1908 - Der Life Radio LASK Podcast

- präsentiert von Zipfer, urtypischer Partner des Lask Der große Fußball Fanpodcast von Life Radio und dem LASK. 2 Mal im Monat wirft Moderator Wolfgang Müller einen Blick hinter die Kulissen des Spielbetriebs und diskutiert mit Fans, Spielern und Offiziellen die wichtisten Themen bei den Schwarz-Weißen. Du hast Feedback zum Podcast? Schreib uns an podcast@liferadio.at!

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episode 39: Luckeneder - Comeback vom Urgestein am Deadline-Day [transcript]


Felix Luckeneder hat am Deadline-Day seine Rückkehr fixiert und einen Vertrag bis 2024 unterschrieben. Der geborene Linzer mit tiefen Wurzeln im Mühlviertel spricht mit Wolfgang Müller in einer XXL-Podcast-Version über Heimkommen in die Stahlstadt, Anfänge in Rottenegg, Schulzeit und erste Jahre im LASK-Nachwuchs, Doppelpass Schule und Akademie, Fußballklasse im Borg mit Matura und Vorbildfunktion für die Jugend.
Dazu Profidebüt und Derbyheld (!) gegen Blauweiß, Aufstieg und Bundesliga unter Glasner, Leihverträge nach Altach und Hartberg, wo er ein LASK-Spiel sogar am Steher (!) besucht hat.
Außerdem gehts um Erwartungen in Cup, Meisterschaft und Conference League, seine Beziehung zu den Fans, die aktuelle Ergebniskrise und warum er sich schon auf Peter Michorl freut. Viel Spaß!


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 2021-09-09  57m
 
 
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Music.
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Mit Wolfgang Müller.
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Servus, grüß dich, hallo, herzlich willkommen zum Podcast 1908. Diese Folge präsentiert euch Zipfer, nur typischer Partner des Lask
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heute bei mir zu Gast, der ist inzwischen 27 Jahre alt, geboren in Lenz und a richtiges Schwarz-Weißes Urgestein, denen Verteidiger, Kopfbesturk und geht dorthin, wo's weg wird. Felix Lupeneda, herzlich willkommen zurück in der Stahlstadt
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und danke, dass du dir jetzt die Zeit für unseren Podcast nimmst.
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Servus. Was darf ich da traditionell zum Trinken anbieten? Ein Tipp für Urtyp, bei drei Jahren Radler oder alkoholfreies, helles beziehungsweise ein Wasser von BWT still oder prickelnd?
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Ja, in dem Fall nehme ich eher das Wasser, ja. Und was für eins?
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Da still oder prickelnd? Still, ja. Still. Für mich ein Zipfel, Prost, Felix. Prost
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Am letzten Tag der Transferperiode am sogenannten Deadline D hat's geklappt, du bist wieder zurück beim Lask, wie geht's dir?
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Ja, danke, danke. Äh, war dann, wie gesagt, sehr, sehr kurzfristig und dann auch ein bissel spontan. Äh, letzten Transferdock geht es äh oder muss a bissel schneller gehen äh und ja, äh bin sehr, sehr glücklich.
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Dass ich jetzt wieder in meinen Farben, sage ich mal,
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spielen darf und äh ja auf natürlich äh sehr erfolgreiche Zukunft. Vertrag bis 2024 klingt noch am Heimkommen für längere Zeit.
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Ja, schauen wir. Also ich sage im im Fußball oder allgemein im Sport äh kann's äh immer sehr, sehr schnell gehen, aber das war jetzt da so, sage ich mal, für mich auch wichtig mit meiner Eltern, dass ich.
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Über Länge, längerjähriges äh Dienstverhältnis da gesprochen wurde und das ist man dann auch von Seiten des Lars.
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Erfüllt worden und ich glaube, dass.
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Alle Beteiligten äh sehr, sehr glücklich sind. Apropos glücklich, beschreibe uns deine ersten Momente, Gefühle, wie du wieder beim bist.
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Es war auf jeden Fall sehr, sehr stressig. Äh am letzten Transfertag äh noch von Karlshauser fahren müssen, dann noch die die letzten Sachen abklären im Krankenhaus und dann unterschreiben, boah sehr stressig für mich.
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Aber natürlich den den Stress sehr gern auf mich genommen, weil ich wusste, ob es geht Richtung Ham und ja, war dann sehr froh, dass das alles geklappt hat und äh äh ich habe eine sehr, sehr
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erfolgreiche und und tolle erste Zeit gehabt
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beim Lars kommt, jetzt hoffe ich natürlich, dass es genau so weitergeht. Wie war der Empfang in der Kabine? Du dürftest ja noch so ziemlich alle kennen von der Mannschaft? Ja, sicher, die äh meisten haben sich natürlich mit mir gefreut und äh war dann wieder tolles Wiedersehen. Mit den meisten oder mit einem Großteil der Spieler, die heute mit mir gespielt haben.
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Sprich Wisinger, Schlager, unsere Konsorten, die war ja eh immer im ständigen Austausch und äh haben sie ja vor zwei Wochen noch selber gesehen, wo wir mit mit
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da gespielt haben.
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Genauso dann am Dienstag oder genau am Dienstag.
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Der Empfang von den Burschen, also macht's eingewöhnend natürlich, sicher für miau
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persönlich ein bissle einfacher, wenn man das das ganze Umfeld kennt, also es ist ja redet nicht nur von den Spielern, sondern auch im Büro den ein oder anderen, den ich schon sehr gut kenne und das macht heute den ersten äh Einstand da bissel einfacher.
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Wie gesagt, sie haben sich alle mit mir gefreut und genauso habe ich mich auch gefreut. Und hoffen natürlich, dass wir da jetzt dann wieder voll angreifen können.
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Du hast gesagt, das bin ich. Was ist gekriegt worden?
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Wie sie äh.
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Bissel äh aber die anderen auch, wie gesagt, äh Sascha kennt noch, kenne ich von Hartberg noch Flecken, hat auch mit mir in in Hatberg gespielt, also.
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Der Schnee ist kränt, den Oberösterreicher Schmiede habe ich natürlich net verlernt und äh der kommt auch in der Kabine sehr gut an, glaube ich
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Bevor wir uns dem hier und jetzt genau widmen, lass uns ein bissel über deine bisherigen Karrierestationen reden, angefangen hat das Ganze in roten Eck im
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Wie war das damals jetzt? Ja, genau, das war dann schon Fußball gespielt und äh
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war lustige Geschichte, weil ich eigentlich äh nur ins Training gehen wollte, wenn man der Trainer dort versichert, äh dass ich Dortmund sein darf
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äh weil ich früher auf der Wiesn da mit dem Papa mit dem sehr gerne ins Durchgang bin und das war so meine Voraussetzung. Ich.
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Die gehen nur ins Training, wenn ich wenn ich in Durst und genau so hat das dann auch angefangen, also in der ja mit sechs, sieben Jahr
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wo ich dann zum Verein gekommen bin und da habe ich ihn dann ins Tor gehen dürfen. Aber das hat sich nach.
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Vor Jahren, sage ich mal, auch zwei Jahren hat sich das schnell herauskristallisiert, dass sie da net in Dorsten stehen darf
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weil ich am am Platz, sage ich mal, äh nur bessere Figur gemacht habe und genauso ist hat sich das dann halt auch entwickelt.
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Also, wie gesagt, Rotheneck, meine erste Station, dann ist eh schon wieder losgegangen, also mhm. Das heißt, äh der Bruder und der Papa werden ausschlaggebend, dass du zum Schluss gekommen bist.
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Ja, genauso war's. Also man mocht halt immer
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Da schaut man sich, ja, ja, viel ab und
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der ist natürlich auch äh sehr unterstützt, dass wir da im Verein äh ja Sport betreiben und und und unser Freizeitport verbringen.
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Langjähriges Mitglied im Fußballverein in und da hat das Ganze ja sehr einfach gemacht
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dass ich, ja, wie gesagt, dann auch ins Tor gehen darf. Äh das war heute meine Voraussetzung. Und dann hat der ganze Weg so seinen Lauf genommen. Welche Erinnerungen hast du so an diese erste Zeit beim Kicken als kleiner Buhl, bevor er zum Platz gekommen bist?
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Ja, es war natürlich der der Spaß war immer im Vordergrund, also es ist ja schon sehr ein schönes Gefühl, wenn man so am Land hat, mit seinen Freunden, sage ich mal, äh
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alle gleich heute, Schulkollegen.
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Jetzt Wochenende bei irgendwelchen Turnieren mitspielt und der Spaß war im Vordergrund und da hat man dann halt auch schon gesehen, der eine hat ein bissel mehr Talent, der andere weniger, aber äh das
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wo eigentlich kein Unterschied gemacht, also das ist schon, sage ich mal, in den Jahren, sagen wir mal wieder, ist, dass man gerne auch nur am Fußballplatz geht, bei mir daheim und und schaut, wie wie da der Nachwuchsarbeit ist, äh irgendwo am Land und
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da sieht man einfach, wenn man die
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und Mädels ja in dem Alter so ins Gesicht schaut und die haben die größte Freude frei, dann erinnert man sich auch gern zurück und äh ja das ist schon eine tolle Geschichte.
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Bist du dann zum Last gegangen.
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Der Kontakt hat sich trotzdem als übern äh Nachwuchs äh auswahlen, sage ich mal, entwickelt. Da habe ich eine Einladung gekriegt äh zum zum Sommertraining
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Sommertrainings, glaube ich, glaube ich, im Stiefgrems Münster war das, äh wo ich wo ich da mitmachen habe dürfen
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und da habe ich mich in der Woche ja net so schlecht präsentiert und war dann schon ein nächster Step, sage ich mal, vom vom klaren Dorfverein dann zum großen in die Nachwuchsabteilung zu wechseln
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Das war halt dann auch schon, sage ich mal, über diese Auswahl Teams dann einfach schon a bissel so a Traum, dass man sagt, ja, man will dort hinkommen, man will irgendwann einmal vielleicht Geld verdienen, man will Profi werden
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und und genauso hat sich das entwickelt, also das war dann schon für mich persönlich, weil ich bin dann in den Ufer in die Schule gegangen.
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Von nach so tragisch oder ka Umstellung und dann halt immer.
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Training noch a Wiesn aussieht. Es war schon immer ein bissel a Weltreise. Äh und damit der Straßenbahn wieder Retoure, also ich habe da.
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Unterstützung von daheim geht das natürlich aber es war dann schon große.
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Bis nach A Wiesen immer öffentlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Äh war dann schon ein prahler Weg, aber man hat dann auch schon in dem Alter, sage ich mal
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Ziel vor Augen gehabt ohne dem geht's natürlich nicht und und man wollte Profi werden und das ist mir dann halt ja sage ich mal
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in der Hinsicht dann gut geglückt. Mhm, wie war das für die und für euch als Familie, wenn man sich die Zeit anschaut so in der Unterstufung, sprich in der Grundschule
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Ja, zeitaufwendig war's natürlich, also man hat da auch schon in den jungen Jahren so mit elf, zwölf ähm.
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Fast täglich Training, äh dann halt immer in nach der Schule dann noch ausgefahren, äh von der.
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Wie ich vorher gesagt habe, ohne Unterstützung geht's net. Der Papa hat halt geschaut, dass er mich abfällt, mich hinbringt. Äh wie es halt möglich gange ist, auch von der Arbeit.
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Die Mama war immer.
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Oder ist jetzt noch immer, sage ich mal, ein bissel im Hintergrund, aber die schaut natürlich, dass mir gut geht. Äh das war heute die, was eher zu Hause geblieben ist, aber der Papa war heute da immer dabei, also egal, wo's hingegangen ist, hat er versucht
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dort zuzuschauen und und mich dort unterstützen. Und der Service war heute Abend mit der Schule, das war
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man träumt, man man will Fußballprofi werden, aber diese die Schuhe natürlich auch ganz was Wichtiges auch für die so ganz jungen oder die Akademiespieler, das
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Dürfen wir net vernachlässigen und da hat's halt dann von der daheim und dann auch mal wenn man net was hat, hat's halt wieder mal ein bissel eine in die Richtung
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wo es geben, wo die Mama gesagt hat, du schau her
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Fußball, alles Recht und schön, aber macht das schon. Ja. Und das ist ja da von daheim äh sage ich in der Hinsicht mitgeben worden und äh da bin ich auch Jonathan stolz drauf, aber das war immer so diese
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Unterstützung, was ich von daheim gekriegt habe und das ist natürlich a sehr, sehr wichtig. Felix, Mama in der Hanauer Schule zum
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tun soll nach hinten gehe, ist ein großes Bild von dir in einer Vitrine
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Sport matteriert, welche Erinnerungen hast du an diesen Teil der Schulzeit? Nur Gutes, sicher, ich war da in einer Fußballklasse.
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Ja zwanzig anderen Fußballer in in einem Alter, wo wo man auch viel Plätze in den Kopf hat. Ja. Und.
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Mit fünfzehn, sechzehn, siebzehn, wo wir ja bissel ein Blödsinn auch macht, ähm nur schöne Erinnerungen äh.
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Kann mich noch erinnern, vom da zum Erfinder heute, den Hofer Frankie
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von der Fußballklasse, wo er gesagt hat, Fußball spielen, äh also super und nebenbei machen wir ein bissle a Schuhe und genauso haben wir das dann auch umgesetzt. Also ich glaube, für die Lehrer war's nett das Einfachste.
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Zur Fußballklasse zu betreuen, aber.
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Es hat wirklich auch mit Training, Akademie und das Hin-und Herfahren, wo auch alles super in in Einklang, sicher was anstrengend.
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Den Traum, was man mit zehn, elf schon äh verfolgt hat, den hat man natürlich auch immer noch vor Augen und äh sicher gibt's dann den einen oder anderen, der Snapchoft, äh der der sich vielleicht weh tut oder sonst irgendwas. Aber.
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Man hat den Traum vor Augen und äh das war heute beim Jahr genauso, wo wir das einfach umsetzen will und da steckt man halt, sage ich mal, privat a bissel.
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Zurück, wo man äh von Montag bis Freitag Schuljahr hat, immer Training, Samstag bist du unterwegs.
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Hast du eigentlich nur Sonntag den freien Tag da muss man natürlich zurückstecken aber umso schöner, wenn man's dann wirklich
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so schafft und vor allem sehr wichtig nebenbei noch die Matura macht, äh die Schuhe fertig macht. Äh das war schon.
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Wie gesagt, dann auch wieder eine Voraussetzung von von Daheim, wo die Mama und der Papa gesagt haben, du, wo ist recht und schee.
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Fußballer lässig, aber die Schuhe kehrt gemacht und da ja, bin ich auch sehr dankbar und froh darüber, dass wir in der Hinsicht haben
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Druck gemacht worden ist, dass ich dann das äh sage ich mal äh auf Schiene gebracht habe. Das ist jetzt älter Doppelbelastung, Fußball und Gymnasium, Leistungssport und Ausbildung im Doppelpass, wie man.
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So gern sagt, die sind ja nicht immer das einfachste, die hat's da Momente gegeben, wo du selber überlegt hast, dass der eine von den zwei Sachen aufgibst, auffährst.
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Vor allem mit Schule und mit Fußball war eher näht, sage ich mal. Es ist es ist alles so rund gelaufen, dass ich sage.
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Es ist beides zu bewältigen. Wie gesagt, es gibt dann nachher die
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Einzelfälle, dann man tut sich schon in jungen Jahren weh, dann funktioniert's nicht, dann bist du vielleicht in der Akademie nicht die erste Woche zweifelst da bissel, das andere ist, in der Schule
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dass man sich schwer tut. Sicher gibt's auch mal in Englisch da schwieriges Jahr gehabt aber das hat sich alles in Grenzen gehalten. Also es war jetzt nie irgendwie so
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der Moment, wo ich sage, ich haue jetzt irgendwo bei einer Sache den Hut drauf. Das
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ist bei mir eigentlich ja, diese fünf Jahre, was da in der Akrimie und in der Schule parallel gelaufen sind, die san eigentlich, muss ich ganz ehrlich sagen und da bin ich auch ein bissel froh drüber, sehr solide über die Bühne äh gelaufen, ohne jetzt äh irgendwelchen größeren äh
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Problemen äh sei es am Fußballplatz oder in der Schule. Das hat CEO ist so in.
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In Grenzen, dass ich sage, das geht ja aus und und das machen wir gern und genauso ist ist dann halt auch so passiert da, dass ich die Schule fertig gemacht habe und
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dann halt.
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Den nächsten Step auf auf sportlicher Sicht gemacht habe. Mhm. Waren immer das blöde in der Vitrine. Vergegenwärtige, wie geht's da mit dem Begriff Vorbildfunktion für die Jugend? Finde ich extrem wichtig
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man wird immer sagt man.
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Aber man betrachtet halt das alles ein bisschen anders und äh
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wie vorher schon erwähnt habe, ich finde äh das super, wenn man da nochmal irgendwo vom Sportplatz schaut und und die die Leute kennen die und äh du bist ja noch da bissel was mitgeben, jetzt hörst du noch ein paar Geschichten
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wie's finde ich extrem wichtig und und so sollte man das das Fußballerleben heute äh.
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Vor sich äh hinleben, dass man halt einfach seine Sachen halt da bissel mitgibt, seine Erinnerungen oder paar Tipps und ich glaube, dass die Jungen äh Kicker und und Fußballerinnen
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a bissel äh oder sehr interessiert san
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Wie hat's der gemacht, wie es bei dem abgelaufen, na, was weiß ich, ähm da will man natürlich also seine Erfahrungen weitergeben und und finde ich auch sehr, sehr wichtig, dass man das halt dann auch macht aus Fußballersicht.
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Kommen wir zurück zu denen sportlichen Karriereschritten. 2tausend8, nein, da wechseln die Akademie, wie war das damals? Und in den darauffolgenden Jahren aus sportlicher Sicht.
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War's eigentlich dann für mich dann immer so viel Neues, weil ich eigentlich schon mit äh wie wir vorher gegreht haben, mit Hörverein schon zum bin, wo das eigentlich schon sehr ähnlich war. Also im Auto.
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Für jeden Tag viermal Training gehabt. Für mich war's dann eigentlich net so Umstellung
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Wenn man jetzt, sagen wir mal, mit 15 Jahr, dann vielleicht äh vorm klareren Verein in die Akademie kommt, war für mich dann net so Umstellung. Von dem her habe ich das auch vielleicht den den Schritt.
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Ein leichter äh bewältigt, dass wir als wir andere die halt vorm klaren Verein erst da mit mit 15 in die Akademie gekommen sind.
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Und das war sehr, sehr lehrreiche Zeit, also mit den Trainern und das war halt einfach ein
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professioneller und man hat halt sage ich mal nimmer heimfahren müssen, tot bleiben können. Äh das war schon
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ist a bissel leichter als wie ich die Zeit gehabt habe mit elf bis vierzehn, sage ich mal. Aber wie gesagt, sehr, sehr lehrreiche Zeit äh mit mit.
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Coolen Typen zusammengespielt auch von von Trainern äh sehr viel mitgenommen und es war halt dann schon so ein richtiger, wo ich sage.
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Des Kontern in Richtung Profifußball gehen oder net. Die vier Jahre oder fünf Jahr Akademie, ob ja sehr, sehr genossen und äh man hat nur schöne Erinnerungen dort.
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Ob zwei zwölf dann bei den erwachsenen Fuß gefasst mit Sankt Florian. Ja genau, das war dann noch der Akademie, kann man nur.
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Genau erinnern, äh das war sehr schwierige Phase, sagen wir mal mit die die schwierigste Phase, ich meine
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Profifußball, wo es gerade angefangen hat eigentlich, ähm weil er da war zwangsabsteg Lars äh ganz schwierige Zeiten. Äh wir haben.
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Accounts am Anfang nur auf der Kugel trainieren dürfen, dann halt von
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keine Ahnung, äh Buchenau trainiert bis Zöhrdorf, äh Regionalligazeiten und wir haben
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eine super Mannschaft gehabt, also da waren schon Konsorten wie also da hat man.
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Wie gesagt, das war der die ersten Jahre eigentlich aus dem Profifußball und da hat man schon ein bissel aufgeschaut
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und das Schwierige war heute für für die jungen Spieler und auch für mich vor allem es hat eigentlich keine zweite Mannschaft gegeben. Also da war's da in der Regionalliga drinnen.
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Wo du wenig Spielzeit dann gekriegt hast eigentlich
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weil hat ja der Kader qualitativ gut war, mit mit sehr viel Ex-Bundesligaprofis oder amtierende Bundesligaspieler waren ich kann mich erinnern
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sein erstes Jahr. Also da haben wir schon Harium verdorben, wir haben da wirklich schon
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Topspieler gehabt und es war heute Regionalliga und für die Jungen war es sehr schwierig, weil man, wie gesagt, kein zweite Mannschaft gehabt haben
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wenn das mit anderen Bundesligisten verglichen hast, da war die die erste Mannschaft in der Bundesliga und da haben wir alle Amateurmannschaft in der Regionalliga gehabt.
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Und wir haben heute Amateurmannschaft gehabt und du hast ja heute in der in der 1. Mannschaft beweisen müssen
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und das war halt in der Phase, sage ich mal, für die Entwicklung äh sportlicher, natur, net das einfachste und leichteste für mich. Was nimmst du derer Zeit mit, dass äh derer Zeit, bevor es dann aufgestiegen seid?
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Schwierige Zeit auch mit mit sehr viel Rückschlägen zu kämpfen gehabt. Äh wie gesagt, äh du bist jung.
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Du willst gern kicken? Hast du wenig Spielzeit bis gar keine Spielzeit? Kannst dich dann net in einer zweiten Mannschaft beweisen, also da da muss man schon dann.
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Ja sehr streng zu sich selber sein und.
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Vielleicht bissel mehr machen als wie die anderen und ja, net gleich den Kopf in den Sand stecken, wenn
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die die Jahre davor in der Akademie alles gut gelaufen ist, ist jetzt schlecht und du kannst nicht mehr kicken so in die Richtung. Äh da muss man schon im Kopf äh stark sein und und die Chance hat sich dann ja.
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Dann die Jahre oder später dann
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entwickelt da, wo wir dann, wo wir im Verein sehr wichtig war, dass wir in die zweite Liga kommen, äh wo wir dann mit Carmen Arena, mit.
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Dann die die Amateurmannschaft gestört gehabt haben und das war so für mich auch dann enorm wichtig, dass halt
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jungen Spieler, ich meine, ich war dann auch gar nicht mehr so jung. Ich glaube, da war einundzwanzig
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wo ich dann einfach einmal ein Jahr in der Regionalliga gehabt habe, was mir für die sportliche Entwicklung sehr gut dann hat
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ja in den den a2 Johann und davor halt war dann schon wichtig, dass man nicht
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bei jedem Problem, wie gesagt, den Kopf in den Sand setzt und äh einfach da äh dran bleibt, weil du
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trotzdem zu dir immer selber sagen muss, du bist ein guter Kicker, du kannst es und du schaffst es, du hast dir Ziele vor Augen schon seit gute zehn Jahr und äh jetzt bist du knapp dran und du gibst jetzt dann auch nochmal Gas.
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Profidebüt am dreiundzwanzigsten Spieltag der Saison zwar vierzehn fünfzehn gegen der zweiten Liga. Du warst damals zwei eins.
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Über das Fitting. Ja, genau. Ja, aber sehr spontane Geschichte. Ich weiß nur, es war, glaube ich, sogar das das letzte Spiel vom
20:19
der ist da nicht losgeworden äh in der Innenverteidigung, hat gespielt äh Sean Barry und Kapitän Hieblinger, der Hibi wart sich glaube ich.
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Verletzt im Trainingslager.
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Und bin dann eigentlich eher kurzfristig in die in das so wichtige Spiel was man da noch glaubt.
20:42
Und ja, war schon sehr tolles Gefühl.
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Abgesehen von dem, dass man dort auswärts null drei verloren haben, dann ähm die Tage drauf, der Trainer entlassen worden ist.
20:54
Erfolgreich war's net, sage ich mal mannschaftlich gesehen, aber für mich persönlich war sicher so ein so ein Highlight-Moment, an dem man sehr, sehr gern zurückerinnert.
21:03
Aber wenn sie zu null, drei Uhr.
21:05
Aber es war schon was ganz besonderes. Im Folgejahr, wo wir Lehrer den Aufstieg nicht geschafft haben, war schwierig für euch als Mannschaft, wie war das für dich speziell als junger Spieler?
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Ähm wir haben eine super Mannschaft gehabt, muss man sagen. Wir haben.
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Saison gespielt, aber in dem Jahr ist dann, glaube ich, St. Aufgestiegen. Genau. Die haben eine überragende Saison gespielt. Für mich war's eigentlich die erste Saison, wo ich sage, da habe ich schon.
21:33
Zwei Drittel, sage ich einmal, glaube ich, äh gespült, wo ich sage, meine erste Saison, wo ich so in die Richtung bissel äh Stammspieler war
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das war schon extrem bitter, wie gesagt, wenn man ein gute Saison gespielt haben
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wenn man einen guten Kader gehabt haben, wäre das intern natürlich immer der Aufstieg gewesen ist. Äh und das net zu erreichen, war dann ja schwierig
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aber wir haben sie dann zusammen gesetzt und haben gesagt, so jetzt nächste Saison gehen wir nochmal Vollgas und dann ist uns heute natürlich
22:04
der Aufstieg geglückt und das war dann umso schöner. Danke Felix, gleich wie immer über weitere spannende Themen, die unsere Kurven brennend interessieren, magische Momente
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im Aufstiegsjahr der erstes Jahr in der Bundesliga, die Eurofans der schwarz-weißen in Oberösterreich, die Comebaco natürlich, was wir hören dürfen. Als Partner des Lask
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interessiert uns nicht nur, wer gewonnen hat, denn wir sind Lars, genau wie du.
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Urtypisch Zipfer.
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Saison sechzehn, siebzehn, dann für mi zwei wichtige Momente, neunundzwanzigster siebter zweitausendsechzehn, wenn es noch richtig im Kopf habe, gleich zu Saisonbeginn, ein ganz wichtiges zwei zu eins gegen.
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Zweimal auf die Reise
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Ja, das auf jeden Fall meiner schwarz-weißen äh Karriere sicher mit das Highlight sicher mit dem Aufstieg. Aber das spürbar schon.
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Extremer emotional, man man schaut sich gern die Highlights nochmal an, hin und wieder, wenn's passt, äh das war schon äh eine sehr, sehr coole Geschichte. Vor allem äh
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Das hat an dem Tag relativ viel.
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Bis alles zusammen passt, also ich kann mich erinnern, zwanzig, dreißiger Live-Spül, Paschinger, Stadion, ausverkauft gewesen.
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Super Wetter, also wirklich äh richtig warme
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Sommernacht und wir haben äh die Stimmung war unglaublich. Also das war wirklich Wahnsinn, war noch der Stehplatz-Sektor war ja nur auf der auf der großen Tribüne drüben. War schon richtig
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cooles und geiles Gefühl, da eigentlich, so wie mannschaftlich Top Leistung abgeliefert mit dem Derbysieg. Ich glaube äh
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Fußball gegeben hat dann natürlich mit zwei Toren nur die
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die Leistung oder den Abend gekrönt. Das war schon sehr emotional und man erinnert sich sehr, sehr gern zurück.
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Zwar Tore in einer Partie oder zwei gegen Blau-Wess, das
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fast erlangen. Ja, ich will nicht sagen, dass dass es jetzt nur das Spiel war, aber sehr
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gibt's den Beitrag dazu, dass man da halt ja vielleicht ein bissel aus aus Feenliebling oder sonst irgendwas gesehen wird. Äh ich hoffe, dass nicht nur das eine Spiel ist, äh weil dann muss ich mir überlegen, ob wir jetzt das nicht so einfach wäre, dann würde ich's natürlich gerne machen
24:43
aber na, das war schon das ist für einen Oberösterreicher, für einen einen richtigen schwarz-weißen einfach schon.
24:51
Besonderes Gefühl gewesen super Wetter und du machst das Innenverteidiger zwei Tore und ich kann mich erinnern unterm Spiel, wo wir dann kurz nach der Halbzeit dann.
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Vorne natürlich fürs Ergebnis und für mich selber auch noch besser und dann halt mit dem zweiten Tor noch gekrönt. Also
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aus aus Oberösterreich, aus aus KW gibt's.
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Recht viel schönere Sachen, als wir in den äh beide da jetzt mache.
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Schluss von der Saison natürlich der Aufstieg in die Bundesliga, endlich wieder oben.
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Das Ohr kaum zu glauben wie kurz erst her vor etwas mehr als vier Jahren 2017. Wie hast du diesen magischen Moment als Lars Claire erlebt?
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Es war immer halt das das Ziel, was wir vor Augen gehabt haben auch wenn wir vorher schon gekriegt haben, auch mit dem mit dem nicht erreichen, des Aufstiegs im Vorjahr war immer so ein bissel
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jetzt erst recht oder jetzt nunmehr und dass uns das halt dann, sage ich mal, relativ früh auch in der Saison schon geglückt ist.
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War das natürlich sehr tolles Gefühl und man hat auch immer gewusst was für was für Möglichkeiten ein
26:13
in dem Verein, in der Marke Lars gesteckt und auch in der Stadt, also wenn man.
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Oberösterreich ist und und die wird dann auch irgendwo in denen zu arbeiten. Irgendwer.
26:23
Immer was mit dem Lasse zum tun gehabt, also ob's früher war, ob die Hütte dann ins Stadion gegangen sind oder oder Bekannte
26:30
man hat immer gewusst, was in Lars in in dem Verein drinnen steckt. Nur ist heute relativ sage ich mal, ich war in der Regionalliga dabei, wo wo wirklich nett fühlt, hat und dass man halt
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dann aus Oberösterreich ja dann dabei sein darf, den den wieder in die Bundesliga zu führen, äh war schon äh sehr, sehr
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tolles Gefühl und äh.
26:53
Man hat sich natürlich mit gefreut und auch das war das das Feedback, was man auch von von den Fans gekriegt hat, das war schon äh tolles Ereignis.
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Dann Bundesliga, die erste ist Bundesliga. Wie war das für dich beim? Mit Höhen und Tiefen. Mhm. Ähm was natürlich äh.
27:11
Besonders war es das erste Spiel, das 1. Bundesligaspiel.
27:15
In Pasching, wie man gespielt haben. Gegen die hatten wir drei null, glaube ich, war's. Das bleibt natürlich sehr stark in Erinnerung. Aber.
27:24
Spieler gehabt haben, die erstes Bundesligaspiel dort gehabt haben, also wenn ich jetzt äh Peter Michael hernehme, Maxi Uhlmann hernehme
27:34
Erdogan, es waren alles so Zweitligaspieler und wir wir haben heute aus als Mannschaft das geschafft, dass wir in die Bundesliga kommen und dann haben wir so einen Endstand mit ausverkauften Haus, mit einem.
27:45
Pollen 3:0-Sieg. Das war so das große Highlight
27:49
äh in der Saison, äh wo man sich dann auch letztendlich dann noch äh als Aufsteiger dann für einen internationalen Bewerb qualifiziert haben, äh spricht
27:59
äh für die Leistung, die alle da mit erbracht haben. Mhm. Und das war schon auch ein tolles Gefühl und äh wir haben gewusst, ist ein ein großer Verein, äh
28:10
Portraits und und wir haben's ja mit allen Beteiligten dort, dass wir von der Regionalliga bis bis in internationalen Bewerb kommen und das war heute, glaube ich, für den Link zur Ferien äh schon oder für den den schwarz-weißen Fan.
28:23
Schon irgendwie ein bissel net glaubhaft äh
28:27
in so kurzer Zeit so an an Aufstieg zu äh feiern und und und mitbewirken. Und ich glaube, äh das.
28:35
Da irgendwie bei jedem hängen. Felix, du weißt ja über weite Strecken, bei Oliver Glasner in der Startelf plötzlich
28:41
nimmer erste Woche, du bist damals ja in den Medien, wo es heiße Transferaktie gehandelt worden.
28:48
Wie hast du diese aus meiner Sicht und schwierige Zeit als junger Spieler erlebt?
28:53
Das ist Part of the Game, sage ich mal, äh dass er dann von von anderen Vereinen ein bissel Unruhe reinkommt
28:59
Aber ich habe mich mit dem eigentlich nie so wirklich beschäftigt gehabt, weil's äh war sehr spontan gekommen ist eigentlich nur über den Medien hervor und gehabt habe. Ja, kann auch jetzt
29:11
wie weit oder irgendwie äh genau das das Interesse dann auch da war.
29:18
Die Medien ein bissel mitverfolgt und mitkriegt. Das ist halt, wie gesagt, äh Part of the Game, dass Interessen da sind, äh mehr oder weniger. Manches ist konkreter, manchmal ist es nicht so konkret
29:30
aber ich habe mich in der Phase eigentlich gar nicht so damit beschäftigt, weil ich war einfach nur.
29:34
Stolz drauf und und auch bissel ja einfach so ehrgeizig, dass ich sage, ich habe eigentlich mit meinem Verein
29:40
kurz vorher noch einen Vertrag, glaube ich, um drei Uhr verlängert. Äh mit meinem Verein, mit
29:45
mit meinen Jungs, sage ich mal, da so den Aufstieg mit dem Lars äh gefeiert und und wollte einfach jetzt da in der in der Bundesliga ein bissel durchstarten einfach. Und von dem her habe ich mich eigentlich mit dem eher weniger beschäftigt
29:56
ja, habe dann in dieser Saison dann vielleicht ein bissel zu schnör den Kopf in Sand gesetzt. Man man wollte immer mehr, wollte immer mehr.
30:05
Und habe auch im im ersten Jahr und in der Bundesliga meine Einsatzzeiten gehabt und habe mir halt ja dann
30:14
wie gesagt, die wollten noch mehr, nur mehr und dann habe ich vielleicht a bissel einen Schnellschuss gemacht und habe mir gedacht, ja, ich probier's jetzt woanders, weil ich war schon immer da, beim Lars und ich will mir jetzt mal woanders anschauen und im Nachhinein.
30:27
Sage ich, ja, wär's vielleicht gscheit da gewesen, ich hätte mich da noch reinbissen und und hätte heute beim Lasten noch das so verfolgt.
30:35
Aber das habe ich halt net gemacht
30:37
Der Weg ist halt woanders hingegangen. Ich habe andere Sachen gesehen und war für die persönliche Entwicklung da natürlich auch sicher nicht so schlecht. Da bist du dann nach Altach äh verliehen worden, wie wurde relativ weit weg von der Heimat.
30:51
Ja, es ist zwar nur in der österreichischen Bundesliga, aber wir haben ja gesagt, ich spiele eh im Ausland, äh weil es wird relativ weit weg ist. Mhm. Vor allem auch mit der Sprache, wo ich immer dachte, ich muss im Ausland sein
31:01
Die Hüfte net verstanden habe. Äh nein Spaß. Äh es war ja im Großen und Ganzen, sage ich, für mein.
31:09
Persönliche Entwicklung sicher, was wichtig ist, was gut ist, dass ich vom von daheim, dass ich mal was anderes sehe. Äh woanders ab, wie wie ticken die Trainer dort?
31:20
Äh wie ist es, wenn man, wenn man, ja, net daheim.
31:24
In der Nähe von der Mama oder von der Eltern ist sicher sehr wichtig gewesen, sportlich, was auch sehr sehr schwieriges Jahr.
31:32
Weil weil ich am Anfang gleich in der Vorbereitung verletzt habe, bin dann äh ja eigentlich eh Stammspieler gewesen. Wir waren aber mannschaftlich gesehen einfach ja immer gegen einen Abstieg gespielt. Es war ein schwieriges Jahr und äh es hat dann auch einen
31:47
Trainerwechsel im Frühjahr geben.
31:49
Der mir sicher nicht in die Karten gespielt hat, weil wir dann einfach ja, in den letzten zehn Spielen gesagt worden ist, äh du wirst vermutlich
31:58
net viel spielen, weil du bist, weil du im Sommer wahrscheinlich weg bist und äh genauso ist er gekommen. Mhm. Von dem her, ich würde jetzt
32:06
net alles schlecht reden, weil ich mich sicher persönlich äh sehr, sehr weiterentwickelt habe. Und wie gesagt, andere
32:13
Dinge, andere Sichtweisen gesehen habe, sportlich.
32:17
Ja, man muss auch mit Rückschlägen zu kämpfen äh umzugehen, zu wissen. Und von dem her war's dann nur ein Jahr in Altach, aber.
32:26
Erinnert sich dann auch wieder kehren zurück, weil wir heute muss man ein bissel an Zuhause erinnert hat, war ich habe äh den einen oder anderen oberösterreichischen Mitspieler gehabt und wir haben da so a Oberösterreich-Connection gehabt äh mit Biesinger.
32:41
Dobras, äh, Schreiner, X-Laske Spieler
32:44
da hockt man sich dann auch ein bissel aus Oberösterreich gefühlt und äh ich will.
32:50
Passiert ist
32:53
Felix, dann bist kurz Druck gekommen, um wenige Wochen später wieder verliehen zu werden, diesmal noch Hartberg. Der erste Syrien der Steiermark
33:01
oder hellet gehabt, was man gerne mal in Lastresägen und.
33:08
Wie Boarder und Retour beim mit dann a 2 Wochen fit. Das war natürlich schwieriger so a gestandene Mannschaft reinzukommen, ha, weil man äh die nicht so viel Spielzeit gehabt hat in Altach.
33:21
Wo er für mich klar, dass ich habe einen Vertrag, aber für mich war persönlich klar, ich muss mal was anderes suchen, ich muss mir wieder ein bissel in ins Rampenlicht reinspielen
33:31
und und da kann man noch genau erinnern, äh ist der Anruf kommen vom Trainer, damalige Trainer in Hartberg äh Markus Schopp
33:38
und und der wollte das machen und ich war davon auch gleich sehr überzeugt. Dann haben wir eigentlich mit eine unglaubliche Saison gespielt und wir haben die Saison aus fünfter abgeschlossen, haben sich dann auch in dem äh Europa.
33:51
Platzierungsspiel äh gegen die Austria durchgesetzt. Also das war für Hardberger Verhältnisse ja schon eine überragende Saison und ich glaube, ich habe da meinen Beitrag
34:00
zugeleistet. Äh ich glaube äh fast jedes Spiel über 90 Minuten abgeliefert und äh
34:07
Ja, man kann aus aus Hartbergersicht schon auf dieses Jahr sehr, sehr stolz sein. Gegen Rapid äh dort zu erzielen, natürlich als für die Lars Fans äh glaube ich äh tolles, tolle Sache und ich werde daran arbeiten.
34:22
Parallel dazu hat der Lars hier national und international für Furorexurek Nationalhuper Salzburg zum Teil schon etwas ärgern können, in derer Zeit international starke Partien abgeliefert. Wie hast du das damals miterlebt, diese Euro Highlights und die Entwicklung
34:38
in dieser Zeit. Ja, ist schon unglaublich, wenn man sie halt
34:43
diese diese Geschichte des Lars in die letzten sechs, sieben Jahren anschaut, wie sie der Verein entwickelt hat ah, was sind denn den letzten drei Jahren passiert ist, wo ich wo ich jetzt nicht da war, was ich da im Bürosektor
34:58
getan hat äh infrastrukturell, äh was da entstanden ist
35:02
ähm das ist schon unglaublich, wenn man wenn man zurückgeht, wie's bei mir noch war vor vor gut sieben Jahren.
35:09
Wo wir in Zördorf trainiert haben in Buchenau trainiert haben, also das ist schon eigentlich fast unglaublich. Äh wie.
35:17
Der Arbeit da geleistet worden ist. Und man hat's ja als als Oberösterreicher äh.
35:25
Verfolgt man das und äh war heute immer nur in Kontakt mit
35:28
mit den meisten Spielern, äh erwähnt, mit mit Wiesinger, mit, mit Schlager, mit dreihundert Gernot, also immer im Kontakt gewesen.
35:40
Kaffeetropfen, wenn man wenn man daheim war.
35:43
Muss man schon sagen, äh so Hut ab ähm von allen Beteiligten, was da eigentlich entstanden ist. Ich biete mir ein, dass ich die bei dem ein oder anderen Europapokalspiel auf der Google als Zuschauer gesehen habe.
35:54
Ja, da war ja mal tot, das war es war kann ich erinnern, äh Basel, den Champions League Quali, wo wo wir eigentlich, ja, wenn der Lars Champions League Qualifikation ist, dann muss man sich das anschauen
36:07
gut passt äh zeitlich, dass ich grad in in Oberösterreich war und äh Partie habe ich mir auch mal angeschaut. Da war eigentlich Federführender Mitspieler, der.
36:24
Stellplatz. Dann habe ich gelacht. Schauen wir mal, ob wir das hinkriegen und dann hat dann super geklappt und äh
36:31
Ja, von Graz aus her war's jetzt aber man hat die Spiele gern verfolgt, also a im Fernsehen, also ich habe da immer Auftritt gehabt, äh weil heute in erster Linie
36:43
Lars. Mein Verein ist, weil heute einfach nur so viel Spieler dabei waren, das eigentlich meine Freund sind und und das ist jetzt auch noch so und denen schaut man natürlich sehr gern auf die Beine
36:52
Wie schaut's generell mit den Roots aus? Mit deiner Verwurzelung. Du bist ja, wie man hört, immer wieder im Hasel wie Stadion von zum Segen.
37:01
Ja, ab und zu, wenn Fußball gespielt wird, also ist äh traurige Gewissheit, dass das eigentlich äh das das Ganze a bissel.
37:09
Sage ich mal, den Bach runtergegangen ist, wobei sie jetzt da Spielgemeinschaft äh entwickelt hat. Genau, ist ja man merkt halt, dass es heute
37:19
nimmer so den Zug hat wie früher, weil's halt sehr viele andere Alternativen gibt. Da ist die Nachwuchsspieler und das macht das Ganze halt nicht einfacher. Also kann man erinnern, wie es bei mir war, da hat halt jeder Fußball gespielt.
37:31
Und jetzt hat sich das ein bissel, ja, ein bissel in eine andere Richtung entwickelt, was das für die für so kleine Gemeinden, sage ich mal, mit.
37:40
Tausend, tausend12hundert Einwohner macht sich schon ganz schwierig, ah, eine gewisse Anzahl von Jugendmannschaften zu steuern und, und, rundherum. Also, es ist nicht einfach
37:49
aber ich bin ja noch sehr gern daheim in in Rotheneck und wenn's einmal passt, äh dann dann schauen wir spüren, äh bin auch gerne irgendwo
37:58
ganz egal wo im Unterhaus, im Müllviertel, auf diversen Fußballplätzen anzutreffen
38:04
und es macht sehr Spaß
38:14
einen richtigen Unterhauskicker anzuschauen. Zu deiner persönlichen sportlichen Entwicklung nur ganz kurz zum letzten Jahr, zum zweiten Jahr in Harzberg, da
38:24
hast du gefühlt, nur einmal einen Schritt nach vorne gemacht. Das ist so die vergangene Saison im Rückspiegel.
38:30
Ja, ich war wieder aus Hartberger Sicht äh ein ganz a solide, gute Saison. Wir haben schon einmal mit hart.
38:39
In dieser Saison dann international in Polen gespielt. Europa.
38:43
Das war für mich auch persönlich ein riesen großes Highlight, wo's halt dann schwierig war mit Corona, ohne Zuschauer, es war nur.
38:51
Das haben wir unglücklich verloren, aber als bessere Mannschaft eigentlich und haben dann eigentlich a gute bis solide Saison für den den klareren Vereinen ist natürlich immer das Ziel unter die ersten sechs zu kommen.
39:10
Gegen Sankt Bolten verspült gehabt. Das war schon ein bissel
39:14
Bruch innerhalb der Mannschaft.
39:16
Aber haben sie dann auch souverän als als Erster in dem unteren Playoff qualifiziert kommt für dieses äh Playoff Spiel wieder, das was man dann leider verloren haben und für mich.
39:27
Persönlich war halt ja, aber ein gutes guten Draht zum Trainer gehabt. Trainer war extrem äh überzeugt von mir. Äh
39:35
habe selber auch nun einen Schritt nach vorne gemacht, einfach auch diese diese Routine, wenn du das eine oder andere Bundesliga mehr in den Beinen hast, äh du kriegst mehr Sicherheit der Mannschaft.
39:49
Mein mein Wort da schon Gewicht gehabt wo wo die Jungs auch dann schon hin.
39:55
Gehört haben und und ja das machen wir so, das machen wir machen wir nicht.
39:59
Und äh das war halt für für mein.
40:02
Fußball ist sportliche Entwicklung schon äh nun mal so ganz äh wichtiges Jahr, wo sie dort
40:09
miterleben dürfen. Apropos Trainer, Dominik Thalheimer hat bei denen eine Verpflichtung gesagt, dass du als talentierter Spieler gegangen bist, sondern als gestandener Bundesligaprofi zurückkommst
40:20
Außerdem wirst du uns mit deiner Passqualität und Kopf bald stärke helfen. Was sagst du zu dieser Beschreibung? Das glaube ich
40:27
prüft's eigentlich relativ gut, also Kopfballstärke, wenn ich das in in die äh mit in die Aufstiegssaison äh nimm, wo wo man mit Lars Kauf gestiegen san, äh glaube ich, sechs Tore gemacht. Ich glaube, alle Sex hat man da
40:42
Michael Peter aufgeklickt. Also das würden so in die Richtung passen. Äh mein Papa oder meine Mama hat's auch schon gesagt, du, der Peter
40:50
wieder und sag äh.
40:57
Bundesligaspielen, was man, was man schon gespürt hat, einfach entwickelt hat, diese diese Sicherheit, auch die Routine
41:06
und ich glaube auch mit meinem linken Fuß, das das hat da schon irgendwie
41:10
so richtig am Punkt gebracht, wo ich sage, das ist eine Stärke von mir. Das kann ich, glaube ich, oder hoffe ich zumindest gut reinbringen, ähm die Mannschaft unterstützen und und dann sagt man, hey, das ganze Lars Gespür hat's ja a bissel
41:25
bissel geändert äh
41:27
weil sie die Mannschaften äh gut oder anders halt auf den einstürmen. Also wenn man da hernimmt, die die Ballbesitz äh Statistiken, also da ist ja der Last mit Abstand da
41:37
der Meister oder der erste in den Tabellen wo um die 70 Prozent Ballbesitz hast, da kommt das das Spiel natürlich mir ein bissel
41:47
mir entgegen und äh da hoffe ich natürlich, dass ich der Mannschaft so gut wie
41:51
möglich äh unterstützen und hoffen kann. In der Übertrittszeit hat sich einiges getan beim der vom letzten Jahr san die jetzt bei uns im Verein. Dafür haben einige Spieler den Lars verlassen. Unter anderem.
42:10
Überrascht, dass sie auch bei die schwarz-weißen Herr so fit wird? Ja, man merkt's auch an den
42:15
den Transfer. Es ist ein bissle a Umbruch innerhalb der Mannschaft. Äh die Jungs haben in den letzten Jahren so gute und und tolle Leistungen erbrocht, dass dass das irgendwie ja.
42:26
Da halt zwingend, dann muss man sich die Transfer anschaut, äh reine Rahmftel wechselt zu Schalke null vier, also das ist schon vom Lars Queck, also man muss einmal nachdenken, äh wie wie gut oder wie ähm
42:40
der Verein performt oder die die einzelnen Spieler. Also der Wechsel zum We
42:45
im deutschen Fußball, dann äh wechselt zu einer doppelt Rasse in in Holland. Also das das muss halt auch den
42:54
irgendwie.
42:56
Bewusst werden. Man kann diese diese Spieler einfach net halten, weil das ist wirklich der vor sieben Jahr, sage ich mal, nur in der in der Versenkung.
43:05
Und jetzt wechseln Spieler von von net ohne Zwischenschritt, einfach direkt zu zu solche Topadressen. Also das, das muss man schon sagen, äh da ist einfach in den letzten Jahren sehr, sehr viel richtig gemacht worden
43:18
und ich glaube auch, dass so so ein bissle a Umbruch
43:21
dann halt einfach dann zwingend wird, wenn sie die die Spieler so empfehlen und dann sie dann ähm ja in Wahrheit äh so einen Transfer ja verdienen
43:32
dann ist also ein bissel ein kleiner Umbruch sicher zwingend und man hat damit der Verlängerung von Michael
43:38
zack, dass er in der anderen Richtung auch geht, dass man die Spieler auch durchhalten kann. Was fürn Verein a sehr wichtig ist und ja, das ist vielleicht ein bissle a größer Umbruch.
43:49
In den letzten Jahren vom Last Knet hat.
43:52
Aber ich bin guter Dinge, dass dass das äh auf jeden Fall in die, in die richtige Richtung läuft. Felix schauen wir noch ein bissel auf die
44:00
Zukunft auf die neue und auf die mittlere Zukunft zu den heimischen Bewerben her, was ein Wort, das tut ja von dieser Saison beim in der Liga und im
44:08
Ja, man hat sich ja mit diesem kleinen Umbruch a bissl jetzt dazu kämpfen, aber da lassen oder der Verein an sich sieht sie heute auch.
44:17
Wo wo man in den letzten Jahren die Platzierung abgeschlossen hat. Das war letztes Jahr ein unglaubliches Highlight mit mit einem Cup-Endspiel. Also das hat's ja auch 20 Jahr schon immer gegeben.
44:29
Das waren schon Topleistungen und und
44:32
Die gilt's natürlich anzuknüpfen. Man hat da gewisse Erwartungen auch innerhalb des Vereins, auch von außen.
44:40
Das wird natürlich mit solchen Erfolgen äh net net geringer werden und ich glaube äh immer wenn man dort wieder hinkommt
44:48
diese Routine reinbringen, da wieder das das gewisse Selbstvertrauen es es hapert ja net an an.
44:55
Kleinigkeiten und da bin ich guter Dinge, dass dass das einfach wieder in das die richtige Richtung läuft und dann äh sind solche Erfolge oder oder solche
45:06
Platzierungen, wie, sage ich mal, in den letzten Jahren äh vom äh passiert ist. Ähm wären schön
45:13
und da gibt's auch wieder dran zu arbeiten, jeder einzelne muss muss sich an der Nasen nehmen und Gas geben und dann bin ich guter Dinge, dass das wieder da.
45:22
Genau dorthin kommt, was, sage ich mal, wo sich der Lask in den letzten Jahren entwickelt hat. International hat sich der Lars gezogen, dritten Mal in Folge für Gruppenphase qualifiziert. Wie geil ist das für die International für deinen Stammverein zu spüren?
45:35
Ja, das war immer so ein gewisser Trauma dann äh einfach fühle mich selber irgendwann einmal in einer internationalen Gruppenphase zu spüren und dass ich das heute jetzt dann auch so entwickelt hat
45:47
dass ich das eigentlich mit meinem Verein äh machen kann. Äh ist es natürlich umso schöner
45:52
net nur für die Spieler, net nur fürn Verein, Highlights äh für die Fans unglaublich cool sage ich äh.
45:59
Tor jetzt habe ich, glaube ich, gestern mitgekriegt, top das Auswärtsfenster erlaubt san. Genau, ja. Äh schon richtige Highlights und die gilt äh auf der anderen Seiten zu genießen.
46:12
Aber für jeden einzelnen natürlich eine Chance, da wieder richtig weit zu kommen. Da und.
46:19
Die Burschen äh am Spielfeld haben's schon bewiesen.
46:23
Dass man da wirklich weit kommen kann und dann äh werden so Spiele wie bitter, weil wegen Corona, aber dann werden so Spiele wie äh Lars gegen Manchester United äh zur Realität.
46:34
Das war noch vor einigen Jahren maximal Spiele auf der PlayStation und das das ist schon ein sehr sehr geiles Gefühl
46:43
Conference League, unsere Gegner hassen, H I Kelsinki und FC Allasch kehrt Marthoni aus Armenien, die sind laut Transfermarkt äh wolle.
46:56
Relativ weit unter unserem Kaderwert äh nach der Papierform. Jetzt wird man die Gruppenphase also überstehen.
47:04
Wie schätzt du das ein? Naja, da muss man immer ein bissel aufpassen. Laut Papierform san schon sehr viel Dinge passiert, äh die was eigentlich net gang und gäbe gewesen wären.
47:13
Ich habe mich natürlich noch net so damit beschäftigt, äh man hat's mitgekriegt, äh
47:17
gegen wen man spielt, aber das werden's hier wieder Spiele auf auf Messerschneide werden. Genauso wie
47:25
wie die Qualifikation dorthin, also wenn man diese zwei Spiele hernimmt äh gegen diese Schotten, wo normalerweise noch Papier fahren natürlich ja eh schon wieder alles klar gewesen wäre
47:35
das war's aber net und ich glaube, genauso wird's ja die die Gruppe so entwickeln, dass es sehr enge Spieler werden, aber
47:44
und und die Spieler.
47:46
Haben schon diese Routine, die die letzten zwei Jahre in jeder einzelnen Spieler gut tut, mal auf auf so ein Niveau, auf auf dieser Bühne zu.
47:56
Haben zu dürfen. Ich glaube, die gibt, gibt jeden einzelnen Spieler da im Verein, sehr viel Selbstvertrauen und Sicherheit
48:03
das Ziel sein sollte, dass man diese Gruppe übersteht und äh der Lars Kotz.
48:12
Letztes Jahr fast geschafft, in einer, in einer sehr starken Gruppe und vor zwei Jahren äh ist mein erster in der in der Europa League äh.
48:20
Phase, also das äh san schon Leistungen und die
48:24
Thema anknüpfen kann und äh die Erwartungen da sind, dass man das äh schaffen kann. Felix. Und seine Fans, wie sehr gefreust du dich schon auf die Bundesliga Comeback in Pasching?
48:35
Spezielles wieder in den richtigen Form im spielen zu dürfen. Bin gespannt äh wie sie wie sich das entwickelt, aber natürlich ähm
48:47
tolles Gefühl war jetzt so in den letzten drei Jahren ähm
48:51
man hat hin und wieder mal eine Sprechchöre am Spielfeld mitkriegt als Spieler von der gegnerischen Mannschaft und das war schon für mich persönlich schon äh sehr, sehr emotionale Sachen
49:06
auch wenn wir heute am Platz steht und die gegnerische aber sicher tolles Gefühl und dann schauen wir wie sich das weiter entwickelt
49:19
Du warst ja immer a Fandiebling beim Lars, eine ganze Reihe von aus der Kurven sind dir gewidmet gewesen, beziehungsweise auf die ungedichtet wurden.
49:28
Woher glaubst du kommt es diese Präsenz in der Kurven
49:31
Ja, schwierig zu sagen, aber ich glaube, das ist mein überragender Schnee. Nein, Spaß. Ähm ja, als hier, wenn man beim eigenen Verein äh, sage ich mal
49:41
Profi wird, äh wie soll ich sagen, die Fans haben bissel mehr Identifikationsfigur mit allem, der was schon länger da ist und äh.
49:49
Oder
49:56
Ja, auch schwierig zum Sagen. Sicher, man ist stolz aus Linzer, aus ausm da einfach für seinen Verein spüren zu dürfen und wenn halt dann auch von den, den Jungs in der Kurven war, das das Feedback kommt, äh.
50:09
Ja, mit dem kann man sich gut identifizieren. Und dann äh ist es natürlich umso schöner und äh macht dann äh in einer gewissen Hinsicht äh sehr stolz. Es ist jetzt die Ohren immer wieder die Rede von der Last, die na, was ist für die die Lars? DNA und was ist da los?
50:23
Für die in der Hinsicht ist natürlich mein Verein, also das sind meine Formen, äh der mir das ermöglicht, da äh Profi zu werden, äh
50:34
von Uzehn, sage ich mal, bis in die Profimannschaft. Also, dass so viele Trainer geben, äh die mit Tor auf den Weg unterstützt haben.
50:42
Und das wird immer so sein, also schwarz weiß werden immer meine Formen sein, das wird mein Verein sein, ja, die die Last DNA bissel mehr von von außen reinkommen, aber einfach dieses intensive Spiel gegen den Ball mit Ball, ja, dieses ja, marschieren
50:58
äh sage ich einmal, das ist das ist vielleicht was bei den Fans einfach hängenbleibt und das ist auch im Verein sehr, sehr
51:05
wichtig und einfach dieses dieses Arbeiten marschieren
51:09
glaube ich, wir da vom Verein äh so vorausgesetzt, äh innerhalb äh des Büros, aber innerhalb äh der Mannschaft der Spieler, dass man einfach, ja, immer versucht das Beste rauszuholen, positiv bleiben.
51:22
Aber bescheiden und demütig und äh das ist für mich halt diese diese Last, die a arbeiten, marschieren, bescheiden, demütig bleiben und und.
51:32
Dann ist halt genau das möglich, was in den letzten Jahren innerhalb des Clubs passiert ist und das ist schon ein unglaublicher Aufstieg.
51:40
Wir haben ja bevor du bist speziell vor der Länderspielpause, die Niederlage, die natürlich die Fans ordentlich schmerzt
51:52
Aktuell rang acht in der Bundesliga, Medien und Fans schon ein bisschen unruhig, Ansprüche wie du gesagt hast, san natürlich
52:01
hoch äh hoch aufgrund der Erfolge der letzten Jahre. Wie groß ist der Druck
52:07
auf die Drucke aktuell. Wie gespürst du das? Ja sicher, die Medienpräsenz und und es ist einfach in in größeren Vereinen
52:16
Die Erwartungshaltung wird automatisch größer und äh wie du auch vorher gesagt hast. Mit den Erfolgen in den letzten Jahren OC, die die Mannschaft da von außen äh einen gewissen Druck.
52:27
Aufklickt, aber intern natürlich umso mehr. Man will halt wieder dorthin
52:33
man will mehr erreichen, äh man will nur weiterkommen in der wie soll ich sagen, man war jetzt schön am im Cup Finale, man will da wieder mal in in die Richtung hinkommen, dass man was mitnimmt, äh dass man was in die Händen holt und äh.
52:45
Das ist natürlich, das bleibt bei bei jedem Spieler einfach hängen und der eine geht ein bisschen leichter um, der andere tut sich schwerer.
52:53
Aber ich glaube trotzdem, äh man muss das alles ein bissel.
52:57
Dem richtigen Blickwinkel ersehen, also es fällt nicht viel, also wenn du hernimmst äh diese Derby-Niederlage okay ähm.
53:06
Kleinigkeiten man muss sich belohnen auch in gewissen Situationen. Dieses Spiel ist ja a bezeichnend für für das, was in die ersten sechs Runden passiert ist.
53:18
Man kann jetzt nicht sagen, vorm schlechten Saisonstart oder oder es hat nichts hingehaut, also man hat sich in gewissen Situationen net belohnt und ich bin guter Dinge, dass dass man das jetzt da vor allem in der nach der Länderspielpause äh und bin jetzt seit Mittwoch dabei, also
53:33
Ist, glaube ich, an den richtigen Schrauben gedreht worden und jetzt geht's, sage ich mal, so richtig los auch mit dieser äh Dreifachbelastung.
53:41
Sehr davon überzeugt, dass sehr früh richtig gemacht wird und und dass ja die Fans dann wieder belohnen mit diversen Auswärts äh Pforten, international und dass da gute Leistungen abgeliefert werden. Dann beruhigt sich das Ganze a bissel
53:57
allgemein in der Liga, es ist sehr ausgeglichen. Also man sieht, vorne ist Salzburg weg, aber die anderen.
54:04
So knapp beieinander, also zwischen zwölf und Platz drei ist oder zwar sogar ist alles
54:17
innerhalb des Vereins. Es gibt da ein paar Kleinigkeiten und die gedreht werden müssen.
54:22
Und äh wiegt geschraubt und gedreht und äh ich bin mir.
54:28
Ziemlich sicher, das war, ja, noch sehr, sehr früh Erfolge miteinander feiern können. Am Sonntag geht's gleich daheim gegen die Austria aus Wien, wie schafft's den Turnover und endlich wieder einen Sieg einzuführen? Wir sind sehr fokussiert. Wir san äh.
54:43
Davon überzeugt, dass man da daheim äh in die.
54:47
Richtige Richtung Kummer und und selbst als Mannschaft, aber auch die Fans wieder belohnen können und äh da
54:56
Wie gesagt, da davon überzeugt, dass wir jetzt äh nach der Länderspielpause mit sehr sehr früher Folgen belohnen können und dann geht das Ganze wieder in eine andere Richtung.
55:07
Wir sind schon fast einmal hinterher, was möchtest du im Fußball no unbedingt erreichen? Was ist der größte Wunsch als Fußballer?
55:14
Ist schwierig, aber so mit mit meinem Verein, mit mein irgendwann einmal irgendwas zu feiern, wo man wirklich was in der Hand äh hält.
55:25
Das wäre schon sehr besonders und ich glaub in diese
55:31
Richtung Sehnensee irgendwie Fans und bin auch guter Dinge, dass das äh irgendwann mal passieren wird
55:39
aber man schaut jetzt von von Spiel zu Spiel, von Step zu Step
55:43
Ja, jetzt hat's gut reinstarten, jetzt noch Talente Spielpause und äh dann geht's Schlag auf Schlag und da wollen wir natürlich so viel gewinnen wie möglich.
55:52
Abschließender Punkt, du hast ja die Zeit des Lars in den Niederungen der unteren Linien noch mitbekommen.
55:58
Und einige Highlights, was wir bisher der größte Moment, den du mit und miterlebt hast. Das war, wir haben vorher schon
56:06
auf der anderen Seiten den den Aufstieg äh in die Bundesliga geben. Da hat's dann noch äh das Derby mit den zwei erzielten Toren, aber auch in der 1. Bundesligasaison dieses
56:20
qualifizieren für diesen Europa-Cup, also das war so.
56:25
Für jeden irgendwie so ganz weit weg und äh das ist halt
56:31
wenn man sie dann halt diese internationalen Spieler anschaut und und miterleben darf, äh dann sieht man in diesen Gesichtern äh von den Fans in der Kurve stehen und.
56:42
Irgendwie sehr, sehr besondere Momente und heute auch wenn's jetzt ja zum dritten Mal passiert ist, äh in einer in einer.
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Gruppenphase reinzukommen. Es ist, glaube ich, trotzdem noch immer für so einen für so einen richtigen irgendwie so
56:56
Ja, eigentlich ganz weit weg, aber es ist Realität und äh das ist schon was ganz was Besonderes. Wohin glaubst du, da geht die Reise mit dem Lars noch hier in den kommenden Jahren? Bis zum Juli zwanzig, vierundzwanzig.
57:07
Schwierig zu sagen.
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Also ist im Sport kann alles passieren und äh ich hoffe, so so positiv, so erfolgreich wie möglich und dann sind wir alle glücklich. Lieber Felix, danke für das Gespräch bei acht, dem Podcast, Power Bzipffer, alles Gute und vor allem
57:23
Gesundheit für viele tolle Momente in Schwarz-Weiß. Danke, danke.
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Ciao, servus. Neunzehn null acht. Der Liveradio Last Podcast.