museums(t)raum

Die mobile Datennutzung steigt rapide, immer mehr Deutsche nutzen Smartphones. Der Löwenanteil entfällt auf die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook oder Microblogging-Tools wie Twitter. Was dabei entsteht, ist ein Augmented Social Space, ein Raum, der nach wie vor physikalisch ist, aber auch durch das (Social) Web ergänzt und überlagert wird. Museen, die ihr Publikum erreichen wollen, müssen sich in diesem veränderten (Museums)Raum verorten. Mit der Frage, wie das aussieht oder aussehen könnte, beschäftigt sich nicht nur meine gerade entstehende Dissertation, sondern auch dieses Blog. Da der Weg noch weit ist, ist es – noch – ein museums(t)raum.

http://www.museumstraum.de

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009 Dem Spaß auf der Spur


„Wir sind doch nicht zum Spaß hier!“, den Satz haben wir wohl alle schon öfter gehört. Mit Sicherheit in der Schule, in Besprechungen… und vielleicht auch beim Museumsbesuch. Obwohl man heute weiß, dass Spaß dem Lernen sehr zuträglich ist, scheint diese Trennung von Arbeit und Vergnügen mindestens sieben Leben zu haben. Und klar, es gibt nun mal auch Sachen, die einfach keinen Spaß machen. Oder doch?


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 2015-07-23  8m