Seriendialoge - DWDL

Alle reden über Serien. Wir betrachten das Thema einmal anders. In den „Seriendialogen“ spricht Journalistin Ulrike Klode mit Menschen, die beruflich mit Serien zu tun haben, über die Werke, die sie persönlich besonders faszinierend finden. Und in der 6. Staffel, also ab Folge 39, dreht es sich einerseits darum, wie Serien auf uns wirken und andererseits gibt Ulrike Klode Einblick hinter die Kulissen und lässt sich erklären, wie Serien gemacht werden. Wie schreibt man spannend? Wie findet man die richtige Besetzung? Wie komponiert man passend? Ein Podcast, der tiefer eintaucht in die Serienkultur. „Seriendialoge“ - ein Podcast des Medienmagazins DWDL.de. Die sechste Staffel, immer freitags. Noch mehr Leidenschaft für Serien gewünscht? Immer samstags gibt es die Kolumne „Meine Woche in Serie“ von Ulrike Klode bei DWDL.de: http://www.dwdl.de/wocheinserie/

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Folge 28: Wie realistisch sind „House of Cards“ und Co.?


Frank Underwood spinnt in "House of Cards" eine Intrige nach der anderen, um ins Weiße Haus zu kommen. Vizepräsidentin Selina Meyer in "Veep" ist inkompetent, wird vom Präsidenten ignoriert und hasst kaum etwas mehr als das Treffen mit Wählern. In "The West Wing" arbeiten Demokraten und Republikaner konstruktiv zusammen. Und in "Designated Survivor" wird ausgerechnet der unerfahrenste Minister plötzlich Präsident. Alles unrealistisch? Um all das zu klären, habe ich mir einen Experten gesucht: den Politikwissenschaftler Dr. Christoph Haas von der Uni Freiburg. Ein Gespräch über Machthunger ohne Moral, politische Prozesse, die überspitzt dargestellt werden, einen echten Wahlkampf, der in einer Serie völlig unrealistisch gewirkt hätte, und darüber, was man von US-Politikserien lernen kann. Weitere Informationen zu den Serien und dem Gesprächspartner gibt es beim Medienmagazin DWDL.de unter: http://www.dwdl.de/seriendialoge/59563/seriendialoge_28_wie_realistisch_sind_house_of_cards__co/


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 2017-01-20  1h6m