Nach Redaktionsschluss – Der Medienpodcast - Deutschlandfunk

Die Sendung ist vorbei, der Schreibtisch aufgeräumt. Jetzt diskutieren wir mit Ihnen über Ihre Fragen zu Journalismus und Medienthemen. „Nach Redaktionsschluss“ ist der Medienpodcast der Redaktion @mediasres - mit Hörerinnen und Hörern. Jeden Freitag neu.

https://www.deutschlandfunk.de/nach-redaktionsschluss-100.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 34m. Bisher sind 109 Folge(n) erschienen. Dieser Podcast erscheint wöchentlich.

Gesamtlänge aller Episoden: 2 days 14 hours 32 minutes

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Die salonfähige Sucht - Medien und das Thema Alkohol


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Im Jahr 2010 hat die Berichterstattung über den Missbrauch in der katholischen Kirche bei Christine R. ein altes Trauma neu aufgerissen. Sie wünscht sich einen sensibleren Umgang von Medien mit Themen, die psychisch verletzend sein können. Im Medienpodcast diskutieren unsere Hörerin Christine R., die Psychologie-Professorin Rita Rosner, Journalismus-Trainerin Fee Rojas und Stephan Beuting aus der Dlf-Medienredaktion...


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Dialekte in den Medien - Sollte Herkunft in TV und Radio hörbarer sein?


In vielen Redaktionen gilt Hochdeutsch als Goldstandard, gesellschaftlich verbinden wir es mit Eleganz, Intellekt und Kompetenz. Unser Dlf-Hörer findet, dass Herkunft hörbarer sein sollte. Er wünscht sich, dass die sprachliche Vielfalt Deutschlands abgebildet wird und die Hörenden langfristig toleranter gegenüber stigmatisierten Dialekten werden...


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Viele Redaktionen sammeln täglich tausende Kommentare von Nutzerinnen und Nutzern ein - auf ihren eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken. Doch oft dominieren die Lauten die Diskussion und geben ihre Richtung vor. Die Stillen lesen oder hören mit, bringen sich aber nicht ein - aus Bescheidenheit oder Angst vor Öffentlichkeit. So geht es uns auch bei "Nach Redaktionsschluss". Dabei sollten auch die Stimmen derjenigen gehört werden, die sich nicht nach vorne drängen...


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Wie Medien über Trans-Menschen berichten - Zwischen Wissenschaft, Ideologie und Interessengruppen


Die Bundesregierung arbeitet gerade an einem neuen Selbstbestimmungsgesetz, für das Trans-Menschen lange gekämpft haben: Es soll die Änderung von Vornamen und Geschlechtseintrag deutlich vereinfachen. Doch Gegnerinnen und Gegner warnen vor einem „Trans-Trend“ und davor, die Personenstandsänderung zu leicht zu machen. Die Medien stehen mitten im Konfliktfeld und für ihre Berichterstattung zum Thema immer wieder in der Kritik: ARD und ZDF „sexualisierten“ Kinder, hieß es diese Woche in der „Welt“...


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Faktencheck - Wen und was erreichen Medien im Kampf gegen Desinformation?


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 2022-05-27  48m
 
 

Superzahlen, Sportwetten, Spielsucht - Wie Medien für Glücksspiel werben


“Und nun, die Lottozahlen”: Unser Hörer Björn Riesbeck wundert sich, warum Glücksspiele in den Medien so selbstverständlich sind. Er kritisiert, dass Nachrichten mit den Lottozahlen indirekt Werbung für Glücksspiel machen...


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Auslandsberichterstattung - Ist die ARD in der Ukraine präsent genug?


Wenn es um die Berichterstattung aus der Ukraine geht, interessiert sich unser Hörer Wolfgang Nitsch nicht für Bilder von „Politikertourismus“, wie er sagt. Er will vor allem gut recherchierte Informationen über die Lage der ukrainischen Bevölkerung. Die ARD steht jedoch in der Kritik, ihre Fernsehreporterinnen und -reporter nach der russischen Invasion erst mit Verzögerung nach Kiew geschickt zu haben, auch wegen der gefährlichen Sicherheitslage vor Ort...


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Kriegsparteien als Quelle - Wenn Aussagen zu Nachrichten werden


„Diese Informationen können nicht unabhängig überprüft werden“: Mit diesem Satz müssen Nachrichtennutzende seit Beginn des Ukraine-Kriegs klarkommen. Journalistische Recherche ist dort derzeit schwierig, vor allem, wenn Kriegsparteien die Quelle für Informationen sind. Unser Hörer Georg Sturmberg fragt sich, ob dieser Hinweis die Nachricht nicht entwertet. Und fühlt sich manipuliert, weil er das Gefühl hat, Berichterstattung sei moralisch aufgeladen...


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