The End

Der Podcast auf Leben und Tod mit Gastgeber Eric Wrede widmet sich mit seinen Gästen genau diesen Themen, mal ernst, mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich, aber zum Glück nie professionell... Die zweite Staffel wird produziert von radioeins. Eric Wrede ist Deutschlands bekanntester Bestatter, geboren an der ostdeutschen Riviera in Rostock, aber im Herzen schon immer Berliner. Im ersten Leben kümmerte er sich um Selig, Westernhagen, Flake und Polarkreis 18. Und jetzt? Jetzt ist er Bestatter und Trauerbegleiter! Mit seinem Podcast „The End“ bringt er uns mit seinen Gästen dieses oft so schwierige Thema näher. Ob der richtige Wein zur Trauerfeier, ein Leben nach dem Tod und ob man die Urne mit nach Hause nehmen kann, hier erfahren Sie alles.

https://www.radioeins.de/archiv/podcast/the_end.html

Eine durchschnittliche Folge dieses Podcasts dauert 51m. Bisher sind 52 Folge(n) erschienen. Alle 4 Wochen erscheint eine Folge dieses Podcasts.

Gesamtlänge aller Episoden: 1 day 20 hours 16 minutes

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#28 - Michael de Ridder "Wer sterben will, muss sterben dürfen"


Der Tod seines Vaters hat ihn als Mensch und als Mediziner schon früh auf den Weg gebracht, sich nicht nur mit der Lebenserhaltung, sondern auch mit dem Sterben zu beschäftigen. Dr. Michael de Ridder kämpft seit Jahrzehnten darum, Menschen beim Sterben zu helfen, wenn alle anderen Optionen erschöpft sind. Ein Gespräch über die Würde des Menschen, Selbstbestimmung, ein Lob auf die deutsche Verfassungsgebung und persönliche Erfahrungen in der Sterbehilfe.


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#27 Dr. Mark Benecke – "Wir haben nur dieses eine Leben"


Als Kriminalbiologe hat er einen ganz anderen Blick auf Verstorbene als Gastgeber und Bestatter Eric Wrede, der Dr. Mark Benecke für diese Folge auf die Bühne der Urania eingeladen hat. Ein lehrreiches, unterhaltsames und respektvolles Gespräch über den Sterbeprozess – der laut Mark bereits mit 25 Jahren beginnt und über den Verwesungsprozess von Leichen, der auch mal Jahrzehnte dauern kann...


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 2022-06-02  1h16m
 
 

#26 Julia Leeb - die weibliche Perspektive auf Kriege


Als Kriegsreporterin hat Julia Leeb in vielen Krisengebieten gearbeitet. Sie sieht Journalismus als Möglichkeit an „das Licht anzumachen in dunklen Zeiten“. Hinzusehen statt wegzuschauen. In ihrem radioeins-Podcast „Women in war“ blickt sie mit ihrer Kollegin Cosima Gil aus radikal weiblicher Sicht auf Kriege. Mit Eric spricht sie über vergessene oder nicht beachtete Konflikte, Momente von Todesangst und Kollegen, die genau diese suchen...


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 2022-05-12  46m
 
 

#25 Michael Nast


Michael Nast wird oft als Sprachrohr seiner Generation bezeichnet. Der "Generation Beziehungsunfähig". Mit seinem gleichnamigen Buch landete er 2016 einen Nr. 1- Bestseller. Mittlerweile sind weitere Bücher, eine Verfilmung und ein eigener Podcast gefolgt...


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 2022-04-07  52m
 
 

#24 Brenda Strohmaier "Nur über seine Leiche


Als vor fünf Jahren ihr Mann starb, war sie mit 44 Jahren Witwe. Brenda Strohmaier blieb zurück mit ihrem Schmerz und einer Menge Fragen ans Leben, die Liebe und das Sterben. Daraus ist ein Buch entstanden mit dem Untertitel "Wie ich meinen Mann verlor - und verdammt viel übers Leben lernte". Mit Eric redet Brenda darüber, dass auch nachdem ein geliebter Mensch gestorben ist, alles erlaubt sein kann: Schreien, Lachen, Weinen und auch Sexualität...


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 2022-02-10  1h1m
 
 

#23 Benjamin Richter "Krebs, Depression und Sonnenschein"


Seit zwei Jahren lebt Benjamin Richter mit der Diagnose, an einer der aggressivsten Krebsarten erkrankt zu sein. Mit Anfang 40. Sein Leben geht aber weiter, auch wenn es verkürzt sein wird. Darüber redet er sehr offen in seinem Podcast "Krebs, Depression und Sonnenschein" mit seinem Freund Marcel, der an Depressionen erkrankt ist. Hier können sie sich gegenseitig die Fragen beantworten, die ihnen von Menschen in ihrem Umfeld oft aus Unsicherheit nicht gestellt werden...


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 2022-01-13  56m
 
 

#22 Mattea Weihe (Seawatch): "Die Menschen würden lieber sterben als nach Libyen zurückzukehren."


Mattea Weihe ist nicht nur Sprecherin der zivilen Seenotrettungsorganisation Seawatch, sie war auch als Dolmetscherin schon mehrfach im Mittelmeer bei Rettungseinsätzen an Bord und berichtet von der Vorbereitung auf Situationen, in denen die Auseinandersetzung mit dem Sterben immer präsent ist...


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 2021-12-09  51m
 
 

#21 Thomas Höhne – So schön kann Friedhof sein


„Mein Ehrgeiz ist es daran mitzuarbeiten, dass Friedhöfe eine sinnliche Qualität haben.“ sagt Thomas Höhne, seit 17 Jahren Friedhofsverwalter in Berlin – Charlottenburg. Auf seinen Friedhöfen entstehen Wald- oder Heidelandschaften. Kreative und kunstvolle Orte, an denen er dem Bedürfnis der Menschen nach Ruhe und Frieden entgegenkommen möchte.Ein Gespräch über die vielen Möglichkeiten in der Berliner Friedhofslandschaft und den Mut, ganz neue Wege zu gehen...


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 2021-11-11  33m
 
 

#20 Achim Rieger "Lebend kommen wir hier nicht raus"


Der Palliativmediziner Achim Rieger ist Erics erster Gast in einer Reihe von Gesprächen, die radioeins in der Urania vor Publikum aufzeichnet. Kluge Gedanken über den Alltag in der Palliativ- oder Home Care Medizin und die Zufriedenheit, die ihm sein Beruf seit über 20 Jahren gibt. "Was gibt es Schöneres im Leben als beruflich das Gefühl zu haben: ich muss nicht suchen, ich habe gefunden...


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 2021-10-14  57m
 
 

#19 Sven Regener – Musik an sich ist eine melancholische Kunst


Der Musiker und Autor bezeichnet den Menschen als melancholisches Tier, weil wir uns als einziges Lebewesen immer bewusst sind, dass wir sterben werden. Kurz bevor sein neues Buch "Glitterschnitter" erscheint, besucht Sven Regener Eric und sagt: Kunst kann eine Distanz zu diesem Wissen schaffen, einen Blick von außen, der uns hilft...


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 2021-09-09  47m