OTTO M SCHWARZ - PODCAST

Das ist der Podcast des Komponisten Otto M Schwarz. Hier spricht er über seine Gedanken zu seinen Werken. „Einige Chancen auf meinem Weg haben sich eher zufällig ergeben. Aber hinter dem Erfolg stehen letztendlich Fleiß und zwei Jahrzehnte leidenschaftlicher Arbeit. Heute werden meine Kompositionen rund um die Welt und auch in den hintersten Winkeln aufgeführt, und ich kann es eigentlich noch immer kaum glauben. Allen Freunden meiner Musik weltweit ist diese Website gewidmet.” (Otto M. Schwarz) DIE FRÜHEN JAHRE Der gebürtige Niederösterreicher erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Musikschule Wimpassing und später an der Musikhochschule in Wien. Dort wurde er im Jahr 1978 als jüngster Student in die Vorbereitungsklasse von Prof. Franz Weiss aufgenommen. Es folgten weitere Studien beim Wiener Philharmoniker Prof. Josef Pomberger für Trompete und bei Prof. Heinz Kratochwil für Tonsatz. Bereits im Alter von 15 Jahren begann sich neben dem Studium das Talent für Komposition abzuzeichnen. Seine ersten Erfolge verbuchte Otto M. Schwarz im Bereich der Pop-Musik...

https://www.ottomschwarz.com

subscribe
share





episode 6: LEONARDO (Based On The Codices Of Leonardo Da Vinci)


Leonardo da Vinci (1452-1519) war Maler , Bildhauer, Erfinder, Philosoph, Forscher – wahrscheinlich einer der bedeutendsten Universalgelehrten aller Zeiten. „Ich werde die Erinnerung an mich in den Köpfen der Anderen bewahren“ war einer seiner Leitsprüche. Am bekanntesten sind seine Bilder wie die „Mona Lisa“ , „Das letzte Abendmahl“ oder die Zeichnung des vitruvianischen .Er hinterlies aber auch eine umfangreiche Sammlung handschriftlicher Dokumente in seinen Notizbüchern. Diese Bücher werden „Codici“ genannt und haben viele Unternamen (Codex Atlanticus, Codex Madrid, Codex Trivulzianus.......). Darin gibt es viele Skizzen von bahnbrechenden Erfindungen, Studien und Überlegungen quer durch alle Wissensgebiete. Die Texte verfasste der Linkshänder Leonardo da Vinci in Spiegelschrift. Durch Kriege und andere Umstände wurden die Bücher in gesamt Europa verstreut und vieles ging verloren. Da Vinci wollte eine Art Enzyklopädie der Nachwelt hinterlassen. Man schätzt, dass bis zu 80 % seiner Manuskripte verlorengegangen sein könnten. Dennoch gibt es an die 6000 Blätter als Nachlass, deren Inhalt oft erst Jahrhunderte später verstanden wurde.


share







 2020-10-04  18m