Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin

Wie wir arbeiten, was wir verdienen, wie wir leben – die Wirtschaft verändert sich rasant. MADE in Germany schaut auf Chancen und Risiken der Digitalisierung. Unsere Reporter begleiten junge Macher, die neue Arbeitswelten schaffen. Wir beleuchten Kontroversen wie Moral versus Rendite oder das Geschäft mit dem Kinderwunsch. Wirtschaft multimedial, überraschend, emotional.

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Hart getroffen - Die Stadt Emden im Fahrwasser des VW Abgas-Skandals


Erst im letzten Jahr feierte die Stadt das 50-jährige Werks-Jubiläum. Volkswagen ist der größte Arbeitgeber Emdens. Am Standort arbeiten 9500 Mitarbeiter, fertigen den VW Passat. Der Abgas-Skandal bei Volkswagen hat für die Stadt aber nun deutliche Konsequenzen. 70 Millionen Euro Gewerbesteuer spülte das Unternehmen in die Stadtkasse. Im Emdener Hafen werden jährlich 1,3 Mio. Fahrzeuge verladen. 75 % der Steuereinnahmen hängen von der Automobilindustrie ab...


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 2015-10-13  4m
 
 

Flüchtlinge: Chance oder Bürde für den deutschen Arbeitsmarkt?


An manchen Tagen kommen Tausende Flüchtlinge. Das ist eine große Herausforderung für das ganze Land - aber nach Ansicht von vielen Ökonomen auch eine große Chance. Kann der Zuzug das Wirtschaftswachstum sogar ankurbeln? Dazu ein Gespräch mit Hans-Werner Sinn, Chef des Münchner ifo-Instituts.


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 2015-10-13  3m
 
 

VW-Skandal: Folgen für "Made in Germany"?


Die Abgasaffäre könnte auch das Vertrauen in das Qualitätssiegel "Made in Germany" belasten. Muss auch mit Folgen für Export und Konjunktur gerechnet werden? Darüber sprechen wir mit Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)


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 2015-10-06  2m
 
 

Was ist Volkswagen?


Die Volkswagen AG hat eine auch für Deutschland einmalige Aktionärsstruktur: Nur 10,7 halten "normale" Aktionäre, der Rest sind Stammaktien: über 52 Prozent hält die Porsche Holding SE, 17 Prozent gehören dem Emirat Katar und 20 Prozent das Bundesland Niedersachsen. Eine weitere Besonderheit ist die hohe Beteiligung von Arbeitnehmervertretern in den Führungsgremien. Soviel Mitbestimmung wie bei VW gibt es in keinem anderen Unternehmen in Deutschland...


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 2015-10-06  2m
 
 

Warum USA? - Wo der VW-Skandal begann


Die amerikanischen Autofahrer scheinen große, leistungsstarke Motoren zu lieben. Umweltbewusstsein sieht anders aus. Aber vielleicht trügt dieser Eindruck. Klar ist das die amerikanischen Autos die Standards der Umweltbehörde EPA einhalten und nicht betrügen, wie VW. Gero Schließ fährt mit dem Auto von Washington an die Universität West Virginia in Morgantown. Hier hat das Institut ICCT den Abgas-Test durchgeführt, der VW jetzt so große Probleme beschert...


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 2015-10-06  3m
 
 

Zu lasch? - Autozulassungen in Deutschland


Der Volkswagen-Skandal, ein Einzelfall? Nein, meinen Umweltverbände. Sie kritisieren seit Jahren eine zu leichtfertige Erteilung von Betriebserlaubnissen. Dass die Schadstoffbelastungen bei allen Dieselfahrzeugen zu hoch sind, sei schon lange bekannt. Der VW-Skandal wird damit auch zu einem Skandal der Prüfinstitute...


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 2015-10-06  4m
 
 

Talk: 25 Jahre deutsche Einheit


Mit der deutschen Wiedervereinigung mussten zwei völlig unterschiedliche Wirtschaftssysteme zusammenwachsen. Unterstützung dabei gab es von Anfang an auch von der deutschen Förderbank KfW. Im Made in Germany-Gespräch zieht KfW-Chef Ulrich Schröder Bilanz zu 25 Jahren Deutsche Einheit.


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 2015-09-29  3m
 
 

Zeiss Jena: Hightech im Osten


Das Zeiss-Kombinat war mit über 60.000 Angestellten eines der größten High-Tech-Unternehmen im gesamten Ostblock. Nach der Wiedervereinigung steckte der Konzern zunächst in der Krise, die meisten Angestellten mussten den maroden Betrieb verlassen. Nach erfolgreicher Umstrukturierung ist Zeiss heute wieder auf Wachstumskurs und sucht dringend Nachwuchs-Forscher...


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 2015-09-29  4m
 
 

Wie viel kostete die Wiedervereinigung?


Wirtschaftsexperten haben ausgerechnet: Zwei Billionen Euro hat die Wiedervereinigung von BRD und DDR gekostet. Die größte Investition in der Geschichte. Doch die hat sich gelohnt. Denn die Transferleistungen bewirkten das zweite deutsche Wirtschaftswunder. Der größte Teil des Geldes wurde für Sozialleistungen ausgegeben, danach folgten Infrastruktur und Ausgaben für den Umweltschutz. Auch das Begrüßungsgeld und der Umtausch eins zu eins gingen ins Geld...


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 2015-09-29  2m
 
 

Matthias Müller: Der neue Mann bei VW


Eben noch Porschechef, jetzt neuer Vorstandsvorsitzender von Volkswagen: Matthias Müller tritt die Nachfolge von Martin Winterkorn an. Im Eilverfahren hat sich der Aufsichtsrat für ihn entschieden. Die Stellenbeschreibung für den neuen Job klingt nach echtem Krisenmanagement. Als erstes muss Müller den Abgas-Skandal um manipulierte Diesel-Fahrzeuge in den USA und auch in Europa aufklären und eine möglichst glimpfliche Strafe aushandeln...


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 2015-09-29  4m