Ö1 Vom Leben der Natur

Ob zu Froschkunde oder Vulkanismus - Expertinnen und Experten werden so geschickt gefragt, dass sich gut und gerne fünf Minuten zuhören lässt, wie sich eine Antwort entfaltet.

https://radiothek.orf.at/podcasts/oe1/oe1-vom-leben-der-natur

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 4m. Bisher sind 1739 Folge(n) erschienen. Dies ist ein täglich erscheinender Podcast.

Gesamtlänge aller Episoden: 5 days 16 hours 42 minutes

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Wildtiere in der Stadt (2)


Wo Mensch und Tier aufeinandertreffen, kann es zu Kollisionen kommen. Dafür gibt es das Wildtierservice der Stadt Wien. Wer verwaiste und/oder verletzte Wildtiere findet, kann sich an die Wildtierservice-Hotline wenden, erhält fachmännische Beratung und kann das Tier gegebenenfalls zur Pflege abgeben, und zwar in der Wildtierfundbox in der Triester Straße. - Sendung vom 31.01.2023


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Wildtiere in der Stadt (1)


Etwa 50 Prozent des Wiener Stadtgebietes sind grün. Die vielen Parks, Gärten und Wälder bieten mehr als nur Erholung für den Menschen: Sie sind Lebensraum für Wildtiere. Über 70 Säugetierarten – vom Fuchs und Dachs über Biber, Bisamratte und Ziesel, bis hin zum Reh, Rothirsch und Wildschwein – leben inmitten Österreichs Hauptstadt. Auch etliche Tag- und Nachtgreifer, Singvögel und Fledermäuse bevölkern die Bezirke. - Sendung vom 30.01.2023


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Faszinierende tropische Gewächse (5)


Die Seychellennuss-Palme produziert den größten Samen der Welt: Unterhalb eines großen Blattschopfs hängen die Früchte, in denen sich ein bis zwei Kerne befinden. Diese Kerne sind einige Kilo schwer und sind nicht schwimmfähig. So bleiben sie liegen und können wieder zu einer neuen Seychellennuss-Palme auskeimen. - Sendung vom 27.1.2023


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Faszinierende tropische Gewächse (4)


Die Titanwurz stammt aus dem Regenwald von Sumatra. Es ist eine Knollenpflanze, bei der die Knolle allein schon bis zu 70 Kilo schwer sein kann. Es bildet sich ein Blatt, das an die vier Meter hoch werden kann. Nach einem Jahr zieht es sich zurück und es entsteht ein Blütenstand, der als die „größte Blume der Welt“ bezeichnet wird. - Sendung vom 26.1.2023


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Faszinierende tropische Gewächse (3)


Die Vanille-Orchidee stammt ursprünglich aus Mexiko. Seitdem das Vanille-Monopol 1846 gebrochen wurde, wird die Pflanze vor allem auf Madagaskar, Reunion und Indonesien angebaut. Da dort die natürlichen Bestäuber der Pflanze fehlen, werden die Blüten aufwändig per Hand bestäubt. Dieser enorme Aufwand sowie der langwierigen Verarbeitungsprozess der Früchte machen die Vanille sehr teuer. Nicht umsonst gilt sie daher als Königin der Gewürze. - Sendung vom 25.1.2023


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Faszinierende tropische Gewächse (2)


Die afrikanische Wunder- oder Mirakelbeere verändert die Geschmackswahrnehmung für einige Minuten: Kaut man die kleinen, roten Früchte des Strauchs, schmecken danach Zitronen und alles, was sonst noch sauer ist, auf einmal süß. Einige Vögel machen sich das zunutze: Sie fressen zuerst die Wunderbeeren und danach die noch unreifen Früchte anderer Pflanzen. - Sendung vom 24.1.2023


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Faszinierende tropische Gewächse (1)


Die größte Blüte der Welt stammt aus dem Regenwald Südostasiens: Die Riesen-Rafflesie ist eine Schmarotzerpflanze und bildet Blüten mit einem Durchmesser von etwa einem Meter. Der aasartige Gestank lockt Fliegen und Käfer an, die die bis zu sieben Kilogramm schweren Blüten bestäuben.


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Zähne als Erkennungszeichen (5)


Wühlmäuse haben ein hoch spezialisiertes Gebiss: Die Zahnwurzel wurde eingespart - zugunsten eines sich immer wieder erneuernden harten Zahnschmelzes, der die Körner und Gräser schadlos zerkleinert.


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Zähne als Erkennungszeichen (4)


Wie entwickelten sich die Zähne im Lauf der Evolution? Eine bemerkenswerte Geschichte, zumal die Pflanzenfresser die Entwicklung vorangetrieben haben und nicht die Raubtiere, deren Gebiss sich kaum verändert hat.


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Zähne als Erkennungszeichen (3)


Ein Lebewesen nimmt auch hinsichtlich seiner Zähne eine besondere Stellung ein: der Archaeopteryx. Ein huhngroßes Tier als Übergangsform zwischen Reptil und Vogel. Seine Zähne waren spitz, praktisch, um Insekten effizient aufzuspießen.


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