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episode 8: Das Futuristische Duett 008 – Christoph Grundig, Globales IoT & Nano-Satelliten [transcript]


Ralf Neuhäuser im Dialog mit Pionier:innen und Visionär:innen über die Zukunft Christoph Grundig, Mitgründer GREATECH GmbH (IoT Solutions) Mein Gast heute

Am 7. September 2021 um 19 Uhr unterhielt ich mich mit Christoph Grundig, Mitgründer der GREATECH GmbH, über kosteneffiziente Nano-Satellitenkommunikation für das globale Internet der Dinge.

Koop mit SpaceX:
Unser Team der GREATECH GmbH (Mitgründer: Christoph Grundig), hat die Zusammenarbeit mit Swarm Technologies Inc. 2020 gestartet. Das US-Startup, gegründet von zwei ehem. NASA-Ingenieuren (Dr. Sara Spangelo, Dr. Ben Longmier), war die erste öffentliche Übernahme in der 20-jährigen Firmengeschichte von SpaceX. GREATECH GmbH entwickelt und fertigt das erste Outdoor-Gateway für das Nano-Satellitennetzwerk von Swarm Technologies, welches durch die Übernahme jetzt offiziell zu SpaceX gehört.

Über Christoph Grundig

Christoph Grundigs Kurzbio:

  • Geboren in NRW
  • 2006 Abitur
  • 2012 Bachelor of Science
  • Praktika:
    • 2001 Atmel Corporation
    • 2007/08 Ogilvy & Mather
    • 2008 Hogan & Lovells
    • 2010 Axel Springer
    • 2011/08 – 2012/01 Vodafone
  • Mitgründer der GREATECH GmbH
Links zu Christoph Grundig und GREATECH GmbH (IoT Solutions)
  • Auf der Firmenwebsite der GREATECH GmbH werden bald alle näheren Informationen zum Thema veröffentlicht.

ÜBER “DAS FUTURISTISCHE DUETT”

Dienstags, jeweils 14-täglich (gerade KW) um 19 Uhr stellt Ralf Neuhäuser Menschen vor, die mit ihrer Arbeit, beruflichen und privaten Projekten, Hobbys, gemeinnützigem Engagement oder ihrer allgemeinen Lebensgestaltung “vorangehen”, Neues wagen, innovativ und kreativ sind und die darüber sprechen wollen, wie ihre Vorstellung von der Zukunft ist.

CREDITS

Moderation: Ralf Neuhäuser
Musik (Jingle): Jörg Hoewner aka N.A.T (No Animal Testing)
Sprecherin (Jingle): Eva Moysan
Produktion & Schnitt: Stefan Schmidt / futux podcastproduktion
Studiotechnik: Michael Theine-Dimt
Cover Foto: Joshua Fuller​​​​​​​ / Unsplash

WUNSCHGÄSTE UND -THEMEN

Bist Du Architekt:in, Ingenieur:in, Künstler:in, Philosoph:in, Programmierer:in, Wissenschaftler:in? Hast Du einen zukunftsweisenden Beruf, ein Hobby oder Engagement, an dem Du unsere Hörer:innen teilhaben lassen möchtest? Brennst Du für etwas, das die Welt der Zukunft verändern könnte?

Dann melde Dich: ralf.neuhaeuser@streamd.de

Gerne würden wir Dich und Dein Thema kennenlernen und einen Interviewtermin mit Dir vereinbaren.


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 2021-10-17  50m
 
 
00:00
Ihr hört, Stream der Radio, das futuristische Duett.
00:14
Music.
00:36
Im Dialog mit Pionierinnen und Visionärinnen über die Zukunft.
00:43
Ja, schönen guten Abend zur achten Folge der von das futuristische Duett. Ähm ich habe heute ein spannendes Thema wieder im Gepä
00:52
und zwar knüpft das an unsere Sendung vom 1 August an, wo ich Thomas ja zum Thema Weltraum und äh Raumfahrt im Europa und Deutschland zu Gast hatte, was sehr spannend war und heute habe ich zu Gast Christoph Grundig Mitgründer von der Grey Tech GmbH, die IoT
01:09
Solutions entwickelt und äh
01:14
Das klingt jetzt noch nicht direkt nach Feldraum, aber das löst Christ gleich wieder auf und deshalb herzlich willkommen Christoph.
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Ich freue mich, hier zu sein. Hi. Ja. Ähm erst noch mal ein paar äh äh Worte zu dir und äh eurer Firma, beziehungsweise euren Firmen ähm
01:33
du und deinen Vater Peter, ihr habt die Greatek GmbH gegründet und ihr entwickelt.
01:42
Das ist richtig, genau. Wir haben 203 gestartet in Nordrhein-Westfalen
01:46
und ähm unser Schwerpunkt liegt ganz klar auf IOT Devices, vielleicht für alle, die mit dem mit der Kurzform IoT noch nichts anfangen können, das ist äh bedeutet Internet of thinks oder zu deutsch, auf deutsch Internet der Dinge.
02:00
Dazu gehört dann auch noch Industrial IoT, also IOT.
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Ja, das es war gut, dass du das aufgelöst hast. Ich gehe da manchmal schon ein bisschen von zu viel Vorwissen auf. Das heißt, ihr vernetzt ähm äh Dinge miteinander, was für Dinge sind das? Welche ähm welche Daten äh schicken Dinge wohin und was wird damit gemacht?
02:19
Also ähm natürlich ist jetzt ein sehr ein weit äh weiter Begriff, ein weites Feld. Wir haben
02:26
Ähm beispielsweise ganz ähm aktuell CO2-Sensorik
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vernetzt mit modernsten IOT-Protokollen und äh Technologien, also sprich Hardware. Ähm.
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Dann die klassischen Werte, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, die sind immer gefragt ähm in in vielen Projekten ähm.
02:53
Ja, das sind dann Feinstaub, Feinstaubwerte, ähm werden gemessen mit mit entsprechender Lasersensorik, die auch nur, also die sehr lange hält, also erst spät gereinigt werden muss, dass man, um einfach ein paar Beispiele zu nennen. Also das sind vor allem Klimadaten
03:08
geht's auch in die Logistik, weil da wird ja auch viel ähm eingesetzt, um Waren äh Ströme zu verfolgen und und so weiter
03:17
in jedem Fall. Ähm Tracker
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fallen auf jeden Fall auch unter IoT-Devices. Ähm Tracker ist jetzt so ein so ein ganz gängiger Begriff und äh da gibt es dann
03:29
wenn man da gibt es sehr feine Unterschiede zwischen den zwischen einzelnen Lösungen und Lösungsansätzen
03:35
Ähm also wir bauen auch Tracker, um das mal ganz kurz zu sagen, Jan. Ja, da gibt's ja noch mehr Aspekte. Ich weiß nicht, ob ihr dafür auch Lösungen anbietet, was weiß ich, äh
03:44
äh ähm zu gewährleisten, das heißt äh
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gekühlte Produkte zu überwachen oder das sind jetzt so Beispiele, die mir so als Consumer so einfallen, wo ich schon mal von gehört habe.
03:57
Genau, also Kühlkettenüberwachung ist eines unserer ähm sage ich mal.
04:02
Äh Schwerpunkte, lange Zeit gewesen und immer noch, weil wir haben uns einen Namen gemacht äh im europäischen Markt mit äh nach Automobilstandard vergossenen Temperatursensoren. Was bringt das für Vorteile? Das hat
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äh erstmal einfach den Vorteil, dass diese vergossenen Sensoren in äh rauen Umgebungen wie äh Tiefkühlaggregaten
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auch viele Jahre halten, also 10 bis 20 Jahre
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weil die werden häufig dann umgekippt, umgeschmissen bei Reinigung, ähm müssen die Erschütterungen aushalten und, und, und.
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Und ähm warum das Ganze einfach deshalb, weil man dadurch die Möglichkeit hat, als äh Supermarkt
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Leiter ähm oder als Kühlketten Operator ähm zu erfahren, wenn irgendwo aussteigen. Und ähm.
04:52
Dadurch kann man viel Lebensmittel sparen und auch Geld. Ja, ein anderer Anwendungsfall, der mir mal begegnet ist, als wir uns äh auf dem Factory-Campus kennengelernt haben. Ähm das war so eine Park äh Platzüberwachung. Ähm ich glaube, ihr habt dafür auch irgendwas entwickelt. Das ist richtig.
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Wir haben auch einen Parkplatzsensor. Ja, die haben allerdings immer, also das ist grundlegend ein äh Thema bei Parkplatzsensorik. Ähm ich meine, es steht
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immer ein Metall.
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Haufen, sage ich jetzt mal, auf vier Rädern äh über diesen Sensoren und dadurch wird der Funk natürlich äh eingeschränkt in in seinem Sendepotential und entsprechend ähm.
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Sind das gute Ergänzungen, ähm aber Parkplatzsensorik, da gibt es also
05:40
Da gibt es, das ist nicht unser Schwerpunkt, sage ich mal. Ah okay. Ja, war noch äh so eine so eine Geschichte aus der Erinnerung. Ähm aber wir.
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Wollen ja auch dann noch über die terrestrische Anwendung hinausgehen und eine Frage, die sich natürlich stellt sind auch die Übertragungswege, ich ich kenne äh aus meiner äh aus meinem Gedächtnis ähm und Lora waren und andere
06:06
die ähnlich wie Bluetooth und WLAN dann eben die die ähm Datenübertragung gewährleisten
06:14
Welche Netze benutzt ihr? Welche Vor-und Nachteile haben welche Netze? Also ähm du hast schon zwei wichtige.
06:23
Technologien genannt, die zu den sogenannten Schmalbandtechnologien gehören, Schmalbandfunknetzwerken.
06:33
Ähm das ist zum einen im Sickfox und äh Lora, wobei ich hier ähm eher dann den Fokus auf Lohrer warn liegen äh möchte.
06:42
Ähm dazu gleich nochmal vielleicht, wenn es äh möglich ist, ein paar ein paar Sätze. Ähm wir
06:49
sind dahingehend tatsächlich sehr ähm flexibel aufgestellt und das ist wohl auch jetzt nicht unbedingt einzigartig, aber sehr selten. Wir liefern alles, was ähm entsprechend in den Projekten
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angefordert wird. Ähm also wir haben als Standard äh schon seit vielen Jahren, dass ähm auch im Smart-Meter-Bereich ähm der aktuell immer noch
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etwas langsamer vonstatten oder vorangeht in Deutschland, als es eigentlich äh sein könnte. Ähm dann.
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Haben wir ähm die SIGFOX Technologie. Wir sind ähm mit der Grateg in Deutschland Sig Vox Pionier
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Warum Pionier? Weil wir 216 mit SIGFOX.
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Funkt haben und da gearbeitet haben, bevor die Technologie überhaupt in Deutschland verfügbar war. Wobei, ich muss mal Zwischenfragen, Siegfox ist probletär und äh Lora ist ähm äh ein Open-Projekt, richtig?
07:47
Das ist weitestgehend richtig. Ähm
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Ich versuche das, ich also Loravan ist tatsächlich ähm insofern, was das Netzwerk betrifft, ist es äh kein geschlossenes Netzwerk, sondern wenn du jetzt sagst, du möchtest eine Lora-Warn-Basis aufbauen, dann kannst du das tun.
08:05
Das kannst du aber auch als Sigfox.
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Oder als Siegfoxinteressent jederzeit tun. Bei ist das tatsächlich ähm aus äh also ist es etwas, sage ich mal, einfacher.
08:18
Weil es eine ganze Reihe sogenannter gibt die es dir ermöglichen
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Ähm ein ein eigenes Flora äh Lora war ein Netzwerk aufzubauen. Ähm bei Siegfox ist das.
08:31
Große Netzwerk, also die, ich sage jetzt mal, die großen Basisstationen sind aufgebaut und verwaltet von der SIGFOX äh Corporation aus Frankreich.
08:40
Und den entsprechenden die in den einzelnen Ländern
08:45
ähm denn entweder zur SIGFOX Firma gehören oder quasi wie eigene IOT ähm Operators dann agieren, aber unter der SIGFOX unter dem Sickfox Logo, damit das Ganze natürlich ähm damit die Kompatibilität.
08:59
Auch sofort klar wird.
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Für Außenstehender. Ah ja, welche Vor-und Nachteile haben dann diese verschiedenen Netze noch, was zum Beispiel äh Energiebedarf, Reichweite und Datendurchsatz angeht.
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Also, ähm grundsätzlich, das ist, das ist besonders das Spannende an, deswegen sind wir auch seit also in Deutschland seit äh Stunde eins oder sogar Stunde eine Null dabei. Ähm.
09:24
Bei SIGFOX äh reden wir ähm von einem
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Um das mal so wegen des Energieverbrauchs zu beschreiben von einem ähm Netzwerk, das mit wesentlich weniger Basisstationen auskommt. Das liegt einfach daran, weil wir hier, wie vorhin, kurz erwähnt, von Schmalband, Funktechnologien reden. Das heißt also zu ähm.
09:43
Zu äh Lasten der ähm Bandbreite hat man eine extrem hohe Reichweite. Das beziffert sich dann auf vierzig bis fünfzig Kilometer Radius. Bei Sichtlinie pro ähm
09:56
ähm Basisstation. Das ist ähm um ein Vergleich äh hier
10:01
zu ähm mit 5G ähm zu machen, was eigentlich nicht wirklich zielführend ist, aber ich mach's ganz kurz mal, also 5G ähm
10:10
innerhalb der Stadt ein, zwei Kilometer und ähm auch nur wenige Kilometer, wenn die ähm wenn die 5G Basisstation irgendwo draußen, ich sage mal, im Enddorf steht oder oder am Stadtrand. Ähm also dahingehend ist die.
10:25
Sigroxtechnologie unheimlich spannend für alle möglichen Anwendungen, wo
10:31
ähm keine Bandbreite eine Rolle spielt, sondern wo vor allem ähm eine eine sehr gute Abdeckung, eine Rolle spielt und äh wo ich eben mit mit den paar Bites, die ich da mit äh Paket übertragen kann, zurechtkomme.
10:45
Mhm. Ja, du gut, dass du fünf G mit eingebracht hast, das ist ja ganz äh ganz stark in der Debatte. Da gehen wir jetzt aber auch nicht
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näher drauf ein, weil wir bleiben ja bei dem, was ähm du mit Great ähm veranstaltest. Wir haben jetzt so ein bisschen eine kleine Einführung, äh die ähm in in IoT äh gebracht, äh dass auch das Thema kann man an sich noch sicherlich sehr, sehr stark vertiefen. Mhm. Ähm
11:12
Wir wollen jetzt aber schon mal so ein bisschen äh auf die aktuelle Lage hingehen, denn ihr habt ein spannendes Projekt am Start
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wo man nicht mehr am Boden bleibt sozusagen. Also die Dinge, die die Dinge vernetzt, ähm die am am Boden relevant sind, sondern ihr geht auch mit ins All.
11:33
Das ist richtig, genau. Ja
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Was hast du dazu zu erzählen? Weil wir hatten ja gerade diese Raumfahrt ähm Sendung und da wurde auch kurz mal äh die Miniaturisierung der Satellitentechnik äh angesprochen. Äh viele kennen ja SpaceX und Elon Musk und seinen ähm
11:51
sein Netzwerk von mit den Satelliten, die quasi dann Internet aus dem Alma liefern, das sind schon sehr kleine Satelliten, aber man spricht ja inzwischen von Pico, Nano, Femto, Satelliten und sogar Space
12:07
Chips, also nicht Space Chips, sondern Space Chips, die dann wirklich nur noch wenige Gramm äh wiegen. So und wo wo seid ihr dann äh mit dabei?
12:17
Ja, also dann ein kleines bisschen auszuholen, ähm damit das für die Zurerschaft dann gut eingeordnet werden kann. Also wir haben
12:26
Zweitausendzwanzig, äh so ungefähr
12:29
ja, kann man das genau datieren, Beginn der äh der der Pandemie ähm die Zusammenarbeit mit einem Startup äh begonnen, aus den Vereinigten Staaten. Ähm genauer gesagt aus dem Silicon Valley und ähm
12:44
dieses äh US-Startup ähm swam nennen die sich weder Schwarm. Die haben äh eine.
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Ähm ja eine völlig zunächst irre klingende Vision, aber die haben die auch bereits äh ähm tatkräftig umgesetzt. Ähm und zwar ist es ähm ein NANO
13:05
Satellitennetzwerk für weltumspannende Kommunikation ähm
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von der Erdoberfläche mit diesen Nanosateliten. Ähm das sind also kleiner äh so Sandwich großer.
13:21
Solarbetriebene Nanosateliten, die ähm von Swam.
13:27
Entwickelt wurden. Ich denke, das ist hier auf jeden Fall ein ganz, ganz spannendes Detail. Die haben von Scratch.
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Die die ganze die ganze Sache aufgebaut. Also die haben auch ein eigenes, kleines so eine Art Modem drin. Das das Teil ähm heißt das, also TILE geschrieben. Und ähm die Kommunikation.
13:48
Hatten wir hier getestet in Deutschland mit mit einem mit einem äh technischen Board, also einem Evaluation Board und das hat auf Anhieb funktioniert. Wir haben dann
13:58
ein paar Tests gemacht, so genau wie mit der Technologie eben auch und äh haben innerhalb von kürzester Zeit festgestellt, dass es
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nicht nur auf dem Papier der Hammer, sondern das funktioniert genauso wie die das angeben. Also ihr habt äh quasi äh da sind schon äh diese äh Satelliten im All und die hatte ein Bord, mit denen ihr mit diesen Satelliten schon kommunizieren konntet.
14:20
Korrekt, wir haben eine Hallo-Message ins äh ins All geschickt und die dann auch wieder auf den Computerbildschirm empfangen. Hallo Welt, der Klassiker unter äh ähm Programmierern. Exakt. Da waren wir richtig kreativ in dem Moment.
14:34
Ja ähm
14:35
äh die die sind dann anscheinend schon sogar wieder kleiner als der als diese Cube Sat Norm, die diese zehn Zentimeter Würfel, wenn du sagst, so Sandwich groß, das ist ja dann schon fast in Richtung äh Pico-Satellie, weil äh soweit ich weiß, sind die Nano werden so in ein bis zehn Kilo gemessen und dann Pico ist dann unter ein Kilo
14:55
Äh das klingt ja schon alles sehr sehr klein, ne?
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Ja, so um das genau zu beziffern, die sind äh elfmal, also pro Nanosatellit sind die elf mal elf mal zwo Komma acht Zentimeter klein. Hm, also das ist ähm
15:07
also tatsächlich wie eine Küchenfließe sozusagen. Ja. Das ist ähm und rundum ähm bestückt mit kleinen Solar äh Panels, die ähm für eine Energie-Autarkie sorgen und ähm
15:21
Das Ganze, weil im Grunde läuft das hier oder nicht im Grunde, sondern ich würde sagen, das ist ganz
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von dem wir hier reden, grüne Technologie. Ähm.
15:32
Denn abgesehen von der Beförderung in den Niederen Orbit sind die kleinen
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äh die kleinen Sender oder Tranceiver, wie man in der Fachsprache sagt, also Sender und Empfänger zugleich. Ähm eben.
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Völlig autark und brauchen nur den Reaktor, den wir da hier im Zentrum unseres Planetensystems haben.
15:52
Das heißt, die Firma swam, das heißt, ich gehe davon aus, äh Schwarm, dass da eben nicht nur einer oder zwei hochgeschickt werden, sondern die Dinge en masse in äh in ins All geschossen werden. Das äh und die werden dann untereinander vernetzt und haben dann immer auch äh Kommunikation alle zum Boden, richtig?
16:09
Richtig, genau und ähm en masse auch, um das nochmal ein bisschen genauer zu beziffern, bedeutet äh Stand heute, hunderteinundzwanzig Einheiten, die äh im niederen Orbit in so run about 500 Kilometer höher über dem über die Erdoberfläche
16:24
Zirkulieren.
16:26
Ähm und es werden final, das ist der aktuelle Planungsstand über 200 sein und damit wäre dann schon ein nahezu lückenloses äh Netzwerk
16:35
auch möglich. Also das heißt, man kann vierundzwanzig sieben
16:39
ähm dann mit mit dem Netzwerk an äh so ziemlich jeden Punkt auf der Erde kommunizieren. Ist ja nicht gar nicht so viel, wenn man zum Beispiel an die ähm
16:49
GPS-Satelliten und Galileo und wie heißen sie alle? Denkt oder auch an die Satelliten, das sind ja in die Tausende zum Teil, ne?
16:58
Äh richtig, ja, also Starling, wenn ich mich da jetzt mal nicht verdor, ich glaube, es sollen insgesamt bis zu vierzigtausend.
17:05
Werben. Mhm. Ähm aktuell sind wir irgendwo so bei zehn, elftausend
17:09
und die äh Genehmigung für die ähm circa dreißigtausend Einheiten, die noch ähm in in den Orbit befördert werden sollen, die Genehmigungsverfahren laufen. Ähm
17:21
Kritik gibt's natürlich aus allen Richtungen, aber so ist das bei bei fortschrittlichen Themen immer und letzten Endes, wenn die äh Lösungen dann tatsächlich existieren und und äh in der breiten Masse auch ankommen
17:32
dann ähm ändert sich diese Haltung meistens. Bevor wir nochmal in so paar Kritikpunkte gehen, da fallen mir noch andere ein ähm ähm.
17:41
Ist äh natürlich die Frage auch ähm was machen die Dinge? Aber da gehen wir glaube ich äh ins Detail. Vielleicht machen wir vorher eine kleine Musikpause. Du hattest dir was gewünscht.
17:54
Genau, das war jetzt glaube ich zuerst als erstes der Track äh war das nobody speed, nobody speed von DJ DJ Shadow
18:03
Ja, dann fahren wir mit der Musik ab und sind danach wieder da. Ja, da sind wir zurück mit dem futuristischen Duet
18:10
zu hören und äh zu Gast ist Christoph Grundig von und wir sprechen heute über das globale Internet of Things und ähm über die Nanosatelliten, die dann die
18:25
Technik ermöglichen. Christoph, wir waren dabei stehen geblieben, ähm
18:30
du eine Kooperation mit der Firma swam in einem Silicon Valley eingegangen bist, die einen Nanosatelliten entwickelt haben, äh die sie teil nennen und die auch Fliesen groß sind, ähm
18:44
Wir haben jetzt schon mal ähm drüber gesprochen, wie die aussehen und wo wie hoch die Fliegen und solche Dinge, aber was genau machen die denn eigentlich? Mhm
18:52
Ähm Kurt kurzer ähm kurzer Punkt dazu, also Teil ist das ähm ist eines der ähm wichtigsten Bauteile. Ähm äh für die ähm Kommunikation, so ein kleines Modim, kann man sich das vorstellen, ein kleines kleiner Chip unter einem.
19:07
Metall, Metalldeckel, die.
19:11
Die ähm Nanosateliten, die heißen äh Space Beefs witzigerweise. Ah, okay, die Bienen. Genau, die Spacebies, die ähm
19:20
die Informationen, die von der Erdoberfläche kommen
19:24
äh empfangen. Und dann auch entsprechend äh natürlich wieder zurückfunken an die Erdoberfläche an entsprechende Empfangsstationen. Und da können wir gleich gerne ins Detail gehen.
19:35
Also das heißt, äh Space Bea ist der eigentliche Satellit und Teil ist quasi ein ein Baustein davon. Genau, genau.
19:43
Aha, okay. Ja und welchen welchen Beitrag äh leistet ihr dazu? Und äh was was äh was senden, also beziehungsweise was nehmen diese Satelliten erst mal auf an Daten, was äh welche Sensoren haben die? Und äh äh was was und wie senden sie das zurück und welcher Anteil, welchen Anteil habt ihr an der Geschichte?
20:04
Also, die ähm Monat 1zwanzigund Nanosatelliten, die derzeit im niederen Orbit unterwegs sind, also zirkulieren. Ähm die.
20:13
Ähm und das sei vielleicht auch nochmal kurz äh schon mal dazu gesagt, die äh haben eine Lebensdauer von mindestens zehn Jahren pro Einheit
20:23
die senden ähm Informationen, die sie von irgendwo auf der Erdoberfläche bekommen, ähm dann über das Netzwerk untereinander und dann über die ähm
20:34
Basisstation auf der Erdoberfläche an ähm
20:39
den oder die Empfänger und den oder die Empfänger, das sind natürlich erstmal Hardware-Devices, aber es sind letzten Endes natürlich auch dann Menschen, die äh entsprechende.
20:51
Behandlungsanweisung haben, etwas zu tun oder entsprechende Handlungen dann ausführen, wenn sie bestimmte Informationen erhalten. Um das mal einem Beispiel äh etwas genauer zu erklären, die ähm.
21:04
Ähm also Sensorik, die hochspannend ist mit den.
21:08
Mit den ähm mit den Space Beefs. Das ist zum Beispiel für Rauchentwicklung in
21:14
Wäldern, also das heißt, wenn ich jetzt grade in dichten Wäldern äh grade einen Trockenperioden ähm Brandmelder anschließe und dann etwas erhöht, also bestenfalls über der Baumkrone, dann eine Antenne platziere
21:30
dann weiß ich, äh wenn sich irgendwo entsprechende Rauchen entwickelt und die Informationen wird über.
21:39
Im Grunde genommen unendliche Distanzen an den ähm den oder die Empfänger übertragen
21:44
und dadurch können Waldbrände definitiv früher erkannt werden und ähm entsprechend können natürlich auch Schlimmeres dann verhindert werden. Also wenn ich das richtig verstehe, ist die eigentliche Sensorik schon noch am Boden, anders als bei anderen Iron
21:58
Environäntel, also Umwelt äh Sensoren, die ja auch im All fliegen mit äh Laser und Kameras und äh Hitze und sonstigen Sensoren.
22:09
Es ist die Sensorik unten und und das Netzwerk dient halt quasi nur als äh Transmitter sozusagen, als äh IOT äh Netzwerk
22:18
Das ist das Kommunikationstransportnetzwerk, genau das Daten äh Transportnetzwerk. Also keine eigene äh Sensorik in dem Sinne.
22:27
Also ist quasi sozusagen dasselbe, was jetzt mit Starling passiert eben, äh aber dann eben für die Vernetzung äh von äh von Sensoren, die äh irgendwo am Boden bestimmte Überwachungen machen. Genau, ich nenne das, ich nenne die Spa
22:41
Basebies, also gerne so sowas wie die kleinen Schwester von Stalink, äh denn bei bei Stalin kriegen wir natürlich nicht nur von einer äh deutlich größeren Zahl an äh Satelliten
22:52
Wir hatten ja gerade schon äh wird es das hier angesprochen. Also es sind ja letztendlich ähm mehrere zehntausend ähm die da geplant sind, weil Breitband äh
23:01
Internetverbindungen ähm über Satelliten ähm auf
23:06
so breiter Ebene, also für äh für ähm möglichst viele Menschen ähm in vielen Ländern verfügbar, braucht einfach.
23:16
Eine, es ist ein enormer Aufwand, der dahinter steht. Ähm und auch enorme Datenmengen natürlich. Genau, genau, also die äh und und bei den bei den Spacebies ist es so, dass die
23:26
die ähm die Datenpakete, die du übertragen werden ähm meisten Fällen dann nur einige Kilo Bike groß sind oder einige hundert Kilo Bikes. Ähm.
23:36
Und um das auch vielleicht auch nochmal an dem an dem Beispiel ähm ähm besser zu verdeutlichen. Bei Waldbrand brauche ich ja jetzt nicht ähm
23:45
ich brauche keine Megabyte von Daten, die ihr oder auch keine Gigabyte oder Terabyte, sondern ich brauche eigentlich nur ähm einen kurzen Ping. Ähm hier ist jetzt ein Sensor äh hat äh ein Rauch detektiert und
23:57
oder eine bestimmte Temperatur oder eine bestimmte Temperatur und das muss dann entsprechend übertragen werden und dafür brauche ich eben nur diese winzig kleinen.
24:07
Seit Nanosatiken. Also kann man sagen, das ist sozusagen das Siegfox fürs All. Ja, das das ist ähm also.
24:16
Tatsächlich ist die Daten der Datendurchsatz etwas höher, also die die Datenmenge, die übertragen werden kann, die ist bei bei den durchaus noch etwas größer oder deutlich größer als basickfox.
24:29
Aber es sind beides Technologien, die unter die ähm unter die Neroband äh also Schmalbandfunktechnologien ähm passen oder zu gehören. Ähm
24:40
und dass ähm dass der eigentliche äh Gewinn dann an der Sache ist, dass.
24:48
Ähm die die Sensornetzwerke, die auf der, auf dem, auf der Erdoberfläche ähm aufgebaut werden, ähm in.
24:58
Oder je länger man darüber nachdenkt, so in vielen Fällen sind das ähm eben Bereiche oder ich sage mal ähm Flächen, die eher ein
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weniger zugänglich sind. Also weniger Infrastruktur haben. Genau, wo die Infrastruktur einfach nicht da ist und
25:15
von dort kann ich die Information dann relativ kostengünstig, das ist eben auch immer ein wichtiger Punkt. Ich muss ja die Daten natürlich transportieren. Das Ganze muss natürlich dann also aufgebaut werden und dann auch fortgeführt werden. Das kostet Geld.
25:29
Und hier ähm sei gesagt, dass
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niemand es sofort geschafft hat, das Ganze so kostengünstig und kosteneffektiv wie wie Swam, aka Space ähm aufzubauen. Also dient das genauso wie bei Starling eigentlich ähm der
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Verkürzung über den Umweg. Das heißt, du hast äh auf der, wenn du auf der Erde ein Netzwerk aufbaust, musst du halt äh je nach ähm nach ähm Gegebenheiten alle paar Kilometer irgendwo einen Sendemast aufbau
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bauen und um Hindernisse zu umgehen und ähm so schickst du die Daten eben ins was ein weiterer Weg ist, aber dafür musst du äh nicht
26:07
so ein dichtes Netzaufbau
26:08
bauen. Das heißt auch bei Space X auch wenn das klingt erstmal vier 40.000 Satelliten aber im Vergleich dazu 4G oder 5G Sendemasten, das wäre ein Vielfaches unser Netz aufzubauen. Und so wird's denke ich auch hier sein.
26:21
Ja, in jedem Fall. Ähm also ich denke, ähm dass äh also wenn bezüglich 4G und 5G das das ist ähm.
26:31
Der Netzausbau passiert. Ähm es ist natürlich unheimlich viel. Also es ist sehr viel Geld in Deutschland ähm jetzt hier so von von unserem Land, äh wo wir Leben reden.
26:40
Sehr viel Geld in die Frequenzvergabe geflossen, also Unmengen an Geld und diese ja wir erinnern uns an die Auktion, wo ja Milliarden geflossen sind
26:48
Richtig und
26:50
und dieses Geld fehlt natürlich dann irgendwo an anderer Stelle. Ähm und der 5G-Ausbau ähm also ich ich selbst beobachte das. Ähm das geht natürlich äh schrittweise vorwärts, aber ähm bei fünf G ist einfach der schiere Hardware und logistischer Aufwand sehr groß
27:10
und 5G wird auch noch äh wird das wird, denke ich, auch noch eine Weile dauern. Ich will das jetzt gar nicht genau beziffern. Wir haben da so gewisse Prognosen bei uns auch intern, aber das ähm das wird sich zeigen, aber ich denke, das wird noch eine Weile dauern. Und wir haben ja aktuell ähm.
27:23
Die äh Entwicklung, dass die älteren Netzwerke, also speziell drei G
27:30
Ähm viele der Zuhörer durften das noch kennen. Ähm das wird ja jetzt, also der Vorgänger quasi von von LTE, Longterm Evolution, äh3G wird jetzt ähm sukzessive abgeschaltet und oder ist bereits abgeschaltet worden
27:42
Ähm zwei G wiederum gibt es dann äh in vielen Ländern noch. Ähm auch ein spezielles Thema.
27:51
Da also es gibt da gehen wir vielleicht ein bisschen zu weit, äh weil das betrifft ja im in erster Linie nicht den den
27:59
den äh Datenfunk und schon gar nicht den für für das aber fünf G ist natürlich so eine Sache und jetzt spricht man sogar schon von von sechs G auch, aber ähm vielleicht gehen wir zurück äh äh ins All. Das heißt, wir haben also die, ich habe ja so das für mich zusammengefasst als Verkürzung über den Umweg. Ähm
28:19
ähm dass äh wenn ich wenn ich jetzt sozusagen, ich bin meinetwegen eine NGO, eine und Umweltorganisation, die äh meinetwegen die Regenwälder überwachen will, ob
28:30
da illegal ähm ähm Brandrodung betrieben wird und so weiter, dann könnte ich jetzt einen Vertrag mit Swam eingehen, hänge da irgendwo
28:38
meine äh Sensoren in den Wald und kann dann äh wo auch immer mein Sitz ist, dann die die Daten zusammenfassen und überwachen
28:48
Das wäre vielleicht so ein Anwendungsfall, dem wäre ein Anwendungsfall und und das ein bisschen zu ähm konkreter zu beantworten. Ähm also.
28:57
Äh swam, wie gesagt, eben der Name bleibt auch erhalten, aber jetzt seit der Akquisition durch SpaceX äh kann man auch ruhig dazu also SpaceX sagen. Es ist dann, wie gesagt, dass sowas kleine Schwesternetzwerk von Stalink, dem Breitbandinterneten Internetsystem. Ähm wenn ich die die Spacebies ähm mit denen ich kommuniz
29:15
von der Erdoberfläche. Ähm das kann ich quasi dann
29:19
letztlich von von überall tun, also wenn das Netzwerk komplett ausgebaut ist, die 200 Nanosatelten online sind, dann wird es in ähm in den wichtigsten also
29:28
Äh das ist ähm.
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Im Grunde von aus welcher Richtung komme ich ähm ja, also gehe ich erst dahin, wo die äh wo die äh Probleme am größten sind oder da wo die ähm Popularität äh die die ähm Entschuldigung die äh Bevölkerungsdichte zu ähm besonders hoch ist, da wo also auch theoretisch sehr viele Kunden
29:46
der Bedarf einfach da ist, ne? Mhm. Genau, das ist, also denke ich vielleicht auch ein bisschen konträr, also bei ähm bei Starling
29:52
ähm ist es sicherlich auch interessant, in den, in den äh ländlichen Gegenden, aber sicherlich auch in den.
29:59
In den städtischen Gegenden, also urbaner Raum, da kann ich ja auch Starling einsetzen, aber da machen jetzt die Nanosatelliten vielleicht erstmal nicht so viel Sinn
30:07
weil ich da eine ähm gute Infrastruktur habe, aber im ländlichen Bereich oder gerade dann auch in.
30:12
Also ganz weit draußen, eben auch im ähm auch im im Seebereich, ja, also maritim, maritimer Sektor, da sind wir ähm an an Projekten bereits dran
30:21
Äh der macht das extrem viel her, wenn ich dann plötzlich eine.
30:25
Äußerst günstige Nanosatellitenkommunikation aufbauen kann. Ähm wir machen uns dadurch eigentlich aktuell und das sind wir gewohnt, so wie wir, wie wir rollen, dass dass ähm
30:37
Also damit machen wir uns nicht nur Freunde am Markt, weil äh wir sind äh wir sind da zusammen mit Spaces jetzt echte Disruptoren.
30:43
Mhm. Ich erinnere mich an diesen Film, ähm der diese Katastrophe beschreibt, ähm ähm an einem anderen Tag, wie ist das noch da, dieser Katastrophenfilm, wo die ganze das Klima umkippt? Ich mir fällt es gerade nicht ein, aber die die erste Sequenz ist ja wo eine Seeboje quasi Daten
31:01
über den Abriss des Golfstroms liefert, das wäre dann möglicherweise auch äh auch sowas, was dann.
31:07
Über solche Netzwerke funktioniert. Gut, ähm ähm jetzt äh wollen wir vielleicht noch so ein paar Abas oder Kritik
31:15
punkte äh ansprechen, weil die kommen natürlich auch immer gerne in der öffentlichen Diskussion. Das sind ähm einmal natürlich äh wir haben im Vorgespräch äh das kurz angerissen, ähm die Surens, also die mögliche Überwachung, das heißt nicht nur gut gut meinen Menschen können ja äh dann Sensoren ausbringen und Daten irgendwo abgreifen und erheben
31:36
sondern eben auch äh weniger gutmeinende Menschen oder Regierungen. Das ist das eine, Überwachung. Das andere ist natürlich die äh ja immerwährende Frage, Raumfahrt im Allgemeinen. Haben wir nicht genug Probleme hier?
31:50
Können wir die nur nur im All lösen oder äh wo ist wo ist dieser ganze gigantische Aufwand nötig? Und das dritte ist natürlich dann der ähm ganze Schrott und du hast es eben selber gesagt, GreenTe.
32:02
Äh früher waren das eben noch Kühlschrank und Lastwagen, große Satelliten, die zum Teil noch äh Atom Müll an Bord hatten und dann eben auch als Klotz dann
32:11
gestürzt sind und heute haben wir diese kleinen Dinger, die.
32:14
Wie ich das einschätze, dann einfach schlicht und ergreifend verglühen, ne. Das ist so genau die verglühenden Erdober, also in der Erdatmosphäre, ja. Mhm. Ja, ähm führte solche Diskussionen
32:24
auch ähm äh über äh oder ähm ähm gibt's da auch irgendwelche ethischen Sachen, wo wo dann swarm oder ihr sagt, da spielen wir dann auch nicht mehr mit. Also
32:37
Ähm ich habe mir da.
32:40
Auf jeden Fall auch ein paar Gedanken zu gemacht, weil ähm auch wenn wir, wenn wir sehr technologiefokussiert sind, letzten Endes ist es natürlich nur ähm.
32:50
Es ist zielführend, wenn das Ganze dann so entwickelt wird, dass es dann eben ab, also eine breite Masse an Menschen erreicht und die das dann auch entsprechend nutzen können. Mit
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heißt am Ende ist der der gute Nutzen wird den vielleicht den Missbrauch dann überwiegen, wie das eigentlich mit fast jeder neuen Technologie ist
33:07
Da bin ich, da bin ich hundertprozentig der Meinung, ähm ich würde das Ganze ähm überschreiben mit äh Sawayance for good, also quasi äh Überwachung äh für für den guten Zweck.
33:20
Wenn man sich überlegt, heutzutage, ähm jeder, der jetzt beispielsweise ein, sagen wir mal, ein ein Apple Produkt besitzt, ich kann quasi den Diebstahl.
33:29
Fast sinnlos machen, wenn ich die die Tracking-Optionen aktiviere und das Gerät da quasi remote, deaktivieren kann.
33:36
Jemand das das iPhone oder MacBook oder dergleichen stiehlt, dann kann ich das eben sobald es irgendwo auf der Welt online geht, dann quasi sperren.
33:45
Ähm das heißt, dadurch wird der der Diebstahl von von solchen, von solchen ähm Produkten ähm nicht völlig ähm
33:54
Sinnfrei, sage ich mal jetzt aus Sicht des äh des des Diebes, aber ähm es ist deutlich, also es macht nicht es macht nicht so viel Sinn. Das hält die Hürden ja an
34:03
ähm genauso wie dann das da auf der Brandroder, der da irgendwie Land gewinnen will durch äh durch Brandstiftung, sich das dann vielleicht auch zweimal überlegt, wenn man eben schnell auf die Schliche kommen kann, ne?
34:15
Ja Christoph, äh es ist glaube ich Zeit nochmal für einen kleinen Song und äh danach wagen wir dann noch im dritten Block äh einen kleinen Ausblick, wohin die Entwicklung möglicherweise dann in den nächsten Jahren führen mag. Du hattest dir aus einem seiner Zeit auch
34:30
äh sehr futuristischen Film noch einen Song gewünscht. Genau, das ist ähm Komplex von ähm
34:37
von Ghost in the Share, ähm Team Ghost heißt der Song. Ja, dann ab dafür und bis gleich.
34:43
Ja, zurück zum futuristischen Duett, hier ist Ralf Neuhauser mit meinem Gast äh Christoph Grundig von Greatec und wir haben uns jetzt äh schon 40 Minuten über Nanosatelliten und globales
34:59
Internet der Dinge unterhalten und Christoph hat äh über eine ganz spannende Kooperation mit einem
35:09
ähm Startup aus den USA erzählt, dass sich jetzt äh, dass wir jetzt von SpaceX von den von Elon Musk einverleibt worden ist, weil es scheinbar recht zukunftsweisend ist. Also ähm es kurz nochmal zusammenzufassen, ähm die Hörer, die vielleicht von Starling schon mal gehört haben, da geht es um
35:27
Broadband-Netzwerke im All und ähm swam diese Firma, die um die es geht mit der äh
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Christoph und die Kooperation eingegangen haben, die machen eben Technologie, eine Schmalbandtechnologie, die.
35:42
Der breiten Kommunikation, Internet, große Datenmengen äh dient, sondern ähm der Übertragung von Sensordaten, äh was man eben nennt, also Dinge miteinander vernetzen.
35:57
Da hat Chris uns ganz spannende Sachen erzählt und jetzt wollen wir vielleicht nochmal einen kleinen Blick in die Zukunft äh wagen, äh wohin wir diese Entwicklung äh führen. Ich hatte ja ganz am Anfang schon mal gesprochen, Miniaturisierung der Satelliten ist im vollen Gange. Man spricht jetzt sogar schon von wenigen Gramm schweren Space
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Chips und äh im Unterschied von Space Chips, das sind also eben keine
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Riesensortelliten, aber dafür eben jede Menge, die da in der in der Gegend rumfliegen.
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Also das ist ein Zukunftsproblem wird natürlich der ganze Müll sein, das ist nochmal so ein Kritikpunkt, den wir eben noch nicht aufgegriffen haben. Ähm.
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Dafür sind äh die
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Also die Konzepte sind ohnehin schon ähm vorbereitet und das Ganze ist auch schon in der Umsetzung. Ähm also es es wird definitiv und äh es wird Unternehmen geben
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Gesicht genau diesem diesem Problem widmen und meine Vermutung ist ganz stark, dass die aus denselben.
36:57
Reinen entstehen werden, äh wie indem wir jetzt, mit dem wir zusammenarbeiten, eben auch aus ähm.
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Sage ich jetzt mal, von von SpaceX und und Co, denn ähm das sind also.
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Die diese Visionär äh getriebene.
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Ähm diese Versionär getriebenen Netzwerke ähm sind ja auch nicht nur für den Moment geschaffen, sondern sie sollen letzten Endes ähm.
37:23
Der breiten Bevölkerung auf dem Planeten auch ein Breitbandinternetzugang ermöglichen
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Ähm natürlich ist das aktuell noch eher etwas, was sich nur ähm Menschen mit einem entsprechenden Etat auch leisten können. Ja, ich glaube bei Starling reden wir jetzt so aktuell von.
37:41
Ähm irgendwie zweihundert Euro pro Monat, wäre jetzt nichts Falsches sagen, aber ich glaube, das eine soziale Investition von einigen hundert Euro, ja. Mhm
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Genau, das also wenn wenn ich jetzt wirklich das das äh das brauche im im ländlichen Bereich, dann ist das schon ein riesen Schritt nach vorne, also dass sowas war früher eigentlich immer nur so für ähm ja für Government, also für für Regierungs ähm äh
38:03
äh Organisationen oder Militär und so weiter verfügbar und jetzt ist das eben wirklich für eine viel breitere Masse erhältlich. Und zum Vergleich, bei den Space,
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Biest ähm von äh also den den Swam Space Expace äh reden wir von äh circa.
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Zehn Euro pro Device pro Monat. Und das ist extrem wenig. Also verglichen mit
38:27
mit denen mit den Kosten, je nach Anbietern, also wenn du dich in dem Markt einfach mal ein bisschen umschauen würdest, der jetzt zum Beispiel eine Rederei hast oder oder jetzt irgendwie so Satellitenkommunikation per se, aus welchen Gründen auch immer, für jemanden interessant ist, dann wirst du feststellen, dass die Kosten da um ein Vielfaches höher sind, also bis zu
38:44
Drei oder viermal so hoch.
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Und ähm dadurch wird jetzt diese ähm diese Lösung hier für ähm viele noch interessanter und auch bezahlbar.
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Und vielleicht auch nochmal kurz ein bisschen äh wie ist das Ganze? Ähm also von wem ist das gestartet worden? Das sind zwei ehemalige NASA ähm Ingenieure, die das gestartet haben
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Ähm und wir haben diese Woche auch wieder das das äh das äh nächste Meeting mit mit dem Team und
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ähm die wissen, die wissen schon, was die da was die da tun. Und ähm die werden, um auf deine, also deine Frage da nicht auszuweichen hier wegen ähm
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wegen der Thematik, also Weltraumschrott, dem Weichen, die keinesfalls aus, das das ist ein, ist ja auch in ihrem ureigensten Interesse. Die wollen ja nicht, auch nicht, dass ihre eigenen Sachen sich.
39:34
Dann irgendwann zerstören. Absolut, absolut, die also die jede, jedes Device, was immer alt ist, muss natürlich registriert sein, das kann ja jeder Smartphonebesitzer heute sogar äh innerhalb weniger
39:46
Fingertipps erfahren. Ähm es gibt im Livekarten von ähm von allen ähm oritalen Aktiven, die weißes, die ähm
39:56
die da einige hundert Kilometer über unseren Köpfen kreisen und ähm die.
40:03
Ja, also die ähm wir verhindern kurz angerissen, also die ganze Technologie dahinter, diese kleinen, dieser kleinen äh elf mal elf mal zwo Komma acht großen oder kleinen äh Nanosateliten, die ist entwickelt worden äh von
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von von Scratch und äh das ist auch eine außergewöhnliche menschliche Leistung.
40:25
Ja, ganz kurz nochmal auf diesen, dieses Schrottthema, das können wir dann aber auch abhaken. Es ist ja, viele denken ja immer nur, das ist das Zeug, was dann vom Himmel fällt sozusagen. Das war früher sicherlich mal ein Problem, als die eben noch groß waren, viele äh bedenkliche Stoffe auch an Bord hatten, bis hin zu Atommüll, ähm aber heute ist der der Fakt
40:45
ktor an sich ja eigentlich kein Problem mehr, diese kleinen Dinger verglühen einfach, aber die Gefahr im im All wird halt immer größer, ähm weil da eben
40:54
zigtausende von Objekten
40:55
inzwischen rumfliegen mit mit äh rasenden Geschwindigkeiten und sich selbst und natürlich auch den Menschen, die da oben äh ja arbeiten, ähm zu Gefahr werden, ne. Also das heißt, da werden Konzepte nötig sein, um.
41:09
Auch diese Dinge zu lösen. Ähm ja.
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Jetzt habe ich ganz kurz den Faden verloren. Ähm du hattest gesagt, die NASA-Leute wissen da, was sie tun und ähm wir haben auch diese äh äh Ideen im im Blick ähm.
41:27
Der Ausblick auf die Zukunft nochmal, richtig. Ähm.
41:33
Ja, wie wie geht's weiter? Also es werden mehr, es wird kleiner, es wird billiger, es wird erschwinglicher, also wie auch immer, einmal für den Endnutzer bei bei der Breitbandnutzung, aber eben auch für den Business-Nutzer, der dann eben vielleicht solche Neroband-Netze äh äh nutzen wird
41:50
ähm
41:51
äh das bedeutet äh äh was was werden dann die nächsten Schritte? Wo wo seht ihr dann eure Beiträge dazu äh da die Weiterentwicklung mit zu forcieren?
42:04
Also die Rolle, die wir äh einnehmen hier in der ganzen Sache oder das das worauf wir uns äh fokussieren, ist.
42:12
Die terrestrische Infrastruktur, denn die Satellitennetzwerke, die sind ja jetzt schon per se existent, die ähm äh sind äh online
42:22
und werden
42:23
weiter ausgebaut und äh unser Part ist jetzt hier auf der auf der Erdoberfläche dafür zu sorgen, dass.
42:32
Ähm exzellenter lokale Netzwerke
42:36
entstehen, die ähm die Daten ähm von unterschiedlichen Devices einsammeln
42:44
Und dann über die Satellitennetzwerke ähm destribuieren. Ähm das heißt konkret also das ist jetzt noch etwas abstrakt formuliert. Äh konkret bedeutet das, wir bauen
42:56
äh hier mit der Greatec in Nordrhein-Westfalen ein.
43:02
Und dieses ähm kommt in also das kommuniziert mit den Nanosateliten. Mhm. Gleichzeitig
43:11
kommuniziert das aber dann auf der Erdoberfläche mit den Devices, die in sich in der Umgebung dieses befinden
43:22
Also da machen wir, da setzen wir oder knüpfen daran an, wo wir jetzt im Grunde mit Siegfox Lora waren, weil es im Bus und Co schon stehen. Das heißt, ähm
43:32
Wir sammeln die Daten über das eigens entwickelte und eigens gefertigte Gateway. Ähm und.
43:40
Dann werden in einem kleinen, also die die Daten werden verarbeitet und dann in diesen von diesen
43:45
in den Niedern Orbits überall an den Nanosatelliten gesendet. Kann man das dann wieso Subnetze sehen? Es werden auf der Erde einmal Subnetze gebildet und ähm die die äh globale Kommunikation geht dann über die Satelliten.
43:58
Korrekt. Genau
43:59
Mhm. Jetzt äh ein Zukunftsgedanke, den ich jetzt noch habe, wäre ja, wenn man das hier auf der Erde kann, kann man das ja auch aufm Mond und einen Mars äh womöglich etablieren. Ähm ich sage mal Survillence, ähm ähm Umweltdaten sind ja auch da irgendwann wichtig, wenn wenn die Besiedelung näher rückt
44:16
der Rückkehr, die Rückkehr zum Mond steht an und äh alle warten mehr oder weniger auf den ersten Mann auf dem Mars oder die erste Frau natürlich.
44:26
Ich möchte das noch erleben, weil ich auch den ersten Schritt auf dem Mond erlebt hab, möchte ich auch den ersten Schritt auf dem Mars erleben und da ist 'ne Menge Vorbereitung nötig, bei Maß spricht man ja auch sogar von ähm
44:38
Ähm wie heißt das Geo-Engineering oder ähm also wenn man quasi da ein eigenes äh Klima erzeugt und dann sind natürlich auch äh solche vorbereitenden Arbeiten
44:49
aus meiner Sicht ganz sinnvoll und hilfreich, wenn man auch vorab schon genug.
44:56
Hat, um dann sicher da arbeiten zu können.
45:00
Das ist ganz ganz korrekt. Also wir äh grade bei bei ähm beim Mond, sage ich mal, ist natürlich jetzt so als Trabant ähm jetzt nicht.
45:09
Ähm primären Fokus und äh die Kommunikation allerdings dann vom Maß
45:14
Ähm also um dann lokal ähm Satellitennetzwerke aufzubauen und und und äh die ähm wenigen Personen, die zu Beginn dann auf der Marsboardfläche sich befinden werden
45:26
und ähm wenn man das jetzt also, das kann man sicherlich schon beziffern, aber allein was das
45:32
was das ähm umgerechnet, was das kostet, ähm nicht nur in in äh Zeitstunden, die ähm aufgewendet werden müssen, sondern hoffentlich auch eben direkt in.
45:43
Ähm ohne Fehlversuche eben der Beförderung erster Personen auf die Oberfläche, weil
45:49
die äh die Gefahr ist dann eben natürlich schon, dass äh so wie damals auch, als wir als Christopher Kolumus und Co im den äh den die Welt katographiert haben. Ähm.
46:00
Dass Menschen auch bei solchen Abenteuern, was es ja letztendlich dann ist, äh auch dann ums Leben kommen. Ähm die Technologie wird
46:09
definitiv dabei helfen und andersrum gesagt, natürlich auch jetzt durch die durch die Vermessung anderer Planeten sammeln wir Erkenntnisse, die uns bei der Lösung von Problemen hier auf der
46:20
Erdoberfläche, also hier bei uns auf der in der Zivilisation helfen. Ja, ich finde das auf jeden Fall ganz spannend, also so in meiner Fantasie, die natürlich in diesem in diesem technologischen Spezialfeld äh eher laienhaft ist, ähm gibt es äh da schon ähm denke ich auch Anwendungen, weil äh es
46:39
Es gibt allerhand Strahlung da, dann gibt es aufm Mars die Stürme und wenn man, sage ich mal, vorher schon
46:44
Sensorennetzwerk hat, was äh irgendwo Daten bündelt, die dann über die große Distanz ähm wieder weitergeleitet werden.
46:52
Dann ist die die Vorbereitung ja vielleicht tatsächlich wie du sagst sicherer als wenn ein Christoph Kolumbus interrainkognital landet und überhaupt
47:01
nicht weiß, was da auf einen zu, was auf ihn zukommt, ne. Ja,
47:06
Ja, hast du noch vielleicht irgendwie spannende, kleine Abschlussgeschichte oder irgendwas, was jetzt noch ähm ansteht ähm in eure Arbeit oder in dem.
47:18
Was du vielleicht durch deinen deinen Expertenwissen noch ähm beitragen kannst, weil unsere Sendezeit ist leider bald zu Ende, obwohl wir viele der Einzelthemen noch hätten vertiefen können, aber
47:30
gerne hast du sozusagen das Schlusswort.
47:35
Vielleicht nochmal ein bisschen genauer um auf unserer Arbeit, die wir die wir jetzt die wir die wir dazu beitragen und leisten.
47:43
Also deren Anspruch, den wir an uns selbst erheben, ist, dass ähm das Beste
47:49
ähm zu bauen, das es gibt.
47:55
Drunter machen wir es nicht wir sind auch also in dieser Bauform jetzt die die erste Firma die die das umsetzt
48:02
Ähm es sind äh Projekte realisiert worden mit beispielsweise in den Evolationboards von selbst, aber das kommerzielle Gateway
48:10
welches wir hier ähm gerade entwickeln und da jetzt ähm im Grunde auch also fertig sind, das heißt, dass wir jetzt die die nächsten Schritte sind die Fertigung. Ähm das wird es in zwei Varianten geben
48:22
Ähm die eine ist äh die Variante in einem ähm Aluminiumkorpus äh aus ähm in dem Fall aus Deutschland
48:31
Ähm so dass das Ganze dann äh in kompakter Form von dem.
48:38
Projektleiter oder dem Endanwender eingesetzt werden kann. Das heißt also, ich habe hier so einen kleinen ja, so ein könnte euch vorstellen, wie so ein so Größenordnung, Mac Mini beispielsweise.
48:48
Ähm und
48:50
dann wird es die zweite Variante geben in einem Outdoorgehäuse. Mhm. Okay, dann bleiben wir in Kontakt und äh vielleicht machen wir irgendwann nochmal eine Folgesendung. Viel Erfolg für das Projekt. Ihr habt natürlich jetzt den Vorsprung, als Erster das Beste zu machen, ist natürlich erstmal nicht schwer, aber es werden irgendwann Wettbewerbe kommen. Ähm
49:08
toi, toi, toi, dass ihr da vorne mit am Ball bleibt und zum äh ähm nach dem Abschluss, nach dem Auto sozusagen, läuft noch ein Wunschsong von dir, das war von Klassiker, ne? Genau, Frank Sinatra, Summer Wind, also bis zum nächsten Mal dabei, das futuristische Duett, das war die Folge acht mit
49:27
Krippen Ralf Neuhauser und Christoph Crondig von Greytech.
49:31
Ciao. Ciao. Ihr hört das futuristische Duett auf Stream der Radio.
49:38
Music.
49:59
Und nur an die Mall-Testing. Ansage von. Eine Fotos Podcast Produktion 2021.