Oberösterreich - der Tourismuspodcast

Oberösterreich ist wunderschön - und deshalb stellen wir euch unser Bundesland jetzt auch im Rahmen von Podcasts vor. Dagmar Hager fährt kreuz und quer durchs Land - immer auf der Suche nach den traumhaftesten Plätzen, hippsten Locations, urigsten Hütten, jeder Menge Spaß und Action und natürlich nach den besten Schmankerln. Perfekt für den den Urlaub dahoam! Du hast Feedback zum Podcast? Schreib uns an podcast@liferadio.at!

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episode 20: Upper Future Day im einzigartigen Oberösterreich [transcript]


Oberösterreich ist wunderschön - und deshalb stellen wir euch unser Bundesland jetzt auch im Rahmen von Podcasts vor. Dagmar Hager fährt kreuz und quer durchs Land - immer auf der Suche nach den traumhaftesten Plätzen, hippsten Locations, urigsten Hütten, jeder Menge Spaß und Action und natürlich nach den besten Schmankerln. Perfekt für den den Urlaub dahoam! Du hast Feedback zum Podcast? Schreib uns an podcast@liferadio.at!


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Oberösterreich. Oberösterreich. Oberösterreich. Der Podcast von Oberösterreich-Tourismus und Live-Radio. Herzlich willkommen, hier bin ich Simon Gasberger von Skaleria in Sankt Wolfgang
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Wir freuen uns, dass alle da sind zum Abbau Austria Future Day
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und viel Spaß mit dem Podcast. Ja, danke, liebe Simone für diese fröhliche Begrüßung. Alles, was in Oberösterreich im Tourismus Rang und Namen hat, war also kürzlich
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bei diesem Treffen in der Skaleria. Warum? Und das für euch als Gäste so interessant ist, weil es bei diesem Uper Future Day darum gegangen ist, was unser Bundesland kulinarisch
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und urlaubsmäßig so alles bietet und wie die nächsten Jahre ausschauen werden für uns alle. Ich bin die Dagmar Hager und habe mich für euch da entgehend schlau gemacht und als allererstes wollte ich von den Expertinnen wissen.
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Ihrer Meinung nach Oberösterreich eigentlich so einzigartig macht, weil schön ist es ja woanders auch.
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Typisch Oberösterreichisch ist die Sprache. Ich finde, dass die Oberösterreicher eine total schöne für alle Österreicher verständliche Umgangssprache haben, die aber sehr klar zeigt, wo sie herkommen und das ist auch das, wo ich immer erkannt werde, ah, du bist aus Oberösterreich und ich finde diese Sprache sehr schön.
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Diese Handschlagqualität, die ein Oberösterreicher hat, das sieht man selten, ne? Diese Vielfalt Kultur, Kultur, Kulinarik in in den unterschiedlichsten Regionen
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sind aber auch die Seen im Süden, da sind dann ein bissel die Berge, die jetzt nicht so schroff sind wie die Tiroler Berge, sondern die san angenehm zum Wandern. Typisch Oberösterreich san natürlich unsere Wirtshäuser.
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Mit die Wirtinnen und Wirte, die da dahinter stehen.
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Tischan und daher ist Oberösterreich ganz besonders, es ist richtig, echte Begegnungen zwischen Touristen und Einheimischen. Man hat so einen,
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in Oberösterreich auf das, wir sind Oberösterreicher. Also das mit der Vielfalt, das stimmt ja wirklich. Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass wir nicht nur traumhaft schöne Hügel, Berge und Seen haben, sondern auch richtig guten.
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Oberösterreichischen Wein
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wie den von der Winzerin Barbara den auszeichnet, erstens bei der Neuheiten Effekt, das glaubt uns ja nach wie vor keiner, dass wir Wein produzieren können. Ich glaube, wir haben jetzt um die 20 Winzer
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vom bissel größer bis hin zu ganz kleinen Winzern. Die Sortenvielfalt ist extrem gegeben, das heißt, da
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Winzer schon sehr viel aus und für seinen eigenen Boden in der Rede die beste
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Weinsorte mehr oder weniger zu finden. Und wir haben auch weit über unsere Grenzen hinaus bekannte und geschätzte Traditionsbetriebe wie den vom Philipp Sauner in Bad Ischel, der sich über
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tolle Gäste freut. Wir sehen jetzt, glaube ich, seit letztem Jahr, dass wir einen sehr, sehr angenehmen Gast haben. Es sind momentan sehr viele Österreicher, also für die Südtiroler, die Nachbarländer sind bei uns zu Gast. Und dafür sind wir
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sehr, sehr dankbar, dass uns das touristische Sicht eben Corona mehr oder weniger beschert hat. Von uns aus ganz gern zu bleiben. Und jetzt Hand aufs Herz, wie viel Oberösterreich,
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die in einem Zaunerstollen. Wiederherstellung zu 100 Prozent und bei den Ingredienzien natürlich weniger, weil die kommen aus aller Welt. Wird hier aber zusammengefügt und geht dann wieder in die Welt hinaus. Und die Eier? Die Eier kommen aus ungefähr. Auch wenn's ums Wandern geht, haben wir natürlich die Nase ganz weit vorne
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Viele gehen zum Beispiel gerne den Johannesweg im Mühlviertel.
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Die in Berlin zur Arzt Johannes Neuhofer erfunden. Die Leute, die zu mir kommen in die Oordination und da zählen wir halt dann auch nebenbei,
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dass sie am Johannesweg waren und sagen, wie nett die Leute da oben sind. Da ist das verbindende, das Miteinander wieder wichtig und das eine große Sehnsucht in den Menschen drinnen und das tut der Seele gut. Die Langsamkeit, die dort ist und die Natur vermittelt.
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Stimuliert die Regeneration des Körpers. Und das ist eben ganz wichtig, damit wir gesund bleiben. Was Oberösterreich also auszeichnet, sind unsere Kulinarik, unsere Herzlichkeit.
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Wunderschöne Landschaft und sicher auch unser traditionelles Brauchtum deshalb kommen die Gäste. Aber wie geht's jetzt weiter? Was sind so die künftigen Trends?
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Das weiß der Vorsitzende des Strategieboards des O-Tourismus Robert Sieber. Es geht hin zum Trend, das Nahe ist besser wie das entfernterliegende.
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Und ein Trend ist auch der wird gewinnen, der eine bessere Dienstleistungsqualität bringen wird in Zukunft und da müssen wir drauf bleiben.
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Ein weiterer Trend ist eine noch engere, kulinarische Zusammenarbeit, sagt der Geschäftsführer des O-Tourismus Andreas Winkelhofer. Wir sehen, äh, dass grad äh immer mehr Köche, immer mehr.
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Produzenten immer mehr auch die Landwirtschaft eben zusammenarbeitet und eben die Kulinarik in Oberösterreich weiterentwickelt. Von den Spitzenköchen,
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über die Brauereien bis zur Mostschenke und und und. Also da ist viel, viele zusammenstehen. Wirtschaftskammerpräsidentin Doris Huma liebt die heimische,
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es von den in bis zum äh klassischen Wiener Schnitzels, so ein Wiener Schieß glaube ich trotzdem eine klassische Küche oder Rindfleisch, liebe ich äh traditionelle Küche.
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Auf Top-Niveau wird hier gekocht in unserem Land und auch das gönne ich mir regelmäßig. Beim Upda Future Day war sie, um die besten heimischen Projekte mit dem Tun.
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Nottus.
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Dieser Tag ist dem gewidmet, dass man sich informiert, dass man sich austauscht, aber auch gemeinsam tatsächlich bestricktes Beispiele vor dem Vorhang hat. Und die wollen wir ganz besonders heute auszeichnen. Diese tolle Gelegenheit, eine Preisverleihung hat sich auch Tourismuslandesrat Markus
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Leitner
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natürlich nicht entgehen lassen. Heute sieht man's, wie wichtig diese echten Begegnungen sind, denn heute trifft sich das Whos Whooter Tourismuswirtschaft in Oberösterreich und es ist ein richtiges Hochamt für den Tourismus. Warum?
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Die kreative Lösungen bieten. Wir wollen das Bewusstsein der Gäste erreichen,
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dass sie merken, wie schön und wie attraktiv das Tourismusangebot in Oberösterreich ist. Die besten Ideen werden heute hier in Sankt Wolfgang prämiert. Das soll Gusto auf Oberösterreich bringen. Übrigens.
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Leibspeise eines kulinarisch sehr versierten Touristikers wie dem Tourismus-Landesrat.
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Ist, was in Oberösterreich wachsen. Also wirklich, ich mag's prall in der Reihe, ganz viel mag. Die Kassennudeln und wo ich weiß, wo's herkommt, das ist das, was ich wirklich in vollen Zügen genieße.
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Bevor ich euch jetzt einige der zwölf Preisträger des Tourismuspreises Notus 2021 vorstelle,
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noch Professor Markus Hengstschläger zu Wort. Er ist Genetiker und Bestsellerautor und hat gemeint, dass Empathieberufe die zu,
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sind, also alle, mit denen es menschlich ist. Ich glaube, dass ähm die Schnittstellen im Täter Digitalisierung mit Computer, mit.
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Maschinenlearning mit künstlicher Intelligenz natürlich immer mehr werden im privaten Berufsleben, aber den Unterschied aller lang.
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Die man ziehen kann, wenn man sozusagen gerade in dem Bereich Empathie, aber auch in anderen umgerichteten Kompetenzen, die man braucht.
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Wie kritisches Denken, Kreativität sehr gut gerüstet ist. Da auch gleich mein Appell.
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Es wird ein sehr, sehr viel Wert drauf legen, der nächsten Generation die Möglichkeit geben, das zu üben, das trainieren, das zu lernen, weil das glaube ich wird in Zukunft immer mehr den Unterschied machen.
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Ist das auch der Tipp, den sie Touristikern geben, wie sie sich in Zukunft besser aufstellen können?
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Ich glaube, das ist ja heute bis zu einem gewissen Grad schon das, was den Unterschied macht, also wo fühlt man sich wohl, wo können echte Begegnungen stattfinden im Gasthaus, im Hotel, wo auch immer und immer mehr wird das den Unterschied machen.
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Lösungsbegabung im Tourismus schaut so aus, dann? Mhm. Genau, Lösungsbegabung im Tourismus bedeutet natürlich bis zu einem gewissen Grad sich auch.
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So aufzustehen oder bewusst zu sein, dass es auch unvorhersehbare Dinge geben kann. Äh natürlich muss man Lösungen auch für vorhersehbare Probleme, wenn man sagt.
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Ich weiß schon, dass das kommt, habe aber noch keine, muss man da auch Lösungen finden, aber gerade Individualität, Flexibilität, Diversität sind Ansätze.
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Wie man sich auf eine Zukunft auch gewissermaßen vorbereiten kann, die man nicht ganz genau einschätzen kann. Und ich glaube, das wäre auch ein Ansatz zu sagen, auch im Tourismus hört man dem mehr,
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Gewicht um mehr Bedeutung schenken. Noch zwei ganz andere Fragen. Oberösterreich ist Oberösterreich und deshalb ganz speziell, weil's schön ist, ist ja woanders auch, weil
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Also Oberösterreich ist für mich ganz speziell, weil es äh natürlich das Bundes äh Land ist, in dem ich geboren bin, aber ich glaube schon, dass Oberösterreich ein wunderbares Spektrum ab.
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Von dem, was sozusagen.
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Ein Land attraktiv macht. Und da muss ich natürlich dazu sagen, das fangt bei der Universität oder den Forschungsstädten hier an, geht über Kunst und Kultur und natürlich bis zum Tourismus und vieles mehr Sportmöglich.
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Ein ganz besonderes Bundesland. Damit zweifeln.
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Und Kulinarisches Oberösterreich für Sie ganz persönlich ist das Allerschönste in welchem Aspekt? Na ja, kulinarisch deshalb, weil ich ja äh großelterlicherseits von einem Gasthaus im Müllviertel abstamme, wo ich auch immer wieder gerne,
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den Schweinsplatten aus dem Ofen genieße und daher verbinde ich mit diesem Geschmack auch das Bundesland. Damit zum Tourismuspreisnotus. Eines der sicher.
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Tour rund um den Turm am Sirius. Gastwirt Christoph Feld hat sich riesig gefreut. Und das ist definitiv der Preis, den werden wir daheim aufstüren. Eben, weil wir,
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normalerweise nur für Kulinarik ausgezeichnet werden und äh da werden wir das erste Mal anerkannt, dass wir eben beide Sachen äh miteinander verbinden, Kulinarik und Kultur.
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Ehrenplatz. Gewonnen hat.
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Mit Felix, dem Wirthausfestival am Traunsee. Na ja, es gibt da schon unzählige Gourmetfestivals und wir haben einfach glatt, wir stellen das Wirtshaus, das wirklich am Braunzel.
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Guten Platz hat äh in den Mittelpunkt und wollen damit unsere Saison starten, aber das ist im April, ne, werden so Sachen.
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Seit 40er Tour ist für Wochen aufgesperrt, wo jeden Abend ein anderer Koch kocht, wir holen also kompetente Leute her
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Ja und alle Wirte am Drahtsee sind eingeladen, da mitzumachen. Und bei einem Kapazunder wie ihnen, was liegt da am liebsten am Teller? Ah, süß.
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Ich bin die Dagmar Hage. Das war ein Podcast, den ich am Uper Future Day in das Kalarier
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in Sankt Wolfgang aufgenommen habe, wo sich die Spitzen des heimischen Tourismus in echt begegnet sind und
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sich über Gegenwart und Zukunft des Tourismus im schönsten Bundesland von allen in Oberösterreich
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ausgetauscht haben. Oberösterreich. Oberösterreich. Oberösterreich. Der Podcast von Oberösterreich Tourismus und live Radio.
09:58
Music.