Essay und Diskurs - Deutschlandfunk

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Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 29m. Bisher sind 259 Folge(n) erschienen. Dies ist ein wöchentlich erscheinender Podcast
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recommended podcasts


Arbeitswelt 4.0 - zur digitalen Zukunft der Arbeit (2/3) - Die Organisations-Beraterin Mira Czutka


Es stellen sich viele gesellschaftliche und kulturelle Fragen für die Zukunft der Arbeit. Wie sieht sie aus, die Arbeitswelt, in der die digitale Revolution Alltag geworden ist?

Im Gespräch mit Bärbel Wossagk
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 19.09.2016 10:30
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 2016-03-13  28m
 
 

"Interchange" - Sarita Kwok und Wei-Yi Yang spielen Werke u.a.von Janacek, Ravel


Autor: Mörchen, Raoul
Sendung: Essay und Diskurs
Hören bis: 19.09.2016 10:10


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 2016-03-13  19m
 
 

Arbeitswelt 4.0 - zur digitalen Zukunft der Arbeit (1/3) - "Die Beziehung Mensch-Maschine ist nicht emotionslos"


Die Digitalisierung der Gesellschaft sei längst kein schleichender Prozess mehr, sagte Constanze Kurz, Datenschutzexpertin und Pressesprecherin des Chaos Computer Clubs, im DLF. In einer digitalisierten Arbeitswelt könnten Ungerechtigkeiten und der Druck auf den Einzelnen verstärkt werden.

Constanze Kurz im Gespräch mit Hans-Jürgen Heinrichs
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 12.09.2016 10:30
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 2016-03-06  28m
 
 

Philosophie in der digitalen Welt - DigiKant oder: Vier Fragen, frisch gestellt


Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch? Sie klingen einfach, die vier Fragen, aus denen Immanuel Kant seine Philosophie der Aufklärung entwickelte. Doch so simpel muss Philosophie fragen, will sie den Dingen auf den Grund gehen - und sie muss die gefundenen Antworten immer wieder über Bord werfen.

Von Florian Felix Weyh
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 05.09...


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 2016-02-28  29m
 
 

Spekulativer Realismus - Über eine neue Art, auf der Erde zu leben


Der Spekulative Realismus erfreut sich einer wachsenden Fangemeinde und eines wachsenden Einflusses in der Philosophie. Vor allem interessiert er sich für die Materialität der Welt, problematisiert anthropozentrische, den Menschen in den Mittelpunkt stellende Grundierungen.

Von Thomas Palzer
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 29.08.2016 10:30
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 2016-02-21  28m
 
 

Lebensformen und Achtung - Die Welt ist voller Augen


Die Frage, ob Tiere und Pflanzen nur für den Menschen da sind oder eigenständige fühlende Wesen, die sogar eine Seele haben, beschäftigt die Menschheit seit jeher. Wie groß, empfindungsfähig oder intelligent muss ein Lebewesen sein, um unseren Respekt zu verdienen?

Von Millay Hyatt
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 22.08.2016 10:30
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 2016-02-14  26m
 
 

Gestaltung von Lebensglück - Dasein als Design?


Die Frage nach dem gelingenden Leben ist so alt wie das Leben der Menschen selbst: Seit sich Menschen Gedanken über ihr Leben machen, beschäftigt sie die Frage, wie sie das Leben nicht nur meistern, sondern auch genießen können. Spätestens seit Beginn der Moderne ist klar: Das Leben gelingt, wenn wir in die glückliche Lage geraten, es selbstbestimmt führen zu können.

Von Daniel Hornuff
www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Hören bis: 15.08...


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 2016-02-07  27m
 
 

Die Stadt planen (4/4) - Experimentelle Architektur - Die Zukunft der Stadt


Die Berliner Architektengruppe Raumlabor beschäftigt sich mit den Schnittstellen von Architektur, Stadtplanung, Kunst und Intervention. In zeitlich begrenzten Projekten - zum Beispiel den "Shabbyshabby-Apartments" in München oder dem "Kitchen Monument" in Liverpool und Berlin - erkundet sie den urbanen Raum nach Möglichkeiten einer alternativen Nutzung.

Jan Liesegang und Benjamin Foerster-Baldenius im Gespräch mit Jochen Rack
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 2016-01-31  28m
 
 

Die Stadt planen (3/4) - Jan Gehl, der menschenfreundliche Architekt


Jan Gehl interessiert sich nicht für die gebaute Masse, sondern für das, was sich "zwischen den Häusern" abspielt. Das sind die nicht absehbaren Bewegungsströme von Menschen, die dem städtischen Umfeld allererst Leben einflößen. Das Improvisierte und Nicht-Geplante, eben das "Leben zwischen Häusern", spielte in den Überlegungen von Jan Gehl von Beginn an eine zentrale Rolle.

Der dänische Stadtplaner Jan Gehl im Gespräch mit Klaus Englert
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 2016-01-24  24m
 
 

Die Stadt planen (2/4) - "Nebeneinander von neuer Wohnungsnot und Abrissprogrammen"


Der Wohnraum in vielen deutschen Städten ist knapp, die Mieten für viele Menschen nicht mehr zu bezahlen. Über Jahrzehnte hinweg sei der soziale Wohnungsbau reduziert worden, sagte Architektursoziologie Tilman Harlander im DLF. Zusätzlich führe die Gentrifizierung der Innenstädte dazu, dass einkommensschwache Schichten verdrängt würden. Der Erhalt sozialer Durchmischung in den Städten sei aber enorm wichtig...


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 2016-01-17  28m