Die Leichtigkeit der Kunst

Der Podcast “die Leichtigkeit der Kunst” bringt dir regelmäßig unbefangene Kunstgespräche aus ganz Deutschland. Ich liebe es, die Kunst mit Achtsamkeit und Leichtigkeit zu betrachten und bin immer gespannt auf die Geschichte hinter den Werken. Im Podcast “die Leichtigkeit der Kunst” schnappe ich mir Experten, die informativ & intim sowie augenzwinkernd & aufschlussreich erklären können. Und zwar genau dort, wo sie am leichtesten zu finden sind: in Museen, Ausstellungen, Galerien, Werkstätten und vielleicht auch mal hinter der Bühne. Dort spreche ich mit meinen Gästen über die Frage der Herkunft, Passion & Leidenschaft sowie über Biografien aller Art. Findet hier eure monatliche Inspiration für eine Begegnung mit Kunst und Kultur.

https://dieleichtigkeitderkunst.de/podcast/

subscribe
share





episode 1240: Dislike & Bondage [transcript]


Anfang des Jahres habe ich meine Hörer gebeten, Wünsche für künftige Gesprächspartner zu äußern. Ich habe versprochen, zu versuchen, diese Wünsche in 2021 zu erfüllen. Ganz glücklich schätze ich mich, dass ich auf Menschen stoße, die mir helfen, diese Versprechen wahr werden zu lassen. Diese Folge möchte ich daher einem besonders treuen und liebgewonnenen Hörerpaar aus Düsseldorf widmen.

Warum also der Titel Dislike? Steht ein Dislike nicht im Gegensatz zu Wunscherfüllen? Warten wir es ab, vielleicht finden wir ja Antwort in Hattingen. Denn hier beginnt meine Hörer-Wunsch-Tour. Hattingen liegt im südlichen Teil des Ruhrgebiets. Und hier treffe ich mich mit dem vielfach ausgezeichneten Bildhauer (wohlgemerkt auch meinem ersten!) Stephan Marienfeld in seinem lichtdurchfluteten Atelier. Seine Kunst ist im wahrsten Sinne des Wortes fesselnd. Scheinbar schwerelos, also… mit einer gewissen Leichtigkeit, schweben Würfel und Kugeln geheimnisvoll an Häuserwänden und Bäumen– und warum? Sie wurden gefesselt, fest vertäut und gut festgeschnürrt. Mit diesen Skulpturen hat Stephan Marienfeld auch die Besucher des Palazzo Mora der Biennale 2019 verzaubert. Doch hören wir selbst, was Stephan zu erzählen hat.


share







 2021-04-01  1h0m