Politisches Feuilleton - Deutschlandfunk Kultur

Im "Politischen Feuilleton"äußern sich Schriftsteller und Zeitzeugen, Wissenschaftler und Politiker in persönlicher und prägnanter Form über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen.

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Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 4m. Bisher sind 1714 Folge(n) erschienen. Dies ist ein täglich erscheinender Podcast.

Gesamtlänge aller Episoden: 5 days 5 minutes

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Commodore 64 - Die digitale Steinaxt wird 40


Einst waren Computer wohnzimmergroße Apparaturen - bis Heimcomputer Anfang der 80er eine Revolution auslösten. Wer dabei war, schwelgt in Erinnerungen. So wie der Schriftsteller Peter Glaser in seiner Laudatio zum 40. Jubiläum.

Eine Laudatio von Peter Glaser
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   4m
 
 

Die Einzigartigkeit der Shoah - Kein Völkermord unter vielen


Vor 80 Jahren beschlossen Vertreter des Naziregimes auf der Wannseekonferenz die systematische Ermordung der Juden. Sie hatten dabei alle Jüdinnen und Juden weltweit im Blick. Für den Historiker Konstantin Sakkas macht dies die Einzigartigkeit der Shoah aus.

Ein Kommentar von Konstantin Sakkas
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   4m
 
 

Bildungspolitik - Ideen gegen den Lehrermangel


Das Problem ist nicht neu und die Entwicklung wurde vorhergesagt. Dennoch gibt es derzeit viel zu wenige Lehrkräfte an Schulen. Ex-Lehrer und Bildungsaktivist Michael Felten kennt die Gründe genau. Er weiß aber auch, wie man dem Mangel entgegenwirken könnte.

Ein Kommentar von Michael Felten
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   4m
 
 

Grundeinkommen - Ein modernes Politikversagen


Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle: Wollen wir das? Wenn ja, wie wollen wir das erreichen? Diese politischen Fragen verlangen nach politischen Antworten, doch sie werden abgeschoben in die Wissenschaft, kritisiert der Philosoph Philip Kovce.

Ein Kommentar von Philip Kovce
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   4m
 
 

Coronamaßnahmen - Der QR-codierte Mensch


Eine Ansammlung schwarzer und weißer Punkte entscheidet darüber, ob wir ins Restaurant, in den Zug oder ins Flugzeug dürfen. Die Abhängigkeit von einer „vergleichsweise dummen“ Apparatur und einem QR-Code hält der Journalist Uwe Bork für gefährlich.

Ein Kommentar von Uwe Bork
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   4m
 
 

Stubenhocker durch Corona - Genug gewohnt!


Wir sind, seit uns die Pandemie von der Straße geholt hat, Wohnende, Stubenhocker und Nestbauer geworden. Das hat sich soweit verselbstständigt, dass die Welt draußen ihren Glanz verloren hat, klagt die Publizistin Heike-Melba Fendel.

Gedanken von Heike-Melba Fendel
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   4m
 
 

Grenzwerte - Kompromisse für mehr Lebensqualität


Wie hoch darf die Strahlenbelastung sein? Ab welcher Inzidenz kommt der Lockdown? Grenzwerte beeinflussen unser Leben. Das ist richtig, findet der Publizist Frank Lübberding, erinnert aber daran, dass die Werte immer ausgehandelt werden.

Gedanken von Frank Lübberding
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Können die Taliban Staatsführung?




Gerner, Martin
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   4m
 
 

Afghanistans neue Machthaber - Der Westen in der Zwickmühle


Seit ihrer Machtübernahme in Afghanistan müssen sich die Taliban als Staatenlenker üben. Der Westen gebe sich nach außen kompromisslos gegenüber den neuen Machthabern, meint der Journalist Martin Gerner. Dabei sei er längst mit ihnen im Gespräch.

Ein Kommentar von Martin Gerner
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   4m
 
 

Potentat Putin - Es geht nur noch um die Macht


Präsident Wladimir Putin, so kann man lesen, denkt viel über Russlands Rolle in den Geschichtsbüchern nach: Wird es die erträumte Siegererzählung mit ihm als Held? Eher die traurige Geschichte eines Potentaten, meint der Publizist Markus Ziener.

Ein Einwurf von Markus Ziener
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