Ende der Welt - Die tägliche Glosse

Große Politik und kleine Nöte, runde Jubiläen und Anlässe, die um die Ecke kommen: Die tägliche Glosse am Ende der Sendung "radioWelt" auf Bayern 2 ist die Plattform der schrägen Gedanken. Geistreich und witzig, hintersinnig und hinterfotzig, skurril und respektlos. Jeden Morgen als Podcast. Gute Unterhaltung!

https://www.br.de/mediathek/podcast/ende-der-welt/480

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 3m. Bisher sind 1447 Folge(n) erschienen. Dies ist ein täglich erscheinender Podcast.

Gesamtlänge aller Episoden: 3 days 3 hours 15 minutes

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Ganz schön frostig


Es ist kalt um diese Jahreszeit, hier in Deutschland. Da ist ganz leicht ein menschliches Phänomen zu beobachten: Die Gänsehaut. Sie erscheint irgendwo am Körper, der Mensch beginnt zu frösteln. Das liegt aber nicht nur an den derzeitigen Temperaturen. Im Augenblick gibt es jede Menge Gründe, warum es einem kalt den Rücken hinunterläuft und sich die Haare aufstellen.... Eine Glosse von Uwe Pagels.


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Bartträger ohne Abschluss


Die Ideen für einen besseren Schutz gegen Covid-19 kommen Schlag auf Schlag: Bartträger, so ein Hamburger Epidemiologe, seien auch hinter FFP2-Masken nicht sicher. Daher unsere Forderung: Masken auf Staatskosten, Rasierzeug aber auch! Eine Glosse von Gregor Hoppe.


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   3m
 
 

Ausreden wie früher


Ist schon komisch, wenn man früher, als Jugendlicher, nicht zur vereinbarten Zeit zu Hause war gab es Ärger, dann ist man endlich Erwachsen und denkt man hat diese Zeiten hinter sich und dann... wieder Ärger. Eine Glosse von Susanne Rohrer.


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In der Warteschleife


Man kann nicht nicht kommunizieren, das wusste schon Paul Watzlawick. Gerade beim Telefonieren, was wir seit Corona wieder gerne und lange tun, senden wir Botschaften, auch wenn wir gar nicht mit dem Anrufer reden. Was jeder weiß, der schon einmal in einer Wartschleife hing. Eine Glosse von Nicole Hirsch.


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   3m
 
 

Taube ist Vogel des Jahres


Die Turteltaube ist der Vogel des Jahres und hat damit in 2021 die erste Wahl gewonnen. Doch wer wird die Wahl zum Parteichef des CDU gewinnen und warum ist es wichtig, ob Julia Klöckner Französisch kann? Eine Glosse von Astrid Himberger.


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   3m
 
 

Unsere archäologischen Botschaften


Immer noch kommen im vom Vulkanausbruch verschütteten Pompeji Fundstücke ans Licht, die uns begeistern. Wie nun ein Kneipentresen. Georg Bayerle fragt sich, was bleiben würde, wenn unsere Zivilisation verschüttet würde: Einmal-Mundschutze, Pizzapapp-schachteln und To-Go-Becher....?


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   2m
 
 

Eigentlich ist Silvester


An Abschlussfeier, Geburtstage, Weihnachten haben die Menschen seit Millionen von Jahren größte Erwartungen - die allergrößten aber an Silvester. Gut, dass das diesjährige Silvester durch den Lockdown zu dem zusammengeschrumpft wird, was Silvester eigentlich ist: Der 31. Dezember ist auch nur ein Tag im Jahr. Eine Glosse von Martin Zöller.


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   3m
 
 

Dichtung und Drogerie


Poesie fürs alltägliche Leben: Die Drogeriemarktkette Schlecker hat sich einst von Goethe inspirieren lassen mit dem Satz: Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein. Dirk Rossmann schreibt lieber Romane. Eine Glosse von Gregor Hoppe.


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Frohe Botschaften zu Weihnachten


"Frohe Weihnachten" zu wünschen ist durchaus honorig, wenn man es in lesbare Buchstaben packt. Dass das möglich ist, hat ein gewisser Evangelist mit Namen Lukas schon vor 2000 Jahren bewiesen. Eine Glosse von Johannes Marchl.


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Saturn ganz nah


Jupiter und Saturn sind sich so nahe wie seit 400 Jahren nicht. Und wir fragen uns natürlich gleich, was uns die Sterne sagen wollen: Dass sie wie wir von Abstandhalten, "Social Distancing" und so die Schnauze voll haben? Eine Glosse von Georg Bayerle.


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