Phantastikon

Das Phantastikon ging aus dem von 2015 – 2019 bestehenden Online-Magazin gleichen Namens hervor. In diesem Podcast liegt der Schwerpunkt auf spekulativer Literatur und der Geschichte des Kriminalromans. Doch nicht nur Buchbesprechungen klassischer oder neuer Bücher sind hier zu finden, sondern auch die Hintergrundgeschichten fiktiver Figuren, ihrer Autoren und ihrer Zeit. In diesem Podcast ist das Phantastische das Erstaunliche und Interessante.

https://phantastikon.de

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 9m. Bisher sind 36 Folge(n) erschienen. Jeden Tag erscheint eine Folge dieses Podcasts.

Gesamtlänge aller Episoden: 6 hours 19 minutes

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episode 35: Lucky Luke (Schneller als sein Schatten)


Helden, Versager und andere Ikonen


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   9m
 
 
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   15m
 
 

episode 32: Stuart Turton - Der Tod und das dunkle Meer


Buchbesprechung


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   10m
 
 
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   5m
 
 

episode 30: David Morrell - Der Opiummörder


Buchbesprechung


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   7m
 
 

episode 29: Der erste Gruselkrimi: Das Grauen schleicht durch Bonnards Haus


Ägyptische Mumien und Frankensteinähnliche Wissenschaftler standen Ende der 60er Jahre hoch im Kurs. Die Counter Culture, die aus Amerika herüberschwappte und ihre Spuren auch in Europa hinterließ, hatte außer Flower Power auch das Interesse am Okkulten mitgebracht. Die Manson-Family machte erste Schlagzeilen und bahnbrechende Horrorfilme wie "Rosemaries Baby" und "Die Nacht der lebenden Toten" eroberten die Kinos. Auch im Heftroman-Sektor war es Zeit für etwas Neues...


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   10m
 
 

episode 28: Batman (Der dunkle Ritter)


Helden, Versager und andere Ikonen


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   8m
 
 

episode 27: Alan Moore - From Hell


Buchbesprechung


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   7m
 
 

episode 26: Arthur Conan Doyle - Spiritist und Gentleman


Arthur Conan Doyles leidenschaftliche Bemühungen um das Irrationale sind in den Sherlock Holmes-Geschichten und Novellen nicht zu erkennen. Vielleicht sind diese Werke deshalb so beliebt im Gegensatz zu seiner Schauerliteratur, die vor Überzeugung und Rhetorik geradezu strotzt, denn trotz der dramatischen Inszenierung rationalistischer Geisteskraft, die seine Karriere bestimmen sollte, war der Autor ein abergläubischer Mensch, was Sherlock Holmes' Atheismus kaum vermuten lässt...


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   8m