Erklär mir Pop

Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor der Popakademie Mannheim, erzählt im SWR2 Samstagnachmittag die Stories hinter den großen Songs der Popgeschichte.

https://www.swr.de/swr2/programm/erklaer-mir-pop-108.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 7m. Bisher sind 291 Folge(n) erschienen. Dieser Podcast erscheint wöchentlich
subscribe
share





recommended podcasts


„Lose Yourself" von Eminem


Mit dem Song hat der US-amerikanischer Rapper im Jahr 2002 in vielen Ländern die Spitze der Charts erklommen. Er beginnt melancholisch und entwickelt sich im weiteren Verlauf zu einem Rapsong, der wegen seiner musikalischen Qualität nicht umsonst auch vom Magazin Rolling Stone in die Liste der besten Hits aufgenommen wurde. Eminem hatte den Song für den oscarprämierten Spielfilm „8 Mile" geschrieben, in dem er den Rapper B-Rabbit spielt...


share







   5m
 
 

Selbstbewusst: „Control“ von Janet Jackson


Der Song und das gleichnamige Album „Control“ stehen 1986 für die Neupositionierung der jungen, selbstbewussten afro-amerikanischen Frauen in der Popmusik.


share







 2020-08-28  6m
 
 

Virtuoser 80er-Keyboardsound: „Hyperactive” von Thomas Dolby


Thomas Dolby schrieb den Song „Hyperactive” ursprünglich für Michael Jackson. Da er von ihm aber kein Feedback bekam, veröffentlichte Dolby ihn 1984 schließlich selbst. Udo Dahmen erläutert unter anderem, wie virtuos und innovativ Thomas Dolby mit dem Sounddesign der damaligen Zeit umging...


share







 2020-08-21  6m
 
 

„Viel zu schön“ von Manfred Maurenbrecher


Der wortmächtige Liedermacher gilt als „Geheimtipp auf Lebenszeit“, der viel zu sagen hat und niemals Mainstream sein wollte. 25 Alben hat der 70-Jährige veröffentlicht, „Inneres Ausland“ heißt das jüngste Werk, das er zusammen mit einem Chor eingespielt hat.


share







 2020-08-14  6m
 
 

„Like a Rolling Stone“ von Bob Dylan


Als der Titel vor 55 Jahren veröffentlicht wurde, hätte sich der 24-jährige Bob Dylan wohl nicht träumen lassen, dass er damit Rockgeschichte schreiben würde. „Like a Rolling Stone“ erschien auf dem Album „Highway 61 Revisited“ und zählt zu den besten Songs aller Zeiten. Das Lied erzählt die Geschichte einer Obdachlosen und spielt an auf das englische Sprichwort „A rolling stone gathers no moss“ - ein rollender Stein setzt kein Moos an.


share







 2020-07-17  4m
 
 

„Four“ von Nils Frahm und Ólafur Arnalds


Der Titel „Four“ erschien 2015 auf dem Album „Loon“ vom deutschen Ausnahmepianisten und Komponisten Nils Frahm und dem isländischen Multiinstrumentalisten Ólafur Arnalds. Charakteristisch für den Titel sind sphärische Klänge, die durch eine Kombination von klassischer mit elektronischer Musik entstehen.


share







 2020-06-19  5m
 
 

„Rome wasn´t built in a day“ von der Hamburger Band „The Jeremy Days“


Die „J'Days“ (wie sie von ihren Fans gerne genannt wurden) waren Ende der Achtziger mit ihrem englischsprachigen Britpop Marke The Smiths oder Lloyd Cole & the Commotions ziemlich einzigartig in Deutschland.

Niemand verband Pop hierzulande so gut mit Tiefgang. „Eine Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Intellektualität und luftig-leichter Unbeschwertheit“, befand das Magazin concerts 1992, als die Jeremy Days die Musikmesse Popkomm eröffneten.


share







 2020-06-13  7m
 
 

„Moggio": Denkmal für Frank Zappa vom Frankfurter Ensemble Modern


Frank Zappa verstarb am 4. Dezember 1993 - nur einen Monat vor seinem Tod erschien sein Album „Yellow Shark". Eingespielt hatte es der Ausnahmemusiker mit dem Frankfurter Ensemble Modern. „Ich war 20, als ich meinen ersten Rock'n'Roll-Song schrieb. Davor war alles Kammermusik", soll er bei den Proben gestanden haben. Die Zusammenarbeit zwischen dem Ensemble für zeitgenössische Musik und dem Komponisten Zappa war für beide Seiten eine spannende Grenzüberschreitung...


share







 2020-06-06  6m
 
 

Sting, „Shape of my Heart“


1993 auf dem Album „Ten Summoner's Tales“ erschienen hat der Song seitdem zahlreiche Preise gewonnen. Die schlichte aber geniale Komposition und Stings Stimme werden bis heute nicht langweilig.


share







 2020-05-22  6m
 
 

„Go Back” von Tony Allen


Tony Allen, der vor kurzem im Alter von 79 Jahren in Paris gestorben ist, zählte zu den ganz großen Schlagzeugern und neben Fela Kuti zu den wichtigen Wegbereitern des Afrobeat. Die besondere Fähigkeit des Musikers nigerianischer Abstammung war, Grooves und Rhythmen geschickt miteinander zu kombinieren. Damit wurde er zum stilbildenden Musiker für eine ganze Generation von Musikern.


share







 2020-05-16  5m