Autokorrektur – Der Quarks Podcast für bessere Mobilität

Klimawandel, Stickoxide, Feinstaub - es gibt viele Gründe dafür unsere Mobilität zu verändern. In diesem Podcast geht es dahin, wo Mobilität schon heute Zukunft hat.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/quarks-autokorrektur/autokorrektur-106.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 4m. Bisher sind 262 Folge(n) erschienen. Alle 0 Tage erscheint eine Folge dieses Podcasts.

Gesamtlänge aller Episoden: 2 days 13 hours 3 minutes

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Folge 23 Was Du 2021 in Sachen Mobilität neu entdecken kannst


Gute Vorsätze für 2021? Warum nicht mal was Neues ausprobieren in Sachen Mobilität? Ob Abenteuerurlaub auf dem Fahrrad, Grenzen ausloten auf dem Lastenrad oder die Welt des Car-Sharings erleben. Autokorrektur zeigt euch, wie man es mal ausprobieren kann.


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 2020-12-18  20m
 
 

22 Carsharing klappt auch auf dem Land


Carsharing ist nur was für Großstädte, oder? Nein. Auch auf dem Land kann Carsharing funktionieren und sogar profitabel sein. Dafür gibt es allerdings ein paar Voraussetzungen.


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 2020-11-24  18m
 
 

Folge 21 Darum müssen wir den Platz in den Städten neu verteilen


Platz ist in unseren Städten Mangelware. Trotzdem nimmt das Auto vielerorts deutlich mehr als die Hälfte der Verkehrsfläche ein. Viel Platz für wenig Mobilität. Denn meist steht das Auto nutzlos rum. Mehr Radverkehr und Fußgänger wären gut für Städte. Aber wo soll der Raum für sichere und breite Rad- und Fußwege herkommen?


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 2020-10-30  21m
 
 

#20 So kriegen wir mehr Güter auf die Schiene


Heute werden in Deutschland fast drei mal so viele Güter transportiert, wie vor 30 Jahren. Die meisten davon auf der Straße. Doch LKW verbrennen große Mengen Diesel. Das ist mies fürs Klima. Schon lange fordern Verkehrsexperten deshalb: Mehr Güterverkehr auf die Schiene! Autokorrektur zeigt, wie das endlich klappen könnte - und auch wo es kaum Sinn ergibt. Stimmt gerne ab für Autokorrektur beim UmweltMedienpreis. Unter: https://www.duh.de/publikumspreis/


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 2020-10-02  20m
 
 

#19 E-Autos: Warum eine Kaufprämie allein nicht ausreicht


Der Absatz von E-Autos in Deutschland hat zuletzt stark angezogen. Der Hauptgrund: Der Staat hat die Kaufprämie ordentlich aufgestockt. Dass es für den langfristigen Erfolg der E-Mobilität aber zu wenig ist, nur den Kauf zu bezuschussen, lässt sich an vielen Beispielen zeigen.


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 2020-09-10  24m
 
 

#18 Hamburg - Autoarme Zonen sind selten schlecht fürs Geschäft


Autos raus? Nein danke! So denken einige Geschäftsleute, wenn es darum geht, die Zufahrt für Autos in den angrenzenden Straßen zu beschränken. In Deutschland sind viele Fußgängerzonen Jahrzehnte alt. Genau wie die in Hamburg-Ottensen. Aber: Sie wurde kürzlich für einige Monate ausgeweitet. Wie sind die Erfahrungen dort und weltweit? Welche Auswirkungen haben autoreduzierte Zonen aufs Geschäft?


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 2020-08-19  20m
 
 

#17 Was ein Tempolimit auf Autobahnen für Folgen hätte


Für die einen ist die meist unbeschränkte Geschwindigkeit auf Autobahnen eine letzte von der Regelungswut der Staates verschonte Bastion. Für andere ist das fehlende Tempolimit ein Symbol für fehlgeleitete Verkehrspolitik und die Allmacht der Autokonzerne. Doch was würde überhaupt passieren, wenn ein Tempolimit käme? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten.


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 2020-07-31  25m
 
 

#16 Paris - wie eine Autostadt zur Fahrradstadt wird


Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe. Sie ist auch eine Stadt der Autos. Oder besser: Sie war es. Seit die Sozialistin Anne Hidalgo Bürgermeisterin ist, krempelt sie die Stadt um. Vor allem der Radverkehr bekommt immer mehr Platz. Diese Politik gefällt nicht jedem. Trotzdem können wir am Beispiel Paris einiges lernen.


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 2020-07-16  22m
 
 

Geht Mobilität ohne mehr Naturzerstörung?


Klimafreundliche Mobilität, kluge Stadtplanung und wegweisende Forschung - darum geht‘s im Podcast Autokorrektur.


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 2020-06-30  22m
 
 

#14 So kann Nahverkehr auf dem Land funktionieren


Außerhalb von Städten aufs eigene Auto zu verzichten ist häufig schlicht nicht möglich. Doch ein Landkreis in der bayrischen Provinz schickt sich an das zu ändern. Hier nutzt, dort wo es schon möglich ist, bereits jeder Vierte ein neues Bussystem.


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 2020-06-17  18m