Podcast: Erklär mir Pop

Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor der Popakademie Mannheim, erzählt im SWR2 Samstagnachmittag die Stories hinter den großen Songs der Popgeschichte.

https://www.swr.de/swr2/programm/Erklaer-mir-Pop-mit-Udo-Dahmen-Podcast,swr2-erklaer-mir-pop-podcast-104.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 7m. Bisher sind 266 Folge(n) erschienen. Dieser Podcast erscheint wöchentlich
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„The Night They Drove Old Dixie Down” von The Band


Ein Song aus dem Jahr 1969, der als heimliche Hymne der Südstaaten gilt, komponiert im später als Country Rock bezeichneten Stil. Der Text handelt vom letzten Kriegsjahr des Amerikanischen Bürgerkrieges 1865 und dem Leiden der Menschen in den Südstaaten.


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   6m
 
 

„Zombie", Fela Kuti


Der 1997 verstorbene afrikanische Musiker gilt als Begründer des Afrobeats, einer Kombination aus Jazz, Funk, westafrikanischer Tanzmusik und der Folklore des Yoruba-Volkes. Fela Kulti hat mit seiner Musik zahlreiche Bands weltweit inspiriert. Darüberhinaus war er auch politisch aktiv und kämpfte mit seiner Musik gegen die durch die Kolonialisierung deformierten Gesellschaftssysteme in Afrika...


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   7m
 
 

„Jump City” von Willy DeVille


Der US-amerikanische Rock- und Bluessänger Willy DeVille wurde wegen seiner musikalischen Vielseitigkeit auch „Chamäleon" genannt. In dem Song „Jump City" von 1992 besingt er die Stadt New Orleans am „Mardi Gras", am fetten Dienstag, dem Höhepunkt der Fastnacht.


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   7m
 
 

„Junimond“ von Rio Reiser


Kaum ein Songwriter hat in der deutschen Popgeschichte so tiefe Spuren hinterlassen wie Rio Reiser. Erst nach der Trennung von der Polit-Rockband Ton Steine Scherben hatte Reiser auch mit feinsinnigen Balladen wie Junimond Erfolg.


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   7m
 
 

„Delmenhorst" von Element of Crime


„Delmenhorst“, die Ode an die gleichnamige niedersächsische Stadt stammt von der deutschen Rockband Element of Crime. Die Band um den Sänger, Gitarristen, Trompeter und Schriftsteller Sven Regener, der vor allem auch durch seine Romane, etwa „Herr Lehmann“ bekannt wurde, erhielt für „Delmenhorst“ sogar eine goldenen Schallplatte.


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   5m
 
 

„Love Rears Its Ugly Head” von Living Colour


Living Colour zählen zu den wenigen Rockbands in den USA mit einer kompletten afro-amerikanischen Besetzung. Die Formation bewegt sich stilistisch zwischen Funk, Jazz, Heavy Metal und Hip-Hop. „Love Rears Its Ugly Head" zeigt den typischen Sound der Band zwischen Rock und Funk Soul.


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   8m
 
 

„Temple of Love“ von Sisters of Mercy


Sisters of Mercy sind die Gothic-Band der ersten Stunde. Die Single "Temple of Love" in der Version mit Ofra Haza zählt zu ihren größten Hits.


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 2019-12-21  6m
 
 

"The message" von Grandmaster Flash & The Furious Five


"The Message" aus dem Jahr 1982 wird häufig als das wichtigste Hip-Hop-Lied bezeichnet. Es ist nicht der erste Rap-Song, der von der Frustration des Lebens im Ghetto handelt, doch die Abwendung vom schnelleren Disko-Rhythmus zu einem langsameren, hauptsächlich auf Lyrik basierenden Song war damals neuartig.


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 2019-12-14  5m
 
 

„Jingo“ von Carlos Santana


Der Song wurde vom nigerianischen Percussonisten Babatunde Olatunji geschrieben und erstmals 1959 veröffentlicht. 10 Jahre später hat der Gittarist Carlos Santana den Titel aufgegriffen und mit seiner Handschrift versehen.


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 2019-12-07  6m
 
 

„The piano has been drinking (not me)“ von Tom Waits


„The piano has been drinking / not me“: Als Tom Waits diesen Song 1976 schrieb, hatte er noch große Alkoholprobleme. Tom Waits hämmert auf ein verstimmtes Klavier, den Text vorgetragen wie von einem Betrunkenen: Nein, es liegt nicht an ihm. Das Essen ist eingefroren, das Telefon hat keine Zigaretten mehr und der Teppich braucht einen neuen Haarschnitt. Das Piano hat gesoffen, nicht er...


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 2019-12-05  9m