Spur der Verbrechen

Kaltblütige Mörder, ungeklärte Fälle und Ermittler, die nicht ruhen, bis die Täter entlarvt sind. Life Radio Reporterin Martina Schobesberger spricht mit Polizisten, Richtern, Anwälten und Journalistenkollegen über die spektakulärsten Kriminalfälle in Oberösterreich - von der Bestie von Sierning bis zur kopflosen Leiche von Sarmingstein. Du hast Feedback zum Podcast? Schreib uns an podcast@liferadio.at!

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episode 4: Der Wohnmobilmord von Pucking [transcript]


23.August 1990: Ein Liebespaar findet in einem Wald in Ohlsdorf einen Mann mit gespaltenem Schädel. Der Mann ist halb-tot. Doch niemand weiß, wer er ist. Und niemand ahnt, dass zu ihm eine Frau gehört: Eine holländische Schönheitskönigin, die spurlos verschwunden ist.


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 2021-06-27  17m
 
 
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Spur der Verbrechen, Oberösterreichs spektakulärste Kriminalfälle. Immer sonntags, alle zwei Wochen ab siebzehn Uhr. Dreiundzwanzigster August neunzehnhundertneunzig.
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Ein Liebespaar findet in einem Wald in Ohlsdorf einen Mann mit einem gespaltenen Schädel. Der Mann ist halbtot.
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Doch niemand weiß, wer er ist und niemand ahnt, dass zu ihm eine Frau gehört. Eine holländische Schönheitskönigin.
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Purlos verschwunden ist.
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Ja und heute sind wir ausnahmsweise nicht in der live Radio Podcast-Lounge, sondern in Schanstein. Im Schande-Marie-Museum, denn hier werden einige der
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aufsehenerregendsten Kriminalfälle in Oberösterreich dargestellt, in Vitrinen aufgearbeitet. Es sind hier original Beweisstücke, Waffen, Kleidungsstücke von Opfern, auch.
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Also gruselig, aber auch sehr, sehr spannend.
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Ich bin Martina Schobersberger, Reporterin bei Live Radio und bei mir ist ein Mann, der viele Schwerverbrecher gejagt und auch hinter Gitter gebracht hat. Der letzte Gemeinkomandant von Oberösterreich, Manfred Schmiedbau, schön, dass sie da sind.
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Ja, grüß Gott und ich freue mich, dass Sie wieder bei uns sind und wiederum, glaube ich, einen spannenden Fall
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bringen werden. Ähm wir schauen uns heute einen Fall aus dem Jahr neunzehnhundertneunzig an, der Wohnmobilmord. Der Reinach, was ist damals passiert? Ja, was ist passiert?
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An diesem dreiundzwanzigsten August,
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dreizehn Uhr äh hat ein Mann beobachtet, dass ein Wohnmobil mit ausländischen Kennzeichen, gelben Kennzeichen, schwarze Schrift in der Nähe von Ohlsdorf unterwegs war.
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Am Abend dieses Tages um circa achtzehn Uhr für den Birken in den Waldweg,
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und eine Frau muss dann austreten gehen und hört stöhnen.
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Sie schaut dann sie schauen dann nach und da liegt ein Mann mit gespaltenem Schädel, also mit gespaltenem Schädel, ich wiederhole, weil das ist so unglaublich.
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Und äh sie haben dann die Rettungskette, muss ich sagen, also sehr schnell in Bewegung gesetzt,
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der Mann äh ist dann in das Wagner Jarek Krankenhaus äh eingeliefert worden. Und ich kann jetzt schon sagen, die
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Ärzte und das Personal hat dort wirklich ein wahres Wunder vollbracht. Also ein medizinisches Wunder, äh da sprechen wir dann gleich später noch drüber, aber
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so dieses Pärchen findet also im Wald einen Mann halbtot mit gespaltenem Schädel. Also sehr brutal, mal
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der Mann war halb vergraben. Ähm und die Ermittler sind dann in einer ersten Theorie davon ausgegangen, dass der oder die Täter geglaubt haben müssen, dass der Mann tot ist, ja, oder dass er zumindest später stirbt und haben ihn dann im Wald praktisch
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entsorgt eine Variante in Ermittlung war
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dass du eine Unterwälzfeder dahintersteckt, aber gewusst hat man ja da am Anfang noch überhaupt nichts. Äh wir haben überhaupt keine Ahnung gehabt, wer ist der Mann? Äh wir haben,
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null Informationen gehabt, außer diesen Hinweis, dass da ein ein Wohnmobil gesehen worden ist mit gelben Kennzeichen. Das war alles.
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Vielleicht Kontakt aufnehmen zu können,
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aber er war nicht ansprechbar. Den Ärzte haben sie bemüht und immer wieder bemüht
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äh aber das heißt, man man hat nicht gewusst, dass die zu zweit unterwegs waren, dass da eine Frau fehlt. Das hat man nie beim Land überhaupt nicht gewusst, dass du eine Frau fällt. Man hat überhaupt jetzt äh nur eigentlich einmal diese,
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diese schwer verletzte Person gehabt. Und ähm nach zehn Tagen sorgt dann eine Krankenschwester zu mir.
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Ich glaube, das ist ein Holländerwetterkern, Erdnussbutter. Erdnussbutter, weil das in Oberösterreich damals so unüblich war oder wie? Wer kennt bei uns Erdnussbutter? Vielleicht ist er ein Holländer,
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Jetzt haben wir eine Landkarte dort hingelegt. Er hat da nicht sprechen können und hat er gezeigt, Holland,
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mit haben wir natürlich mit Holland Kontakt aufgenommen und äh von den Holländern haben wir erfahren, dass ein äh.
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Pärchen, äh dieser René und diese Gabriele Wiettershofen unterwegs äh sind nach Ungarn.
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Die wollen dort Urlaub machen und sie haben aber eigentlich äh nichts mehr von denen gehört. Mhm. Aber jetzt haben die Ermittler zumindest einmal gewusst, wer ist dieser Mann, ja? Rene W aus Holland, siebenundzwanzig Jahre alt, aber.
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Er war nicht alleine unterwegs, sondern mit seiner Frau, mit äh Gabriel.
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Das zum ersten Mal haben wir jetzt nicht gewusst, du musst auch eine Frau irgendwo im Spiel sein, aber wir haben ganz einfach,
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überhaupt eigentlich überhaupt nichts eigentlich also es war ganz einfach nichts. Aber jetzt haben wir natürlich.
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Kennzeichen von dem holländischen äh Vorzeig durch die holländischen Kollegen gehabt. Wir haben eine internationale Fahndung hinausgegeben.
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Und es war dann äh Anfang Oktober äh haben wir von den von den Tschechen eine Information gekriegt,
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in der Nähe von Pilsen ein Wohnmobil äh äh ist dort sichergestellt worden. Es waren zwei Einbrecher, eines festgenommen worden, eines geflüchtet.
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Und bei der Durchsuchung dieses Wohnmobils hat man unter der Fußmatte äh dieses Wohnmobils unser gefundetes Kennzeichen,
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gefunden und es war dann so, dass dieser Mann, den der festgenommen worden ist, einer der beiden Täter war. Okay, also was weiß man bis hierher
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Am dreiundzwanzigsten August neunzehn neunzig findet ein Liebespaar in Ohlsdorf einen halbtoten Mann im Wald. Irgendjemand hat ihn mit einer Hacke auf den Kopf geschlagen
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Keiner weiß, wer der Mann ist und der kämpft im damaligen Wagner Jarek-Spital in Linz um sein Leben
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Eine aufmerksame Krankenschwester findet dann heraus, dass er Holländer ist, weil er Erdnussbutter kennt und die Nachfrage bei der holländischen Polizei ergibt, der Mann ist
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Er ist mit seiner Frau Gabriel im Wohnmobil auf Urlaub gefahren. Äh Ziel war Ungarn. Ähm
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Die beiden sind aber dann verschwunden. Es gibt kein Lebenszeichen. Mehr von ihnen seit einiger Zeit. Zeugen ist aber vorher ähm in Oberösterreich das Kennzeichen aufgefallen von diesem Wohnmobil, weil es ausländisch war, also schwarz-gelb und dieses Kennzeichen ist jetzt
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in Tschechien aufgetaucht, versteckt in einem anderen Wohnmobil, weil da zwei Einbrecher geschnappt worden sind.
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So, da sind wir jetzt und was ist dann passiert? Ich habe sofort äh eine Partie nach Pilsen geschickt.
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Beamten haben dann diesen festgenommen, zu weit gebracht, dass er kooperiert hat. Er hat uns dann gesagt, also dass sie ja schon am Vorabend,
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diese diese Frau da so bewundert haben und dass sie gesagt haben, diese Frau müssen sie haben. Und äh er hat dann gesagt.
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Am nächsten Tag haben sie den Rene zu ihnen äh in das Wohnmobil gelockt, haben gesagt, sie haben ein Gasgebrechen und ob er nicht helfen kann.
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Und äh es ist dann tatsächlich so gewesen, dass er dann gekommen ist. Sie haben dann einmal niedergeschlagen und gefesselt, dann haben sie die Frau geholt.
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Sie haben die Frau dann mehrmals vergewaltigt.
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Und während sie durch vergewaltigt haben, ist Rene immer wie ist dann zu sich gekommen, wollte trotzdem, dass er gefesselt war, der Frau helfen. Jetzt hat ihn da,
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der zweite der zweite Mann, der äh aber noch flüchtig war. Er hat im mit einem Bell, der soll äh den Schädel eingeschlagen.
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Sie haben äh den René.
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Tot gehalten, sie haben nachher dann das eigene Wohnmobil auf einen anderen Parkplatz abgestellt und mit den holländischen Wohnmobil sind sie jetzt nach äh nach Ohlstorf. Jetzt kommen wir wieder nach Ohlsdorf,
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haben sie die Leiche.
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Sie haben geglaubt, der ist tot, eigentlich entsorgt. Mhm. Und was ist mit der Frau passiert? Jetzt hat er gesagt, ja, sie sind dann mit dem Wohnmobil durch äh die Gegend gefahren und haben abwechselnd immer wieder die Frau vergewaltigt.
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Es ist dann äh äh schon gegen Abend gewesen äh sie haben dann gesagt, also ja, da dieser Jahn Mulmer war ganz ein brutaler Mensch, der hat gesagt, es ist zwar schade, um die schöne Frau,
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aber sie weiß zu viel jetzt sie dann erwirkt und sie auf einem Autobahn äh Parkplatz äh äh.
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Er hat uns genau aufgezeichnet, wie es dort ausgeschaut hat. Also er hat einen Parkplatz,
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mit einer Böschung und dort waren einige Sträucher und Heuhaufen und da haben sie die Leiche dann unter einem Heuhaufen eigentlich so äh gelegt und mit Heu zugelegt.
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So spät, dass sie die Taschenlampe gebraucht haben.
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Hm, also das war der Abend des dreiundzwanzigsten August, aber zu dem Zeitpunkt, wie der Verdächtige das alles gestanden hat, da war das alles ja schon einen Monat her, also es ist irrsinnig viel Zeit vergangen. Ja und äh wo ist jetzt die Frau?
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Aufgrund der der Zeitspanne, net zwischen etwa dreizehn Uhr, wo das Wohnmobil gesehen worden ist, wo die wo die Bleiche unter Anführungszeichen abgelegt worden ist vom Rene.
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Und die Auffindung der der Gabriel hat äh sind acht Stunden in etwa vergangen, da kommt ja ganz Österreich in Frage hin.
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Jetzt haben wir alle Verkehrsabteilungen informiert, sie sollen uns bei der Suche helfen, wir haben grob abgesucht nichts gefunden,
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Jetzt haben wir dann äh wirklich also systematisch von Osten nach Westen haben wir jetzt jeden Parkplatz abgesucht.
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Wir haben das Pech gehabt, dass jetzt überall Heuhaufen, wo ein großer haben wir sogar einen Bagger gebracht, um diesen Heuhaufen zu durchsuchen.
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Und sind dann äh beim dann in der in der im Gemeindegebiet von Sankt Johann im auf diesem Parkplatz fündig geworden.
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Es war genau fünfzig Tage nachdem die da die Gabriele umgebracht worden ist, wo wir sie die Leiche gefunden haben. Sie waren nur ganz leicht mit Heu zugedeckt.
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Und wir haben uns gewundert, dass der Verwesungsgeruch nicht eigentlich mir hat eigentlich nichts gerochen, erst wenn man das Heu weggegeben haben.
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Ist erst relativ denken schon ziemlich stark verwies.
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Und jetzt ist natürlich also die Leiche haben wir jetzt dann gehabt und es hat sich alles zu einem Bild zusammengefügt, also vielleicht nochmal zusammenfassend,
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Was ist passiert?
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Ja, was ist passiert? Am dreiundzwanzigsten August neunzig ähm äh auf dem Parkplatz äh Autobahnparkplatz in Booking sind zwei Wohnwegen.
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Einer ist von einer holländischen, von einem holländischen Bärchen besetzt. Der zweite von.
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Und ähm dass dieses holländische Pärchen äh äh hat's diesen Slowaken angetan.
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Diese Frau war ein so eine sehr schöne Frau, ursprünglich sogar einmal Schönheitskönigin in in äh,
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in Holland und sie haben schon an diesem Abend beschlossen, diese Frau äh, ne, das hat sie sexuell so geräts, also diese Frauen müssen sie haben.
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Ja, die Frau ist tot. Der Mann äh kämpft im Spital um sein Leben. Einer der Täter wird in Tschechien gefasst, der gesteht und
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Was ist mit dem zweiten Täter? Die waren also zweit, äh was ist mit dem Komplizen? Ja, der ist inzwischen im Bratislava festgenommen worden. Also der Sex, der kompliziert verraten,
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verraten ja und und.
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Und ganz interessant bei der Hausdurchsuchung hat man festgestellt.
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Die Gabriele ausgezogen, die war hier nackt. Und äh die die Latzhose angehobt, den Gürtel und den Ring von der Gabriel,
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hat dieser äh dieser Mann seiner Freunde mitgebracht nach Bratislava. Als Geschenk. Also es ist voll mein Cover. Schenkt der Mörder seiner Freundin praktisch die Sachen von der Frau, die er entführt, vergewaltigt und getötet hat. Und.
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Dann gibt es äh noch ein ganz mysteriöses Detail in diesem Fall, da geht's um die Videokamera. Ähm des Paares, das da zum Opfer geworden ist.
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Da hat die Gabriele äh wie der René äh in das andere Wohnmobil gelockt worden ist, hat's gefilmt und hat gesprochen.
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In das andere Wohnmobil. Hoffentlich werden sie ihn nicht kidnappen. Das waren die letzten Worte, die der Gabriel, was da drauf war. Ist ganz interessant gewesen.
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In der Vitrine die Bilder von diesem jungen Paar sieht, also sind da ja Fotos, Gabrielle mit äh den blonden Locken, es sind
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Bilder und äh Zeitungsberichte von damals ausgestellt. Die Gabriele sieht man da aufm aufm Foto und äh da sieht man ja so, es ist wirklich eine hübsche Frau,
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Gegenstände mit dem äh Rene gefesselt worden ist und äh das Bell mit dem äh in den Schädel gespalten hat,
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Das sind die Originalgegenstände. Das sind die Originalgegenstände
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Wir schauen immer, dass wir Originalgegenstände ins Museum bekommen. Man sieht da quasi eine ein Teil und. Ein Bell ein Bell und das und und das ist dieses Fesselungsmaterial, was die da gehabt.
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Verpackungsband ist genau ein ein Klebeband und ein Drahtstück, mit dem man den Rene gefesselt gehabt hat.
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Der Rene. Der Rene hat ja im Krankenhaus äh derweil immer noch äh um sein Leben gekämpft die ganze Zeit.
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Wenn ich besonders hervorheben muss vom.
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Eigentlich wirklich also fast ein Wunder vollbracht hat, dass er den Rene wirklich am Leben erhalten hat,
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Also er hat überlebt trotz gespaltenem Schädel. Äh wie ist es damit ihm weitergegangen? Der Rene ist dann
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so weit gekommen, dass er ja äh
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doch noch weiter hat leben können. Hm, er ist dann zurück nach Holland, hat sich aber, ähm, zumindest wie ich Medienberichten entnommen habe, äh, nie mehr von diesem Verbrechen erholt.
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Ich habe vor kurzem durch äh,
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durch bekannte Form, dass vor kurzem Rene gestorben ist. Im vorherigen Sommer ist er gestorben sechsundfünfzig Jahre ist äh Rene alt geworden.
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Der Kriminalfall hat auch in Holland für massive Schlagzeilen gesorgt.
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In Holland hat's eine Zeitungsmeldungen gegeben, wo man überhaupt noch nach Österreich fahren kann, wo solche Verbrechen passieren.
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Und äh die Tschechen wurden eigentlich so immer sagen, Tschechoslowakei war seiner Zeit noch eine Einheit.
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Die waren so bedacht drauf, dass die Täter keine Tschechen, sondern Slowaken waren. Die beiden Täter sind dann zu lebenslanger Haft verurteilt worden äh vor drei Jahren ungefähr haben sie,
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bedingte Entlastung beantragt, das ist aber abgelehnt worden.
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Manfred Schmiedbauer, vielen Dank, dass Sie sich mit uns gemeinsam an diesen Fall erinnert haben. Das ist eine super spannend, vor allem, weil Sie äh so viele Details dazu wissen. Danke schön. So gesehen ist eigentlich äh,
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dieser Fall eigentlich, ja, äh.
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Irgendwo in unserer Kriminalgeschichte war äh äh ganz a schlimmer, weil das von der Brutalität her eigentlich eher äh fast einzigartig ist. Mhm, also wie gesagt, danke schön, dass Sie mit uns zurückgeblickt haben.
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Ja, ist für mich eigentlich ist es wieder äh ja, ist wirklich ein Rückblick wieder und äh ich äh denke da,
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an viele schlimme Dinge, aber auch wiederum, wo äh die Arbeit eigentlich wirklich wiederum zum Erfolg geführt hat.
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Und eines darf ich vielleicht noch sagen, es ist nicht so äh im Kriminaldienst, dass einer ganz scharf jetzt äh derjenige ist, der macht alles und der klärt alles, sondern der Kriminaldienst ist Teamarbeiter, das das Zusammenspiel,
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eigentlich der Mitarbeiter.
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Vor Ort die die Tatortarbeit machen, die die Fahndungsarbeit machen und die ermittelnden Beamten und im unter Leiter der Ermittlungen muss natürlich die Fäden in der Hand haben und schauen, dass alles eigentlich zu einem positiven Erfolg führt.
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Die Details zu diesem Fall und äh viele spannende Dinge wie die original äh,
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Tatwaffe, das Material, mit dem die Opfer gefesselt worden sind. Also das ist ja wirklich super spannend, wird hier ausgestellt im Gendarmerienmuseum. In Schornstein ist sicherlich einen Besuch wert. Und wenn ich jetzt Fragen habe
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zum Podcast oder auch Anregungen, dann schreibt mir sehr, sehr gerne. Ich freue mich über Mails an Podcast at Life Radio Punkt AT.
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Ja und in der nächsten Folge von Spur der Verbrechen geht's um den Glätteisenmord von Auberg. Zweitausendzwölf wird eine junge Frau tot in ihrem Badezimmer gefunden. Er hängt
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mit dem Kabel ihres Glätteisens an der Badezimmertür. Alles sieht nach Suizid aus, doch die Eltern glauben.
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Spur der Verbrechen, Oberösterreichs spektakulärste Kriminalfälle. Immer sonntags, alle zwei Wochen ab siebzehn Uhr.