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Formerly known as The Sherman Tanks, Rene Rosa and Chanse Gierbolini are back to share their irreverent, and usually hilarious, takes on classic and current video games.

 
Alle Episoden zum #Japanuary 2020 und 2021
Folge 1100: #Japanuary 2021 Nr. 8: HANA-BI (Feuerblume)
2021-03-10 (duration 34m)
Alle lieben HANA-BI. Alle? Nein, in einem kleinen Dorf sind Zwei, die echt einen holprigen Start haben mit Takeshi Kitanos Kultfilm. Erst brauchen sie die erste Filmhälfte, um zu verstehen, wem eigentlich wann was passiert. Dabei ist es nicht gerade hilfreich, dass der Progatonist des Films und seine Frau beide KEINEN TON sagen. Dann wird es besser und sie können endlich die abrupten Wechsel zwischen langen Phasen wortloser Melancholie und den kurzen Ausbrüchen schweigender, blutiger Gewalt wertschätzen. Während Hendrik sich noch über Kritikerlob und internationale Auszeichnungen wundert (Goldener Löwe, Venedig 1997), will Thomas HANA-BI mit der schieren Kraft seines Willens mögen. Das klappt so mittel. Immerhin bewundern beide, wie Kitano die Allgegenwart des Todes in die verschiedenen Handlungsstränge bringt. Am Ende wird klar: HANA-Bi ist ein Film, bei man sich wünscht, man hätte ihn beim ersten Mal schon zum zweiten Mal gesehen. Beim zweiten Schauen nämlich – wenn man nicht mehr durch den Film irren muss – werden die Rückblenden und die Stilisierungen, die Gemälde, das Schweigen und das wunderbare kleine Feuerwerk, das Nishi für seine Frau inszeniert, erst ihre volle Wirkung entfalten. HANA-BI ist der achte und letzte Film, den sich SchönerDenken im Rahmen des #Japanuary2021 angeschaut haben.
Folge 1098: #Japanuary2021 Nr. 7 Kinoshitas ARMY (Rikugun) feat. Schneeland
2021-02-16 (duration 53m)
Zurecht ist ARMY für sein großartiges, aufwühlendes Finale bekannt, aber worum geht es eigentlich in Keisuke Kinoshitas Kriegsfilm aus dem Jahr 1944? Der Film erzählt eine Dreigenerationengeschichte – von 1866 in der Meji-Ära bis zur damaligen Gegenwart 1944. Zu Beginn wird der Familie ein Prachtband der „Geschichte des Großen Japan“ von einem Soldaten geschenkt – dieses Buch steht natürlich für die große Nation und wird über die Generationen in höchsten Ehren gehalten. Schließlich stehen Tomohiko und seine Frau Waka im Mittelpunkt – und ihr Sohn Shintaro. Groß ist die Angst, dass der schwächliche, aber kluge und hilfsbereite Sohn nicht das Zeug zum richtigen Soldaten hat. Tomohiko selbst war in seiner Jugend als Soldat nie an der Front, sondern immer mit Fieber im Lazarett. Am Ende ist aber aus Tomohikos Sohn Shintaro ein ganzer Mann geworden und er zieht als Teil der Rikugun (Armee) in den Krieg. Michael und Thomas staunen über die Bedeutung des gottgleichen Kaisers und beobachten, dass Kinoshita mitten im Krieg in seinem Film einen Diskurs beschreibt, was echter Patriotismus sei und was geschehen wäre, wenn Japan das Kriegsglück verlassen hätte – zum Beispiel im Kampf gegen die Mongolen. Protagonisten dieses Streits sind ein Unternehmer, der eine patriotische Schule gründet und finanziert und Tomohiko, der dort als Lehrer angestellt ist. Aber Tomohiko ist niemand patriotisch genug, auch nicht der eigene Sohn, dem es nicht gelingt, direkt nach der Ausbildung sofort an die Front versetzt zu werden. Besonders beeindruckt sind Michael und Thomas vom Finale, in dem sich die Mutter Waka doch noch in letzter Minute aufmacht, um sich von Sohn Shintaro zu verabschieden. Was eine kleine harmlose Szene hätte sein können, wird durch Kinoshitas Regie und Taketomis beeindruckende nahe und bewegliche Kamera zu einem mitreißenden Drama, das ohne Worte, die Liebe der Mutter und die verzweifelte Angst, das eigene Kind auf dem Schlachtfeld zu verlieren, zeigt. Ganz großes Kino und ein oft übersehenes Stück Filmgeschichte. Die staatliche Filmaufsicht reagierte erbost. Oberflächlich erfüllt der Film zwar die Vorgaben der Behörde, aber am Ende wird offensichtlich, dass er die Liebe über den Krieg stellt. Kinoshita durfte während des Krieges keine Filme mehr drehen.
Untersicht – Folge 15: Crazy Thunder Road (1980) und Burst City (1982)
2021-02-21 (duration 1h44m)

Und die zweite verspätete Folge anlässlich des #Japanuary:

Gitarren heulen, Auspuffe knattern, alles ist heruntergekommen und alle sind irgendwie angepisst. Was für eine Welt ist es, in der sich die Figuren in Sogo bzw. Gakuryû Ishiis Filmen Crazy Thunder Road und Burst City wiederfinden? Inwiefern entspringt sie dem Zeitgeist Japans in den frühen 80er Jahren und welche Filme, Regisseure sowie andere kulturelle Faktoren waren für ihre Gestaltung ausschlaggebend? All diesen Fragen gehen Michael und ich in dieser Folge nach und philosophieren dabei über Punkrock, Revolution und die reine Freude an Ästhetik. Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge und hoffentlich auch mit den Filmen.

Falls ihr Feedback und/oder Fragen habt, schreibt uns doch eine Mail, hinterlasst einen Kommentar oder meldet euch bei mir (Johannes) doch auf Twitter. 

Intro sound: „Japanese Temple Bell Small“ recorded by Mike Koenig (edited).

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#Japanuary 2021 Teil 10: Crazy Thunder Road/Burst City (feat. Untersammlung)
2021-02-21 (duration 1h44m)
#Japanuary-Spezial

Robert ist zurück! Muss ja, im #Japanuary. Und diesmal wird es besonders wild! Denn wir befassen uns mit dem Frühwerk des sträflich vernachlässigten Gakuryû Ishii (damals noch Sogo Ishii). Und zuerst gibt es reichlich Biker und Faschisten in seinem quasi Regiedebut "Crazy Thunder Road" (狂い咲きサンダーロード, 1980) und anschließend Punks und Polizeigewalt in "Burst City" (爆裂都市, 1982). Beides sind Filme, die klar von ihrer Inszenierung und weniger von der Handlung leben, generell wegweisend waren (ohne Ishii wären Tsukamoto, Sono und Miike nicht, was sie heute sind) und generell wahnsinnig unterhalten. Außerdem gibt es Stalin.

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00:00:00 Intro/Begrüßung/Allgemeines
00:18:20 Crazy Thunder Road
00:56:20 Burst City

 
Komunikacja miedzy Gosią (Kanał youtube Agencia Cosmica), Robertem (Kanał youtube Despejando Enigmas) a Swaruu oraz innymi członkami ekipy rasy taygetańskiej, która miała miejsce od 23 marca 2020 roku.

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