WUAM: Weltherrschaft und andere Missverständnisse

Podcast über unsere Gesellschaft, Politik, Kultur und Queeres mit Wolfgang, Florian und Maik. Jede Folge ist aufgeteilt in ein Hauptthema und eine meist spielerische wiederkehrende Kategorie (z.B. Verschwörungen zur Weltherrschaft, Astrologie und Sex, Historische Vorbilder,...). Außerdem werden in jeder Folge mindestens sechs Lieder auf eine Playlist gesetzt, die bei Apple Music und Spotify abonniert werden kann.

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episode 22: Endlich CSD - das Staffelfinale aus Berlin [transcript]


Es ist vorbei. Also noch nicht so ganz, sondern nur die erste Staffel unseres Podcasts. Zum Ende der Staffel wollten wir uns jedoch nochmal aus Berlin in die Sommerpause von Euch verabschieden.

Wir reden über den CSD Berlin, unsere gemeinsame Zeit in der ersten Staffel und packen noch letzte Songs auf unsere WUAM Playlist. Wir freuen uns wenn es im September dann frisch und munter weitergeht. Bis dahin alles Gute und auf Bald!

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Schlagwörter: csd (4) berlin (4) LGBTIQ (9)


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 2021-07-31  26m
 
 
00:00
Ja, herzlich willkommen zu unserem Special. Der Lude da.
00:08
Music.
00:18
Ja herzlich willkommen zu unserem Staffelfinale,
00:21
übrigens früher äh eine ST-Schwäche. Ach. Die ähm bearbeitet wurde bei einem ähm Logopäden. Ah, sind das Logopäden? Hm. Ich glaube ja. Du warst da und deshalb ähm
00:32
Äh
00:34
Ja. Äh ja, herzlich willkommen zu unserem Finale. Ich freue mich, äh dass wir hier zu dritt sitzen und zwar diesmal ausnahmsweise nicht in Bochum, aber vor Ort zusammen. Und zwar sind wir heute in,
00:48
Ja, Berlin. Genau. Berlin. Berlin auf Schöneberg. Auf den schönen Teil von Schöneberg. Genau, Grüße gehen raus an Sebastian.
00:57
An Sebastian, an Sebastian. Ja. Ja und äh wir hatten heute ähm den CSD-Abschlussmarsch, wo,
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Du sagtest, Wolfgang, achtzigtausend Leute waren? Also laut der Twitter-Nachricht äh des Veranstalters sind achtzigtausend Teilnehmerinnen gezählt worden.
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Und das ist doch ähm mehr als die Tage, glaube ich, geplant. Zwanzigtausend, also ist schon mehr. Und ähm wir waren ja mittendrin.
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Dabei und Johannes war schon,
01:25
voll, selbstverständlich mit Maske muss man dazu sagen, Abstand und als selbstverständlicher Anstand. Ja. Und wir sahen toll aus. Ähm ja, es war ein schöner Tag. Ähm heiß war die Sonne.
01:40
Ja, aber ich habe gerade so schöne Staffelfinale gesagt, weil.
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Ähm das wird die letzte Folge für uns sein, lieber Mike.
01:54
Ja, zumindest vorerst, weil wir machen ein kleines Päuschen. Das hofft ihr noch, ja? Na ja, holen wir anrufen, Paula. Aber okay, werden wir mal ein kleines Päuschen. Bis äh im September,
02:07
weil auch vielleicht zum Schluss sagen. Also.
02:10
Über piepig, wie wir so vieles überfügt haben. Genau. Niemals. Niemals. Wir schneiden nicht. Wir schneiden wir schneiden nicht wie
02:18
nicht, weil es gibt manchmal noch und mein Namen vor. Ja,
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also Namen nennen, ist immer eine schöne Sache. Ja, aber Staffelfinale. Mhm. Weil äh wir haben uns überlegt, wir gehen jetzt nach anderthalb Jahren,
02:33
äh mal Staffeln einfach so. Mhm, weil ähm wir es können. Und weil einige von uns natürlich jetzt auch ähm.
02:42
Die nächsten zwei Monate sehr angespannt sind. Ihr beide seid in anderen Sachen sehr eingespannt. Ich bin natürlich in meinem Umzug sehr eingespannt nach Darmstadt und da brauchen wir auch ein bisschen mehr Zeit. Jedenfalls ich,
02:53
Ja, genau. Das sind jetzt sehr persönliche Befindlichkeiten, die ich nicht voran hätte stellen wollen, aber äh es geht uns auch darum, mal den Kopf frei zu kriegen.
03:03
Und äh etwas den Sommer zu genießen, ohne dass wir Folgen planen müssen,
03:09
Wobei das ja selbstverständlich immer unglaublicher Spaß für uns ist. Jedes Mal. Ähm,
03:17
aber trotz dessen wollten wir uns mal eine kleine Pause vom Podcast gönnen, weil äh und euch auch euch eine kleine Pause von uns gönnen.
03:24
Weil dann könnt ihr euch die ganzen Folgen mal anhören.
03:30
Ähm und ein bisschen zurückblicken in die Zeit. Waren einige schöne dabei. Wir haben da ja schon zum Jahres äh Endspecial
03:37
Anfang des Jahres zum Neujahrspecial bisschen was zugesagt, was wir so gemacht haben, aber auch einige Queer-Sachen dabei, das passt heute zum Tag ganz schön. Mhm. Ähm und lohnt sich, auf jeden Fall reinzuhören, auch in die älteren Folgen.
03:50
Genau, äh aber ist natürlich ähm schafft auch Vorfreude auf das, was dann kommt, weil äh.
03:57
Gedenken natürlich, wie das bei anderen Podcasts üblich ist, dass nach einer kleinen Pause ist dann in der nächsten Staffel natürlich noch wieder viel besser wird. Ja, toi, toi, toi sage ich dann nur.
04:07
Und niemand kann so motivierend und glaubwürdig, toi, toi, toi sagen, wie du. Das habe ich ja schon mal an anderer Stelle gesagt. Das freut mich zu hören. Also,
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Diese Woche wurde dieser Podcast gelobt von jemanden, der sagt, dass er jemanden kennt, der diesen Podcast hört
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Das waren jetzt äh äh ein bisschen zu viele Ecken von mir. Ja, okay.
04:25
Ja, aber das ist doch ähm ja, ist selten. So, so tolles Lob zu bekommen. Da freuen wir uns drüber. So toll. Jetzt zum Staffelfinale tut das natürlich nochmal mehr gut. So. Ja.
04:37
Inbrünstiges Los bekommen. Jemand kennt jemand, der uns hört. Ja. Mhm. Grüße gehen raus an den Hörer oder die HörerInnen. Ähm.
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Und der, der uns nicht hört, aber der denjenigen kennt. Grüße. Ähm ja, wieso sind wir denn in Berlin? Sagt mal, schätze ganz
04:56
Erstmal waren wir gestern im Theater. Es ist, glaube ich, ja. In diesem Jahrzehnt, die die das erste kulturelle Event bei, also Live-Event, bei dem ich äh fordere in diesem Jahrzehnt. Ja.
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Ach so, nicht in deinem Lebensjahrzehnt, sondern in diesem neuen Jahr. Ja, in diesem Jahr wir haben das Jahr zwanzig, das Jahrzehnte sehr jung und
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es ist aktuell möglich unter bestimmten Bedingungen, Theateraufführungen zu haben und Live-Events zu haben und ich habe wir haben das, glaube ich, alle drei
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und die, die dabei waren auch, sehr genossen. Ja, es war eine eine,
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innerliche und äußerliche Freude, so kann man's glaube ich sagen. Wir waren bei den Golden Gmövs. Ja. Richtig. Und ähm wir hatten ja auch mal ein Special zu den ähm Golden Golden Girls. Und daran anlehnt ähm,
05:47
haben. Wer, lieber Mike, ein Special zu einer Folge von den Golden Girls gemacht? Ja. Wie heißen die?
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Die auf der Bühne standen. Ach so.
06:01
Ach so, also äh ja, okay, ich ich war jetzt etwas aus außer also es war also ich weiß, ich weiß nur reinstecken, weil den Namen finde ich sehr stark wurde gespielt von äh der einzigartigen Jurassica Parker, ohne die es diesen ab,
06:15
gegeben hätte. Äh dann wurde äh Rose gespielt von Margot Schlönske.
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Und die eben schon besagte Ryan stecken,
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die Mutter Sophia gespielt. Es gab eine Umbesetzung. Normalerweise spielt die.
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Sie hat allerdings gerade ihr Knie irgendwie angebrochen, weshalb der ebenso großartige Tombola, der sehr gut in der Rolle war übrigens, als Blanch aufgetreten ist,
06:47
als äh Melissa. Die Zehnjährige und ein Sieb. Achtjährige. Äh angeblich fünf in Wirklichkeit war sie sieben. Sie macht sich halt jünger wie die Oma. Und man muss genauso schnell wie die Oma, genau. Man muss wirklich sagen, ähm.
07:01
Sehr, sehr gut. Trotz der Umsetzung oder vielleicht sogar wegen der Umsetzung. Also es war wirklich ähm.
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Grade als das Kind immer wieder rausgekommen ist. Mich sehr zusammenreißen. Wein voller und hab's nicht geschafft, genau. Aber dürfen die Sport äh.
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Sportlehrerin es gab, gab noch ähm
07:25
PM. PMN, die auch das Bühnenbild äh sonst macht Bühnenbild und sie, genau, sie äh spielte zwei Rollen, eine Fitnesstrainerin und die Pflegerin von Sophia. Mit Trillow und Erzfinance von Dorcy.
07:39
Und ähm also das Konzept war so, dass es als Show, das heißt, dass aus dem Original Tonspuren der aus den achtziger Jahren der Golden Girls in Deutsch,
07:50
da Dialoge rausgeschnitten wurden, teilweise in andere Zusammenhänge gepackt wurden. Äh,
07:55
äh zusätzlich zu anderen Dialogen, die sie selbst noch gesprochen haben, sozusagen als telepatische Specials dazwischen. Und zusätzlich zu Songs, die sie dann geformt haben, die zu dem Thema passen. Das war ein Musical. Ja. Und es gab auch einen Song, der nachher nochmal in Originalaufnahmen,
08:10
aus einer Pressekonferenz der Künstlerinnen.
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Mit sich gebracht hat, die sich jetzt wieder zusammengefunden haben, die Künstlerin. Nein. Nein, das sind nicht die. Das waren die No Angels. Ja. Die werden sich wahrscheinlich nie wieder zusammensetzen. Psychologen. Äh genau.
08:25
Ja, dann war das TikTok bei dem äh ja mit TikTok,
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Ja, das ist also für mich ist das alles neunziger Jahre, das ist voll Geburt.
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So, auf jeden Fall ähm ja, also man ist schwierig zu erklären, ich hab's euch ja vorher auch erklärt,
08:44
es funktioniert nicht zu erklären. Deshalb lassen wir es einfach. Genau. Aber wir können sagen, es lohnt sich reinzugehen. Hm. Wirklich eine grandiose Vorstellung. Wir haben uns äh sehr beendet. Mhm. Äh wir waren das tollste Publikum
08:56
Wurde uns gesagt und ich glaube, das objektiv objektiv und ganz ehrlich und ähm
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Ich muss sagen, ähm ich hab's auch auf abgekauft. Ja. Also ich glaube das sofort. Wir waren das beste Publikum an diesem Abend. Ja.
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Ja. Aber ich möchte nochmal auf Mike eingehen, der meinte, das ist die erste Live-Veranstaltung in diesem Jahrzehnt war von uns, also von mir ja auch. Und ich muss sagen, es war eine Erleichterung,
09:20
mal wieder ein wenig ein wenig Normalität in diesen unnormalen Zeiten. Wobei die
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voll Playback war, also von Beginn als die erste dann, aber es es ist großartig. Allein wie die es hingekriegt haben. Allein Jessica Packer, Doris, dieser böse,
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bittere Blick, den sie manchmal so ins Publikum geworfen hat. Das passte so zu dieser Rolle. Mhm. Es war großartig. Mhm, ja.
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Genau. Und heute haben wir dann den mitgemacht. Genau, wir sind mitmarschiert, zum Teil, ja, wir haben.
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Ja, also ähm,
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Man hat sich dann dazu, ja, wir gehören dabei. Wir waren dabei. Schilder das jetzt zwar nicht noch aus, sondern wir waren dabei. Und ähm,
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waren auch bei unserer Partei dabei, das kann man, glaube ich, auch hier äh so sagen. Wir waren bei dem dabei.
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Und ähm es war wirklich ähm mal wieder sehr schön ähm für queere Rechte einzustehen, fand ich und vor allen Dingen ähm.
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Auch die die Freiheit zu haben, dafür wieder einstehen zu können. Mhm.
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Wir waren mit Maske da ihr seid vorgeimpft ich noch zur Hälfte.
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Aber es war wirklich sehr schön mal wieder zusammen zu kommen als Community und ähm,
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Ja, sie zu zeigen, wir sind noch da und ähm die Pandemie hat einiges auch in der Queer-Community bewegt.
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Und ähm deshalb war's umso schöner heute. Ja, ja. Das ist ja auch der äh Spruch gewesen, dass wir also der das Logen unter dem es gelaufen ist, sicher deine Community, sicher deine deinen Bright.
11:03
Ähm das ist ja auch eine richtig gute politische Aussage gewesen, weil wir doch also,
11:09
ich weiß nicht, wie es euch geht, aber in diesen anderthalb Jahren ist ja doch auch die Gesellschaft noch rauer geworden, als sie vorher schon rauer geworden ist. Und ich finde auch, dass die Übergriffe.
11:19
IQ, auf die Community, doch zugenommen haben oder.
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Man hat so den Anschein und ich fand jetzt das eigentlich wichtig, dass man wieder mal solidarisch zusammensteht und auf die Straße geht und das mal zeigt, dass die Community da ist.
11:35
Dass sie nicht verstummt und dass man's ähm sozusagen ähm auch noch den.
11:43
Ich sag mal so das aufbringt in so einer, in so einem, in so einem, in so einer schwierigen Lage noch mit, wo noch nicht viele geimpft sind und so weiter. Trotzdem versucht,
11:53
durchzuführen mit Hygienemaßnahmen. Wohl wissend, dass es schwierig ist, weil einfach die Leute und das merkt man einfach, sie sind.
12:02
Ausgehungert sage ich mal nach ähm nach Nähe,
12:08
nach Zusammensein, nach Freude, nach einfach Ausgelassenheit und trotzdem hat man auch gemerkt, okay, viele tragen Masken, also überwiegend habe ich Masken gesehen. Beim Marsch,
12:17
danach muss man sehen, okay die Veranstaltung nicht für dieen keinen Einfluss mehr drauf. Ja das waren die Veranstalter, was ich oder Veranstalterinnen,
12:27
großen Wert belegt auf das man in großen Straßen durchgezogen ist und auf großen Plätzen dann sozusagen auslaufen lassen hat und das fand ich schon mal als Konzept auch gut.
12:38
Ich find's auch gut, dass man das jetzt mal gemacht hat und dass man daraus,
12:42
ziehen kann, wie kann denn auch in einer Pandemie weiterhin Demokratie mit einer Demonstration gelebt werden? Weil's geht ja nicht nur um die LSPTU Community, sondern es kommen ja wahrscheinlich auch andere Demonstrationen noch auf uns zu, die wir brauchen.
12:56
Ähm dass man hieraus lernt, sieht wie das jetzt äh doch in solcher Pandemiezeiten funktioniert. Demokratie und Schutz.
13:05
Ja, ich hätte insbesondere bei den Leuten, die dafür Transrechte auf der Straße war, ein Eindruck, dass dies,
13:10
ja auch das Bedürfnis hatten, auch mal wieder sich zu zeigen und bei denen geht's ja auch um rechtliche,
13:17
Transsexuellengesetz, äh mögliche Selbstbestimmungsgesetz,
13:21
oder ist durchaus den Eindruck, dass bei vielen Leuten ein ganz großes Bedürfnis da ist, mal wieder zusammen zu kommen und ähm nicht mehr nur alleine so in so kleinen Gruppieren zu sein. Ja. Von daher, ich habe das ähm, ich fand das auch sehr schön, das mal wieder zu erleben.
13:35
Auch mal wieder Leute zu sehen, die vor einem Bollerwagen gespannt wären wie ein ein Pferd und äh Leute zu zu erleben oder noch äh das muss man dazu sagen, wo dann aber noch
13:45
von hinten geschoben werden
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Ja, aber es hat irgendwie nicht gereicht. Der Wagen war sehr schwer. Ja.
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So dass zwei Leute noch hinten anschieben. Da spannt man vielleicht eher mehrere Pferde. Ja. Aber nur so als Tipp für so. Ist mit Abstand schwierig, ne.
14:05
Ja gut, man kann ja eine,
14:07
Also lassen wir das. Genau, aber äh auch das gehört zum CSD dazu. Also Leute, die die äh auch äh,
14:17
etwas Außergewöhnlicher rumlaufen, etwas nackter rumlaufen. Also ich habe einige Penisse gesehen und.
14:23
Ich habe auch einige Brüste gesehen. Ich habe einige Brüste gesehen. Ich habe äh einige Hinterteile gesehen. Ich habe sehr äh interessant und leicht bekleidete äh Menschen gesehen. Und ich hab's äh ähm sehr gern gesehen, weil ich äh.
14:39
Ich mag es, wenn Leute ihre Individualität zur Schau stellen. Schön. Mhm, genau. Hast du nochmal den Bogen hinbekommen? Ich habe auch nichts dagegen wen meinen Penisse im Muskelsaison. Das ist toll. Ähm kommt ja selten dazu.
14:53
Wie erging's euch denn? Äh das letzte, eineinhalb Jahre, anderthalbe,
14:58
ja? Anderthalb Jahre, so rum ist der Satz richtig. In unserem Podcast.
15:04
Wie ging's euch damit? So haben wir einen kurzen Rückblick noch. Wollen wir jetzt mal so richtig deep gehen oder wie? Ja nur nicht richtig deep, aber ähm,
15:14
Du meinst jetzt die Gruppendynamik hier unter uns?
15:17
Ihr könnt da überall das reden, was euch jetzt gerade bewegt. Dann möchte ich ganz gerne zu Wolfgang rüberleiten. Ich leite über. Äh mir hat das der große Spaß gemacht. Muss ich, muss ich ganz ehrlich gestehen. Macht es Spaß, mit euch zusammen zu kommen? Äh macht es Spaß, mit euch aufzunehmen, neue Ideen auszuprobieren?
15:34
In diesem Podcast. Ich glaube, wir haben einige Ideen, die wir weiterführen werden. Ähm,
15:39
beispielsweise Verschwörung zur Weltherrschaft, auch wenn wir dann immer auf Wolfgang bisschen aufpassen müssen, dass sie nicht völlig abdriftet.
15:46
Ich fand meine Verschwörungen jetzt momentan immer am sinnvollsten. Ja ähm.
15:52
Ne? Da sind wir beide gefragt. Und da ist auch unsere Community ein wenig gefragt. Und auch immer mal wieder zu fragen, ob alles in Ordnung ist und ähm,
16:03
ähm äh wie er äh so Weltverschwörungen gerade so sieht und das vielleicht dann auch aufzulösen.
16:11
Genau. Und wir sollten auf jeden Fall mal wieder Kapitalismus für die Sinne ran nehmen,
16:16
Du meinst das, was wir in der ersten Folge haben wir das einmal gemacht? Stimmt. Nie wiederkehrende, wiederkehrende Kategorie. Ja. Das war ganz wundervoll. Ja, also äh ich mir war's auch eine riesige Freude und ähm
16:33
ähm bin natürlich auch ein bisschen froh, weil ich habe auch ein bisschen was zu tun in den nächsten äh Wochen und Monaten,
16:38
bin aber von daher ganz froh die Baustelle mal so ein bisschen geschlossen zu halten aber ich freu mich natürlich auch. Ach wir sind 'ne Baustelle,
16:46
Es sind es ist ich habe viele Baustellen in meinem Leben, aber Frauen, die mir Freude bereiten. Ich baue ja so gerne.
16:53
Was habe ich gerade gesagt?
16:58
Ich möchte mich ja jetzt gerade nicht einmischen. Natürlich ähm manchmal auch äh Dinge, die einem die größte Freude bereiten, bringen einen manchmal an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Ja, vor allen Dingen nicht. Ja.
17:13
Grüße gehen raus an meinen Freund. Warum?
17:18
Einiges aushalten musste, was dir für Freude haltet. Nein. Da ging's schon noch um unseren Podcast. Hm, neulich schon dabei so verstanden,
17:30
Verstehe du, was du verstehen möchtest,
17:33
Er hört den Podcast ja eh nichts. Genau. Ich dachte er hört ihn doch jetzt nee. Er hört ihn immer mal wieder mit mir, wenn ich ihn aufzwinge. Ach so. Ja,
17:42
Das müsste ich mir mal überlegen. Das ja, es klappt nicht gut. Nee, lass das. Ja, aber wir sind ja hier nicht der Beziehungsratschläger, weil äh wir sind ja nicht der Berückziehungsratschläger. Ich habe heute wirklich, also heute bin ich sprachlich richtig gut drauf. Mhm. Ja. Das merkt man.
17:57
Ähm.
17:59
Ja, aber äh wir machen ja auch unsere letzte Folge, von daher kann meine Sprache sich dann auch etwas erholen die nächsten ich habe den Alkohol getrunken.
18:10
Eigentlich dürften wir gar nicht aufnehmen, weil es doch eine Regel ist von uns. Ja. Welche Alkohol getrunken? Ja. Ja, das hat ja schon mal nicht geklappt, dass es die Regel gibt.
18:17
Das Hartz vier und Ehrlich TV lenkt mich übrigens etwas ab.
18:22
Ja, aber das Licht. Also wer muss halt so sagen, wir sind hier im Zimmer,
18:29
Wolfgang, dass er relativ bekleidet ist. Ja. Mhm. Relativ. Also ich hätte ja auch Olympia an. Er guckt Hartz vier TV und äh.
18:40
Extra,
18:42
Ja, ist ja egal. Ist ja auf jeden Fall heizt mich gerade abgelenkt. Ja. Aber ähm schön, dass du trotz dessen zusammenkommen. Schade, dass wir dir so nicht ausreichen ohne Fernseher. Ja. Das tut mir etwas weh, aber es ist in Ordnung für mich. Ja. Ähm.
18:57
Ja zu sagen. Ja, habe ich mich gerade auch gefragt. Es bleibt uns zu sagen, dass wir natürlich noch Songs haben für die Playlist,
19:06
Du möchtest die Folge jetzt abschließen? Ach so, wollen wir die Folge abschließen? Ja. Das war jetzt noch die Frage, ob wir ja. Okay, das könnte man nach den Songs gehen, geben wir uns was mit auf den Weg. Genau, lass uns das nachdenken, Songs
19:18
Mhm. Also, welche Songs habt ihr uns denn mitgebracht? Zwei.
19:23
Natürlich darf ich anfangen? Selbstverständlich anfangen. Ja, darf ich anfangen? Okay, also ich ähm gerade unterhalten haben über die Künstlerin Lady Gaga,
19:36
Haben wir das? Ja, vor vor dieser Aufnahme haben wir uns über einen Lied unterhalten. Ja. Und das ist von Lady Garge. Ja.
19:45
Da hatte ich dann schon gedacht, nee, ich möchte auch eins von aufnehmen. So und zwar.
19:52
Bitte? Das ist schon drauf, meine Süße. Nein, ich habe den gerade eben nochmal nachgeguckt, dass wir es nicht drauf haben.
19:58
Ich habe es tatsächlich nicht, oder? Ja, tatsächlich. Und dann dachte ich mir so, Mensch, wir haben ein CSD, Mensch, da passt doch Lady Gaga, Mensch.
20:07
Da passt auch sowas, dass wir alle unseren Weg gehen. Ja, genau. Bei dir ist halt der Mensch im Mittelpunkt. Ja. Was hast du uns denn mitgebracht, lieber Mike? Ich Spruch,
20:17
Ja eben schon davon, dass Sprache eben schon davon, dass ich sehr
20:27
beeindruckend finde, dass Leute ihre, ihr Wesen, äh, auch durch ihre Kleidung und ihre Art und und durch ähm.
20:34
Das weglassen von Kleidung auf diesen CSD auch mit zum Ausdruck bringen, guck bitte nicht zum Fernseher, wenn du nicht wenn ich hier rede, Wolfgang. Ähm.
20:44
Und deswegen hätte ich ganz gerne ein Lied von Madonna drauf, nämlich Express yourself. Oh, schön.
20:53
Und
20:56
Florian. Ich find's schön, dass du mich immer wie Siri aussprichst. Ja. Tue mir mal das Wetter. Ja. Genau. Ich mache immer so eine künstliche Intelligenz und die nehme ich Florian, ja.
21:09
Genau. Flori. Mach Flo.
21:15
Klo, bin ich froh, dass jetzt eine Priorität kommt. So, welches Musikstück hast du denn ähm ich habe uns mitgebracht, mir ist ähm.
21:25
Schuppen von den Augen aufgefallen, dass wir noch nicht drauf haben. Ah. Von Manner Skin.
21:35
Da gab's jetzt ein neues Musikvideo zu was die Band veröffentlicht hat lohnt sich anzuschauen eine queere Band aus Italien die den ESC ja gewonnen hat und das Lied würde ich gerne draufpacken,
21:50
Weil ich das sehr schön finde. Mhm. Ähm ja.
21:54
Und das ist mein Lied für die Pause. Welche Pause? Wir machen jetzt eine Pause. Zum Anhören, ne? Aber mein Produkt, du wolltest doch was mit auf den Weg geben.
22:07
Eine Weisheit. Ja, was geben wir den Menschen, wer jetzt noch zum Schluss aufhört? Genau, wir wünschen
22:11
allen, dass sie gesund bleiben, selbstverständlich. Wir wünschen allen, dass es insgesamt besser geht und äh wir wünschen allen aber auch einen politischen Sommer, weil in diesem Jahr geht's um einiges. Wir haben ähm.
22:23
Bei uns in Nordrhein-Westfalen ja einiges erleben müssen und ähm.
22:29
Äh ähm ja ich ich hoffe, dass das diese Gesellschaft mal so ein bisschen ehrlicher mit sich wird und ähm
22:38
ehrlicher Fall mit den Dingen, die als Herausforderung vor uns stehen und ich hoffe, dass alle jetzt Kraft sammeln und entschlossen und freudig in eine Zukunft blicken, die wir gestalten wollen.
22:48
Was wollt ihr beide mit auf den Weg geben, Wolfgang?
22:52
Als nächstes wünsche ich erstmal einen wunderschönen Sommer. Mhm. Der äh geprägt ist von Sonnenschein und Regen.
22:59
Das beides sehr wichtig ist, die einen für die Landwirtschaft, für die Bäume, für die Tiere und so weiter, das andere für die Menschen, um.
23:06
Das Herz lacht in der Sonne. Das Zweite wünsche ich mir einen guten Wahlkampf und nicht mehr einen Wahlkampf.
23:13
Der Bereich des von irgendwelchen Nonsensdiskussionen über Bücher, über irgendwelche Lachen und sonst irgendwas, sondern der.
23:23
Politisch geführt wird über die Konzepte, die es gibt, dass man sich als Gesellschaft.
23:30
Streitet, welchen Weg wir gehen, das wünsche ich mir und nicht so einen oberflächlichen Wahlkampf, der mit Hetze und mit mit ähm,
23:39
oberflächlichem Gezank daherkommt. Das wünsche ich mir. Und danach eine gute, gute Wahl mit einer guten,
23:47
richtigen Bundesregierung danach.
23:51
Eine der transaktivistischen heute so ein Zettel drauf stand.
23:59
Oh ja. Ja. Florian. Ja, was bleibt mir da noch zu sagen? Mir bleibt zu sagen, ich wünsche euch eine ganz schöne Pause von uns.
24:10
Ich wünsche mir eine ganz schöne Pause von uns und ähm hoffe, dass ihr den Sommer schön verbringen könnt.
24:17
Mir geht's ähnlich mit dem Wahlkampf ich glaub da zu ist aber alles gesagt.
24:23
Deshalb hoffe ich, dass mit der nächsten Bundesregierung besser läuft.
24:29
Eine große Rolle spielen, dass die Community eine große Rolle spielt, auch in diesem Wahlkampf und ähm.
24:37
Dass das alles gesamtgesellschaftlicher Kampf angesehen wird, ähm den wir alle gemeinsam führen müssen, ähm für gleiche Rechte, für.
24:45
Lebensbedingungen für alle und ja, damit möchte ich mich verabschieden von euch. Vielen Dank für das Staffelfinale,
24:54
Dieses Mal habe ich's auch richtig ausgesprochen. Ähm und wir freuen uns dann nach unserer Pause frisch erholt und mit neuen Ideen diesen die neue Staffel zu.
25:05
Anzufangen, beginnen zu wie auch immer, einzuläuten,
25:11
und überhaupt. Willkommen zu heißen. Nee, wir müssen, wir heißen ja nichts, wir kommen, wir produzieren ja. Obwohl, du bist ja eher der willkommen heißen, ne? Wir sind ja diejenigen, die die eigentlich aber okay.
25:25
Eine schöne Parameter also Kopfschmerztabletten gekauft.
25:31
Ja, ich auch. Ich auch. Gut. Macht's gut und bis bald. Tschö.
25:38
Music.