Sein und Streit - Deutschlandfunk Kultur

Unser Philosophiemagazin "Sein und Streit" ist ein akustischer Denkraum: über Alltägliches und Akademisches, über Sinn und Unsinn.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/sein-und-streit-100.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 38m. Bisher sind 278 Folge(n) erschienen. Dies ist ein wöchentlich erscheinender Podcast.

Gesamtlänge aller Episoden: 7 days 13 hours

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recommended podcasts


Ganze Sendung - Sein und Streit vom 16.01.2022


In die Tiefe graben, statt linear zu erzählen: Warum das ein Gewinn ist, erklärt der Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge. Außerdem: Wie wir mit Nietzsche die Coronakonflikte in der Gesellschaft besser verstehen.

Eilenberger, Wolfram
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   37m
 
 

Ganze Sendung - Sein und Streit vom 09.01.2022


Sytemrelevant aber am unteren Rand: Die Soziologin Nicole Mayer-Ahuja erklärt, wie Lohnarbeit prekär wurde. Außerdem: Wir erinnern an den Kulturtheoretiker und Pop-Philosophen Mark Fisher.

Newmark, Catherine
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   41m
 
 

Ganze Sendung - Sein und Streit vom 02.01.2022


Das Improvisieren gilt oft als Notlösung. Aber in ihm liegt eine eigene Kunst, wie der Philosoph Georg Bertram erklärt. Und: Bequemlichkeit ist eine menschliche Eigenschaft und ein ethisches Problem - mit einer langen Geschichte.

Eilenberger, Wolfram
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   37m
 
 

Ganze Sendung - Sein und Streit vom 26.12.2021


Weniger Utopie war nie. Hat unsere Zeit die Hoffnung auf eine bessere Welt aufgegeben? Das diskutierten Theodor W. Adorno und Ernst Bloch schon 1964. Außerdem: Welches Geschlecht hat Gott? Und: Weshalb war Jacques Derrida ein Skeptiker des Wir?

Newmark, Catherine
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   36m
 
 

Ganze Sendung - Sein und Streit vom 19.12.2021


Die Debatte über Rassismus in Deutschland ist festgefahren. Zwei Philosophinnen wollen sie durch Positionen aus den USA voranbringen. Außerdem: Die neue Ampelkoalition will „mehr Fortschritt wagen“. Doch der Begriff hat eine ambivalente Geschichte.

Rohde, Stephanie
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 2021-12-19  33m
 
 

Ganze Sendung - Sein und Streit vom 12.12.21


Nostalgie gilt als rückwärtsgewandt. Aber der Historiker Tobias Becker erkennt darin eine Inspirationsquelle für Zukunftsentwürfe. Außerdem: Die Rohingya verklagen Facebook wegen Verbreitung von Hetze. Und die Redaktion empfiehlt Lesestoff im Advent.

Eilenberger, Wolfram
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 2021-12-12  37m
 
 

Ganze Sendung - Sein und Streit vom 05.12.2021


Was ist Weisheit und wie wird man weise? Warum Malen-nach-Zahlen helfen kann, weiß der Philosoph Kai Marchal. Außerdem: Warum die Ehrung von Joséphine Baker im Panthéon ein zwiespältiges Signal ist. Und ein philosophischer Geschenktipp.

Eilenberger, Wolfram
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 2021-12-05  38m
 
 

Ganze Sendung - Sein und Streit vom 28.11.2021


Je mehr Wissen desto besser, könnte man meinen – doch in manchen Fällen kann gerade das Nichtwissen vernünftig sein. Außerdem: Bei der Kritik an Impfunwilligen geraten liberale Grundrechte unter die Räder, fürchtet unser Kommentator.

Newmark, Catherine
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 2021-11-28  43m
 
 

Sein und Streit - Ganze Sendung vom 21.11.2021


Ob Gender, Migration oder Corona: In den Debatten steigt der Druck, sich auf eine Seite zu schlagen. Erleben wir eine Politisierung des Denkens? Außerdem: Jacques Elluls Klassiker über „Propaganda“ erscheint neu – und ist gut gealtert.

Newmark, Catherine
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 2021-11-21  42m
 
 

Für eine neue Aufklärung - Jenseits der Naturbeherrschung


Wir müssen Aufklärung neu denken, fordert die Philosophin Corine Pelluchon. Sie will universelle Rechte auf andere Wesen ausdehnen und den Anspruch auf Vernunft und Gerechtigkeit verteidigen. Denn die Gegner der Aufklärung seien stark.

Corine Pelluchon im Gespräch mit Stephanie Rohde
www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14
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 2021-11-14  35m