WUAM: Weltherrschaft und andere Missverständnisse

Wer kennt das nicht? Man wacht morgens auf, ist voller Energie und fragt sich, was man mit diesem Tag anstellen kann. Oft denkt man sich, dass man vielleicht heute endlich die Weltherrschaft an sich reißen sollte, nur um Am Abend froh zu sein, dass man überhaupt unter die Dusche geschafft hat. Ja, das Leben ist eine Ansammlung von Missverständnissen, Chancen und verpassten Gelegenheiten. Darum soll es in unserem Podcast gehen. Wir wollen miteinander diskutieren, streiten und das Leben feiern. Nebenher soll wir den Dingen unbeeindruckt auf den Grund gehen. Dabei fokussieren wir uns grundsätzlich auf Alles. Wir sind ja bescheiden. Im Speziellen reden wir aber über unsere Gesellschaft, Politik, Kultur und Queeres. Wir sind schwul, bi, ziemlich queer, (meistens) gut informiert und freuen uns auf Euch.

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episode 1: Hossa, das große Schlagercomeback [transcript]


Der Start in unsere zweite Staffel geht rasant los. Rasant, weil wir am gleichen Abend der Aufnahme noch in den neuen Bond wollen. Doch unser Zeitfenster zur Aufnahme schmilzt da Wolfgang und Maik im Stau standen. Um so rasanter ist unsere Folge aber auch geworden, weil wir mit Schlager in unser großes Comeback starten. Ein Thema wo jede*r mitreden kann und es schnell zu Zerwürfnissen kommen kann.

Außerdem gibt es im zweiten Teil noch die allseits beliebte Kategorie „Verschwörungen zur Weltherrschaft“. Wir freuen uns wenn ihr reinhört und ein Abo da lasst, sodass ihr keine Folge mehr verpasst.

Anlaufstellen für Betroffene
  • Hilfe bei psychischen Problemen: An diese Stellen können Sie sich wenden
  • Deutsche Depressionshilfe
  • Info-Telefon-Depression: 0800 / 33 44 533
  • Verband für lesbische, schwule, bisexuelle, Trans*, intersexuelle und queere Menschen in der Psychologie (Beratungsstellen)
Kapitel

00:00:00 Begrüßung & Vorstellung (Was ist in den letzten zwei Monaten passiert?
00:05:00 Hossa, das große Schlagercomeback
00:34:36 Playlist Teil 1
00:36:38 Kategorie: Verschwörungen zur Weltherrschaft
00:53:10 Playlist Teil 2

***

Unsere Playlist:
  • Apple Music
  • Spotify

***

Soziale Netze
  • Instagram: weltherrschaft.jetzt
  • Youtube: Weltherrschaft und andere Missverständnisse
  • Kalender: Unsere Release-Dates

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Mitwirkende
  • Maik
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  • Florian
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***

Schlagwörter: Staffelpremiere (1) Schlager (2) Verschwörung (5)


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 2021-10-16  55m
 
 
00:00
Trägerwarnung.
00:02
Folgendes Podcast sprechen wir über den Selbstmord eines Schlagersängers. Falls ihr psychische Probleme habt, ähm haben wir euch ein paar Seiten angehangen an diesem Podcast ähm,
00:14
den ihr euch informieren könnt, wo ihr Hilfe suchen könnt und jetzt wünschen wir aber viel Spaß bei der Folge.
00:20
Music.
00:31
Äh
00:34
Fiesta, Mexikaner. Florian bitte. Guck nicht so.
00:46
Bisschen,
00:52
Ja Mensch, ich habe euch vermisst. Aber ähm schön, dass es wieder losgeht mit unserer jetzt zweiten Staffel. Weil wir haben uns überlegt, wir machen mal Staffeln.
01:02
Tolle Überlegung. Macht man, also ist echt Weltneuheit. Ja. Ja. Und auch gute Sachen soll man warten. Wir haben gelernt, wie soll man sagen, wer wir sind? Wer sind wir denn Mike? Wer bin ich denn? Du bist Florian.
01:18
So weiter ausführen.
01:19
Das Problem ist jemand zu beschreiben, der vor mir sitzt und mich etwas aggressiv anguckt. Ich habe gerade einen Keks im Mund und ähm,
01:29
Ja genau, also ähm ich bin Florian, ich bin der Anker hier in der Runde.
01:35
Mit F dann irgendwie Adjektive finden. Flotte Florian oder so. Mhm. Mach mal. Ja. Genau.
01:47
Willst du weg mitnehmen? Selbstverständlich. Ach,
01:51
Äh ja, wer bist du denn Wolfang? Ich bin der wohlige Wolle. Hallo?
01:57
Wolfgang, ich bin der Weiße und Schlanke hier in der Runde. Mhm.
02:02
Ja Mike, wer bist du denn? Ich bin der Muso-Bühne, Mike. Das können wir so nicht senden alles. Das ist Visionär. Ah, okay.
02:14
Hallo zu unserer zweiten Staffel. Ja,
02:17
Ich bereue, weitergemacht zu haben. Da habe ich das einmal am Anfang der zweiten Staffel sagen. Äh man muss sagen, wir gehen etwas holperig rein, weil wir haben höchstens eine Stunde Zeit für die ganze Scheiße, weil wenn wir nachher ähm,
02:29
Tickets für James Bond. Und ich war eben drei Stunden im Stau, deswegen müssen wir das jetzt alles schnell durchziehen. Und ähm ich habe gerade, deshalb redest du jetzt gerade auch. Ja, ich habe gerade Espresso drin.
02:39
Ein Expresso. Ich hasse ja Menschen, die Espresso sagen. Ja. Ja. Ja, wir treiben dich auch. Wir haben drei Monate Pause gemacht. Ähm was ist denn in den drei Monaten so bei euch passiert? Wie geht's euch? Ähm,
02:51
Also man kann anfangen. Ja. Ausgezogen in unserer, aus unserer WG. Mhm. Aber nicht, weil wir uns.
03:00
Haben, nicht nur, sondern weil ich ja einen neuen Job angefangen habe. Ich arbeite jetzt in Darmstadt, ähm bin,
03:09
Bin da zuständig für den sozialen Zusammenhalt und soziale Unterstützung von Studierenden und von Studierenden dort in Darmstadt an der TU und an der HDA, also an der Hochschule von Darmstadt und mache das jetzt seit einem Monat.
03:24
Seit zwei Monaten lebe ich in Darmstadt und,
03:27
ausführte ich bin in Darmstadt angekommen. Und dein Verein sind jetzt die Lilien.
03:35
Die Darmstädter Lilien? Ja, die sind ganz nett.
03:39
Ich muss noch gucken, welche Spiele mir da gefällt. Der Darmstädter SV Fußball. Ja.
03:46
Gut, ja ähm wie ist es denn bei dir, Mike? Wie geht's dir? Was ist so passiert? Ähm mitten, also.
03:56
Rühre mich nicht zu Tränen,
03:58
Also ich habe mir äh in ich habe die Pause, die wir hatten echt genutzt. Mhm. Ich habe mir nämlich ein bisschen genommen und mal so richtig die Seele baumeln zu lassen und das braucht man manchmal
04:08
Ja und ähm das habe ich die letzten Monate gemacht,
04:12
Einfach mal durchatmen und ähm sich ein bisschen ausschalten und das waren so meine letzten Monate seit dem Ende der letzten Stapel. Dich ausschalten. Zum Glück hast du dich wieder angeschaltet für uns
04:23
ne? Äh er ist wieder da. Genau. Und Florian, was war bei dir? Ja, bei mir ähm also Wahlkampf,
04:30
ja? Wir hatten ja äh eine Bundestagswahl, die jetzt zu Ende ist,
04:35
Wolfgang steckt die Fäuste aus. Ähm und dann gab's auch auf der Arbeit grade viel zu tun, deshalb äh kam mir die Pause auch zugute,
04:42
Ich habe auch ein bisschen me time mir genommen, mir ein bisschen Gedanken über die Zukunft gemacht von mir. Mhm. Und ähm genau, bin da auch ein bisschen weiter gekommen und freue mich jetzt, dass der Podcast weitergeht.
04:54
Ich mich auch. Ja. Ich auch.
04:59
Ja. Ja Mensch, wir haben äh das große Schlager-Comeback, also heißt zumindest in sehr Arbeitstitel der Folge, denn heute geht's rund um das Thema Schlager.
05:12
Juhu. Mhm. Und ich habe euch was mitgebracht.
05:16
Ich darf nicht rascheln, aber ich raschel jetzt, weil ich was zum Essen mitgebracht habe. Wolfgang packt grade aus einer Bäcker.
05:22
Bäckertüte packt er gerade was aus. Und da wo ich jetzt arbeite, wo ich meinen Job habe, wir haben auch eine Bäckerei.
05:31
Entschuldige mich gerade bei den Leuten, die das mit Kopfhörer hören. Ja. Du müsstest auch ähm Mikrofon wegnehmen. Keine Schlagerparty
05:43
ohne Nussecken,
05:47
Ihr wisst, auf wen ich anspiele, bilde Ohren. Gildo hat euch lieb. Da geht's um Nussecken. Da geht auch um,
05:55
Nee. Doch.
05:57
Vor? Ja. Welche Stelle? An äh fünften oder fünften Wiederholungen? Oder vierte? Was senkt er da genau? Äh Nuss bei Nussecken und haha.
06:11
Ach Mensch dann freuen wir uns äh genau. Nussecken gibt. Vielen Dank. Ähm.
06:20
Wir essen die jetzt mal, euch zuliebe nicht ins Mikrofon zumindestens rein heute. Äh aber vielen Dank, äh dass du uns eine Überraschung mitgebracht hast. Wir sind gespannt, wie gut dein Arbeitgeber ist.
06:31
Ja. Ja. Äh wir gehen,
06:37
in den Schlager rein. Ähm wir haben uns zum Anfang ein leichtes Thema gewünscht und Thema. Ein kulturelles Thema, weil jetzt kann man sagen, Schlager ist nicht immer leicht. Nein. Ja? Ähm,
06:51
Er ist manchmal nur genießbar mit Alkohol,
06:53
Ja und gut. Und für manche Menschen, da spiele ich jetzt eventuell auch auf mich an, ist Schlager auch ein Kindheitstrauma. Aber dazu vielleicht später mehr. Ähm,
07:04
was wie.
07:06
Was sind eure Gedanken zu Schlager, zur Schlagerwelt? Legt doch mal los. Tja, das ist komplex.
07:15
Also, wir hatten ja schon mal an das Thema, ob Schlager ist, dann habt ihr das bestritten.
07:21
Kann man noch streiten darüber. Aber für mich ist es dann eine starke etwas, ähm das mich auch mit meiner Kindheit verbindet, weil es ja.
07:28
Weil ich ja im deutschen Wortschatz groß geworden bin, obwohl ich Bayer bin und das sind natürlich die ersten Lieder, die man sozusagen ähm ähm,
07:37
und mitsingen kann, mit kann und.
07:43
Breiten Einfluss dann auch irgendwann mal hatte so in der Kindheit sage ich einmal,
07:48
und dann hat man das irgendwann mal, also die Zeit, das ging's bei mir so, hat man das dann irgendwann mal abgelehnt, weil Schlager ist ja was für ältere Leute.
07:58
Da wird dir jetzt meine Mutter äh mit der Faust ins Gesicht schlagen, wenn wir das und dann und dann rockte man sich ähm über die Neudeutsche Welle.
08:10
Wieder an den Schlager heran und jetzt kann ich sagen, ja.
08:16
Manchmal kann man Schlager schon sehr sehr gut singen und ich weiß ja, dass wir alle drei zusammen mal auf die Schlagernack-Party wollen nach Berlin. Ja, wir wollen ist immer so eine, so eine große
08:27
Formulierung. Ähm jetzt ist Schlager nicht gleich Schlager, lieber Mike. Mhm. Es gibt viele verschiedene Arten des Schlagers,
08:33
mir rausgepickt, einmal den Schnulzenschlager. Ja. Ja, das klassische Liebeslied, was dahinter steckt, ja. Das Feiern der Liebe. Ja. Schnulzig. Ja. Ähm die Dance-Schlager,
08:47
wo man quasi auf die Tanzfläche und den Ballermannschlager. Ja. Wo man einfach nur machen kann und ja ich bin ehrlich gesagt da nur bei der Schnulze.
08:58
Also. Ja, genau. Bin da echt nur bei der Schnulze. Du bist so ein romantischer Typ. Nicht wirklich. Ja. Oder doch?
09:06
Ich weiß es nicht. Ist jetzt Zeit für ein Psychogramm, Mike? Ist Zeit für ein Psychogramm mit Z. Und,
09:14
Äh ja ich also es gibt ja, also heutzutage gibt's ja diese diese null acht fünfzehn Schlager. Ich habe ja mal eine lose gekannt über Facebook,
09:25
Eine Luse, nein, so relativ lose, über praktisch über paar Ecken, über eine gemeinsame Freundin, ähm also hatte ich da eine so, die heißt,
09:34
ein Sternchen meinst du? Nein, die war damals so nicht Schlagersängerin, die war noch Politikerin. Äh ach die. Ja, hatte da,
09:41
Ja? So, so ein bisschen bekannt geworden, also eine Fähre mit einem also nur weil Trude her bei der SPD war, finde ich jetzt nicht schön, dass du so über sie ah. Wo wir neu mitbekommen haben, dass die jetzt auch so so schlimme Schlager-Pop macht, also dass äh,
09:56
du kannst ja mit relativ wenig Aufwand ordentlich Kohle damit heutzutage machen und das ist sowas von uninspiriert.
10:02
Ähm äh also da da bin ich jetzt echt nicht so drauf, so hier wie heißt nochmal, ähm äh hier.
10:11
Ein Stern, der deinen Namen trägt oder so einen Scheiß, das finde ich ehrlich gesagt so ein bisschen äh.
10:16
Nicht schlimm, aber so richtig so diese schmutzige griechische Wein so zum Beispiel merkt man auch, der Gott des Schleigers, des Schlagers, so nein, das stimmt nicht,
10:28
oder Gitte Henning ja oder so was ein Knall,
10:36
glaube ich, oder? Ja, ich glaube auch. Wenn ich noch drauf hinweisen, dass wir ein Commitment haben, keinen Alkohol. Ihr habt gerade auch schon gesungen, Schätzeganz. Und nicht singen, da ihr aber Alkohol, ne? Ja, aber sehr schön.
10:50
Und dann kamst du, dann kamst du
10:55
So ein großer Film. Ist die nicht auch mit dem ähm hier Schild? Äh nein, das ist Marione Rosenberg. Ah.
11:05
Der gehört zu mir, wie mein Name an der Tür. Ist für mich alles das Wort Türschild höre, ne? Aber Gitte Henning auch beispielsweise irgendwie ähm ähm,
11:14
sich nochmal neu erfunden, als sie ein bisschen älter wurde und hat so die ähm Schlager für die selbstbewusste, reifere Frau, die ich auch sehr gerne höre, ähm macht irgendwie. Passt auch zu dir.
11:29
Aber man sieht schon, also,
11:31
zur Erklärung, warum hier so geschmatzt wird so ein bisschen, wir essen jetzt doch schon die Nussecken, weiß ich nicht. Aber nicht ins Mikrofon. Ich hoffe, ihr bekommt davon überhaupt nichts mit. Oh. Die so geduftet haben,
11:40
dass wir dem erdigen sind. Und ich kann sagen, du hast einen guten Arbeitgeber gefunden. Mhm. Das ist eine richtig, richtig geile Nussecke.
11:48
Zurückzukommen auf Schlager ja das ist ein,
11:56
österreichischer Schlagersänger aus den fünfziger, sechziger, siebziger Jahren, achtziger Jahren hat auch große, hat vor ähm
12:04
bevor Helene Fischer, die große Helene Fischer Show gemacht hat, gab es ja die Peter Alexander Show jedes Jahr zu Weihnachten, in den siebziger, achtziger Jahren,
12:14
Das ist sozusagen mein Held der Kindheit.
12:16
Ich verbinde hier mit Schlager dann auch immer auch die ganzen Filme aus den 50er und Sechzigerjahren, wo dann immer auch gesungen wurde. Schlager gesungen wurde. Deshalb bin ich immer noch so mit meiner Kindheit,
12:29
Also früher habe ich das wahrscheinlich hoch ganz normal konsumiert und heute heute will ich das ein bisschen kritischer sogar sehen,
12:36
weil ähm und dann kommt jetzt ein schweres Thema dazu, weil einfach nach so einer schwierigen, nach einer Zeit, wie dem Zweiten Weltkrieg, kam auf einmal der diese Filme auf, die sozusagen das.
12:49
Vergessen lassen haben und das nicht kritisch aufgearbeitet haben. Und da wurde stark auch verwendet. Aber trotzdem hat das immer für mich auch so ein Implizit für die guten 50er und 60er Jahre. Das trägt so bei mir immer so mit,
13:02
Ja und das ist ja auch so ein bisschen die Frage, ob ähm die Kulturszene oder jetzt die die Schlagerszene dafür verantwortlich ist, Dinge aufzuarbeiten, ne. Also.
13:13
Ich glaube, es ist ja auch sinnvoll, Leuten etwas zu geben, woran sie sich festhalten können und wo,
13:18
wo sie noch streben können und was sie sich anhören können und fröhlich sind, ne. Deshalb ähm,
13:23
Das ist, glaube ich, etwas, was die Gesellschaft damals verpasst hat, ne. Politische Prozesse verpasst haben. Also, wie gesagt, als ich Kind war und mir die Filme angeguckt habe, dachte ich mir, wahrscheinlich fünfziger, sechziger Jahre und dann hier die wandern da und das ist doch alles schön und sonst irgendwas.
13:38
Und jetzt mit Abstand und älter man das dann reflektiert und sagt, naja, hm, haben die auch was überspielt.
13:46
Wahrscheinlich muss man auch dieses menschliche Leid, das ist.
13:53
Reinrechnen,
14:02
arbeiten. Aber das ist sozusagen das schwierige Thema beim Schlager,
14:06
und trotzdem bin ich jetzt doch Fan geworden von Schlager und gehe auch auf Partys, wo man dann feiern kann und tanzen kann dazu.
14:14
So Ballermann mäßig. Das ist nicht so mein Schlaf, aber so wenn man dann in Köln ist, dann ins geht, das ist an der schwulen Schule Kneipp oder nein, das ist ja fast eine Schule gehabt, jetzt eine.
14:29
Hat viel Schlager gespielt, also viel moderner Schlager, sage ich mal. Dann tanzt man da schon sehr gerne mit.
14:37
Also bevor wir gleich über die ähm philosophischen Leitfragen reden, die du mitgebracht hast, Mark. Ähm ähm,
14:46
will ich nochmal äh mich einmal outen. Ja, ich habe ja gerade schon gesagt, ja. Kindheitstrauma.
14:52
Ja, meine Mutter ist ein Riesensteigerfan. Hallo
14:57
Genau, liebe Grüße gehen raus. Nach Wattenscheid. Ähm und offensichtlich gewaltbereit. Nachdem, was du ihm erzählt hast. Ja, wer also wer also, wenn sie so bezeichnet wird, da kennt sie nichts, ne? Mhm. Ähm verstehen. Ja, nachvollziehbar. Ähm,
15:12
Und es ist war tatsächlich so, da ist es auch immer noch so, dass ähm auch Familienfeiern von uns oder feiern insgesamt ähm Schlager immer sehr hoch im Kurs war,
15:20
Jetzt komme ich aus einer Karnevalsfamilie, ja, wo Schlager sowieso nochmal eine andere Rolle auch spielt, gerade auch kölsche Schlager,
15:28
nochmal eine andere Rolle spielen zu Karnevalszeit. Ich muss sagen, ich bin damit groß geworden, deshalb habe ich so ein.
15:36
Schlager bei mir so doppelt besetzt. Einerseits musste ich es immer hören, ja, weil ich gar nicht anders konnte, weil meine Mutter,
15:44
tagein tagaus Schlager gehört hat und auch heute noch hört. Und andererseits hat mich das aber auch bei den Liedern sehr textsicher gemacht, ne? Also die sind eingebrannt und ähm,
15:54
Teilweise finde ich das auch schön, ne? Also wenn ich wenn ich dann so Odo Jürgens mir anhöre beispielsweise, wie wie lyrische Textreihe beispielsweise auch dabei waren, ja, Merci,
16:04
ein ehrenwertes Haus, wo ja auch ein schwules Paar so ein bisschen das erste Mal thematisiert wurden, so. Also echt.
16:12
Ähm das das ist schon,
16:16
Also das finde ich sehr spannend, ja? Also was das auch für für gesellschaftlichen Wandel so ein bisschen gebracht hat, ähm schlage. Aber
16:24
Lasst uns nicht nur auf die guten Seiten des Schlagers gucken, es gibt negative. Ja, zum Beispiel Cholesterinspiegel. Der steigt, kann man Udo Jugus hört und aber bitte mit Zahlen erhört.
16:36
Worauf wolltest du hinaus? Florian? Ich wollte natürlich darauf hinaus, dass ich Schlagerwelt natürlich auch sehr inszeniert ist. Nein.
16:45
Nicht. Nein. Also ich lese alles im goldenen Blatt und in der neuen. So, da stimmt alles. Das stimmt alles. So.
16:57
Ja? Ähm ich persönlich glaube, dass bei den modernen Schlagershows, ja, nehmen wir jetzt
17:05
Ja, du bist ja auch noch jung, du weißt das nicht. Nehmen wir jetzt Florian Silbereisen. Ja, was ist mit ihnen? Der ja später auch noch ähm vorkommen wird. Ich hasse dich. Ähm,
17:16
Florian Silbereisen war als ich geboren wurde, noch ein bisschen zu jung, als er sich nach dem benannt würde. Der ist vierzig. Ja. Ja, war das zwanzig?
17:26
Ja. Beziehungsweise achtzehn. Ja, da waren wir bestimmt schon stark. So, ähm ich glaube, dass solche Shows natürlich Inszenierung widerspiegeln, ne? Und um das dann natürlich auch viel.
17:38
Viel Schweres in der Schlagerwelt, ja? Ähm liegt was, was Sexismus angeht, ähm was.
17:46
Frauenfeindlichkeit angeht, vor allen Dingen in den frühen Schlager in den frühen Schlagern. Das ist nicht alles,
17:55
Schön, was man da so aus der Schlagewelt hört, aber es ist natürlich sehr prunkvoll, immer inszeniert. Ja, also ähm
18:02
Es ist so eine gute Laune Welt, wo man eigentlich auch keine Probleme haben darf als Schlagerstar, sondern man ist immer der der Strahlebär oder wie die Strahlenkönigin. So,
18:12
das ist schon äh finde ich eine ganz, ganz große Kehrtseite des Schlagers. Also da stimme ich der Zone, der ist, ich habe das jetzt grad ein bisschen verniedlicht, hier mit neuer Refugee, goldenes Blatt
18:20
ist ja genau das, dass die sozusagen dann auch Schlager, Stars oder Sternchen dann ausbeuten,
18:27
bedingt sich immer gegenseitig, das ist mir schon klar, aber dass da natürlich dann auch aus meiner Sicht bestimmt auch viele Leute dabei sind, die Depressionen haben, die,
18:36
ähm die das, die das nicht gut wegstecken und ähm nichtsdestotrotz gibt's ja solche wie Alex Gildo, es gibt äh Roy Black,
18:46
wenn man solche Namen nennt, ich weiß gar nicht, ob ob die geneigten Hörerinnen und Hörer, die uns hören, die Menschen noch kennen. Wir waren dann die beiden. Die kennen ja nur noch ich, Market ja auch nicht, weil da sehr viel zu jung dafür,
18:59
Es sind große Schlagerstars aus den 70er, achtziger Jahren.
19:03
Ähm wo man vermutet, das möchte ich jetzt gar nicht wiedergeben, ähm weil sonst spielt man da rein, wo es zusammen.
19:15
Das Leben, was sie gezeigt haben, eben nicht mit dem, was sie gelebt haben oder leben wollten übereinstimmt. Und daran sind sie zerbrochen und haben sich damit auch das Leben genommen so. Ja, Reubleck.
19:29
Doch, ich dachte.
19:32
In dem Haus, der hatte einen Herzinfarkt, jemand weiß man nicht so genau. Ja, der der war herzkrank, aber ist egal, bei bei Rex Gildo hat sich definitiv umgebracht.
19:44
Und da muss man auch sehen, welche Phasen so 'ne Schlagerkarriere manchmal hat, das hatte mir auch zugesetzt, mal abgesehen davon, es sein Limit ja grad verfilmt, na?
19:55
Irgendwie von rosa von genau und.
20:01
Er hatte ja einen Tag vor seinem Selbstmord, den der letztlich Erfolg hatte. Ähm also er hat sich aus dem Fenster gestürzt. Einen Tag vorher war er in einem Möbelhaus aufgetreten in äh Oberhausen.
20:15
Also, was ihr beide noch gesehen? Ich hätte fast doch gesehen, stimmt. Ich war in einem anderen Möbelhaus.
20:20
Und in Oberhausen oder? Das war nicht Offenbach, das war Offenbach, nicht Oberhausen. Ah. Offenbach,
20:28
und äh an welchen Möbelhaus warst du?
20:36
Ich hätte ihm beinahe
20:38
Ja und und da gab's dann natürlich dann auch Aufnahmen, wie er da zwischen diesen Möbeln steht. Natürlich, wenn das Vergleichs mit dem, was normale Menschen an einem Tag verdienen, da kannst du auch in so bei so einem Möbelhaus auftritt, eine Menge Kohle verdi.
20:49
Auch sehr würdigend und da spielt natürlich auch rein und dann natürlich dieses Image, auch vor allem dieses nicht nur dieses Image des Heteros, sondern das Image immer jung zu bleiben.
21:02
Immer ähm immer attraktiv zu sein, attraktiv zu sein, dann irgendwie sonnengebräunt äh schwarz gefärbte Haare, äh also praktisch immer so diesen diesen jungen Liebhaber darzustellen, auch wenn man äh längst drüber hinaus ist.
21:17
Und ähm und das ist natürlich dann so eine Scheinwelt, die die macht Leute dann durchaus kaputt,
21:23
und ähm genau, ich find's übrigens sehr schön, dass wir ein leichtes Thema am Anfang genommen haben, unserer zweiten Staffel. Ähm und ähm ja, das ist äh im es ist so, ist die Frage, wie sichert das äh ob sich das heute noch so entwickelt wie damals?
21:38
Vorstellen, dass das heute die Szene ein bisschen anders ist als früher.
21:44
Ja, weil weil man sowieso mehr privates, äh, dadurch, dass man nicht nur dieses.
21:49
Ähm nicht nur diese klassischen hört zu und und Bunte und so, sondern ist ja vielmehr ungefiltert heutzutage und da kannst du eh nicht so ein hier Mensch, was sehr weit von dir entfernt ist, aufbauen,
22:00
Oh, das taub ich ja jetzt widersprechen. Also grad so wie bei Instagram, wo man sich inszeniert und eszzinieren muss.
22:09
Vielleicht hat es das Ganze noch verschärft, weil da einfach ähm ähm.
22:16
Mehrere Kanäle selber bedienen muss, die sozusagen worüber du dich selber promoten kannst.
22:23
Sozusagen auch gnadenlos sind. Aber gut, das ist ähm.
22:29
Mais. Also ich gebe dir recht, das ist jetzt Top Training, kein leichtes Thema mehr geworden. Vielleicht sollten wir Flo, du musst das jetzt machen. Genau, um die schwerer abzubinden, Mike.
22:39
Welche großen bei ihnen beim Thema Schlager hast du uns? Leitfragen? Hast du uns denn mitgebracht? Ich wollte Leitfragen aufschreiben. Genau, da hattest du mir jetzt gestern großspurig angekündigt.
22:50
Bin dann aber eingeschlafen. Aber eine eine der Fragen ist äh äh ich meine, es gibt ja.
22:57
Durchaus gute Covers von von ähm und Hommages von Schlager. Ja, beispielsweise Michael von der Heide, der ja Paola Album aufgenommen hat.
23:08
Paola, das ist die Frau von Kurt Felix. Ah, okay. Und die, die war eine sehr bekannte äh, Peter Pan. Mhm. Ja,
23:18
sehr bekannte Schlagersängerin, war auch beim ESC glaube ich damals. Dubai You kennst du? Kenn ich? Hm. Ja. Ja genau. Sind doch mal was, Mark.
23:28
Und ähm ja und ähm also äh aber auch andere Fälle, beispielsweise irgendwie äh Hildegard Knef, die jetzt nicht so ganz richtig im Schlager drin ist, aber so ein bisschen erstreift. Was möchtest du uns denn jetzt damit sagen? Ja, aber so so dieses ähm.
23:43
Das praktisch über die die ähm die ja die ähm ja. Hommage.
23:49
Dinge auch am Leben gehalten werden, auch grad die alten Schlager, also dass es nicht nur so alte verkratzte Scheiben sind, sondern das neue Künstlerinnengeneration,
23:58
dass er noch weiter transportieren. Und dass das für Schlager natürlich nochmal 'ne ganz andere Behörde hat als bei Popmusik beispielsweise. Und wo genau befindet sich in dieser Aussage jetzt die Leitfrage?
24:08
Die haben mich ja gerade gestellt.
24:10
Ich habe sie nicht verstanden, Mike. Ja. Ich habe sie auch noch nicht gehört. Okay. Welches nochmal zum auf mein Niveau herab, ja?
24:23
Runter. Ich bin Arbeiterkind.
24:29
Ich fühle mich gerade nicht so ernst genommen. Das ist ganz komisch, ja. Mhm. Genau, aber äh übrigens, wo du uns erzählt hast, so die Schlager, die äh ich habe mir überlegt, was für ein,
24:39
bei mir als in der Kindheit. Also darin war keinerlei Frage. Möchtest du jetzt damit sagen, dass du was anderes ausführst? Nur, dass wir das einmal. Ja, bitte schon. Ja, ich wollte gerade was anderes. Da habe ich gerade schon mitgemacht, ja, also,
24:53
Wo ist sie denn? Wo ist die Grenze des Schlagers,
24:56
Also das ist jetzt, also ich habe ja nur Sekt mitgebracht und dass ich auch bewusst sehe. Achtundneunzig. Hat euch lieb.
25:04
Genau, Euro Contest ist damit angetreten. Also mit hat euch lieb. Leider nicht das Ganze war ein Schlagercontest.
25:14
Und jetzt gewinnt eine dieses Jahr hat eine sehr gut aussehende, italienische Band gewonnen.
25:22
Die ja eher nicht mehr Schlager ist. Das ist ja aber der der ISC war nie ein Schlagercontent
25:31
stext, sondern ein ein äh Liederkontext, also es war nie ein äh ein Contest für deutschen Schlager, weil da sind die deutschen Schlager so für also,
25:40
für die Musik der Zeit. Weiß ich nicht. Also ich habe das immer also für Schlager,
25:49
Ja, weil die Deutschen dann nur Schlagersänger naja es hat begonnen begonnen mit Chansons. Genau. Chancen. Ähm und dann wurde es zu einem breiteren Contest, wo auch andere Künstler ihnen dran teilgenommen haben. Aber ich weiß noch, wie sozusagen, wie sozusagen,
26:03
Peter Uwe total ausgeflippt ist als damals, aus Finnland gewonnen hat und dann mit so 'ner,
26:10
Heavy Metal. Das gab's noch nie und mh und das Happy Metal ist ja noch ein bisschen was anderes als so. Aber ist ja auch ein Lieder-Kontest, also. Ja. Du widersprichst dich jetzt, Mike. Wo sind
26:20
Wo sind da die Grenzen zwischen, sagen wir mal den, der neuen Deutschen Welle? Chanson, Schlager, das ist mir immer nicht ganz klar. Der ist fließend.
26:29
Na danke. Genau, wenn du er gehört zu mir, findest du deinen Handy Ton ausschalten, wenn wir hier eine Aufgabe bisschen Professionalität dir an den Tag legen.
26:39
Du bist ja weil er so schlimm wie ich, halt die Schnauze. Nein, äh äh die Grenze natürlich fließen und kannst, er gehört zu mir mit einem Orchester untermalen, daraus wird jetzt keine klassische Symphonie. Es bleibt trotzdem Schlager, hat aber trotzdem klassische dann Elemente.
26:53
Und ähm aber was du ihm erzählt hast, äh was bei euch in der Familienfeiern so in deiner Kindheit gespielt hat. Jetzt möchtest du nochmal auf deine Kindheit. Ja. Wollte mal auf meine Kinder zurück. Ich habe mich gefragt, was wurde bei mir gespielt?
27:06
Es wurde gar nichts gespielt. Bei uns wurden nie auf, auf Familienfeier Musik gemacht,
27:10
Ja, jetzt, jetzt gehen wir nicht weiter, glaube ich. Nee, also ich habe vieles klar. Ich glaube, das Gefühl, dass wir wieder Abgriff nehmen Verwandte habe, die sich unterhalten wollen, meint, mach doch mal die Musik aus,
27:22
Da sprichst du jetzt natürlich nicht von dir selbst. Nein. Aber meine Großmutter beispielsweise, die hatte irgendwie alle Frank-Sander-Platten.
27:33
Und das ist natürlich eine spezielle finde ich ja auch richtig, richtig toll. Also nicht kriegen keine Musik von ihm, aber der macht ja jedes Jahr einmal in Berlin. Zu Weihnachten ähm Gänsekeulen essen,
27:46
Für die Obdachlosen, genau, das wissen wir heute. Toi, toi!
27:49
Aber das das war so die Schlagermusik, mit der ich dann konfrontiert wurde als Kind. Mhm.
27:58
Und ähm ja, also mein erstes Schlag. Was möchtest du uns du uns damit jetzt wieder sagen? Also ich habe das Gefühl, dass deine Aussagen jetzt nicht wirklich produktiv für ein Gespräch untereinander ist, sondern dass du einfach nur Dinge loswerden möchtest,
28:11
das Konzept unseres Podcasts nicht so ganz verstanden.
28:15
Genau. Weißt du, wenn drei Menschen, wenn drei Menschen am Tisch sitzen, dann ist es gut, dass man die auch einbezieht raushauen. Ja, hau raus.
28:23
Dürfen wir heute noch äh Schlager mit dem Zwort singen?
28:33
Schwierig. Also wir haben da äh so Mike hat mir die Frage auch schon vorher gestellt, ja? Und wir haben da vollstes Vertrauen in dich gesetzt.
28:46
Als Sprache entwickelt sich ja weiter. Mhm. So. Und schwierig, also.
28:55
Ich dachte, es muss jeder mit sich selber ausmachen und jeder DJ mit sich selber ausmacht, ob man das spielt. Ähm.
29:05
Das Problem ist immer so, dass ich, wenn ich das Lied höre, finde ich, ist sehr, sehr romantisch. Es gibt ja ein Lied,
29:13
Junge. Ja, ist so. Zungen.
29:19
Nein, aber das das ist sehr, sehr romantisch das Lied und das ist ein schönes Lied. Tolles Lied.
29:23
Dahinter die die Schönheit ist halt auch im negativen Kontext. Das Wort ist klar diskriminierend, ja.
29:36
Deswegen ähm schwierig. Aber ich ich tauche mir jetzt kein Urteil zu, ja? Ja. Und äh wenn man ähm.
29:45
Bitte?
29:54
Ah. Ja.
30:02
Ja aber da sind wir wieder bei dem, also das ist ja bei vielen Frauen, die uns jetzt konstruktieren, da müssen wir äh als Gesellschaft eine Antwort irgendwo mal finden. Er ist genauso wie die ähm M Apotheke.
30:17
Oder,
30:22
So, nee, da muss man einfach, das gibt's ja überall, oder Mstraße, heißt die Möhrenstraße, wie sie wie einige umbenannt haben in der U-Bahnstation, da wo sie gemacht haben, also richtig,
30:34
Wir müssen ja einfach als Gesellschaft managen.
30:37
Eine faire Lösung finden, die Lösung finden. Also ich warme euch jetzt mal aus meiner Deckung, Mike. Ja. Naja, ich habe ja mir gedacht, ich überlasse das dem Wolfgang, weil der Wolfgang für philosophische Fragen in unserem Podcast zuständig ist. Und für und für Gedankengänge,
30:51
Alles gesagt, oder? Ich, die Gesellschaft muss das entscheiden, ne? Ich habe da eine relativ klare Meinung. Ja. Natürlich.
30:58
Jetzt ist es Lied wie eine Welt. Mhm. Ne, also es gibt ja jetzt dieses Lied. So. Ähm.
31:07
Ich persönlich glaube, man sollte es nicht mehr hören. Ja, also da habe ich eine relativ klare Meinung zu. Ähm,
31:16
Und man sollte es vor allen Dingen zumindestens nicht öffentlich spielen. Weil genau da könnte es ja verletzend sein. Ähm deshalb habe ich für mich entschlossen, ich versuche, solche Leute, äh solche Lieder nicht mehr zu konsumieren, ja.
31:32
Ich finde, es muss auch nicht unbedingt sein, vielleicht ist äh die Zeit dieses Liedes auch einfach ähm vorbei, ne. Ja, also auch Lieder, auch Kunst hat halbwärts Zeit,
31:46
ja? Und ich finde ähm man muss dieses Lied nicht mehr hören.
31:52
Das ist eine Aussage, ja. Mhm. Also es gibt ja auch Lieder, die verboten sind aus dem so und es gibt ja auch, also bei der Bundeswehr gab es ja sozusagen eine große Diskussion über einen Marsch, den ähm.
32:04
Adolf Hitler gehört hat,
32:07
der nicht verboten ist, immer noch gespielt worden ist in den fünfziger, sechzig sechziger Jahren jetzt nicht mehr gespielt wird. Ein wunderschöner Marsch, also von von der Textur her, da kann man ja auch starten, ob Märchen schön, sind noch nicht, aber es wir wissen, dass ja.
32:22
Aber ja, dann spielt man eben nicht mehr. Ja, das keine Antwort sein, so. Und trotzdem bleibe ich dabei. Es ist ein wunderschönes Lied.
32:32
So und da steht man jetzt im Dilemma, wenn man sagt, darf man's noch hören? Darf man sich mal davon spielen, nicht mehr spielen? Kann man sich beraten hören? Ja, nein.
32:40
Was ist, wenn's gespielt wird und man auf einer Party ist, sondern dann zum Titelrennen und sagen, ausschalten oder sagen, Getränk auf das DJ-Pult kippen oder so?
32:49
Schwierig. Was mit Filmen, in dem das Wort vorkommt, beispielsweise.
32:57
Ja, da trifft mich jetzt ab, Mike, das ist ja meine Sache. Ja, ist so. Mhm. Ich habe gerade eben, gerade eben habe ich einen anderen Podcast gehört, da ging es um das Traumschiff.
33:07
Und die beiden.
33:09
Interpreten in dem Podcast haben dann gesagt, manche kann man heute gar nicht mehr hören, weil sie sexistisch sind. Ja, natürlich. Das Thema hatten wir auch bei Bond.
33:18
Trotzdem gucken wir uns die Bond Filme an, also ich kann mir die nicht mehr angucken, aber ich werde dazu gezwungen. Ja. Äh. Ja, wir knebeln dich. Also, äh, mein, ich bin ja ein großer Alexandra-Fan.
33:32
Und das Z-Wort kommt in einigen ihrer Lieder drin vor.
33:36
Und ähm ich hätte ein bisschen Probleme jetzt ganz äh auf alle diese Lieder zu verzichten, muss ich ganz ehrlich sagen, ich äh wenn ich's für mich höre und ich äh ich jetzt nicht versucht bin,
33:47
dadurch Menschen zu diskriminieren.
33:50
Finde ich's eine Sache. Ich würde, wenn ich's irritieren, wenn solche Lieder heute noch geschrieben würden, aber sie kommen halt aus einer anderen Zeit.
33:58
Und äh alles, was äh nach heutigen Maßstäben nicht ganz korrekt ist aus dieser Zeit, irgendwie nicht mehr zu hören, finde ich dann auch schwierig.
34:06
Ich finde, das müssen die betreffenden Gruppen entscheiden, ja? Mhm. Ähm.
34:14
Versuche ich mich immer dran lang zu hangeln. Ja, also wenn's marginalisierte Gruppen gibt und ähm nie zu,
34:22
bei ihrer Vereinigung zu einem Entschluss kommen, dann ähm versuche ich mich da möglichst dran zu halten. So. Ähm,
34:30
Jetzt müssen wir beim ersten Teil so ein bisschen zum Schluss kommen. Ähm welche Lieder habt ihr uns denn für die Playlist mitgebracht? Also ich kann, darf, darf ich anfangen? Ja, du darfst ich habe das Lied ja eigentlich schon genannt.
34:45
Hat euch lieb? Ja genau. Okay. Ich habe das ja bald durchgezogen mit der Nussecke hier, Gildo und so. Hast du einen roten Faden? Den roten Faden habe ich. Mann, Mann, Mann. Meine Finger riechen nach Nussecken. Jetzt ist es sehr schön.
34:59
Was hast du uns denn mitgebracht? Ich habe ja erwähnt, dass ich Alexandra Fan bin. Mhm. Und ich habe ein Lied von Alexandra. Aber ohne Z.
35:07
O. Ähm auf dem Wege nach Odessa. Ah, schön. Ach, das über schwarze Meer.
35:18
Eine sehr schöne Version von. Ähm ja okay, welchen Kurs sieht ihr denn da eigentlich schlagen? Kommt ihr eher von Nordfeld? Florian, was möchtest du denn für die Playlist?
35:26
Ich habe uns ähm, weil ich mir dachte, dass ihr alte Lieder mitbringt mhm. Ja, da möchte ich jetzt auch nichts anspielen. Ähm,
35:35
Mikes Lied ist älter als meins.
35:37
Ich möchte da auch nichts anspielen, wie gesagt. Ähm habe ich ein etwas neueres Lied äh mitgebracht, ein Lied, ähm was auch die queere Community bewegt oder was mich zumindest bewegt, wenn ich's höre.
35:49
Und zwar das Lied Regenbogenfarben. Von Kerstin Ott und Helene Fischer gemeinsam gesungen. Mhm. Und das würde ich gerne auf die Playlist äh packen. Das macht mir immer gute Laune,
36:00
und genau, damit gehen wir jetzt erstmal in die Pause und gleich kommen noch Verschwörungen zur Weltherrschaft. Bis gleich. Bis gleich.
36:07
Music.
36:39
Zweiten Teil der ersten Folge in der neuen Staffel ich hoffe der erste Teil hat euch gefallen und ihr seid weiter dabei geblieben, wir werden's wahrscheinlich nie herausfinden, aber,
36:51
Wir haben jetzt unsere allseits beliebte Kategorie, die.
36:56
Viele Zurufe ähm und Zuhörerinnen, Beliebtheit stößt. Mhm. Die sogar in der Presse erwähnt wurde.
37:04
Von dir. Aber in der ähm und zwar in der Lokalpilfe. In der Neuen Westfälischen, genau. Und zwar, wir haben gedacht, ähm.
37:15
Wir nehmen unsere allseits äh beliebte Kategorie Verschwörung zur Weltherrschaft, damit ihr auch direkt wieder gut reinstartet in uns gemeinsam und wir auch gut reinstarten. Und da haben wir alle drei wieder vier Wörter mitgebracht und haben uns daraus.
37:31
Ja nicht eine Weltverschwörung bastelt, sondern die existiert.
37:34
Herausgefunden. Klar. Genau. Ja. Wobei äh zufälligerweise in jedem dieser Verschwörung eine Schlagergröße drin. Wie auch immer das ähm vorgekommen ist. Ja, also man kann sich das nicht erklären
37:47
aber wir haben unsere Recherchen, was war zuerst? Unsere Schreibmaschinen angestoßen und gesucht,
37:53
und ähm sind wieder mal fündig geworden. Und ähm hier gab's den Wunsch, dass ich mit meinen Wörtern anfange. Ja. Und das werde ich liebend gern machen.
38:03
Und zwar habe ich uns die Wörter Florian Silbereisen. Mhm. In Klammern Kindheitstrauma für mich. Ähm Regenwald.
38:12
Schwedisches Königshaus und Apple das Unternehmen. Hm. Mitgebracht. Und jetzt bin ich sehr gespannt,
38:20
ihr daraus gemacht habt, ihr könnt auswählen. Wir fangen an. Ja. Wir fangen an. Und zwar die Weltverschwörung von China, weil China die Weltherrschaft erreichen möchte.
38:32
China ist doch gar nicht dabei,
38:34
Wattemaschine möchte die Weltherrschaft erreichen. Das wird lang. Was ich dann herausgefunden habe, ist schon allerhand. Ihr wisst ja,
38:45
weil China doch so.
38:47
Nach oben, also Weltherrschaft anstrebt, haben die Amerikaner gesagt, da muss man was dagegen machen und liebe Deutsche schickt eine Flagatte,
39:00
nee nicht die das ist noch noch viel viel besser.
39:05
Organisation, die wir da unten hatten, mit einem anderen Schiff, mit dem mit dem Traumschiff.
39:11
Wenn das Traumschiff schon unten in China ein paar mal rumschippern, mit dem Kapitänflurian Silbereisen. Mhm. Ja.
39:19
Jetzt können wir das nicht mehr mit dem Traumschiff machen. Jetzt fertig. So äh jetzt,
39:26
Unterstützung der amerikanischen Abwehr gegen die Weltherrschaft der Chinesen in den Pazifischen Ozean, abschreckend, ne?
39:35
Natürlich halt dann so bei Indo äh ist die Frage was abschreckender als Silbereisen oder die Frikadellen,
39:41
Und ihr habt ja auch gehört, diese Woche geht das Moratorium zu Ende, dass ihr legen wollt, nicht mal abgeholt zu werden in Indonesien, sondern,
39:48
dass dort wieder Kokosnussplantagen angebaut werden können für Kokosnussöl, mit dem man natürlich dann die Degatte dann befüllt, damit sie weiterfahren kann. Wie toll.
40:01
Und das Ganze ist ja noch perfide. Das Ganze wird gesteuert aus dem Apple-Hauptquartier in Seattle.
40:12
Operation. Ich glaube nicht, dass es in Seattle ist, in Seattle, dass die Amazon-Hauptzentrale,
40:19
Ja. Nein, in Seattle ist also da. Die von Apple ist in Kalifornien. Das ist ja auch Seatin. Das ist nichts. Seat is Washington?
40:29
Ist ja egal. Jedenfalls jetzt von dort aus gesteuert aus Apple, Apple, Imperium, du. Ich glaube, das sind sie, ja. Aber egal.
40:40
Nehme ich auch mit. Irgendwo. Nimm schon. Jedenfalls wird es von dort aus äh unterstützt, dass eben China nicht die Weltherrschaft an sich nimmt, damit man Ruhe ausschalten kann.
40:55
Und das Ganze ist auf der Anordnung passiert, des schwedischen Königshauses.
41:00
Auch kurz vor China verloren haben. Diverser oder wie? Genau. zehn7hundert irgendwann.
41:11
Ja genau das sozusagen die Verschwörung, die momentan versucht wird, zu verhindern über eine andere Verschwörung, indem man eben.
41:25
Silbereisen als unseren auf der Bayern ist das glaube ich sogar Richtung China.
41:34
Mann, Mann, Mann. Ja, spannend.
41:40
Also, das stimmt gar nicht und das stimmt nicht. Stimmt überhaupt nicht. Natürlich. Die Wahrheit ist eigentlich viel einfacher. Du machst das viel zu kompliziert gemacht. Jetzt zählen nicht nur die Wörter hintereinander auf, bitte. Nein, ähm Florian Silbereisen ist ein,
41:55
Aha. Und äh damit ist dann natürlich ein Kaltblüter. Und was brauchen Kaltblüter?
42:07
Wärmer. Und damit es auf diesem Planeten wärmer wird, äh hat er sich zum Ziel gesetzt, die Abschalt Holzung des äh tropischen Regenwaldes voranzutreiben.
42:19
Und äh deswegen versucht der Einfluss auf das schwedische Königshaus zu nehmen, damit die wiederum über Ikea durchsetzen, dass die nur noch totenwirksam nutzen, ja, damit das schnell geht mit mit dem Abholzen.
42:32
Und die weigern sich noch, die sagen, nee, irgendwie ähm atmen ist besser und äh,
42:40
Und deswegen hat das jetzt die Macht über Apple äh an sich gerissen und hat ähm praktisch die das Handy von Kronprinzessin Viktoria,
42:49
Handysüchtig ist, das wissen wir alle, abgeschaltet. So, die kommen nicht mehr ins Internet.
42:56
Und doch, das ist äh alle nutzen Apple. So wollen sie sie äh mürbe machen. Und das ist die Verschwörung dahinter. So und das ist eine ganz einfache.
43:11
Toiletten, ich bitte dich, da bist du wahrscheinlich im Hildmann auf den Heim gegangen. Wenn man merkt, dass du dir richtig viel Mühe gegeben hast beim Recherchieren. Ja. Oder erst gar nicht in zwei Minuten einmal runtergekippt hat. Ja, schön. Was ihr daraus gemacht habt.
43:25
Wer von euch möchte denn weitermachen mit seinen Wörtern? Ich bin für alles bereit. Dann mache ich weiter. Mhm.
43:32
So, meine vier Begriffe sind Tony Marshall.
43:37
Schöne Mainz. Wahlplakat, Powerbank, Hundelein, übrigens, nur weil ich jetzt hier singe und gegen eine Regel verstoße, ja?
43:46
Brauchst mich hier nicht anpfeifen, zumal du grad ein ein äh Schluck aus einer Bierflasche genommen hast, obwohl eine weitere Regel ist, dass wir keinen Alkohol trinken. Um das ging jetzt gar nicht. So, Florian
43:55
Was hast du denn rausgefunden? Also,
44:00
Toni Marshall ist ja mit den Liedern, eines davon hast du gerade schon gesungen, schöne Mait, für das er sich ja erst Mut antrinken musste, deshalb passt trinken ganz gut
44:09
weil das tatsächlich ursprünglich nicht singen wollte.
44:13
Ich weiß nicht, ob ihr das schon wusstet. Das ist keine Verschwörung, sondern es ist Tatsache. Ach. Ähm ja. Ähm,
44:20
und für das Lied Boa Bora bekannt geworden. Mhm. Bora Bora hat er durch eine Domina kennengelernt. Ja, also die Stadt Bora Bora.
44:32
Die hat ihn nämlich an einer Hundeleine dorthin gezerrt, wodurch dann später dieser Welthit entstanden ist, weil er da so ein Trauma von.
44:45
Mitbekommen hat. Denn seitdem geht er nie ohne Powerbank aus dem Haus, weil er dadurch, dass sein Handyakku.
44:56
Äh Handy, kein Akku mehr hatte, keinen Notruf absetzen konnte. Damals. Ja, nee.
45:03
Um vom Bora Bora wegzukommen. Ja. Ne, um vor dieser Domian zu flüchten, weil sein Handyakku alle war, konnte er da nichts machen. Und,
45:12
Bis heute unterstützt er deshalb die Powerbank Industrie durch geheime Botschaften auf Wahlplakate.
45:20
Beispielsweise durch verzweifelte Blicke von Christian Lindner auf dein Handy mit leerem Akku.
45:27
Und mit dem Gewinn durch den Song Bora Bora, damit er der Menschheit dieses dieses Leid erspart, ja?
45:37
Er bringt auch geheime Codes in seinen Lieder, um die Leute der Powerbank Industrie Unterschrift zu machen und von Dominas loszureißen.
45:47
Unglaublich, oder? Ja, unglaublich. Das stimmt auch alles gar nicht. Ja, erzähl,
45:53
Komm mehr ans Mikro. Da muss ich aber ein bisschen ausholen. Ja, wir haben nicht so viel Zeit. Ja, wir wollen doch ins Kino. Also Toni Marshall ist genau am Rande dieser Weltverschwörung verstrickt.
46:04
Der eigentliche Weltverschwörer ist ja Friedrich Menz. Der möchte nämlich, also an sich ist das ja ein Android,
46:14
denn mit Powerbanks gefüttert wird, damit er überhaupt läuft. Habt ihr schon mal gesehen, wie der läuft? Ja, im Ernst?
46:21
Also, das ist derjenige, der die Welt beherrschen möchte. Und der kommt jetzt immer näher, ja? Er hat ja auch schon ein Flugzeug, wo er mit fliegen kann. Ja. Und jetzt wo Laschet geht, vielleicht,
46:34
oder auch nicht oder doch Hundelein hier. Ihr wisst vielleicht nach vorne geholt von der Natur. Also für dich meins ist der,
46:46
der die Weltherrschaft an sich heißen möchte.
46:49
Dir auf der ganzen Welt verteilt sind, die sozusagen losschlagen wollen zum Ausmerzen,
46:58
Genau. So ungefähr. Top. Und damit man ihn ja auch erkennt und damit die Mezziane erkennen, wird die ist ja jetzt wieder in den Wahlkampf eingestiegen, weil das Einfachste ist ja, wenn da Laternenpfosten hängt,
47:12
als Wahlplakat, ja? Und auf Wahl Titelseiten und so weiter mit seinem Konterfail.
47:19
Steht. Ja. Ja, wart doch mal. So, also es gibt Merciana, es gibt Merzen, die der die.
47:27
Der die Weltherrschaft an sich reißen möchte. Es gibt Laschet, der an der langen Hundeleine gehalten wird und vorgeschickt worden ist, als Kampfterrier.
47:39
Und was soll ich sagen, wenn drei Mal von Tony Marshall das Lied gesungen wird im freien Rundfunk. Über GEZ-Gebühren finanziert.
47:51
Das Lied, das du gerade angestimmt hast. Dreimal hintereinander, schöne dann ist das das Zeichen zum losschlagen.
47:59
Deswegen passt auf, wenn ihr über GEZ finanzierte Rundfunkkanäle,
48:05
Das dreimal hintereinander hört, dann seid gewappnet. Genau, wenn es bei privaten läuft, dann ist das kein Problem. Träume hintereinander.
48:14
Nur bei der GFZ. Die sind ja auch wenig wesentlich schlechter zu kaufen. Ja. Also passt auf,
48:22
wir sind die richtigen Weltherrscher.
48:26
So, Wolfgang, welche für Begriff hattest du denn jetzt noch dabei?
48:33
Beängstigend oder? Ja, ich bin, also, ja. Also, meine, meine Begriffe sind natürlich, äh, jeder kennt.
48:42
Capri, das ist die Insel, Opferstein.
48:49
Und die Olympiade. Und das Olympiade meine ich nicht die Olympischen Spiele nicht Olympia, sondern die Olympiade.
48:59
Olympiade. Soll ich anfangen? Ja.
49:03
So, wir sind ja gerade in einer Olympiade äh und zwar läuft hier seit 133 Jahren nämlich seitdem das äh Theater Olympia. In Paris eröffnet wurde, nämlich in dem Jahr 1888. So und damit begann ja die große Olympiade.
49:19
Nämlich die Zeitrechnung. Das war ja sehr praktisch äh das Jahr null. Ja und äh,
49:25
und das Jahr 1888 ist ja aus verschiedensten Gründen äh prägnant ähm in der Wirtschaftsgeschichte. Es war das drei Kaiserjahr.
49:35
Und es war das Jahr in dem Jackson Ripper in ähm,
49:39
War das äh sein Unwesen getrieben? Nein. Wir wissen ja alle, Jacks Rapper war in Wirklichkeit Trude her,
49:47
So und ähm die war nämlich damals auf Gastspielreise von Milovich Theater, der ähm der so ein bisschen
49:55
Kölsche Mundart in Großbritannien verbreiten wollte, was nicht ganz funktioniert hat, die Leute wussten nicht, was sie damit anfangen sollen,
50:03
So und wir wissen ja, Trude Herr ist ebenfalls ein Vampir.
50:08
Und äh sie hatte halt ein bisschen Durst bekommen und äh um ihre Spuren zu verwischen, hat sie die äh Opfer dann entsprechend zugerichtet. So und äh sie ist Teil eines großen Vampirennetzwerks, das äh in Capri seine Zentrale hat,
50:23
Und ähm,
50:25
ähm und da ist ein Opferstein, wo es darum geht, dass das ewige Leben auch weitergeht und ähm man braucht auf jeden Fall krankes Blut darauf,
50:34
Und deswegen haben die Corona in die Welt gebracht. Der Die haben Covid-19 in die Welt gebracht und vor allem die der Coronaleugner damit auf jeden Fall ganz viel Infiziertes Blut für diesen Opferstein noch nicht bleibt.
50:47
So und äh wie kann Flo? Flo äh ist total begeistert.
50:59
Ja, nein, das ist so. Ja, frag doch, äh, allen möglichen Verschwörer,
51:08
So, jetzt äh Florian, hast du kannst du bestätigen, ne? Oder hast du eine eigene Theorie? Wow, wow. Wusstet ihr eigentlich, dass äh der Vater von der Herr Lokomotivführer war?
51:20
Damals gab's schon genug Lokomotive. Und er war nicht nur Lokomotivführer, der war auch in der kommunistischen Partei
51:24
Nein. Gefängnis und später auch im Konzentrationslager tatsächlich. Hat gar nichts mit meiner Geschichte äh meiner äh Verschwörung zu tun, ja, fand ich einen interessanten Fakt. Ähm
51:36
So, Tode Herr ist ja eine die Schlager Ikone Kölns, eine der Schlagerike in Köln. Und was viele jedoch äh nicht wissen, ist, dass sie einen Opfermythos angehört,
51:48
Mhm. Und zwar.
51:51
Die Insel Capri hat mit seinen Höhlen und Felsen für diesen die besten Bedingungen, ja? Der Opfermythos ufert darin,
52:01
alle vier Jahre, ja, also im olympischen Rhythmus auf Opferstein, Männer,
52:08
Küssen und ohne Finger wickeln kann. Auf der Insel Cabri zu opfern.
52:18
Dies besinkt sie auch im äh sind sie auch eigentlich in ihrem Lied ich will keine Schokolade. Mhm. Diesen Mythos,
52:27
gehören auch noch weitere Berühmtheiten wie Helene Fischer, Andrea Berg und viele weitere an. Ja? Hierdurch wollen sie nämlich die Männer durch Opferung auslöschen,
52:39
und dadurch die Weltherrschaft erregen. Warum sie hierfür den Rhythmus vier Jahre gewählt haben, bleibt irgendwie ungewiss, denn so werden sie's nicht so schnell schaffen, aber so versuchen sie's. Mhm.
52:53
Irgendwie.
53:00
Ich würde lieber einen Mann, heißt es ja, früh ist es sich wie lieber einen Hals, weil.
53:06
Versuch's jetzt nochmal deinen, dein, deine Sache zu retten, aber das funktioniert nicht. Genau, wird mal wieder Spitzenverschwörungen und jetzt kommen wir nochmal zur Playlist. Genau. Welche Lieder habt ihr uns denn mitgebracht? Ich würde anfangen, weil Mainz an meine.
53:19
Verschwörung,
53:21
bitte, damit ihr das sieht, auch hören können, was ich gerade erwähnt habe. Ja. Packe ich, ich will keine Schokolade auf die Playlist. Oh.
53:30
Finde ja von ihr, ich bin abends immer müde. Ne, ich bin morgens immer müde, vor noch am Abend werde ich schwach.
53:35
Ich bin ich bin morgens immer müde, doch am Abend bin ich wach. Ich bin morgens so solide und doch am Abend werde ich schwach. Ja, was habt ihr denn mitgebracht? Ich habe Peter Alexander mitgebracht. Nein, ja.
53:53
Lied. Doch. Ja.
54:02
Also ich finde sehr schön mit einer Bierflasche am am Gesicht irgendwie ist es hier zu singen. Also ich habe äh ich habe,
54:14
danke, dass ihr nachfragt. Ich habe auch ein Lied noch mitgebracht. Ja. Bitte Mike? So, und zwar von hallo Helsinki.
54:22
Das aktuelle Album, was ich finde ist eins ihrer besten Alben, obwohl bei den Liedern,
54:29
es stimmte, was alle sagen, an Publicchen kommt eigentlich nichts so ran, das ist der größte Hit, aber die haben super Songs auf dem Album und vor allem super aufeinander abgestimmte Songs, also ein super Album, was man komplett hören kann. Und hätte ich das gerne sieht,
54:43
kein Schlager.
54:44
Wir müssen ja nicht, das ist ja der Schlager weil nur der erste Teil muss doch gern Schlager im zweiten Teil. Das stimmt. Ja aber ich wollte trotzdem einen Vorwurf loslassen. Ja. Ja, vielen Dank für den Vorwurf. Vielen Dank für diese Folge.
54:54
Hat mich äh sehr gefreut mal wieder mit euch zusammen zu sitzen. Und dann genau, wir hoffen, ihr abonniert uns, ja, damit jeder neue Erfolge in der zweiten Staffel darf ich erst aussprechen. Ja. In der neuen Staffel ähm,
55:07
bekommt,
55:07
Ja, direkt aufs Handy oder auf euer anderes äh Endgerät, worüber ihr uns hört. Und wir wünschen euch jetzt zum Beispiel. Und wir wünschen euch jetzt eine wundervolle Zeit. Ähm wir freuen uns, dass ihr reingehört habt und sagen auf Wiederhören. Tschö.
55:21
Music.