"Rechtsextreme Rückzugsräume"

Ob völkische Siedler auf dem Land, Reichsbürger, die ihr Grundstück zum Königreich erklären, Prepper, die sich im Keller auf den Tag X vorbereiten oder jene, die im Internet gemeinschaftlich hassen - sie alle bewegen sich in rechtsextremen Rückzugsräumen. Wer sind die Menschen, die der Gesellschaft hier den Rücken zukehren? Und was lässt sich gegen die Abwanderung in solche rechtsextremen Rückzugsräume tun?

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Volkshäuser und befreite Zonen


Seit einigen Jahren werden Immobilienankäufe durch rechtsextreme Akteure gesellschaftlich problematisiert. Sie sind Veranstaltungs- und Begegnungsorte oder Lebensmittelpunkte, gelten wahlweise als Hotspots, Rückzugsräume oder Realisierung von Expansionsträumen. Doch stimmt das so? Gilt das grundsätzlich für jedes Eigentum an Grund und Gebäuden? Oder geht es um spezifische Nutzungsformen? An konkreten Beispielen diskutiert Thies Marsen dies sowie die Frage nach der Bedeutung für das jeweilige lokale Umfeld mit Robert Andreasch, Felix Steiner, Marion Prange und Martin Raabe.


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 2020-06-19  49m