workadventure OR rc3\-world OR rc3\-welt
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CRE210 Die Jagd
2015-11-23 (duration 3h11m)
[transcript]
3:08:07 In einer solchen Welt.
02:35 Ja es ist eine vielfältige Welt.
26:15 Diese Wahrnehmung der Welt ist also
 
FG021 Spielen und Lernen
2015-11-23 (duration 1h41m)
[transcript]
1:09:15 Also Minecraft ist ja eigentlich eher so eine Sandbox mit so einem kleinen Gameanteil. Das heißt also, ich kann hier wenn ich will ganze Welten bauen. Also sprich man kann so was eben typischerweise für Erdkunde, aber vielleicht auch für Geschichte benutzen. Sprich, Dinge nachbauen in der virtuellen Welt. Das ist ja im Prinzip ein Editor. Nachbauen in der virtuellen Welt, was eben sagen wir mal in der Wirklichkeit nicht möglich wäre. Ich kann es für Geschichte nutzen, weil ich Geschichte lebendig machen kann usw. So bieten eben diese virtuellen Wrkzeuge eben auch eine ganze Menge Möglichkeiten.
55:28 Na ich glaube, man muss sich erst mal grundsätzlich die Frage stellen, was man überhaupt möchte. Möchte man Menschen etwas beibringen, was sie dann weitertragen? So ganz im Sinne von, ich stehe auf den Schultern eines Riesen und das bedeutet, ich muss erst mal so und so viel Material selber haben, bevor ich überhaupt alleine loslegen kann. Und je nachdem, in welchem Studiengang ich mich befinde oder in welchem Lehrgebiet ist der Anteil dessen, was ich sozusagen von anderen erfahren muss, relativ groß. Die Frage ist, muss man das auswendig lernen? Nein, da gibt es sicher ganz andere Möglichkeiten. Da zum Beispiel würde sich wirklich anbieten, so was in spielerische Kontexte umzusetzen. Aber ich denke, ein zweiter vielleicht noch spannenderer Punkt ist, sich zu vergegenwärtigen, wie häufig sich das Wissen der Welt verdoppelt. Man sagt so, alle drei Jahre verdoppelt sich das Wissen der Welt.
1:18:39 Ich fang nochmal anders an. Also wenn man sich sozusagen jetzt um ein Geschichtsunterricht zu unterstützen sozusagen einfach eines Spiels bedient, was eigentlich gar nicht dafür gedacht war, und man möchte aber eigentlich etwas haben, womit man noch sehr viel mehr den eigentlichen Lehrauftrag modulieren kann, dann braucht man ja im Prinzip, muss man vielleicht mal an diesem Begriff Spiel auch einfach mal als solches fallen lassen und sagen, wir bauen jetzt hier ein modernes Lernmedium, eine interaktive kleine Welt, die in der Lage ist, die physische, die historische oder wie auch immer geartete Welt zu modellieren und erlebbar zu machen, eine Strategie entwickeln zu lassen etc., also dass man sozusagen alles das was eigentlich ein gutes Spiel auch ausmacht, hier mit dem Ziel des Erlernens neu gestaltet. Wer macht das? Also macht das schon jemand? Gibt es da einen Trend? Gibt es einen Studiengang, der sich mit den Erstellen solcher Lernmittel vielleicht auseinandersetzt? Sollte es einen geben?
 
FG020 Wissenschaftsfinanzierung
2015-11-02 (duration 1h24m)
[transcript]
08:05 Das war das Köhler noch. Und da haben wir versucht, Fakten in die Welt zu bringen, anstatt nur irgendwie Gefühle.
 
FG019 Cradle To Cradle
2015-10-12 (duration 1h27m)
[transcript]
1:01:01 Aber man bekommt ja diese Anerkennung nicht unbedingt jetzt immer durch die Demonstration von Intelligenz und Verständnis der Dinge der Welt?
1:09:36 Also dort steht dann am Spiegel dran ein kleines Schild, bitte waschen Sie die Hände gründlich, wir möchten das Papier zurück. Und es wird dafür gemacht. Der Nassfestigkeitsstabilisator ist nicht mehr ein Chlorkohlenwasserstoff, sondern ein stärkebasiertes Molekül, was wieder zurück das Papier einsetzen kann. Vorher haben Sie jeden Dreck der Welt in den Papierhandtüchern drin. Ein Schlamm, den Sie teuer verbrennen müssen. Mit Rasierklingen und Kondomen und Tampons und jedem Dreck der Welt und Kaugummis. Und jetzt kriegen Sie ein völlig sauberes Substrat, was Sie wieder einsetzen können. Und die Leute waschen mit einem Schmunzeln die Hände wie im Chirurgenlehrfilm, damit das Papier wirklich so ist. Wenn Sie den Leuten die Chance geben, dann wollen sie gut sein und nicht weniger schlecht.
02:42 Naja, der Report war im Prinzip ein Untergangsszenario, Grenzen des Wachstums, wenn wir so weitermachen, dann würde der Planet dem Untergang geweiht sein. Das war natürlich etwas naiv gedacht, aber im Prinzip natürlich schon richtig. Die Rohstoffe auf diesem Planeten sind begrenzt. Und wenn wir von der Wiege bis zur Bahre denken und dann die Materialien nachher in Müllverbrennungsanlagen oder Deponien abgeben, dann sind wir wirklich zu viele Menschen auf der Welt. Und die Grundbotschaft hat mich schon umgetrieben. Da die Chemie dann aber die wichtigste Wissenschaft ist, die Materialien zu bestimmen. Die Energieseite werden wir lösen, weil da gibt es genügend Sonneneintrag auf der Welt. 10.000 mal mehr als wir jemals brauchen werden. Aber die Materialseite, wir kriegen zu wenig Meteoriten von außen herein, darum hat mich die von Anfang an interessiert.
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