Ö1 Vom Leben der Natur

Ob zu Froschkunde oder Vulkanismus - Expertinnen und Experten werden so geschickt gefragt, dass sich gut und gerne fünf Minuten zuhören lässt, wie sich eine Antwort entfaltet.

https://radiothek.orf.at/podcasts/oe1/oe1-vom-leben-der-natur

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 4m. Bisher sind 1592 Folge(n) erschienen. Dies ist ein täglich erscheinender Podcast.

Gesamtlänge aller Episoden: 5 days 5 hours 13 minutes

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recommended podcasts


Kulane - asiatische Wildesel in der Mongolei, Teil 3


Um die scheuen Kulane näher zu erforschen, werden sie von Forscherinnen und Forschern mit GPS-Sendern, und eine Kulan Stute gar mit einem Kamerahalsband ausgestattet. So konnten erste Einblicke in das geheime Leben der Wildesel gewonnen werden.


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Kulane - asiatische Wildesel in der Mongolei, Teil 2


Weder ganz Pferd noch ganz Esel, sind Kulane eine völlig eigene Art, die sich den Extrembedingungen der Wüste Gobi perfekt angepasst hat. Kulane streifen nomadisch über Gebiete von Tausenden von Quadratkilometern, auf der ständigen Suche nach Nahrung und Wasser.


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Kulane - asiatische Wildesel in der Mongolei, Teil 1


Das Ökosystem der Gobi-Steppe in der Mongolei ist eines der größten noch verbliebenen natürlichen Trockengebiete der Welt und beherbergt eine einzigartige Ansammlung wandernder Huftiere. Unter anderem lebt hier die bedeutendste noch verbliebene Population asiatischer Wildesel - sogenannte Kulane.


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Almpflege einst und jetzt, Teil 5


Heute gilt es eine Mitte zu finden zwischen offener Kulturlandschaft auf der Alm und Waldsituationen - auch in Hinblick auf den Klimawandel.


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Almpflege einst und jetzt, Teil 4


Die Hochweiden im Alpenraum waren in den letzten Jahrzehnten massiven Veränderungen unterworfen. Auf weniger rentablen Flächen wurde die Weidenutzung vielfach komplett eingestellt. Doch auch auf Almen mit gutem Futterangebot gibt es immer weniger Personalressourcen und zunehmend weniger Vieh.


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Almpflege einst und jetzt, Teil 3


Die Almen hatten früher so genannte Almpfleger oder Almputzer, die Kuhfladen verteilten, um mehr Futterflächen zu erhalten und Unkraut bekämpften.


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Almpflege einst und jetzt, Teil 2


Die Almen wurden immer mehr erweitert, das Umland gedüngt und fruchtbar gemacht.


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Almpflege einst und jetzt, Teil 1


Einst nutzte man in höheren Lagen nur die freien Flächen, doch im Lauf der Zeit war man bestrebt, sich auszubreiten: Man entnahm Gehölze, hielt Verbuschungen fern und drückte die obere Baumgrenze hinunter.


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Neugierige Alpakas, Teil 5


Alpakas eignen sich auch als Herdenschutztiere, da sie neugierig sind, aufgrund des langen Halses eine gute Übersicht haben und im Krisenfall durchaus wehrhaft sind.


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Neugierige Alpakas, Teil 4


Werden Alpakas in Europa gehalten, muss darauf geachtet werden, Giftpflanzen zu erkennen, die sie fressen könnten. Auch die lokalen Parasiten sind für sie ein Problem, für die sie aufgrund ihrer südamerikanischen Herkunft hier keinen Schutz entwickelt haben.


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