll ich euch sagen, weswegen ich das Treffen letzten Donnerstag abgesagt habe, wo wir uns eigentlich treffen wollten? Jetzt
1:12:25
Ähm ich hatte ja in Anführungsstrichen geschrieben, dass ich arbeiten muss.
1:12:29
Und äh dieser Anführungsstriche kommen daher ähm dass ich, ich arbeite ja, ich arbeite ja bei der IG Metall und ähm das äh das das war praktisch ein ein Konzert von,
1:12:43
Wie hieß denn der jetzt gleich? Fuck, Name vergessen. Auf jeden Fall war's ein Auto. Deutscher? Genau. Ja, ja, so ein Deutscher, aber filmt so ein Deutscher. War so ein Autokinokonzert? Hm. Ach so,
1:12:55
Ihr wollt jetzt einen Tim Benzgood, die diesen Caron? So eine aus der Richtung. So ein so ein Tim Benz. Tatsächlich, aus der Richtung, aber.
1:13:04
Ich habe ihr habt mir das vorgespielt im Camping, aber ich habe mir den Namen auch nicht gemerk
1:13:07
Ja, fast. Ich komme zu mir drauf. Auf auf jeden Fall Autokinokonzert. Ähm vierhundert Autos äh irgendwie um um um so eine viereckige Bühne rum und äh,
1:13:19
Das war schon besten YouTube auf Deutsch.
1:13:23
Ja, nee, das nee, nee, so nicht, nee, nee. Also YouTube ist ja schon sehr ernst. Okay. Ähm also äh deswegen konnte ich nicht und deswegen musste ich diesen Termin auch absagen, aber es war natürlich irgendwie super Fun und hat äh sehr, war sehr, sehr geil
1:13:38
Fuck, wie hieß denn der Künstlermensch?
1:13:42
Verdammte Axt. Auf jeden Fall Corona Konzert in ähm äh oder sagen wir mal Konzerte in Korona im Corona-Zeitalter, ne? Das äh diese Auto äh Kinonummer äh die wird ja gerade an vielen Stellen gefahren und äh in dem Fall war's in Dort
1:13:58
Der Messeparkplatz F. Ähm das sind alles riesige Parkplätze dort und das war nur auf F, haben da irgendwie in diese vierhundert Autos gestanden, abgefahrene Scheiße. Funk.
1:14:08
Du Funk. Edu Funk.
1:14:11
Ja, so für ach so, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Gut, schon mal äh das ich brauche nochmal Wein, ich kann nochmal kurz die hol dir eine Flasche bitte. Das Konzert haben Sie per Funk.
1:14:22
In die Autoradios übertragen. Mama. Aber ich habe ihr, ihr müsst mir jetzt mal erkundigen, ob das in Österreich auch so ist, etwas nur diese Autokinos,
1:14:32
die sind grad voll im Rennen. Ja. Aber so Konzerte, also eher im Theater, was eben kleineren Kreis immer nur die die halben äh Sitzplätze verkauft mit diesem Schachbrettmuster. Ein Platz.
1:14:44
Bist du ein Platz frei? Ein Platz des Sebastian? Ah ja, ja, ja. Das ja
1:14:50
Ja, das hatten wir auch, als wir im Planmotarium waren. Wenn man ins Planetarium äh geht, hier bei uns in Bochum, dann wird man genauso ins Schachbrettmuster gesetzt. Warte mal, du bist äh du bist aus Bochum? Na ja, um die Umecke
1:15:04
ne? Okay. Hashtag alles ganz statt nah. Nee, ja, so wie in Österreich. Also ich bin quasi auch in Bochum. Aber jetzt kommt, jetzt kommt äh.
1:15:12
Hashtag True Story was persönliches von mir.
1:15:16
Es war ein Traum von mir, der nie in Erfüllung ging und auch nie gehen würde. Wird, äh ich wollte immer bei Starlet Express mitspielen.
1:15:24
Gotttach mitspielen. Also weißt du, andere träumen, ich möchte einmal zu Starlight Express
1:15:29
Anna hat einen Traum, sie möchte. Haus auf der Bühne stand, der darf sich sowas wünschen
1:15:37
Absolut. Ich war bei der Odition dort, also habe quasi für eine Rolle vorgespielt. Cool. Und normalerweise gibt's immer so verschiedene Runden, ja? Und du musst immer so eine Runde weiterkommen
1:15:47
und bei Start-up Express war es so, es waren ungefähr äh was nur dreihundertfünfzig Leute in einem Raum.
1:15:53
Und dann lernst du so Choreographie. Und die dauert so eine Minute circa und bei Starlud Express war so, es waren vier achter, also quasi eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, zwei, drei, vom vier achter und dann hat's einen Cut gegeben.
1:16:07
Und dann du sagst äh Nummer bla, bla, bla, bla, bla, bleiben da, der Rest darf nach Hause gehen und es sind ungefähr zwölf Leute überblieben. Scheiße, krass. Und ich will nicht ganz ehrlich sagen. Also, dass du keine Motive geworden bist, sondern Lehrerin.
1:16:21
Wieso? Ich werde super lokomative gewesen. Ey, das ist ja das, das ist ja das Musical überhaupt.
1:16:28
Vollkult. Nein. Ja, Volk. Stimmt net. Aber Starlet ist was? Oh mein Gott. Also wenn er nicht genommen deswegen ist er nicht mehr toll. Hier, hier für den Pott schon,
1:16:36
Also es, ne? Ist glaube ich auch irgendwie das längste Musical, was jemals irgendwie auf einer Bühne aufgeführt wurde. Ewig. Und ich meine,
1:16:47
Es war es ist ungefähr dieser kleine ASMA-Effekt jetzt hier
1:16:52
Liebe Zuhörer, falls du jetzt auch Post bekommen, nachdem wir jetzt nun schon fast über eine Stunde jetzt hier am Erzählen sind.
1:17:00
Also ich mache mir echt gerade bisschen Sorgen um meine unsere Elo-Funkhörer, die ja grad echt denke ich so, es hört nicht auf und ich bin da schon in der Schule angekommen. Ich darf nicht aussteigen. Ähm.
1:17:07
Die erste Stunde fällt heute aus. Bleib! Sitz! Immer.
1:17:14
Ich habe, ich habe extra was vorbereitet. Ja. Das das wirklich, also das muss ich mal ganz ehrlich sagen, das kann wirklich nur einem Lehrer passieren, dass man glaubt, oh.
1:17:23
Nein. Sie, sie zeigt uns gerade ein Foto von Ana und Peter Kraus, was wir natürlich auch auf unseren Social Media Kanälen verlinken. Danke. Ja. Ich glaube, ist sie schon wieder weg,
1:17:31
ich habe das Foto noch frühzeitig gemacht. Lügst du.
1:17:37
Sozusagen einer bisschen Pech heute. Also erstmal ist einmal heute Morgen aufgewacht mit einem riesigen Gerstenkorn am Auge.
1:17:43
Also wenn ihr nachher die Fotos seht, ähm einer sieht nicht immer so aus wie der Klopper von Notre Dame, aber heute halt leider schon. Also sonst ist sie wirklich sehr ansehnlich, für eine Österreicherin. Ähm.
1:17:53
Ja sie hat sich ins Offline gestellt. Anders ist ja manchmal ein bisschen beleidigt, wenn man darüber sagt, äh dass sie einen Gerstenkorn hat, aber das hat sie ja auch.
1:18:03
Sagt voller Aufnahme ist aus wie der Glöckner von Notritam. Ich wollte ja nicht lügen,
1:18:08
Na gut. Also das ist also ich finde Karl Dall hat was
1:18:15
Finde ich auch. Ja. Also um nochmal dadrauf zurückzukommen, dass Lehrer,
1:18:20
also ich weiß halt, das ist das ist wirklich ein komisches Völkchen. Wenn man als Lehrer, sagen wir mal äh ein Podcast äh im Laufe einer Fahrt zu Ende hören will
1:18:29
ja. Dann kann das eigentlich nur diesem Reflex folgen von. Ich habe eine Dreiviertelstunde. Eigentlich muss das ganze Leben in eine dreiviertel Stunde passen. Und danach fängt's von vorne an. Ja? Und äh so ein bisschen muss ein Podcast in eine Dreiviertelstunde passen. Weil ansonsten geht das alles nicht auf.
1:18:45
Ja, weil dann fängt die nächste Dreiviertelstunde an und das muss dann zu Ende sein und äh
1:18:51
Liebe Lehrer da draußen, äh liebe Edu äh Funklehrer da draußen, Lehrerinnen da draußen.
1:18:58
Wenn ihr aussteigen müsst, dann müsst ihr aussteigen und dann stoppt ihr den Podcast und wenn ihr dann wieder einsteigt, freut ihr euch, weil da geht es weiter.
1:19:07
Das ist Leben,
1:19:11
Super. Aber äh tatsächlich müsste ich persönlich jetzt gerade langsam zum Ende kommen. Ähm
1:19:18
Ja, weil meine ähm liebe, liebe Frau, ähm möchte etwas zu essen. Ach so.
1:19:25
Meine Liebe, liebe Tochter auch, aber ich habe gesagt, mach dir was
1:19:29
Ja, mit mit drei. Das ist halt so eine äh die äh die Bewegung ist ein bisschen eingeschränkt hier, aber wir hoffen, dass das ähm bis zur nächsten Folge Edufunk ist das Kind da und da werden wir mal gucken, was dann äh so abgeht hier im Jada und Gast.
1:19:44
Mal, es wird der Hammer. Ich freue mich schon. Wir machen dann A Folge so äh Babytechnik oder so
1:19:53
Absolut. Äh genau. Ja. Richtig. Leute, ich kann euch sagen, ich habe mich die letzten glaube ich drei Monate Monate Ton-Apps beschäftigt.
1:20:04
Und mit Tod. Hashtag tristory.
1:20:08
Ja, wirklich Two Story. Und ihr solltet mehr persönliches machen, weil das ist tatsächlich auch das, worüber man da lässt man oft die Hosen runter. Ähm aber,
1:20:18
das ist das, was die anderen interessiert. Es ist ein Striptyl. Der anderen, genau. Die anderen. Ja, aber äh Ama.
1:20:28
Es geht nicht um dich. Die anderen. Nein. Es geht immer um mich. Heute geht's um die drei Männer und wieder wie man bald was Cybermobbing.
1:20:36
Ja, ne. Äh aber warum nicht?
1:20:41
Warum nicht? Ja warum? Ich habe eine ganz sympathische Kommissarin äh an der Hand, die jetzt auch bald bei uns in der Schule was dazu erzählen wird. Und vielleicht hat sie ja Lust, dann bei uns mal in den Podcast mit ranzukommen.
1:20:51
Checkst du sie oder Isi? Ich bin verheiratet. Felix und ich, wir gehen schon mal.
1:21:02
Hammer irgendwie, ja? Also wenn ihr die nicht check.
1:21:06
Für uns. Das ist total lieb, aber das ist halt auch wieder Netzwerkarbeit. Wahrscheinlich wir müssen wirklich in das ELOfunknetzweck rein, Anna, damit wir diese Netzwerkarbeit bekommen.
1:21:15
Ähm ja. Dass ich das Gute dabei bin. Ich kann das mal anleihen, Mann. Ich kann das mal anbeißen. Hier gehen wir.
1:21:21
Ja gut. Gerne. Kommen wir zum Ende. Ja. Genau. Ja. Das Ende ähm
1:21:28
Wer darf die Visag Summe die Weisen? Sag einmal. Sag nochmal, sage ich mal, die Waisenworte der Österreicherin. Aber jetzt habe ich mir gedacht, ähm genau. Ihr dürft alle drei was sagen,
1:21:37
Oh. Und zwar die weisen Worte der Edufunka
1:21:41
Ihr macht am Ende immer so ein äh was habe ich da, was habe ich heute mitgenommen, was habe ich gelernt? Genau, richtig. Mhm. Und was was ich gelernt habe, ist, es geht auch ohne Isabel.
1:21:54
Ja sehr gut. Felix.
1:22:01
Ach so, ich soll ja zwei. Ich hatte jetzt gehofft, dass du zuerst mal. Ach so, ja, gerne
1:22:04
Ja, dann mach du. Ja, ach so. Ja, du kannst nur kurz denken. Man sieht, dass du denkst. Na, ich wollte meine weißen Worte beim Gewesen liebe Grüße von der Edu Funkfamilie.
1:22:17
Mehr Liebe braucht die Welt. Hm.
1:22:21
Sebastian, du solltest kurz aussagen. Also ich habe ein Primitivo jetzt hier, der ist sehr lecker, wenn es um weise Worte und Wein geht, kann ich nur sagen ähm mehr Mut. Äh.
1:22:34
Nein, ähm ich fand es total äh äh schön und ähm äh ich war am Anfang tatsächlich etwas.
1:22:43
Ja nicht aufgeregt, das klingt fast zu doll, aber ich habe so gedacht, oh, mal gucken, wie das wird. Mhm. Und ich bin.
1:22:50
Sehr positiv überrascht. Vielleicht gibt es ja ein Revival oder ein, eine Season.
1:22:56
Tue oder wie man das dann nennt, wenn man so Einzelepisoden macht. Ja, oder vielleicht laden wir euch zu unserer Weihnachtsfolge ein, wenn wir Plätzchen backen live im Gast
1:23:05
Als das bei mir, hier kommt ihr vorbei, hier in der Küche, dann äh schaltet man an noch dazu und dann passt das, weil ihr alle umsetzt. Wir sind ja so ein schlunziger Jungs-Podcast
1:23:14
Bei uns gibt's gar gar nicht. Gibt's gar nicht Weihnachten. Wir dekorieren auch nicht, ne? Wenn da gibt's auch nur Kirschwasser dazu. Na, beim Backen. Ich habe
1:23:24
dazu jetzt kurz noch. Um das nur kurz klarzustellen. Seit ungefähr sechs Jahren den gleichen Weihnachtsbaum,
1:23:32
In einem kleinen Topf steht? Nein. Der mit umzieht. Nein. Und der sei auch seitdem nicht mehr wächst. Der ist ein Meter. Felix ist das. Das ist ein richtiger, inklusiver Weihnachtsbaum, der nur einseitig Blätter hat und sowas.
1:23:45
Ich bin komplett dagegen. Gegen was? Gegen Weihnachtsbäume.
1:23:49
Gegen deinen Weihnachtsbaum. Und das war das Ende des Podcast Freundschaften. Wie gesagt.
1:23:59
Und ich mag ihn. Ja, also ich fand's auch ganz großartig mit euch. Ähm ich hätte auch bisschen aufgeregt, weil ich ja im Podcast schon kannte und dachte so, wow, ähm heute treffen wir die Großen.
1:24:09
Aus dem Schulhof und ähm hoffentlich überleben wir diese Begegnung und ich fand das total klasse. Äh wir haben uns alle was getrunken. Ähm ich hoffe, ich hoffe, irgendjemand hört diesen Podcast auch bis zum Ende.
1:24:21
Dann wünschen wir uns natürlich ein Kommentar? Ganz genau
1:24:25
schaut euch sonst gerne auch mal an das Auge auf Instagram an. Wie Herr.
1:24:37
Ja. Ich trau's dir zu. Aber du du checkst Instagram nicht ab, deswegen. Absolut, absolut. Ja. Und äh jetzt sehe ich gerade äh Guido ist gerade schon äh.
1:24:47
Schon raus, aber ganz weg ist. Nee, der ist ja wieder. Hallo. Oh.
1:24:51
Ja. Und deswegen ähm ich würde jetzt tschüss sagen tatsächlich und ähm uns allen einen noch sehr schönen Tag wünschen und ähm euch allen da draußen danke fürs Zuhören.
1:25:01
Und äh bis zum nächsten Mal und natürlich natürlich aussuchen, ob's auf Edu Funk, EU oder Edufunk, FM oder natürlich auf der fantastischen Prüfung,
1:25:09
Adresse, ihr müsst vorlesen, Bildung Minus Zukunft Minus Technik Punkt DE ist, ne, da hört ihr uns also wenigstens zwei von uns und.
1:25:19
Und abonniert euch uns gegenseitig dann. Absolut. Definitiv.
1:25:24
Yes. Einen wunderschönen Tag Abend oder Nacht, je nachdem wo ihr Wochenstart. Prost. Ciao.
1:25:31
Music.