Eiszeit - Der Life Radio - Black Wings Podcast

Wenn sich einer mit Eishockey auskennt dann er. Kultsprecher Gerold Rachlinger präsentiert den Life Radio Black Wings Podcast. Mit Spielanalysen, Black Wings News und Kabinengeflüster. Außerdem kommen Fans zu Wort und wir treffen die Spieler privat!! Liiiiinzzzzaaaaa.

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episode 10: Blackwings Legende Mark Szücs ganz offen [transcript]


Vom Zufall, der ihn nach Linz gebracht hat, über seine Lieblingsspieler aller Zeiten bis zu seiner Art Co-Trainer zu sein – Blackwings Legende Marks Szücs im genialen Expertentalk mit Kultsprecher Gerold Rachlinger. Und Mundl Sackbauer darf auch nicht fehlen. Unbedingt anhören!


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 2021-11-24  57m
 
 
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Linzer! Sei doch Herr Kellemannschaft! Eiszeit! Der Live-Radio Black Wings-Podcast. Mit Black Wings Kultsprecher Gerold Rachlinger. Servus, ich bin Gerold Ratlinger
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Ich begrüße euch zum Live-Radio Black Wings Podcast Eiszeit aus den Live-Radiostudios.
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Schön, dass ihr heute wieder Zeit nehmt. Im heutigen Podcast begrüßen wir Mark bei uns. Servus Mark.
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Grüß dich. Freue mich wieder mit ein alten Kollegen wieder zu sprechen. Ja stimmt, wir haben's uns schon lang nicht mehr gesehen. Es.
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Wir haben uns äh in der letzten Zeit vielleicht.
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Beim Vorbeigehen gesehen oder kurz gequatscht, aber in was war das jetzt, schon 15 Jahre irgendwas, da haben wir fast jeden.
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Bestehend die Diskussionen wohin fahre ich wenn ich nach Kanada fahre und ich war überall dort wo du gesagt hast na super wir fangen mal an dich kennenzulernen für die die sich nicht auskennen wer der Mark Sütsch ist
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Vermutlich haben sie am Mond gelebt, die letzten 20 Jahre, weil die linksdürftig doch jeder kennen und dann reden wir ein bissel übers Eishockey.
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Und dann hast du eine ganz ganz schwere Aufgabe und zwar du musst aus mir einen Kundenverteidiger machen, da bin ich schon gespannt, wie man
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das dann hinkriegen. Na ja, schauen wir mal. Am Ende des Podcasts, äh übrigens, wir haben net Wochenzeit, sondern wir müssen das alles in dem Podcast schaffen ma.
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Für die Bar, die dich nicht kennen, wie würdest du dich selbst beschreiben oder jemanden vorstellt, der sagt, wer wer bist du.
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Ja, also zuerst der Familienheim ist immer schwierig. Äh ist ein ungarischer Name. Äh mein Vater ist in ähm Ungarn geboren und hat dann.
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Weil die Rebelliation in 56 ist er ausgewandert nach Österreich, hat meine Mutter kennengelernt, meine Mutter ist geborene Wienerin.
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Die sind dann beide äh nach keiner der ausgewandelt. Äh ich glaube die waren ungefähr um 26 Jahre alt oder so.
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Ich und meine zwei ähzwei Schwester waren in in Kanada geboren und äh,
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Würde ich sagen, ich bin ein bisschen äh äh eine Mischung ähm oder Mischung, Entschuldigung, äh eine Mischung von ähm,
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österreichische äh Kultur eine Kleinigkeit von Ungarn auch, äh weil ich habe aber Tante äh mein Vater natürlich Familie von von Ungarn
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Ähm aber ich bin in keiner der geboren und habe dort äh bis ich 23 Jahre alt war, gelebt. Mhm.
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Und jetzt bin ich schon länger Zeit eigentlich von meiner Leben in Österreich. Ja ich finde es wahrscheinlich als Mensch ich sehe.
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Verschiedene Sachen im Leben von verschiedene ähm Seiten, weil ich habe einfach verschiedene Kultur äh erlebt ähm und siehe äh dann sehr verschiedene Sachen von verschiedenen Seiten, sage ich mal.
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Okay, verstehe. Das heißt, du bist so der typische K und K Ostro, Ungar. Wie wir halt alle hier haben in Österreich. Ja.
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Wissen ja die wenigsten also dass das so viel Tschechien und Ungarn noch in Österreicher steckt. Das vergisst man oft aus dieser Zeit. Aber trotzdem eigentlich ein Nordamerikaner oder ein
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echter Kanadier.
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Naja in ja in Canada geboren und äh sage mal das ist meine äh Heimat in dem wo ich geboren war und ich habe sehr viel von Kanada äh
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aber ich bin aufgewachsen als Kind im Kern mit mit der deutschsprachige Eltern, die haben deutsch zu Hause geredet. Ah okay, ja. Und habe aber sehr viel Deutsch verstanden aus aus Junge, äh habe wenig geredet, aber dann bin ich
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In Amerika habe ich studiert in New York für vier Jahre auf der Uni. Mhm. Dort habe ich Deutsch dann angefangen zum studieren.
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Und dann habe ich in 98 habe ich eine Austausch,
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Schule gemacht äh so von der Uni aus. Mhm. Da habe ich zehn Jahre, ah zehn, ja zehn Woche, tschuldigung, zehn Woche in gelebt und in Wien studiert und habe dann österreichische Sprache und Österreicher okay. Kultur, das war meine.
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Zweite Reise eigentlich nach Österreich. Da war damals war ich glaube ich 21 äh Jahr alt ähm und habe zehn Woche dort in Möblingen gelebt meiner Familie.
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Und habe Deutsch und äh Entschuldigung. Ja Deutsch Sprache gelernt und österreichischer Kultur. Mhm. Und äh
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andere, die einzige andere Mau vorher, das sich in Österreich war, äh war ich glaube ich sieben Jahre alt und das war der ganze Familie.
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Äh zu fünft sind wir in einer äh wie heißt dieser ganz kleine Set Tröner Autos glaube ich oder diese ganz kleine ja hat zu fünft da drin gesessen ich kann mich erinnern auf der deutsche Autobahn auch
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mit der 110 gefahren und die Autos sind vorbei uns geblasen, das war eine richtige, lustige Reise, kann ich sagen, ja. Ja, kann ich mir vorstellen. Das du nimmst schon sehr, sehr viel äh
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vom Men-Fragen vorweg mit deiner Geschichte. Also ich wollte dich schon auf New York ansprechen. Es war Junian College, wo du gegangen bist, ja? Genau. Da hast du zum also nicht zum Eishockey spielen, so
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begonnen, aber zu den den Schritt Richtung Profi, wenn man das sagen kann, überhaupt in einer College-Mannschaft, aber du bist das Toronto,
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direkt aus der Stadt eine sehr große Stadt da.
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Wohnt man nicht direkt mittendrin beim Roger Center, sondern halt irgendwo außerhalb. Genau, ich war 15 Minuten ungefähr weg von von Stadtzentrum. Mhm. So äh bisschen außerhalb äh äh super Platz zum äh Aufwechslung. Ich habe.
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Aufwachsen. Ich habe ähm.
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Richtung piercen oder ned weit weg vom super und von meiner Garten habe ich äh äh als Kind habe ich mein Schlittschuhe im Haus anziehen können
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drei, vier, fünf Jahre alt äh habe ich angefangen. Ähm mit drei äh drei ja drei habe ich angefangen zum Eislaufen und
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in meine also hinter meine Garten war ein kleine äh Platz so einer Waldplatz wo die Stadt selber gekommen ist und hat eine Eisfläche gemacht
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Da habe ich dann im Haus im wärmen meine Schlitzohre anziehen können und dann äh ungefähr zwanzig Meter, dann war ich auf die Eisfläche und meine Mutter hat sensationell. Ja.
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Meine Eltern haben mir zuschauen können von der Küche
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das heißt ich bin alleine dort stundenlang am Eisfläche und dann oft in der Früh sogar vor der Schule. Ja. Äh,
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oft so aufgeregt aufgestanden und mögt unbedingt wieder erst war irgendwie komisch, weil mein Vater äh Unmut äh aus Ungarn und Österreich äh haben keine Verbindung zum Glück bist du nicht Eiskunstläufer geworden oder so etwas? Skifahrer oder irgendwas, keine Ahnung, ja.
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Das das wäre super gewesen. Also das Einzige, das sich von der Eisfläche geholt hat, ist die Mutter Mark, komm rein, das Essen ist fertig. Eher oft war's so, dass meine.
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Meine Zechen sind eingefallen. Mhm. Dann,
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habe ich gemerkt, äh jetzt ist Zeit. Dann bin ich reingekommen und dann haben meine Eltern auf die meine Füße äh so heiße Schokolade habe ich gehabt. Ja. Und Füße in warmes Wasser war meine Zehenspitzen war immer,
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so first eingefroren. Das ist jetzt kommst du mal ähm
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College zuerst mal wollte ich nur fragen deine Hobbys. Ich habe gehört Fashion. Ist das auch so ein kanadisches Ding?
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In in keiner aber sagen wir so dass sehr viele sind zum Naturverbunden und das war das Wichtigste für mich, dass ich.
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Eben ein autonomes Sommerhaus in Kanada so ungefähr zwei Stunden nötig von.
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Und und das ist eigentlich ich kann das bis heute sagen, ich habe ein Bild von dem in mein Haus hier in Österreich. Mhm. Ähm
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es ist der Lieblingsplatz Plätzchen in der ganzen Brot für mich ist es die
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du musst mit einem Boot dorthin kommen, da kann man net mehr den Auto ist mitten im Wald und und äh so Holzhütte ähm und das habe ich eigentlich in Österreich ein Plätzchen gefunden, was.
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So ähnlich ist. Mhm. Äh da war ich mehrmals, dass es beim,
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in Richtung Amsee, Richtung Kunau, da ist ein ÖC. Mhm. Dort äh da ist eine Glückshütte dort. Da war ich ein paar Mal äh schlafen, sogar fischen mit meinen Kindern. Das ist cool.
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Das war es ist es sehr ähnlich, zum was ich gelebt habe, sage ich mal als Kind und.
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Darum ist es sehr nett hier was zu haben auch. Das hört sich super an. Best fishing bodys, mit wem gehst du da.
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Ab, ich war äh im jetzt im Sommer ans Meer war ich mit der Luki, der Philipp Lukas und seiner Familie unsere zwei Kinder sind genau dasselbe äh Alter. Mhm.
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Junge sieben genauso wie ich und ein Mädel neun genau so wie ich und äh wir fahren gern auf Urlaub und wollen wir auf Urlaub sind um's mehr dann natürlich jetzt geht's
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net so viel mehr um uns, zwei Fischen, aber es geht mir um die Kinder, dass die versuchen, was bei denen zu fangen und das ist auch die Jungs auch schon an, wahrscheinlich, oder,
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Genau, genau. Sehr cool.
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Das mit dem Fisch nachgeklärt, ähm weil das war sein Ding. Ähm ich war mal bei Tim Bony zu Hause, der hat ja auch einen super Ausweis nicht, ob's ob du das gähnst. Ja. Der geht runter. Ja.
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Das ist unglaublich und der hat gesagt, ja ähm egal wie lang du hier bist, nachher gehe ich gleich wieder fischen. Also das ist das sieht runter von seinem Platz ist wirklich.
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Eine total super Aussicht da. Aber jetzt springen wir wieder zum jungen College.
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Du warst ja dann schon mal in Mödling, hast du gesagt vorher, wie kommt man dann aus junger, kanadischer Eishockeyspieler nach Österreich? Gibt's da einen.
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Hast du gesagt, äh ja da Maples wird nichts werden vielleicht oder was auch immer. Jetzt probiere ich's in Österreich oder gibt's da auch schon diese Agenten, die herumschleichen und sagen, ha, der ist schnell, der kann was, den bringen wir nach Österreich.
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Ah okay, Kryolipolyse-Geschichte, weil es eigentlich äh ziemlich lustig ist äh äh und habe in der Hochschule gespielt und.
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War ich ziemlich klein und die Zukunft hat nicht so gut ausgeschaut. Damals war im Eishockey die große Bären gesucht. Ja ja.
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Und aber ich möchte unbedingt weiter in College und möchte, dass meine Mutter net äh viel Geld zahlen mussten für die Uni und ich wollte unbedingt ein Stück mehr erreichen.
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Und das Glück war bei uns in Tronau bei der äh ich habe immer gereist in die Hochschule
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45 Minuten jeden Tag in der Früh mit der U-Bahn also mit der U-Bahn. Ja. Weil es war weit weg von mir zu Hause. Und dann damals genau kurz vor der Saison angefangen hat in Trointo ist der U-Bahn
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die diese äh öffentliche Verkehrsmittel dann gestreicht oder für äh drei Wochen.
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Für drei Wochen habe ich kein Möglichkeit in der Schule zu kommen ohne, dass ich selber dorthin habe dann mit meinem Radl selber
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diese 5undvierzig Minuten, was normal mit der U-Bahn dauert. Wenn ich eineinhalb Stunden mit drei null in die Schule dort hin, eineinhalb Stunde zurück und da war keine andere Müdigkeit.
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Und die hätte in die Schule gehen müssen, natürlich der Hochschule. Mhm.
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In diese dreieinhalb Wochen habe ich so in Kondition aufgebaut, unabsichtlich, äh dass dass ich dann so gut Eishockey gespielt habe
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Junior-Mannschaft, dass ich ein Stipendium bekommen habe
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nach New York und darum bin ich nach New York gekommen. Das ist also das war a richtige Grund muss ich dazu sagen, ähm weil da war keine andere Weg in die Schule zu kommen und und durch das mhm habe ich einfach ich war so fit
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am Eis und habe mein Bein natürlich aufgebaut und ähm
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äh habe Spaß dazu gehabt, weil ich habe mit der Freundin immer in der Schule einfach mit äh gefahren.
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Und dann in New York nach mein letzte Saison habe ich gemerkt, dass ich als Profi in Nordamerika wahrscheinlich weniger äh Möglichkeit und dass ich meine staatsbürgerschaft auf aus Österreicher habe. Mhm.
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Und dann durch ein Agent bin ich noch.
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Feldkirch angekommen. Okay, alles klar. Und gibt's dann nach einem College auch andere Möglichkeiten, wenn's nicht die NHL gibt's ja AHL, AHL, was auch immer. Welche Alternativen gibt's dann da für einen
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ich glaube 23-jährigen oder oder was auch immer. Was kann der dann machen
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wahrscheinlich in der East-Coast-League zum Versuchen. Okay. Drückt wirklich gut zum spielen und dann vielleicht schaffen so die AHL. Mhm. Ähm,
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ein Manna, ich habe keine ähm.
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Regress, was wie sagt man Reds? Ja ähm ja. Äh dass ich das nicht gemacht habe, aber auf einer Seite hätte ich vielleicht Garon versucht, aber in Wirklichkeit evarialistisch und habe gemerkt, die Spieler, die das schaffen, sind,
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besser als ich. Mhm. Äh warum gehe ich nicht ein Jahr hinaus nach Österreich und das war der Plan, ein Jahr äh zum.
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Österreichische Land zum Erleben Eishockey ein Jahr als Profi zum spielen. Ja. Zurückkommen war mein ganzer Freunde.
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Sind dann in Boston, New York und so in die in die große Banken arbeiten gegangen und ich habe mir gedacht, ich würde das auch machen. Okay, also Auslandsjahr sozusagen das war der Plan nach dem Studium und dann schauen wir. Ja. Dann bist du einfach hier hängengeblieben sozusagen.
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Ja, da habe ich mit meiner Freunde, die auf Wall Street und in in New York und und Boston und so gearbeitet haben und
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Die haben geredet wie die Sechs in der anfangen und am zwo vom Abend nach Hause kommen,
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und das ist die Geld verdienen und gut Geld verdienen, aber die leben Qualität sehr.
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Schwierig ist, sagen wir mal so. Und dann habe ich gedacht, aha, jetzt ist das gut gegangen ein Völker. Äh Linsen ist eine Möglichkeit. Ich glaube, ich verschiebe das nach nach ein Jahr und ein Jahr verschoben, zum Zweier, zum Dreier
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Dann war die Möglichkeit für die Nationalmannschaft zum spielen und dann habe ich gesagt, bei der WM habe ich das mal einmal erlebt gegenüberdacht, wow, jetzt habe ich wirklich was erreicht. Jetzt
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mögt die das weitermachen. Ja.
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Du sagst Lebensqualität, jetzt kommst du halt um vier das Bozenheim, oder nicht. Da wolltest du jetzt leider genau, ja. Da muss man schon sagen, ja, gestern war ein bisschen Sarg, aber ja. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, ist, ich bin sehr zufrieden, dass ich diese Entscheidung okay, also eigentlich eine eine
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eine Eigeninitiative. Natürlich hat's dann einen einen Agenten gegeben dazu, aber das war schon dein Plan, dann nach Österreich zu kommen.
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Und und mal probieren so wie die die Nordamerikaner gerne mal nach Europa sich einfach das anschauen und dann war's halt so gut dass du da geblieben bist. Du bist ja auch in eine sehr gute Mannschaft da gekommen damals in in Feldkirch. Die haben ja alles zerschossen.
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Und und hast du noch Kontakt zu zu den Leuten von früher, Junian College und von Feldkirch oder ist das alles jetzt schon zu lang her?
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Mit von Felkig sind so viele Spieler mitgekommen
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nach Linz. Der Marcus Pinener, The Rayman Divis. Äh der Michi Lampert äh ähm The Lukas Philipp äh ähm der Strauß äh äh so,
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ähm mit denen von denen habe ich noch Kontakt mit ich rede mit dem,
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fast einmal in der Woche noch also mit ihm hab ich wahrscheinlich die meisten Kontakt telefonisch.
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Und vom College natürlich wir bleiben noch in Kontakt schon sagen so weit weg ist äh ich war jetzt ein paar Jahre wegen Krone nicht in in Kanada da verliert man ein bisschen Kontakt und ich meine das erinnert mich jetzt, wenn du das sagst, ich muss mehr,
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Kontakt halten zu meine ja und und ich muss schon sagen die sind
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äh So guter Freunde vom College äh die vier Jahre, wo wir haben zusammengelebt, dass wann ich morgen zurück fliege und morgen einer von denen sehe, ist es wir fangen an wie wie wir haben keinen Tag verloren. Also die sind wirklich gute Freunde. Das ist
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Das ist glaube ich beim Eishockey ganz ganz was Spezielles, egal wenn du in deinen ehemaligen Teammate wieder triffst, dass der Schwester schon zusammen dieses Leben in der Kabine und diese diese
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Kämpfe nenne ich's jetzt mal am ersten. Das ist schon was ganz ganz Spezielles.
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Du hast Recht und besonders ist, wenn man einen Meistertitel gewinnt.
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Äh eigentlich man vergisst.
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Du weißt jeder Spieler, der auf der Mannschaft ist und du du hast eine
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eine Verbindung zu denen, das bleibt irgendwie Leben lang. Mhm. Jetzt bist du ewig in Linz geblieben, bei der Mannschaft gab's da eigentlich immer Anfragen von einer anderen Mannschaft nach, dass sie sagen, komm nach Wien, komm nach wer weiß ich, DL oder irgend so was oder.
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Wollte den Mark Sütsch kennen. Ähm ja da war einem einmal äh ich kann mir net.
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Genaueren welche Jahrgang das war das war glaube ich nach die ah Abbruch.
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Damals mit der Willi Wetzel da.
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Oder vor der Billy Wetzel gekommen ist nach der Steimer bin ich eigentlich in Kontakt mit Salzburg gehabt, wo die gerade in die Liege gekommen sind. Mhm. Ich bin auch dort hin gefahren.
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Bin dort gesessen mit einer von von der Verein wir haben nur geredet oder,
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absolut nix über Vertrag oder irgendwas. Ich möchte eigentlich nix über das reden, möchte nur schauen, wie das ist und was der war und was sind andere Möglichkeiten für mich und.
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Bin ich nach Hause gefahren und und das war schon erledigt. Ich möchte unbedingt in in Look bleiben. Ich bin einer der i weiß net.
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Ich weiß nicht, ob ich wirklich dann mehr Geld verdienen hätte, wenn ich äh jede zweite Jahre irgendwie gewechselt,
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äh mhm. Hätte, da sagen sehr viele Leute, dass du eigentlich mehr verdienst, wann du irgendwie wie du.
16:52
Suchst bessere Verträge und so, aber für mich war das so, ich bin ich stell's sehr viel wert auf wo du wann du.
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Loyal bist und wo du bist, dann dann dein warum net bleiben. Ja. Okay. Na so stehe ich ja natürlich. Ähm das ist ja.
17:09
So ein so ein Übel im im im Profisport unterschreibst bei Mannschaft A.
17:14
An dem Tag fängt der Kind gleich wieder zum Suchen an und bietet dich äh für nächstes Jahr dann bei Mannschafts B an und und so weiter und oft ist es dem Spieler.
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Vielleicht gar nicht so wichtig, wo er spielt, sondern dass er halt genug in den zehn, fünfzehn Jahren verdient.
17:30
Egal bei was für ein Verein ja das hat sich leider eingebürgert aber wie ich sehe du bist noch einer vom alten Schlag sozusagen ja. Ja also wenn du mich am Anfang gefragt hast wie bist du als Mensch denn dann würde ich sagen.
17:44
Manchmal bin ich eher äh mein Vater ist ein bisschen von die alte Schule würde ich sagen. Er ist allein von Hause weggegangen mit 16. Mhm. Ähm net ein leicht erleben gehabt.
17:55
Und ich habe.
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Ich verstehe die neue Generation und da gibt's sehr viel positive Sache, was jetzt natürlich geändert. Wir äh hat, aber ich habe äh ein bisschen alte Schule wahrscheinlich in solche Sachen noch.
18:08
Bei mir äh äh drinnen und wie du angesprochen hast in der NAL jetzt, man sieht da ist eigentlich null Loyalität.
18:17
Also das ist eigentlich komplett. Das verstehe ich am allerschwierigsten gedraftet wirst oder keine Ahnung.
18:24
Ja. Ja. Und und wann du a richtig Topspieler bist jetzt.
18:29
Wanderverein, wo du bist, wann die fangen dann nicht zum gewinnen in den in fünf Jahren oder drei, vier Jahre, dann ist es so, dass die neue Ding ist, dass du weggehst. Du du suchst irgendwo hingehend oder was einfach das Stanley-Cup gewinnen und sonst nichts. Mhm.
18:45
Und
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gibt's nur eine Mannschaften in von jetzt wie viel es gibt oder? Ja 32 Mannschaften nur eine gewinnen kann gewinnen und und warum.
18:56
Bleibst net, wo du glücklich bist oder der äh darum habe ich eigentlich nach meiner ersten Saison in Feldkirch
19:03
nach dem ersten Saison habe ich kein Agent mehr gehabt, mein ja, habe ich seitdem habe ich keine Geld mehr. Also okay, ja. Also da hatte ich einmal da daher gebracht, ja. Ja.
19:13
Ähm eben das Beispiel wollte ich noch sagen, wenn man da herumziehen muss, wir hatten jetzt das Beispiel mit Seattle die haben eine Mannschaft,
19:22
sich kaufen können. Also die haben gesagt, okay, den nehme ich, den nehme ich, den nehme ich, da hast du eigentlich gar keine Chance, außer du bist unter dem Protect jetzt playern, das ist ja ganz ganz schwierig, oder? Profisport in Amerika ganz schwieriger
19:33
Es geht jetzt um und ich verstehe das auch, die Spieler äh wissen, dass die Kräher net so
19:39
äh net so lange ist als Sportler und die die wollen Geld holen. Ja um so viel wie möglich und wann der nächste.
19:46
Zehn Millionen hat und einer denkt, ich bin aber ein bisschen besser als er. Ich will zehn Komma fünf oder ja genau, ja. So geht das, muss ich schon sagen, beim Bosten war's ein äh The Brunce, was ein sehr stabiler Verein ist. Mhm. Sehr starker Verein.
19:59
Da hörst du die Geschichte, dass die dort die Superstars eigentlich.
20:03
Absichtlich weniger Geld ähm damit der Mensch bleibend zusammen genau mit dem ist es so.
20:13
Dass man kann net der Verein äh die Gemeinschaft zusammenhalten und weil jeder natürlich sehr gut ist und und will
20:19
die Menge Geld. Ähm wir reden natürlich nicht um äh die sind Spiele, die trotzdem äh sechs, sieben Millionen aber die nehmen diese sechs, sieben äh Millionen statt. Vielleicht,
20:30
Acht. Mhm. Und gehe, ja. Im Kader dann wieder genau und dann haben sie Erfolg und und.
20:36
Ja. Ja. Welche Mannschaft würdest du in der NHL nicht spielen? Beim Wörchen? Ja.
20:46
Gibt's da welche Frage?
20:48
Ich meine, wenn wir jetzt Toronto bist, äh aufgelegt natürlich jetzt
20:56
war ein Angebot für die Palette spielen natürlich mit mit 45 Jahre alt jetzt nehme ich äh na ich meine ich glaube
21:05
dort zum spielen ist äh natürlich einer äh muss einer Wahnsinnserlebnis sein und wie du behandelt bist und äh wie professionell das alles abläuft ist sicher ja
21:15
Okay, also Video
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Wenn wenn wir anrufen kommst du noch immer rüber. Ja. Die Maprif sind die ja net wirklich erfolgreich genau.
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Mark was sind so deine Erinnerungen an die Spiele in Linz? Gibt's da was Besonderes? Was sagst du,
21:31
bleibt mir in Erinnerung oder an das denke ich immer noch aktiv, was was geht da in deinem Kopf vor, wenn du Blackwings Eishalle links denkst? Ich denke an die erste,
21:42
Monat äh wo wir gespielt haben oder sagen wir mal vielleicht erste zwei Monate in äh Jahr.
21:50
Neunundneunzig glaube ich war das, der Saison neunundneunzig zweitausend oder zweitausend zweitausendeins war das zwei zu eins war zwei zwei eins Entschuldigung.
22:00
So das war zweitausend, ja zweitausend in September, Oktober wo, i weiß net, ich kann mir den net genau sagen. Ich glaube, da war vielleicht fünfhundert Leute, tausend Leute in der Halle am Anfang.
22:12
Ja trotzdem die Stimmung war okay und ist ein bisschen anders als Feldkirch war ziemlich groß äh Eishockey.
22:20
Dorf. Und dann auf einmal beim Weihnachten.
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Da haben wir ein Spiel gegen Tragenfeld, glaube ich. Ah das, ja, das das glaube ich sogar. Mit Luki Treffer in der 16. Minute hat unglaublich gehalten aus Thermen.
22:37
Und die Stimmung auf einmal von eine Woche oder äh paar Wochen zu die nächste Weimar ist dann 2000 Leute und dann dreitausend Leute und dann habe ich und natürlich
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Blue Color-Leute oder wie sagt man das? Die Stadt laut war das unglaublich und hier wird Wahnsinn, jetzt
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wir können wirklich und hat das organisiert. Ja. Und äh danach in Feldkirchen nach Linz kommen alle
23:06
okay ja und äh na scheinbar hat mich angerufen, das würde ich nie vergessen, komme nach Linz warum und da werde ich auch nie vergessen, da war ich abgeholt,
23:16
vom Flughafen in Wien, bin dann gefahren von Wien.
23:20
Nach Linz, bin auf die Autobahn abgefallen natürlich über über ich bin nicht gefallen hat mich abgeholt und dann bin ich in eine Stadt gekommen, ich habe nur laute,
23:31
Äh was, wo bin ich jetzt? Was was sagt denn auch schon? Was hat der gemeint? Von dieser Stadt und und
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dann bin ich natürlich dann im Hauptplatz und dann aber alles dann schön und das Größte von der Stadt hat alles gepasst
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Aber das kann mich erinnern, wie ich reingefallen bin, wo ich dachte, was habe ich jetzt entschieden? Und dann beim Weihnachten, wo die Publikum.
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Einfach gewachsen, gewachsen, gewachsen ist. Mhm. Wie schön das war zum Sehen und dann habe ich gedacht, wir können wirklich was hier in Linz aufbauen. Da konnte was wirklich Geiles passieren, ja.
24:07
Du hast dir zwei ganz wichtige Tore geschossen. Weiß nicht, ob dir das überhaupt bewusst ist und zwar das erste Bundesligator der Black Wings hast du geschossen. Ich weiß noch genau, dass wir in Innsbruck, glaube das Spiel haben wir 2 zu eins verloren,
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äh Tor zum 1zu1. Erinnert man sich an solche Treffer noch? Äh für dich war sie vielleicht kein besonderer.
24:27
Kannst du dich an dieses Spiel noch erinnern?
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Ah ich ich kann nicht eigentlich. Ich kann mich net am viele Tore was ich geschossen habe.
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Erinnern, also es gibt natürlich manche, wo ich wirklich das Bild des perfekte irgendwie, aber ähm ich.
24:47
War nie gut mit eigenes. Der Tischtisch, was ich gemacht habe und welche Spiele, aber ich kann mich erinnern, eine Tor gegen, glaube ich. Zu Hause war das gegen äh Zell am See.
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Ich kandidiere da i weiß das Datum nicht. Äh ich kann mir das nur erinnern, weil er war lustige Artikel in der Zeitung am nächsten Tag und die Spieler haben mich alle ein bisschen verarscht in der Kabine. Ähm weil er Fototafel drauf war und das war ich glaube die.
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Die Titel war irgendwie nicht gewusst wer ist und was das heißt und.
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Und äh die haben irgendwie mich vergleicht zu dieser keine Ahnung und das kann mich irgendwie erinnern.
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Und natürlich die die Torgegen äh äh.
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In die in die in die meiste 32 die kann die ganzen Einsatzerinnen, ich kann genau rennen wie das alles passiert ist. Wirklich komische Situation äh Situation.
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Aber ich kann das ja genau Sekunden zum Sekunden erinnern,
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Es wollen jetzt alle hören. Also wie war's? Warte mal, ich ich muss ich bin nicht vorbereitet, aber ich glaube, ich krieg's hin. Es war, da müsste der 3zehn April gewesen sein.
25:57
Erst weiß ich, weil am selben Tag die zwei Hochhäuser in links gesprengt wurden. Weiß nicht, ob's das mitgekriegt hast jetzt fürchterliche Bunker gegeben.
26:05
Und das war am Nachmittag um um Viertel über zwei, 20stöckige Hochweisshäuser haben sie gesprengt und am Abend sind wir dann Meister geworden. Also es muss der dreizehnte vierte gewesen sein, vielleicht kriegen wir dann ein paar Zuschriften, falls nicht so gewesen ist. Wie war der Wechsel?
26:19
Es ist also die die Spiele so gangen. Ich weiß, dass es wie waren zwei eins vorne im zweiten Drittel. Ich bin ziemlich sicher und.
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Wärmer Bully Cup glaube ich in unserem eigenen Drittel und der Herby Homebrinker hat einen Schuss.
26:34
Gemacht. Der war wie einer von jemand einer fußballamerikanischer Fußball
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hoch er hat
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das genau auf die Nacken oder Rücken von der gelandet und der ist ins Tor gegangen. Ich meine da kannst du tausendmal probieren, das passiert nie.
26:55
Und natürlich war dann die Gedanken, das habe ich gemerkt bei der Mannschaft, dass war wir haben im Finale gegen die Jahre vorher verloren. Mhm.
27:02
Jetzt kommt die Glauben, oh jetzt kommt's wieder sind wir in die Kabine gegangen und ich kann mich erinnern wie gestern das,
27:12
Ich habe das Gefühl gehabt, da ist wir gewinnen das Spiel zum tausendprozentigen Frage, ich habe nicht gewusst, dass ich das Tor.
27:20
Schießen würde, aber ich habe das Gefühl gehabt mhm. Und ähm dann sind wir am Eis gegangen und äh ich habe nie in meiner Kurier in Linz.
27:30
Mit zusammengespielt oder die in diese Saison
27:39
und die dieses Spiel aber haben wir einfach nie in diese drei Jahre mit Luki und wer war da am erste Saison war mit äh mit die Pushnick Buschi und das zweite weiß ich jetzt nicht mehr wer da
27:53
und dann war der der war dabei dann in diese Saison
28:05
und im dritten Drittel ist auf irgendeiner Grund der Luki ist ziemlich früh gekommen zum Wechseln,
28:12
Ich bin dann traurig am Eis draufgehupft und eine Scheibe äh der hat eine Scheibe gehabt und gegnerische Blaulinge. Er ist Uwe de Blaulinge gefahren,
28:19
und ich bin von der Bank gekommen und habe gewusst, weil kann kann die Scheibe nicht passen, der kann nur schießen. Ähm und ich habe gewusst, dass er erschießen wird. Ich habe irgendwie der.
28:33
In diesem Moment, wo ich am Eis gestanden bin und die Scheibe gesehen habe beim beim habe ich wirklich.
28:40
Gewusst, dass ich schieße jetzt ein Tor. Ich habe das nie in meinem Leben gehabt, nie in einem Spiel gehabt, nie nachher, nie vorher. Aber in diesem Moment komischerweise und ich bin zum Tor äh
28:51
gegangen und geschossen, ist auf die Schoner oder die
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von von und da war dann ein leichter Rebound zum Reinschießen und das ist irgendwie passiert und,
29:02
Es war so komisch, weil ja, ich habe das gesehen für das Visualis, komischerweise. Ich kann das net beschreiben. Gibt's wahrscheinlich Leute, die wollen sagen, das glaube ich nicht und das ist ja, ja.
29:14
Dieses Spiel und teilweise in dieser Saison aus Sportlern man sagt, ich war in der Zone. Ich war in dieser Zone, wo einfach alles fließt und,
29:23
In diesem Spiel habe ich das gehabt. Ich war nie müde. Ich habe keine einzige Shift äh am Eis war ich müde. Ich habe irgendwie
29:30
I war so irgendwie in meinem Kopf für diese Finalspiele, dass wir gewinnen und dass wir das ist der Verein hat das verdient irgendwie, dass wir schaffen, dass es war richtig komisch, aber auch am Ende natürlich unglaublich schön.
29:41
Gibt's da noch die Geschichte, dass du direkt am Eis noch nach Kanada telefoniert hast? Stimmt, die ist Geschichte oder? Ja, ja, ich äh meine äh Handy geholt und in die eigentlich in diese Foto, wo es,
29:53
mir auch sage ich mal berühmtes oder bekannte Foto von den Meister, wo wir sitzen mit dem Pokal Herr Karl.
29:58
Ich hab das Alter das ist Handy da hab ich meine mit meiner Mutter ja komisch vielleicht aber ja na es ist ich bin Meister war wirklich
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ja das war richtige schöne Momente. Meine Tante aus Ungarn
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war in der Ice Halle mit meinem Onkel. Ja, das war die sind am Eis gekommen. Äh ich habe Familie dort gehabt, was auch unglaublich schön war. War richtig, richtig schöner Erlebnis hier. Ja, ja so oft wie man ja nicht mehr als in in dem Fall
30:28
Genau das eine Mal in in Wahrheit, oder? Ja, am Eis aufs Spiel und aus und bisschen anders, aber beide Easy schön.
30:36
Wo war der Anteil von dir größer?
30:40
Glaubst du, du hast der Mannschaft mehr als Spieler geholfen oder hast du so viel Einfluss gehabt im im Trainerteam
30:47
i will so sein als Spieler habe ich sicher mehr Einfluss gehabt. Besonders ich glaube in das war meine beste Saison. Ja äh persönlich du hast sogar Punkte besser, glaube ich, oder? Gibt's das also von der Mannschaft auf.
31:01
Und äh a wirklich a gute Saison gehabt und und
31:06
aus in beiden Co-Trainer The Rock Downby äh äh richtig guter Trainer und und ich habe mitgeholfen natürlich. Du Celebrius das irgendwie anders, aber ist auch unglaublich schön, weil man sieht.
31:19
Dass du erlebst und schaust die Spieler an und siehst, wie viel.
31:23
Basti haben zusammen und das ist auch unglaublich schön. Da kann man der Rob Down hat Tränen in seinen Augen gehabt. Äh natürlich auch ich bin ein sehr emotionaler Mensch. Natürlich die
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ist es richtig, beides ist richtig schön, muss ich sagen. Es muss ja ein ein Riesenvorteil sein, wenn mal als Co-Trainer mit so viel Trainer zusammenarbeitet
31:41
du hast grad gesagt, da hockt Dame ein sehr guter Trainer ähm von welchem Trainer hast du als Co-Trainer am meisten gelernt und mitgenommen? Ist das Rock Down gewesen oder gibt's auch noch andere?
31:51
Na ja, ich muss schon sagen, weil i war so lang mit ihm zusammen und äh sehr viel natürlich von ihm
32:00
Mhm. Gelernt, wie ja, wie er strukturiert das Training äh was seine Taktik sind und du du nimmst von jeder Erfahrung äh sage ich mal gut oder schlecht. Mhm.
32:11
Man sollte meine Meinung was mitnehmen und äh äh dass du
32:16
überhaupt dich zum verbessern, also was du verbessern kannst und aber ich habe von allen was Gutes gelernt, auch von alle. Mhm.
32:24
Aber von Robben natürlich äh würde ich sagen, wahrscheinlich die meisten, ja. Ja. Jetzt.
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Du immer wieder eingesprungen, wenn's hm wie soll ich sagen, leichte Krisen. Am Trainersessel gegeben hat und ich habe da immer bissl beobachtet. Ist das
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dein Stil selbst wie du jetzt auf der auf der Bank agierst oder ist das so ein ein Stand-by-Modus oder sieht man da den echten Markt an der an der Bank? Arbeitest du so?
32:48
Du der ruhige, schmeißt du die die Dinger herum oder was auch immer. Was für einen Stil hast du? Ähm die erste Mal, dass ich das gemacht habe, das war.
32:58
Wann war das wann ich glaube wann äh tray word damals dann weggegangen ist. Da habe ich dann zwei Spiele am Bank stehen mussten. Ja.
33:07
Da muss ich ehrlich sagen, i war äh net bereit für die Situation äh war äh wie sagt man da, i.
33:16
Einfach nicht reif genug ich bin einfach tot gestanden, habe die Stürme gewechselt und und.
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Versucht ein bisschen im Training ja äh meine Steo zum vielleicht zum reinbringen, aber in Wirklichkeit.
33:28
Was sehr schwierige Situation. Dann ist es jetzt höher passiert. Wo ich auch hier auf der Bank stehen muss und irgendwie war das.
33:38
Habe das irgendwie anders, vielleicht hat meine Einstellung woanders, ich habe das einfach eher in Ruhe angenommen statt zum Nachdenken und habe äh richtig.
33:48
Auch einen Spaß gehabt. Mhm. Ähm
33:50
bis jetzt äh und ich merke auch, dass das Einzige, wo ich bisschen arbeiten muss, ist manchmal äh ich bin ein bisschen emotionell und und und schreie bisschen
33:59
äh und die meinen das nie persönlich zur Spieler oder irgendjemand, der ja paar Mal heuer schon äh mit den Spielern entschuldigt, weil
34:06
ich äh bin ein bisschen leidenschaftlich äh Mensch und eigentlich als Cheftrainer musst du du kannst deine Emotionen rauslassen die Spieler auch ähm,
34:16
sind okay mit das, aber du musst auch ich erwarte von den Spielern, dass die
34:20
ausbalanciert sind, dass die net so hoch, nicht zu tief mhm. Sind im Spiel. Okay. Dass die diszipliniert spielen und nicht
34:27
im in die Strafbank sitzen, die ganze Spiel und dann manchmal auch sauber zügig aus, aber na es war bis jetzt eine schöne Erfahrung. Ein Spieler haben wirklich gut gearbeitet bei der Lippe nicht zufrieden.
34:38
Gibt's da auch Pläne von dir, irgendwann in der Zukunft, wo's ja nicht jetzt sein oder nächstes Jahr, dass du selbst auch Headcoach werden möchtest und ist das ein Ziel, was man hat? Oder sagst du nein, Co-Trainer
34:50
total lässig, super Tag mehr, lern ich viel kennen. Wie wie ist das so denn den Plan, wenn man davon reden kann?
34:56
Ähm ich würde sagen, ich ich mag wirklich die Co-Trainer-Arbeit, weil äh es ist anders. Es ist ein bisschen äh anders. Es ist keine Frage.
35:05
Weil du hast es ja gute Verbindung äh zu den Spielerinnen und und und.
35:10
Auf Cheftrainer auch, aber es ist einfach anders. Es ist einfach anders. Äh ich habe zwei kleine äh Kinder zu Hause, also.
35:18
Vandier wäre jetzt vielleicht ein bisschen älter und und halt mehr selbstständig oder und
35:25
kann man vielleicht diese Position nehmen und und mit voll Leidenschaft und und zeit ist es zeitintensiv und du kannst alles reinhauen und.
35:34
Es ist möglich, ja. Äh es ist einfach schwierig für mich, jetzt gerade hier bei Frau, der sie hat ihre eigene Praxis und arbeitet und mhm. Die Kinder sind auch relativ jung und brauchen ziemlich viel Aufmerksamkeit. Äh das ist net so leicht geht. Okay ähm.
35:50
Macht das ein bisschen schwieriger natürlich aber im im Zukunft vielleicht ist das.
35:57
Was was wann die Kinder ein bisschen Autos sind und und ich noch ein bisschen reifer sind, dass vielleicht das das ist was wo ich denke drauf. Das ist eigentlich eine eine eine sehr sehr tolle
36:07
Einstellung im Berufesport, dass da trotzdem die Familie noch im Vordergrund steht oder man sagt, okay, ich könnte, ich muss aber nicht unbedingt, weil das ist mir noch wichtiger. Bin mir nicht sicher, ob
36:17
diese Einstellung sehr sehr viele noch haben heutzutage.
36:20
Nein ja ich kann das nicht beantworten, ich weiß nur für mich, ich bin aufgewachsen in eine ganz, ganz, ganz enge Familie. Mhm.
36:28
Atmosphäre zwei Schwestern, ältere Schwestern
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meine Mutter und Vater abends essen, jeden Tag um 6 Uhr zu Hause aus Familie am Tisch und ich stelle unglaublich
36:40
sehr viel äh wert auf ich habe eine Frau, der äh die ist sehr sehr hart arbeitet hat äh sehr viel Zeit investiert in ihre eigene Kryer
36:50
und ich muss auch da für meine Kinder da sein, ich muss für meine äh Frau da äh auch da sein. Mhm. Und.
36:57
Meine Frau natürlich unterstützt mich unglaublich. Sie macht äh sie ist mit den Kindern sehr viel. Sie sie kann unglaublich viel kochen. Alles sie unterstützt mich vorher. Äh aber es ist.
37:10
Net leicht, wenn man so Position übernimmt und so a Riesenverantwortung und wo du richtig alles reinhaust. Energie reinhaust. Du der Familie ist natürlich ist das.
37:20
Okay, verstehe. Und jetzt wollen wir alle wissen, ob du wirklich so ein guter Coach bist, wie wir alle glauben und zwar.
37:27
Du hast folgende Aufgabe, ich bin 1 neunzig, habe so
37:31
Dreiundneunzig Kilo, eigentlich für den Verteidiger eigentlich optimal, außer dass ich zu alt bin und vielleicht nicht gut genug skaten kann, aber das lassen wir jetzt einmal weg. Mhm. Was würdest du einen Verteidiger wie mir dann sagen? Spiel lieber hinten, Tore schießen
37:45
fällt mir nicht so, mehr da aufräumen. Äh was würd's denn mitgeben? Ich bin jetzt achtzehn.
37:49
Ich komme zum Mark Südsch, du bist der defensiv Coach auch äh ja was sind so die Grundsätze eines Verteidigers? Was gibst du denn mit?
37:58
Wann du zu mir gekommen
38:00
wäre vor 20, 30 Jahren würde ich sagen super, egal ob's zu Eis laufen kannst oder net und du deinen Stock herumschwingen kannst. Ja. Paar Cross-Checks und Checks ausgeben kannst. Ja. Dann bist du ganz wichtig. Kann spielen.
38:14
Heutzutage ist es jetzt anders. Ja.
38:16
Aber die Größe ist jetzt wieder, sagen wir mal die letzten fünf Jahre wieder. Vorher war nur Eislaufen. Jetzt kommt wieder ein bisschen mehr die die Themen na ja, es gibt auch größere
38:29
Spieler, die auch eislaufen kann und besonders als Verteidiger, es geht nicht um die.
38:34
Härter um die Checks, sondern es geht um deine Größe und deine Länge von einer Arme und die Länge von deiner sehr viel Reichweite hast und sehr viel Rollen verdecken kannst. Mhm. Und mit dem kann man dann immer anfangen und dann ist natürlich,
38:47
Eislaufen ist wichtig. Mhm. Die Bewegungen, ja. Und wenn du äh.
38:52
Gut äh Eislaufen lernst und diese Bewegung von Forex nach hinten, von hinten nach Foreds äh aus Verteidiger besonders.
38:59
Und deine Position verstehst, wo du stehen musst. Mhm. Dann ist die Beweglichkeit.
39:05
Natürlich ist es immer gewünscht, aber wann du kannst das Spiel gut lesen und du verstehst, wie wichtig das ist zum Stehen. Wo wo das stehen, wo dein Schläger am Eis sein sollte.
39:17
Kann man immer,
39:18
durchkommen. Kann man immer als Spieler rausmachen. Ja. Weil äh weil du kannst immer verteidigen, wenn da da der Wille ist von den Spielern. Mhm. Weil Wille natürlich als Verteidiger zum sich zum Verbessern, zum Verteidigen, zum Schuster zu blockieren.
39:30
Die sind Sachen, was sehr wichtig sind bei einer Verteidiger. Ja.
39:34
Aber du deine Position verstehst und dein Schlägerposition verstehst, kannst du sehr weit kommen. Okay. Natürlich danach kommt die ganze
39:42
passen und schießen und ja die die die andere äh Kleinigkeiten, da gibt's Millionen. Aber wann du dann Position verstehst, ja, wie wichtig das ist, wo du stehen musst, wo an der Scheibe hier ist oder hier,
39:54
wie du deinen Schläger haltest.
39:56
Natürlich deine Bewegung, du musst ein bisschen dann kann's spielen ganz gute Beispiel wir sind nach,
40:04
gestern gefahren mit mit viel Verteidiger. Ja. Krago, krank, wohlverletzt, Road verletzt. Ja.
40:12
Da haben wir dann der äh von die Ops mitgenommen aus fünf der Verteidiger. Mhm. Hat schon ein paar Spieler bei uns gespielt, aber aus fünf der Verteidiger. Mhm. Der hat hervorragend für uns.
40:23
War ich glaube der war gar net am Eis für ein Gegentor. Der hat.
40:28
Der kann bewegen. Mhm. Der ist lang, der ist klug. Ja. Der hat ein unglaublich Arbeitswille und durch das alleine.
40:35
Ja. Spielen, er ist fit. Mhm. Glaube ich fit und.
40:41
Weißt du, weil er weiß, er versteht seine Position und er hat net einer Bomben sage ich mal Schlagschuss, ja, aber das ist die letzte.
40:50
Sache von einem Junge, was wir von Verteidiger wahrscheinlich auch dann natürlich ist gut, wenn man von der Plan einen machen kann oder der der Traumverteidiger macht dann auch noch das Spiel von hinten und und und natürlich, okay.
41:02
Alles klar. Weil du gesagt hast, äh nicht viel bewegen ist als Verteidiger oft gar nicht so so wichtig,
41:07
äh hat mich erinnert, in beiden Meisterschaftsmannschaften haben wir solche gehabt, mit den Mike Schee. Ich weiß nicht, war der dreiundvierzig, wie man Meister geworden sind und da gehört das Murphy äh zwei zwölf
41:18
ist ja auch nicht unbedingt immer herumgefahren, aber da ist halt immer richtig gewesen oder? Dann hat man glaube ich sogar
41:23
den Bass zum Zwei-Eins gegeben, so viel ich weiß, wenn ich mich erinnern kann, ja. Würde ich auch sagen, oder? Also die jemals in unserer Liga
41:33
net so groß, also wir sagen nicht so groß, aber unglaublich intelligent
41:38
Wie du gesagt hast, net unglaublich beweglich, aber das ist natürlich immer gut, wenn man das ja, wenn man das sein kann äh und man beweglich ist, natürlich nimmt man da Zeit mit von der Gegner so schnell wie möglich.
41:49
Aber einfach von der Position her von Scheibe Hanno mit seinem Kopf hoch, von Spiellesen. Ja. Ja. Er war einfach einer die die Beste. Der ist halt
41:59
natürlich kommt der nicht mit achtundzwanzig oder dreiunddreißig nach Österreich, sondern 7dreißigund, dreißig8 quer gekommen ist. Aber selbst dann noch wirklich eine Erscheinung gewesen. Ja so ungefähr wie
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glaube für für meine Meinung jetzt werde ich mir ein bissel vom Verteidigertraining von mir.
42:16
Auch auf auf diesen äh war zu einer anderen Position, aber der war auch unglaublich für mich. Also das war meiner Meinung nach der beste Verteidiger, den man äh hier gehabt. Äh
42:25
ja Arbeitswille die Flügel erst geht,
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vorher schon gesehen, also das waren waren zwei super Spieler. Ja und es ist net leicht.
42:40
Spiele zum bekommen. Er war in der Schweiz, der hat in den Hell gespielt. Am Ende seiner, sagen wir mal, Ende seiner Karriere mhm. Der nach Österreich kommt.
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Der noch unglaublich motiviert ist nach unglaublich fit ist, der einfach eine Siegeswille
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kein anderer gehabt hat. Äh solche Spiele sind so so schwierig zum finden. Nicht nur zum Urlaub machen. 9zehn-jähriger Kanadier mal
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vor Feldkirch gekommen ist oder für ein Jahr
43:07
Das gibt gibt's ja auch oder? Ah na so äh nächste Frage, wie sind wir da beim Verteidiger? Was ist so jetzt mein Grundsatz? Ähm ich spiele sagen wir mal in der zweiten Linie. Da gibt's so die so die die Aussagen äh der kommt auf mich zu
43:21
zuerst Book oder zuerst Körper, was ist wichtiger?
43:24
Wirklich zuerst ist äh Schläger auf Scheibe. Ja. Dann Schultern. Okay. Statt Schultern und dann
43:33
Schläger auf Schläger auf Scheiben. Mhm. Also äh und das kommt drauf an, ob der der Scheibe im Besitz hat ist das ein 5050 Scheibe frei steht. Ich meine im Besitz der kommt auf mich zu ja, da gehe ich als Erstes gehe ich auf
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seinen Schläger und dann auf den Körper oder genau ja genau richtig genau richtig, weil.
43:52
Gibt's mehrere Gründe aber es ist genau dasselbe als für Stürmer auf der ja. Was ist das Sinn, dass der Stürmer.
44:00
Mit hundert KMH auf den Verteidiger lauft, nur einen Check zu machen. Ja. Ja. Wann die Scheibe dann weitergespielt wird,
44:07
Und du bist dann von der Spiel weg, weil du in der Ecke eine äh Check gibst, ja. Du hast erstens der Risiko, dass du eine Strafe kriegt fünf Minuten kriegst oder äh von hinten der Check. Also,
44:19
ist sind die Checks fertig zu machen, wichtig natürlich wann der von der Situation gibt für das, ja. Aber.
44:27
Für mich als Stürmer, als Verteidiger, wenn ich in die Ecke gehe, die Erste, was ich versuchen will, ist die die Scheibe wegzubringen. Ja. Erstens ist ja kein Past durch mich machen kann
44:38
Und zweitens, dass ich gewinne die Scheibe mhm. Und habe eine Körperposition auf ihm. Okay. Nicht, dass ich.
44:43
Ohne Gedanken pfui auf diese Spiele genau, weil so viel kann passieren. Ja. Strafen, du fällst runter. Äh er macht ein kleiner bewegender Hacken und bist,
44:52
ist bei dir vorbei? Ja. Also ich glaube das Spiel ist aufs auf jeden Fall esokiert sich geändert in den letzten 10, 20 Jahren. Das wissen wir auf jeden Fall, ja. Als Verteidiger in der Linksausleger
45:04
bin ich dann eher der rechte Verteidiger oder der linke Verteidiger.
45:07
Gibt's ja auch die verschiedensten Ansätze, ja. Reichweite wahrscheinlich dann auf diese Richtung größer oder linken ja also wir haben manche Spieler
45:19
bei uns die die beide spielen können. Mhm. Die auch manchmal auf die andere Seite spielen. Okay. Ja. Ähm,
45:25
manchmal ist es so, ein Verteidiger hat immer oder meistens.
45:30
Er kann übersteigen und drehen auf einer in eine Richtung besser als die andere. Ja. Und das ist die Eislaufrichtung, die dann immer vorgegeben ist in den Eishallen in Linz. Und aber i würde sagen,
45:43
zum fünfundneunzig Prozent, außer am Überzahlsituationen so. Du willst, dass du einen Linkhandl hast, auf der linke Seite, rechte Hände, auf die rechte. Ja. Einfach für den, dass
45:52
Erstens wurden's auf und du auf der Blaulinge bist. Mhm. Als Linkhander auf der linken Seite kannst du
45:57
zu die Bande kommen. Ja. Um die Rundung besser zu rein äh behalten. Aufbausituationen im Mittelzone hast du wieder Möglichkeit Verteidiger zum Verteidiger passen und wann du die Scheibe bekommst,
46:09
hast du deinen Kopf schon nach vorne mhm. Statt dass du die Scheiben kriegst auf die andere Seite musst.
46:15
Dann hast du die Möglichkeit, dass du also entweder du und du hast du bist offen für Checks, also dass einer die richtig äh guten Check geben kannst und du das net siehst. Warum?
46:26
Die andere Seite ist nicht leicht, da forscht also wenn du auf die an Gegenseite spielst, ist net leicht. Äh manche können es. Mhm. Und manche können das gut. Äh ich würde sagen, dass äh als junge Spieler.
46:38
Ist es nicht schlecht, beide zum zum zumindestens im Training als Trainer hin und wieder auf die.
46:45
Du denkst auch an funktioniert anders und das ist eine sehr gute Erfahrung für Verteidiger. Also auch auf die falschen Seite. Ein bisschen lernst wie das Fulls
46:54
in Defensivzone wird's du auf der falschen Seite auf einmal. Ja da kannst du es nicht mehr aussichern, aber ja, du bist dann halt einmal genau richtig ja. Verteidigungsspiel in der Ecke, den machen lassen, alaob down im Eck nicht rangehen
47:08
oder in der Ecke Druck machen, wenn der Flügel.
47:11
Ich würde sagen ich würde auch sagen, das sind die letzte sagen wir mal zehn Jahre ist es auch geändert und äh man will Zeit wegnehmen von dem Gegner. Das heißt.
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Nit nur eine
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dass der reingeht, sondern die Zweite ist auch gleich da hinten. Okay richtig doppeln ja. Äh das heißt in Eishockeysprache sagen wir mal Overload oder Swan wo man einfach die Gegner so schnell wie möglich unter Druck setzt von ihrer Scheibe hat äh in,
47:37
Die Offensivzone in deinen eigenen Drittel und einfach mit wir sagen Svan, das ist wie Bienen, einfach auf einmal so viele drauf sind, dass äh der nix machen kann. Keine Anspielstation im Gehalt hat da noch, ja. Genau, mhm. Und.
47:51
Der da gibt's Situationen wo man das machen kann. Mhm. Gibt Situationen, wo man länger in seine eigenen Drittel steht schon,
47:58
und die spielen meist 20, dreißig Sekunden schon verteidigen. Mhm. Und die eine DNO haben und wann die dann halbwegs,
48:06
zu diese Spieler kommen mit Haube Einsatz. Ja. Und das nit schnell genug ist.
48:11
Dann wärst du eigentlich eine Situation kommen, wo von der Spieler einen Pass machen kann. Mhm. Dann bist in einer gefährlichen.
48:19
Also da musst du dann der Verteidigungspunkt nicht beim Spieler, ja. Dazwischen und dazwischen ist,
48:25
nicht gut. Entweder pfui oder ja äh dazwischen ist immer schlimm, entweder du in deiner äh Defensiv-Sonne genauso wie auf einen Vorcheck ist das sauber. In meiner Meinung
48:36
meiner Meinung nach. Jetzt habe ich gesehen, das letzte Spiel, ich weiß beim Podcast soll man eigentlich net immer aktuell sein, aber da ist der Gegner relativ hoch gestanden.
48:45
Das war das KAC-Spiel und da hatten hatten wir nicht die Möglichkeit
48:50
in meiner Interpretation. Ich muss ja dazu sagen, ich kenne mich ja nicht aus, bei mir so, gell? Das ist ja ich kann ja nur herum das mache ich auch nimmer. Ja. Ähm habe ich gesehen, die sind sehr sehr weit vorn, sehr offensiv, gutes gemacht und da sind wir dann nicht rausgekommen. Als Verteidiger, was mache ich da, wenn ich ständig
49:06
Druck vom Flügel habe, ist das dann die Michi Meyer-Variante raus über die Bande oder oder wie gehe ich mit dem Druck um oder was gibt's da für Situationen?
49:16
Ja, das ist äh wie jeder Aufbau äh wie ein kleiner äh Putzle. Der der gibt's verschiedene Lösungen und
49:24
Man kann glaube ich nicht
49:26
aus Tränisch sagen, beim jede Aufbau, wir schmeißen das in die Rundung. Oder beim Jedenaufbau wir machen einen DJ. Jede Situation ist ein bisschen anders. Man kann Video zeigen und sagen der Tendenz von dieser Mannschaft ist dass das und das. Das heißt eine Möglichkeiten sind wahrscheinlich zwei sind
49:46
eher wahrscheinlich, dass du die zwei Möglichkeiten hast, hoch wahrscheinlich. Gegen Tagen besonders dieses Spiel gegen
49:54
uns die letzte Spiel da am Freitag die sind sehr sehr schnell sehr gut mit die Schläger auch am Vorcheck und.
50:03
Wo i hätte gern, dass die Scheibe schneller rauskommt auch über die Bande. Der auch ein paar City gezwungen, weil man äh eigentlich eine Play machen kann, ein guter Pass machen kann. Warum man das rausschmeißt? Mhm.
50:15
Wo man das nicht rausschmeißen mussten. Du gibst manchmal die Scheibe zu denen,
50:20
und dann laufst du nach und kommen sie wieder und wir haben meiner Meinung dann im zweiten, dritten Drittel viel besser.
50:27
Mit mit das umgehen können und wichtig ist.
50:31
Also die wichtigste für äh Verteidiger ist, dass man eher zu Scheibe, wann er zu die Scheibe geht, dass er über seinen Schulter schaut und dass er nit denkt nur, ich muss Vollgas zurück Eislaufen zu die Scheibe,
50:44
damit ich der Erste bin, sondern du bewegst deine Beine,
50:47
aber du schaust über deinen Schulter meistens zweimal. Ja. Was kommt auf mich?
50:55
Und der Grund warum ist.
50:58
Die Spieler, die der Vorcheck machen, die dürfen heutzutage nicht von hinten dich checken. Ja. Sonst bringen sie ja Strafe. Mhm. Das heißt, du zeigst deine Gruppen zu denen. Du du.
51:06
Kommst über die Scheibe. Ja. Er kann dich nicht von hinten Cross schicken. Das heißt, du musst mit dieser Kontakt, dieser Konflikte bisschen umgehen können. Mhm.
51:14
Äh äh müssen und dann von dort deine deine Pass machen. Und deine deine Play machen. Und das Zweite ist der Kommunikation. Von der Tormann
51:22
deiner Verteidigungspartner wie schön ist es, wenn du zurück zum Scheibe gehst und eine sagt sie dir schon.
51:30
In der Rundung oder ab oder Mitte schreibt das, ohne dass du wirklich dann viel sehen musst. Okay ja, dann hast du einen Riesenvorteil. Und und leider.
51:40
Ist es immer nicht, was äh natürlich von den Spielern rauskommen, die sind oft sehr,
51:45
ruhig. Ja, das das das kennt ihr auch von von einer anderen Sportart. Okay. Ich glaube, ich wäre ein guter Verteidiger geworden, ja, wenn ich bei dir drin trainiert hätte. Pressgäre sind wir halt zu spät.
51:58
Das dritte Drittel ist jetzt vorbei von unserem Interview. Wir starten in die Overtime. Da habe ich ein paar Fragen an dich und zwar der Klassiker ist natürlich in in welcher Starting-Six
52:08
Würdest du dich selbst sehen, wenn du jetzt einmal auf deine Karriere oder oder was auch immer so Querwande, die Spieler wer wäre das.
52:15
Den du jetzt morgen am Ei stehen möchtest.
52:18
Also dann würde ich denken auf wahrscheinlich die meisten meiner meiner Vorbild Spieler die meiner nicht jünger waren ja. Ähm,
52:28
ich mag einfach seine wie er war aus Typ äh aus Spieler aber praktisch und wir als
52:36
Obwohl er war im Mittelstürmer und ich musste dazugeben. Das heißt, wir haben zwei Mittelstürmer da. Da muss man da darf der Iceumen auf die Flugung stehen. Ja äh in der Mitte.
52:48
Ja, das ist schwöre heutzutage ist jetzt der wenn man einfach nicht in die neue Moderne Eishockey schau ist. Äh um um mehrere Schritte die beste Spieler in der ganzen,
53:01
eben zum rauslassen ist, ist ist sehr schwierig ähm in der Verteidigung äh würde ich sagen
53:07
äh von die NHL puh, das ist eine ganz gute Frage, die IS-Musik noch überlegen ins Tor, ins Tor würde ich sagen, Patrick Rois für mich die beste überhaupt.
53:20
Und in der Verteidigung.
53:22
Wahrscheinlich der Paul Carfi, weil er ich habe ihm es hat mich so getaugt. Der war nicht groß. Mhm. Der war Eislaufer einer die besten Spieler offensive unglaublich und dann für wahrscheinlich als defensive Verteidiger.
53:36
Noch dazu vielleicht des in diesem ganz ältere Spieler. Ja das Zuhörer werden's googeln ja. Stevens war einfach einer der sehr gut
53:49
Checks austeilen mhm. Könnte äh Warmaschine am Eis. Ja. Äh
53:53
zum Beispiel ja äh die sind jetzt gerade was in meinem Kopf irgendwie.
54:01
Reinkommen, aber mhm oder oder na ja ich würde wahrscheinlich auf die Stimmung ich würde sitzen auf die Flügelseite und vielleicht langsam muss man ausflügeln dann.
54:13
Machen, ja. Bist du dann der Mac Sorley? Wer übernimmt das dann? Ja, ja, also schwierig
54:20
Wir haben nie eine große Stürmer dort, aber der Stevens kann auf uns aufpassen. Okay. Was würdest du gern über dich bei Live-Radio hören? Was werde ich.
54:30
Über mich beim Live-Radio hören. In den Nachrichten morgen um sieben fünfundfünfzig. Boah.
54:38
Das ist sehr schwierige Frage. Live-Radionachrichten, 7 55, sie sind wie immer fünf Minuten früher informiert.
54:47
Oh, bla, bla, bla. Äh ich würde gern hören, dass
54:50
Die Black Wings sind auf die äh es sind wieder auf die richtige äh Weg äh die die Leute in Linz äh unterstützen. Der Verein und die Erfolg in Linz wird
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langsam aufgebaut. Also wahrscheinlich für mich ist das die
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was sie für am liebsten ja das sind schwierige Zeiten jetzt Krone-Geschicht die ganze Geschichte mit was mit der Verein passiert ist und von das ganze,
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es ist wirklich für mich so, dass mir ist egal ob
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der Präsident ist von der Verein oder Manager ist oder wer das ist, ist mir wurscht. Ich will, dass das einfach
55:33
der Verein und Eishockey in Linz
55:35
Und und das das ist in in die richtige Richtung geht. Du sollte auch dein Ansatz sein, dass der Club die Organisation im Vordergrund steht und nicht ein einzelne Personen, ja das,
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Ist halt ein bissel anders gelaufen in letzter Zeit und jetzt noch deine Nachricht an die Fans.
55:53
Meine Nachrichten auf äh auf die Fans. Ähm bitte glaub auf der Verein und und der Mannschaft. Ähm wir müssen alle glauben.
56:02
Auf äh auf Eishockey in Linz und ich hoffe, dass die.
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Fans alle einfach Eishockey net net einer äh Person oder einer oder zwei Personen unterstützen oder nit unterstützen sollen. Unterstützt Eishockey.
56:18
Irgendwie von der Jugend bis zum Profi Mannschaft unterstützt Eishockey. Das ist ein super Sport. Der es ist.
56:27
Geschichte wiederholt sich, das wäre eine gute Zeiten wieder kommen und.
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Eishockey sein, Supersport für Kinder, gibt super Möglichkeiten in Lenz, dass du deinen Kindern in Eishockey bringst, dass du in das Stadion kommst, dass wir miteinander einfach äh
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Eishockey erleben kann
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wollen wir das machen? Erfolg kommt für für alle, für die Fans, für die äh Jugend Eishockey in Linz, für die Profimannschaft in Linz, aber.
56:53
Natürlich mit die Zeiten jetzt gerade mit Corona. Natürlich ist das sehr schwierig und das verstehe ich, aber das wir würden das alles überstehen, weil man positiv bleibt und und nach vorne schaut. Genau.
57:05
Diesen Worten mag, ich glaube, das waren ganz super Worte für die für die Fans. Beschließen wir den heutigen Podcast. Ich sage recht herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast. Ich hoffe.
57:14
Du hattest nichts anderes vor und warst gern bei uns. Für die Fans zu Hause recht herzliches Dankeschön fürs Zuhören. Das war der.
57:21
Diesmalige zweite mit mir. Insgesamt weiß ich gar nicht, da wie viel das war. Aber es wird noch viele geben. Der Live-Radio.
57:29
Podcast der Black Wings Eiszeit und in diesem Sinne einmal Linzer, immer Linzer. Schönen Abend noch.
57:34
Linzer Eiszeit. Der Live-Radio Black Wings Podcast.