Delikt – Wahre Verbrechen aus Österreichs Süden

Franz Fuchs, Jack Unterweger, die Karlau-Geiselnahme oder die abscheulichen Verbrechen des Kinderarztes Franz Wurst: In dem Podcast „delikt“ geht es um große, aber auch unbekanntere Kriminalfälle aus Kärnten und der Steiermark. Redakteure der Kleinen Zeitung erklären im Gespräch mit Moderator David Knes die Umstände der Verbrechen und sprechen über Hintergründe, die so nicht zu lesen waren. Zum Auftakt der aktuellen dritten Staffel war Psychiater und Autor Reinhard Haller zu Gast (am Foto mit Knes und Bernd Melichar). Er spricht über Fuchs, Unterweger und Co., aber auch über alltägliche Rache, Femizide und gefährliche Narzissten. „delikt“ erscheint nun wieder alle zwei Wochen. Die neuen Fälle reichen von einem „Vorzeige-Pflegeheim“, hinter dessen Fassade Angst und Schrecken herrschten, über Bankangestellte, die einen Kunden ermordeten, oder eine okkulte Frauenbande, die vor nichts zurückschreckte, bis hin zu einem Betrug unfassbaren Ausmaßes.

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episode 13: Rückblick: Vom Betrugsverdacht zum Doppelmord


Der langjährige Kriminalreporter Hans Breitegger lässt im Gespräch mit David Knes seinen ersten großen Fall Revue passieren. Kindberg, Dezember 1978. Es sollte eine Verhaftung aufgrund eines Betrugsverdachts werden. Rupert Trojacek war aber wegen einem viel schwereren Verbrechen auf der Flucht vor der Justiz, weshalb er unter falschem Namen in Kindberg wohnte. Ein Kollege, der Opfer einer seiner Betrügereien wurde, kam ihm aber auf die Schliche und ging zur Gendarmerie. Als die Beamten bei ihm auftauchten, eskalierte die Lage völlig.


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 2021-07-11  20m