Erklär mir Pop

Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor der Popakademie Mannheim, erzählt im SWR2 Samstagnachmittag die Stories hinter den großen Songs der Popgeschichte.

https://www.swr.de/swr2/programm/erklaer-mir-pop-108.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 6m. Bisher sind 349 Folge(n) erschienen. Dieser Podcast erscheint wöchentlich.

Gesamtlänge aller Episoden: 1 day 17 hours 9 minutes

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„Go Back“ von Tony Allen


Tony Allen, der 2020 im Alter von 79 Jahren in Paris verstarb, zählte zu den ganz großen Schlagzeugern und neben Fela Kuti zu den wichtigen Wegbereitern des Afrobeat. Die besondere Fähigkeit des Musikers nigerianischer Abstammung war, Grooves und Rhythmen geschickt miteinander zu kombinieren. Damit wurde er zum stilbildenden Künstler für eine ganze Generation von Musiker*innen.


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   5m
 
 

„Complication”, The Monks


Die Band bestand aus fünf amerikanischen Soldaten, die nach ihrer Entlassung aus dem Militärdienst in Deutschland hängen geblieben sind. Der Titel stammt vom 1966 veröffentlichten Debütalbum „Black Monk Time” und hat mit seinem außergewöhlichen verzerrten Gitarrensound und dem geschrienen, dadaistischen Text viele andere Bands beeinflusst. Kommerziell war die Band allerdings wenig erfolgreich und so löste sie sich 1967 auf...


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   6m
 
 

Joris, „Im Schneckenhaus“


Angst vor Kitsch hat Joris nicht. Sein Debüt fügt sich Ende 2014 in die grüblerischen Reihen des Deutschpops ein und ist doch einzigartig. Über mehr als ein Jahr hinweg entsteht das weitgehend analog eingespielte erste Album des Musikers, das seine Stimme jederzeit in den Vordergrund stellt. So auch die Single „Im Schneckenhaus“.


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   7m
 
 

„Four“ von Nils Frahm und Ólafur Arnalds


Der Titel „Four“ erschien 2015 auf dem Album „Loon“ vom deutschen Ausnahmepianisten und Komponisten Nils Frahm und dem isländischen Multiinstrumentalisten Ólafur Arnalds. Charakteristisch für den Titel ist eine sphärische Klangwelt - sie entsteht durch die Kombination von elektronischer Musik mit Elementen der Neo-Klassik und assoziiert zugleich Sounds der Filmmusik.


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   5m
 
 

„Red Light“ von Siouxsie & the Banshees


Der Song der 1976 in der Londoner Punkszene gegründeten Band Siouxsie & the Banshees wurde im August 1980 auf ihrem dritten Album „Kaleidoscope“ veröffentlicht. „Kaleidoscope“ steht für einen stilistischen Neubeginn der Band. Durch das Experimentieren mit elektronischen Sounds entstand in „Red Light“ eine dichte Elektro-Dance-Atmosphäre...


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 2021-08-21  8m
 
 

The Cranberries, „Zombie”


Der 1994 erschienene Song ist bis heute ein weltweiter Erfolg und gilt als Hymne des Alternative Rock. Geschrieben in der Erinnerung an zwei Jungen, 3 und 12 Jahre alt, die nur ein Jahr zuvor bei einem Bombenattentat in Warrington in der Nähe von Liverpool getötet wurden. Dolores O’Riordan, die Sängerin der Band war als irische Musikerin besonders davon berührt, dass Kinder in diese Auseinandersetzungen hineingezogen wurden.


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 2021-08-14  7m
 
 

Heißer Funk: Die Average White Band mit „Pick Up The Pieces"


„Pick Up The Pieces", 1974 auf dem zweiten Album „AWB" veröffentlicht, wurde zum erfolgreichsten Titel der Average White Band. Der schottischen Formation bescherte er den Ruf, die heißeste Funk- und Soulband der 70er Jahre zu sein. Die Band spielt und tourt bis zum heutigen Tage in verschiedenen Besetzungen – auch wenn sich der Erfolg von damals nicht mehr wiederholen ließ.


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 2021-08-07  5m
 
 

„Reminisce“ von Mary J. Blige


Mehr als 40 Millionen verkaufte Tonträger, neun Grammys, Oscar- und Golden Globe Nominierungen machen Mary J. Blige heute zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Künstlerinnen. Der Song „Reminisce“, eine Erinnerung an vergangene Liebesbeziehungen, wurde 1992 auf ihrem Debutalbum veröffentlicht, das der Sängerin den Titel „Queen of Hip op Soul“ eintragen sollte.


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 2021-07-31  7m
 
 

„White Punks on Dope” von The Tubes


Der Titel wurde 1975 auf dem Debütalbum der Band veröffentlicht. „The Tubes” stammen aus San Franzisco und verstanden sich mit ihrer Mischung aus Rockband, Tanztheater und Comedyshow als als Parodie auf den Glamrock-Hype der 70er Jahre. So schlüpfte der Sänger Fee Waybill bei seinen Bühnenshows immer wieder in extravagante Kostüme und Rollen. Er spielte beispielweise einen drogensüchtigen Rockstar, der mit wilder Mähne, Glitzeranzug und einem halben Meter hohen Plateauschuhen auf die Bühne kam...


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 2021-07-24  7m
 
 

„Dear Mr. President“ von Pink


Irakkrieg, Homosexualität, Obdachlosigkeit und Drogenkonsum - all diese Themen formuliert die Sängerin Alicia Beth Moore alias Pink 2006 in „Dear Mr. President“ als rhetorische Fragen an den damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Für ihr offenes Wort und ihr soziales Engagement wird Pink von Kritikern als authentische Stimme im Pop sehr geschätzt. Für „Dear Mr. President“ erhielt sie einen Grammy und einen MTV Video-Award.


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 2021-07-17  5m