Die größten Hits und ihre Geschichte

Diese Pop- und Rock-Klassiker kennt garantiert jeder, die Geschichte dazu aber oft nicht! In jeder Folge erfahrt ihr alles was es zu dem jeweiligen Song zu wissen gibt. Die SWR3-Musikredakteure Matthias Kugler und Jörg Lange beleuchten interessante Hintergründe, besondere Momente und kuriose Fakten zu den größten Hits der Stars. Als Experten für Musik und Musikgeschichte, hatten Matthias und Jörg alle großen Stars vor dem Mikrofon, kennen jede Anekdote und wissen genau was die Künstler selbst über ihre Songs denken.

https://www.swr3.de/musik/die-groessten-hits-und-ihre-geschichte/index.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 4m. Bisher sind 1181 Folge(n) erschienen. .

Gesamtlänge aller Episoden: 3 days 39 minutes

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Tom's Diner – DNA feat. Suzanne Vega


In der Remix-Version wird „Tom's Diner“ von Suzanne Vega zum Hit. Obwohl das gleichnamige New Yorker Lokal dadurch bekannt wurde, muss die Sängerin ihren Kaffee dort immer noch selbst bezahlen.


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Road To Nowhere – Talking Heads


„Unterwegs auf der Straße ins Nirgendwo“ – klingt nicht sehr optimistisch. Und doch wird „Road To Nowhere“ 1985 der größte Hit für die Talking Heads um ihren charismatischen Frontmann David Byrne. Denn: die pessimistische Weltsicht ist in einen fröhlichen Pop-Song verpackt. Ein cleverer Schachzug!


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   5m
 
 

Je Veux – Zaz


Die Französin Zaz kam 2010 wie aus dem Nichts und eroberte mit ihrem Hit „Je Veux“ und ihrem Debüt-Album „Zaz“ nicht nur die Charts, sondern auch die Herzen vieler Fans weltweit. Ihre charmante, sympathische Art und ihre hohe Musikalität sind eine unschlagbare Kombination.


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Tainted Love – Soft Cell


Vom Soul-Original zum Cover-Nummer-1-Hit: „Tainted Love“ von Soft Cell.


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   5m
 
 

No Woman, No Cry – Bob Marley


Bob Marley hat nichts gegen Frauen, im Gegenteil: Er schrieb „No Woman, No Cry“ für seine Frau Rita, die eifersüchtig war wegen seiner zahlreichen Affären.


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   5m
 
 

Wannabe – Spice Girls


Die Spice Girls sind mit ihrer Girl-Power die britische Antwort auf die erfolgreichen Boygroups – und wie! Gleich ihre Debüt-Single „Wannabe“ überzeugt im Juni 1996 mit viel Drive, einer eingängigen Melodie und einem selbstbewussten Statement. Kurze Zeit später steht die Single in über 30 Ländern auf Platz 1 der Charts. Den Text zu „Wannabe“ haben die fünf Spice Girls übrigens in 15 Minuten selbst geschrieben, auch der Rap-Part und das Fantasiewort „Zigazig-ah“ waren ihre eigenen Ideen.  


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   9m
 
 

Everlong – Foo Fighters


„Everlong“ ist das, was man im Popbusiness einen „Grower“ nennt. 20 Jahre nach Veröffentlichung im August 1997 bekamen die Foo Fighters für die Single eine Platin-Auszeichnung in den USA für mehr als eine Million verkaufter Exemplare. Angefangen hatte alles mit einer Akustik-Version in einer Radio-Show.


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Riders On The Storm – The Doors


Die dunklen Reiter im Sturm sind Pate für diesen Klassiker der Doors. Sänger Jim Morisson verarbeitete in diesem Hit ein Thema aus einem alten französischen Gedicht und einem Country-Song namens „Ghostriders In The Sky“.


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   4m
 
 

Sex Bomb – Tom Jones feat. Mousse T.


Eigentlich ist das Album „Reload“ von Tom Jones schon fast fertig, da hört er das „Sex-Bomb“-Demo des Produzenten Mousse T. Der hat den Song eigentlich für sich selbst geschrieben, doch mit dem 59-jährigen britischen Star und dessen Reibeisenstimme wird „Sex Bomb“ unweigerlich zum Hit.


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   4m
 
 

Lady In Black – Uriah Heep


Für die englische Hard-Rock-Band Uriah Heep war „Lady In Black“ ein sehr untypischer Song. Die Folk-Ballade mit Akustikgitarre über die Dame in Schwarz wurde in vielen Ländern zu einer wahren Hymne – und zu einem Song, mit dem man gut Gitarre lernen kann.


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