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Hören, was wir gesehen haben. Sneakpod der Sneak Preview Podcast. Jede Woche ein Film, eine Kritik - aktuell und alt.

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episode 672: The Map of Tiny Perfect Things [transcript]


Und wöchentlich grüßt...der Sneakpod, diesmal etwas kurz, aber dafür angenehm repetitiv mit Sechzehn Stunden Ewigkeit (The Map of Tiny Perfect Things), einer Variation von Und täglich grüßt das Murmeltier. Noch weniger das Rad neu erfunden wird bei Code Ava: Trained to kill und mangels anregender Plaudereien mit Bob sind wir damit auch schon am Ende unserer Sendung angelangt, um uns dem Kampf gegen Covid zu widmen.


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 2021-03-16  58m
 
 
00:00
Musik
00:16  Stefan
Ich euch jetzt erzähle, dass wir diese Folge schon mehrfach aufgenommen haben. Christoph diesen Film liebt, ich ihn hasse, Boleien, der vermutlich gerade losjoggt, Schuld daran ist, glaubt die überfunktlich eh nicht. Also, bla, bla, bla, Folge hundertzweiundsechzig, zweiundsiebzig Sneak Pot, Christoph mit dieser wunderbaren Zeitschleife um den Bauch.
00:33  Christoph
Mittag heute mal nicht Abend und Stefan hat eben fast vorgeschiss auf den Kopf.
00:42  Stefan
Buh, danke für die Rettung. Los geht's.
00:54
Glauben. Wenn wir das jetzt zum siebenunddreißigsten Mal aufnehmen. Aber dass wir eine eine Folge doppelt aufgenommen haben, dass es auch schon ein bisschen her, oder?
01:02  Christoph
Voll einmal dieser ganz langen äh I.
01:06  Stefan
Ironman-Folge, wo wir.
01:07  Christoph
Drei Stunden aufgenommen und dann äh ja äh die Batteriewalle.
01:10  Stefan
Glaube ich immer länger. Ich glaube, es war nur eine halbe, aber es war ewig.
01:13  Christoph
Nee, es war länger, also eine Stunde war's bestimmt. Äh egal. Auf jeden Fall haben wir es nochmal aufgenommen mit allen Gags und zwar, aber egal, darum geht's jetzt heute nicht, sondern es geht um sechzehn Stunden Ewigkeit.
01:27  Stefan
Worum ging's? Und ich darf's, weil ich's vorgeschlagen habe, kurz davon erzählen. Ah, also es geht um den siebzehnjährigen Markt, der seit,
01:36
einiger Zeit oder einer langen Zeit, in einer Zeitschleife festsitzt und äh er verbringt seine Zeit damit, irgendwie die kleinen Dinge
01:44
die in seiner Umgebung passieren, zu entdecken und
01:47
gegebenenfalls anzupassen, wie zum Beispiel jemanden vor einem Vogelschiss zu retten, den er sonst abbekommen würde. Und irgendwann merkt er, dass da noch eine Person ist, Margret, die sich auch
01:57
frei in Anführungsstrichen in dieser Zeitschleife bewegen kann und äh da machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach den perfekten Dingen und ähm,
02:07
Schauen mal, was es da so zu entdecken gibt und wie sie die Zeit miteinander rumbringen können und ob sie aus der Zeitscheife raus wollen oder nicht,
02:16
oder ob sie rauskommen überhaupt. Ja, mal wieder ein Zeitschleifenfilm.
02:26  Christoph
Könnte man jetzt meinen, äh, klingt irgendwie sehr bekannt und geklaut, äh, Thema äh täglich größtes Murmeltier.
02:33  Stefan
Was sie auch sehr schön referenzieren, das finde ich.
02:36  Christoph
Genau und auch den die diesen Tom Cruise Film ja auch, ne? Ähm den ich auch gut finde. Ich habe den Namen jetzt schon wieder vergessen.
02:42  Stefan
Ach ja wo wo er wo diesen Soldaten spielt, der immer wieder.
02:48  Christoph
Genau, ja. Jetzt ach ja äh wen ich jetzt wüsste, ich weiß nicht mehr wie er heißt. Ihr wisst da draußen, wie er heißt. Ähm obwohl ich ihn gut finde. Na ja.
02:59  Stefan
Den haben wir glaube ich auch schon mehrfach im Sneakwort besprochen, also quasi jeder von von uns mal in irgendeiner Folge und äh ja, wie hat dir denn gefallen?
03:09  Christoph
Mir hat er insgesamt gut gefallen. Also hat, ich war auf jeden Fall unterhaltsam,
03:16
und ich bin mir nicht ganz sicher, obwohl, ich war mir nicht so ganz sicher, ob ich die, ob ich die Zielgruppe bin,
03:23
Schauspieler und sehr sehr coming of Age und so ist ähm aber dadurch, dass er eben auf diese zwei anderen Filme referenziert, das ist ja, dann geht's halt doch irgendwie.
03:34  Stefan
War auch schon was für uns, ja.
03:36  Christoph
Ja ähm und ja natürlich, der nimmt dieses dieses Thema vom vom Murmeltier auf,
03:45
aber ja zeigt ihm im Endeffekt ganz bewusst so ja,
03:53
was was will ich denn gern noch weiter erzählen zu dem Thema oder was was wenn man diese Idee so ein bisschen weiterdenkt und nicht in diesem,
04:02
diesen ich meine das das der diese Murmeltiergeschichte, das war ja ähm da ging's ja wirklich primär darum, so wie kommt der da raus, wie äh.
04:10  Stefan
Genau.
04:11  Christoph
So musste im Endeffekt eine eine Mission erfüllen. Ich glaube, der der musste irgendwie die die äh Any McDowl da klar machen, oder? Und wenn er das geschafft hatte, dann kam er raus oder irgendwie sowas war das.
04:21  Stefan
Ja und der musste noch irgendwie ein paar andere Sachen gut machen. Also er musste sich als als Charakter irgendwie wandeln.
04:27  Christoph
Ach genau, er muss den gut.
04:27  Stefan
Musste ja quasi ein besserer Mensch werden, genau, ja.
04:30  Christoph
Und ähm wir folgen hier erst den dem Markt, dem Protagonisten ähm,
04:37
Und da ist es schon auch ähnlich, dass er eben versucht, irgendwie ähm erstens mal schon einen Weg nach draußen sucht,
04:45
oder oder aus der Zeitschleife heraus ähm und dass er eben das so bisschen optimiert so seine seinen Tagesablauf und seine Umgebung und so weiter. So wie das Bill More da auch gemacht hat. Also es war schon erinnerte da schon stark daran,
04:59
und das dreht dann schon so ein bisschen als die Margret dann ins Spiel kam und dann hat es noch so ein paar Ebenen mehr bekommen. Das fand ich,
05:09
Ja, hatten es hatte einen Mehrwert. Also es war so.
05:11  Stefan
Ja und dadurch, dass sie, dass sie eben auch sich an gestern sozusagen erinnern konnte, ähm ist natürlich auch eine eine Charakterentwicklung zwischen den beiden möglich. Was ich super charmant fand,
05:23
Also so okay, jetzt Mitternacht plumpst wieder wieder auf Anfang, aber die beiden können sich halt noch daran erinnern, was quasi im im letzten Versuch passiert ist,
05:32
und äh das war eigentlich eine, also fand ich eine coole Idee.
05:37  Christoph
Ja, fand ich auch. Ähm und also die die Schauspieler waren mir unbekannt. Ich war ich wei,
05:45
Bekanntinnen unter den jungen Leuten, ja, keine Ahnung, es mir schien sie nicht sehr, also ziemlich unverbrauchte Gesichter, das fand ich auch gut, dass es eben nicht irgendwie so ein Bill Moric-Sicht, den man eben schon
05:56
Tausende vorher gesehen hat und so oder Any McDowl war ja auch der große Star damals. Ähm,
06:02
und das war halt jetzt nicht so, sondern die waren wirklich so, es sind halt irgendwelche Leute, die zufällig ähm ja in diese Zeitschleife gefangen sind und da,
06:11
War nur schon auch die Frage so, ja sind,
06:15
dann zum Thema äh Schlafwandeln, vor allem mal die, diese Bezeichnung Schlaf und die anderen sind ja nur Schlafwandler, weil die immer dasselbe tun, ja.
06:24
das fand ich 'ne wirklich interessante Frage, die sich die dann auch zum Teil selber gestellt haben, so ja wer sind denn hier eigentlich die Schlafhändler? Sind wir beiden das oder sind alle anderen das? Also die haben zum Beispiel einmal hat er ähm,
06:38
Hat er glaube ich zu zu seinem Kumpel da, zu dem er dann immer geht, der der Videospiele spielt und immer verliert. Und ähm dann sagt er irgendwas zu dem und sagt dann zu ihm, na ja, morgen hast du das eh wieder vergessen.
06:49  Stefan
Ja
06:49  Christoph
Wo ich mir dann gedacht habe, nee, der hat's morgen nicht vergessen, weil dessen Zeitlinie läuft ja weiter,
06:55
Ja, also das ist ja die machen ja den Sprung nicht und die haben gar nichts vergessen. Also das ist ähm das so ein bisschen, ja ist äh philosophisch natürlich in gewisser Weise. Ähm,
07:07
Und das fand ich charmant, dass das so ähm nicht so einseitig, also damals bei beim Murmeltier und auch bei bei Tom Cruise alles so,
07:15
die beiden, um die es geht, um die sich's dreht, das sind sie, die sind so das, das Zentrum ähm also bei bei Tom Cruise waren's zwei, oder?
07:25
nee, da war's auch nur einer. Stimmt.
07:26  Stefan
Auch nur er, oder?
07:27  Christoph
Stimmt und der hat die dann immer nur schnell auf auf Linie gebracht und dann waren sie wieder zu zweit und haben zu zweit gekämpft. Nee, aber doch, doch, doch, die hatte auch irgendeine Zeit. Die hatte.
07:37  Stefan
Konnte sich so ein bisschen erinnern oder irgend sowas, so.
07:39  Christoph
Die hatte diese Fähigkeit mal gehabt, aber dann verloren oder so? Die hat die früher gehabt irgendwie, glaube ich. Na ja. Ähm,
07:47
Und bei, ne, bei beim Murmeltier war's ja klar war er der einzige Zeit oder Zeitschleifende Zeitreisen, aber es war schon auch eben diese diese Damen zwischen ihm und Andy McDowle ähm,
08:02
Und äh jetzt weiß ich nur, wo ich auch hinaus wollte. Und das war hier irgendwie anders. Also es war hier ähm ja.
08:12  Stefan
Sie dann plötzlich aufgehört wie sie das erste Mal aufgetaucht hatte, fand ich so klug gelöst, wie sie da zacken. Äh wieso ist denn jetzt, warum? Nein.
08:22  Christoph
Warum läuft das denn jetzt nicht so wie sie jeden Tag und so, hä? Wer jetzt diese Person, die da durchs.
08:27  Stefan
Durchs Bild läuft, also.
08:28  Christoph
Läuft ja wirklich. Ja, wirklich.
08:29  Stefan
Ich, ich finde, sie ist auch so äh an der Szene dann halt so anders gekleidet und so, sie ist wirklich so, als als sei irgendjemand, sei so eine fertige Szene und dann läuft jemand noch vom weiß ich nicht, äh vom vom Beleuchtungsdepartment durch und so, was macht die denn hier?
08:44  Christoph
Wurde natürlich verstärkt, dadurch auch, dass sie so ähm so modetechnisch schon so ein bisschen auffällig war, gell? Also ähm,
08:52
immer, die war immer so ja, hat natürlich auch Ziel gepasst, sie war irgendwie,
08:57
interessant irgendwie nervig, aber auch bezaubernd in irgendeiner Weise. Also die hatte so beides irgendwie. Also,
09:04
Die war mir nicht immer sympathisch, aber ja aber perfekt in diese Rolle und eben perfekt als dieses sie ist der Störfaktor da, gell?
09:14
Ja und äh wir erfahren das ziemlich lange nichts, nicht sehr viel über sie, sie ist im Endeffekt relativ geheimnisvoll. Äh muss nur immer so,
09:23
Dornröschenmäßig zu einer bestimmten Zeit weg. Ähm ja und dann entspinnt sich halt langsam bei denen so eine so eine Beziehung,
09:30
Fand ich schön gemacht, ziemlich zum Teil ziemlich kitschig, aber trotzdem gut erträglich, kitschig.
09:37  Stefan
Ja, ja. Was mir so ein bisschen gefehlt hat, was was äh bei ähm beim Murmeltier sehr deutlich rauskommt, ist diese ähm,
09:48
Dieser Schock, wenn du das raffst, dass du eben nie wieder diesen Tag verlassen wirst, was ja im ersten Moment erstmal so das Gefühl zu sein scheint und dann auch irgendwann ähm die letzte Konsequenz zu ziehen,
10:01
Also ich kann mir halt vorstellen, dass wenn man da immer hängt in dieser Zeitschleife, dass man irgendwann ähm ja, irgendwie eine Depression rutscht und versucht, es zu beenden,
10:13
Ähm.
10:15  Christoph
Ach so, mit die Toasterszene aus ähm Murmeltier, ja, stimmt.
10:18  Stefan
Ist ja irgendwie dann gibt's auch so einen ganzen äh Susidecut, wo er immer wieder von Auto springt, das und das und das und das.
10:26  Christoph
Ja, wenn man das ich finde das einprägendste für mich war da eben dieses Ergebnis morgens, ich glaube sogar im Schlafanzug runter äh in den in den Frühstücksraum greift sich einfach nur den Toaster,
10:38
Geht wieder raus und dann merkt man, dass das Licht irgendwie so, dass es irgendwie einen Stromausfall gibt oder sowas, also er ist halt in die Badewanne gegangen mit einem Toaster. So innerhalb von,
10:49
wirklich völlig fertig mit Nerven. Er will sich nur noch umbringen morgens. Äh nee, er will jetzt nicht früh schnell, er will sich nur noch rumbringen.
10:55  Stefan
Ja, er will, dass dieser Tag vorweisen. Er geht ja dann sofort wieder los.
10:58  Christoph
Ja
10:59  Stefan
Da hatte ich so ein bisschen das Gefühl so.
11:02  Christoph
Hat er ausgespart, ja? Oder hatte der schon hinter sich vielleicht? Also man hatte ja die erzählen ja auch nicht den Anfang dieses Tages,
11:09
oder diese Wiederholung, sondern man hat das Gefühl, es ist schon tausend oder hunderttausende mal passiert, weil wofür die beiden schon auch eigentlich noch zu ausgelassen sind, das stimmt schon.
11:19  Stefan
Ja oder eben wieder aus, also es kann ja sein, dass man da irgendwie durch so ein Loch geht und sich's dann irgendwann gemütlich macht da und,
11:27
Ähm aber dafür gibt's dann halt so manche Szenen irgendwie später das mit der Mutter oder so, also mit seiner Mutter äh wie er da so ähm.
11:35  Christoph
Als das auf die, die nicht früher kommt, also das ist ja absurd.
11:37  Stefan
Ja genau.
11:38  Christoph
Völlige, ich habe auch immer zerdreht, weil gesagt so äh warum geht denn der nicht einfach mal zu der Arbeit von seiner, also wo seine Mutter arbeitet, ja? Also, weil er, weil's dann irgendwann heißt, er hätte seine, weil seine Mutter irgendwie ganz früh auf dem Haus ist morgens, ähm, während er noch schläft, ähm,
11:53
und hat sie dann irgendwie eben seit der ganzen Zeit nie gesehen. Also er war dann.
11:57  Stefan
Also seit für ihn ja seit Jahren.
11:59  Christoph
Genau, weil an diesem Tag eben seine Mutter eher nicht sieht. Ähm da verstehe ich auch nicht, warum sitzt er denn nicht mehr äh in Bewegung, um seine Mutter zu treffen? Also,
12:08
Gut.
12:09  Stefan
Eine Sache, die mir, die mir wunderbar gefallen hat, die ich jetzt nur in Andeutungen äh dir erzählen kann, ist, wo sich die Perspektive ändert in dem Film relativ weit hinten, wo.
12:20  Christoph
Also im Endeffekt der der Dreh am Ende.
12:23  Stefan
Genau. Ähm.
12:24  Christoph
Fand ich auch sehr gut. Hat mir gut gefallen.
12:26  Stefan
Wie das wie das kommentiert wird und wie es dann einfach passiert und man irgendwie, also mir ging es so drei Minuten später oder weiß ich nicht, eine Zeit später plötzlich so ach krass stimmt ja,
12:39
das ist ja jetzt ist hat sich's geändert und so fand ich fand ich total cool. Warte, so überraschend kam und so ähm ja unerwartet.
12:51  Christoph
Es spielt auch so ein bisschen mit dem mit dem Bruch durch die fette Wand, gell? Also so ähm also das thematisiert fast, dass das ähm,
13:03
Das Dilemma eines äh Zeitschleifenfilms,
13:08
Aber nicht so richtig, also spricht's nicht direkt an, aber durch die Blume eigentlich schon, also ist, ja, er hat's klug gemacht, fand ich auch.
13:14  Stefan
Ja auch die die fitte Wand wird hier quasi öfter gebrochen gefühlt, immer wenn er bei seinem Kumpel sitzt, ihm erzählt ähm der sitzt immer da und wundert sich, als er wundert sich nicht, weil er nebenher zockt und,
13:26
Nur halb zuhört. Äh ich denke, wir haben alle so Freunde oder kennen so welche. Äh so, ja, ja, rede du mal. Ja, ja und ähm,
13:38
so so nur halb da ist und erzählt ihm halt einfach irgendwelche Sachen. Ja, er auch reht und so. Habe ich auch irgendwie sehr lustig gelöst.
13:46  Christoph
Ja. Das stimmt.
13:48  Stefan
Ja, also,
13:52
Gibt's was, was dir so gar nicht gefallen hat?
13:56  Christoph
14:01
Eigentlich nicht, also wie gesagt, ein bisschen kitschig, bisschen platt, manchmal auch ähm aber insgesamt klug und und hat mich zum zum Nachdenken angeregt,
14:14
Ähm und ja, Coming for Age ist nicht so ganz mein Fall, aber also das ne.
14:20  Stefan
Ja, kann ich Coming of Age ist ja genau mein Fall, deswegen hatte ich ihn ja auch vorgeschlagen als äh äh Boleien ihn äh in seinem Blog irgendwann mal gepostet hatte und äh so, oh Mensch, den, den muss ich mir aufschreiben, das klingt nach,
14:34
nach einem Film für mich.
14:36  Christoph
Ja, ich fühle mich mittlerweile zu alt für für ähm Comic Age-Filme, aber ähm nee, hat mich gut unterhalten und äh hat mir was gegeben. Also.
14:44  Stefan
Ja
14:47  Christoph
Ich meine, die ah, die Sache mit dem Hypercubus, das fand ich bisschen störend. Ähm ja, das haben sie dann, ja, den haben sie noch benutzt für was, aber,
14:57
Ah, diese,
14:58
Es ist halt so, oh, das ist so so teeniemäßig, so. Okay, ich habe immer so Unterricht wie man Hydrocopus zeichnet, äh gelernt und dann muss ich das hier mal an dieses, an dieses Fenster malen. Ähm,
15:09
und.
15:10  Stefan
Und auch wie's benutzt wird, war es d.
15:12  Christoph
Ja genau, ignorierend, dass eben so nicht ein Hypercobus aussieht, sondern dass man
15:18
da ja noch was dazu sagen muss, nämlich dass die Verbindung, also die brauche ich dir nicht sagen, dass diese Außenverbindung auch Kuben sind und dass es eben dann erst wenn man sich das so vorstellt, dass es dann eben ein Hyperkuros ist. Ähm.
15:30  Stefan
Nur man kann's halt nicht zeichnen, weil.
15:31  Christoph
Genau, genau, man kann das nicht sein, das ist, du kannst nicht sagen, ich habe mal gelernt, wie man ein Hyperkugus-Zeichen, hier, so sieht das aus. Nee, eben nicht. Du hast nicht kapiert. So, äh,
15:42
Also das hat mich bisschen gestört. Aber gut, am Ende wurde es halt benutzt dann noch, okay.
15:46  Stefan
Ja. Ja.
15:47  Christoph
Was natürlich auch quatschig ist, weil warum sollte so eine so eine nicht personifizierte wie auch immer ähm.
15:57  Stefan
Genau, das müsst ihr eine Gegenseite geben, geben die das Rätsel gemacht hat.
16:01  Christoph
Genau, warum sollte so ein Zustand so ein Hypercobus erzeugen, weil es ist eben nur eine eine menschliche Darstellung davon, die auch nur funktioniert, wenn du noch einen Sitz dazu sagst. Ähm,
16:12
und das ist einfach Quatsch, das das äh ja, dass dass irgendetwas, dass erzeugt oder dass es irgendwo ist.
16:19  Stefan
Genau und und selbst selbst wenn es sowas gäbe ähm dann würde das dieses Dings ja nicht auf sich selber als Hyperkobus verweisen, weil das ja irgendwie ganz anders funktioniert. Also.
16:33  Christoph
Ja, das waren hm ja, aber sonst nee äh schöner Film. Ja, finde ich auch.
16:37  Stefan
Sehr runder Film. Doch, doch. Hat mir auch gut gefallen. Möchtest du Punkte geben.
16:44  Christoph
Ich gebe acht Punkte.
16:46  Stefan
Drücke ich mit. Doch, ich schwankte noch zwischen sieben und halb und acht, aber ich ich bin auch nee, ein gut gefallen.
16:52  Christoph
Ja, ich auch. Nee, ist gute Unterhaltung und rund.
16:58  Stefan
Und es es bringt halt nicht. Also ich habe äh irgendwie üblich in zwei zwei Teilen geguckt, weil ich jeder zu spät angefangen habe und dann äh gedacht habe, ach gehst du lieber mal ins Be
17:08
sonst wird der nächste Tag so lang, gut, dann habe ich noch irgendwie eine eine halbe Stunde lang oder zwei äh YouTube-Videos geguckt und bin auch nicht mehr ins Bett gegan,
17:16
Aber ich bin so so aus, also es war grad so dieses Setup fertig. Man war so richtig drin und dann bin ich so rumgelaufen und so,
17:24
so war so halb verwirrt, weißt du, wenn man so richtig in so einem Film drinsteckt und dann diese diese Welt weiterlebt. Und äh das war irgendwie ein bisschen verwirrend von dich. Dieses äh ähm,
17:40
noch noch in der Zeitschleife gefangen zu sein. Dies natürlich in meinem Leben gar nicht so gibt,
17:46
So habe ich das schon mal erlebt jetzt, was, was willst du denn machen? Also was was würden wir denn machen, wenn wir jetzt morgen früh wieder aufwacht, uns wieder heute und wir müssen wieder Sneakbotsch, also dürfen wieder Sneakbott aufnehmen.
17:55  Christoph
Hm, gute Frage. Also wird auf jeden Fall immer kürzer werden. Ähm.
18:02  Stefan
Nee, der der andere weiß es ja nicht. Also du sitzt jetzt höflicherweise immer noch mit mir und bringst mich nicht zur Verwundung und sagst so, hier.
18:09  Christoph
Wie oft würde ich das machen? Nicht so wahnsinnig.
18:11  Stefan
Genau, irgendwann wirdst du sagen, so oh nee hier, ich kann nicht, lass uns morgen aufn.
18:14  Christoph
Lass uns morgen.
18:16  Stefan
Dann ist morgen so jeden Tag morgens so
18:18
Ah nee du ich hab bin heute krank morgen. Nee, ich ich fühl mich heute nicht so gut. Ah nee, ich hab ich muss doch meine Schwiegermutter wegfahren. Ah nee ich muss das machen. Nee du tut mir leid ähm ich ich werde heute geimpft. Ich werde das äh ich,
18:29
ich muss noch ein Loch rauskramen, ich muss Videofilme zurück. Jeden Tag kommt die neue Ausrede. Für mich so okay, er muss Videofilme zurückbringen. Alles klar, dann nehmen wir halt m.
18:36  Christoph
Hm, kommt irgendwie bekannt vor.
18:39  Stefan
Möchtest du mir eine Botschaft schick.
18:41  Christoph
Fantastisch.
18:42  Stefan
Äh ja aber was was würde man da machen? Also natürlich irgendwie die ersten drei Male wäre es glaube ich unterhaltsam, aber irgendwann.
18:51  Christoph
Ja, das wird ziemlich schnell, ziemlich frustrierend. Weil du eben merkst, dass du, dass die Welt, die du in einem Tag erreichen kannst, relativ begrenzt ist und ähm ja ich mein, mein Auto werde ich mal vollgeladen.
19:09  Stefan
Und egal was du machst, wenn du abends vorm Schlafengehen das Auto auflädst, damit's am nächsten Tag wachste auf, zack, Audi wieder leer. Blöd.
19:17  Christoph
Ich habe ja so eine so eine Funktion in meiner App,
19:21
mir anzeigen lassen kann, wie weit ich mit der momentanen Ladung kommen würde. Ähm gucke ich gerade mal, ich würde es boah, ich würde es gerade so nicht bis zu dir schaffen. Also wirklich ganz gerade so. Ich würde bis sinklingen, würde ich kommen.
19:35  Stefan
Äh gut, es geht ja aber trotzdem besser. Ja.
19:43  Christoph
Tja.
19:43  Stefan
Gut, aber du könntest noch zwei Stunden laden und dann kommst du bis hier.
19:46  Christoph
Stimmt. Ja, das.
19:48  Stefan
Geht ja schon, das heißt, du könntest nachmittags kommst du zumindest ein bisschen weg. Ja, aber so die, also ja, die ersten Tage da irgendwie, die die Gegend äh erkunden, ja und,
19:57
Vielleicht finden wir auch so lustige Sachen, wie sie jetzt gefunden haben. Da waren schon echt ulkige Sachen dabei. Ähm die sie da so entdeckt haben, aber dann wird's echt, also,
20:08
Ich hatte, ich hätte auch beim drüber nachdenken, ziemlich schnell so dieses Gefühl von von ganz schön eingeschlossen sein und äh weil man ist ja plötzlich alleine,
20:17
Also man kann ja mit keinem eine weitergehende Beziehung führen oder irgendwas, das sich was entwickelt.
20:26  Christoph
Ja, das war auch als die ähm als ich das bei denen anfing zu entwickeln,
20:30
und dann eben ja, sie soll so ein bisschen sich gesperrt hat im Endeffekt, wo ich mir auch da, wo sie dann gesagt hat, hier macht doch eine von den anderen klar,
20:39
zu ihm gesagt, wo hielt man immer halte so, ne, du bist die scheiß einzige, die er klar machen kann, ja? Das alle anderen ist nur für einen Tag, das ist halt dann keine Beziehung, das ist halt gar nichts.
20:50  Stefan
Ja, ist ein Hohenheiz, denn wenn er's schafft. Aber er wirkt nicht so erfolgreich.
20:54  Christoph
Stimmt mit der im Schwimmbad? Nee ähm.
20:59  Stefan
Oh ja.
21:01  Christoph
Ja, wo ich mir jetzt sage, nee, das ist wirklich ähm ja, gerade was eben Beziehungen angeht, ist frustrierend, weil du hast halt keinerlei Entwicklung. Du lernst immer nur neu neue Leute kennen, immer nur jeden Tag wieder neu.
21:14  Stefan
Na gut, können wir froh sein, dass wir nicht in dieser Zeitschleife gefangen sind.
21:21  Christoph
Die Sache mit dem Musikinstrument wurde auch aufgegriffen, ne? Das war ja auch hat Bill Moray damals auch gemacht, hat Klavier gelernt.
21:28  Stefan
Oh ja, stimmt, das sind halt so Sachen äh Instrument lernen oder ein ein.
21:34  Christoph
Das geht aber auch nur mit Instrumenten, die du hast, gell? Also oder auf die, auf die du Zugriff hast, du kannst dir nicht mehr was bei Amazon bestellen und äh was dann morgen da ist. Das ist halt ja,
21:45
gucken, ob irgendwo ein Klavier steht oder eine Tuba oder weiß der Teufel was? Okulin.
21:50  Stefan
Ja. Ja, dann würden wir wohl weiter Ukulele lernen.
21:53  Christoph
Ja gut, vielleicht würde ich auch den den einen hier suchen in äh dem Ort, wo ich wohne, der der eine Geige hat und würde mir vielleicht äh Geige beibringen lassen oder so, keine Ahnung, oder.
22:03  Stefan
Ich brauche heute Geigenunterricht. Kannst ja mal versuchen. Du kannst ja jetzt mal heute Mittag losgehen oder morgen äh und versuchen im Geigenlehrer für den gleichen Tag zu finden.
22:13  Christoph
Genau, ja und das war doch bei bei ähm Murmeltier auch so, dass der ihr dann erstmal immer klar machen musste, schnell, wie was er kann, wie gut er ist,
22:22
Dann musste sie da weiter weiterlehren, weil für sie war da eher immer der neue Schüler und er ist aber jeden Tag zu ihr gegangen.
22:29  Stefan
Das ist auch lustig, wenn die jeden Tag neun, also den der Klavierlehrer lernt ich neu kennen oder so.
22:38  Christoph
Ja, ist lustig, aber auch total frustrierend. Also eigentlich eigentlich ist es eine Horrorvorstellung.
22:43  Stefan
Es ist fürchterlich. Ich habe jetzt gerade überlegt, ich baue ja im Moment jetzt einige Sachen hier bei mir in der Werkstatt,
22:49
ich ich kämme halt nicht, ich würde nichts fertig bauen können, weil ich immer nur anfangen kann. So ach ja, wie fährst du denn schönes Möbel hier fürs Wohnzimmer? Fängst an, irgendwie hobelst drei Bretter. Nächster Tag, rubbelst du wieder drei Bretter, das ist also.
23:01  Christoph
Der ist ja außen kannst du ja sparen, weil am nächsten Tag ist sie wieder weg, selbst wenn du es fertig kriegst, also ähm ja gut, das das einzige, was dir nicht genommen wird, ist das, was in deinem Kopf ist,
23:11
Deswegen ist es tatsächlich sinnvoll irgendwie Musikinstrumente lernen, Bücher lesen, aber auch da, wenn du lange genug gefangen bist, habe ich die Bücher hier halt gelesen und da muss ich halt immer zum Nachbar gehen und sagen, äh ich ich weiß das in deiner Bibliothek, das sind das Buch äh steht, äh gib mir das bitte.
23:25
leih mir das und dann liest du noch nichts, dann musst du wieder hingehen und äh ja.
23:32  Stefan
Ja vor allen Dingen man man es wirkt wahrscheinlich echt doch so ein so ein so ein Sarkasmus irgendwann, dass man einfach so klingelt reingehen, buchen entwickel.
23:41  Christoph
Genau, man will es dann nicht mehr ewig lang erklären so. Genau. Ich weiß genau, wo Krieg und Frieden steht und gebe den fremden Leuten dann rein. Äh ich kenne mich aus, danke.
23:51  Stefan
Warum solltest du dir dem erklären was los ist? Du siehst ihn ja eh also er erinnert sich am nächsten Tag nicht wieder dran und dann kann's auch.
24:01  Christoph
Ja, stimmt.
24:03  Stefan
Müsste sich halt immer merken, wo man wo man stehen geblieben ist. Gut eine.
24:07  Christoph
Das kriegen wir hin. Seitensa.
24:08  Stefan
Zahl kriegt man hin. Ja, wir können auch Sachen lernen, also so.
24:15  Christoph
Ja, kann man alles. Das ist alles, was in deinem Kopf ankommt, das ähm aber wozu, gell?
24:25  Stefan
Ja. Genau, warum?
24:26  Christoph
Klar, zum zum einfach nur aus Neugier und so, klar, aber also ich brauche halt nicht anfangen New zu studieren, weil kann ich eh für nichts anfangen, für nichts gebrauchen, ne? Das ist.
24:35  Stefan
Ja genommen haben, man könnte es halt höchstens machen für quasi die Zeit danach.
24:40  Christoph
Wenn die kommt, ja.
24:42  Stefan
Ja gut, aber davon muss man ausgehen, sonst äh sonst dreht man, glaube ich, echt durch.
24:46  Christoph
Zu frustrierend, aber das hilft dir auch nicht, so durchdrehst, gell? Weil äh nächsten Tag geht's immer wieder los. Das ist ja die Sache, wenn du rumdrehst. Ja, egal. Also wir wir ähm plaudern hier immer weiter lustig.
24:56  Stefan
Tränen zum Kreis möchte ich sagen.
24:58  Christoph
Genau, richtig. Also, wollen wir Punkte geben.
25:01  Stefan
Haben wir schon, du hast acht, ich habe Achel.
25:04  Christoph
Okay, hat er eine Sache noch? Hi.
25:08  Stefan
Hast du vorher punktig her? Drei und vier. Okay, was?
25:15  Christoph
Also womit ich nicht glücklich bin, ist der Titel äh sechzehn Stunden Ewigkeit, das ist so belanglos. Ähm.
25:22  Stefan
Ja, schon.
25:24  Christoph
Finde ich irgendwie ja.
25:29  Stefan
Zauberhafter.
25:31  Christoph
Ist zauberhafter genau. Ich überlege, ob ich unseren Artikel jetzt so nenne und nicht die deutsche Bezeichnung, mal gucken. Ähm, habe ich da nicht so entschieden.
25:40  Stefan
Na, wie du unseren Artikel jedenfalls nicht nennen wirst, ist die Droge der Wahl,
25:45
Folge dreihundertsiebzig druge der Wahl. Folge vierhundertdreiundfünfzig Droge der Wahl. Das schon noch ein bisschen langweilig, oder?
25:55  Christoph
Ja, heute habe ich Eis ähm.
25:59  Stefan
Ja. Oh, ich gehe auch mal schnell Eis so. Ah nee, kann ich nicht hören, was du erzählst. Dann mache ich nur kurz.
26:04  Christoph
Ach nee, ich muss glaube ich erstmal, ich mache jetzt mal ohne äh Eis. Ich habe nämlich ein äh so zum Geburtstag ein Gin geschenkt bekommen. Oh, ich soll das mit Jigger machen, sonst bin ich gleich besoffen, ich muss die Kinder noch aus dem Wald holen.
26:16  Stefan
Genau, wir nehmen heute nämlich wirklich um elf Uhr vormittags haben wir uns getroffen. Jetzt ist es äh zehn vor zwölf. Aber wir lassen sie trotzdem das Thema Droge der Wahl nicht aus.
26:27  Christoph
Nein, wir haben hier eine Verpflichtung,
26:31
oh je. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Drink was wird. Ähm ich ich habe nämlich Gordons ähm Premium Pink Gin bekommen,
26:42
Das gibt's ja jetzt, das machen ja manche Gin-Hersteller jetzt, dass sie Pink Gin machen, schreiben Pink Gin drauf, aber das ist nicht das, was zu unserer Zeit Pink Gin war, weil zu unserer Zeit war das ein Gin, der mit äh mit Bittern äh,
26:56
pink gemacht wurde und dann ziemlich bitter und ekelhaft war und mittlerweile ist Pictine halt so was wo so Himbeere und so ein Kram mit rein äh gepfeffert wird. Genau, das ist halt halt dann ein eine wunderschöne pinke Flüssigkeit,
27:11
ich muss sagen, es ist ganz schön süß. Hätte ich jetzt nicht erwartet, ich hätte gedacht, dass es trotzdem trocken ist.
27:17  Stefan
Sogar gesüßter Gin. Also Oltomin.
27:21  Christoph
Das ist äh ja, wenn wir es noch ulturm nennen wollen, ich würd's schon fast liebe. Äh nee, das ist gemein, so so süß ist es nicht, aber es ist relativ süß und ich hatte vor, damit und das werde ich jetzt auch machen. Ein ähm,
27:33
Gimli zu machen,
27:35
Weil ich dachte so mit Beeren und Gimmled und das schadet nicht. Aber das wird natürlich jetzt dann ganz schön süß, deswegen ich bin gespannt. Na ja. Gut, was äh trinkst du.
27:44  Stefan
Gehe mal Eis holen gleich und dann werde ich mir einen äh Amerikano machen. Ähm,
27:53
Ja, ich wollte mir dann doch nicht, weil ich heute Nachmittag eigentlich noch in die Werkstatt gehen wollte und ähm ja so schwere Maschinen und äh Alkohol,
28:01
Deswegen werde ich heute Nachmittag wohl nur leichte Maschinen benutzen. Also Schraubendreher oder so. Da kann man nicht so viel kaputt machen. Aber so eine Säge, da ist es halt schnell, aber warte, ich gehe jetzt kurz Eis holen.
28:15  Christoph
Und ich gehe kurz mir ein bisschen Zitronensaft tun.
28:20  Stefan
Dank der wunderbaren Schnitttechnik kann das auch nicht lange gedauert. Also für euch jedenfalls, der Christoph musste kurz warten,
28:27
Ähm genau, also ich nehme Wermut und Campari und dann äh mache ich noch das Sprudelwasser hinzu und äh habe ein Amerikanogerät. Wir hätten auch äh irgendwas aus dem Flachmann trinken können, weil das macht die,
28:39
Hauptdarstellerin unserem Film.
28:41  Christoph
Äh ich habe gerade den Klassiker gemacht. Ah, Entschuldigung, jetzt hört man mich. Ich habe gerade den Klassiker gemacht
28:48
Ähm ich habe mich da in der Abwesenheit genutzt, ähm um mir ein bisschen äh Limetten
28:57
Säure-Saft hier auf so einer Sprühflasche, um's einfach ein bisschen sauber zu machen, zu holen
29:03
hab das Mikrofon zum Glück runtergedreht, äh den Kopfhörer abgesetzt und bin losgelaufen. Was habe ich vergessen.
29:11  Stefan
Dein Bauch klimme.
29:12  Christoph
Natürlich meine Bauchklamme ähm mit der das Brummen unterdrückt wird, also was ist das eine Erdung, glaube ich, ge?
29:20
Ähm und habe äh eben das Mischpult und alles, was er auf dem Schreibtisch war äh heruntergerissen. Und auch das Glas, aber das Glas ist wirklich,
29:30
Nur bis zum bis zum Rand des Tisches und dann nicht runtergefallen. Also ich habe ein Mordsglück gehabt.
29:36  Stefan
Sehr gut.
29:37  Christoph
Aber mal ein großes Gerumpel hier, na ja.
29:40  Stefan
Okay. So, nachdem wir uns jetzt mit äh Alkohol sozusagen gestärkt haben, müssen wir über eine Abhängige reden. Es geht um äh den Film,
29:50
Code Ever, Trainto Kill. Oder im Original Eva, also AVAVA. Gab's da nicht mal eine,
29:58
Versicherung oder sonst irgendwas. Möchtest du uns kurz erzählen warum wir das? Nee, äh worum's geht.
30:04  Christoph
Ähm ja, es geht um eine ähm eine Auftragskillerin äh gespielt von Jessica Justain,
30:14
die uns eventuell bekannt ist aus ähm die Mafianer war sie, äh, der Captain,
30:21
Auf dem Raumschiff, was ihn wieder abholen soll. Ähm und ja, sie chattet so durch die äh um die Welt und bringt Leute um,
30:33
Oh fuck, jetzt klingelt's. Tut mir leid, ich muss kurz unterbrechen. Klingelt an der Tür.
30:45
So, ich bin zurück. Okay, ja, die Nachbarin hatte sich ausgesperrt und brauchte einen Schlüssel.
30:56  Stefan
Sehr gut.
30:59  Christoph
So ähm also,
31:04
Auftragskillerinnen ähm die aber auch ein,
31:10
ja eine eine bewegte Vergangenheit hat. Ähm nämlich einerseits hat sie eine Alkohol- und Drogenkarriere hinter sich,
31:20
wo sie jetzt allerdings clean ist und dann hat sie so ein bisschen Familienprobleme, also sie hat die den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen. Ähm,
31:30
und das wird ihr, glaube ich, von ihrer Schwester so ein bisschen übel genommen. Ähm und da da,
31:39
Ja, ihr Vater ist jetzt gestorben gerade und deswegen kehrt sie zurück zu ihrer Familie und ähm ähm ja, da erfahren wir eben noch ein bisschen was über ihre Familie.
31:50
Ihre Schwester ist jetzt mit ihrem Ex zusammen, den sie damals irgendwie einfach hat stehen lassen. So als Verlobten hat hier glaube ich einen Antrag gemacht und dann ist sie abgehauen oder so. Irgendwie so war das.
32:03
Ja und jetzt haben wir ähm als ähm den eigentlichen Inhaltsfilms, den das irgendwie ein, eine ihrer ähm,
32:13
ihrer Mordanschläge ziemlich tragisch schiefgeht, also waren irgendwie die Informationen falsch und so und sie ist sich nicht so ganz sicher, ob das vielleicht eine Falle gewesen ist und ob sie umgebracht werden sollte,
32:25
Ähm und das äh ja, da stellt sie ihren ihren Vorgesetzten dann zur Rede, der von John Malkovic gespielt wird,
32:33
der wiederum einen Vorgesetzten hat äh in Coin Forell. Ja und äh so entspinnt sich ein relativ äh,
32:43
der relativ übliche, die relativ übliche Story zu dem Thema.
32:47  Stefan
Sehr üblich, oder?
32:50  Christoph
Ja, schon ganz schön üblich. Ähm ja, die großen Überraschungen waren's jetzt nicht.
32:57  Stefan
Ja
32:58  Christoph
Und äh und so wahnsinnig viel Story war's auch nicht, aber es war schon schmitzig erzählt, oder?
33:05  Stefan
Ja, irgendwie schon, aber irgendwie auch.
33:10  Christoph
Wie verärgert hast du gesagt, gell?
33:12  Stefan
Ja, nicht ja verärgert, gelangweilt so was, was soll das? Also es ist immer so, es nimmt Fahrt auf und dann legen sie wieder eine Vollbremsung hin. Dann nimmst wieder ein bisschen Fahrt auf,
33:27
prügeln sie sich aber auch die Prügeleien sind gefühlt alle zu langsam? Also vielleicht sind wir einfach so verseucht, dass die Menschen sich so viel schneller prügeln, aber.
33:35  Christoph
Ja, ja, ich glaube, wir sind so verseucht. Ich fand die Brüglein fand ich nicht so schlecht.
33:40  Stefan
Ja, aber ich fand's auch seltsam gefilmt, also es wirkte so, also die die Kamera war so so wild,
33:48
Die Bewegungen waren so langsam. Dazu ich irgendwie, da bin ich überhaupt nicht nicht reingekommen und dann wirkte sie auch nicht so, also nicht so durchtrainiert, als könnte sie die Schläge machen, die sie macht.
34:00  Christoph
Ja, also das fand ich, hat mich auch gestört. Die ist halt viel zu dürre. Sie ist halt super Dürre.
34:05  Stefan
Ja, aber sie ist dann nicht, sie ist halt nicht trainiert, dünn.
34:08  Christoph
Genau, sie ist nicht dratisch, ja? Also sie ist halt man sieht, sie sieht halt einfach nur ja nach abgemagerter Schauspielerin aus und halt nicht irgendwie äh super fit, super trainiert und so, also das habe ich hier auch nicht abgenommen, ne,
34:22
dass sie sagt man ihr Exoll auch so, so, wer bist du irgendwie? Bist du Wonderwom oder irgend irgend sowas, ne,
34:29
nee, das ist halt irgendwie nicht, als.
34:31  Stefan
Es ist halt nur eine normale Schauspielerin.
34:34  Christoph
Ja, genau. Ja, das fand ich auch. Fand ich ähm falsch besetzt oder ich weiß es nicht.
34:40  Stefan
Ja, ja und dann auch ähm wie oft,
34:44
ihr Männer wieder sagen, wo sie, wo sie hinzulaufen, was sie zu machen hat, also irgendwie so wie so ein Hühnchen und sie ist einfach also wenn, wenn sie so stark und so gut wäre, wie sie,
34:56
Uns Glauben macht oder auch andere uns Glauben machen, dann,
35:00
Kann ich mir nicht vorstellen, dass die sich einfach von hier Deppen irgendwie sagen lässt, wo sie jetzt zu sein, was sie zu machen hat. Also, weißt du, sie ist so dieses so ähm,
35:11
Kleines Mädchen noch, das das dressiert wurde irgendwie für diese für diese Rolle. Oder für diese Aufgabe,
35:19
und das fand ich ein bisschen ach ja, das das haben wir schon cooler gesehen, weil sie ist ja,
35:27
irgendwie ihre Geschichte ist halt, dass sie das selbst entschieden macht oder zumindestens ähm irgendwie aus einem, aus einem nach einem Entzug, dass dann,
35:38
Aufgabe und nicht wie wie es den anderen Rollen ist, wo man wo dann irgendwelche Mädchen von die von
35:45
Kindesbeinen auftrainiert werden und die natürlich dann eine ganz andere Beziehung zu ihrem Vater oder Trainer oder wie auch immer haben. Ähm und hier ist es halt,
35:55
nicht so und dass sie trotzdem so der sagt dir irgendwas und dann macht sie das und kuscht und ach fand ich alles irgendwie so unglücklich.
36:06
Ähm ja,
36:08
Deswegen so richtig richtig gekriegt hat er mich net, obwohl's eigentlich genau mein Genre ist. Also ist ja schon so Art.
36:15  Christoph
Ja, eben hat mich gewundert.
36:17  Stefan
Die, die Art von Filmen, die ich, die ich gerne schaue und so, aber waren so viele Szenen, wo ich dachte so, ach ja Gott, ja, eigentlich ist egal und.
36:29  Christoph
Also ich fand insgesamt nicht so schlecht, also ich fand ja, du hast Recht, ist äh nicht alles ganz stimmig und es ist auch eine dünne Story, aber es war schon, ich fand's schon so in einem Rutsch erzählt und so, also,
36:42
Hat mich schon irgendwie unterhalten. Das möchte ich jetzt gar nicht sagen. Ähm,
36:47
Ein einfacher, die mich wieder mal gestört hat. Ich verstehe das nicht. Ich kann es nur immer wieder sagen. Warum macht ihr das? Da habt ihr da sie soll ein einen deutschen General umbringen,
37:00
eine Gruppe von deutschen Soldaten, wo der Generale eben auch einer ist, derjenige ist, der halt am meisten Redeanteil hat und die anderen Soldaten sind halt deutsche Schauspieler und als General nehmen sie halt keinen Deutschen,
37:13
Er redet halt total schlecht Deutsch. Also ja, er redet okay, Deutsch, nicht so beschissen wie sie.
37:17  Stefan
Auf Englisch.
37:19  Christoph
Ja, ich musste es auf Englisch schauen, weil äh Amazon Prime mal wieder auf ich das nicht, oh Gott, es ist so ein Trauerspiel, diese diese App. Ich konnte mal wieder nicht auf Deutsch umstellen, obwohl Deutsch,
37:31
angegeben wird, dass es das gibt als äh Tonspur, aber ich kann es nicht.
37:35  Stefan
Ich hab's nämlich zum zum Teil zumindest in der ersten Hälfte habe ich auf Deutsch geschaut, weil ich ähm es auf Englisch fast nicht verstanden habe. Ich glaube, es lag daran, dass ich so müde war. Ich habe mich dann in die zweite Hälfte habe ich ganz normal auf Englisch geguckt.
37:47  Christoph
Ja, ich fand's okay, eigentlich.
37:48  Stefan
Konnte alles gut verstehen, hat mich sehr gefreut äh Jamaikovic zu hören. Ich finde, der hat so eine coole Stimme und auch äh Collin Forell, wie er wie er irisch gesprochen hat, der ist,
37:58
ihre? Ich glaube schon, gell?
37:59  Christoph
Ich glaube schon, ja? Mhm.
38:00  Stefan
Ja. Also der hat irgendwie so ein so ein super Dialekt gesprochen. Das fand ich total großartig. Aber die generelle, das habe ich auf Deutsch geguckt, deswegen ist mir gar nicht aufgefallen.
38:08  Christoph
Das kann doch nicht sein, wa? Weißt du, diese dieser junge Typ, der dann so aus dem Hintergrund so zu, dann lassen wir euch jetzt mal alleine oder sowas, ja?
38:17
Der war Deutsche, der hat richtig gut Deutsch gesprochen und ihm sagte, ja, genau so. Und dann redet der andere und ich merke, ey Leute,
38:23
Warum habt ihr dafür jetzt nicht auch einen deutschen Schauspieler genommen? Gibt's nur zwei oder was? Also es das gibt's doch nicht. Also das verstehe ich einfach nicht.
38:31  Stefan
Ja, vor allen Dingen, es ist ja jetzt nicht so eine, so eine mega Rolle. Also selbst wenn du da so ein.
38:35  Christoph
Ja eben irgendeinen Deutschen von der Straße, so eigentlich eigentlich einfach mal in Hollywood aus dem Studio gehen, rufen, hallo, ich sehe irgendein Deutsch-Muttersprachler, hallo und dann melden sich doch schon zwei, drei und die holst du dann rein für diese eine Szene, also es kann doch nicht so schwer sein.
38:49  Stefan
Ja, da irgendwie auf so einem Tisch liegen und ein bisschen ne.
38:53  Christoph
Neun. Oh man. Äh und dann der Titel, was soll denn das wieder? Also dieser dieser deutsche Code Ever, was für ein Code denn? Das ist doch Blödsinn,
39:05
Ist doch.
39:05  Stefan
Ja.
39:06  Christoph
Was soll denn das? Also ja, das ist irgendwie eine Anlehnung an diesen Code nehmen, Nina oder Code neben Niner, oder?
39:13  Stefan
Kann sein, ja?
39:13  Christoph
Name Nina, mit Brigit Fonda, äh der ja im Englischen auch irgendwie völlig anders hieß. Ähm und war das nicht, glaube ich, sogar ein Remake von diesem französischen Nikita, ich glaube schon, ja.
39:25  Stefan
Kann, kann sein, du jetzt dünnes Ei.
39:28  Christoph
Und aber auch da war's schon war der Titel schon so na ja okay, ja, es handelt von einer, die eine neue Identität bekommt und deswegen ein ein Code-Name kriegt oder einen Nickname im Endeffekt,
39:41
Aber hier dann eben das verkürzte Code Aver ist totaler Quatsch. Also es ergibt überhaupt keinen Sinn,
39:48
oder ich verstehe nicht. Also ich. Null.
39:52  Stefan
Ja, ja.
39:54  Christoph
Hm, ja, bei manchen waren nicht so ganz zu Ende gedacht, das stimmt schon. Ähm aber insgesamt fand ich, war war schon gut anzuschauen, also.
40:04  Stefan
Ja, ja, aber es gibt halt von der Art filmen einfach äh viel besserer,
40:12
Also weißt du, da da gucke ich dann lieber nochmal, jetzt fällt mir keiner ein, weiß ich nicht sollt oder ja,
40:20
Wir hatten auch neulich mal einen, der so Ost-West-Berlin spielt, auch mit so einer starken Protagonistin auch super. Halt sowas, aber nee,
40:33
Ja, es ist schon ein bisschen her, ich äh habe mich auch noch dunkel dran. Ähm ja.
40:44  Christoph
Hm, ja, vielleicht doch lieber Nikita.
40:48  Stefan
Oder das genau.
40:49  Christoph
Flip Bissong war der doch, glaube ich, oder? Meine ich.
40:53  Stefan
Jetzt, jetzt wirfst du aber hier echt, sollen wir das lieber live googeln oder.
40:57  Christoph
Ja, nee, nee, ich ich sage jetzt einfach, das war Lück besser. Ich hoffe, dass es stimmt. Spielt da nicht sogar dieser eine auch mit, der auch in, im Rausch der Tiefen mitspielt. Uh, jetzt wird's aber wirklich Dennis Eis.
41:09  Stefan
Also Genau spielt auf jeden Fall mit. Aber ich weiß nicht, ob du ihn machst. Ja.
41:12  Christoph
Ach, der spielt auch mit, echt? Ich kann mich nur an seinen Bruder erinnern. Also.
41:16  Stefan
Der ist von neunzehnhundertneunzig in die Kita. Den mal gucken, ob der sich gehalten hat.
41:22  Christoph
Googeln. Hier Mark Dürre, es ist nicht der aus im Rausch der Tiefe, der Bruder von, ja klar. Logisch. An den kann ich komischerweise noch erinnern. Also, äh egal, ähm haben wir noch ein Thema?
41:33  Stefan
Äh ja, ich habe, ich habe noch eine ein Thema, weswegen ich gestern nicht auf mir ist, aber schön laut.
41:42
Seit zwölf Uhr mittags ist schon so ein bisschen anstrengend, aber für die, die uns jetzt beim Joggen oder beim beim Autofahren oder auf dem Weg zur Arbeit hören, dann einen Drink zu haben,
41:51
ist auch schön. Ja, ja, es ist soll ein Sneakboard-Gefühl aufkommen, schön warmes Gefühl. Ich habe hier auch ein bisschen mehr Reiswürfel in diesem Glas. Äh ich habe gestern mal wieder eine Scaperoom gemacht und zwar,
42:04
ähm bei denen. Oh Gott, jetzt habe ich die jetzt,
42:07
Ähm ja äh House of Tales habe ich glaube ich beim letzten Mal schon erzählt ähm das ist ein ähm Berliner Firma, die so ähm.
42:18
Äh normale Escape Rooms hat oder und jetzt auch eben online Scape Rooms ähm macht und gestern haben wir das Spiel Escape Covet neunzehn gespielt. Das äh auf deren Seite äh Webseite kostenlos ähm zu spielen ist,
42:33
Ähm das ist so ein bisschen ähm Wissenschaftskommunikation quasi,
42:39
Also da lernt man im Vorbeigehen ein bisschen was über äh Viren, über äh Bakterien, über Impfung, über
42:48
Ähm ja wie, wieder so im weitesten Sinne wissenschaftlich an an,
42:55
So einer Pandemie gearbeitet wird, ähm wird auch irgendwie vom Robert, von der Robert Bosch Stiftung gefördert und von der Kunsthochschule, also das irgendwie so ähm äh,
43:08
ein Forschungsthema im weitesten Sinne. Also Wissenschaftskommunikation und so weiter machen die auch. Ähm,
43:17
Das Thema ist, dass du ähm irgendwie angerufen wirst und ein ein Wissenschaftler, der äh das ähm.
43:26
Fakt ziehen, äh die die Impf, den Impfstoff für für Kurve neunzehn gefunden hat, der ist geflohen und hat alle Informationen mitgenommen und äh du sollst halt rausfinden, was passiert ist, beziehungsweise diesen Impfstoff wieder nach
43:41
bauen, indem du guckst, was der gemacht hat und äh öfter hinterher. Im Endeffekt ist es im weitesten Sinne ähm du kriegst ähm also hast irgendwie so,
43:51
Bildschirm ist jetzt nicht so, dass du dich da irgendwie rumbewegen kannst, sondern du hast ein ein Bild von ich zum Beispiel ein ganz erste Szene, einem Zimmer, ein Bett und
43:59
ähm Telefon, Computer und so weiter und kannst halt so ein paar Sachen in dem Spiel ist es wirklich so, dass du nur zwei, drei Sachen pro Bild anklicken kannst und mit denen irgendwie interagieren kannst und eigentlich in jedem Bild
44:13
Zahlencode oder einen Buchstabencode finden musst ähm um ins nächste Bild zu kommen in den nächsten Bildschirmen. Also jetzt net so ein,
44:22
super aufwendiges und kompliziertes Spiel, aber es sind einige schöne Rätsel drin, es sind wieder, das habe ich, glaube ich, beim letzten Mal bei denen hier auch schon erzählt. Ähm ein zwei,
44:33
Der ärgerliche Rätsel drin, wo auch nachdem wir die Auflösung hatten uns nicht klar war, wieso das jetzt die Lösung ist.
44:42
Also ähm das war so ein bisschen schade, dass so du kannst dir Tipps geben lassen und du kannst auch
44:48
theoretisch dir die die Lösung dann äh sagen lassen, wenn du gar nicht weiterkommst, ähm aber selber daran rumzurätseln,
44:56
oftmals war es so, dass wir drei von vier Ziffern hatten, also irgendwie eins, zwei, drei hatten wir und dann haben wir einfach null bis neun ausprobiert als vierte Ziffer und dann okay das und dann haben wir uns nochmal das Rätsel angeguckt. Oh ja okay, es könnte sein, dass es das bedeuten soll oder so
45:11
Das fand ich ein bisschen ja das das war nicht so schön ähm aber,
45:18
Das ist halt bei diesen bei diesen Online-Games irgendwie immer so, weil die Rätselgeber natürlich sich bestimmte Sachen überlegen und ausdenken und,
45:27
Manche Sachen für zu offensichtlich erhalten und dann machen sie es ein bisschen schwerer und wenn du aber nicht deren Denke folgst, äh ja, stehst du dann da und,
45:36
weißt eben nicht, was du eigentlich errätseln sollst. Deswegen,
45:41
ja war nicht schlimm, aber waren halt so ein paar Sachen, wo du denkst, so, ah ja gut, das hätte man aber auch irgendwie noch eleganter lösen können.
45:49  Christoph
Und kann man, kann man das nur mit anderen Leuten zusammenspielen.
45:52  Stefan
Nö, das kannst du alleine spielen. Das Schöne ist, ähm es kauft dann eine und dann kriegst du irgendwie einen Link und einen einen Code.
46:00  Christoph
Ich denke, es ist kostenlos.
46:01  Stefan
Ja, kauf's in, in Anführungsstrichen, also du
46:03
Du sagst halt, ich würde das gern spielen und dann gibt's irgendwie deine E-Mail-Adresse an oder keine Ahnung, es hat äh einen anders, hat der der Schwabe konnte es gestern kaufen, weil's halt nichts gekostet hat, das ist mussten wir ein bisschen mit aufziehen.
46:17
War jetzt so lustig. Komm, ich spiele das kostenlos, dann kannst du das auch. Ja, ich kaufe das.
46:25
Ja, da waren wir immer sehr viel Unfug mit. Und ähm,
46:30
Jetzt habe ich genau, dann kriegst du halt den den Link und den Code zugeschickt und dann, wenn du, wenn alle den gleichen Code eingeben,
46:37
Ähm dann spielst du quasi auf der gleichen Seite. Das macht's nämlich so ein bisschen schwierig. Du hast dann quasi, spielst du aufm Rechner und hast halt Bildschirm voll eine füllende Seite, wo eben dieses Bild drauf ist
46:47
weil sie das Foto von dem vom Bett, was ich vorhin beschrieben habe. So und wenn dann einer klickt, dann sehen die anderen auch, wo die anderen Personen klicken.
46:57
wenn ich dann zum Beispiel auf diesen Computer klicke und dann kommt die Maske, dann kommt bei allen die Maske.
47:03
ähm das ist natürlich schwierig, wenn du da sitzt, irgendwie rechts oben klickst, um irgendwas zu suchen und irgendjemand klickt auf den Computer und dann kommt die andere Maske und dann
47:10
Wo kam denn das jetzt her? Da muss man sich schon gut absprechen, wenn man das äh zu mehreren Spielen will. Man kann die anderen natürlich auch trollen, indem man einfach irgendeiner macht, den den Bildschirm auf, du machst sofort wieder zu und so,
47:22
also.
47:25  Christoph
Gibt's ein Zeitlimit.
47:27  Stefan
Nee, nee, nee, du kannst,
47:29
Wir haben auch echt zwei Stunden gebraucht, aber wir haben halt auch echt ja wie Quatsch unterwegs geredet und äh kurze Getränkepause gemacht, um ein neues äh.
47:37  Christoph
Ja, es steht aber auch achtzig bis hundert Minuten, also ist.
47:41  Stefan
Ne und ähm es war schon cool, also auch gerade dieses gemeinsame Überlegen so, ah hier irgendwie Bakterien, der eine ist halt irgendwie ähm
47:51
Labormäßig vorbelass. Ich habe nicht so genau weiß ich was er da macht, aber ähm,
47:57
Der wusste halt, wie man irgendwie die Bakterien aus der Probe rauskriegt. Dann sagt er, ja, nimm das, dann geht es raus und dann muss man hal.
48:05  Christoph
Viren oder Bakterien.
48:07  Stefan
Bakterien, du du machst erst eine Probe. Dann hast du Bakterien drin und dann suchst du weiter nach die Viren und dann musst du dir überlegen, wie du wohl die äh äh Viren gelöscht kriegst, ob das irgendwie mit,
48:21
Salzsäure oder Seife ist oder ich weiß nicht mehr. Also.
48:23  Christoph
Ja, okay. Mhm.
48:24  Stefan
Was? Also so Sachen lernst lernst du dann quasi im Vorbeigehen, dass du oder wie du mit mit Viren umgehen kannst und was größer ist und was kleiner ist und was für ein Mikroskop du für was benutzt, weil du es halt einfach einmal so durchspielst und ähm,
48:39
ist eigentlich schon ganz nett.
48:40  Christoph
Und manchmal kann es auch alleine spielen oder ist es unrealistisch alleine zu spielen.
48:44  Stefan
Ich glaube, man kann's auch alleine spielen. Man sollte halt dann äh ja eine gewisse,
48:52
Ja, Leidenstoleranz, weil's halt schon echt dann auch schwer ist. Wenn du dich eben nicht mit jemanden austauschen kannst, so, ach, was hast denn hier gesehen, was hast denn da gemacht.
49:00  Christoph
Wie so ein Point and Click Adventure.
49:02  Stefan
Genau, es ist dann wirklich ein Point Click Adventure alleine, du kannst hier natürlich immer Rätsel so Hinweise holen, aber ja, dann klickst du's halt im Endeffekt in zwanzig Minuten durch oder in zehn Minuten wahrscheinlich, wenn du dir alle Rätsel einfach holst. Also alle Lösungen quasi.
49:14  Christoph
Ja
49:17  Stefan
Sagen lässt, dann nimmst du auch nichts mit,
49:20
aber sonst kann man das auf jeden Fall auch mal alleine durchprobieren und ja wenn man gar nicht weiterkommt, dann sagt man entweder okay, wir machen jetzt einfach ähm ich ich lasse mir jetzt einen Tipp geben oder du machst halt ähm,
49:34
machst du's halt irgendwann nochmal mit jemand anders zusammen? Kann man ja auch machen.
49:40
Also kann man auf jeden Fall ausprobieren, kostet ja nichts. Und äh ich finde es eine eine schöne Art äh Wissenschaft zu kommunizieren,
49:47
also Wissenschaftskommunikation ist ja ein großes Thema. Äh wie man gerade an so vielen Sachen merkt und ja, hier kannst du einfach mal ein bisschen spielen mit ein paar Freunden und äh nimmst so Informationen bei.
50:02  Christoph
Wie schnell startet es, wenn ich da jetzt gesagt, dann muss ich irgendwie eine E-Mail oder sowas schreiben? Nicht, kriege eine E-Mail.
50:07  Stefan
Ne du. Ja, genau, du gehst auf die Seite, die habe ich ja.
50:10  Christoph
Automatisiert oder oder muss da irgendjemand.
50:11  Stefan
Ja, das ist halt, nee, nee. Info und Buchung in Warenkorb, stellenlos und du spielst in, weiß ich nicht. Wahrscheinlich noch bevor wir hier die Sendung fertig haben, kannst du schon das halbe Spiel ges.
50:22  Christoph
Ist super. Dann äh kannst jetzt ja gleich noch spielen äh denn ich habe noch anderthalb Stunden, bis ich meine Kinder abholen muss und äh wir sind fast durch. Ja, siehst du mal.
50:29  Stefan
Das würde genau passen. Ja. Hast du jetzt noch was zu tun?
50:34  Christoph
Dann habe ich wieder nicht abgespült und gewaschen und Bett gemacht und dann kriege ich wieder Ärger. Na ja, egal. Aber ich habe was über Kowik gelernt.
50:39  Stefan
Gut, ja dann äh ja, kannst du das erzählen. Ja, Otti, du sagst, gibst den Login weiter und sagst, hier guck mal, spiel das mal, das ist total aufregend.
50:51
Ja. Also äh kann ich wirklich empfehlen. Macht macht Spaß. Kann man, kann man durchaus mal ausprobieren. Haben wir noch weitere Themen.
51:01  Christoph
Ich glaube nicht.
51:02  Stefan
Wir sind heute irgendwie.
51:04  Christoph
Irgendwas hat man noch. Weiß noch was.
51:06  Stefan
Was, was schauen wir nächste Woche? Ist äh könntest du noch erzählen, was wir nächste Woche gucken.
51:10  Christoph
Einzige, was wir noch haben oder was.
51:11  Stefan
Ja, also laut laut und so ein, ich kann aber nochmal in die in unser Dokument gucken und da steht äh auch nichts Neues,
51:23
sehr kurze Sendung heute. Wir haben nicht mehr die Stunde geschafft.
51:26  Christoph
Unfassbar. Ja dann.
51:28  Stefan
Kaum fehlt der Bob, fehlt uns eine ganze Stunde Sendung.
51:31  Christoph
Aha, daran liegt's,
51:34
Normalerweise reden wir nur ich, äh egal.
51:37
Ähm nächste Woche schauen wir und das weiß der Bob schon, denn der Bob ist äh im Urlaub und äh ich habe schon gesagt, weil äh damit sicher ist, dass er es auch gucken kann. Also damit er nicht genug Zeit hat,
51:51
Wir schauen der weiße Tiger auf Netflix.
51:56  Stefan
Die Siegfried und Roy Story oder war's das.
51:58  Christoph
Exakt. Nee, das ist ein nein.
52:01  Stefan
Das dachte schon.
52:02  Christoph
Dass ein indischer, ich weiß nicht, ob es ein indischer Film oder ein amerikanischer Aufnehmer mit indischen indischem Kontext ähm,
52:10
und äh das ist wohl irgendwie so eine Gangstergeschichte mit Slum Dog Millionär, so Slumdoc Millionär, meets Gangster Geschichte so der Art. Wenn ich das richtig,
52:23
äh durchdrungen habe.
52:25  Stefan
Sechsundneunzig Prozent Übereinstimmung.
52:28  Christoph
Tja, sollte klappen, ne? Ja, hat mich äh hat mich schon, ich glaube an Weihnachten oder so kam der etwa raus oder irgendwie um um einen Jahreswechsel,
52:37
äh nee, ist ja von einundzwanzig. Oder kam die Vorschau und da dachte ich so, oh, oh, oh, äh, das, das wird bestimmt jemand äh vorschlagen von euch oder oder ich dann halt,
52:46
im Januar möglichst gleich und dann hat's aber irgendwie, äh, war immer irgendwas anderes. Uns kam nicht von euch, dann habe ich gedacht, hä, was ist denn da los.
52:54  Stefan
Ich hab's noch nie gesehen.
52:56  Christoph
Nur mir angezeigt. Ähm der Bob hat auch gesagt, so äh noch nie gehört. Und also die dies Algorithmus ist wirklich erstaunlich, dass äh weil wir schauen ja doch,
53:06
gezwungenermaßen so schon ähnliche Sachen auch,
53:09
oder immer wieder ähnliche Sachen, also mindestens einen Film die Woche schauen wir gleich. Äh trotzdem kriege ich offensichtlich völlig andere Sachen angeboten,
53:18
und den hab ich eben so ganz also ganz zwingend so musst du sehen so hier jetzt bald bald der und jetzt ist er da und so also na ja und jetzt schauen wir das. Mal gucken.
53:29  Stefan
Okay. Ich bin gespannt. Ich habe nicht das Gefühl, dass das was für mich ist, aber.
53:39  Christoph
Spielt auch Priacajopra mit. Ja, aus allem Möglichen kennt, zum Beispiel aus Baywatch. Ja, seid ihr auch mitgespielt, aber die der Bösewicht.
53:51  Stefan
Ja, ich muss das nachher mal in Ruhe googeln und dann äh.
53:57  Christoph
Ich glaube, dass dir das gefällt. Mein Tipp.
54:00  Stefan
Okay. Dann gehe ich jetzt mit mit der Stimmung da rein.
54:06  Christoph
Doch doch. Ich glaub dir gefällt das. Ja, das werden wir dann nächste Woche sehen, ob es dir gefallen hat.
54:12  Stefan
Ja, ich sollte jetzt aufhören zu gut, sonst rede ich nicht mehr,
54:19
Ja
54:20  Christoph
Genau, dann glaube ich noch.
54:24  Stefan
Der Roman ist ein rasant perfekt erzähltes Schelmenstück. Schelmenstück ist aber schon also.
54:30  Christoph
Mhm, nicht nicht das aktuellste, die aktuellste Bezeichnung ja.
54:35  Stefan
Ja, nein.
54:37  Christoph
Ähm genau äh sollen wir noch zwei Sachen sagen, die wir vielleicht auch schauen, äh die wir ziemlich sicher schauen bis nächste Woche. Ähm.
54:44  Stefan
Äh ja, haben wir noch zwei Sachen, die wir.
54:47  Christoph
Ja und zwar hat die Anna schon ausgemacht im Endeffekt mit dem Bob. Wollte ich eigentlich für diese Woche schauen, aber der Bord kann nie nie wieder schauen, aber das schafft er jetzt nicht, aber ist ja heute nicht da. Äh und zwar werden wir in den zweiten Teil von Prinz von Samunda schauen. Ähm.
55:01  Stefan
Eddy Murphy oder so.
55:03  Christoph
Mhm. Genau. Und was ich schon länger auf,
55:06
Ja, ich befürchte auch, äh was ich schon länger auf dem Zettel habe und der Bob auch, ähm was jetzt dann auch mal schauen, schauen wir vielleicht, aber nicht bis nächste Woche, vielleicht erst bis übernächste, ist Yesterday. Dieser Film von dem äh Singer-Songwriter.
55:18  Stefan
Beatle irgendwie jemand genau.
55:22  Christoph
Der der irgendwie um ihn rum. Es war auch irgendwie so, so alternative Realität und so, gell? Äh um ihn rum hat niemand kennt niemand die Beatles und er hat Erfolg damit, dass er halt die ganzen Beatlessongs jetzt neu rausbringt.
55:36
äh die gab's halt nicht in dieser in dieser Zeitlinie, die aber.
55:41  Stefan
Wenn uns es passieren würde, wir könnten die halt nicht spielen. Das heißt, Problem.
55:44  Christoph
Das stimmt, ja? Aber wie wenn die Melodien ja.
55:46  Stefan
Lass uns schnell Beatles üben oder Queen oder so.
55:49  Christoph
Wie man die Meldin hier kennen, das würde ja, wäre schon ganz gut.
55:53  Stefan
Ich könnte sie aber nicht vorsingen.
55:58  Christoph
Es wird ein Jav,
56:00
Jazz-Variante.
56:01  Stefan
Oh, du äh du hast noch gar nicht den äh den Jazzwitz der Woche gemacht.
56:05  Christoph
Ähm.
56:07  Stefan
Hast du noch einen für uns?
56:08  Christoph
Verdammt, ja, ich hatte einen, oh wenn ich.
56:10  Stefan
Du kannst es ja für nächste Woche.
56:12  Christoph
Äh genau ähm,
56:15
dem mit dem Dings habe ich letztes Woche gemacht. Scheiße, jetzt habe ich ihn vergessen. Es war ein guter ähm Mist. Mache ich nächste Woche wieder, weil den äh den den Bob belästigt das auch viel mehr. Dann mache ich das lieber nächste Woch,
56:28
der schämt sich da immer, wenn ich so schlechte Witze erziele.
56:30  Stefan
Äh ja schöne Cliffinge diese Woche ähm soll ich das als Dauerkapitelmarke reinmachen? Jesswitz der Woche oder lieber.
56:42  Christoph
Ist die Frage, wie viel ich wie viel ich äh noch kriege aus der tollen Gruppe. Ähm na ja.
56:49  Stefan
Okay. Jetzt leben wir wieder. Ja, was? Jetzt hast du noch ein Them.
56:55  Christoph
Doch ich ich hatte mir, ich hatte mir reinkopiert ähm.
56:59  Stefan
Aber warte, willst du ihn nicht? Willst du ihn.
57:01  Christoph
Essen, ich so, nee, ich mach's nächste Woche, oder.
57:02  Stefan
Ja
57:05
Vielleicht kannst du noch vielleicht kannst du in ein jäziges äh so ein so ein Intro noch aufnehmen schnell für nächste Woche.
57:14  Christoph
Ja, ja, unbedingt.
57:16  Stefan
Der Jazzwitz der Woche.
57:19  Christoph
Genau meins ist.
57:22  Stefan
Ja, dann keine Ahnung, spiegelt halt irgendwas anderes, ist ja also es muss nur ein bisschen Musik kommen und dann der Testwitz der Woche.
57:30  Christoph
Mhm. Oh Gott, der Bob killt und.
57:33  Stefan
Mal gucken, welche Zeit habe, mache ich das. Und wenn ich dran denke, schneide ich den Teil sogar raus.
57:38  Christoph
Ja, mach das. Sehr gut. Okay, ja, dann äh haben wir es für heute, denke ich, mehr als das.
57:48  Stefan
Kurz kurze knackige Sendung. Aber vielleicht kriegen wir sie heute noch ra.
57:55  Christoph
Ja, dass der Artikel ist schon fast fertig, also. Von meiner Sei.
58:02  Stefan
Äh bis nächste Woche. Tschüss.
58:05  Christoph
Tschüss.