Essay und Diskurs - Deutschlandfunk

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Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 29m. Bisher sind 349 Folge(n) erschienen. Jede Woche gibt es eine neue Folge dieses Podcasts.

Gesamtlänge aller Episoden: 7 days 1 hour 23 minutes

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Inventur und Neustart (2/3) - Gedanken zur Rolle der Wissenschaft in der Energiewende


Die Pandemie hat der Erkenntnis einen Schub gegeben, dass kleinere Reformen nicht ausreichen werden, um die Krisen des Jahrhunderts zu bewältigen. Vor allem die Klimakrise drängt. Um sie zu meistern, braucht es eine stärkere Position der Wissenschaft gegenüber der Politik und den Enthusiasmus der Bürger.

Von Mathias Greffrath
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   29m
 
 

Inventur und Neustart - Überlegungen zur Zukunft des Staates


Ob Klimakrise oder Globalisierung: Die Corona-Pandemie hat gleich mehrere Problemfelder offenbart. Kleinere Reformen reichen nicht aus, um sie zu bewältigen. Neue, zukunftsträchtige Modelle müssen her. So bedarf etwa der bröckelnde Nationalstaat einer grundlegenden Neuordnung.

Von Mathias Geffrath
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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   29m
 
 

Staub - Melancholie der Materie


Autor: Thomas Palzer
Sendung: Essay und Diskurs
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   28m
 
 

Mehr als ein Schutz vor Corona - Die Welt trägt Maske


Zu Beginn der Corona-Pandemie war das Bild vieler maskierter Menschen auf der Straße noch fremd. Mittlerweile ist es uns vertraut und hat vieles verändert. Die Maske verbindet die Menschen, weil sie sich gegenseitig schützen. Gleichzeitig birgt sie Gefahren, kann zu Denunziationen und Ausgrenzung führen.

Von Marleen Stoessel
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   26m
 
 

Medizin und Gesellschaft - Über Krankheit und Schuld


Es gibt Krankheiten, die in ihrer Geschichte einen Schuldspruch bedeuteten: Syphilis galt lange als Strafe für ein lasterhaftes Leben. Die moderne Medizin entkoppelte beide Begriffe, konnte aber diese Verknüpfung nie ganz ausrotten. Lassen also gewisse Krankheiten den Menschen nicht doch als schuldig zurück?

Von Martin Zeyn
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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   28m
 
 

Medizin und Gesellschaft - Über Krankheit und Schuld


Es gibt Krankheiten, die in ihrer Geschichte einen Schuldspruch bedeuteten: Syphilis galt lange als Strafe für ein lasterhaftes Leben. Die moderne Medizin entkoppelte beide Begriffe, konnte aber diese Verknüpfung nie ganz ausrotten. Lassen also gewisse Krankheiten den Menschen nicht doch als schuldig zurück?

Von Martin Zeyn
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   28m
 
 

Politik und Krankheit - Plädoyer für eine gerechtere Gesundheitsökonomie


Der Patient als Verwaltungsobjekt, Zahlungsmedium, Konkurrenzmasse, Kostenfaktor, statistische Größe: Die Pandemie macht sichtbar, was zwischen Politik und Krankheit geschieht, deutet auf Fehler und Versäumnisse hin. Zeit für einen neuen Eid des Hippokrates - für die gesamte Gesellschaft.

Von Markus Metz und Georg Seeßlen
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   28m
 
 

Klima und Kunst - Künstler Tino Sehgal: Museen haben eine Vorbildfunktion


Jeder Bereich der Gesellschaft sei aufgerufen, auf die eigenen Ökobilanzen zu gucken, sagte der Künstler Tino Sehgal im Dlf. Museen sollten einen Dienst an der Gesellschaft tun: "Wenn sie aber da mit ihrer Klimaanlage das Gegenteil tun, dann geraten sie in ein Glaubwürdigkeitsproblem."

Tino Sehgal im Gespräch mit Pascal Fischer
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 2021-05-16  29m
 
 

Fotografin über Klimawandel - Für die Kunst "setze ich mich auch ins Flugzeug"


Mit ihrem Projekt "Tropic ice" will die Fotografin Barbara Dombrowski vor dem Klimawandel warnen. Dafür flog sie klimaschädlich kreuz und quer durch die Welt. "Das ist desaströs, aber ich habe das bewusst gemacht", sagte sie im Dlf.

Barbara Dombrowski im Gespräch mit Pascal Fischer
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 2021-05-13  29m
 
 

Die Krise des Liberalismus - Populismus als Symptom eines politischen Paradigmenwechsels


Der Liberalismus steckt derzeit in der Krise. Der Soziologe Andreas Reckwitz interpretiert dies als Zeitenwende, in der sich ein neues politisches Paradigma herausbilden könnte.

Andreas Reckwitz im Gespräch mit Wolfgang Schiller
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 2021-05-09  29m