WUAM: Weltherrschaft und andere Missverständnisse

Podcast über unsere Gesellschaft, Politik, Kultur und Queeres mit Wolfgang, Florian und Maik. Jede Folge ist aufgeteilt in ein Hauptthema und eine meist spielerische wiederkehrende Kategorie (z.B. Verschwörungen zur Weltherrschaft, Astrologie und Sex, Historische Vorbilder,...). Außerdem werden in jeder Folge mindestens sechs Lieder auf eine Playlist gesetzt, die bei Apple Music und Spotify abonniert werden kann.

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episode 21: Stonewall was a riot - die Anfänge des CSD [transcript]


In unserer heutigen Folge geht es um die Historie der Prides oder auch Christopher Street Days auf der ganzen Welt. Wie kam es dazu, was lernen wir aus den Anfängen und wieso ist das Thema Queer eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Darüber reden wir im ersten Teil unserer Folge.
Im zweiten Teil haben wir dann wieder unsere beliebte Kategorie „Verschwörungen zur Weltherrschaft“ für Euch. Viel Spaße beim hören!

Kapitel

00:00:33 Begrüßung und Hauptthema
00:32:24 Playlist Teil 1
00:34:52 Verschwörungen zur Weltherrschaft
00:58:50 Playlist Teil 2

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Schlagwörter: Stonewall (1) Verschwörungen zur Weltherrschaft (6) queer (9) LGBTIQ (9)


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 2021-06-26  1h2m
 
 
00:00
Ah, du brauchst gar nicht mehr zählen. Da oben zählt jetzt.
00:03
Schade, ne. Ja, ist ja schade. Haben sie bestimmt wegen dir eingeführt. Haben sie wegen mir eingeführt. Das kommt auch vor, dass Dinge wegen mir eingeführt werden. Hm.
00:15
Ja ich muss mich grade kurz sammeln. Ähm.
00:25
Music.
00:33
Willkommen zu unserer einundzwanzigsten Folge.
00:36
Und zwar dreht sich die Folge heute im ersten Part um die beziehungsweise den CSD und wo er seine Ursprünge hat,
00:47
und im zweiten Part haben wir wieder unser allseits beliebte Kategorie Verschwörung zur Weltherrschaft. Da haben wir wieder vier Begriffe
00:55
reingebracht hier in die Runde, ähm woraus wir dann Verschwörungstheorien machen. Und ich bin sehr gespannt auf diese Folge.
01:03
Weil es ist sicherlich sehr spannend mal zu beleuchten,
01:08
Woher der CSD überhaupt stammt und ähm wieso wir ihn so begehen, wie wir ihn heute begehen. Ähm und wieso das auch ein Aufbruch für die Community war in einer gewissen Art und Weise? Ähm.
01:22
Ich frage euch heute nicht, wie es euch geht, weil ähm,
01:26
Einerseits interessiert's mich nicht, andererseits äh artet das ja immer in umschwänglichen ähm.
01:33
Eskapaden über Essen aus oder ähm,
01:37
Befindlichkeiten und wir sind ja kein Podcast der Befindlichkeiten, sondern wir sind ein Podcast der Inhalte.
01:43
Und deshalb beginnen wir heute inhaltlich. Wir haben heute den äh äh Stonewall Jahrestag, beziehungsweise wir hatten den Jahrestag
01:52
und der der Mike wird jetzt schon schlecht, der Wolfgang guckt total gespannt auf diese Folge. Ähm,
02:00
Gefällt euch meine Einführung nicht? Ich würde dich niemals kritisieren, aber die Frage ist berechtigt.
02:10
Ich würde Mike wie immer zustimmen.
02:15
Das ist schön. Ich fange trotz dessen mit dem Thema an. Ähm wir haben heute äh den äh das Thema Stonewall
02:24
beziehungsweise den Stonewall-Aufstand oder auch die Stonewall Unruhen. Ähm
02:30
Das war eine Serie von gewalttätigen Konflikten zwischen Homo sowie Transsexuellen und Polizeibeamten in New York. Ähm.
02:39
Deshalb begehen wir heute den CSD. Ähm was fällt euch am Anfang dieser Folge zu den ein.
02:49
Vielleicht du zuerst, lieber Mike. Ja, wir ähm das ist jetzt schon fünfzig Jahre her, ne? Oder? Oder vierzig?
02:59
Achtundsechzig neunundsechzig war's? Neunundsechzig.
03:03
Genau. Ja oder? Genau, das sind äh zweiundfünfzig Jahre. Ich war noch nie so gut in Rechnen, vor allem nicht bei Jahreszahlen und und äh Zeitspannen und solchen Dingen. Ich hoffe, das vergibt man mir, dass äh ähm,
03:18
dass ich das jetzt nicht so auf der Pfanne hatte. Auf jeden Fall, es war neunzehnhundertneunundsechzig, in dem du bist äh schnell mal vergesslich. Genau, es war ja so äh Klage im Kopf denken.
03:27
Halte ich schon. Also es war Ende der äh Sechzigerjahre und damit auch äh äh Ende eines Jahrzehnts, in dem es schon einige Befreiungsbewegungen gab, also die ähm äh Schwarzbefreiungsbewegung, also antirassistische
03:41
und ähm das war in New York in einer Zeit, wo ähm die diese queere Szene,
03:48
die sich damals noch nicht so genannt hat, äh weil ja auch noch sehr stark Schimpfwort. Ähm
03:55
sich langsam so ein bisschen sich selbstbewusster wurde, aber gleichzeitig äh auch in diesem Selbstbewusstsein sehr stark unterdrückt wurde. Also es gab Polizeischikanen, es gab regelmäßige Razzien, ja und das ist ähm gibt's da auch in Teilen der Welt immer noch,
04:09
äh und damals äh hatten sie irgendwann die Schnauze voll.
04:15
Und dann gab's den ersten Schlag. Und äh dann gab's den ersten Schlag gegen praktisch ein Unterdrückendes System
04:22
und ähm das hat dann zu mehr Selbstbewusstsein geführt und zu einer neuen Bewegung, der Befreiung und äh und das ist schon eine sehr spannende Angelegenheit, dass ähm.
04:34
Ja wir man ist ja eigentlich nicht so sehr für Gewalt, so rum. Aber da war so ein Punkt, wo man sagt, okay, äh da war diese Gewalt vielleicht an dem Punkt notwendig, um auch ein Zeichen zu setzen, das lassen wir uns nicht mehr gefallen.
04:47
Ganz interessant ist ja auch, dass diese Gewalt dazu geführt hat, dass es in einer breiten Öffentlichkeit endlich oder na ja, vielleicht noch nicht breiten Öffentlichkeit, aber dass es in einer Öffentlichkeit über die Community hinaus,
05:01
endlich aufs Tableau kam, wie queere Menschen behandelt werden. Von Staatsorganen wie der Polizei. Ähm
05:08
Das hat ähm auch so ein bisschen einen gesellschaftlichen Wandel, zumindestens in in, also in in Anfängern ähm.
05:17
Auch bewirkt, finde ich, äh die dieser Aufstand, also durch diesen Aufstand kam das Thema zumindestens mal aufs Tableau in der Gesamtgesellschaft auch.
05:27
Also ich vielleicht nicht so ganz nachvollziehbar, wie das in der Allgemeingesellschaft ankam. Natürlich sind ähm Gewaltausbrüche gegen Polizistinnen und Polizisten etwas, was man erstmal verurteilt. Und möglicherweise habe ich bei allen gut ankamen, aber zumindest wurde es tatsächlich so thematisiert
05:42
und äh es wurde sichtbarer, weil ähm dann hat man in allen normalen Medien mal drüber gesprochen, was denn diese komischen Leute da machen
05:49
Und da haben sich vielleicht auch Leute wieder mit beschäftigt, warum diese komischen Leute das so machen und dass sie vielleicht auch durchaus berechtigte Interessen haben
05:57
Aber äh erstmal war das eine Initialzündung für so ein neues Selbstbewusstsein. So ein so dieses, wir lassen uns das nicht gefallen. Und ähm.
06:06
Interessant ähm das bei einer Christopher Street.
06:12
In Deutschland nennt man ja die Christopher Street Day, was ja äh an sich gar nicht mal so üblich ist weltweit. Aber diese Christopher Street Day ähm,
06:22
ähm
06:23
zeigt ja durchaus der praktisch unsere Historie und wo das Rinnwurzel, so war das äh dieser Tag äh neunzehnhundertneunundsechzig eine Initialzündung und die Siebziger waren dann ja auch davon geprägt ähm
06:35
so ein Befreiungsbewegung für sexuelle Minderheiten äh einzudeuten. Und das war sozusagen die Geburtsstunde dessen.
06:45
Unabhängig davon, dass es natürlich vorher auch Zusammenkünfte gab. Äh ich habe eine Dokumentation gesehen, die äh sehr drauf geachtet haben, dass das dass das möglichst wenig sexuell abläuft.
06:55
Äh damit äh also da gab's bei vielen die Einstellung, ja wir müssen den Leuten zeigen, dass wir, dass wir nicht so's über sexualisierte Lebewesen sind, nicht so quer, nicht so
07:06
das wäre ganz normale Spießer sind wie alle anderen auch und äh an diesem Abend wurde eigentlich das Gegenteil gemacht, dass man zeigen, okay, wir haben ähm wir sind äh,
07:16
nicht unbedingt für alle anderen auch und wir haben äh sind bereit, auch dafür zu kämpfen so zu sein, wie wir sind. Wolfgang?
07:23
Also ich würde gerne nochmal auf einen Punkt eingehen, den du ganz am Anfang erwähnt hast. Das ist äh die Sache, dass dass wir uns ja Ende der sechziger Jahre bewegen und dass das eingebunden ist in in einer Vielzahl von,
07:38
sag mal, Bewegungen, du hast gesagt, die ähm die äh ähm,
07:44
Menschenrechtsbewegungen, äh der ähm um Martin Luther King herum. Man kann das Ganze natürlich auch noch weiter spannen, auch mit ähm,
07:52
dem dem Protest gegen Vietnamkrieg, ähm die die Frage in Deutschland, äh was war denn vor fünfundvierzig, als die Frage der Achtundsechziger-Generation und so weiter,
08:05
Und das muss man, glaube ich, immer mit mit bedenken, dass damals.
08:10
Eine ganze eine ganze junge Gesellschaft auf den Weg gegangen ist, sich zu öffnen und dass er eine, ein anderer.
08:17
Anspruch an Demokratie, anderer Anspruch an Gesellschaft überall gestellt worden ist. Und das dadurch eben auch das.
08:26
Ich sage ein Milieu geschaffen worden ist, dass sich auch Schwule, Lesben, John, Sexuelle sich dann auch sozusagen ähm.
08:33
Ähm eine Plattform geboten hat, die ihn dabei unterstützt,
08:38
nach vorne zu gehen und sich zu öffnen. Also es war eine richtig also eine breit angelegte Änderung der,
08:47
Vorstellung, wie man leben möchte, innerhalb ähm der westlichen Welt, sage ich einmal. Was wir bis heute spüren und was bis heute ja sozusagen immer noch in Konflikten.
08:59
Ausgetragen wird in der Welt. Man sieht nach Polen rüber, nach Ungarn rüber und so weiter. Ähm das vieles noch nicht ähm.
09:08
Ähm erkämpft es. So was wir als Menschenrechte ansehen und was ich als richtig finde.
09:16
Sozusagen diese ganze Bewegung eingebettet ist.
09:24
Jetzt habe ich bei der Einführung grade schon ähm Stonewall erwähnt. Ähm Stonewaw ist ja ähm auch aus diesem Abend hergeleitet und so.
09:37
Hieß damals die Bar, in der das passiert ist. Ähm das Downwall-In.
09:44
Ähm ganz interessant ist ja auch, wie es zu diesem Abend kam. Ähm eine.
09:51
Schwulen Ikone, äh Sängerinnen ähm und Schauspielerin Judith Garland,
09:57
ähm gestorben und wurde äh hatte an diesem Tag ihre Beerdigung am achtundzwanzigsten beziehungsweise siebenundzwanzigsten Juni neunzehnhundertneunundsechzig und am in der Nacht zum achtundzwanzigsten ähm gab's dann diese.
10:12
Das Aufeinandertreffen äh von Polizeibeamten und äh der Community.
10:18
Und eigentlich wollte man ja an diesem Abend ihrer Gedenken und ein Zeichen setzen ähm,
10:26
für sie. Ähm und daraus sind dann diese diese Riesenaufstand, diese diese Proteste entstammt. Das ist ja ein ein ganz interessanter geschichtlicher Fakt, dass aus so einer,
10:39
Begehen ähm,
10:43
Ikone, die gestorben ist, dann so ein Protest erwächst und ähm heute auch der die Christopher Street Days, die wir hier in Deutschland zumindestens so nennen oder in in
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englischen Sprachräumen werden sie meistens die genannt. Ähm daraus erwachsen sind. Das ist ja ähm,
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sehr, sehr interessant und ich finde auch ähm ein Stück weit tiefgründig, dass das aus so einer aus so einem Geschehenes heraus passiert ist, Mike,
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Also man darf ja eins nicht vergessen, also Judy Gallid war ja schon lange vor ihrem Tod eine Ikone und nicht umsonst äh war weil das Codewort.
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Schwule in der Zeit unter sich. Ach bist du nicht ein Freund von Dorrezy.
11:26
Also Friends of Donacy war war sozusagen ähm Codewort. Lange noch verwendet wurde. Ich finde das sehr, sehr schön eigentlich. Ähm weil Dorisy war ihre Rolle in der Zauberer von Oss.
11:37
Und äh deswegen ähm
11:39
praktisch und es war auch bekannt, dass äh äh dass dass sie äh sehr offen war und dass dass sie äh äh also ähm
11:49
praktischen, wie man das heute sagen würde, eine Alliierte war. Und ähm
11:53
Ähm und man muss sich das vorstellen, also äh bei ihrer Beerdigung waren äh so zwölftausend äh Leute aus der Community anwesend
12:02
Also die Leute, die nach einem song wall in waren, die waren wahrscheinlich selbst auch selbst auch bei der Beerdigung und waren sehr aufgekratzt.
12:09
Und hat das Gefühl, ist eine Freundin von uns gestorben. Und zwar recht früh. Also sie wurde ja nicht sehr alt. Und ähm
12:17
Ähm man hat ihre Musik gespielt natürlich die ganze Zeit. Und dann kommt äh kommt die Polizei rein und das war nicht Polizei nach der äh der Marke Freund und Helfer.
12:30
Ne? Und diese Polizei ähm also da kommt ja eine normale Reflex dann bei den Leuten dann in in der Bar kommen, wir müssen die Musik ausmachen und dann nein Judith bleibt. So und äh da hat sich dann ganz viel aufgestaut
12:44
ganz viel Wut und ganz vieles, wir lassen uns das nicht mehr bieten. Und ähm an sich ist das ähm.
12:53
Äh eine ist ja eine sehr schöne Geschichte eigentlich, auch wenn das ja mit ihrem Tod zusammenhängt, aber dass dass sie eine so nachhaltige Wirkung auch auf Menschen hatte,
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äh dass äh dass dass die praktisch die Welt verändert hat äh so in so einem.
13:10
Stück weit. Wir haben ja den Film Judi auch gesehen. Da wurde es ja auch so ein bisschen angedeutet mit diesem äh schwulen Paar, wo die dann immer im Knast waren vorher und ähm ähm
13:20
Also da das war ja auch eine sehr klare Geschichte und äh ja, man braucht manchmal solche Ikonen und solche ähm
13:29
Vorbilder und ähm ähm ja Leute, die ähm manchmal auch selbst ein bisschen tragisch und nicht einfaches Schicksal haben.
13:38
Die einen dazu anspornen, zu sagen, ich kämpfe jetzt mal und ich riskiere. Also die haben mir wahnsinnig viel riskiert in dieser Straße
13:44
Also man schlägt nicht einfach so einen Polizisten ohne zu wissen, was da los ist. Äh man macht nicht auf einmal eine Barrikade, also man weiß natürlich, was da da die Konsequenz daraus sein könnte
13:56
und ähm das zu zu wagen und zu tun äh ist schon ein riesen Schritt und da da hat Juli einen Beitrag zugeleistet. Ja.
14:09
Wolfgang, du guckst so fragend. Nein, ich frage nicht, ähm,
14:15
Ich stehe mit dir voll und ganz zu. Er sagt immer, dass es immer wieder Personen braucht, die sozusagen ähm da würde ich jetzt wiederholen,
14:25
Ja, genau. Aber er man wiederholt ja gerne Menschen, die man schätzt und die man für großes Erachtet weiß ich mache ich mal weiter. Ähm interessant ist ja auch, dass ähm,
14:39
diese Krawalle der oder die Kontrollen der Polizei,
14:44
ähm mir auch ganz gezielt transidenten äh Zielpunktpublikum galt, ja? Ähm.
14:52
Menschen, die heute teilweise auch immer noch in der Community ausgeschlossen werden, ähm die auch innerhalb der Community diskriminiert werden. Ähm.
15:02
Die aber damals schon sehr stark ähm für queere Inhalte für für eine gemeinschaftliche Community aber auch eingestanden sind, ja,
15:12
und sich, wenn man das so sagen darf, in in die Schusslinie begeben haben, damit ähm wir heute so leben können, wie wir leben. Ähm wir drei zumindestens. Ähm.
15:24
Das finde ich, sollte man nochmal ähm auch klar so formulieren. Ne, also ähm.
15:32
Dass die damals äh Vorkämpferinnen auch für die queere Community waren. Mike?
15:39
Also ich habe das eben schon erwähnt, dass es da auch bei einigen durchaus den Ansatz gab, so so ein bisschen sich zu assimilieren. Also möglichst trade-Acting und und da sind dann Leute wie wie die Mascha, die äh ja auch äh sehr an vorderster Front bei diesem Rights dabei war. Also ähm
15:56
ähm ähm sie war auch obdachlos, also auch nicht unbedingt eine außer Oberschicht, äh sondern äh eine, die auch sehr gebeutelt war vom Leben und die für einige vielleicht auch eine Provokation war, mit denen sich viele,
16:10
ganz, ja, so, so schwule Männer, die die auch als Hetero durchgehen würden und ähm ja, die dann halt sagen, ich wohne mit meinem Kumpel zusammen, aber an sich dann doch,
16:20
ein bisschen in der Community dabei sind und an sich schon ganz gern sagen wollen würden, dass das nicht nur der Kumpel ist. Für die war das schon sehr störend. Und ähm.
16:30
Es gibt auch eine Dokumentation über sie. Ist ganz interessant äh also wie wie ähm äh
16:37
gegen was sie dann auch ankämpfen musste. Ich habe neulich ähm sehr Pridemampf ähm
16:43
Äh da sind natürlich alle Unternehmen, machen irgendwie eine Regenbogenfarbe, fahren irgendwo ran oder so. Ähm
16:50
gestern habe ich bei Vox Bushido gesehen mit einem Regenbogen T-Shirt, mir wurde richtig schlecht, muss ich ganz ehrlich sagen, in dem Moment. Ähm aber es gibt auch sehr,
16:59
von ähm
17:01
Comics beispielsweise, die haben ja auch mittlerweile sehr viele queere Figuren. Also sowohl DC als auch Marvel und ich habe neulich ähm sehr schönes Bild gesehen mit Marvel-Comic-Figuren, die äh schwul, lesbisch, bio oder was auch immer sind. Ähm.
17:16
Und die dann in Heldin danken, die vor ihnen war, da waren. Ja, also Superheldenfiguren und da war die Marscha mit bei.
17:24
Als eine der wichtigsten, also da die die Anerkennung hat sie dann jetzt auch, äh aber ähm lange nach ihrem Tod, muss man sagen und äh das ist eigentlich ganz gut, dass dass dieser Aspekt der Geschichte mit wahrgenommen wird, weil es gab ja mal einen Film, der hieß one Wall.
17:39
Von Roland Emmerich. Ich habe den nie gesehen, aber die Kritik daran war ja, dass äh dass äh ähm
17:48
Also zumindest das, was ich gelesen habe, das ist nämlich, dass diese ganzen Transfiguren äh so rausgenommen sind, sondern dass das eigentlich so die wichtigsten Figuren gutaussehen, junge Männer waren.
18:00
Die sozusagen die Helden an vorderster Front fahren, also eine komplette Geschichtsfälschung um so ein bisschen ähm das ein bisschen romantischer aussehen zu lassen und heldenhafter und ähm
18:12
Ähm und da hat man eigentlich ganz viel negiert, was man da auch an an Vorkämpferinnen hatte. Ähm
18:19
Also die äh Ikonisierung ist auch da wichtig, also nicht nur bei bei ähm praktisch ähm
18:25
ja Schwulikon oder was auch immer, sondern dass man die Leute, die die dann auch wirklich im Kopf hingehalten haben, dass man die entsprechend auch mit Respekt begegnet und nicht vergisst,
18:35
Das finde ich ganz wichtig.
18:37
Ist überhaupt kein Problem, Mike, dass du den Film nicht geguckt hast. Es ist schön, dass du trotzdem so toll ausführen kannst. Äh ja, ich habe ähm ich habe ihr mir letztlich erst gekauft. Das heißt, äh war klar.
18:49
Einer ist ein Streaming-Dienst, deshalb äh wir können den gerne zusammenschauen und dann kannst du vielleicht auch etwas.
18:56
Wie soll ich das sagen? Hast du ihn denn schon gesehen, mein Lieber? Nein, ich habe ihn noch nicht gesehen, deshalb sage ich ja auch nichts zu dem Film. Genau, mein Lieber. Ja, aber ich habe Kritik aus äh aus voll aus dem Vollen schöpf
19:05
aber ist schön, dass du das kannst. Wir machen ein. Wir wir gucken den zusammen und streamen dabei.
19:13
Ich möchte nochmal betonen, dass es sehr schön ist, dass viele Firmen.
19:19
Regenbogenflaggen jetzt überall hinhängen und ihre Logos im Pride Mont ähm ähm.
19:26
In Regenbogen machen. Allerdings dann in den Teilen in der Welt, äh wo es eigentlich wichtig wäre, ähm wo.
19:34
Queere Menschen, ja, sogar die Todesstrafe droht, wo,
19:39
die gehetzt werden, die verfolgt werden vom Staat, aber auch von der Bevölkerung. Äh gerade in den Teilen der Welt ähm taucht dann das ähm Regenbogen-Logo plötzlich doch nicht mehr auf den Internetseiten auf.
19:51
Taucht die Regenbogenfahne plötzlich nicht auf und der Artikel über, ach, wir sind so queer und wir sind äh so offen für die Community. Ähm
20:00
ich finde, das ist auch wichtig, anzusprechen, dass es grade da wichtig ist.
20:05
Wo es noch größere Probleme für queere Menschen gibt, wo vier sein ein Fluchtbund ist, weil das Überleben.
20:14
Äh bedroht ist, dadurch, dass man quer ist. Ähm gerade da sollte man ein Zeichen setzen als Firma. Ähm gerade zu so einem wichtigen Monat wie dem.
20:26
Ja und äh also die Frage wie politisch ist das. Also es gab jetzt eine Diskussion, dass eine Regenbogenfarbe ein politisches Symbol im im Bezug auf die Europameisterschaft.
20:38
Aber wenn's beispielsweise mal um so Fragen geht wie sieht's denn mit queeren Geflüchteten aus?
20:47
Ja, möchte man dafür sorgen, dass das die leichter nach Deutschland kommen und so weiter und so fort. Äh,
20:55
da ist es äh da würde ich mir mehr politische äh Gesinnung dann auch ein bisschen wünschen, auch gerade von den Firmen, die sich ganz gerne ein bisschen rüsten und äh sind ja nicht nur Firmen, sondern auch noch andere Einrichtungen.
21:07
Florian, du hast eben gerade sehr erfreut geguckt, was war denn das äh Problem an deiner Seite.
21:13
Ich hab mich darauf gefreut, dass du dich weit aus dem Fenster lehnst, was die Europameisterschaft angeht und das Thema Regenbogen. Aber leider kam's nicht, aber ich hab drauf gewartet lieber Mike.
21:25
Ich verstehe aber nicht, was du meinst, wie ausm Fenster lehnen. Du meinst, dass ich irgendwie Sportergebnisse äh Thema vielleicht näher ausführen ähm äh Fußball ist?
21:37
Es war Fußball und Manuel Neuner hatte einen ähm
21:42
einer. Mhm. Der Torwart und Kapitän der Nationalmannschaft. Eine Armscherpe in Regenbogenfarben. Eine Kapitänsbunde in Regenbogenfarben,
21:52
so und die,
21:54
Ufer äh wollte. Das ist gerade ab, das ist ja unglaublich. Also hat einen Verfahren eingeleitet, äh das da hieß, ähm politisches Zeichen bei einer EM.
22:06
Das möchte die UEFA auf keinen Fall, obwohl sie selbst manchmal.
22:11
Beispielsweise mit einer Respekt-Kampagne oder anderen Themen ähm selbstpolitische Zeichen setzt. Aber wenn dann eine Nationalmannschaft ein Zeichen setzen möchte, ähm dann ermittelt sie erstmal dagegen. Die Ermittlungen wurden dann eingestellt,
22:25
Das ähm ist noch wichtig dazu zu sagen. Ähm trotz dessen ist es äh finde ich ein ja verrücktes Zeichen, dass die UEFA da setzt ähm gegen so etwas überhaupt zu äh zu ermitteln.
22:39
Ähm und jetzt äh vor Kurzem, es gibt ja den Antrag des äh Stadtrates München.
22:47
Da werden die EM-Spiele, die ähm Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft ausgetragen gegen Ungarn, ähm wo ja Verschärfungen für queere Menschen eingetreten sind oder ähm von der Regierung Orbans ähm.
23:02
Verschärfungen gemacht wurden in der Gesetzgebung für queere Menschen ähm in diesem Spiel die Allianz Arena in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen, da die UEFA jetzt auch schon gesagt, nein, ähm sie gibt dir nicht statt.
23:17
Das bedeutet ähm die Allianz Arena beziehungsweise die Betreiber der Allianz Arena müssten das auf eigene ähm.
23:27
Ja, wie soll ich sagen, auf eigene Gewähr machen, also dürfen wir es offiziell nicht bei der EM machen. Ähm ich bin gespannt, ob trotz dessen eine Aktion kommt. Ähm.
23:38
Ich finde es trotz dessen schon mal ein sehr schönes Zeichen, dass Manuel Neuer und scheinbar war, der hat die Nationalmannschaft mit eingebunden äh und der DGB auch ein ein die Kapitänsbinde.
23:49
Der DGB, dieses Fußballding. DFW. Okay. Ähm.
23:59
Ein Zeichen damit setzt und ähm damit klarmacht, äh uns ist das irgendwie wichtig, das Thema. Ähm.
24:08
Ja, ich bin gespannt, was da beim Spiel gegen Ungarn passiert
24:11
im Stadion, um Stadium und von der Nationalmannschaft, ob es da noch was Größeres gibt. Es gibt ja die Forderung äh unter anderem von Georg Gregor Restler vom Monitor. Ähm.
24:24
Den Regenbogen DFB zu machen, also ein klares Zeichen zu setzen ähm gegen die Diskriminierer äh diskriminierende Haltung in Ungarn. Und ich bin gespannt, äh was da der DFB macht bei dem Thema.
24:38
Ja, das hätte ich jetzt genauso gut erklären können.
24:43
Also ich würde gern noch einmal zurückzukommen auf äh die Kritik an weltweit operierenden Firmen, die sozusagen innerhalb Europas äh sich mit ähm ähm,
24:53
Regenbogen Washing, Rheinbowl Washington sagt man das halt jetzt äh sozusagen ähm.
25:00
Pinkwashing hieß okay. Ähm dass man sich da sozusagen da liberaler stellt und den Rest der Welt nicht ähm ich glaube, wir müssen das bisschen differenz
25:10
ziert sehen. Das eine nicht sein lassen, als Sekritik nicht sein lassen daran, dass man sozusagen ähm dass in Ländern, also wenn man einfach nur, ich hab's in Twitter Bild gesehen, wo jemand BMW.
25:24
Oder andere große Firmen in Deutschland gezeigt haben, wie sie die Deutsche Kampagne, also den deutschen Auftritt gezeigt haben, mit Regenbogenformen in ihrem Symbol und den von Saudi-Arabien vorher normal waren in der jetzigen Zeit.
25:38
Und die Kritik darf man nicht aussperren lassen. Das stimmt schon. Andererseits muss man auch sagen, dass ähm dass sich viele.
25:47
Noch nicht am Arbeitsplatz outen wollen und können und Angst haben, sich am Arbeitsplatz zu outen. Und deswegen finde ich das schon gut, dass sich Firmen sozusagen schon damit beschäftigen.
25:58
Ähm das ist ja ein Prozess, ja, also der Prozess hat,
26:03
nicht neunzehnhundertneunundsechzig mit Stonewall angefangen, der war davor schon. Stonewall war sozusagen ein Meilenstein und wir haben ja auch andere Meilensteine gehabt, wie die Abschaffung des Paragraph hundertfünfundsiebzig und so weiter oder die ähm.
26:18
Äh eingetragene Partnerschaft und dann die ähm Ehe für alle.
26:23
Das sind ja Meilensteine. Und das ist ja ein permanenter Prozess, ein permanentes Kämpfen für die Rechte, weil ich glaube, das ist so ein bisschen auch ähm
26:33
Ähm das Vermächtnis, dass uns die damalige Generation mitgegeben hat, zu sagen, nee, wir sind nicht am Ende, wir müssen permanent kämpfen, permanent vorangehen
26:41
Deswegen ja, die Kritik kann ich verstehen, auch an der UEFA, kann ich sie verstehen, da noch mehr sogar verstehen, weil die als sie für die EM geworben haben, auf dem auf dem Prides rumgefahren ist und jetzt davon nichts mehr wissen möchte. Das finde ich schäbig.
26:56
Weil's ja auch eine europäische Einrichtung ist.
26:59
Und trotzdem möchte ich auch sozusagen so ein bisschen gucken, okay, was machen denn jetzt die Firmen jetzt heute, große Konzerne, damit Menschen ähm.
27:10
Outen können und ähm.
27:13
Wenn man da jetzt mal zum WDR guckt, eine alte konservative äh Unternehmen öffentliche Recht, wo doch dann jetzt äh die der ehemalige Chef äh aus Essen, WDR ähm sich zu was,
27:27
haben konnte, das war total positiv aufgenommen, soweit ich das mitbekommen habe und jetzt ähm ähm.
27:35
Ähm Georgine Kellermann. Genau. Ähm Frau Kellermann, jetzt versuch's.
27:40
Frau Kellermann, den Vornamen musste ich jetzt nicht mehr. Ähm jetzt so leben kann, wie sie möchte,
27:46
Aber Mike hat jetzt die Nase gerümpft, deswegen äh weiß ich nicht, ob ich was falsch gesagt habe, aber ich fand das so zu sagen, es immer noch schwer ist, dass meine Grundaussage immer noch schwer ist, in der heutigen Zeit auch in der in der in Firmen oder in Unternehmen
27:59
sich zu outen, weil man Angst hat, dann in der Karriere zurückzustehen.
28:06
Mike, ich habe die Nase gar nicht gewürzt. Ich habe ja, äh ist ja egal. Ähm neben
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ein positives Satz auch. Äh ich meine dadurch, dass in an Supermärkten jetzt Regenbogenfahnen wehen, haben wir die Regenbogenfahnen auch in Orten, wo es niemals in Deutschland ein CSD gegeben hat,
28:26
und äh wo auch teilweise noch nicht an den Rathäusern äh äh Regenbogenfarben hängen am Alter Hobbit, sondern das ist ist dann an Supermärkten. Und,
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dann sehen die Leute, dass einige Regen sich vielleicht auf, aber Leute sehen das auch immer mehr als Normalität an und als Teil ihres Lebens. Also es ähm
28:44
Es gibt immer so praktisch die und die Seite. Aber letztlich äh wenn Unternehmen sich mit einer Regenbogenfahne schmückt.
28:52
Und dann ähm hat's natürlich auch letztlich die nicht nur die moralische Verpflichtung, sondern auch die andere Verpflichtung, dass Leute, die dort arbeiten, auch
29:02
offen so als die Menschen arbeiten können, die sie sind. Ja und das dann nicht auf einmal Probleme bekommen, wenn sie eine äh
29:09
sich als Trans outen oder äh und dann halt auch ein anderes Erscheinungsbild haben. Ähm was ja immer noch ein großes Armuts äh Risiko ist auch für viele Transmenschen, muss man sagen. Also die haben äh ganz andere Probleme noch im Job, als äh als andere
29:24
also ich gehe mal davon aus, dass die Unternehmen, die dann die mit der mit der Regenbogenfahne werben, auch die restlichen Monate im Jahr
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ihre Mitarbeiterinnen dann entsprechend gut behandeln und äh dann auch ähm respektvoll mit äh dem umgehen, was sie sind.
29:44
Ja, ähm für mich bleibt noch ähm zu sagen, dass ich den CSD
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Einerseits als queeres Event wichtig finde, ja, als queeres Zusammenkommen, als queeres Zeichen ähm ähm zu zeigen, zeigen zu können, wie man ist. Aber auch ähm als gesellschaftliches Zeichen ähm sehen würde ähm.
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Wo die Gesellschaft auch dran teilnehmen kann, ja, äh als LR ist. Ich glaube, das wird in den nächsten Jahren nochmal extrem wichtig werden. Ella ist in der Gesamtgesellschaft auch zu haben
30:15
Ähm ich würde mir das auf CSDs
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teilweise noch ein bisschen mehr wünschen, ähm dass da auch Ellas dabei sind. Ähm und dass äh die Belange.
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Der Queer-Community nicht also Nischenthema gesehen werden. Ähm sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft, sondern als gesamtgesellschaftlichem äh Prozess,
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in dem jeder Mensch toleriert wird, so wie er ist und in dem kein Mensch diskriminiert wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung oder seiner geschlechtlichen Identität. Ähm.
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Und da brauchen wir die gesamte Gesellschaft. Und ähm ich fände es schön, wenn das mehr in der Gesellschaft auch ankommen würde. Wo Frank, du hast dich gerade noch gemeldet.
31:00
Also bestimme ich dir auch komplett zu und deswegen bin ich auch in diesem Jahr sehr gespannt.
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Wie die Proteste oder die Demonstrationen ausfallen werden, ähm also.
31:15
Wir werden ja wahrscheinlich vielleicht den CSD in Berlin mitmachen können. Auf jeden Fall,
31:23
ja und der wird ja diesmal ohne Wagen sein, ohne sozusagen diesen großen Glamour, ohne Sympathie, wenn so dass man ähm eher wieder eine Demonstration sein
31:33
Und da bin ich gespannt, ob dann auch viele dazukommen, immer mit Abstand immer zusammen unter den den Gegebenheiten, die wir haben
31:42
trotzdem für die Rechte gestritten wird. Für mich ist das so, ich würde das gerne mal wissen,
31:52
wie das zusammen momentan der ähm Grundboden ist von dem Ganzen.
31:59
Bin gespannt und außerdem freue ich mich, mit euch dorthin zu fahren. Ja, wollte ich gerade sagen, bisschen äh freudigeren Ton. Wir werden äh einen sehr spannenden Tag nach einer sehr äh.
32:11
Schwierigen Zeit haben und wir hoffen alle, dass wir dort gut sichtbar streiten können und auch nebenher noch eine gute Zeit miteinander haben.
32:21
Und damit gehen wir jetzt in den in die Pause mit diesen Gedanken,
32:25
und ähm machen aber vorher noch Lieder äh auf unsere Playlist. Ja. Bevor wir das noch vergessen, äh hätte ich jetzt selbstverständlich nicht vergessen. Ähm.
32:34
Ich habe ähm ein passendes Lied zum Thema und zwar ähm habe ich das Lied Same Love von äh Mary Lampage aus.
32:45
Ja, finde ich äh ganz passend zu dem Thema und ähm finde ich einen ganz schönen Song,
32:50
Und deshalb würde ich den gerne auf die Playlist packen. Was hast du uns denn mitgebracht Mike? Also ich habe äh das Lied einer lesbischen Sängerin, indem's um eine eine ähm praktisch anhaltendes Verlangen geht auf Englisch Concent Craving,
33:05
Und so heißt auch dieses Lied und es ist von Katy Leng.
33:11
Da bin ich sehr gespannt auf das Lied, das kenne ich nicht, Mike, wie ich immer auf deine Lieder gespannt bin,
33:16
Ist toll, ja. Was hast du denn mitgebracht äh Christoph? Äh Wolfgang, hm?
33:22
Ich helfe Mika ähm Grace Kelly mitgebracht.
33:27
Keine Ahnung warum. Ich habe jetzt vor Kurzem äh viele Hits aus den Zweitausenderjahren äh gehört. Ähm,
33:35
aus der Zeit, wo ich sozusagen mein Outing hatte und wo alles losging.
33:39
Und das war ein Lied, mit dem ich immer sehr gerne getanzt habe und das wünsche ich mir,
33:45
und das kenne ich nicht. Okay Leute, ich breche jetzt die Regeln, ich weiß, aber ähm ich glaube, wir können aus dem Thema Christopher Street und ähm Stonewall nicht rausgehen ohne auch das Lied over the wain bauen,
33:58
von Julie Garland äh auf die Playlist zu packen. Und äh deshalb breche ich jetzt einfach mal die Regeln und äh.
34:05
Ich schätze, wir packen das gemeinschaftlich drauf, nicht wahr, ihr zwei. Ich habe auch eine Regel heute schon gebrochen. Ja.
34:14
Mike. Ähm ja und damit gehen wir in die Pause und sagen bis gleich.
34:22
Music.
34:56
Zwei, eins unterm Arsch.
35:00
Herzlich willkommen zurück. Ähm ich hoffe, ihr konntet die Pause ein wenig genießen. Wir haben jetzt äh unsere Verschwörung zur Weltherrschaft. Und zwar haben wir da wieder vier Begriffe, die wir den anderen vorher genannt haben
35:15
aus denen die anderen dann eine Weltverschwörung,
35:19
basteln durften. Wer möchte denn ähm mit seinen Wörtern anfangen? Soll ich anfangen? Möchte einer von euch beiden anfangen.
35:29
Fang du doch an, Flo. Okay. Ja, ich habe euch folgende Wörter mitgebracht.
35:36
Und zwar Lavendel, Hawaii.
35:40
Oliver Kahn und Welpen. Und jetzt äh lehne ich mich zurück und bin gespannt, was ihr draus gemacht habt. Äh streitet euch darum, wer anfängt.
35:51
Wolfgang von Dudo an. Ich soll anfangen? Hm. Ja. Mhm. Gut. Ja, okay.
36:01
Ähm es war nicht also an an sich bin ich auf eine neue Verschwörung in der Welt gestoßen.
36:11
Oliver Kahn spielt aber gar keine Rolle darin.
36:14
Aber über Oliver Kahn habe ich die Recherche begonnen. Und ganz einfach über seinen Namen. Habt ihr euch mal überlegt, wie kann.
36:26
Wie das in verschiedenen Sprachen also verschiedenen Sprachen der der Begriff ist, der der Name ist für Boot, für Kahn. Ich habe mir das mal rausgesucht,
36:38
für Französisch, Bako für Portugiesisch für Spanisch, Wappa für Hawaiianisch, Joan
36:47
für China, Buka, für die Philippinen und Sambo von Malaysia.
36:55
Und ihr habt es doch schon mal gehört, also habt ihr das gehört? Die haben alle nicht den gleichen Wortstamm. Aber französisch, portugiesisch und Spanisch.
37:04
Haben den gleichen Wortstamm. Ich kann euch das nochmal, ihr wisst genau hinhören, ihr müsst genau hinhören. Ihr hört doch der gleiche Wortstamm für Kahn.
37:20
Dann habe ich weiter recherchiert und dann bin ich auf die Verschwörung gekommen und zwar.
37:28
Provinzialischen Blumenmafia.
37:33
Ihr wisst ja, da ist ja Lavendel sehr und vogue. Und über das Ganze ist mir das erst bewusst geworden, dass.
37:41
In der Menschheitsgeschichte die Menschen nicht von West nach Ost ausgewandert sind, uns zu sagen mit irgendwie, irgendwann mal da auf Hawaii gekommen sind, sondern,
37:51
anders herum ist. Man von West nach Ost gesiegelt ist.
37:59
Nee, von Ost nach West gesiegelt ist, also von Spanien schon im Mittelalter und schon viel weiter davor und hat damals schon Hawaii entdeckt und der Lavendel,
38:09
Der Lavendel rozentrisch denkend, das ist schlimm. Ja, ja. Der Lavendel eigentlich eine Unterart an der Pflanze ist, die auf Hawaii.
38:19
Gefunden worden ist damals. Wie kam die denn nach Hawaii? Das hat der Kontinent dazwischen. Gab's damals schon den Panamakanal?
38:28
Die Nord-Süd-Passage schon mal was davor gehört. Okay, so. Und dort haben sie eine Abart des Lavendels gefunden, ihn in die Provence gebracht.
38:41
Wollten den ja da groß rausbringen, die.
38:44
Die Blumenmafia von der Provence. Und damit jetzt, wo der natürlich in der Provence, ist der Lavendel groß geworden und so weiter und man verdienst sehr viel Geld und Frankreich verdient sehr viel Geld. Und jetzt geht man natürlich hin,
38:59
und bildet Welpen aus, um zerschnüffeln, ob die Blumen, die eingeführt werden oder verkauft werden, auf dem Blumenmarkt.
39:09
In der Provence. Ob die.
39:15
Ursprung sind oder wirklich aus Provence kommen, weil nur weil wenn sie aus der Provence kommen, werden sie von der Europäischen Union als ein ähm regionales Produkt zertifiziert und bewertet.
39:26
Darauf bin ich gekommen, allein dadurch, dass ich mich mal mit dem Namen Kahn auseinandergesetzt habe.
39:35
Man merkt unser Sprachchefin ist Wolfgang, genau. Ich verstehe noch nicht ganz, worauf du gestoßen bist, aber das ist ja nicht schlimm. Ähm.
39:44
Ja. Ja, habt ihr es nicht gehört, dass die, dass das Korn chinesisch ist? Und ich Hawaiianisches,
39:52
und partout, Baku, Boutique, Wapart, das ist ein Wortstamm. Die gehören zusammen. Also der Rhein zur nicht ich meinte nicht, dass ich die Sprachlich nicht verstanden habe, sondern.
40:04
Na ja. Ähm ja, Mike, was sagst du denn so spannend? Spannend. Ja, wie spannend. Spannend, Wolfgang. Hallo, es geht um die posizialische Mafia, Blumenmafia, sage ich nur.
40:14
Mhm. Ich ich habe echt das Gefühl, also ähm das tut dir alles nicht gut, Wolfgang. Also.
40:23
Wir sollten vielleicht überlegen, äh mal wieder eine Pause mit diesen Verschwörungen einzuführen mit dir in der Wohnung.
40:33
Und ähm Lavendel kaufen. Erstmal morgen Lavendel kaufen und das nochmal genau am Lavendel auf dem Balkon. Hawaiianischen oder außerdem.
40:46
Und außerdem haben wir keine Welpen. Mike, was hast du denn rausgefunden?
40:50
Genau, ich habe rausgefunden, dass Oliver Kahn ein Nachfahrer von Dschingis Khan ist, äh der das allerdings geheim halten wollte und deswegen den Buchstaben vertauscht hat. Also das H ein Stück nach hinten.
41:05
So und äh er merkt, okay er hat so ein bisschen Fußball gespielt und und ich weiß nicht, was er sonst noch so gemacht hat. Ein bisschen.
41:17
Ein bisschen Fußball gespielt. Es gab bessere Torwart in der Zeit.
41:27
Er stand ja nur im Tor, von daher ist das auch nur so ein bisschen Fußball spielen. Okay. Äh er stand nur im Tor.
41:35
Mark, ich breche die Folge hier ab, ich sag's dir.
41:42
Auf jeden Fall, er möchte, hat natürlich noch Ehrgeiz im Leben. Er ist jetzt irgendwie, ich weiß nicht, wie alt er ist. Auf jeden Fall möchte er noch an an sozusagen die Erfolge seines großen Vorfahren anknüpfen.
41:52
Und die Weltherrschaft an sich reisen. Ähm und äh er hat dafür eine ähm eine Zentrale aufgebaut, die ist natürlich nicht allgemein bekannt, die ist in einem erloschenen Vulkan auf Hawaii
42:04
Und von da aus äh hat er einen perfiden Plan, nämlich die Ermordung aller Regierungschefs der Welt,
42:11
Und dafür hat er genetisch manipulierte Welpen besorgt. So, die hat da, weil die sind ja so süß irgendwie ein Geschenk. Merkel hat zwei und so. Alle haben sie. Was sie nicht wissen.
42:24
Wenn diese Welpen Lavendel riechen, dann mutieren die zur richtigen Bestien und,
42:30
killen alles um sich herum. So und ja und jetzt die Säckchen mit dem Lavendel werden schon in Hawaii gepackt
42:35
Ja und äh und in die Post gebracht und es ist nur noch eine Frage der Zeit
42:42
bis dann alles äh in den Bach runtergeht und Dschingis, Oliver Kahn, sagen kann, Kinders, ich bin hier, ich mache das jetzt mal für euch. Ich stehe im Tor.
42:57
Also ich fand meine nachvollziehbare.
43:04
Ach so, das war's jetzt. Ja, das war's. Okay. Ich habe halt nicht so viel Zeit verbraucht wie Wolf.
43:10
Verbracht. Ich habe,
43:13
pass auf. Ich habe ich habe.
43:18
Ja. Ich möchte nur mal anführen, ja, dass man äh Oliver Kahn,
43:25
Weltverhüter neunzehnhundertneunundneunzig, zweitausendeins und zweitausendzwei wurde und Welttorhüter wirken wir nicht einfach so, also nein, er hat nicht ein bisschen Fußball gespielt.
43:37
Aber ich reiße mich jetzt zusammen und mache diese Folge trotz dessen weiter, trotz dieses riesigen Fauxpas. Ähm das ist so schön fand ich schön, etwas enttäuscht. Ja
43:49
Mach du doch mit deinen Wörtern weiter, dann kann ich mich etwas,
43:53
reaklimatisieren. Hör dich jetzt kurz reden mit deinen Wörtern und dann kann ich
44:00
Also, meine Begriffe sind ähm beziehungsweise es sind äh äh mit Unterstützung des Bären zustande gekommen. Eierkocher.
44:10
Zauberstab, Thekla Carolawied und Hundeleine. Jetzt bin ich mal sehr gespannt, was ihr beide habt. Florian, was hast du denn?
44:23
Florian, was hast du denn? Ja, ja, ich wüsste mich noch mal kurz einmal, ja? Also, wir wissen ja alle, dass ähm essen.
44:35
Ja
44:36
An der Schule Schauspiel studiert hat. Bekanntlicherweise der Hotspot äh der Hundefetischszene ist.
44:46
Das wissen wir ja alle. Wir kommen ich komme aus dem Ruhrgebiet. Mir ist das sehr bekannt.
44:51
Dies ging auch an Thekla Carola Wied nicht vorbei, ja? Denn in ihrem Studium hatte sie durch diesen Fetisch schon früh Kontakt mit einem Hund hier der Eierkocherindustrie.
45:04
Hierdurch kamen sie dann früh in ihrer Karriere in die Schusslinie.
45:09
Der Zauberstab Industrie. Und Zauberstab, meine ich jetzt die Küchenmaschine.
45:17
Diese hat ihren Umschwung ja bekanntlicherweise im Zerstören von Eiern.
45:23
Ja, die Zauberstabindustrie. Das ist das, wofür dieses Hightech Gerät eigentlich ursprünglich gedacht wurde. Um diese Feindschaft gut darzustellen, spielte sie dann im Film, ich heirate eine Familie.
45:38
Mit. In dem es eine Serie, meint die war eine Serie. In dieser wundervollen Serie, in der es in dich friert, ja.
45:47
Um den Todeskampf von Thekla Carola geht. Sie ist bis heute Untergrund Unterstützerin der Eierkocherindustrie und tritt für diese in vielen Geheimrollen im Fernsehen auf.
46:01
Unglaubliche Verschwörung, die ich da aufgedeckt habe, oder? Ich bin baff. Ja, ich hab's nicht ganz verstanden, aber ich bin baff.
46:12
Ja, ich hab's auch noch nicht ganz verstanden, aber ich bin auch mal gucken, vielleicht kann äh Wolfgang uns ein bisschen aufklären.
46:22
Ich versuch's einmal. Wusstet ihr eigentlich, dass der Zauberstab, dass ihr ein Pürierstab ist neunzehnhundertfünfzig entdeckt worden ist oder erfunden worden ist?
46:31
Und zwar wurde er denn entdeckt hier von einem von einem Schweizer, von einem Schweizer? Der wurde der wurde auf Hawaii entdeckt Lavendel. Dingen, fremd Schweizer und zwar namens Roger,
46:47
wahrscheinlich eher roger, wenn er Schweizer ist, oder? Ja, aber wenn er wenn äh der Nachname aber eher französisch angehaut hauft ist, dann würde ich dann sagen, Roger,
46:56
genau, dann ist der Vorname immer Englisch. Ja. Dass du das sagen würdest, ist schon klar.
47:03
So und der heißt ja eigentlich weil man nicht.
47:10
Weiß warum du es so sagst. Aber äh im Großen und Ganzen hat das gar nichts mit der Verschwörungstheorie zu tun. Ich wollte es einfach dabei gesagt haben,
47:22
Weil ich, weil ich das schön, dass du dich toll, dass du dich trotz dessen äh blamiert hast.
47:30
Ja. Man muss ja aus Fehlern lernen, apperell, manische, also von unseren, von unseren geneigten Hörerinnen und Hörern, wären wir das.
47:41
Ohne Fehler einmal beibringen kann. Ähm,
47:45
Beibringen ist eine Sache. Ohne Fehler wären's viele aussprechen können. Ja. Der Wolfgang hat Interesse an euren Zauberstäben. Also melden.
47:56
Ähm zum Eierkoch habe ich sowas natürlich nicht gefunden, aber das hat alles nichts damit zu tun, was auch nicht mit dieser Verschwörungstheorie zu tun hat, ist, dass ja also,
48:06
in der Serie. Ähm hier ich halte eine Familie. Zuerst Angelika Grafies.
48:15
Wieso haben wir jetzt zweimal Graf? Also hintereinander in Folgen
48:19
Das könnte ja schon wieder eine Verschwörung sein. Wir hatten beim letzten Mal Steffi Graf, da habe ich ja eingebracht und jetzt wieder eine Angelika Graf. Was hat das schon wieder mit der Welt zu tun? Aber ist auch nicht meine sie hat halt einen Wernergraf geheiratet, deswegen hieß sie Graf Müller,
48:33
Ja, nee. Werner Graf geheiratet
48:37
Schumann war ihr eingeheirateter Name, ihr Mann hieß Graf dann so. Zurückzukommen,
48:45
zurückzukommen, zu zu der Weltverschwendung, die ich aufgedeckt habe, ja? Diese Serie, in der dicker Karola, wie mitgespielt hat und ich hatte eine Familie. Ich dachte, du hast noch gar nicht so kommen wir zurück. Doch jetzt.
48:57
Auf die Serien. Diese dreiundachtzig gestartet bis sechsundachtzig. Neunzehnhundertzweiundachtzig ist Wehr Bundeskanzler geworden.
49:07
Willy Brandt. Helmut Kohl, richtig. Ja. Und mit was für einem Versprechen ist er?
49:13
Angetreten. Die Mauer muss weg. Nein, und zwar ähm die geistig moralische Wende.
49:21
Mit dem ist er angetreten und sein perfide Plan war, mit einer.
49:29
Sag's einfach mit einer Schauspielerin, also mit TK, Kalorien, die.
49:35
Gedankengängen der Deutschen wieder auf, also den Film. Thekla Carola wiegt.
49:42
Als Angie Schuhmann, die er eigentlich eine Powerfrau war,
49:48
alleinerziehend und so weiter, zurück in den Hafen der Ehe zu bugsieren und zurück an den Herd zu bringen. Das ist die geistig-schmalische Wende gewesen, die Helmut Kohl über das ZDF eingekauft hat wieder.
50:02
In die deutsche Gesellschaft. Und als Geheimzeichen, da war hat er auch im Mund mitgespielt und die haben sie immer Gassi geführt mit einer Hundeleine.
50:12
Zwar das Geheimzeichen, dass man wieder zurück zu normalen Verhältnissen möchte.
50:17
Das habe ich herausgefunden, dass darüber Brain-Washing stattgefunden hat, in der deutschen Gesellschaft und sechzehn Jahre lang wurde uns vorgegaukelt, eine tolle Familie ist nur Vater, Mutter, drei Kinder und ein Hund und ein Haus in Berlin.
50:31
Das stimmt gar nicht.
50:32
Kann auch ein Haus woanders sein. Absurde ist, das ist ja nie, das ist gar nicht mal so falsch. Wo ist denn jetzt die Verschwörungstheorie? Ich verstehe das jetzt nicht so ganz
50:42
Und was haben der Eierkocher da, wo ist der Eierkocher? Der Eierkocher stand doch immer im im Haus
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Eier damit gekocht. Ich hatte einen Eierkocher. Ja natürlich, da stand ein Alkoch, ein Tauberstab, das war ein voll eingerichteter
50:55
Nein, die haben eine elektrische Dosenöffner gehabt, das war's aber auch. Ist egal, du hast total gefehlt, so. Aber was sind denn deine Begriffe, Wolfgang? Aber
51:03
ich finde, Mike, wir können zusammenfassen, äh wir sollten wohl Film wieder erlauben, zu trinken.
51:08
Es ist viel mehr. Ach der, gegen die Regeln hat er verstoßen, okay.
51:14
Ich habe, ich habe hier zwei Verschwörungstheorien, einmal cool und einmal die. Hast du denn auch deine Wörter vor uns?
51:24
Ja, ich habe auch Wörter für euch. Und zwar Intervalltraining, alles, Bunker und die Lufthansa.
51:33
Ich glaube, es wird Allee ausgesprochen, oder?
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Ich weiß nicht, ist deine Stadt in der Provence? Man kann's auch alles nennen. Dann wissen die Leute, wie man's schreibt. Genau, ne. Ja, fangt ihr doch an, Mike.
51:49
Also, äh in Aal oder Aless, wie man so schön sagt, ist ähm ist achthundertfünfundsiebzig die geboren. Oder man nennt sie auch hier Jenny Calment,
52:02
Je nachdem, wie man's aussprechen möchte. Und äh äh die hat äh als sie dreizehn war
52:10
ein äh achtzehnhundertachtundachtzig äh den Vincent van Gogh kennengelernt. Der hat nämlich da auch gewohnt zu der Zeit. Und äh hatte da keine besonders gute Zeit. Die Spießer wollte ihn raushaben und er war so ein bisschen Freigeist. Und sie war halt auch so ein, so ein kleiner Backfisch, die den eigentlich ganz gut fand
52:27
und gesagt hat, ja, ein, an sich ist das ein toller Typ und ähm er hat sich dann ja das Order abgeschnitten.
52:35
Und äh sie hatte das Ohr aufbewahrt. Äh äh fünfzig Jahre lang bis in die äh äh neunzehnhundertvierziger.
52:42
Und ähm also praktisch mit Salz getrocknet, was schön knusprig, aber sie wollte es äh hat gesagt, okay, in diesem Ohr, von diesem Vertriebenen Mann.
52:52
Ist die Seele alles. Ja und deswegen war dieses Ohr ähm.
52:57
Dort bei ihr genau von Alessus. Ja, auf jeden Fall.
53:05
In den Vierzigern ähm wurde das ja geklaut, das kam dann in die Henne der Deutschen, weil ähm ja, irgendwie die Nazis gedacht haben, das Ohr hat auch magische Kräfte, da kriegen wir Kraft raus
53:17
und äh so, auf jeden Fall dann war's verschwunden. Auf jeden Fall äh die hat sich äh gedacht, nee das ich brauche dieses Ohr zurück. Ich möchte, dass es wieder in alles.
53:26
Ist, ne? Und hat sie dann mit Intervalltraining sich
53:32
hat sich mit Intervalltraining möglichst fit gehalten, um dieses Ohr wieder zu bekommen und ähm ja, sie wurde auch tatsächlich hundertzweiundzwanzig Jahre alt. Sie ist Rekordhalterin, äh der Person mit der zerfitiziert ist längsten Lebensspanner
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So und ähm zertifiziert ist vor allem schön. Ähm aber in den Achtzigern merkte ich, ich schaffe das nicht alleine
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und da hat sie dann die Geheimorganisation, die Brüder von Alles. Äh ähm ins Leben gerufen, äh äh deren Vorsitzender Christian Lacrois, der auch aus der Stadt kommt. So und äh sie ist neunzehnhundertsiebenundneunzig gestorben.
54:08
Und äh jetzt muss Christian, der pleite ist und irgendwie auch nicht so so gut drauf ist, äh mit seiner Geheimorganisation aus versuchen, dieses Ohr wieder aufzutreiben. Es gibt Gerüchte, dass dadurch, dass das die Deutschen in die Hand bekommen haben
54:22
jetzt die Lufthansa heimlich im Besitz dieses Ohres ist. Und zwar äh soll das in einem Bunker unter dem Flughafen Frankfurt lagern.
54:29
Ähm so und deswegen hat alles gedacht, okay, wir ähm gehen mal ganz perfide Nummer, deswegen haben sie Fulda,
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Als Partnerstadt gewählt. Das ist ja eine Partnerstadt von Ahlis, ist ja Fulda und ähm.
54:46
Zum einen haben sie dadurch schon Fuß in Hessen,
54:49
Zum anderen natürlich eine Stadt, die Frankfurt hasst. Ne, also alle anderen hessischen Städte hassen ja Frankfurt und äh so, es ist jetzt Christian Aqua ist jetzt praktisch dabei irgendwie zu versuchen, in diesen Bunker reinzukommen, um dieses Wort zu rauszuholen.
55:03
Das ist die Verschwörung, die ich aufgedeckt habe.
55:10
Jetzt seid ihr baff, ne, Florian. Was hast du denn gefunden?
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Also ich bin am falschen Ort gesucht.
55:24
Habe die ganze Zeit äh nicht nach Aless. Es ist gesucht, sondern äh nach Allee. Äh aber äh äh ich habe da trotzdem eine schöne Verschwörungstheorie herausgefunden über äh.
55:38
Und die möchte ich euch äh Mike, du bist stumm.
55:41
Ähm ja Wolfgang wollte noch erwähnen, wie beeindruckt er ist, warum? Weil ich die äh schlüssig fand, ich fand das das erste Mal, dass er eine richtig schlüssige ähm Geschichte erzählt hast. Ja, guck mal an, ne?
55:53
So, Florian, jetzt gucken wir mal, ob deine auch schlüssig ist,
55:56
Ich bin mir nicht so sicher. Äh also ja, äh das Intervalltraining ist ja bekanntlicherweise erst in den letzten zehn, fünfzehn Jahren,
56:10
und wo geworden. Davor war das nie so richtig Thema im Training. Ähm das hat auch einen gewissen Grund,
56:18
und zwar die Lufthansa führt seit einiger Zeit ein Geheimprogramm.
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Dem Namen Allee oder Alice durch. Der Name gründet sich auf dem Bunker der Lufthansa in Allee,
56:34
Ist ganz lustig, dass wir beide Bunkern gefunden haben, Mike. Äh indem dieses äh Geheimprogramm erprobt und ausgearbeitet wurde. In dem von der Lufthansa ähm.
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Da in diesem Bunker steckt der deutsche Staat.
56:52
Ja, also die Lufthansa arbeitet da mit dem deutschen Staats zusammen. Der gesamte Staat. Äh und in dem Fall der Lufthansa Flugzeugen abgesonderten Gasen, ja, steckt nämlich ein,
57:07
Dummmacher Serum. Ich wiederhole nochmal, ein Dummmacher Serum, das gerade
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auf Menschen, die Intervalltraining betreiben, eine große Auswirkung hat, deshalb hat das äh hat die Lufthansa dieses Programm aufgelegt, Intervalltraining und ähm
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Ja, damit kennst du dich ja ganz gut aus, beziehungsweise sollte ich lieber sagen, kitzt du dich nicht so gut mit aus, Wolfgang, weil ähm,
57:30
Du inhalierst ja die Dummacher quasi automatisch durch dein Intervalltraining
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Ja, das habe ich rausgefunden. Ähm auch wieder eine kurze Verschwörung, aber eine sehr tiefgründige, wie ich finde. Und ja.
57:45
Sag mal, weiß man eigentlich, was aus geworden ist?
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Wer? Wer? Ah, man weiß nicht, der Ausweis aus dem geworden ist. Wer?
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Brauchs. Fick dich. Du willst jetzt nicht über unsere Konkurrenz sprechen. Das ist kein Konkurrent.
58:12
Ich werde beides über piepen. So. Wie schön, dass wir ähm ein wunderbares Ende gefunden haben. Ähm.
58:21
Wir sollten vielleicht äh tatsächlich nochmal überlegen, diese Kategorie zu überdenken, um Wolfgangs äh psychischer Gesundheit einen Gefallen zu tun. Ähm.
58:31
Wieso? Eins A Sache. Ja. Versteht ihr? Ja. Ja. Sag noch mal Boot in fünfzehn Sprachen. Nein, nicht.
58:43
Band Q, Sambo.
58:48
Ja, okay, sollen wir mal langsam zum Schluss kommen und die anderen Lieder noch auf die Playlist packen? Ja, bitte.
58:56
Florian, was möchte unbedingt zu Schluss kommen, bitte. Ja. Okay. Ähm.
59:04
Ich fange wieder an. Okay. Ähm ich habe äh das Lied Männer. Ich dachte, du wolltest zum Schluss kommen. Lost Boy. Also.
59:13
Ne, ich äh mache jetzt äh lost bei Lino. Da würde ich gerne noch fangen mit den lieben Männer zwei Punkt null. Ein sehr schönes Lied, äh ähm ja, das würde ich gerne auf die Playlist packen. Ähm.
59:27
Und bin ganz, ganz gespannt auf eure Lieder jetzt.
59:33
Ich kann jetzt? Ja. Ja, mach doch. Ich versuche wieder mein Sprachtalent äh hervorzukramen.
59:40
Also ist ein Lied von.
59:50
Ja.
1:00:32
Hallo. Huh.
1:00:40
Aha. So. Wie geht's euch eigentlich euch beiden? Vielen Dank.
1:00:50
Mike, was hast du uns mitgebracht? Ja, Mike. Vielleicht vom Vorfinger aussprechen.
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Ist es deutsch, obwohl das kann ja auch nicht so richtig.
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Also es ist Sommer und ich wollte ganz gerne ein Sommerlied auf die Playlist machen. Und äh zwar von ähm
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Ja, eins war so ein bisschen Feeling mit sich bringt. Wir sind ja auch gerade alle das recht warm, wir sind alle nackt und es ist Sommer, ne? Und äh deswegen habe ich von Kapelle Petra, das neue Lied arme Land.
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Und auf der ihr EP ist auch noch ein sehr schöner Sommerurlaub gemacht. Ja, guck mal.
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Ah, wie schön. Ja, äh muss ich mir das gleich direkt mal anhören. Vielen Dank. Gerne. Ähm und ja, ich brauche jetzt erstmal eine Pause. Äh in also.
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Wie war denn heute Schluss? Ich freue mich jetzt auf die ja, ich freue mich jetzt auf die drei Wochen, die wir jetzt nicht aufnehmen möchte ich damit sagen. Ähm wieder heute. Ja.
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War sehr viel drin heute wieder. Und eine ganze Folge nur französisch sprechen. Das war auf einmal ganz.
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Ja. Ja. Ich kann mich vorbereiten. Ja.
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Aber Flo wollte auf Wiedersehen, genau, tschüss. Tschö.
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Music.