Voll in die Presse

„Voll in die Presse“ ist der Medienspiegel-Podcast über herrlich schräge Meldungen, Berichte und Social-Media-Posts. Ob nun kurios, peinlich oder einfach nur verrückt, wir sprechen darüber. Dabei geht es nicht nur um die Meldung als solche sondern auch um die Geschichte dahinter. Und manchmal sogar um das große Ganze. Vieles ist auf den ersten Blick lustig, manches stimmt auf den zweiten Blick vielleicht nachdenklich. Auf jeden Fall bietet die Medienwelt unzählige Gelegenheiten für eine angeregte Unterhaltung. Damit es dabei nicht zu trocken zugeht, gibt es parallel zum Gequatsche eine exquisite „Bottle-Party“. Das heißt konkret, jeder Mitstreiter bringt ein Getränk seiner Wahl mit zur Sendung und wir verkosten dieses während wir unsere Presse-Fundstücke diskutieren. So bekommt der Name „Voll in die Presse“ eine ganz neue Bedeutung. Aufgenommen wird das Ganze im Benanza-Bus, unserem fahrenden Ton-Studio. Das literarische Quartett von VIDP besteht aus den Herren Sammer, Prollo Ferrari, Beef Rogers und dem Gastgeber Ben Cartwright. Eine Produktion von Benanza.Podcast. Mehr Infos unter www.benanza.de.

https://www.benanza.de/category/podcast/voll-in-die-presse/

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episode 57: VIDP#57 – Busenfreunde, Beischlafkiller und Jedi-Glauben


Voll in die Presse - Episode 57

In der siebenundfünfzigsten Episode unseres allgemeinbildenden Medien-Podcasts „Voll in die Presse“ loben wir uns erstmal selbst – als verlässliche Wissenslieferanten für allseits beliebte Quizshows. Also lieber Elton, wer uns aufmerksam zuhört, weiß wer oder was „Fluffy“ ist. Heute lernt man bei uns beispielsweise, welche nautischen Handzeichen im weltberühmten Peace-Zeichen verwurstet wurden und woher die Gretchenfrage stammt. Dennoch zeigen wir uns auch im Niveau-Limbo routiniert und servieren einen launigen Mix aus Geschlechtsteilen, kopulierenden Tieren und Todesfällen.

Die vollständigen Shownotes mit allen Bildern und Artikel-Links findet ihr unter: www.benanza.de/2022/podcast/vidp57-busenfreunde-beischlafkiller-und-jedi-glauben

Steinvagina und Busenrakete

Ein amerikanischer Austauschstudent löste in Tübingen einen Feuerwehreinsatz der anderen Art aus: Er war in eine Vagina-Skulptur geklettert und darin stecken geblieben. Durch Drehen und Wenden konnten die Einsatzkräfte den jungen Mann schließlich befreien. Ob er sich danach wie neu geboren fühlte, ist nicht überliefert. Im Weltall wird ebenfalls an Imitaten weiblicher Geschlechtsorgane gewerkelt, wenngleich deutlich seriöser. Vom Titel „Busen-Experiment“ angelockt, lernen wir: Um für den vergleichsweise strahlungsempfindlichen weiblichen Körper geeignete Kleidung zu testen, sind zwei mit Sensoren bestückte Puppen auf dem Weg ins All. Eine mit, eine ohne Anzug, aber immerhin beide mit Busen - die Headline ist gerettet. Damit steht der ersten weiblichen Mondlandung bald nichts mehr im Wege.

Spinnensex und Grubengräber

Ganz andere Hürden gibt es in der Tierwelt, jedenfalls für das männliche Beischlafgebahren mancher Spinnenarten. So verspeist bekanntlich die Schwarze Witwe den Sexpartner nach der Begattung – manchmal sogar schon vorher. Mögliche Gründe: Kein Hungergefühl oder einfach keine Lust. Die Herren der Philoponella prominens, einer Spinnenart aus Zentralchina, entgehen dieser Bedrohung mit einem beherzten Weitsprung und gleichzeitiger Drehung gleich nach dem Akt. Wer zurückbleibt, wird verzehrt. Liebe und Mord liegen auch bei den Menschen manchmal nahe beieinander. So brachte ein 65-Jähriger aus South Carolina seine Freundin um und grub ihr im Garten eine Grube. Doch sein Schicksal war biblisch: In ebendiese fiel er selbst hinein. Durch die Strapazen hatte er nämlich einen Herzinfarkt erlitten und wurde tot im frisch gegrabenen Loch aufgefunden.

Jedi-Tschechen und Basketball-Bart

Statt von der Bibel lässt man sich in Tschechien hingegen vermehrt von Star Wars die Welt erklären. In Volkszählungen geben dort immer mehr Befragte an, der „Religion der Jedi-Ritter“ anzugehören. Damit wurde der Jedi-Orden inzwischen zur fünftgrößten Glaubensgemeinschaft des Landes, Tendenz steigend. Allerdings sind insgesamt nur 13 Prozent der Tschechen nach eigenen Angaben berhaupt religiös. Ebenso vom Glauben abgefallen sein dürfte der Euroleague-Schiedsrichter Benjamin Barth: Wegen seines Bartes verbot man dem renommierten Referee, internationale Basketballspiele zu pfeifen. Es habe Beschwerden über den – unserer Einschätzung nach kurzen und gepflegten – Bart gegeben. Erst als er mit Veröffentlichung drohte, machten die Verantwortlichen einen Rückzieher.

Über diesen Podcast

„Voll in die Presse“ ist der Medienspiegel-Podcast über herrlich schräge Meldungen, Berichte und Social-Media-Posts. Ob nun kurios, peinlich oder einfach nur verrückt, wir sprechen darüber. Dabei geht es nicht nur um die Meldung als solche sondern vor allem auch um die Geschichte dahinter, manchmal sogar um das große Ganze. Vieles ist auf den ersten Blick lustig, manches stimmt auf den zweiten Blick aber vielleicht auch nachdenklich. Auf jeden Fall bietet die Medienwelt unzählige Gelegenheiten für eine angeregte Unterhaltung.

Damit es dabei nicht zu trocken zugeht, gibt es parallel zum Gequatsche eine exquisite „Bottle-Party“. Das heißt konkret, jeder Mitstreiter bringt ein Getränk seiner Wahl mit zur Sendung und wir verkosten dieses während wir unsere Presse-Fundstücke diskutieren. So bekommt der Name „Voll in die Presse“ eine ganz neue Bedeutung. Aufgenommen wird das Ganze im Benanza-Bus, unserem fahrenden Ton-Studio. Das literarische Quartett von VIDP besteht aus den Herren Sammer, Prollo Ferrari, Beef Rogers und dem Gastgeber Ben Cartwright.

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 2022-05-20  1h9m